Investoren, vergesst Afrika nicht

In der Goldproduktion führend ist China, gefolgt von Australien, Russland und den Vereinigten Staaten. Die zweitgrößten Goldreserven liegen laut Schätzungen aber in Südafrika.

BildVor Jahren war Südafrika noch das größte Gold-Produzentenland. Seit 2007 besitzt China die Spitzenposition. Gold und Diamanten sind für das Wachstum von Südafrika aber immer sehr wichtig gewesen. Weiterhin gehört das Land mit 120 Tonnen produzierten Goldes im Jahr 2018 zu den zehn Größten.

Das Hauptproduktionsgebiet in Südafrika liegt auf dem Witwatersrand-Becken. Immer noch relativ wenig entwickelt, wird hier seit mehr als 100 Jahren Gold abgebaut. Schließlich erstreckt sich das Sedimentbecken über einen Bogen von ungefähr 400 Kilometern durch diverse Provinzen. Südafrika ist politisch stabil und profitiert von der weltweiten Rohstoffnachfrage. Manchmal führen Konflikte zwischen der Vereinigung der Bergarbeiter und der Bauunion allerdings zu Streiks oder Protesten.

Der größte Goldproduzent in Südafrika ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – mit vier Projekten und einer 44prozentigen Beteiligung an der größten Raffinerie in Südafrika. Sibanye-Stillwater strebt eine steigende Goldproduktion an. Daneben produziert das Unternehmen große Mengen an Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Auf dem afrikanischen Kontinent gehört Ghana zu den wirtschaftlich starken Ländern und ist mit zehn Prozent an den dort tätigen Bergbaugesellschaften beteiligt. Ghana ist im Jahr 2018 zum größten Goldproduzenten in Afrika aufgestiegen. Dort ist auch Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=fnIwZH6tQDI&t=4s – tätig. Das Bolgatanga-Projekt einschließlich der aussichtsreichen Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt haben bereits erfreuliche Bohrergebnisse gebracht. Die erste Goldproduktion wird im zweiten Halbjahr 2020 erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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dynaCERT erhält unabhängigen Researchreport der GBC AG

TSX.V: DYA
OTCQB: DYFSF
FRA: DMJ

TORONTO, ON–20. September 2019 – dynaCERT Inc. (TSX VENTURE: DYA) (OTCQB: DYFSF) (FRA: DMJ) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen von der Abteilung Investment Research der GBC AG (GBC) einen unabhängigen Researchreport erhalten hat. Mit diesem umfangreichen Report hat GBC die Research Coverage von dynaCERT initiiert.

Die in Augsburg, Deutschland, ansässige GBC ist eine der führenden unabhängigen Research- und Investmentgesellschaften der europäischen Finanzwelt. Die Research-Abteilung der GBC bietet unabhängige Unternehmensanalysen und Research für wachstumsstarke Unternehmen, die an den Kapitalmärkten tätig sind.

Die Research-Analysten der GBC haben umfangreiche Due-Diligence-Prüfungen durchgeführt, unter anderem Vor-Ort-Besuche in den Büros und dem Montagewerk von dynaCERT, und alle relevanten technischen Berichte hinsichtlich der HydraGENä-Technologie des Unternehmens, die Unternehmensstrategie von dynaCERT und deren Umsetzung sowie die Diesel-Lkw-Industrie wie auch zahlreiche anderen einschlägigen Aspekte der Geschäftstätigkeit des Unternehmens gründlich geprüft. Die GBC hat inzwischen einen breit gefächerten Bericht über ihre Ergebnisse verfasst und veröffentlicht, unter anderem eine unabhängige Bewertung von dynaCERT. Der Bericht wurde im Finanznetzwerk der GBC veröffentlicht und in Übereinstimmung mit dem europäischen Regulierungsprozess für Wertpapiere über die wichtigsten Finanzterminals bereitgestellt.

Im Analystenreport der GBC wird ein Kursziel pro Stammaktie von dynaCERT von: $ 1,90 (kanadischer Dollar oder in US-Dollar: USD 1,43 oder in Euro: 1,30) und eine KAUF-Empfehlung ermittelt. Der Bericht beschreibt dynaCERT als Unternehmen mit einer bahnbrechenden bewährten Technologie und einem gleichermaßen bahnbrechenden Geschäftsmodell.

Der vollständige GBC-Bericht zu dynaCERT ist erhältlich über die wichtigsten Finanzterminals und im Internet unter: www.more-ir.de/d/19029.pdf

Über dynaCERT Inc.

dynaCERT Inc. produziert und vertreibt eine Technologie zur Reduktion von CO2-Emissionen, die in Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommt. Im Rahmen der international immer wichtiger werdenden Wasserstoffwirtschaft erzeugen wir mit unserer patentierten Technologie anhand eines einzigartigen Elektrolysesystems nach Bedarf Wasserstoff und Sauerstoff. Diese Gase werden über die Luftzufuhr eingebracht und optimieren die Verbrennung bzw. tragen zu einem geringeren CO2-Ausstoss und einem höheren Brennstoffwirkungsgrad bei. Unsere Technologie ist mit vielen Arten und Größen von Dieselmotoren kompatibel, wie sie in PKWs, Kühl-LKWs, bei Bauarbeiten im Gelände, in der Stromerzeugung, in Bergbau- und Forstmaschinen, Schiffen und Eisenbahnloks zum Einsatz kommen. Internet: www.dynaCERT.com

HINWEIS FÜR DEN LESER
Abgesehen von Aussagen zu historischen Tatsachen enthält diese Pressemitteilung bestimmte zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der einschlägigen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen erkennt man häufig anhand von Begriffen wie planen“, erwarten“, prognostizieren, beabsichtigen, glauben, vorhersehen, schätzen und an anderen ähnlichen Wörtern oder Aussagen darüber, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten können oder werden. In particular, forward-looking information in this press release includes, but is not limited to the potential expansion into new markets, industries and segments, such as diesel- powered use of any the dynaCERT products and sales. Wir gehen davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind, auf vernünftigen Annahmen beruhen; es kann allerdings keine Gewähr übernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Wir können zukünftige Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge nicht garantieren. Es kann daher nicht bestätigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse zur Gänze oder auch nur zum Teil den Ergebnissen entsprechen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen unterscheiden. Manche Risiken und Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht wurden, beinhalten, jedoch nicht beschränkt auf die Ungewissheit, ob unsere Strategien und Geschäftspläne die erwarteten Vorteile bringen werden; die Verfügbarkeit und die Investitionskosten; die Fähigkeit, neue Produkte und Technologien zu identifizieren und zu entwickeln und damit kommerziellen Erfolg zu haben; die Höhe der erforderlichen Ausgaben, um die Qualität von Produkten und Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und zu steigern; Änderungen der Technologie sowie von Gesetzen und Vorschriften; die Ungewissheit der aufstrebenden Wasserstoffwirtschaft, einschließlich der Wasserstoffwirtschaft, die sich in einem nicht erwarteten Tempo entwickelt; unsere Fähigkeit, strategische Beziehungen und Vertriebsvereinbarungen zu erzielen und aufrechtzuerhalten; sowie die anderen Risikofaktoren, die in unserem Profil auf SEDAR unter www.sedar.com beschrieben werden. Die Leser sind dazu angehalten, diese Auflistung der Risikofaktoren nicht als vollständig zu betrachten.

Diese Warnhinweise gelten ausdrücklich für die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung. Wir sind nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, damit diese den tatsächlichen Ergebnissen bzw. unseren geänderten Erwartungen entsprechen, es sei denn, dies wird in den entsprechenden Gesetzen gefordert. Die Leser werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen.

Die Börse TSX Venture Exchange und ihre Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit der Meldung.

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IfKom: Mittelstand durch Digitalisierung stärken!

IfKom e. V. unterstützt die kürzlich vorgestellte Mittelstandsstrategie des BMWI, um die Chancen der Digitalisierung für eine Stärkung des Mittelstandes in Deutschland intensiver zu nutzen.

Die Chancen der Digitalisierung sollten für eine Stärkung des Mittelstandes in Deutschland intensiver genutzt werden. Erste Ansätze dazu finden sich in der kürzlich vorgestellten Mittelstandsstrategie des Bundeministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) unterstützt diese Vorgehensweise ausdrücklich. Der Mittelstand ist mit einem Beschäftigungsanteil von rund 60 Prozent der Arbeitsplätze und 99 Prozent der Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Umso wichtiger ist es, die Leistung und Verantwortung des Mittelstandes für das Gemeinwesen hervorzuheben und zu würdigen. Die Mittelstandstrategie soll u. a. die Rahmenbedingungen verbessern, zur Entbürokratisierung beitragen, die Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten vereinfachen, die Gewinnung von Fachkräften unterstützen sowie Innovationen und Digitalisierung fördern.

Gerade im Bereich der Digitalisierung benötigt der Mittelstand Unterstützung. Nach einem Bericht des Handelsblattes scheitern vier von fünf Digitalprojekten im Mittelstand. Mit Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren, speziellen KI-Trainern für Künstliche Intelligenz sowie Forschungs- und Innovationsförderung will das BMWI diesen Trend umkehren und die Innovationsfähigkeit des Mittelstandes stärken sowie die Digitalisierung vorantreiben.

Die IfKom verweisen auf die Notwendigkeit einer ausreichenden und sicheren Infrastruktur, die eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung im Mittelstand darstellt. Dazu zählt das Breitbandnetz ebenso wie eine flächendeckende Mobilfunkabdeckung. Insbesondere strukturschwache Regionen können von einem zügigen Ausbau leistungsfähiger Breitband- und Mobilfunkinfrastrukturen profitieren. Über das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel hinaus, Gigabitnetze bis zum Jahr 2025 zu errichten und Mobilfunklücken zu schließen, sind in der Mittelstandsstrategie des BMWI dazu jedoch kaum konkrete Umsetzungsmaßnahmen beschrieben.

Die Abdeckung mit Breitbandanschlüssen mit dem ursprünglichen Ziel von 50 Megabit pro Sekunde betrug Ende 2018 nur 87,8 Prozent der Haushalte, die Abdeckung mit Gigabit-Geschwindigkeit 27,3 Prozent. In diesem Zusammenhang begrüßen die IfKom die Einsetzung eines „Staatssekretär-Ausschusses Mittelstand“, der Vorhaben aller Ressorts auf ihre Mittelstandsverträglichkeit überprüfen soll. Aus Sicht der IfKom muss dort auch das Thema Ausbau einer Breitband-Infrastruktur forciert werden. So kann verhindert werden, dass Vertreter einzelner Ressorts dieses Thema in die alleinige Zuständigkeit des Bundesverkehrsministeriums verweisen. Hier ist die gemeinsame Verantwortung der Bundesregierung gefragt!

Die IfKom begrüßen ausdrücklich den Aufbau einer Dateninfrastruktur in Deutschland und Europa, in den auch Cloud-Anbieter aus dem Mittelstand eingebunden werden sollen. Damit werden dem Mittelstand sichere Cloud-Lösungen sowie eine breite Datengrundlage angeboten. In diesem Zusammenhang verweisen die IfKom auf die Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland, die bessere Rahmenbedingungen für inländische Rechenzentren fordert. Sollen die Daten in Deutschland bleiben, müssen Rechenzentren im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig sein. Dazu zählen u. a. die Stromtarife und die effizientere Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren.

Mittelständische Unternehmen benötigen Unterstützung, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern und ihre Stellung im nationalen und im internationalen Wettbewerb auch in den nächsten Jahren zu behaupten. Die Bundesregierung sollte daher alle Maßnahmen ergreifen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands langfristig sicherstellen. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der Digitalisierung, die Geschäftsmodelle verändert und Geschäftsprozesse verbessern kann, damit die Unternehmen sich ausreichend für die Zukunft rüsten können.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Osisko erhöht die Kreditfazilität auf 400 Millioenn Dollar

Option auf weitere Erhöhung bis 500 Millionen Dollar

(Montréal, 19. September 2019) Osisko Gold Royalties Ltd (Osisko) (OR: TSX & NYSE – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299134) gibt bekannt, dass das Unternehmen seine revolvierende Kreditfazilität (die Fazilität“) geändert und den Betrag von 350 auf 400 Millionen Dollar erhöht hat. Eine zusätzliche nicht zweckgebundene schrittweise Fazilität von bis zu 100 Millionen Dollar führt jetzt zu einer Kreditverfügbarkeit von insgesamt bis zu 500 Millionen Dollar. Die Laufzeit der Fazilität wurde um ein Jahr bis zum 14. November 2023 verlängert. Die Fazilität ist für allgemeine Unternehmenszwecke und für Investitionen in die Mineralindustrie, einschließlich des Erwerbs von Royalties, Streams und anderen Beteiligungen.

Das Kreditkonsortium setzt sich zusammen aus der National Bank of Canada, der Bank of Montreal und der Bank of Nova Scotia, Export Development Canada, Canadian Imperial Bank of Commerce, Royal Bank of Kanada, The Toronto-Dominion Bank und die Fédération des Caisses Desjardins du Québec zusammen. National Bank of Canada fungiert weiterhin als Verwaltungsstelle, und die National Bank Financial Markets fungierte als alleiniger Lead Arrangeur und Bookrunner.

Sean Roosen, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Osisko, erklärte: Wir begrüßen die Fédération des Caisses Desjardins du Québec zu unserer starken Gruppe von Finanzpartnern. Diese 500-Millionen-Dollar-Fazilität wird Osisko eine starke Liquidität zur Verfügung stellen, um ihren strategischen Plan fortzusetzen, eine Exposition zu hochwertigen Cashflow-Möglichkeiten zu erlangen, die das derzeitige Portfolio an Royalties und Streams mit hoher Barmarge1 ergänzen.

Im Jahr 2018 erzielte Osisko einen operativen Cashflow von 82,2 Mio. Dollar bei einer Barmarge von 89,5% und 46,1 Mio. Dollar bei einer Barmarge von 89,5 % in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019

1.-Die Barmarge ist eine Non-IFRS-Kennzahl für die finanzielle Leistungsfähigkeit, für die es laut IFRS keine Standarddefinition gibt. Die Berechnung erfolgt durch Abzug der Umsatzkosten von den Umsatzerlösen.

Über Osisko Gold Royalties Ltd

Osisko Gold Royalties Ltd ist ein Edelmetallbeteiligungsunternehmen, das ein auf Nordamerika ausgerichtetes Portfolio mit über 135 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen besitzt. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bildet eine 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 32,6 % an Barkerville Gold Mines Ltd., 16,4 % an Osisko Mining Inc. und mit 19,9 % an Falco Resources Ltd.

Osisko ist eine Aktiengesellschaft nach den Gesetzen der Provinz Québec. Der Hauptsitz befindet sich in der Avenue des Canadiens-de-Montréal 1100, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2.

Für weitere Informationen kontaktierten Sie bitte Osisko Gold Royalties:
Joseph de la Plante
Vice President, Corporate Development
Tel. (514) 940-0670
jdelaplante@osiskogr.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung beinhaltet bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Hinblick auf Osisko, die keine Leistungsgarantien darstellen. Diesen zukunftsgerichteten Aussagen liegen naturgemäß bestimmte Annahmen von Osisko zugrunde und sie sind zwangsläufig bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizit oder explizit zum Ausdruck gebracht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Leistungsgarantien. Diese zukunftsgerichteten Aussagen können, sind aber nicht beschränkt auf die Leistung der Assets von Osisko, die Erfüllung aller aufschiebenden Bedingungen für die Inanspruchnahme der Fazilität, die Realisierung der erwartete Vorteile der Fazilität, einschließlich des Erwerbs von Royalties, Streams oder anderen Beteiligungen.. Worte wie können, werden, würden, könnten, erwarten, der Ansicht sein, planen, rechnen mit, beabsichtigen, schätzen, fortsetzen bzw. Verneinungen oder vergleichbare Ausdrücke ebenso wie Begriffe im Futur oder Konditional dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich zu machen. Die in zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen basieren auf bestimmten wesentlichen Annahmen, welche bei Schlussfolgerungen oder Prognosen angewendet werden, einschließlich der Einschätzung des Managements über historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen sowie anderer Erwägungen, die unter den gegebenen Umständen als angemessen erachtet werden. Osisko hält diese Annahmen auf Grundlage der aktuell verfügbaren Informationen für begründet, warnt die Leser jedoch, dass sich die Annahmen zu zukünftigen Ereignissen, von denen viele außerhalb des Einflussbereiches des Unternehmens liegen, als unzutreffend erweisen können, da sie Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, die Auswirkungen auf Osisko und seine Geschäftstätigkeit haben.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren und Annahmen, die den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zugrunde liegen, finden Sie in der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, welche bei SEDAR und bei EDGAR eingereicht wurde. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden auf Grundlage der Einschätzungen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung gegeben und können sich nach diesem Datum ändern. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, falls es neue Informationen, zukünftige Ereignisse oder andere Umstände gibt, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Benchmark durchteuft bei Bohrungen 25 Meter mit 5,01 g/t Goldäquivalent – Mineralisierung in der ersten Bohrung in der AGB-Zone wird in der Tiefe und entlang des Streichens ausgedehnt

Edmonton – 20. September 2019 – Benchmark Metals Inc. (das Unternehmen oder Benchmark) (TSX-V: BNCH) (OTCQB: CYRTF) (WKN: A2JM2X)

Benchmark freut sich, über die Ergebnisse der ersten Bohrungen in der Amethyst-Gold-Brekzienzone (AGB-Zone) zu berichten. Im Rahmen der Bohrungen wurde auf 25 Metern Kernlänge eine Mineralisierung mit 2,79 g/t Gold und 177 g/t Silber durchschnitten. Darin enthalten war auch ein 7 Meter breiter Kernlängenabschnitt mit 5,37 g/t Gold und 214 g/t Silber sowie ein 2,1 Meter breiter Kernlängenabschnitt mit 10,02 g/t Gold und 654 g/t Silber in Loch 19AGBDD001 (siehe Tabelle 1). Anhand der von Benchmark ermittelten Ergebnisse und der historischen Daten misst die AGB-Zone mindestens 550 Meter Streichlänge, ist bis zu 30 Meter mächtig und reicht mindestens 170 Meter in die Tiefe. Das Projekt Lawyers befindet sich im Bereich des Stikine Terrane im Norden der Provinz British Columbia (Kanada) und liegt innerhalb des ertragreichen und mineralisierten Golden Horseshoe.

CEO John Williamson erklärt: Seit der Schließung des ehemaligen Gold-Silber-Produktionsbetriebs Lawyers haben wir im ersten Bohrloch in der AGB-Zone seit 27 Jahren eine nennenswerte Gold- und Silbermineralisierung durchteuft. In diesem Loch wurden über enorme Mächtigkeiten hohe Mineralisierungsgrade sowie ein 25 m breiter Alterierungs- und Mineralisierungsmantel durchteuft, ähnlich wie das in der annähernd parallel verlaufenden Cliffs Creek Zone 500 m weiter westlich der Fall war. Die Entdeckung enormer Mineralisierungsvolumina in der AGB-Zone, welche die historischen Ergebnisse übertreffen, erhöht das Potenzial für die Erweiterung der Ressourcen im Projekt Lawyers. Zusätzlich ist die Mineralisierung in der AGB-Zone in nördlicher und südlicher Richtung nach wie vor offen. Wie auch in allen anderen Zonen im gesamten Konzessionsgebiet Lawyers wurden in diesem Gebiet in der Vergangenheit kaum Explorationsaktivitäten durchgeführt; daraus ergeben sich enorme Chancen für den Nachweis neuer Gold- und Silberunzen.

In Bohrloch 19AGBDD001 sollte planmäßig die Kontinuität der bekannten hochgradigen Mineralisierung in der Tiefe, unterhalb der am weitesten südlich gelegenen historischen Abbaubereiche und Bohrungen in der AGB-Zone untersucht werden. Im Rahmen der Bohrungen wurde nicht nur das Bohrziel, die hochgradige Mineralisierung, durchteuft, sondern auch eine zuvor unbekannte breitere Alterierungs- und Mineralisierungszone mit einem Goldgehalt von 2,79 g/t und einem Silbergehalt von 177 g/t auf 25 Metern Kernlänge, die große Ähnlichkeiten mit einer bereits bekannten Mineralisierung in der benachbarten Cliff Creek Zone (siehe Pressemeldung vom 16. August 2019) aufweist. Dieses Bohrloch ist eine wichtige Ergänzung zu den historischen Bohrlöchern, sowohl in seitlicher (80 m) als auch in vertikaler (60 m) Richtung (siehe Abbildungen 1 und 2), und dehnt die Mineralisierung in der Tiefe auf über 170 Meter ab Oberflächenniveau aus. Die Mineralisierung ist weiterhin offen. Zusätzlich deuten die sichtbaren Ergebnisse aus den Bohrlöchern 19AGBDD002 und 19AGBDD004 (Ergebnisse noch ausständig) darauf hin, dass die Mineralisierung auch entlang des Streichens und sowohl in südlicher als auch nördlicher Richtung offen ist. Angesichts des Erfolgs dieser ersten Bohrlöcher in der AGB-Zone hat Benchmark das Programm um mindestens drei zusätzliche Explorationsbohrungen erweitert, um die Erkundung der Mineralisierung in der Tiefe und entlang des Streichens fortzusetzen. Im Bohrloch 19AGBDD005 finden derzeit Bohrungen statt.

Tabelle 1 – Ausgewählte Ergebnisse aus Loch 19AGBDD001
Loch von bis Gold Silber *Au-Äqu. Abschnit
(m) (g/t) (g/t) (g/t) t**

19AGBDD001 210,00235,002,79 177,42 5,01 25,0
einschließl212,00219,005,37 213,66 8,04 7,0
ich

und 232,90235,0010,02 654,43 18,20 2,1
*Bei der Berechnung der Goldäquivalente (Au-Äqu.) wurde für das Verhältnis Gold zu Silber ein Wert von 80:1 herangezogen.
**Bei den angegebenen Abschnitten handelt es sich um Kernlängen. Die wahre Mächtigkeit wird auf 80 bis 90 % der Kernlänge geschätzt.

Die in Bohrloch 19AGBDD001 durchschnittene Mineralisierungszone besteht aus von siliziumreichem Wasser überfluteter, multiphasischer, hydrothermaler Brekzie und enthält feinkörnige Sulfide (Akanthit, Sulfosalze, Kupferkies und Pyrit) sowie seltenes natives Silber. In der gesamten Zone sind die Textur zerstörende Silikateinlagerungen und Kalialterierungen sichtbar.

Im Rahmen einer historischen Schätzung durch Wright (1985) wurde in der Zone AGB eine nachgewiesene Reserve von 452.600 Tonnen mit 8,321 g/t Gold und 263,5 g/t Silber abgegrenzt; diese wurde zwischen 1989 und 1992 in begrenztem Maße abgebaut. Die potenzielle Menge und der potenzielle Gehalt, wie oben angegeben, stellen eine historische Schätzung dar; Teile dieser Mineralisierung wurden gefördert. Die Schätzung sollte daher nicht als verlässlich erachtet werden. Kein qualifizierter Sachverständiger hat ausreichende Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen. Benchmark behandelt die historische Schätzung deshalb nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Historische Schlitzproben, die an der Oberfläche über 300 m Streichlänge südlich der historischen untertägigen Abbaustätten in der AGB-Zone gewonnen wurden, lieferten 5,13 g/t Gold und 20,79 g/t Silber auf 27,03 Meter (siehe Abbildung 1). Diese historischen Ergebnisse wurden anhand von im Jahr 2018 aus dem Gestein gewonnenen Stichproben bestätigt, die 16,15 g/t Gold und 107,00 g/t Silber, 22,20 g/t Gold und 80,90 g/t Silber sowie eine Reihe weiterer Stichproben aus Ausbissen zwischen 1 und 5 g/t Au-Äqu. lieferten. Basierend auf den bisherigen Explorationsaktivitäten weist der Mineralisierungsmantel in der AGB-Zone eine Streichlänge von mindestens 550 m auf, ist bis zu 30 m mächtig und erstreckt sich bis mindestens 170 m in die Tiefe. Das Unternehmen plant weitere Bohrungen, um die Größe der noch nicht erfassten gold- und silberführenden Mineralisierungszone während der kommenden Monate des Jahres 2019 bewerten zu können.

Die in den Jahren 2018 und 2019 durchgeführten Probenahmen aus dem Erdreich in noch unberührten Gebieten und über weite Teile des 127 km² großen Konzessionsgebiets Lawyers führten zur Entdeckung von Gold- und Silber-in-Boden-Anomalien, die in neuen Bohrzielzonen und potenziellen Ausläufern von Ressourcengebieten zutage treten. Eine dieser Anomalien konnte östlich des Zentrums der AGB-Zone definiert werden; hier dehnt sich die Anomalie rund 400 Meter entlang des Streichens aus, wird in südlicher Richtung stärker und bleibt offen. In diesem Gebiet sind zusätzliche Ergänzungsbohrungen (Infill) und eine Erweiterung dieses Rasters geplant (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1 – Lageplan 2019 und historische Bohrungen im Bereich der AGB-Zone innerhalb des Lawyers Trend.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48908/BNCH News Release – 20 September 2019__DEPrcom.001.png

Abbildung 2 – Querschnitt durch Loch 19AGBDD001; zu erkennen sind die in seitlicher und vertikaler Richtung ergänzend zu den historischen Bohrungen niedergebrachten Löcher im Bereich der AGB-Zone innerhalb des Lawyers Trend.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48908/BNCH News Release – 20 September 2019__DEPrcom.002.png

Benchmark rechnet damit, dass die Bohrungen bis in die 2. Oktoberwoche hinein andauern und wird die Bohrergebnisse nach Erhalt aus dem Labor und entsprechender Auswertung veröffentlichen.

Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung
Die Ergebnisse zu den Proben wurden von ALS Global Laboratories (Geochemische Abteilung) in Vancouver, Kanada (einem ISO 9001:2008-zertifizierten Betrieb) analysiert. Die Probenahme erfolgte durch Mitarbeiter der Firma unter der Leitung von Rob L’Heureux, P.Geol. Beim Transport und bei der Einlagerung sämtlicher Proben wird eine sichere Überwachungskette gewährleistet. Der Goldgehalt wurde anhand einer Flammprobe mit Atomemissionsspektrometrie und soweit erforderlich abschließend noch gravimetrisch untersucht (+10 g/t Au). Bei allen Proben erfolgte ein Aufschluss mit vier Säuren mit einer 48-Element-ICP-MS-Analyse, Silber- und Basismetallwerte über dem Grenzwert wurden nochmals anhand der Atomabsorption oder Emissionsspektrometrie ausgewertet. Gesteinssplitterproben aus Ausbissen/Grundgestein sind naturgemäß selektiv und möglicherweise nicht repräsentativ für die im Projektgelände vorhandene Mineralisierung.

Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Michael Dufresne, P.Geol., P.Geo., in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft und genehmigt.

Über Benchmark Metals Inc.

Benchmark ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, dessen Stammaktien in Kanada an der TSX Venture Exchange, in den Vereinigten Staaten im OTCQB Venture Market und in Europa an der Tradegate Exchange gehandelt werden. Benchmark wird von erfahrenen Fachleuten der Rohstoffbranche geleitet, die bereits Erfolge beim Ausbau von Explorationsprojekten, ausgehend von den Basisarbeiten bis hin zur Produktionsreife, vorweisen können.

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