Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage “im Griff hat”. Widersprüchliche Aussagen und eine “abhanden gekommene Kommunikation” können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien “in Mode”.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. “Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt”, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

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Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Mit Stiftungen die Unternehmensnachfolge regeln

Vorteile und Möglichkeiten von Stiftungen für die Unternehmensnachfolge

(München, 16. November 2015) Familienunternehmen machen rund 95 Prozent aller mittelständischen Betriebe aus. Dies geht aus den aktuellen Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Für 3.540.000 Familienunternehmen steht zwischen 2014 und 2018 eine Nachfolge an. “Die Unternehmensnachfolge wird DAS Thema des Mittelstandes in den nächsten Jahren sein”, so Friedrich Geise, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Beratungs- und Treuhandgesellschaft mbH Steuerberatungsgesellschaft und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner.

Sehr beliebt: Familieninterne Nachfolge
Eine Befragung des Institutes für Demoskopie Allensbach von 350 Top-Entscheidern aus eigentümergeführten Unternehmen ergab, dass die familieninterne Nachfolge unter allen Möglichkeiten das beliebteste Modell ist. Bei externen Übernahmen haben die Unternehmer oft große Vorbehalte. “In diesem Falle spielt besonders die Angst vor dem Gefährden des guten Rufes oder der über Generationen gepflegten Unternehmensstruktur und -kultur eine Rolle. Die Eigner wünschen sich den langfristigen Fortbestand und eine Sicherung ihres Lebenswerkes”, berichtet Friedrich Geise. Die Möglichkeiten, wie ein Betrieb an einen internen Nachfolger übertragen werden kann, sind vielfältig: Sie können vererbt, geschenkt oder verkauft werden. Problematisch wird es jedoch, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger findet. In diesem Fall kann man die Unternehmensnachfolge zum Beispiel durch eine Stiftung regeln.

Mehrere Stiftungsvarianten für die Unternehmensnachfolge
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen. Die klassische unternehmensverbundene Stiftung existiert entweder in der Form einer Unternehmens- oder Beteiligungsträgerstiftung. Im ersten Falle ist die Stiftung alleiniger Inhaber des Unternehmens – jedoch von Seiten der Stiftungsaufsicht sehr reglementiert. In der Praxis ist daher die Form der Beteiligungsträgerstiftung gängiger. Hierbei hält die Stiftung eine Beteiligung an dem Unternehmen, mit dessen Erträgen die Stiftungszwecke erfüllt beziehungsweise finanziert werden. Neben der unternehmensverbundenen Stiftung ist die Doppelstiftung eine weitere Variante, bei der das Unternehmen anteilig jeweils in eine gemeinnützige Stiftung und eine Familienstiftung überführt wird. Die gemeinnützige Stiftung hält hierbei den überwiegenden Kapitalanteil, im Ausgleich hierzu hat die Familienstiftung mehr Stimmrechte. Die Vorteile beider Stiftungsformen werden somit kombiniert: Mit der gemeinnützigen Stiftung gehen geringere steuerliche Belastungen einher, mit der Familienstiftung wird einer Zersplitterung des Vermögens durch Erbgänge vorgebeugt und die Versorgung von Familienmitgliedern durch mögliche jährliche Ausschüttungen unterstützt.

Das Hauptargument: Schutz vor einer feindlichen Übernahme
Zu den wichtigsten Vorteilen einer Stiftungslösung gehört laut aktuellen Befragungsergebnissen der Schutz vor einer feindlichen Übernahme. Schlussendlich ermöglicht die Stiftungsgründung eine fortlaufende Kontinuität und Vermögenssicherung sowie eine dauerhafte Festlegung auf die eigenen Werte, die im Falle einiger Familienunternehmen bereits über Generationen hinweg bestehen.

“Langfristig” ist das Zauberwort
Ein “Schema F” der Nachfolge gibt es nicht: “Jeder Unternehmer und auch jeder Betrieb ist anders und so muss sich jeder selbst über die für ihn geeignete Nachfolgelösung klar werden”, erzählt Friedrich Geise. In jedem Fall ist eine langfristige Vorbereitung und Planung wichtig. Vielen potentiellen Übergebern sind die Möglichkeiten, die eine Stiftung bietet, noch relativ unbekannt. “Im Beratungsverbund ABG-Partner beraten wir seit vielen Jahren Unternehmen in Nachfolgeangelegenheiten und haben bereits eine große Anzahl von internen und externen Nachfolgen begleitet. Bei der Überführung in eine Stiftung und dem anschließenden Stiftungsmanagement steht unseren Mandanten die ABG Münchener Stiftungstreuhand GmbH als erfahrener Partner zur Seite und berät in steuerlichen und rechtlichen Aspekten – von der Stiftungsgründung bis hin zur Abwicklung von Vermögensübertragungen”, so Geise.

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch das aktuelle Mittelstandsmagazin “akzento” heruntergeladen werden.

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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Deutsche Marktwirtschaft sichern – innovative Unternehmer und optimale Rahmenbedingungen gesucht

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

(Dresden, 18. August 2015) Der Erfolg der deutschen Wirtschaft ist vor allem mittelständischen Unternehmen zu verdanken, die hierzulande 99 Prozent ausmachen und regional stark verankert sind. Laut Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) werden 97 Prozent der Ausbildungsbetriebe, 84 Prozent der Auszubildenden und fast 60 Prozent aller Arbeitsplätze vom Mittelstand gestützt. Unternehmer setzen nicht nur auf nachhaltige und faire Beziehungen zu ihren Partnern am Markt, sondern investieren auch langfristig in ihre Angestellten und Standorte, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und weiterhin wachsen zu können. Damit mittelständische Unternehmen jedoch stabil und am internationalen Markt wettbewerbsfähig bleiben, braucht der Mittelstand innovative Unternehmer und angemessene Rahmenbedingungen. Laut BDI ist es hierzu notwendig, den Unternehmergeist nachhaltig zu stärken und auch Neugründungen tatkräftig zu unterstützen – denn Gründerinnen und Gründer von heute stellen den zukünftigen Mittelstand dar. Deswegen ist vorgesehen, nicht nur Grown-ups, sondern vor allem auch Start-ups miteinander zu vernetzen, um den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Mittelstand zu fördern. An Schulen und Hochschulen sollen die Herausforderungen und Chancen von Unternehmensgründungen zusätzlich verstärkt vorgestellt werden.

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg
Damit Unternehmensgründungen erfolgversprechend verlaufen, sollten sie rechtzeitig und sorgfältig geplant werden. Unternehmer brauchen vor allem grundlegendes Wissen zu betriebswirtschaftlichen, rechtlichen aber auch steuerlichen Themen, um ihr Geschäft erfolgreich am Markt zu etablieren. Sollten Start-ups ohne Kenntnisse in diesen Bereichen gründen wollen, können externe Berater eine gute Ergänzung sein. “Wir können Gründer bei der Erstellung eines professionellen Businessplans unterstützen, bei der Kalkulation der Produktpreise, Kapitalbeschaffung, der Wahl der optimalen Rechtsform, bei der Gestaltung der Verträge sowie der Finanz- und Lohnbuchhaltung”, erklärt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. “In unserem Beratungsverbund haben wir die Fachkompetenzen aus Steuerberatung, Unternehmensberatung, Marketing und Recht in einem Hause und stellen Gründern so ein optimales Team zur Verfügung.” Nicht nur die klassischen Existenzgründer, die mit einer guten Idee den Markt erobern möchten, nutzen dieses Wissen, sondern auch Nachfolger, die zum Beispiel ein bestehendes Unternehmen übernehmen oder Wissenschaftlicher, die sich aus Forschungsprojekten von Universitäten oder Instituten ausgründen. Simon Leopold berichtet: “Wissenschaftler forschen oft jahrelang an neuen Produkten und dann fällt es ihnen schwer, nach Ausgründung eines Unternehmens die Rollen zu wechseln. Wir erleben immer wieder, dass gerade diese Firmen super Produkte haben und es dennoch nicht schaffen, am Markt erfolgreich zu sein – es fehlt meist an kaufmännischem Know-how, sowie an Vertrieb und Marketing.” Auch bei der Kalkulation ihrer Produkte oder Dienstleistungen haben viele Gründer Nachholbedarf. Sie wissen oft nicht, welche Preise sich am Markt erzielen lassen und wie sich die Margen nach Einkauf der Materialien, Herstellungskosten sowie Umlage von Gemeinkosten berechnen lassen. Zu den Gemeinkosten gehört zum Beispiel alles, was der Produktherstellung nicht unmittelbar zuzurechnen ist, wie Mieten, Gebühren für die Energieversorgung, Büromittel oder Lohnkosten für die Verwaltung. Doch nur mit diesen Berechnungen lässt sich ableiten, ob ein Gründungsvorhaben finanziell lohnenswert sein kann.

Marketing und Kommunikation für Jungunternehmer
“Auch an den Bereich Marketing sollte in der Gründungsphase gedacht werden. Junge Unternehmer sollten genau wissen, welche Kunden sie für ihre Produkte erreichen möchten und über welche Kanäle das funktionieren kann. Ein einheitlicher Außenauftritt, eine professionelle Homepage sowie unterstützende Öffentlichkeitsarbeit sind heutzutage ebenfalls ein Muss”, erläutert Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner.

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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Gemeinsame Veranstaltung von Beratungsverbund ABG-Partner und IHK Riesa für mittelständische Unternehmen

Unternehmerbarbecue mit Praxistipps für eine erfolgreiche Unternehmensstrategie und -planung

(Dresden, 24. Juni 2015) Am 17. Juni 2015 lud die IHK Riesa gemeinsam mit dem Beratungsverbund ABG-Partner zum Unternehmerbarbecue in das OLYMPIA Sport- und Freizeitzentrum Coswig ein. Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG und Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG gaben den Gästen vielseitige Einblicke zum Thema “Praxistipps für eine erfolgreiche Unternehmensstrategie und -planung”. Strategie und Planung sind die Grundpfeiler der Unternehmensführung – dennoch verfolgen laut aktuellen Studien lediglich 10 Prozent aller Unternehmer eine ganzheitliche Strategie mit gezielten Maßnahmen, Aktivitäten und Projekten, um die Zukunft des Betriebes zu gestalten. Immerhin wünschen sich 90 Prozent aller mittelständischen Geschäftsführer eine detaillierte Unternehmensstrategie und
-planung, so dass es zu diesen Themen großen Nachholbedarf gibt. Oft existieren Strategieansätze auch nur im Kopf des Geschäftsführers. Zu einer ganzheitlichen Entwicklung gehören folgende Planungsbereiche: Produkte und Dienstleistungen, Zielgruppen, Absatzmärkte, Wettbewerb, Kapazitätenplanung (Personal, Maschinen, Flächen etc.), Finanzierung, Abläufe und Strukturen, Kommunikation, Recht. In welchem Umfang die einzelnen Bereiche in die Planung einfließen ist auch abhängig von der Lebensphase eines Unternehmens. So wird ein “junger Unternehmer” anders planen als ein Betrieb, der etabliert ist oder eine Firma, die sich auf eine Unternehmensnachfolge vorbereitet. Unabhängig davon gilt jedoch, dass resultierend aus den wirtschaftlichen Zielen ein gewisser Mindestumsatz sowie ein Mindestergebnis angestrebt werden.

Vertrieb und Kommunikation unterstützen Wachstum

Gerade die Kundenakquise und Öffentlichkeitsarbeit werden in vielen Betrieben vernachlässigt – die Folge sind fehlende Umsätze und eine schlechte Marktpräsenz. Ilka Stiegler stellte Vertriebs- und Kommunikationsstrategien vor und berichtete, wie sich die Bekanntheit eines Unternehmens am Markt gezielt steigern lässt. Auch die verschiedenen Maßnahmen auf der “Spielwiese” der Kommunikation wurden erläutert – vom Internetauftritt bis hin zu Broschüren, Pressearbeit, Mailings, Kundenmagazinen oder strategischen Kooperationen. Anschließend legte Simon Leopold dar, warum fehlende Prozesse und Strukturen im Betrieb schnell zu operativen Defiziten führen und wie die Einführung einer festen Aufbau- und Ablauforganisation mit klaren Zuständigkeiten der Mitarbeiter als Grundpfeiler der Unternehmenssteuerung funktionieren kann. Resultierend aus der Planung werden auch der Investitions- und Finanzierungsbedarf eines Unternehmens erarbeitet sowie geeignete Finanzierungsmodelle definiert. Die Banken bleiben dabei die wichtigsten Finanziers im Mittelstand, vor allem die regionalen Hausbanken. Ergänzend dazu werden jedoch immer stärker auch alternative Finanzierungen eingesetzt, wie zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungen. Unternehmensberater Leopold erläuterte die Modelle und Einsatzmöglichkeiten und ging dabei auch auf die Bedeutung des Ratings bei der Kapitalbeschaffung ein. Anhand eines Praxisbeispiels erfuhren die Gäste, wie die erarbeite Strategie im Unternehmen umgesetzt wird, wie Maßnahmen kontrolliert und bei Bedarf auch optimiert werden und sich so die geschäftliche Entwicklung eines produzierenden Unternehmens positiv beeinflussen lässt.

Die Veranstaltung klang bei einem anschließenden gemeinsamen Abendessen und guten Gesprächen aus. ABG-Partner bedankt sich an dieser Stelle für die zahlreichen Teilnehmer und freut sich auf das nächste gemeinsame Event mit der IHK Riesa.

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Außergerichtliche Sanierung: Möglichkeiten und Grenzen

Gezieltes Vorgehen vor und nach einer Sanierung

Von einer Unternehmenskrise wird meist erst gesprochen, wenn die Fortführung “auf der Kippe” steht. Erste Anzeichen einer derartigen Schieflage zeichnen sich aber oft lange im Vorfeld ab. Neben sinkenden Umsatzzahlen können die fortlaufende vollständige Ausschöpfung der Kreditlinien oder überfällige Lieferantenverbindlichkeiten sowie Rückstände bei Sozialabgaben und dem Finanzamt dazu gehören. Das heißt, die Liquiditätskrise zeichnet sich
oft lange nach der Ertragskrise ab. Je nach Krisenstatus und Spezifika kann ein außergerichtliches Sanierungsverfahren eine Möglichkeit sein, das Unternehmen erfolgreich neu auszurichten.

Aktives und gezieltes Vorgehen in Sanierungssituationen

Ein Sanierungsgutachten bildet dafür meist die Grundlage. Neben einer vollständigen und möglichst objektiven Darstellung der rechtlichen und wirtschaftlichen Ist-Situation werden darin das Ziel der Sanierung formuliert sowie umfangreiche Aussagen zur Sanierungswürdigkeit erarbeitet. Dazu gehört in allererster Linie die Einschätzung, ob im Unternehmen ein operativ “gesunder Kern” vorhanden ist. Die Mindestanforderungen an ein Sanierungskonzept werden durch das Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) im IDWStandard S6 genau formuliert. So soll ein einheitlicher Mindeststandard gewährleistet werden. Nur wenn die Punkte im Hinblick auf Fortführungs-, Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit sowohl bei den Gläubigern durchsetzbar und die festgehaltenen operativen Maßnahmen umsetzbar sind, gilt das Unternehmen als nachhaltig sanierungsfähig.

Genaues Abwägen aller Faktoren erforderlich

Der größte Vorteil einer außergerichtlichen Sanierung liegt zunächst auf der Hand: die Umsetzung kann “geräuscharm” vollzogen und muss nicht öffentlich angezeigt werden – es sind zunächst keine Nachteile im Kundenverhältnis zu erwarten. Lieferanten und Mitarbeitern wird der Sanierungsbedarf jedoch nicht entgehen und bei einer außergerichtlichen Sanierung müssen alle Gläubiger überzeugt werden. So spielt die Anzahl der Gläubiger eine große Rolle – häufig verfolgen die verschiedenen Gläubigergruppen unterschiedliche Interessen. Stimmt auch nur einer nicht zu, scheitert dieser Weg der Sanierung vorzeitig.

Frühzeitiges Agieren bringt größeren Handlungsspielraum

Einen weiteren Risikofaktor stellt der richtige Zeitpunkt dar. Erkennt das Management die Krise frühzeitig und sind noch ausreichende finanzielle Mittel oder ein Zugang zu solchen vorhanden, stehen die Chancen für einen Vergleich relativ gut. Doch zeigt sich im Berateralltag oft, dass die Mehrzahl der Unternehmer die eigene Situation schlichtweg unterschätzt. Ist eine Zahlungsunfähigkeit bereits eingetroffen oder geht das Sanierungskonzept nicht auf, droht neben weiteren Haftungsrisiken der Vorwurf der “Insolvenzverschleppung”. Dann muss nach allen vorgelagerten Versuchen Insolvenz angemeldet werden – die Fronten sind oft “verhärtet” und der gerichtliche Weg wird zusätzlich erschwert.

Weitere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sanierung

Eine Reihe weiterer Voraussetzungen sollte erfüllt sein, denn eine Fokussierung auf die akuten Probleme reicht in der Regel nicht aus, da die Ursachen meistens deutlich früher beginnen. Hier ist eine ganzheitliche Betrachtung in Kombination mit einer strategischen Neuausrichtung sinnvoll. Ansonsten führt auch eine außergerichtliche Sanierung mittel- bis langfristig nicht zum erhofften Erfolg. Das Vorhandensein ausreichender finanzieller Mittel ist eine weitere Bedingung. Oft muss dafür neues Kapital (Eigen- oder Fremdkapital) eingeworben werden, was in einer Phase der Sanierung gerade bei Finanzierungspartnern im Bankenbereich nicht einfach ist. Ein weiteres Problem kann der von der Hausbank aufgedrückte “Sanierungsstempel” darstellen. Selbst nach Abschluss des Sanierungsprozesses werden neue Finanzierungsanfragen mit Skepsis betrachtet. Das Unternehmen ist – trotz “gefühltem” Neustart – gegenüber seinen Mitkonkurrenten weiterhin im Nachteil.

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Beratungsverbund ABG-Partner beim 9. Wirtschaftstag im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Referenten von ABG-Partner erläutern Praxistipps und Stolpersteine bei einer Unternehmensnachfolge

(Dresden, den 29. Mai 2015) Der Beratungsverbund ABG-Partner nahm am 20. Mai 2015 auf Einladung vom Landratsamt und Landrat Michael Geisler am 9. Wirtschaftstag im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge teil. Eines der Hauptthemen in diesem Jahr war die “Unternehmensnachfolge”. Auf Schloss Sonnenstein in Pirna hielten Simon Leopold und Ilka Stiegler, Geschäftsführer im Beratungsverbund ABG-Partner gemeinsam mit Dr. Matthias Bender, Rechtsanwalt von ABG Cramer Rechtsanwälte im Beratungsverbund ABG-Partner einen Vortrag zu “Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten – Praxistipps und Stolpersteine”. Simon Leopold stellte den 200 Gästen nicht nur verschiedene Anlässe einer Nachfolge vor, sondern erklärte ebenso, wie sich der komplexe Prozess optimal steuern lässt und wie eine Unternehmensbewertung erfolgt. Ilka Stiegler erläuterte zum einen zahlreiche
Kommunikationsaspekte und berichtete zum anderen, welche Beteiligten in die Kommunikation eingebunden werden müssen und wie sich die emotionalen Herausforderungen gerade bei einer familieninternen Nachfolge lösen lassen. Wie gegebenenfalls im Vorfeld eine strategische Neuausrichtung erfolgen kann, um als Unternehmen zum Beispiel für Investoren interessant zu werden, war ebenfalls Inhalt des Vortrags. Anschließend stellte Rechtsanwalt Dr. Matthias Bender die verschiedenen rechtlichen Grundlagen einer Unternehmensnachfolge dar und zeigte auf, wie sich ein Unternehmen für den Notfall rüsten kann – zum Beispiel bei einem plötzlichen Unfall des Geschäftsführers. Er berichtete außerdem, welche Auswirkungen eine Erbengemeinschaft für ein Unternehmen haben kann und welche Formen der Übertragung es gibt. Nach einem fachlichen Austausch zwischen Referenten, Unternehmern, Banken sowie der Industrie- und Handelskammer rund um die Nachfolge gab anschließend der IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel in seinem Vortrag “Hacking für Manager – IT-Sicherheit mal anders” Einblicke in die Welt der Hacker. Dabei deckte Schrödel auf eine unterhaltsame Art vor allem Sicherheitslücken in Handys und Computern auf. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Dresdner Salonorchester, das den Gästen beim Abendessen ein erstklassisches Klangerlebnis bot.

Der 9. Wirtschaftstag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge war eine erfolgreiche Veranstaltung. Die Referenten des Beratungsverbundes ABG-Partner bedanken sich für die zahlreichen Gespräche und freundlichen Kontakte und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit den Partnern des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Der regionale Sender Pirna-TV berichtete ebenfalls über den Wirtschaftstag 2015:
http://www.pirna-tv.de/2015/05/21/9-wirtschaftstag-im-landkreis/

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden und Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finan-zierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirt-schaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenar-beit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: 0351 43755-11
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Das Kundenmagazin: Kunden gewinnen und Auftraggeber binden

Bei Wachsum, Nachfolge oder Sanierung: Neukunden gewinnen und Umsätze steigern mit einem professionellen Kundenmagazin

(Dresden, 29. April 2015) Das Wichtigste für das Fortbestehen eines Unternehmens sind seine Kunden. Doch wie lassen sich langjährige Kunden an das Unternehmen binden, ohne dass sie sich an ein Konkurrenzunternehmen wenden? Wie gewinnt man neue Kunden hinzu, die den eigenen Betrieb bislang nicht wahrgenommen haben? Öffentlichkeitsarbeit kann hier effektiv unterstützen – und die Möglichkeiten sind riesig. Neben einem einheitlichen und modernen Erscheinungsbild, dem eigenen Internetauftritt und einer gezielten Pressearbeit setzen Unternehmen auch verstärkt Kundenmagazine ein.

In der Öffentlichkeit bekannt sein: Das perfekte Medium

Ein Kundenmagazin bietet den Lesern einen direkten Einblick in die Unternehmenskultur. So können neben Produkten auch Mitarbeiter, verschiedene Arbeitsabläufe, der Service sowie die Zusammenarbeit des Unternehmens mit anderen Partnern vorgestellt werden. Integrierte Fachberichte zeigen zusätzliche Branchenkompetenz auf. “Es ist wichtig, Kunden immer wieder über Fachthemen, den Service und Produkte zu informieren. Sie können leichter an den eigenen Betrieb gebunden werden, wenn sie Referenzen zu Projekten lesen oder etwas zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen erfahren können. Das steigert das Vertrauen des Kunden”, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. “Ein professionell gestaltetes Kundenmagazin, das nicht aus reiner Werbung besteht, spricht zudem zahlreiche Multiplikatoren an und dient außerdem vertriebsunterstützend der Neukundengewinnung”, so Stiegler weiter.

Kunden gewinnen und Umsatz steigern

Um ein professionell gestaltetes Magazin für Bestandskunden, Mitarbeiter oder potentielle Neukunden erfolgreich umsetzen zu können, sind vorab verschiedene Maßnahmen notwendig. “Zunächst überlegen wir in einem Kurzkonzept, welche strategischen Themen zu dem Unternehmen passen. Diese sind abhängig von den Zielen und Zielgruppen eines Betriebes. Für jedes Magazin entwickeln wir einen speziellen Namen, Struktur und Layout”, erläutert Ilka Stiegler. “Nach Freigabe durch den Kunden startet die Umsetzung – wir erstellen alle Fachtexte, Infokästen, Interviews und gestalten das komplette Magazin. Nach Fertigstellung erfolgen die finale Abstimmung und schließlich die Produktion des Magazins. Der Kunde erhält alles aus einer Hand – so hat er wenig Aufwand und den Kopf frei für sein Kerngeschäft.”

Kommunikationsmittel bei Wachstum, Nachfolge oder Sanierung

Im Beratungsverbund ABG-Partner kommen Kundenmagazine oft auch als unterstützendes Kommunikationsmittel in komplexen Beratungsprozessen zum Einsatz, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Team der ABG-Consulting, Recht oder Steuerberatung bei Unternehmensnachfolgen oder im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung nach einer Sanierung.

Für weitere Informationen: www.abg-partner.de

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Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Kommunikation in Sanierungsprozessen: Herausforderungen und Besonderheiten

Strategische Kommunikation in der Krise bei außergerichtlichen und gerichtlichen Sanierungsprozessen

(Dresden, den 21.04.2015) Viele Unternehmer sind in Krisensituationen überfordert und “tauchen ab” und sind nicht mehr erreichbar. Rückfragen von Lieferanten oder sogar der Bank werden einfach ignoriert und selten beantwortet. Es herrscht häufig eine Mischung aus “Prinzip Hoffnung” und Schockstarre – gerade dann, wenn eigentlich größter Handlungsbedarf besteht. Auch “blinder Aktionismus” des Managements, ohne einheitliche Aussagen, kann die Situation zusätzlich verschärfen und Vertrauen verspielen. Wer bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten die Gelegenheit verpasst, sich Verbündete ins Boot zu holen, läuft Gefahr gerade die Parteien auszuklammern, die einen erfolgreichen Sanierungsprozess mittragen – die Gläubiger. Wer hier nicht rechtzeitig für Aufklärung und Vertrauen sorgt, kann die Krise sogar verstärken.

Feste Abläufe und Zuständigkeiten unabdingbar

Die Kommunikation in Sanierungsprozessen unterliegt Herausforderungen und Besonderheiten, die es zu beachten gilt. Zunächst steht die Erarbeitung einer klaren Strategie im Fokus. Neben der Benennung eines Krisenstabs und eines Sprechers, der Festlegung einer einheitlichen Sprache und der Vermeidung von Alleingängen werden im Vorfeld zudem die Adressaten bestimmt. Dazu gehören Mitarbeiter, Investoren und Finanzierer, aber auch Kunden, Lieferanten, weitere Geschäftspartner und die Medien. In Krisenzeiten sollte der Chef persönlich die Kommunikation übernehmen und so eine einheitliche Sprachregelung intern und extern sicherstellen. Die Medien spielen in Krisensituationen eine entscheidende Rolle. Sie können einerseits ein Vermittler von Botschaften sein, die im Sinne des Unternehmens wahrgenommen werden, andererseits die Situation aber auch eskalieren lassen. Unternehmer sollten die Medienmacht nicht unterschätzen und proaktiv informieren – gezielt den Dialog suchen und den Informationsstrom während des gesamten Restrukturierungsprozesses nicht abreißen lassen.

Bausteine der Kommunikation in der Krise

Krisenkommunikation baut auf wichtige Faktoren, die nicht unterschätzt werden dürfen – Transparenz, Offenheit, Faktentreue, Empathie und Beständigkeit. Wichtig ist eine fortlaufend aktive Kommunikation, die abgestuft nach Wichtigkeit der Zielgruppen über verschiedene Kanäle stattfindet. Die Situation sollte dabei immer offen und realistisch geschildert, Ursachen und Rahmenbedingungen benannt und die eingeleiteten Maßnahmen dargestellt werden. Die emotionale Komponente darf nicht unterschätzt werden. Gerade bei Unternehmenskrisen spielt diese eine große Rolle – viele Schicksale können vom Fortbestand des Unternehmens abhängen. Bei Führungskräften und Mitarbeitern solltedaher für eine Stabilisierung der Motivation und Leistungsbereitschaft gesorgt und bei Gläubigern eine Grundlage für Vertrauen geschaffen werden. Große Bedeutung kommt der Kommunikation mit Banken und anderen Finanzierern zu, da diese die Liquidität und damit die Existenz sicherstellen können. Für die Erarbeitung gemeinsamer Lösungswege sind hier aussagekräftiges Zahlenmaterial und ein schlüssiges Konzept gefragt. Gespräche mit Kunden und Lieferanten dienen der Vertrauensbildung sowie Auslotung von Interessen, auch im Hinblick auf eine mögliche Unterstützung in der Sanierung. Maßnahmen können zum Beispiel Fristverlängerungen oder Weiterbelieferung bei Vorkasse sein.

Gezielte Kommunikation für erfolgreichen Sanierungsprozess

Krisenkommunikation spielt als vertrauensbildende Maßnahme eine erhebliche Rolle und muss flexibel auf alle Veränderungen im Krisenverlauf angepasst werden. Eine gezielte Krisenkommunikation unterstützt die Chancen für die erfolgreiche Umsetzung eines Sanierungsprozesses.

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Der unternehmerische Notfallkoffer

Gut gerüstet für den Notfall

(Dresden, 02. April 2015) Für eine erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensentwicklung ist die Unternehmenssicherung ein wesentlicher Baustein. Was passiert zum Beispiel, wenn im meist eigentümergeprägten Mittelstand der Geschäftsführer einen Unfall hat oder plötzlich krank wird? Sogar ein Freizeitunfall kann zu einer längeren Arbeitsunfähigkeit des Chefs führen. Bei unzureichenden Vorkehrungen für einen solchen Notfall können gesunde Unternehmen schnell in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen – im schlimmsten Fall droht sogar die Insolvenz. “Wir empfehlen jedem Unternehmer seinen eigenen “Notfallkoffer” zu packen – damit werden nicht nur die Handlungsfähigkeit des Unternehmens, sondern auch das Vermögen, die Existenz der Unternehmerfamilie sowie die Arbeitsplätze der Mitarbeiter gesichert”, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. Doch was sollte in einem solchen Notfallkoffer enthalten sein?

Es wird gepackt: Auf geht’s!

Zunächst sollten die Kontaktdaten der Steuerberater und Rechtsanwälte des Unternehmens aufgezeichnet sein, um in einer Krisensituation professionell über Dokumente, Vollmachten und/oder vertragliche Regelungen zur Unternehmensfortführung verfügen zu können. Außerdem sollten Unternehmer schriftlich regeln, welche Mitarbeiter für welche Themen verantwortlich sind und wer kurz- oder langfristig das Unternehmen weiterführen soll. Dazu ist es notwendig, entsprechende Vertretungspläne aufzustellen und diese mit den Mitarbeitern zu besprechen. Neben sämtlichen Verträgen, benötigen die Verantwortlichen eine Liste mit allen wichtigen Informationen zum Geschäftsbetrieb (wie über die wichtigsten Kunden und Kontaktpersonen bei Verbänden und Kammern) sowie über alle existierenden Schlüssel, Codes, Passwörter, Bankverbindungen und Dokumente.

Wie geht’s weiter? – Auf den Inhalt kommt es an

Bei einem Unternehmen sind die Regelungen aus dem Gesellschaftsvertrag maßgeblich. Deswegen sollten Testamente, Vorsorgevollmächte sowie Gesellschaftsverträge unbedingt durch einen Rechtsanwalt erstellt oder überprüft werden. Denn auch hier gibt es gesetzliche Richtlinien, die es für eine vorübergehende Unternehmensführung oder letztendlich die Unternehmensnachfolge zu beachten gilt. “Wir prüfen, ob die Vorkehrungen, die ein Unternehmer für einen Notfall schriftlich getroffen hat, juristisch verbindlich sind und ob damit die gewünschte Fortführung des Unternehmers erfolgen kann”, so Friedrich Cramer, Rechtsanwalt von Cramer Rechtsanwälte im Verbund ABG-Partner. “Sollten minderjährige Kinder ein Unternehmen nach Todesfall erben, ergeben sich schnell rechtliche Schwierigkeiten bei der Unternehmensnachfolge. Denn wichtige Entscheidungen, wie Kreditaufnahmen oder Objektbelastungen, können nur durch ein Vormundschaftsgericht entschieden werden, sodass hier langwierige Entscheidungswege auftreten können”, so Cramer weiter. Besonders Rechtsanwälte und Steuerberater können neben Unternehmensberatern individuelle, zum Unternehmen und zur Unternehmenssituation passende Notfallkoffer für Geschäftsführer erstellen.

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.

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