Du, der Klimawandel und der Schmetterlingseffekt – Kleine Schritte, große Wirkung

Fragst du dich auch, ob du zur nächsten Fridays for Future Demo gehen, deinen nächsten Urlaubsflug stornieren, oder in Zukunft auf Fleisch verzichten sollst?

BildVielleicht sitzt auch du vor den Medien und hörst, liest oder schaust dir die zahllosen Berichte , Diskussionen und Dokumentationen über den Klimawandel an, siehst die brennenden Wälder und du bekommst Angst, was gerade mit unserer Erde geschieht. Die Angst ist berechtigt und sie ist auch vollkommen normal, denn du bist ein Teil dieser geschundenen Natur.

Wenn du dich nun fragst, was du tun kannst, darfst du dabei nicht verzweifeln, nach dem Motto „was kann ich allein schon tun?“ Zunächst ist es dir natürlich möglich, dein Konsumverhalten so zu ändern, dass mehr Ressourcen geschont werden. Weniger Plastik verbrauchen, generell weniger konsumieren, den nächsten Urlaubsflug überdenken, den Fleischkonsum einschränken und so weiter. Es gibt viele Firmen, die schon gute Ideen für die Umwelt anbieten. Diese kannst du gezielt nutzen, ab sofort. Bei vielen Menschen bleibt aber trotzdem ein ungutes Gefühl hinsichtlich der enormen Umweltsünden und dem immer intensiver voranschreitenden Klimawandel.

Es gibt den wissenschaftlichen Begriff des Schmetterlingseffekts, den du bei Interesse googeln kannst. Dieser wissenschaftlich erwiesene Effekt besagt, dass eine vermeintlich winzige Aktion eine große Reaktion zufolge haben kann. Ein Beispiel: vor einem guten Jahr hat sich eine junge schwedische Klimaschutzaktivistin namens Greta Thunberg mit einem Pappschild vor das Rathaus in Stockholm gesetzt, um für einen besseren Umweltschutz und gegen den Klimawandel zu protestieren. Da war sie gerade einmal sechzehn Jahre alt, noch vollkommen unbekannt und ganz allein. Und nun schau dir an, was sie erreicht hat. Ihr Flügelschlag hat eine weltweite Kampagne für den Klimaschutz ausgelöst, die stetig wächst und mit jedem Tag neue Aktivisten auf der ganzen Welt hervorbringt.

Wenn du also dein hilfloses Gefühl, dass du alleine nichts tun kannst, relativieren möchtest, kann dir dabei das neue Projekt des Verlags Jakobsweg live, die Dialyse für die Seele effektiv helfen. Mit der Dialyse für die Seele kannst du dich mit deinem Glück, deiner Gesundheit und deiner Zukunft in Verbindung setzen und sie nach deinen Wünschen formen. In sehr anschaulichen Beispielen, wie und warum die Dialyse für die Seele funktioniert, wird deine Vorstellungskraft gefordert und auch für dich kommt der Moment, in dem du instinktiv erkennst, wie du sie für dich und deine Umwelt anwenden kannst.

Mit ein bisschen Übung und einer positiven, unvoreingenommenen Einstellung wirst du damit kleine und große Wunder für dich und deine direkte Umgebung erreichen können. Deine positive, durch deine Vorstellungskraft und Emotionen aufgeladene Energie bewirkt zudem, dass die Grundenergie für eine gesunde, intakte Umwelt gestärkt wird. Das heißt, mit deiner Dialyse für die Seele trägst du aktiv zum Schutz und zur Verbesserung aller Umweltaspekte bei.

Das Projekt der Dialyse für die Seele kannst du über die Webseite erreichen oder du schaust dir den Videobeitrag zu diesem aktuellen Thema über den Videoblog an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verlag Jakobsweg live / Werner Jakob Weiher
Herr Werner Jakob Weiher
Gustav-Heinemann-Straße 32
50226 Frechen
Deutschland

fon ..: 02238-9369893
web ..: https://www.jakobsweg-live.de
email : info@jakobsweg-live.de

Verlag und Plattform für die Verbreitung von News und Informationen zu den Themen Jakobsweg, gute Nachrichten, Achtsamkeit, soziales Engagement, Gesundheit, Meditation und glücklicher Lebensweisen.

Pressekontakt:

Verlag Jakobsweg live / Werner Jakob Weiher
Herr Werner Jakob Weiher
Gustav-Heinemann-Straße 32
50226 Frechen

fon ..: 02238-9369893
web ..: https://www.jakobsweg-live.de
email : info@jakobsweg-live.de

Achtsamkeit optimiert das Betriebsklima und die Arbeitsergebnisse – so gelingt das auch in Ihrem Haus

Wer sich bei der Arbeit wohl fühlt, schafft gute Ergebnisse und hebt die Stimmung bei sich selbst und anderen. In diesem Klima schaffen Menschen gemeinsam Werte und gestalten die Zukunft menschlich.

BildNach einem Vortrag in seinem Haus zum Thema „Mut zum Erfolg“ erklärte mir der Chef des mittelständischen Unternehmens, auch er sei überzeugt davon, dass Achtsamkeit ein wichtiger Teil von Mut ist. Davon hätte er gerne mehr in seinem Haus. Er zweifelte allerdings daran, ob im oft hektischen Betriebsalltag genug Zeit für Achtsamkeit sei. Das konnte ich gut verstehen.

Gemeinsam setzten wir uns zusammen und überlegten einen für ihn guten Plan.

Als ersten Schritt berief er eine Betriebsversammlung ein. Er knüpfte an seine Gedanken nach meinem Vortrag an und stellte der Belegschaft seinen Plan für das Projekt „Achtsamkeit in unserem Betrieb“ vor. Das kam gut an. Einige Gesichter zeigten aber Skepsis. Herr Brunner (Name red. verändert) fragte nun nach, was bei einigen noch Skepsis auslöst. Da kamen dieselben Bedenken, die er selbst zuerst auch hatte. Nun war es an der Zeit, die einzelnen Schritte vorzustellen um auch die wenigen Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Ab jetzt wollte zu jedem Wochenbeginn ein gemeinsames Achtsamkeitsziel vorgeben. In der 1. Woche schlug er selbst eines vor. Ab jetzt könnt ihr eure Ideen dazu in diesen Behälter werfen. Nächste Woche ziehen wir einen Vorschlag von Euch.

Herr Brunner neigte ab und an zu wütenden Bemerkungen, wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen lief. Dieser gestandene Unternehmer teilte genau zu diesem Zeitpunkt seiner Belegschaft mit, dass er bereit sei, mit gutem Vorbild voranzugehen. Er wolle ab jetzt achtsamer mit sich selbst umgehen und sich genau beobachten, wenn er Zorn in sich hochkommen spürte. Wenn das gelingt bevor der Mund aufgeht, bleibt mehr Zeit zum Nachdenken, was ich euch wirklich mitteilen will. Ich kann es ja auch anders, erklärte er mit schelmischem Lächeln. Die Mitarbeiter sahen teilweise erstaunt, teilweise belustigt drein.

Damit er mit seinen Bemühungen nicht alleine sei, bitte er alle, sich selbst gemeinsam mit ihm eine Woche lang mehr Achtsamkeit zu schenken. Vor allem wenn einem zum Schreien oder resignieren zumute ist, hilft es, zuerst einmal Verständnis für sich selbst zu haben. Es gibt ja einen Grund für so viel Unmut. Danach wäre es allerdings angebracht, diesen Grund zu überprüfen, den wahren Wunsch herauszufinden und ihn dann entsprechend zu formulieren. Verschmitzt lächelnd gestand er, schon eine Woche lang geübt zu haben und nannte ein Beispiel dafür. Einige erinnerten sich lächelnd.

Dieses Achtsamkeitsprojekt verlief äußerst erfolgreich und ging in die Geschichte des Hauses ein. Nochmals die wichtigsten Schritte:

1. Projekt planen – wer sicher gehen will mit einem Unternehmerlotsen
Projekt der Belegschaft vorstellen – die Menschen dabei miteinbeziehen:
Aufgabe für die erste Woche stellen
Vereinbaren, wann über diesbezügliche Erfolge gesprochen werden sollt
2. Jede Woche ein neues Achtsamkeits-Ziel setzen
3. Quartalsweise wieder eine Mitarbeiterversammlung mit den Highlights – dazu gab es eine kleine Anleitung.

Neun Monate lang gab es immer ein neues Wochen-Ziel. Die Stimmung wurde zunehmend fröhlicher, die Arbeitsergebnisse konnten sich sehen lassen.

Wie viel Achtsamkeit lassen Sie in Ihr Leben, beruflich und privat?
Erklären auch Sie die Achtsamkeit zum wichtigen Frühlingsprojekt.
Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zählt der Mensch immer mehr.

Gerne halte ich auch in Ihrem Haus einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg mit Achtsamkeit“.

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Mutexpertin
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/
email : presse@powermanagement.at

Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.mutzumerfolg.eu/
email : presse@powermanagement.at

Achtsamkeit stärkt Führungskräfte und Mitarbeiter

Achtsame Führungskräfte stärken sich selbst und inspirieren ihre Mitarbeiterinnen Mitarbeiter.

BildFührungskräfte sind gewohnt, den Ton anzugeben und zu sagen, wo es langgeht. Sie sind davon überzeugt, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau das von ihnen erwarten. Doch hier verändert sich still und kontinuierlich etwas. Vor allem die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen ihre eigenen Vorstellungen und Ideen in das Arbeitsleben einbringen. Das verlangt von beiden Teilen Achtsamkeit.
Was bedeutet Achtsamkeit?
Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Achtsamkeit bedeutet sorgsames Wahrnehmen, was ist. Besonders wichtig ist es, die Achtsamkeit auf sich selbst zu lenken. Das kann in kleinen und natürlich auch in größeren Zeiteinheiten passieren. Ein wichtiger Teil der Achtsamkeit besteht darin, nur wahrzunehmen ohne das Wahrgenommene zu bewerten. Einfach nur wahrnehmen, nicht festhalten, vorbeiziehen lassen.

Zuallererst gilt es, sich selbst wahrzunehmen. Dazu hat man immer Gelegenheit.

Dazu bewährt es sich, ein Achtsamkeitsritual am Morgen einzuführen. Damit haben Weise aus Ost und West, aber auch ganz normale Menschen der heutigen Zeit beste Erfahrungen gemacht. Sie setzen sich dazu an einen stillen Platz – am besten immer auf den gleichen – schließen ihre Augen und stellen sich selbst eine dieser Fragen:

Was teilt mein Körper mir gerade mit? Da können mannigfaltige Antworten kommen: Wohlbefinden, Schmerz, Müdigkeit, werde zappelig oder etwas ganz anderes.

Wo kann ich das spüren in meinem Körper? Das kann ein Knödel im Hals sein, Druck im Magen, Glieder- und Gelenksschmerzen, die Augenlider zucken, Hand ballt sich gerade zur Faust, Verspannung im Nacken oder etwas ganz anderes. Natürlich ist auch ein wohliges Kribbeln bei Freude möglich.

Welche Gefühle tauchen gerade auf? Wohlbefinden, Trauer, Freude auf ein lang ersehntes Ereignis, Ungeduld, Ärger, Angst Aufregung, Angst vor Zuspätkommen, Ungeduld, Sorge eine Prüfung nicht zu bestehen oder etwas ganz anderes.

Das Umfeld wahrnehmen: Geräusche aus der Umgebung, Gerüche, Stimmen, Temperatur oder etwas ganz anderes.

Achtsam wahrnehmen können Menschen visuell, auditiv oder kinästhetisch, also mit den Augen, Ohren, dem Tastsinn oder der Nase.

Nach so einem Morgen-Ritual kann man auch andere Menschen, z. B. einen Gesprächspartner unvoreingenommener wahrnehmen. Seine Stimme, den Tonfall, Mimik, Gestik, die einzelnen Worte. Unvoreingenommen, also achtsam wahrnehmen bedeutet, eigene Vermutungen sofort als solche erkennen und sie nicht dem Gesprächspartner zuordnen.

Vielen Menschen fällt es gar nicht leicht, das Wahrgenommene nicht sofort zu bewerten, weiß Mutexpertin Edith Karl. Vor allem Führungskräfte bewerten oft viel zu schnell. Die Unternehmerlotsin Edith Karl kennt die Vorteile, die es bringt, Wahrgenommenes nicht sofort zu bewerten. Wir müssen Wahrnehmungen zuerst sortieren: Was verflüchtigt sich sowieso schnell. Was erscheint mir wichtig? Wie kann ich achtsam hinterfragen, was ich mit meinen Sinnen wahrgenommen habe? Am besten frei von Vermutungen. So erfährt man wesentlich mehr.

Ein Beispiel dazu: Die Führungskraft sieht einen Mitarbeiter, der lächelnd hinter seinem Bildschirm sitzt. Die meisten anderen sehen ernst aus. Womit beschäftigt sich der wohl? Arbeitet der nicht intensiv genug, denkt man da schnell. Doch diese Führungskraft fragt nach: Was lässt sie lächeln? Der Mitarbeiter zeigt ihr sein neues Weiterbildungsprogramm, das er wie vereinbart während der Dienstzeit bearbeitet. Jetzt können sie sich gemeinsam freuen über ein Weiterbildungsprogramm, das nicht nur Wissen, sondern auch Freude vermittelt. Der Mitarbeiter wendete sogar schon Teile des Gelernten bei seiner Arbeit an. Das freut nun beide, den Mitarbeiter und die Führungskraft.

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Podcast http://www.erfolgsorientiert.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Podcast „Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft“
Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
Österreich

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.erfolgsorientiert.com
email : presse@powermanagement.at

Sie wollen die Mutexpertin Edith Karl als Speakerin buchen?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Rudolf Pusterhofer, PowerManagement Verlag
eMail: verlag@powermanagement.at
Mobile + 43 664 88 366 140

Pressekontakt:

PowerManagement Verlag
Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg

fon ..: + 43 664 88 366 140
web ..: http://www.erfolgsorientiert.com
email : presse@powermanagement.at

Werteorientierte Unternehmensführung und Mitarbeiterorientierung

Gesellschaftliche Verantwortung innerhalb modern geführter Wirtschaftsunternehmen gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Der Unternehmer Michael-Thomas Baggeler berät in seinen Vorträgen und Seminaren an

Viele UnternehmerInnen kennen die Situation: es läuft nicht „rund“ im Betrieb. Umsätze brechen ein, Potenziale sind nicht ausgeschöpft, die Mitarbeiter sind unzufrieden, Führungskräfte fühlen sich ausgebrannt, Kunden wandern ab – kurz: im „System“ Unternehmen stimmt etwas nicht. Muss immer alles schneller, weiter, höher sein? Nein, meint Michael-Thomas Baggeler, der die Balance zwischen Gewinnmaximierung, Qualitätsbewusstsein und einer ganzheitlichen Unternehmensführung selbst lebt. Wertschätzung und Achtsamkeit heißt für seine MitarbeiterInnen den Kunden ein Wohlgefühl zu geben und sie wertzuschätzen. Dies macht sich im Auftreten beim Kunden genauso bemerkbar, wie im Aussehen der Kleidung, im Umgangston, in der Freude an der Arbeit und in der Qualität der Dienstleistung.

Umgekehrt fühlen sich die MitarbeiterInnen akzeptiert, weil sie wissen, dass sie wichtig für das eigene Unternehmen sind und für die Kunden. Besonders im Dienstleistungsbereich, wo man nach der Qualität der Leistung, nach Freundlichkeit, Engagement und Aufmerksamkeit gemessen und bewertet wird, ist es wichtig dem Kunden die volle Aufmerksamkeit und die Zeit zu schenken, die er verdient. Alles in Einklang zu bringen, die richtige Balance zu finden ist nicht einfach, aber möglich. Im eigenen Unternehmen Clean Servicepower praktiziert Michael-Thomas Baggeler dies seit vielen Jahren mit Erfolg. In seinen Seminaren vermittelt Baggeler seine Erfahrungen und Werte, weil er überzeugt davon ist, dass alleiniger Profit langfristig weder Freude noch Erfolg im Unternehmen bewirkt. Alles in Einklang zu bringen erfordert ein grundlegendes Umdenken, viel Geduld mit sich, mit seinen MitarbeiterInnen und eine enge Kommunikation mit den Kunden. „Dies garantiert persönlichen Erfolg, langfristige Zufriedenheit und Gesundheit – für Mensch und Unternehmen“, so sein Credo.

Zur Person:
Michael-Thomas Baggeler ist Unternehmer, Mentor und Coach. In seinem 1988 gegründeten Unternehmen CLEAN Servicepower beschäftigt er mehr rund 1.000 Mitarbeiter. Als Unternehmer und Führungskraft kennt er die Herausforderungen, die ein anspruchsvolles, leistungsorientiertes Leben mit sich bringt. Deshalb verfolgt er seit mehr als 15 Jahren den Ansatz, werteorientierte Führung, Mitarbeiterorientierung und Gesundheit im täglichen Leben in Einklang zu bringen.

Über:

TMB Beratung GmbH
Herr Michael-Thomas Baggeler
Am Buchebonne 5a
53604 Bad Honnef
Deutschland

fon ..: 02224 90250-28/30
web ..: http://www.tmbberatung.de
email : nb@tmbberatung.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

TMB Beratung GmbH
Herr Natascha Brötz
Am Buchebonne 5a
53604 Bad Honnef

fon ..: 02224 90250-28/30
web ..: http://www.tmbberatung.de
email : nb@tmbberatung.de

„THE DIGNIFIEDS SELF“ gibt Tipps für mehr Achtsamkeit im digitalen Weihnachtstrubel

Auch in diesem Jahr werden traumhafte Weihnachtsumsätze für den Bereich digitaler Technologien erwartet. Wie ein bewusster Umgang mit Technik-Geschenken gelingen kann zeigen zwei Digital-Expertinnen.

BildBewusster Umgang mit Technik-Geschenken:

„THE DIGNIFIEDS SELF“ GIBT TIPPS FÜR MEHR ACHTSAMKEIT IM DIGITALEN WEIHNACHTSTRUBEL

The Dignified Self – eine Initiative für mehr Achtsamkeit in Zeiten der Digitalisierung – gibt auf dem gleichnamigen Blog Hinweise und Tipps für einen bewussteren Umgang mit technischen Weihnachtsgeschenken und einer gesunden Balance zwischen Online- und Offline- Zeiten während der Feiertage. Auf der Webseite, thediginfiedself.com, verraten die beiden Digital-Expertinnen Lilian Güntsche und Heike Scholz ihre Geheimnisse, wie die Freude über neue technische Geräte nicht zu Lasten der Weihnachtsstimmung geht. Von „Schluss mit Multi-Tasking“ bis zu „Offtime-Zeiten“ hat Lilian Güntsche, Gründerin und Initiatorin von The Dignified Self, zehn Achtsamkeitstipps verfasst, deren Umsetzung kinderleicht und lehrreich zugleich ist, um Achtsamkeit zu trainieren und somit entspannter über die Feiertage zu kommen. In ihrem Blog-Beitrag „Weihnachten Offline“ setzt sich Güntsches Geschäftspartnerin Heike Scholz mit der Frage auseinander, warum nur über die Weihnachtsfeiertage ein bewussterer Umgang mit technischen Geräten propagiert wird. In dem ihr eigenen und fesselnden Schreibstil fragt sie: „Es ist ein toller Vorsatz, sich ohne die uns umgebenden digitalen, sozialen Kontakte, ganz auf die anwesenden Menschen zu konzentrieren. Nur sollte man das nicht immer tun, wenn man Menschen trifft, die man liebt?“

Auf der Plattform können Besucher ganz einfach auch selbst über ihre eigenen „bewussten Momente“ oder auch „Dignified Moments“ berichten und diese online veröffentlichen. The Dignified Self ist im Oktober dieses Jahres gestartet und erntet seit Beginn positive Reaktionen aus der ganzen Welt. Die Reichweite der zweisprachigen Webseite wächst stetig und auch Buchungen von Vorträgen oder entsprechenden Workshops verzeichnen Zuwächse.

Für 2016 sind viele weitere Schritte in Planung. „Ein guter Zeitpunkt, sich bei Interesse als potenzieller Kooperationspartner oder Gastautor vorzustellen“, sagt Lilian Güntsche. Die Gründerin der Initiative für Achtsamkeit in der digitalen Zeit, freut sich sehr darüber, dass die Relevanz hinter der Thematik von The Dignified Self gesehen wird.

„Wir bekommen fast täglich positive Rückmeldungen. Unsere Aktivitäten und Inhalte werden sehr gut angenommen. Es ist schön zu sehen, dass der achtsame Umgang mit sich selbst und seinem Umfeld sowie im Umgang mit Technologie nun höher auf der Tagesordnung steht – selbst bei den Unternehmen.“ Dass nun auch das deutsche Zukunftsinstitut „Achtsamkeit“ als Megatrend 2016 benannt hat, bestätigt diesen Eindruck. In 2016 wird Lilian Güntsche auch ein Buch zu dem Thema Achtsamkeit in der schnelllebigen, digitalen Zeit veröffentlichen.

Über:

The Dignified Self
Frau Lilian Güntsche
Lietzenseeufer 6
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: 01525-3637810
web ..: http://thedignifiedself.com
email : michael@hauspresse.de

The Dignified Self ist eine Initiative, die für mehr Achtsamkeit im digitalen Zeitalter wirbt. Unter thedignifiedself.com betreibt die Diplom-Medien-Ökonomin und Digitalberaterin Lilian Güntsche (Güntsche Concepts) seit Oktober 2015 eine Webseite, die sich mit umfassenden Informationen dem Thema widmet. The Dignified Self versteht sich als Ergänzung zu „The Quantified Self“ und stellt den Menschen und dessen Intuition in den Vordergrund, und nicht nur Technologie und Daten. Schwerpunkt ist ein Blog, den Lilian Güntsche gemeinsam mit der Autorin, Bloggerin und Mobile-Fachfrau Heike Scholz betreibt. Güntsche selbst ist als Digitale-Bewusstseinsexpertin für Workshops und als Speaker gefragt. Mit ihrer Bewegung verbindet sie die beiden Wachstumssegmente „Technologie“ mit „Achtsamkeit und Selbsterkenntnis“.

Pressekontakt:

hauspresse.de
Herr Michael d Aguiar
Kettelerstr. 87
76863 Herxheim

fon ..: 07276-5050621
web ..: http://www.hauspresse.de
email : michael@hauspresse.de