Erfolgreiche Kapitalspritze der MBG H für mittelständisches Versandunternehmen aus Nidda

Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) hat mit ihrem Investment dem Versandunternehmen Wagner aus Nidda weiteres Wachstum ermöglicht.

BildFrankfurt, den 26. September 2016 – Waschmaschinen und Kühlschränke, die online bestellt werden, direkt an Endkunden verschicken? – Eine Geschäftsidee, die noch vor über zehn Jahren im Versandhandel Ungläubigkeit hervorgerufen hat. Tobias Wagner aber gründete damals sein Online-Handelshaus und lieferte „Weiße Ware“ in Privathaushalte. „Heute verbinden wir gleichzeitig alle Vorzüge des Versandhandels mit der Servicequalität des stationären Fachhandels. Dabei steht Kundenorientierung an erster Stelle“, erklärt der Geschäftsführer der Handelshaus Wagner GmbH. Das Familienunternehmen mit 130 Mitarbeitern ist über die Jahre organisch gewachsen – ohne Investorenfinanzierung. Vor einem Jahr ging der Online-Pionier auf die Suche nach einem Investor zur Finanzierung des weiteren Wachstums und konnte Ende 2015 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen, MBG H, dafür gewinnen. – Eine fruchtbare und erfolgreiche Kooperation für beide Unternehmenspartner, wie der Erfolg zeigt.

Zur Finanzierung des weiteren Wachstums
„Wir wollten unser Eigenkapital stärken, um im Wesentlichen das weitere Wachstum zu finanzieren“, erklärt Tobias Wagner, Geschäftsführer der Handelshaus Wagner GmbH, seine Suche nach einem Investor. Besonders schätzen gelernt hat der Wetterauer Unternehmer die persönliche Kommunikation und die Beständigkeit der Berater im Laufe seiner Verhandlungen mit der MBG H. Die 1971 gegründete Gesellschaft MBG H mit Sitz in Wiesbaden hat die Förderung der hessischen Wirtschaft zum Ziel und unterstützt als Partner auf Zeit kleine und mittelständische Betriebe mit bis zu 75 Millionen Umsatz in Form von stillen Beteiligungen bei der Finanzierung ihrer Investitionsvorhaben.

Foto (Tobias Wagner): Tobias Wagner, Gründer und Geschäftsführer der Handelshaus Wagner GmbH

Beteiligungen bis zu 1,5 Mio. Euro
„Wir können ein breites Spektrum mit Beteiligungskapital abdecken“, bringt es Jürgen Zabel, Geschäftsführer der MBG H, auf den Punkt. Die Finanzierungsmöglichkeiten der MBG H reichen von Firmengründungen, Expansionsvorhaben über Entwicklung innovativer Verfahren bis hin zu Markteinführungen und Nachfolgeregelungen. Bei den Investitionsvorhaben eines mittelständischen Unternehmens kann die Gesellschaft mit dem so genannten Mikromezzanine-Programm zwischen 5.000 und 50.000 Euro bereitstellen. Für Unternehmen wie dem Handelshaus Wagner, die bereits in ihrem Markt etabliert sind und über interessante Innovations- und Wachstumsperspektiven verfügen, können die Beteiligungen der MBG H bis zu 1,5 Millionen Euro betragen.

Von zahlreichen Vorteilen profitieren
Die Vorteile der Bereitstellung von Eigenkapital in Form einer stillen Beteiligung über die MBG H für ein mittelständisches Unternehmen, wie das Handelshaus Wagner, sind eindeutig: Die günstigen Konditionen bleiben über die gesamte Laufzeit konstant, die MBG H mischt sich nicht in die Entscheidungen des Unternehmers ein und verlangt keine Sicherheiten von ihm. Im Gegenteil, die Beteiligungsgesellschaft ist ein langfristiger Finanzierungspartner. Der Firmengründer hingegen kann, wenn er möchte, innerhalb eines Jahres kündigen. Die Rückzahlung erfolgt zum Nominalwert der Beteiligung. Jetzt, in der Wachstumsphase des Unternehmens, wird die MBG H durch ihre stille Partnerschaft die Expansion des Handelshauses Wagner unterstützen. „Die Eigenkapitalbasis wird gestärkt – bei gleichzeitigem Erhalt der Entscheidungsfreiheiten“, freut sich Tobias Wagner.

Auf gesundes Wachstum programmiert
Für die Handelshaus Wagner GmbH hat sich die Beteiligung der MBG H mehr als gelohnt. „Das bereit gestellte Kapital haben wir in die Aufnahme neuer Produktsortimente investiert und in diesem Jahr in den Kauf einer neuen Firmenzentrale in Nidda mit Logistik- und Bürogebäuden gesteckt“, verrät Tobias Wagner. Durch diese neue Firmenimmobilie und hochmoderne, IT-gestützte Lagerprozesse kann Wagner trotz dynamischer Geschäftsentwicklung weiterhin eine hohe Service-Qualität bieten. – Eine wichtige Voraussetzung für die weitere Expansion.

MBG H – ein Fonds der BM H
Die MBG H wird von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, dem zentralen Anbieter von öffentlichem Beteiligungskapital in Hessen, geführt. Als Tochtergesellschaft der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, ist die BM H über die WIBank in die Wirtschaftsförderung des Landes Hessen integriert. Über alle Fonds der BM H werden insgesamt über 225 Beteiligungen bei hessischen Unternehmen mit einem Gesamtvolumen von über 76 Millionen Euro verwaltet.

Infos zu MGB H über mbg-hessen.de; Kontakt über info@mbg-hessen.de .
Download für den neuen MBG H-Geschäftsbericht 2016 über: www.mbg-hessen.de.
Infos zu Handelshaus Wagner GmbH über www.elektroshopwagner.de und www.campingshopwagner.de.

Über:

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DocuSign ist Nummer drei auf der Forbes-Liste der besten Cloud-Companies

Unternehmen führt die Kategorie Digital-Transaction-Management an

DocuSign nimmt auf der ersten Forbes Cloud-100-Liste den dritten Rang ein. Die Liste wurde in Zusammenarbeit mit Bessemer Venture Partners entwickelt und gilt als ultimatives Ranking privater Cloud-Unternehmen weltweit. Als globaler Standard für Digital-Transaction-Management (DTM) und eSignature ermöglicht DocuSign die digitale Transformation in Organisationen jeder Größe, jeder Branche und überall – darunter viele der Cloud 100.

„Auch wenn viele Unternehmen dies in ihrer Mission behaupten, so sind es doch wenige, die wirklich die Art und Weise verändern, in der Geschäfte getätigt werden und die eine neue Prozesskategorie schaffen“, erklärt Byron Deeter, ein führender Cloud-Investor und Partner bei Bessemer Venture Partners. „Als weltweiter Standard für Digital-Transaction-Management und eSignatur hat DocuSign genau das geschafft, indem sie einen positiven Einfluss auf fast alle Bereiche haben, an denen die Erfolge ihrer Kunden gemessen werden – einschließlich Umsätze, Effizienz, Sicherheit, Compliance, Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die DTM-Kategorie zu einer Unvermeidbarkeit geworden ist und sich auf dem Weg befindet, zu dem 30-Millionen-Dollar-Markt zu werden, den Analysten vorhergesagt haben. Es gibt auch keinen Zweifel daran, das DocuSign heute gleichbedeutend ist mit schnellen, einfachen und sicheren Geschäftstransaktionen – 100 Prozent digital.“

„Im Namen der gesamten DocuSign-Familie ist es eine große Ehre, zu den drei führenden Unternehmen unter den besten 100 Cloud-Companies in der Liste des Forbes Magazines zu gehören“, ergänzt Keith Krach, Chairman und CEO von DocuSign. „Die wahre Ehre liegt darin, jeden Tag Teil eines derart leistungsfähigen und hochperformanten Teams zu sein, das darauf fokussiert ist, die Weise zu verändern, wie Geschäfte getätigt werden und den positiven Einfluss zu sehen, den wir auf den Kundenerfolg mittels Digitalisierung haben.“

„Cloud-Unternehmen wie DocuSign revolutionieren die Art, in der Unternehmen ihre Kunden erreichen, indem sie alte Prozesse digitalisieren und ihnen damit ermöglichen, sich auf ihr eigentliches Business zu konzentrieren. Das macht ihre Produkte einzigartig“, kommentiert Alex Konrad, Redakteur der Forbes Cloud-100-Liste. „Die Aufnahme von DocuSign in diese Liste spiegelt das finanzielle Wachstum sowie die Reputation bei Kunden und Partnern wieder.“

„Es gibt unglaubliche Innovationen im Rahmen des Salesforce-Ecosystems, und wir arbeiten eng mit DocuSign zusammen, dem Pionier beim Digital-Transaction-Management, um unsere Kunden noch erfolgreicher zu machen“, erläutert John Somorjai, EVP Corporate Development und Salesforce Ventures.

Die Aufnahme in die Forbes-Liste folgt dem Listing von DocuSign in den Top 50 Cloud Companies to Work for von Glassdoor, dem Job-Marktplatz. Insgesamt benoten dort Mitarbeiter DocuSign mit 4,5 von 5 Punkten. Karrieremöglichkeiten wurden dabei mit 4,4 bewertet, Unternehmenskultur und -werte mit 4,5. Keith Krach, der DocuSign CEO erzielte eine 98-Prozent Zustimmung. 91 % würden DocuSign als Arbeitgeber für Freunde oder Kollegen empfehlen.

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DocuSign verändert das Business, indem es jedem ermöglicht, Dokumente jederzeit und von überall zu versenden, zu unterzeichnen und zu verwalten – von jedem Gerät mit Sicherheit und Vertraulichkeit. Weitere Informationen finden sich unter www.docusign.de, auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

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IfKom: Politiker müssen E-Government wirklich wollen!

E-Government-Nutzung steigt minimal auf 45% und stagniert langfristig, effiziente und nutzernahe Angebote fehlen. Abhilfe kann nur der nachdrückliche Wille der Regierungsspitzen sein, dies zu ändern.

Nach der Veröffentlichung der neuesten Zahlen ist keine langfristige Verbesserung digitaler Angebote der öffentlichen Verwaltung für den Bürger und für Unternehmen in Deutschland erkennbar. Aus Sicht des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) liegt dies jedoch nicht an technischen Problemen bei der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen.

Die viel zitierte Abgabe einer Steuerklärung in elektronischer Form über „ELSTER“ hat durchaus Vorbildfunktion. Viele gute Beispiele einzelner Länder und Kommunen zeigen, dass Behördengänge durch online angebotene geeignete digitale Prozesse ersetzt werden können. In der Summe sind es jedoch zu wenige Angebote und diese sind nicht bundesweit verfügbar. In dieser strukturellen Problematik steckt das Haupthindernis für eine signifikante Steigerung der E-Government-Verbreitung! Abhilfe kann hier nur der erklärte Wille der Regierungsspitzen von Bund und Ländern schaffen, E-Government unabhängig von den föderalen Zuständigkeiten tatsächlich umsetzen zu wollen. Um die entsprechende Wirkung zu entfalten, müssen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer in dieser Frage Einigkeit herstellen und ihren Verwaltungen entsprechende Vorgaben machen. Auch der Gesetzgeber ist gefordert, den Rechtsrahmen dafür zu schaffen und beispielsweise Hemmnisse durch das Vergaberecht zu beseitigen.

Die jüngsten Zahlen, die Staatssekretär Klaus Vitt, IT-Beauftragter der Bundesregierung, gemeinsam mit der Initiative D21 e. V. und ipima in Form des aktuellen „eGovernment MONITOR“ vorgestellt haben, sind ernüchternd. Die Online-Nutzung digitaler Verwaltungsangebote nimmt nur leicht zu, in der Langfristbetrachtung stagniert sie jedoch. Nicht einmal jeder zweite deutsche Onliner nutzt E-Government-Angebote. Die großen Infrastrukturprojekte wie Online-Ausweisfunktion und De-Mail bleiben unbekannt und ungenutzt. Kaum jemand entscheidet sich in Deutschland für die Aktivierung der Online-Ausweisfunktion und zur Anschaffung des zur Nutzung notwendigen Lesegerätes. Das zeigt nach Meinung des Ingenieurverbandes IfKom auch, dass die technischen Lösungen nicht auf die Akzeptanz der Bevölkerung ausgerichtet wurden. Das Beispiel ELSTER für die Steuererklärung funktioniert auch ohne zusätzliches Kartenlesegerät, und zwar mit einem elektronischen Zertifikat. Österreich setzt zum Beispiel verstärkt auf die Handy-Signatur als App für Smartphones und schafft so eine wesentlich größere Akzeptanz und damit auch einen höheren Nutzungsgrad. In Österreich haben in den letzten 12 Monaten 74% der Befragten E-Government-Angebote genutzt, in Deutschland lediglich 45%.

Deutschland braucht als Hochtechnologie-Standort Innovationen und Fortschritte in der digitalen Transformation. Die Verwaltung sollte in dieser Hinsicht Vorbild sein und die eigenen Prozesse sowie die Angebote an Bürger und an Unternehmen vereinfachen und onlinefähig machen. Andere europäische Länder, wie Estland, sind in diesem Bereich bereits Riesenschritte voraus. Dort geht kein Gesetzesentwurf in die Beratungen, der nicht E-Government-fähig ist. Wollen wir uns in Deutschland trotz des Föderalismus auch in dieser Hinsicht weiterentwickeln, müssen die Spitzen der Regierungen aus Bund und Ländern schnellstens Willenskraft und Durchsetzungsstärke zeigen!

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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„Haus des Jahres 2016“ – VERSION-Haus vom Bauratgeber Deutschland nominiert

VERSION Haus geht mit geräumiger Stadtvilla in den Wettbewerb Hausbau-Award 2016

BildBerlin, 26.09.2016 – Zum dritten Mal in Folge können Teilnehmer der Wahl zum „Haus des Jahres“ für das schönste Massivhaus und ihr liebstes Fertighaus abstimmen. Zwischen dem 01.09. und 01.12. 2016 steht Bauherren und Interessenten auf der Webseite des Bauratgebers Deutschland eine Übersicht der teilnehmenden Häuser zur Verfügung. Jedes der Häuser entspricht einer modernen, energiesparenden Bauweise. Auffällig ist, dass alle Hauskandidaten sich in ihrer Architektur sehr unterscheiden. Von Bungalows bis Stadtvillen sind verschiedene Stile und Grundrisse vertreten.

Auch die in Berlin und Brandenburg vertretene Marke VERSION-Haus nimmt in diesem Jahr mit einer Stadtvilla am Hausbau-Award teil. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung entwirft und baut das Team rund um Thomas Friedrich Massivhäuser zu Festpreisen. Mit seiner äußerst großzügig geschnittenen Stadtvilla erhofft sich das Bauunternehmen nun einen Platz auf dem Siegertreppchen.

Der Entwurf des Massivhauses besticht vor allem durch das riesige Wohnzimmer, das mit seinen 43 m² wohl einige Konkurrenten abhängen dürfte. Zudem wurde bei der Grundrissgestaltung auf möglichst komfortables Wohnen mit direkten, bequemen Wegen und einem hohen Lichteinfall geachtet. Dieses Thema wurde ebenfalls in Form des sehr großzügigen Sonnenbalkons aufgegriffen, der direkt von der hellen Galerie begehbar ist.

Der aus dem Wohnbereich ausgelagerte HAR, die mehrfarbige Außenfassade, die Doppelgarage, der überdachte Eingangsbereich sowie der Treppenbereich, der seitlich und nicht in der unmittelbaren Eingangsachse positioniert wurde, sind weitere gestalterische Highlights der Stadtvilla.

Eckdaten der VERSION Stadtvilla

o Wohnfläche: 236 m²
o Geschosse: 2
o Bauart: Massiv
o Zimmer: 7

Energie-Eckdaten

o Dämmung: Wärmedämmverbundsystem mit 140 mm EPS-Wärmedämmung
o Heizungsart: Luft-Wärmepumpe mit Photovoltaikanlage
o KfW-Standard: 55

Der Titel „Haus des Jahres 2016“ wird am 5. Dezember in Berlin im Postbahnhof am Ostbahnhof verliehen. Wer seine Stimme für VERSION-Haus abgeben möchte, besucht direkt die Seite des Bauratgebers.

Über:

VERSION-Haus
Herr Thomas Friedrich
Wisbyer Straße 73
10439 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 472 58 69
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email : info@version-haus.de

Das Bauunternehmen VERSION-Haus legt seinen Schwerpunkt auf variables und selbstbestimmtes Bauen. Die Massivhäuser bietet das Unternehmen mit verschiedenen Grundrissen, Größen, Dächern und weiteren flexiblen Elementen an. Besonderen Wert legt VERSION-Haus auf die Langlebigkeit der Eigenheime, denn die meisten Bauherren wollen den Rest Ihres Lebens in ihrem individuellen Zuhause verbringen. Darum plant das Bauunternehmen die Massivhäuser auf Wunsch auch altersgerecht und barrierefrei. Zusätzlich werden vorrangig umweltschonende Ressourcen und energieeffiziente Technologien, wie z.B. Photovoltaikanlagen für den Bau der VERSION Häuser verwendet. Ihr persönliches VERSION Massivhaus erhalten die Bauherren außerdem dank des innovativen Konzeptsystems zu garantierten Festpreisen.

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Soziale Netzwerkprojekte brauchen Transformationsmanagement

Viele Unternehmen wundern sich über das Scheitern ihrer unternehmensinternen Social Network-Projekte. In den meisten Fällen liegt es am fehlenden Change Management.

BildPullach, 26.9.2016. E-Mail wächst vielen Unternehmen über den Kopf. Immer mehr versuchen sich durch einen Technologiesprung zu Collaborations-Plattformen und zu Sozialen Netzwerksystemen zu retten. Solange bei der Einführung dieser Technologien nichts grundlegend anders gemacht wird als bei der vormaligen Einführung von E-Mail werden diese Projekte allerdings überwiegend scheitern. Ein aktives Transformationsmanagement ist für den nachhaltigen Erfolg von E-Collaborations- und Social Network-Projekten unumgänglich.

SofTrust Consulting gestaltet seit über 15 Jahren E-Communication-Kultur in internationalen Organisationen. Seit einigen Jahren steigt die Zahl jener Unternehmen, die auf moderne Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit umsteigen möchten. Connections, Yammer und Skype for Business sind Vertreter der Plattformen von denen sich die Unternehmen Produktivitäts- und Qualitätsverbesserungen erwarten. Alle Unternehmen betrachten vor der Einführung intensiv die technischen Seite der Projekte und die Funktionsumfänge der Lösungen. Die Aspekte der Akzeptanzschaffung und richtigen Nutzung werden dagegen als untergeordnet angesehen. Das rächt sich im Verlauf der Projekte.
„Die meisten Unternehmen kommen viel zu spät zu uns“, sagt Günter Weick, Senior Berater bei SofTrust Consulting. „Sie haben sich bereits für eine Technologie entschieden und wollen nun noch auf die Schnelle ein Einführungsprogramm haben – und das häufig auch noch ,so billig als möglich‘. Doch so funktioniert das nicht.“ Erfolgreiche Einführungsprojekte von unternehmensorientierten Sozialen Plattformen und Collaborationsplattformen binden von Beginn ein Transformationsmanagement ein. So entsteht eine Lösung aus einem Guss, bei der parallel zur technischen Ausgestaltung auch die Akzeptanz im Unternehmen für die neue Technologie wächst.

Dort wo die organisierte Einführung der neuen Technologien nicht ernst genug genommen wird werden die mit den neuen Systemen verfolgten Ziele für gewöhnlich nicht erreicht. In einer von SofTrust Consulting im Mai 2016 durchgeführten Stichprobenuntersuchung in Chefsekretariaten sagten alle Chefsekretärinnen jener Unternehmen, die bereits eine Social Network- Plattform haben, dass diese für ihre tägliche Arbeit keine Rolle spielt.
„Die Nichtakzeptanz der neuen Systeme ist das häufigste Problem“, sagt Günter Weick, „gefolgt von den Fällen, in denen Führungskräfte das Gefühl haben den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben zu haben.“ Immer wieder stellen Unternehmen fest, dass ihre Mitarbeiter mit den neuen Medien noch viel mehr als früher kommunizieren – ohne dass dadurch eine Qualitätsverbesserung erzielt würde. Im Gegenteil, es steht weniger Zeit für die tatsächliche Arbeit zur Verfügung.

„Man kann mit Tranformationsmanagement nicht alle Probleme verhindern, aber doch so viele, dass das Projekt eine Chance auf Erfolg hat“, sagt Günter Weick. „Es kann aber auch sein, dass das Transformationsmanagement bereits in einer sehr frühen Phase aufzeigt, dass das Projekt zum jetzigen Zeitpunkt keine Akzeptanz finden wird. Das ist zwar hart, aber immer noch besser als viele Ressourcen umsonst zu investieren und der Organisation ein Misserfolgsergebnis zu geben.“

Über:

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Social Networks, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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