Investoren, vergesst Afrika nicht

In der Goldproduktion führend ist China, gefolgt von Australien, Russland und den Vereinigten Staaten. Die zweitgrößten Goldreserven liegen laut Schätzungen aber in Südafrika.

BildVor Jahren war Südafrika noch das größte Gold-Produzentenland. Seit 2007 besitzt China die Spitzenposition. Gold und Diamanten sind für das Wachstum von Südafrika aber immer sehr wichtig gewesen. Weiterhin gehört das Land mit 120 Tonnen produzierten Goldes im Jahr 2018 zu den zehn Größten.

Das Hauptproduktionsgebiet in Südafrika liegt auf dem Witwatersrand-Becken. Immer noch relativ wenig entwickelt, wird hier seit mehr als 100 Jahren Gold abgebaut. Schließlich erstreckt sich das Sedimentbecken über einen Bogen von ungefähr 400 Kilometern durch diverse Provinzen. Südafrika ist politisch stabil und profitiert von der weltweiten Rohstoffnachfrage. Manchmal führen Konflikte zwischen der Vereinigung der Bergarbeiter und der Bauunion allerdings zu Streiks oder Protesten.

Der größte Goldproduzent in Südafrika ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – mit vier Projekten und einer 44prozentigen Beteiligung an der größten Raffinerie in Südafrika. Sibanye-Stillwater strebt eine steigende Goldproduktion an. Daneben produziert das Unternehmen große Mengen an Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Auf dem afrikanischen Kontinent gehört Ghana zu den wirtschaftlich starken Ländern und ist mit zehn Prozent an den dort tätigen Bergbaugesellschaften beteiligt. Ghana ist im Jahr 2018 zum größten Goldproduzenten in Afrika aufgestiegen. Dort ist auch Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=fnIwZH6tQDI&t=4s – tätig. Das Bolgatanga-Projekt einschließlich der aussichtsreichen Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt haben bereits erfreuliche Bohrergebnisse gebracht. Die erste Goldproduktion wird im zweiten Halbjahr 2020 erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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dynaCERT erhält unabhängigen Researchreport der GBC AG

TSX.V: DYA
OTCQB: DYFSF
FRA: DMJ

TORONTO, ON–20. September 2019 – dynaCERT Inc. (TSX VENTURE: DYA) (OTCQB: DYFSF) (FRA: DMJ) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen von der Abteilung Investment Research der GBC AG (GBC) einen unabhängigen Researchreport erhalten hat. Mit diesem umfangreichen Report hat GBC die Research Coverage von dynaCERT initiiert.

Die in Augsburg, Deutschland, ansässige GBC ist eine der führenden unabhängigen Research- und Investmentgesellschaften der europäischen Finanzwelt. Die Research-Abteilung der GBC bietet unabhängige Unternehmensanalysen und Research für wachstumsstarke Unternehmen, die an den Kapitalmärkten tätig sind.

Die Research-Analysten der GBC haben umfangreiche Due-Diligence-Prüfungen durchgeführt, unter anderem Vor-Ort-Besuche in den Büros und dem Montagewerk von dynaCERT, und alle relevanten technischen Berichte hinsichtlich der HydraGENä-Technologie des Unternehmens, die Unternehmensstrategie von dynaCERT und deren Umsetzung sowie die Diesel-Lkw-Industrie wie auch zahlreiche anderen einschlägigen Aspekte der Geschäftstätigkeit des Unternehmens gründlich geprüft. Die GBC hat inzwischen einen breit gefächerten Bericht über ihre Ergebnisse verfasst und veröffentlicht, unter anderem eine unabhängige Bewertung von dynaCERT. Der Bericht wurde im Finanznetzwerk der GBC veröffentlicht und in Übereinstimmung mit dem europäischen Regulierungsprozess für Wertpapiere über die wichtigsten Finanzterminals bereitgestellt.

Im Analystenreport der GBC wird ein Kursziel pro Stammaktie von dynaCERT von: $ 1,90 (kanadischer Dollar oder in US-Dollar: USD 1,43 oder in Euro: 1,30) und eine KAUF-Empfehlung ermittelt. Der Bericht beschreibt dynaCERT als Unternehmen mit einer bahnbrechenden bewährten Technologie und einem gleichermaßen bahnbrechenden Geschäftsmodell.

Der vollständige GBC-Bericht zu dynaCERT ist erhältlich über die wichtigsten Finanzterminals und im Internet unter: www.more-ir.de/d/19029.pdf

Über dynaCERT Inc.

dynaCERT Inc. produziert und vertreibt eine Technologie zur Reduktion von CO2-Emissionen, die in Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommt. Im Rahmen der international immer wichtiger werdenden Wasserstoffwirtschaft erzeugen wir mit unserer patentierten Technologie anhand eines einzigartigen Elektrolysesystems nach Bedarf Wasserstoff und Sauerstoff. Diese Gase werden über die Luftzufuhr eingebracht und optimieren die Verbrennung bzw. tragen zu einem geringeren CO2-Ausstoss und einem höheren Brennstoffwirkungsgrad bei. Unsere Technologie ist mit vielen Arten und Größen von Dieselmotoren kompatibel, wie sie in PKWs, Kühl-LKWs, bei Bauarbeiten im Gelände, in der Stromerzeugung, in Bergbau- und Forstmaschinen, Schiffen und Eisenbahnloks zum Einsatz kommen. Internet: www.dynaCERT.com

HINWEIS FÜR DEN LESER
Abgesehen von Aussagen zu historischen Tatsachen enthält diese Pressemitteilung bestimmte zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der einschlägigen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen erkennt man häufig anhand von Begriffen wie planen“, erwarten“, prognostizieren, beabsichtigen, glauben, vorhersehen, schätzen und an anderen ähnlichen Wörtern oder Aussagen darüber, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten können oder werden. In particular, forward-looking information in this press release includes, but is not limited to the potential expansion into new markets, industries and segments, such as diesel- powered use of any the dynaCERT products and sales. Wir gehen davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind, auf vernünftigen Annahmen beruhen; es kann allerdings keine Gewähr übernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Wir können zukünftige Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge nicht garantieren. Es kann daher nicht bestätigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse zur Gänze oder auch nur zum Teil den Ergebnissen entsprechen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen unterscheiden. Manche Risiken und Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht wurden, beinhalten, jedoch nicht beschränkt auf die Ungewissheit, ob unsere Strategien und Geschäftspläne die erwarteten Vorteile bringen werden; die Verfügbarkeit und die Investitionskosten; die Fähigkeit, neue Produkte und Technologien zu identifizieren und zu entwickeln und damit kommerziellen Erfolg zu haben; die Höhe der erforderlichen Ausgaben, um die Qualität von Produkten und Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und zu steigern; Änderungen der Technologie sowie von Gesetzen und Vorschriften; die Ungewissheit der aufstrebenden Wasserstoffwirtschaft, einschließlich der Wasserstoffwirtschaft, die sich in einem nicht erwarteten Tempo entwickelt; unsere Fähigkeit, strategische Beziehungen und Vertriebsvereinbarungen zu erzielen und aufrechtzuerhalten; sowie die anderen Risikofaktoren, die in unserem Profil auf SEDAR unter www.sedar.com beschrieben werden. Die Leser sind dazu angehalten, diese Auflistung der Risikofaktoren nicht als vollständig zu betrachten.

Diese Warnhinweise gelten ausdrücklich für die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung. Wir sind nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, damit diese den tatsächlichen Ergebnissen bzw. unseren geänderten Erwartungen entsprechen, es sei denn, dies wird in den entsprechenden Gesetzen gefordert. Die Leser werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen.

Die Börse TSX Venture Exchange und ihre Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit der Meldung.

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IfKom: Mittelstand durch Digitalisierung stärken!

IfKom e. V. unterstützt die kürzlich vorgestellte Mittelstandsstrategie des BMWI, um die Chancen der Digitalisierung für eine Stärkung des Mittelstandes in Deutschland intensiver zu nutzen.

Die Chancen der Digitalisierung sollten für eine Stärkung des Mittelstandes in Deutschland intensiver genutzt werden. Erste Ansätze dazu finden sich in der kürzlich vorgestellten Mittelstandsstrategie des Bundeministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) unterstützt diese Vorgehensweise ausdrücklich. Der Mittelstand ist mit einem Beschäftigungsanteil von rund 60 Prozent der Arbeitsplätze und 99 Prozent der Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Umso wichtiger ist es, die Leistung und Verantwortung des Mittelstandes für das Gemeinwesen hervorzuheben und zu würdigen. Die Mittelstandstrategie soll u. a. die Rahmenbedingungen verbessern, zur Entbürokratisierung beitragen, die Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten vereinfachen, die Gewinnung von Fachkräften unterstützen sowie Innovationen und Digitalisierung fördern.

Gerade im Bereich der Digitalisierung benötigt der Mittelstand Unterstützung. Nach einem Bericht des Handelsblattes scheitern vier von fünf Digitalprojekten im Mittelstand. Mit Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren, speziellen KI-Trainern für Künstliche Intelligenz sowie Forschungs- und Innovationsförderung will das BMWI diesen Trend umkehren und die Innovationsfähigkeit des Mittelstandes stärken sowie die Digitalisierung vorantreiben.

Die IfKom verweisen auf die Notwendigkeit einer ausreichenden und sicheren Infrastruktur, die eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Digitalisierung im Mittelstand darstellt. Dazu zählt das Breitbandnetz ebenso wie eine flächendeckende Mobilfunkabdeckung. Insbesondere strukturschwache Regionen können von einem zügigen Ausbau leistungsfähiger Breitband- und Mobilfunkinfrastrukturen profitieren. Über das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel hinaus, Gigabitnetze bis zum Jahr 2025 zu errichten und Mobilfunklücken zu schließen, sind in der Mittelstandsstrategie des BMWI dazu jedoch kaum konkrete Umsetzungsmaßnahmen beschrieben.

Die Abdeckung mit Breitbandanschlüssen mit dem ursprünglichen Ziel von 50 Megabit pro Sekunde betrug Ende 2018 nur 87,8 Prozent der Haushalte, die Abdeckung mit Gigabit-Geschwindigkeit 27,3 Prozent. In diesem Zusammenhang begrüßen die IfKom die Einsetzung eines „Staatssekretär-Ausschusses Mittelstand“, der Vorhaben aller Ressorts auf ihre Mittelstandsverträglichkeit überprüfen soll. Aus Sicht der IfKom muss dort auch das Thema Ausbau einer Breitband-Infrastruktur forciert werden. So kann verhindert werden, dass Vertreter einzelner Ressorts dieses Thema in die alleinige Zuständigkeit des Bundesverkehrsministeriums verweisen. Hier ist die gemeinsame Verantwortung der Bundesregierung gefragt!

Die IfKom begrüßen ausdrücklich den Aufbau einer Dateninfrastruktur in Deutschland und Europa, in den auch Cloud-Anbieter aus dem Mittelstand eingebunden werden sollen. Damit werden dem Mittelstand sichere Cloud-Lösungen sowie eine breite Datengrundlage angeboten. In diesem Zusammenhang verweisen die IfKom auf die Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland, die bessere Rahmenbedingungen für inländische Rechenzentren fordert. Sollen die Daten in Deutschland bleiben, müssen Rechenzentren im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig sein. Dazu zählen u. a. die Stromtarife und die effizientere Nutzung von Abwärme aus Rechenzentren.

Mittelständische Unternehmen benötigen Unterstützung, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern und ihre Stellung im nationalen und im internationalen Wettbewerb auch in den nächsten Jahren zu behaupten. Die Bundesregierung sollte daher alle Maßnahmen ergreifen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands langfristig sicherstellen. Dies gilt insbesondere für das Gebiet der Digitalisierung, die Geschäftsmodelle verändert und Geschäftsprozesse verbessern kann, damit die Unternehmen sich ausreichend für die Zukunft rüsten können.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Osisko erhöht die Kreditfazilität auf 400 Millioenn Dollar

Option auf weitere Erhöhung bis 500 Millionen Dollar

(Montréal, 19. September 2019) Osisko Gold Royalties Ltd (Osisko) (OR: TSX & NYSE – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299134) gibt bekannt, dass das Unternehmen seine revolvierende Kreditfazilität (die Fazilität“) geändert und den Betrag von 350 auf 400 Millionen Dollar erhöht hat. Eine zusätzliche nicht zweckgebundene schrittweise Fazilität von bis zu 100 Millionen Dollar führt jetzt zu einer Kreditverfügbarkeit von insgesamt bis zu 500 Millionen Dollar. Die Laufzeit der Fazilität wurde um ein Jahr bis zum 14. November 2023 verlängert. Die Fazilität ist für allgemeine Unternehmenszwecke und für Investitionen in die Mineralindustrie, einschließlich des Erwerbs von Royalties, Streams und anderen Beteiligungen.

Das Kreditkonsortium setzt sich zusammen aus der National Bank of Canada, der Bank of Montreal und der Bank of Nova Scotia, Export Development Canada, Canadian Imperial Bank of Commerce, Royal Bank of Kanada, The Toronto-Dominion Bank und die Fédération des Caisses Desjardins du Québec zusammen. National Bank of Canada fungiert weiterhin als Verwaltungsstelle, und die National Bank Financial Markets fungierte als alleiniger Lead Arrangeur und Bookrunner.

Sean Roosen, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Osisko, erklärte: Wir begrüßen die Fédération des Caisses Desjardins du Québec zu unserer starken Gruppe von Finanzpartnern. Diese 500-Millionen-Dollar-Fazilität wird Osisko eine starke Liquidität zur Verfügung stellen, um ihren strategischen Plan fortzusetzen, eine Exposition zu hochwertigen Cashflow-Möglichkeiten zu erlangen, die das derzeitige Portfolio an Royalties und Streams mit hoher Barmarge1 ergänzen.

Im Jahr 2018 erzielte Osisko einen operativen Cashflow von 82,2 Mio. Dollar bei einer Barmarge von 89,5% und 46,1 Mio. Dollar bei einer Barmarge von 89,5 % in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019

1.-Die Barmarge ist eine Non-IFRS-Kennzahl für die finanzielle Leistungsfähigkeit, für die es laut IFRS keine Standarddefinition gibt. Die Berechnung erfolgt durch Abzug der Umsatzkosten von den Umsatzerlösen.

Über Osisko Gold Royalties Ltd

Osisko Gold Royalties Ltd ist ein Edelmetallbeteiligungsunternehmen, das ein auf Nordamerika ausgerichtetes Portfolio mit über 135 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen besitzt. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bildet eine 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 32,6 % an Barkerville Gold Mines Ltd., 16,4 % an Osisko Mining Inc. und mit 19,9 % an Falco Resources Ltd.

Osisko ist eine Aktiengesellschaft nach den Gesetzen der Provinz Québec. Der Hauptsitz befindet sich in der Avenue des Canadiens-de-Montréal 1100, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2.

Für weitere Informationen kontaktierten Sie bitte Osisko Gold Royalties:
Joseph de la Plante
Vice President, Corporate Development
Tel. (514) 940-0670
jdelaplante@osiskogr.com

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung beinhaltet bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Hinblick auf Osisko, die keine Leistungsgarantien darstellen. Diesen zukunftsgerichteten Aussagen liegen naturgemäß bestimmte Annahmen von Osisko zugrunde und sie sind zwangsläufig bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizit oder explizit zum Ausdruck gebracht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Leistungsgarantien. Diese zukunftsgerichteten Aussagen können, sind aber nicht beschränkt auf die Leistung der Assets von Osisko, die Erfüllung aller aufschiebenden Bedingungen für die Inanspruchnahme der Fazilität, die Realisierung der erwartete Vorteile der Fazilität, einschließlich des Erwerbs von Royalties, Streams oder anderen Beteiligungen.. Worte wie können, werden, würden, könnten, erwarten, der Ansicht sein, planen, rechnen mit, beabsichtigen, schätzen, fortsetzen bzw. Verneinungen oder vergleichbare Ausdrücke ebenso wie Begriffe im Futur oder Konditional dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich zu machen. Die in zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen basieren auf bestimmten wesentlichen Annahmen, welche bei Schlussfolgerungen oder Prognosen angewendet werden, einschließlich der Einschätzung des Managements über historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen sowie anderer Erwägungen, die unter den gegebenen Umständen als angemessen erachtet werden. Osisko hält diese Annahmen auf Grundlage der aktuell verfügbaren Informationen für begründet, warnt die Leser jedoch, dass sich die Annahmen zu zukünftigen Ereignissen, von denen viele außerhalb des Einflussbereiches des Unternehmens liegen, als unzutreffend erweisen können, da sie Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, die Auswirkungen auf Osisko und seine Geschäftstätigkeit haben.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren und Annahmen, die den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zugrunde liegen, finden Sie in der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, welche bei SEDAR und bei EDGAR eingereicht wurde. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden auf Grundlage der Einschätzungen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung gegeben und können sich nach diesem Datum ändern. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, falls es neue Informationen, zukünftige Ereignisse oder andere Umstände gibt, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Mit einer Mietausfallversicherung gegen finanzielle Schäden absichern

Vermieter sollten für alles gewappnet sein und für den Ernstfall vorsorgen

Manch ein Vermieter möchte sich durch Mieteinnahmen eine Anlagealternative schaffen. Dann ist es für ihn umso ärgerlicher, wenn ein Mietnomade in seine Immobilie gezogen ist.

Immobilieneigentümer, die ihre Häuser oder Wohnungen vermieten, machen das in der Regel, weil sie nach einer Anlagealternative suchen oder um fürs Alter vorzusorgen. Umso ärgerlicher ist es dann für sie, wenn sie Mietnomaden aufsitzen. Denn diese wird man nur schwer wieder los. Außerdem fehlen auch die Mieteinnahmen, mit denen man schon fest gerechnet hat. Dadurch kann der Vermieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten – zum Beispiel, wenn er für seine Wohnung einen Kredit aufgenommen hat und die Raten durch die fehlenden Miteinnahmen nicht mehr pünktlich zurückzahlen kann. „Das ist ein unkalkulierbares Risiko. Damit Immobilieneigentümer später nicht ohne Mieteinnahmen dastehen, sollten sie deswegen über eine Mietausfallversicherung nachdenken“, rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer vom Unternehmen Immopartner aus Nürnberg, das Interessierten eine solche Versicherung anbietet.

Diese ist im Immopartner-Vermietungspaket „Premium-Partnerschaft“ enthalten und funktioniert so: Monatlich zahlt der Versicherte einen Betrag X in die Versicherung ein. Zahlt ein Mieter nicht, greift sie: Sie zahlt dem Versicherten die ausstehenden Mieteinnahmen aus. Zusätzlich können sich Vermieter gegen Sachschäden in Höhe von 20.000 Euro absichern, die von ihren Mietern verursacht werden, welche ebenfalls im Vermietungspaket enthalten sind.

Eine Mietausfallversicherung ist für Vermieter sinnvoll, die viel Geld in den Immobilienkauf investiert haben, um unkalkulierbaren Risiken vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. Erfahrene Makler wie die von Immopartner überprüfen die Mieter vor der Vertragsunterzeichnung zwar anhand von Schufa-Auskünften, den Gehaltsabrechnungen und mit der nötigen Menschenkenntnis auf ihre Bonität. Doch eine hundertprozentige Sicherheit, dass die Mieter wirklich zahlungsfähig sind, wird es nie geben. „Außerdem können selbst die zuverlässigsten Mieter durch gewisse Lebensumstände in Geldnot geraten und dadurch nicht mehr in der Lage sein, ihre Miete pünktlich zu zahlen“, meint Stefan Sagraloff.

Wer sich für das Immopartner-Leistungspaket „Premium-Partnerschaft“ mit Mietausfallversicherung oder für weitere Leistungen interessiert, bekommt mehr Infos dazu unter Tel. (0911) 47 77 60 13.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Mehrfamilienhaus zu verkaufen Fürth, Haus mit Garten zu verkaufen Nürnberg und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
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fax ..: 0911 / 47 77 60 14
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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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