Organischer Dünger – Vorteile von Schafwoll-Pellets

Organischer Dünger: floraPell Schafwoll-Pellets verbinden die Vorteile organischer Düngung mit einem hohen Maß an ökologischem Nutzen und sind damit ideal für den Bio-Anbau

BildWasser, Luft und Licht sind Grundbausteine des pflanzlichen Lebens, sie reichen aber alleine nicht immer aus, um Pflanzen ausreichend zu versorgen. Für ein nachhaltiges Wachstum benötigen Pflanzen verschiedene Nährstoffe und Spurenelemente, die nur durch hochwertige Dünger ermöglicht werden. In der biologischen Landwirtschaft, wie auch auf kleinen und großen Anbauflächen sind organische Dünger zu bevorzugen.

Mit floraPell Schafwoll-Pellets werden die Vorteile organischer Düngung mit einem konsequenten ökologischen Einsatz verbunden, ohne dabei teurer als herkömmliche Dünger zu sein. Florapell besteht zu 100% aus Schafwolle und enthält keinerlei Zusatzstoffe. Die Pellets entfalten ihre Wirkung nachhaltig im Boden über einen Zeitraum von bis zu 10 Monaten und geben, durch biologische Zersetzung der Bodenbakterien, ihre Nährstoffe frei und führen so zu besseren Ergebnissen für Pflanzen und Böden.

Die Vorteile von floraPell sind vielfältig:

o Sichere und einfache Anwendung der Schafwoll-Pellets

o Kontinuierliche Nachlieferung aller wichtigen Pflanzennährstoffe durch lange Verwendbarkeit

o Nachhaltige Verbesserung von Bodeneigenschaften – dazu gehören die Nährstoffhaltefähigkeit, Wasserkapazität, Durchwurzelbarkeit, Bodenstruktur und die Förderung der Bodenorganismen

o Durch eine langsame Umsetzung besteht keine oder nur eine sehr geringe Gefahr von Überdüngung oder Auswaschung

o Verstärkte Förderung der Humusbildung über das ganze Jahr – natürliche Langzeitwirkung

o Umsetzung in Abhängigkeit von Temperatur und Feuchte verhindert weitgehend, dass eine Freisetzung stattfindet, wenn kein Pflanzenwachstum erfolgt

o Die Herstellung von floraPell ist weniger energieaufwändig und damit ökologisch wertvoll, da nachwachsende Rohstoffe statt fossiler Materialien verwendet werden

Weitere Informationen zu floraPell finden sich auf: https://www.florapell.shop/organische-dungung-mit-florapell

Organischer Dünger von floraPell – Bestellung und Information:

Wer auf Nachhaltigkeit setzt, hat die Weichen für einen besseren Anbau gestellt. Florapell ist in verschieden Größen und Packformaten erhältlich und kann direkt über die floraPell Düngeprodukte GmbH bezogen werden. Einzelheiten und weitere Informationen, sowie den Florapell-Shop finden sich auf: https://www.florapell.de

Kontakt:
floraPell Düngeprodukte GmbH
Ziegeleiweg, 14
01979 Lauchhammer
Tel: 01601537705
E-Mail: b.lanzke (at) prinzip-a.com
https://www.florapell.de

Die floraPell Düngeprodukte GmbH ist ein junges Unternehmen und spezialisiert auf die Produktion hochwertiger Düngepellets aus Schafwolle. Mit dem patentierten Produktionsverfahren bietet floraPell ein qualitativ einwandfreies Produkt, das für den ökologischen Landbau zugelassen ist. floraPell wird in 4 Gebindegrößen angeboten:

450g Beutel
2,5kg Eimer
5kg Sack mit Zipper
25kg Sack aus Kraftpapier

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Redaktionsbüro für Bild & Text
Herr Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 471637
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email : info@fmpreuss.de

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In Haikou fand die erste Tagung zu dem Thema “Maritime Zusammenarbeit und Governance der Ozeane” statt

Auf der Tagung suchten internationale Experten nach Ansätzen zu verstärkter internationaler Kooperation in Bezug auf die Meere, einem harmonischeren Miteinander und dem Erreichen gemeinsamer Ziele.

BildVom 05. bis 06. November 2020 fand die erste Tagung zu dem Thema “Maritime Zusammenarbeit und Governance der Ozeane” in Haikou statt. Sie wurde von dem National Institute for South China Sea Studies (NISCSS, auf Deutsch “Nationales Institut für Studien zum südchinesischen Meer”), dem China-Southeast Asia Research Center on the South China Sea (CSARC, auf Deutsch “Chinesisch-südostasiatisches Forschungszentrum zum südchinesischen Meer”) und dem Institute for China-America Studies (ICAS, auf Deutsch “Institut für Studien zu China und Amerika”) veranstaltet und von dem China Institute of the University of Alberta (auf Deutsch “Chinainstitut der Universität Alberta”) unterstützt. Die Tagung brachte mehr als 500 Teilnehmer aus ca. 30 Ländern und Regionen zusammen, darunter Experten, Gelehrte, Diplomaten, ehemalige Politiker und Vertreter internationaler Organisationen, die an der Tagung entweder vor Ort in Haikou oder virtuell über das Onlinekonferenzsystem teilnahmen.

Die zweitägige Tagung bestand aus sieben Sitzungen, bei denen die Themen “Globale Governance der Ozeane und regionale Praxis”, “Aktuelle Entwicklungen und Brennpunkte im südchinesischen Meer”, “Zusammenarbeit und Risikomanagement in Bezug auf maritime Sicherheit”, “Aufbau einer regionalen Ordnung im südchinesischen Meer”, “Maritime Zusammenarbeit: Aktuelle Praxis und Zukunft”, “Pionierforschung zu maritimen Fragen und Aufbau von Kapazitäten für die Governance der Ozeane” und “Neue Ideen und Initiativen für die Governance der Ozeane” besprochen wurden.

Dr. Wu Shicun, Präsident des NISCSS und Vorstandsvorsitzender des CSARC hielt die Eröffnungsrede. H Gloria Macapagal-Arroyo, ehemalige Präsidentin der Phillipinen, Botschafterin Fu Ying, Vorstandsvorsitzende des Center for International Strategy and Security of Tsinghua University (CIIS-Tsinghua, auf Deutsch: Zentrum für internationale Strategie und Sicherheit der Tsinghua-Universität) und Michael Lodge, Generalsekretär der International Seabed Authority (ISA, auf Deutsch: Internationale Meeresbodenbehörde) hielten im Rahmen der Eröffnungszeremonie Einführungsvorträge. In weiteren Sitzungen hielten auch Mr. Stephen Orlins, Präsident des National Committee on U.S.-China Relations (auf Deutsch: Nationales Kommitte für die Beziehung zwischen USA und China) und Teresa Cheng Yeuk-wah, Gründerin des Asian Institute of International Law (auf Deutsch: Asiatisches Institut für internationales Recht), Vorträge zur Zukunft der Beziehung zwischen USA und China und zum Konfliktmanagement im südchinesischen Meer.

In ihrer Rede betonte Frau Macapagal-Arroyo die Wichtigkeit der Beziehung zwischen China und den Philippinen und die Notwendigkeit, eine vielseitige Perspektive und einen mehrdimensionalen Ansatz im Umgang mit solchen bilateralen Beziehungen zu wählen, um Lösungen zum beiderseitigen Vorteil finden zu können. Sie erinnerte an die trilaterale Zusammenarbeit zwischen den Philippinen, China und Vietnam bei gemeinsamen seismischen Untersuchungen und an die erfolgreiche gemeinsame Erschließung zwischen Malaysia und Thailand. Dabei vertrat sie die Ansicht, dass eine gemeinsame Erschließung die gesetzlichen Rechte der beteiligten Parteien nicht untergräbt. Zudem trat sie für eine funktionelle Zusammenarbeit der Länder, die entlang dem südchinesischen Meer liegen, auf Gebieten wie z.B. der Verwaltung von Fischereiressourcen ein, um so die Umweltverträglichkeit zu schützen und den Wohlstand zu erhöhen.

Botschafter Fu Ying führte an, dass der Ausbruch der COVID-19-Pandemie die Menschen an die Notwendigkeit erinnert, die globale Governance zu verstärken und die Effizienz internationaler Koordinationsmechanismen zu erhöhen. Dies gelte auch für die Governance der Ozeane. Der Multilateralismus sei die einzige wirksame Herangehensweise der internationalen Gemeinschaft, mit solchen neuen Problemen und Herausforderungen umzugehen. Das ultimative Ziel der maritimen Zusammenarbeit und der Governance der Ozeane sei es, ein harmonisches Miteinander zwischen den Ozeanen und der Menschheit zu finden und das gemeinsame Wohl der Menschheit zu fördern. Um dieses Ziel im südchinesischen Meer zu erreichen, seien Frieden und Stabilität von höchster Notwendigkeit. Die dort liegenden Ländern sollten eine breitere Sicht auf die Dinge einnehmen, anstatt sie als Nullsummenspiel zu bezeichnen, und nach einer kooperativen Erschließung streben, von der alle profitieren. Zudem sprach Botschafter Fu auch über Chinas Politik zum südchinesischen Meer und betonte, dass zweigleisiges Vorgehen der realistischste, am leichtesten zu verwirklichende Weg zum Umgang mit und zur Lösung des Territorialkonflikts im südchinesischen Meer ist.

Generalsekretär Michael Lodge befasste sich in seiner Rede mit der Frage, wie die ISA, ein erfolgreiches Beispiel für multilaterale Kooperation bei globaler Governance, mit den zahlreichen Herausforderungen umgegangen ist, die durch die enorme Nachfrage nach Mineralien aus dem Seeboden (bedingt durch den globalen Wandel hin zu grüner Energie) entstanden sind. Im Laufe dieses Prozesses hat die ISA ihre Rolle erfüllt, indem sie Regeln, Regulationen und Verfahren entwickelt hat, die “notwendig für die Durchführung von Aktivitäten auf diesem Gebiet, so wie sie sich entwickeln” sind. Indem sie einem sich entwickelnden, inkrementellen Ansatz zur Aufstellung von Regeln gefolgt ist und in einem umfangreichen Prozess die Beratung und Beiträge vieler verschiedener Seiten erlaubt hat, war die ISA in der Lage, angemessen auf Bedenken in Bezug auf den Umweltschutz einzugehen und eine gerechte Verteilung des Gewinns sicherzustellen. Er betonte die Wichtigkeit der Entwicklung des Multilateralismus und der Stärkung der internationalen Kooperation bei der globalen Governance der Ozeane. Er begrüßte die Ansicht von Präsident Xi Jinping, dass “globale Governance auf den Prinzipien der umfassenden Konsultation, gemeinsamen Beiträgen und geteilten Gewinnen basiert sein sollte, um sicherzustellen, dass alle Länder gleiche Rechte und Möglichkeiten haben und den gleichen Regeln folgen”.

Dr. Wu sprach darüber, dass wir uns in einer besonderen Zeit befinden, in der die Länder der Welt COVID-19 bekämpfen und auf wirtschaftliche Erholung und die Rückkehr zur Normalität zielen. Es sei von höchster Wichtigkeit und weitreichender Bedeutung, dass wir uns hier treffen und diskutieren, wie mit den Herausforderungen, denen sich die globale Governance der Ozeane und die nachhaltige Entwicklung ausgesetzt sehen, umgegangen werden kann. Zum einen ist die menschliche Gesellschaft mit einer noch nie dagewesenen Krise in Bezug auf den Umgang mit Umweltbelangen wie dem Anstieg des Meeresspiegels, der Erschöpfung von Fischereiressourcen und Abfällen im Meer konfrontiert. Zum anderen hat der Trend der Deglobalisierung die Bereitschaft zu internationaler maritimer Zusammenarbeit eingeschränkt bzw. deren Schwung gestoppt und das multilaterale System der Governance der Ozeane beeinträchtigt. Wie man angesichts solcher Tendenzen weitermachen kann, ist zu dem wichtigsten Problem geworden. Die Tagung zielt darauf, eine internationale akademische Plattform zu bieten, die sich mit maritimen Angelegenheiten, der Governance der Ozeane und internationaler Kooperation befasst und die “Erfahrungen und Lösungen in Bezug auf das südchinesische Meer” der globalen Governance der Ozeane anbietet. Und es soll Weisheit und Stärke zusammenbringen, um das von den vereinten Nationen formulierte Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 14 zu verwirklichen – die Konservation und nachhaltige Benutzung der Ozeane, Meere und marinen Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung. Nicht zuletzt soll eine marine Gemeinschaft entwickelt werden, die eine gemeinsame Zukunft hat.

Teresa Cheng sah den Schlüssel für Friede und Sicherheit im südchinesischen Meer darin, sich nicht auf Konflikte oder Konfliktlösung bzw. Streitschlichtung zu fokussieren, sondern stattdessen die Chancen zu entdecken, die Kollaboration, Zusammenarbeit und die Entschlossenheit, die gemeinsamen Interessen der anliegenden Staaten zu verwirklichen, bieten. Im Vergleich zu dem “westlichen Ansatz”, der sich auf Konfrontation und internationales Recht verlässt, ist der auf gegenseitigem Verständnis basierende “asiatische Ansatz” eher in der Lage, gegenseitiges Vertrauen und Kooperation im Wege der friedlichen Koexistenz aufzubauen. Die Unterzeichnung der “Declaration on the Conduct of Parties in the South China See” (DOC, auf Deutsch: “Erklärung zum Verhalten der Parteien im südchinesischen Meer”) und die Verhandlung des “Code of Conduct in the South China Sea” (COC, auf Deutsch: “Kodex zum Verhalten im südchinesischen Meer”) haben demonstriert, dass der Schlüssel zu Frieden und Stabilität im südchinesischen Meer in der Koordination der Interessen und in pragmatischer Kooperation der relevanten Parteien in der Region liegt. Die Einmischung externer Akteure verschlimmert nur die regionalen Spannungen. Basierend auf dem Prinzip der Suche nach Gemeinsamkeiten und dem Überwinden von Meinungsverschiedenheiten sollten China und die ASEAN-Länder versuchen, das gegenseitige Vertrauen zu erhöhen und die gemeinsamen Interessen zu erweitern, um einen günstigen Rahmen für die Lösung von Konflikten zu erreichen.

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Blue Ocean Network
Herr Song Xu
Lanhai Dianshi Hochhaus Laijin Innovations- und I CN16
100025 Peking
China

fon ..: +86139 1012 6241
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email : 29288730@qq.com

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TCB Media
Herr Kino Gao
Jing Yuan Arts Center, Chaoyang District 15D-5
100124 Beijing

fon ..: +86 400-831-8522

Tops Foods präsentiert ,PURE’: leckere Gerichte in Holzfaserschalen. 85 % weniger Plastik, 100 % köstlich!

Diese herrlichen laktose- und/oder glutenfreien 400-g-Fertiggerichte gibt es jetzt in neuen Holzfaserschalen – entwickelt für den Europäischen Einzelhandel.

BildDas PURE-Sortiment ist derzeit in Deutschland, Österreich und Schweden erhältlich, ab November auch verfügbar in Frankreich.

Ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Mit PURE gehen ein einzigartiges Geschmackserlebnis und minimaler Abfall Hand in Hand. Die patentierte Technologie bewahrt die frischen Aromen eines jeden Gerichts. Die Gerichte befinden sich in Schalen, die zu 85 % aus Holzfasern bestehen. Die dünne Kunststoff-Schutzfolie in der Schale kann nach dem Verzehr ganz einfach entfernt werden. Dadurch bleibt nur noch die Kartonverpackung übrig und Recycling wird zum Kinderspiel. So möchte Tops Foods aus den Verbrauchern richtige Recycling-Weltmeister machen.

Und das war noch nicht alles in Sachen Nachhaltigkeit: Für jeden Baum, der zur Herstellung der Schalen verwendet wird, werden zwei neue gepflanzt.

Michel Tops, Managing Director von Tops Foods, erklärt: “Plastikmüll ist ein ernst zu nehmendes Problem. Wir als Unternehmen wollten deshalb auch nicht einfach tatenlos zusehen, sondern uns der Sache annehmen. Wir setzten uns darum das Ziel, den Plastikmüll in unseren Schalen deutlich zu verringern und dadurch einen positiven Beitrag für die Umwelt und unseren Planeten zu leisten.”

Holzfaser: die Antwort auf die Herausforderung

Holzfaser entpuppte sich als die beste Lösung zur Erreichung des Ziels – unter anderem auch deshalb, weil durch den patentieren Herstellungsprozess kein Dampf oder Wasser verwendet werden muss. Es hat einige Jahre gedauert, bis die richtige Lösung gefunden wurde. Doch die Mühe war es wert. Heute stellt Tops Foods mit ganzem Stolz PURE vor: ein wirksamer Beitrag für eine nachhaltigere Welt.

Michel Tops: “Dank unserer neuen Holzfaserschalen können wir für jede Million hergestellter Gerichte 20 Tonnen Plastik einsparen! Diesen Erfolg haben wir auch der intensiven Zusammenarbeit mit unseren Partnern und bedeutenden Investitionen in unsere Prozesse und Produktionsstätten zu verdanken.”

Mehrwert für unseren Planeten und unsere Gesellschaft

Verbraucher wünschen sich leckere, frische und gesunde Gerichte, die die Umwelt schonen. Genau das wollte Tops Foods den Verbrauchern mit PURE bieten: Gerichte mit 100 % natürlichen Inhaltsstoffen, bei deren Zubereitung sowohl essenzielle Nährstoffe als auch der Geschmack nicht verloren gehen. Künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel werden schon seit Jahren nicht mehr verwendet.

Mit PURE setzt Tops Foods die Messlatte für gekühlte Fertiggerichte hoch an – sowohl in Sachen Geschmack als auch bei der Verpackung.

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Tops Foods
Herr Ralf Van Loock
Lammerdries-Oost 26
2250 Olen
Belgien

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web ..: http://www.pure.topsfoods.com/
email : pure@topsfoods.com

Eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheit und ein besserer Planet – dafür setzen wir uns ein. Wir leisten unseren Beitrag dafür durch unsere Clean-Label-Fertiggerichte in Verpackungen, die ihresgleichen suchen. Unsere Verpackungen sind nachhaltig und wurden aus Holzfasern und Wasser hergestellt.

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Klimakrise und Corona-Krise: Klimawandel verstärkt Artensterben und Waldsterben in Europa

Klimawandel verstärkt Artensterben und Waldsterben in Europa. Durch die Klimakrise, kranke Ökosysteme und extreme Umweltbedingungen werden bestimmte Krankheiten, Epidemien und Pandemien häufiger.

BildDeutschland und vor allem Südeuropa wird aufgrund des Klimawandels vermehrt mit Naturkatastrophen, Umweltkatastrophen und extremen Wetterlagen wie Dürre, extreme Hitze, Waldbrände, Hochwasser, Starkregen und Stürmen rechnen müssen. Dazu besteht in einigen Regionen die Gefahr der Versteppung und Wüstenbildung (Desertifikation), besonders dort wo die Böden stark ausgetrocknet und für Jahre beschädigt sind. Durch Erosion, extreme Regenfälle und Winde werden wertvolle Bodenschichten und wichtige Minerale weggespült. Der Oberboden und auch mittlere Bodenschichten können sich stark verhärten, sie werden so hart wie Beton oder Stein. Das Regenwasser kann diese Böden dann nicht mehr so einfach durchdringen und damit sind dann auch tiefere Bodenschichten gefährdet. Diese Problematik der Bodenschädigung und Landverödung ist schon lange bekannt, spätestens für die Meisten in der Landwirtschaft und gesamten Gesellschaft seit dem Dürresommer 2018. Da nicht genug Vorkehrungen getroffen wurden und immer noch zu wenig gegen diese Entwicklungen getan wird, besteht die Gefahr der Ödland- und Wüstenbildung auch in Deutschland. Ein großes Problem ist die Verhärtung und Wasserabweisung der Böden durch fettige oder ölige Oberflächen. Fette, Öle und Wachse von Pflanzenteilen fallen mit dem Feinstaub zu Boden. Der Regen kann dann die oberste Bodenschicht nicht durchdringen und fließt oberflächlich ab. Faktoren wie die Bodenart, Pflanzenarten, Temperatur und der Grad der Austrocknung bestimmte wie wasserabweisend der Boden wird. Oft können die Böden erst nach der Ernte durch Pflügen gelockert werden, wenn die Trockenheit jedoch lange anhält besteht die Gefahr der Bodenerosion durch Wind – besonders im Herbst gibt es vermehrt Winde und Stürme. Wir alle können nur hoffen, dass es nicht noch eine Winterdürre gibt, denn dies würde die Böden für weitere Jahre beschädigen. Schon 2018 hätten vermehrt Bodenschutzmaßnahmen eingeführt werden müssen, etwa Abdeckung mit Bodendeckern, Notbewässerung mit extra Kanälen, Teichen und Regenwasserspeichern oberirdisch oder unterirdisch. Es gibt noch einige andere effektive und innovativen Methoden wie Agrophotovoltaik, Hanfanbau und Tropfbewässerung.

Greening Deserts hat seit 2016 viele der genannten Aspekte und Probleme angebracht, analysiert und theoretisch gelöst. Leider konnten viele der Entwicklungen und Ideen wegen Ignoranz, fehlenden Willen und mangelnder Solidarität gewisser Personen bzw. verantwortlicher Stellen nicht in der Praxis weiter entwickelt und umgesetzt werden, etwa mit einem mit einem ersten Begrünungs-, Botanik-, Klima- und Forschungscamp in Deutschland. Egoismus, Kompetenzverschiebung, fehlendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der angefragten Förderstellen haben die Arbeit und Projektentwicklungen sogar erschwert und gestört. Im Prinzip gab es ständig Ausreden in gewissen Bereichen der Politik und Wirtschaft, ob es bestimmte Ereignisse waren, Streitigkeiten zwischen Parteien oder Wahlen, globale Krisen oder andere Probleme. Fast jeden Tag gab es eine Ausrede anstatt mehr für den Klima- und Umweltschutz zu tun, vor allem im Bezug auf die Klimakrise, den Kohleausstieg sowie die Folgen der exzessiven Forst- und Landwirtschaft. Es wurde oft genug aufgeklärt, gefordert und sogar vor den Folgen gewarnt – leider wurden Greening Deserts Analysen, Artikel, Berichte und Studien nicht ernst genommen. Nun können wir alle die Folgen des menschengemachten Klimawandels direkt erleben und deutlich sehen. Wer es immer noch nicht glaubt oder ernst nimmt wird die Konsequenzen spätestens in den nächsten Jahren zu spüren bekommen. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: Wer nicht hören will, muss fühlen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist Artenschutz, also auch Menschenschutz. Man bedenke, wenn es soviel Einsatz wie in der Corona-Krise für die Artenvielfalt, Biodiversität und Klimaproblematiken gäbe, würden wir dem Klimawandel mit dem nötigen Respekt begegnen und viele Krisen wahrscheinlich mindern oder sogar ganz vermeiden. Die Menschen würde einsehen das kurzfristige Interessen und das seit Jahrzehnten bekannte Wirschaftsinteressen nicht wirklich nachhaltig sind. Die Menschheit könnte viele der Folgen und Ursachen wirklich bewältigen und das vielleicht sogar noch vor 2030! Flattening the Curve, die Kurve abflachen sollte auch für die Klimakrise gelten. Schließlich kam der Coronavirus von einem Tiermarkt mit gefährdeten Arten und einer Region mit schlechten Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung, die Schwächung und Zerstörung der Umwelt macht Pflanzen, Tiere und auch Menschen anfälliger für Schädlinge wie gefährlichen Bakterien, Parasiten und Viren. Das Artensterben, Baumsterben und Waldsterben wird durch diese extremen Bedingungen beschleunigt. Der Mensch ist wahrscheinlich maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Coronavirus den Weg in die Zivilisation gefunden und sich an den Menschen angepasst hat. Ganz einfach und logisch gedacht sollte das oberste Ziel der Artenschutz und Klimaschutz sein, um weitere Krisen wie die Corona-Kise in Zukunft zu vermeiden! Um die Zusammenhänge zu verstehen, muss man kein Klimaforscher oder Umweltexperte sein. Greening Deserts hat letztes Jahr ein extra Artenschutzprogramm und fordert den Artenschutz auf die oberste Agenda zu stellen. Es sollte etwa zu dem Green Deal und Konjunkturpaket ein Species Protection Deal geben.

Hier noch ein Statement zur aktuellen Lage, zu Entwicklungen in den letzten Jahren, mangelnder Förderungen und fehlender finanzieller Unterstützung für Greening Deserts Projekte und Initiativen. Nach Jahren der Projektentwicklungen, kultureller und sozialer Aktionen für die Gemeinschaft und eine gesündere Umwelt gab es immer noch keine richtige Unterstützung – besonders in Hinsicht von aktiver und finanzieller Hilfe. Im Gegenteil, die Ignoranz und Kompetenzverschiebung hat sogar noch zugenommen. Es gibt immer wieder Ausreden. Ob es Krisen oder Wahlen sind, es wird einfach nicht richtig gehandelt und ständig etwas versprochen was nicht eingehalten wird. Dies ist nicht nur enttäuschend und sehr demotivierend, es gefährdet die ganze Arbeit und gesamte Gesellschaft, vor allem macht diese Ignoranz krank. Nach mehrfacher Forderung und Informierung von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden viele Ideen von Greening Deserts adaptiert bzw. kopiert und sich damit profiliert. Es ist wirklich traurig, denn mit einem Begrünungs- und Forschungscamp im Leipziger Tagebaugebiet und in der Seenlandschaft hätten Klimanpassungen und Resistenzen vieler wichtiger Pflanzen längst erforscht werden können. Die Chance und Gelegenheit die Dürrejahre und Hitzeperioden für eine spezialisierte Baumschule mit realen Bedingungen zu nutzen wurde durch die ignorante Haltung der Verantwortlichen verpasst bzw. verwehrt. Denn jeder weiß das man ohne Aufbauförderung, Entwicklungsförderung, Forschungsförderung und aktive Unterstützung solche Vorhaben nicht oder nur in sehr langer Zeit realisieren kann. Dies wurde auch mehrfach angebracht, es wurde wirklich umfangreich über die wichtigen Aspekte und Fakten informiert, nicht nur die Behörden, Institutionen, Parteien und gewisse Organisationen.

Nochmal an Alle ! Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit auf allen möglichen Ebenen die Klimakrise zu mildern, ob im urbanen oder ländlichen Bereich. Konkret geht es um eine nachhaltigere Arbeitsweise, Lebensweise und Produktion, sowie einen bewußteren Konsum und ein besseres Umweltbewusstsein. Die Ausbildung, Bildung und Forschung im Natur- und Umweltbereich ist natürlich auch wichtig, etwa mit Klimawandel-Gärten und -Baumschulen um besondere Bäume und Pflanzen an den Klimawandel anzupassen. Empfindliche und schwächere Lebensformen brauchen Hilfe bei der Anpassung und Stärkung. Mit der entsprechenden Unterstützung könnte vielleicht bis Sommer 2021 endlich ein entsprechendes Begrünungs-, Klima- und Forschungscamp im Süden von Leipzig realisiert werden. Jungpflanzen und weiteres Saatgut kann über den Winter besorgt werden. Greening Deserts Gründer kann jedoch nicht immer weiter sein letztes Geld für den Lebensunterhalt dafür einsetzen. Es gilt das Motto ohne Moos nix los und damit auch keine Verbesserung der aktuellen Umstände in der Klimakrise. Viele sinnvolle Lösungen wurden über die Jahre hart erarbeitet, eine effektive und schnellere Umsetzung benötigt jedoch die finanzielle Hilfe und tatkräftige Unterstützung von uns allen. Wenn nicht endlich entsprechend gehandelt wird, zahlen alle einen hohen Preis, vor allem aber die Landwirte und Waldbesitzer. 2021 werden weitere Baumarten kultiviert und sich auf besonders gefährdete Arten konzentriert. Es sind nun ca. 25 Baumarten im Programm, davon ein großer Teil Palmen. Anfang des nächsten Jahres wird ein Spezial-Saatgutlager für kritisch gefährdete Baumarten eingerichtet. Durch den Palmenverkauf, Garten- und Pflanzenprodukte aus eigener Produktion, sowie mit befreundeten Partnern wie Blumenläden und Gartenmärkte können weitere Produkte über Onlinekanäle und über Läden in großen Städten wie Leipzig und Berlin vertrieben werden. Der Onlineverkauf und Vertrieb soll mit den Jahren in ganz Europa und später auch in andere Teile der Welt ausgebaut werden. Starke Partner und Sponsoren sind willkommen sich an dem neuen Startup und an innovativen Entwicklungen zu beteiligen. Aussaatballons, Begrünungsdronen, besondere Hochbeet-Designs, modulare Pflanzenschränke, Vertical-Farming-Lösungen, Palmenprodukte wie Palmenkaffee sind nur einige Leistungen und Produkte welche an den Markt gebracht werden sollen und sogar komplett neue Märkte ermöglichen! Weitere gute Ideen und Lösungen kann man auf Greening Deserts Seiten und Projekten wie der Trillion Trees Initiative nachlesen. Nützliche Fragen, Hinweise und konstruktive Vorschläge sind jederzeit willkommen.

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Der Fachartikel und die Pressemitteilung kann auch in geänderter oder gekürzter Form mit Link auf Greening Deserts kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und nützliche Hinweise sind immer willkommen.

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Natur und Umwelt an Maas, Rhein und Ruhr – Wie eine Region ihre heutige Bedeutung erlangte

Die Autoren des Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung widmen ihren 10. Band der “Natur und Umwelt an Maas, Rhein und Ruhr”.

BildEinmal mehr hat sich in der jüngsten Vergangenheit gezeigt, dass dem Umwelt- und Klimaschutz eine immer größere Bedeutung zukommt. Dies haben 2019 nicht zuletzt die Europawahlen und die Fridays-for-future-Bewegung bewiesen. Das Bewusstsein für die Erhaltung der Natur ist also auch in der breiten Bevölkerung angekommen. Die Autoren des Buches haben dies zum Anlass genommen, die Natur und Umwelt des Rhein-Maas-Raums zum Gegenstand ihres neuesten Buches zu machen. Im Vordergrund stehen hierbei Wasser und Energie.

Schon im Mittelalter beeinflussten aus den Niederlanden kommende Techniken zur landwirtschaftlichen Nutzbarmachung von Gebieten die Entwicklung der Region. Im 18. und 19. Jahrhundert kam die Eisen- und Stahlindustrie hinzu. Zudem hat der Wandel in den Bereichen Energiegewinnung, Produktion und Transport bis heute große Auswirkungen auf die Region.

Im 10. Band der Zeitschrift “Rhein-Maas” widmen sich die Autoren unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Umwelt, Natur und Umweltgeschichte. Dabei liegt der Schwerpunkt auf gegenwärtige Fragen, insbesondere denen der Energiegewinnung und der Nachhaltigkeit. Mit Beiträgen aus der Geschichtswissenschaft, der Philosophie und Soziologie sowie der Ingenieurwissenschaften wird das breite Spektrum dieses Themas in der Region deutlich.

“Natur und Umwelt an Maas, Rhein und Ruhr” von Jana Wegener, Julia Lena Reinermann, Sonja Knobbe, Jan-Hendrik Kamlage, Ute Goerke, Benthe Wessel, Khalid Rashid, Johan H. Mooij, Veit Veltzke, Barbara Rinn-Kupka, Torsten C. Schmidt, Julia Nuy, Anja Cargill, Michael Eisinger, Claudia Freimutht, Dino Kulenovic, Stefan Schweiger, Wim van Meurs, Maud Ramakers, Stephan Heinze, Ansgar Schanbacher, Gregor Maximilian Weiermüller, InKuR Institut für niederrheinsche Kulturgeschichte und Regionalentwicklung ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-11289-6 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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Gar nichts machen, hilft keinem weiter. Erneuerbare Energien umsetzen anstatt die Handbremse ziehen

Von 5 auf 178 Seiten: Brandenburger PV-Unternehmer kritisiert ausufernde Bürokratie der EEG-Novelle

BildSascha Bertz als Chef des Photovoltaik-Systemhauses Agryena hat in dieser Woche Stellung bezogen. Gemeinsam mit Gerhard Ullrich, dem Geschäftsführer der Brielower Agrargesellschaft mbH, hat er mit der Bundestagsabgeordneten Dietlind Tiemann (CDU) über die immer beliebter werdende Stromerzeugung durch die Sonne gesprochen. Bertz kam dabei gleich zur Sache: “Wir haben um diesen Termin gebeten, um auf unsere Branche betreffende Missstände im Zusammenhang mit dem EEG-Gesetzesentwurf aufmerksam zu machen.”

Nach einer kurzen Präsentation der Arbeit des Ingenieurbüros habe man über gelungene und weniger gelungene Fakten des EEG-Entwurfes gesprochen. Ein Kritikpunkt: die ausufernde Bürokratie. Sascha Bertz erläutert: “Der Gesetzgeber will erneuerbare Energien fördern, hat deutschland- und europaweit diesbezüglich feste Ziele definiert, legt die dafür anzuwendenden Regeln jedoch in einem mittlerweile über 170 Seiten umfassenden Gesetz und teilweise dem Grundsatz des raschen Ausbaus der erneuerbaren Energien widersprechenden Regelungen vor.

Aus der Praxis haben wir die Umsetzung des EEG inkl. der anstehenden Neuerungen greifbar machen wollen. Dabei haben wir klargemacht, dass es richtig und gewollt ist das die erneuerbaren Energien immer mehr in den freien Markt integriert und Vergütungen immer weiter runtergefahren werden. Das EEG bildet dazu die Grundlage seit dem Jahr 2000. Zu bemängeln haben wir jedoch die vielen zumindest fragwürdigen Eingriffe ins Gesetz, die den Ausbau sauberer Energien erschweren. Viele dieser Eingriffe wären nicht nötig, denn das EEG schafft sich mit dem im Gesetz integrierten Mechanismus der sinkenden Vergütungen faktisch von selbst ab. Heute ist es bereits so weit, dass erneuerbare Erzeugungsanlagen ohne eine Förderung auskommen.

178 Seiten am besten von einem Juristen erklären lassen.

Der Gesetzgeber will erneuerbare Energien fördern, hat deutschland- und europaweit diesbezüglich feste Ziele definiert, legt die dafür anzuwendenden Regeln jedoch in einem mittlerweile über 170 Seiten umfassenden Gesetz und teilweise dem Grundsatz des raschen Ausbaus der erneuerbaren Energien widersprechenden Regelungen vor. Wir brauchen aber realistisch umsetzbare Gesetze für Anlagenbauer und -betreiber. Daher fordern wir ein Gesetz mit verlässlicherer Planungssicherheit anstatt einer Gesetzesänderung, die drei Monate vor Inkrafttreten veröffentlicht wird, im Gesetzgebungsverfahren viel Unsicherheit stiftet und mit Wirksamwerden keinen Zeitraum zum Reagieren einräumt. Wir brauchen praktikable Vorgaben und kein verklausuliertes Regelwerk, für das wir in den Fachverbänden Juristen bemühen müssen.

Themen wie die Erhöhung von Freiflächenbebauungsgrenzen, Anpassungen der Mieterstromregelung oder die Verkürzung des Betrachtungszeitraums bei der Anpassung der Photovoltaik-Einspeisevergütung, sind im neuen Entwurf bereits gut gelungen. Das sagt auch die DGS, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie. Jedoch gibt es noch dringenden Korrekturbedarf.

Daher unsere Forderungen

Keine Ausschreibung für Photovoltaikanlagen über 750 kWp.
Eine Stärkung der Eigenversorgung mit Photovoltaikanlagen.
Die Abschaffung der EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch.
Eine deutliche und dynamische Anhebung der Ausbauziele für erneuerbare Energien.
Verbesserte Voraussetzungen für Sektorenkopplung.
Anwendbare und wirtschaftliche Regelungen für den Weiterbetrieb von ausgeförderten Ü20-Anlagen.

FAZIT:

Mit diesen Forderungen stehen wir nicht allein. Wir müssen uns für unsere Branche stark machen, unsere Interessen und praktischen Erfahrungen zu den Entscheidern bringen. Wenn nichts unternommen wird, wird demnächst ein Gesetz verabschiedet, welches den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ausbremst und demnach Ausbau- und Klimaziele stark gefährdet. All diese Faktoren zeigen, wie komplex die gesamte Thematik eigentlich ist. Um dies zu veranschaulichen, sprachen wir ebenfalls über die Verständlichkeit des Erneuerbaren Energien-Gesetzes.

Zur Verdeutlichung: Das erste Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) aus dem Jahre 2000 hatte einen Umfang von fünf Seiten, die aktuelle Novelle umfasst 178 Seiten.

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AGRYENA . Ingenieurbüro Bertz GbR
Herr Stefan Rexhausen
Ritterstraße 102
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Die gegenwärtige Situation zeigt wie wichtig es ist, die eigene Versorgung zu sichern und zu fördern. Die Abschaffung der im Artikel genannten Belastungen würde Betreiber von Photovoltaik-Anlagen deutlich entlasten. Dies führt wiederum zu einer allgemeinen Akzeptanz in der Bevölkerung. Es muss darum gehen, die Menschen und nicht nur die Dächer mitzunehmen. Auch sollte bedacht werden, dass mit der aktuellen EEG-Novelle zehntausende Photovoltaik-Anlagen vorzeitig außer Betrieb genommen würden, da es kein wirtschaftliches Anschlusskonzept für den Weiterbetrieb nach der 20-jährigen EEG-Förderung gibt.

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Das Klima-Paradigma – Versuch einer Metaanalyse

Ernst-Peter Ruewald macht in “Das Klima-Paradigma” deutlich, dass die Klimarechenmodelle mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind.

BildDer Autor versteht unter “(striktes) Klimaparadigma” die vorherrschende These der alarmierenden und einzigartigen Klimaerwärmung, deren Ursache die zunehmende Emission des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid durch die Menschen ist. Die Kritik des Autors wendet sich gegen den doppelten Reduktionismus, zum einen die Hauptprobleme der Welt auf das Klima zu reduzieren, zum anderen den Klimawandel kausal fast ausschließlich auf das CO2 zurückzuführen, und schließlich gegen die Arroganz, mit der jede abweichende Meinung mit dem Etikett “Klimaleugner” diskreditiert wird. Der Autor schlägt alternativ ein “offenes Klimaparadigma” vor und macht deutlich, dass neben vielen offenen Fragen die Klimarechenmodelle mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind, so dass die Rechtfertigung einer rigorosen planwirtschaftlichen Politik zur angeblichen “Klimarettung” auf schwachen Füßen steht.

Die psychologischen Strategiemittel und die überpolitischen Hintergründe geben laut “Das Klima-Paradigma” von Ernst-Peter Ruewald zu dem Verdacht Anlass, dass es den Vertretern des Klima-(bzw. Pandemie-)Alarmismus weniger um eine “Rettung” des Klimas geht als um die Durchsetzung einer dirigistischen “Großen Transformation” der gesamten Gesellschaft. Die Recherchen des Autors zu diesem Thema umfassen weit über 500 Quellen, die thematisch gegliedert und zum großen Teil, allerdings nur in der E-Book-Version, direkt über Internet-Hyperlinks zugänglich sind und zur weiteren Vertiefung anregen sollen.

“Das Klima-Paradigma” von Ernst-Peter Ruewald ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-11900-0 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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Der Hase – Ein Fabelroman. Eine Hommage an die Unberührtheit der Natur

Lorenzo Emanuele Tomasello bringt in seinem Buch “Der Hase – Ein Fabelroman” seine große Liebe zur Natur zum Ausdruck. Gekonnt verbindet der Autor fantastische und realistische Elemente.

BildDie Hasenwesen sind fast ausgerottet. Während sie zuvor noch naturverbunden und friedlich in den Tiefen der Wälder nahe der Stadt Silva lebten, stört eines Tages der Bau einer privaten Eliteschule ihren Frieden. In der Folge wird ihnen nicht nur ihr Lebensraum genommen, sondern fast die ganze Spezies vernichtet, nachdem sie versucht haben, den Bau zu boykottieren. Einer der wenigen Überlebenden ist ein junger Hase, der sich nach der Hexenjagd auf seine Artgenossen verzweifelt auf die Suche nach Überlebenden begibt.

Vor der Ausrottung setzt sich Alfred, ein waschechter Naturschützer aus Silva, notfalls auch mit Hilfe von Gewalt für seine Ziele in Sachen Umweltschutz ein. Da er mit dieser Einstellung aber auf
Widerstand stößt, zieht er sich allein in die Wälder zurück. Hier lebt er als Selbstversorger und
kämpft mit den Hasenwesen um deren Lebensraum, bis diese annähernd dezimiert sind und er selbst von einem Medium in Arnolds Auftrag zu einem Leben als Baum verdammt wird. Womit der
skrupellose Arnold nicht gerechnet hat, sind die drei Freunde Enzo, Luka und Romeo, Schüler seiner neuen Waldschule. Die Jungen stehen dem Verbot, die Wälder um ihre Schule herum nicht betreten zu dürfen, skeptisch gegenüber und versuchen, auf eigene Faust zu ergründen, welche Geheimnisse sich dort verbergen. Dabei begegnen sie dem überlebenden Hasenwesen und dem sprechenden Baum. Aber können sich Alfred und seine neue Freunde im Kampf gegen den zwielichtigen Geschäftsmann Arnold durchsetzen?

Mit seinem Fabelroman für Jugendliche und junge Erwachsene zeigt der Autor Lorenzo Emanuele
Tomasello einmal mehr, warum es so wichtig ist, die letzten Ökoreservate zu verteidigen. Dabei hat jeder die Möglichkeit, in einem respektvollen Geben und Nehmen mit der Natur und ihren
Ressourcen in Einklang zu leben.

Lorenzo Emanuele Tomasello, Jahrgang 1994, ist gebürtiger Italiener und wohnt in Hamburg. Schon als Kind entwickelte er eine große Leidenschaft fürs Schreiben. Grund hierfür war und ist seine Freude, eigene Welten mit selbst gesetzten Regeln und Grenzen zu erfinden. Neben dem Schreiben hat Tomasello ein Faible für Flora und Fauna.

“Der Hase – Ein Fabelroman” von Lorenzo Emanuele Tomasello ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-13636-6 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Der Hase – Ein Fabelroman. Eine Liebeserklärung an die Unberührtheit der Natur

Lorenzo Emanuele Tomasello bringt in seinem Fabelroman “Der Hase – Ein Fabelroman” seine große Liebe zur Natur zum Ausdruck. Gekonnt verbindet der Autor fantastische und realistische Elemente.

BildDie Hasenbevölkerung ist fast ausgerottet. Während sie zuvor noch naturverbunden und friedlich in den Tiefen der Wälder nahe der Stadt Silva lebten, stört eines Tages der Bau einer Eliteschule ihren Frieden. In der Folge wird ihnen nicht nur ihr Lebensraum genommen, sondern fast die ganze Hasenbevölkerung ausgerottet. Einer der wenigen Überlebenden ist ein junger Hase namens Alfred, ein waschechter Naturschützer, der sich notfalls auch mit Hilfe von Gewalt für seine Ziele einsetzt. Wie nicht anders zu erwarten, stößt er mit dieser Einstellung aber auf Widerstand und zieht sich alleine in die Wälder zurück. Hier lebt er als Selbstversorger und kämpft mit anderen Hasenwesen um ihren Lebensraum. Aber können sich Alfred und seine Freunde im Kampf gegen den zwielichtigen Geschäftsmann Arnold durchsetzen?

Mit seinem Fabelroman für Erwachsene zeigt der Autor Lorenzo Emanuele Tomasello einmal mehr, warum es so wichtig ist, die letzten Ökoreservate zu verteidigen. Dabei hat jeder die Möglichkeit, in einem respektvollen Geben und Nehmen mit der Natur und ihren Ressourcen zu leben.

Lorenzo Emanuele Tomasello, Jahrgang 1994, ist gebürtiger Italiener und wohnt in Hamburg. Schon als Kind entwickelte er eine große Leidenschaft fürs Schreiben. Grund hierfür war und ist seine Freude, eigene Welten mit selbst gesetzten Regeln und Grenzen zu erfinden. Neben dem Schreiben hat Tomasello ein Faible für Flora und Fauna.

“Der Hase – Ein Fabelroman” von Lorenzo Emanuele Tomasello ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-13636-6 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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