JSR-Wochenrückblick KW 25-2018

Die Gefahr einer neuen Eurokrise sehen die Marktkenner derzeit von Italien ausgehen. Banken seien bereits in Schieflage geraten und die Regierung plane trotz des hohen Verschuldungsgrad weiter…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
derzeit ist noch keine Besserung der Rahmenbedingungen für den deutschen Aktienmarkt in Sicht. Das schlug sich dann auch im Wochenminus von rund 3,3 % nieder. Mit einem Schlusskurs von 12.579 Punkten notiert der DAX wieder deutlich unter der 13.000 Punkte-Marke. Der amerikanische Dow Jones-Index verlor vergangenen Woche rund 2 % und notierte per Schlusskurs am Freitag bei rund 24.580 Punkten. Während die erneute Eskalation im Handelsstreit mit den USA die Stimmung weiter eintrübt hat sich zwar der Streit zwischen CDU und CSU zunächst etwas entspannt, ist aber keineswegs ausgestanden. Auch diese Auswirkungen sind an der Börse deutlich zu spüren. Als wäre es nicht schon schwierig genug gewesen eine weitere große Koalition zusammenzustellen, gehen die Schwesterparteien nun gegenseitig auf sich los. Das beschädigt Experten zufolge massiv das Außenbild von Deutschland und sorgt zudem für Unsicherheit bezüglich der Stabilität des Wirtschaftsstandorts unter den Investoren.

Dies wird eindrucksvoll durch die Konjunkturerwartungen bestätigt. So hat das ifo-Institut seine Prognose für das BIP-Wachstum für das laufende Jahr bereits um 0,8 % auf nur noch + 1,8 % zurückgenommen. Auch die Prognosen für das kommende Jahr wurden im gleichen Zuge gesenkt. Mit einem Wachstum von ebenfalls nur noch + 1,8 % (zuvor + 2,1 %) rechnen die Wirtschaftsexperten in 2019. Der ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser begründet diese Rücknahmen der Konjunkturaussichten mit aufziehenden Gewitterwolken, die sich vor allem aus dem eskalierenden Handelsstreit zwischen den USA, China und Europa entwickeln könnten. Aber dennoch rechne man mit einem weiter anhaltenden Wirtschaftsaufschwung, auch wenn sich das Tempo verlangsame. Diese Verlamsamung begründete er…

Wie in den Märkten war ebenfalls Bewegung in den Unternehmen über die wir berichten. Deshalb hier der Rückblick auf die interessantesten Berichte der Redaktion aus der vergangenen Woche.

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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JSR-Wochenrückblick KW 41-2017

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen. Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit der Neugestaltung der Bundesregierung und dem freiwerdenden Stuhl vom bisherigen Finanzminister Wolfgang Schäuble ist die deutsche Sparpolitik wohl beendet. Die prognostizierten Überschüsse für die Kalenderjahre 2017-2019, die mit 20-40 Mrd. Euro ausgerufen wurden, sind somit sicher nicht mehr realisierbar. Viel spannender bleibt jedoch die Frage wer nun das Amt des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist und Inflation begünstigt.

Also alles in allem ist das Wahlergebnis in Deutschland, wo es noch immer keine klare Regierung (Tendenz Jamaika Bündnis) gibt, für die Märkte noch nicht abgearbeitet, auch wenn der Deutsche Leitindex DAX zeitweise auf neue Allzeithochs über 13.000 Punkte gestiegen ist.

Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten. Aber ….

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https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-41-2017

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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JSR-Wochenrückblick KW 37-2017

Experten finden derzeit den Silbermarkt besonders interessant, was sie vor allem an zwei Gründen festmachen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der DAX in der vergangenen Handelswoche 2 % zulegen konnte, schaffte der Dow Jones konnte ein Plus von 2,2 % und ließ die Amerikaner wieder Aufatmen. Die Technologiebörse Nasdaq konnte sich sogar zum Ende der Woche wieder in den Bereich des Allzeithochs schieben. Zwar haben die Hurrikans ,Harvey’ und ,Irma’ schlimme Schäden hinterlassen, aber Gott sei Dank schlussendlich doch nicht so schlimme wie zunächst befürchtet. Zu Sturmbeginn wurden die Versicherungsschäden auf bis zu 125 Mrd. USD taxiert. Anfang der vergangenen Woche dann revidierte man die Schätzungen in den Bereich von um die 40 Mrd. USD runter. Aufgrund der Wirbelstürme wurden sogar die US-BIP-Wachstumsschätzungen für das laufende Quartal um gut 1,5 % zurückgenommen. Das war allerdings nach Meinung von Marktexperten ebenfalls ein Schluck zu viel aus der Pulle, die weniger starke Auswirkungen erwarten. Zwar werde das angepeilte Wachstum von 2,5 % wahrscheinlich nicht erreicht, aber ein Wachstum von 2 % sei noch immer gut möglich.

Die Aktienindizes tendieren derzeit erstaunlich fest, wobei in Europa sogar neue Kaufsignale ausgelöst wurden. Die derzeitige Kraft im Markt sehen die Marktexperten nicht nur in den geringeren Schäden der amerikanischen Stürme, sondern viel mehr in dem nicht weiter eskalierten Nordkorea-Konflikt. Mit dem Einschalten der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Hoffnung auf eine Entspannung laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen.

Aber dennoch ist es in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten nicht selten zwischen Ende August und Mitte Oktober zu kräftigen Rücksetzern in den Märkten gekommen. Daher gilt….

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Aequus Umsätze steigen weiter stark an

Mit Beginn der Werbekampagne im Dezember 2015 hat die generische Version der am häufigsten verwendeten Dosis von ,Tacrolimus’ ein Wachstum von 103 % erlebt.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) stellte seine Geschäftsergebnisse aus dem zweiten Quartal 2017 (April bis Juni) vor, welche auch die aktuellen Unternehmensentwicklungen enthalten.

Demzufolge erzielten die Kanadier im zweiten Quartal einen Umsatz von 186.586 CAD, was einem Wachstum von 58 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit erwirtschaftete das Biotechnologieunternehmen zum Stichtag 30. Juni einen Umsatz von insgesamt 479.588 CAD im ersten Halbjahr, was einem Wachstum von 105 % gegenüber dem gleichen Abrechnungszeitraum in 2016 entspricht. Die Umsatzerlöse waren vor allem auf Werbeaktivitäten für die Drittprodukte ,Tacrolimus IR’, ein Medikament das nach Organtransplantationen verabreicht wird, damit das implantierte Organ nicht abgestoßen wird, und die ,Vistitan’-Augentropfen, welche den Augendruck senken, zurückzuführen.

Mit Beginn der Werbekampagne im Dezember 2015 hat die generische Version der am häufigsten verwendeten Dosis von ,Tacrolimus’ (1 mg) bis zum Stichtag ein Wachstum von 103 % erlebt und erobert weitere Marktanteile von ,Tacrolimus’-Markenalternativen. Seit der Einführung von ,Vistitan’ im April 2016 und vor allem dank der intensiven Publicity wurde ,Vistitan’ erfolgreich bei 90 % aller Privatzahler sowie als Leistung bei den wichtigsten Provinz-Arzneimittellisten einschließlich Ontario Drug Benefit Plan, Alberta Health und Manitoba Health gelistet.

Die Kanadier rechnen damit, dass die Umsätze aus den Werbeaktivitäten dieser beiden Produkte im laufenden Jahr weiter anwachsen, da man weitere Marktanteile gewinnen werde, welche noch von gleichwertigen Markenprodukten beziehungsweise ähnlichen Medikamenten innerhalb dieser Klasse gehalten werden.

Außerdem ergänzte das Unternehmen im zweiten Quartal des laufenden Jahres seine kommerzielle Pipeline um eine Vereinbarung mit Santen, einem Marktführer für verschreibungspflichtige Ophthalmologie-Therapien in Japan, wo Aequus auf seine bestehende Vertriebsinfrastruktur aufbauen werde, um die Einführung eines noch nicht bekannt gegebenen Ophthalmologie-Produktes zu bewerben und zu fördern, das derzeit von Health Canada überprüft wird.

“Das Übereinkommen mit Santen verbessert unser Engagement, Patienten mit qualitativ hochwertigen Therapeutika zu versorgen und stärkt die kommerzielle Ophthalmologie-Lizenz, die wir seit der Einführung von ,Vistitan’ im Jahr 2016 etabliert haben”, erklärte Doug Janzen, der CEO und Vorstandsvorsitzende von Aequus Pharmaceuticals und ergänzte: “Wir freuen uns auf ein weiteres kontinuierliches Wachstum auf der Einnahmenseite unseres Geschäfts, da wir in naher Zukunft auch neue Produkte hinzuzufügen werden.”

Darüber hinaus verbuchte Aequus im zweiten Quartal 2017 mit 581.670 CAD höhere Forschungs- und Entwicklungsausgaben, während es im Vorjahr noch 291.748 CAD waren. Dieser Anstieg ist auf den Abschluss der klinischen ,Proof-of-Concept’-Studie für das wöchentliche transdermale Aripiprazol-Pflaster ,AQS 1301′ zurückzuführen, außerdem auf die Vorbereitung und Durchführung des ,AQS1301-Pre-IND-Verfahrens, die Entwicklung von klinischen Versuchsmaterialien sowie die Einleitung der ,Proof-of-Concept’-Studie für ,AQS1303′, ein langwirkendes transdermales Anti-Übelkeitspflaster während der Schwangerschaft. Die ersten Ergebnisse könnten noch im laufenden Quartal bekannt gegeben werden.

Zudem hat Aequus sein cannabinoidhaltiges Entwicklungsprogramm fortgesetzt, nachdem man die Rechte an einem cannabinoidhaltigen transdermalen Pflaster im ersten Quartal 2017 lizenziert hat. Das Biotech-Unternehmen hat im selben Quartal auch eine Forschungskooperation mit dem Center for Drug Research and Development für cannabinoidhaltige Therapeutika abgeschlossen, um vorklinische Sicherheit und Wirksamkeit bei ausgewählten cannabinoidhaltigen Therapeutika, die auf neurologische Bewegungsstörungen abzielen, zu etablieren. Außerdem hat Aequus über eine Marktforschungsstudie mit 410 Ärzten in Kanada und den Vereinigten Staaten nochmals die Notwendigkeit einer verbesserten Verabreichungsmethode, von qualitätsgeprüften Wirkstoffen und klinischen Daten zur Untermauerung von Sicherheit und Wirksamkeit in therapeutischen Schlüsselbereichen bestätigt.

Diese Aktivitäten ermöglichen Aequus eine Abstimmung seines Ansatzes für diesen aufkeimenden Sektor, wodurch sichergestellt wird, dass sowohl dem Patienten als auch dem Arzt in diesem einzigartigen therapeutischen Feld ein Nutzen zuteilwird.

Überdies verkündete das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – zum Ende des zweiten Quartals eine strategische Versorgungsvereinbarung mit Scientus, einem biopharmazeutischen Unternehmen, das sich auf ,F&E’ sowie Produktvermarktung für Extrakte und Formulierungen im Zusammenhang mit medizinischen Cannabinoiden konzentriert. Dazu kommt die Vereinbarung einer Zusammenarbeit rund um das klinische Versuchsmanagement mit Ehave, einem Biotechnologie-Unternehmen im Gesundheitswesen, dessen Plattform klinische Daten- und Behandlungsinstrumente effizient erfasst, integriert und zur Verfügung stellt.

Auf dieser Dynamik werde man in den kommenden Quartalen weiter aufbauen.

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Aequus Pharmaceutics und Scientus bündeln Stärken bei der Vermarktung von medizinischem Cannabis

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität.

BildBörse ist nicht immer logisch. Das verdeutlicht derzwit das Beispiel Aequus Pharmaceuticals. Die stetigen Fortschritte des kanadischen Biotechnologieunternehmens (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS), das erst kürzlich wieder ein weiteres unverbindliches Term Sheet unterzeichnete, dieses Mal mit dem kanadischen Biotechnologieunternehmen Scientus Pharma, finden an der Börse noch keinen Anklang, obwohl sich Aequus damit weiter im potenziellen Wachstumsmarkt des medizinischen Cannabis positioniert. Doch die Börse schickt die Aktie auf Talfahrt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich mittlerweile auf über 30 %, obwohl das Unternehmen dieses Jahr schon wichtige Meilensteine erreicht hat. Mit der Kooperation von Scientus Pharma Inc. wollen sich beide Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Bewertung der klinischen Performance und Vermarktung einer cannabinoidhaltigen transdermalen Rezeptur, die für die Behandlung von akuten und chronischen Formen der therapieresistenten Epilepsie sowie bestimmten anderen neurologischen Erkrankungen entwickelt und optimiert wurde, zusammen tun und Stärken forcieren.

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität. Die Firma ist nach dem kanadischen Suchtmittelgesetz (,Narcotics Control Regulations of Canada’) als lizenzierter Händler zugelassen und als einer der wenigen in Kanada autorisiert, Cannabinoidprodukte herzustellen und zu vermarkten. Das schließt nicht zuletzt auch den Vertrieb von Cannabinoidderivaten als Großhändler mit ein bzw. letztere von lizenzierten Herstellern/internationalen Märkten zu kaufen oder zu verkaufen sowie zu verarbeiten.

Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit stellt sich Scientus als Lieferant von spezifischen Cannabinoidextrakten zur Verfügung und kann sich an der Finanzierung der klinischen Entwicklung dieses Programms beteiligen. Die Vertragsparteien erwarten zudem, dass die Zusammenarbeit auf künftige Produktentwicklungsprogramme ausgedehnt wird.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – CEO und Chairman Doug Janzen freut sich, dass man gemeinsam mit Scientus an der weiteren Entwicklung und wirtschaftlichen Vermarktung des Erstprodukts arbeite. Dabei handele es sich um eine transdermale Therapie auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität für den Einsatz bei Epilepsie und möglicherweise auch bei anderen neurologischen Erkrankungen. Janzen erläuterte, dass man innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des gemeinsamen Engagements eine umfangreiche Befragung unter Ärzten durchführe, mit dem Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, worin die aktuellen Herausforderungen bestünden und um die zusammen mit dem Centre for Drug Research and Development (,CDRD’) als Partner bei der Rezepturentwicklung erarbeiten Produktkonzepte zu bewerten. “Wir sind nun eine produktspezifische Beziehung mit einem hochwertigen lizenzierten Händler eingegangen, der auf medizinische Erzeugnisse spezialisiert ist und unsere Vision teilt, die Qualität der aktuell in fortschrittlichen Märkten wie Kanada erhältlichen Cannabistherapien zu optimieren”, führt der Firmenchef weiter aus.

Pharma ist außerdem Anwärter auf eine Herstellerlizenz nach den ,ACMPR’-Richtlinien. Das Unternehmen setzt seine Schwelle für Cannabinoidprodukte höher und strebt eine Steigerung von medizinischer auf pharmazeutische Qualität an. Unter Nutzung seiner eigenen, zum Patent angemeldeten Rezeptur und seiner Verarbeitungstechnologien hat sich Scientus Pharma zum Ziel gesetzt, die Herstellung, Rezeptur und Dosierung von Cannabis für medizinische Zwecke nach pharmazeutischen Grundsätzen auszurichten.

Tevor Folk, Präsident und CEO von Scientus ist ebenfalls sehr erfreut, sein Produktangebot dank der Zusammenarbeit mit Aequus jetzt auch auf transdermale Technologien ausdehnen zu können. Ihm zufolge biete der transdermale Ansatz enormes Potenzial für sichere und wirksame Therapien bei verschiedensten Erkrankungsindikationen. Auch freue man sich schon darauf, das Know-how von Aequus für den wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich der therapierefraktären Epilepsie zu nutzen und so auch seine eigenen entwickelten Produkte, die in fester, flüssiger und gasförmiger Form für verschiedene Indikationen erhältlich sind, und sogar neuropathische Schmerzen umfassen, zu erweiter.

Auch finanziell wird gerecht geteilt, denn die wirtschaftlichen Kennzahlen jedes einzelnen Produktentwicklungsprogramms werden vereinbarungsgemäß den Beiträgen der jeweiligen Vertragspartei in den Bereichen Finanzierung, Ressourcen und Schaffung geistiger Eigentumsrechte im Zuge der Produktentwicklung zugeteilt.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aequus Pharmaceuticals schließt Finanzierung einschließlich der Überzuteilungsoption ab

Die komplette Finanzierung, inklusive der ,Over-Allotment Option’, spülen dem Unternehmen fast 5,2 Mio. CAD in die Kasse.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) gab den Abschluss der mit Canaccord Genuity Corp. eingegangen Finanzierungsvereinbarung bekannt. Die komplette Finanzierung, inklusive der ‘Over-Allotment Option’, spülen dem Unternehmen fast 5,2 Mio. CAD in die Kasse.

Aequus Pharmaceuticals Inc. ist ein kanadisches Biotechnologieunternehmen, das sich in erster Linie auf die Entwicklung und Vermarktung von hochwertigen, differenzierten Spezialprodukten konzentriert. Aequus verfügt über ein Portfolio von im Entwicklungsstadium befindlichen Produkten, zu denen auch eine Reihe neurologischer wie psychiatrischer Produkte sowie Produkte für Frauengesundheit zählen.

Wie das Unternehmen zum Wochenbeginn mitteilte, emittierte man im Rahmen des Finanzierungsangebots 17.250.000 Einheiten zu einem Preis von 0,30 CAD pro Einheit, woraus man Bruttoeinnahmen in Höhe von rund 5.200.000 CAD generiert. Canaccord Genuity Corp. fungierte als alleiniger Zeichner des Angebots. In den 17.250.000 emittierten Einheiten ist die optionale Überzuteilungsoption in Höhe von 2.250.000 Einheiten bereits enthalten. Somit hat Canaccord Genuity die komplette Finanzierung alleine gezeichnet.

Jede Einheit dieser Finanzierung besteht aus einer Stammaktie der Gesellschaft und einem halben Warrant, wobei jeder ganze Warrant Canaccord innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss des Angebots zum Erwerb einer weiteren Aktie berechtigt, deren Ausübungspreis bei 0,45 CAD festgelegt wurde.

Für die Warrants wurde eine Zwangsausübung eingerichtet, die greift, wenn der tägliche volumengewichtete durchschnittliche Aktienkurs der Gesellschaft an der TSX Venture Exchange, oder auch an einer anderen Börse an der die Gesellschaft gelistet ist, an 15 aufeinanderfolgenden Handelstagen höher als 0,80 CAD notiert.

Die Nettoeinnahmen aus der Finanzierung werden für die Entwicklung der unternehmenseigenen Arzneimittel-Pipeline sowie als allgemeines Betriebskapital verwendet.

Zudem emittierte Aequus mit diesem Angebot insgesamt 862.500 Vermittler-Warrants an den Zeichner. Jeder Vermittler-Warrant berechtigt Canaccord innerhalb von zwei Jahren nach dem Abschluss des Angebots eine weitere Stammaktie des Unternehmens zu einem Ausübungspreis von 0,30 CAD zu erwerben.

Die Einheiten werden mittels Prospektbeilage und einer beiliegenden Kurzfassung des Basisprospekts des Unternehmens in den Provinzen Alberta, British Columbia, Saskatchewan, Manitoba und Ontario sowie mittels Privatplatzierung an qualifizierte institutionelle Investoren in den USA angeboten.

Die Einheiten, die im Rahmen des Angebots emittiert wurden, wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung oder anwendbaren staatlichen Wertpapiergesetzen registriert und dürfen daher möglicherweise nicht an US-amerikanische Bürger oder U.S. Persons gemäß der Definition in Regulation S des U.S. Securities Act angeboten oder verkauft werden, sofern keine Registrierung vorliegt oder eine Ausnahme von einer solchen Registrierungsanforderung erteilt wurde. Diese Pressemitteilung darf nicht als Kauf- oder Verkaufsangebot angesehen werden. Auch dürfen in Rechtsprechungen, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf rechtswidrig wäre, keine Verkäufe stattfinden.

Diese Mitteilung ist nicht für die Veröffentlichung oder Verbreitung in den USA oder in US-Amerikanischen Nachrichtendiensten bestimmt.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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