Capital Cloud Award 2014: 5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und SIBB e.V. starten Bewerbungsphase für dritten Capital Cloud Award / Bewerbungsschluss 23. Juni 2014

BildAuch 2014 werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in Berlin-Brandenburg gesucht. Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative “Projekt Zukunft” der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben vor wenigen Tagen den Bewerbungsstartschuss für den “Capital Cloud Award” gegeben. Bewerben können sich Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr “Best Practice” – Lösungen, die sich durch hohen Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Lösung und Umsetzung auszeichnen. Bewerbungsschluss ist der 23. Juni 2014.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die innovativsten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet. Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: “Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.”

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: “Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.”

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 19
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
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email : presse@sibb.de

Crowdfunding Start für erstes Elektromotorrad auf Indiegogo

Elektro Sport Bund und Speedwayweltmeister Egon Müller starten internationales Crowdfunding für Electric-Speedway-Motorräder

BildMit einem innovativen Konzept setzt der Elektro Sport Bund e.V. zum Sprung auf die Bühne des internationalen Crowdfundings an.
Am 15. September startet der eingetragene Verein ein sorgfältig vorbereitete Kampagne auf der weltgrößten Crowdfunding-Plattform Indiegogo.

Mit der ersten Electric-Speedwaymaschine www.electric-speedway.com wird ein neues Zeitalter für die älteste Motorradsportart, Speedway oder besser bekannt als Sandbahnrennen, eingeläutet.
Die komplett neuentwickelte elektrobetriebenen Rennmaschinen sind in lanjähriger Zusammenarbeit mit dem einzigen deutschen Speedwayweltmeister, Egon Müller, entwickelt worden und sollen nun weltweit vermarktet werden.
Der größte Nutzen für die Motorsportler besteht darin, dass die fast geräuschlosen
Electric-Speedwaymaschinen zu jeder Tages- und Nachtzeit auf den Rennstrecken in Deutschland bewegt werden können. Viele Rennstrecken können nur noch zwei-dreimal im Jahr für Training und Wettbwerbe genutzt werden.
Auf Grund der enormen Lautstärke, der kraftstoffbetriebenen Motoren, gibt es keine Genehmigung für die Veranstalter. Die behördlichen Auflagen werden immer höher und so ist es für 80 Prozent der Motorsportvereine nicht möglich ein wöchentliches Training für Jugendliche und Profis anzubieten. Die Nachwuchsförderung gestaltet sich unter diesen schlechten Bedingung extrem schwierig und ist sehr kosten-und zeitaufwendig.

“Diese Entwicklung zeichnet sich auch in allen anderen europäischen Ländern ab.
Die Anwohner haben immer das letzte Wort und schon muss eine Speedwayveranstaltung abgesagt werden.” bestätigt Manuel Eliseo Köppl, Vorstandsvorsitzender vom Elektro Sport Bund.

Ein weiteren Vorteil bei den Electric-speedwaymotorrädern ist die Senkung der Betriebskosten für Motorinstandsetzung, Kupplung und Öl um 98 Prozent. Das bedeutet eine Einsparung für ein Rennwochenende schon mal zwischen 700 und 1000 Euro.
Dies ist der Neuanfang für den Nachwuchs und Speedwayfahrer, die aus Kostengründen den Stahlschuh an den Nagel hängen mussten.
Weitere Infos unter: www.e-sbd.com

Über:

ELEKTRO SPORT BUND e.V.
Herr Manuel Köppl
Irgenhöhe 28
66119 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 01637842146
web ..: http://www.e-sbd.de
email : mek@e-sbd.de

Der im November 2014 in Saarbrücken gegründete ELEKTRO SPORT BUND e.V. unterstützt Motorradsportvereine bei der Einführung von elektroangetriebenen Motorrädern für optimales Training und Jugendarbeit.
Mit 100% emissionsfreien Elektromotorrädern können alle Motorradrennstrecken wieder täglich befahren werden, was wegen der Lärmbelästigung mit benzinmotorisierten Maschinen nicht mehr möglich ist.
Neue Motorrad-Rennstrecken in Innenstädten sollen errichtet werden.
Kooperationspartner werden gesucht

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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ELEKTRO SPORT BUND e.V.
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IfKom: Ingenieure sorgen für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Studiengänge brauchen mehr Grundlagenwissen – Diplomgrad als Qualitätsmerkmal erhalten!

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordern die Beibehaltung hoher Qualitätsstandards in den Hochschulstudiengängen und ein breiteres Grundlagenwissen sowie auch weiterhin die Verleihung des Diplomgrades neben Bachelor- und Mastergraden. Anlässlich ihrer Herbsttagung in Berlin haben die Verbandsgremien Bundesvorstand und Verbandsrat über Wege zur Verbesserung der zunehmend verschulten und spezialisierten Studiengänge diskutiert.

Immer öfter bieten Hochschulen Studiengänge im Ingenieurwesen mit einem engen fachlichen Spezialgebiet oder einer Spezialisierung an. Bei einer Einengung auf ein zu schmal begrenztes Spezialgebiet des Ingenieurwesens besteht die Gefahr, dass die erworbenen Kompetenzen und die zugehörige Berufsbezeichnung zwar aktuell modisch klingen, jedoch perspektivisch nicht tragfähig sind. Die IfKom haben daher bereits in einigen Bundesländern Initiativen für eine stärkere Vermittlung grundständiger Fähigkeiten und Fertigkeiten ergriffen. In Bayern hat die Bayerische Ingenieurkammer Bau gemeinsam mit den IfKom und anderen Verbänden eine entsprechende Resolution verabschiedet.

Sorge bereitet den Ingenieuren für Kommunikation in diesem Zusammenhang die zunehmende Verschulung des Studiums aufgrund der derzeitigen Struktur der Bachelor- und Masterstudiengänge. Häufig ist eine insgesamt nicht den aktuellen pädagogischen Erkenntnissen gerecht werdende Gestaltung der Vorlesung und der zu erbringenden Leistungsnachweise zu finden, so dass die Studenten zwar schnell ein gutes Zeitmanagement lernen müssen, jedoch am Ende wenig von dem behalten, was sie eigentlich gelernt haben sollten. Dies betrifft ausdrücklich nicht alle Hochschulen, aber es ist ein allgemeiner Trend zu erkennen. Will Deutschland mit seinen Hochschulabsolventen international wettbewerbsfähig bleiben, müssen Pädagogen und Politiker diesem Trend entgegenwirken.

Nachdrücklich fordern die IfKom Landesregierungen und Kammern auf, den Diplomgrad als akademischen Grad weiterhin beizubehalten. Der “Diplom-Ingenieur” ist ein weltweit anerkannter Qualitätsbegriff und sollte auch aus Gründen des internationalen Wettbewerbs nicht ohne Not aufgegeben werden! Auch der Bologna-Prozess verbietet die Vergabe des akademischen Grades “Diplom-Ingenieur” nicht. Es muss für Absolventen eines Ingenieurstudiums daher möglich sein, auch den Grad Diplom-Ingenieur zu führen, ohne dass es einer besonderen zusätzlichen Anerkennung beispielsweise durch eine Ingenieurkammer bedarf. Die IfKom fordern daher die Bundesländer auf, ihre Hochschulgesetze so zu belassen oder anzupassen, dass der akademische Grad “Diplom-Ingenieur” weiterhin als Äquivalenzbescheinigung von den Hochschulen vergeben werden kann.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Der unabhängige Versicherungsmakler für den Mittelstand – Arthur Kudella

Spezialist für den Mittelstand mit langjähriger Erfahrung für alle Versicherungsbelange.

BildDer Versicherungsmakler für Dortmund ist Spezialist für den Mittelstand mit langjähriger Erfahrung für alle Versicherungs-Belange mittelständischer Firmen. Der Versicherungsbetriebswirt (DVA) ist als freier Versicherungsmakler tätig und an keinen bestimmten Versicherer gebunden.

Er kennt sich ganz genau aus, welche Berufsgruppen welche Versicherungen benötigen. Dafür kann er aus einem Pool von mehr als achtzig verschiedenen Versicherern die jeweils günstigste Versicherung herausfiltern. Die Beratung erfolgt bei Gewerbetreibenden gegen Honorar. Diese bietet er seinen Kunden neben der Provisions-Beratung an. Herr Kudella ist insbesondere Spezialist für Betriebshaftpflicht Versicherungen des Einzelhandels sowie des Handwerks und die Berufshaftpflicht für Architekten und Ärzte. Sein Wirkungskreis umfasst überwiegend den Kreis Unna mit den Orten Kamen, Bergkamen und Lünen sowie die Region um Dortmund.

Bevor neue Gewerbeunternehmen eine Gewerbeversicherung abschließen, sollten sie zunächst einmal eine Analyse über alle Risiken und Gegebenheiten in ihrem geplanten Betrieb erstellen. Dabei findet man heraus, wer und was versichert werden muss. In dieser Phase ist eine Beratung durch den Versicherungsmakler in Dortmund schon sinnvoll, denn unterschiedliche Geschäfte bergen unterschiedliche Risiken in sich. Sie müssen sich auf die wirklich wichtigen und sinnvollen Versicherungen konzentrieren. Dazu gehören vor allem die Betriebshaftpflicht und eine Geschäftsinhaltsversicherung.

Die Betriebshaftpflicht-Versicherung schützt den Firmeninhaber und seine Mitarbeiter im Falle eines Falles vor Haftungs-Ansprüchen Dritter, die sich aus dem Gesetzestext des Bürgerlichen Gesetzbuches ergeben. Die Geschäftsinhaltsversicherung bietet Schutz gegen Sturm- und Glasschäden, Leitungswasserschäden, Einbruch und Diebstahl sowie Feuer-Schäden. Dafür gibt es verschiedene Einzelpolicen, aber auch günstigere Versicherungs-Pakete. Solch eine gebündelte Versicherung versichert außerdem finanzielle Risiken durch Betriebsausfall und zahlt im Bedarfsfall die Kosten für Leihmaschinen, Mitarbeiterlöhne und Maßnahmen zur Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit.

Der Versicherungsmakler in Dortmund hilft als Spezialist für den Mittelstand dabei, das Firmenkunden optimal gegen die wichtigsten Betriebsrisiken finanziell abgesichert sind. Für Architekten, Ärzte, Vermögens- und Steuerberater findet er maßgeschneiderte Konzepte zur Berufshaftpflicht. Gesundheitliche Schäden von Patienten oder Vermögens-Schäden können sehr teuer werden. Das gilt auch dann, wenn Bauwerke einstürzen, weil Architekten einen Fehler begehen. Das passiert schon bei einer kleinen Fehleinschätzung zur Stabilität einer tragenden Wand.

Deshalb ist es wichtig, dass jeder Gewerbetreibende oder Freiberufler das für ihn maßgeschneiderte Versicherungs-Konzept bekommt. Der Spezialist für Gewerbeunternehmen ist auch für Existenz-Gründer der richtige Ansprechpartner. Damit sie gleich von Anfang an gegen die wichtigsten Berufs-Risiken optimal und günstig versichert sind.

Über:

risiken-versichern.de
Herr Arthur Kudella
Kamener Str. 249
44532 Lünen
Deutschland

fon ..: 02306/267056
web ..: http://risiken-versichern.de
email : info@risiken-versichern.de

Pressekontakt:

yoursmartweb
Herr Dominic Olearczyk
Scheveninger Str. 15
12359 Berlin

fon ..: 030/75449442
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