Phönix aus der Asche

Glencore-Chef Ivan Glasenberg hat das Rohstoff-Dickschiff wieder auf Kurs gebracht. Jetzt sollen Akquisitionen folgen.

BildDas sollte dem gesamten Bergbausektor Impulse geben und die Kurse von Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources und Aguia Resources unterstützen.

Zwei Jahre in der Krise haben Spuren hinterlassen. Nicht nur bei dem führenden Rohstoffhändler Glencore. Auch die anderen führenden Bergbaugesellschaften BHP Billiton und Rio Tinto sowie Anglo American mussten abspecken, Kosten sparen und Projekte auf Eis legen. Mit dem Anstieg der Kupfer-, Zink- und Aluminiumpreise in den vergangenen Monaten ist die harte Zeit vorbei. Das wurde bei der Bilanzpräsentation von Glencore mehr als deutlich. Glencore-CEO Ivan Glasenberg ist somit auch gar nicht bescheiden, wenn es um sein Unternehmen geht. Der 60-jährige Bergbauprofi sieht weiter Chancen die Glerncore-Bilanz aufzupolieren. Doch will Glasenberg auch wieder aktiver am Markt werden, sprich Projekte oder Unternehmen zukaufen, wenn der Preis und das Umfeld stimmt.

Das ist gute Kunde für alle Rohstoff-Investoren. Denn wenn einer wie Glasenberg wieder eher zukaufen, also expandieren, als verkaufen und sein Unternehmen schrumpfen will, dann scheint der Rohstoffmarkt wieder gesund zu sein. Die Preise der Industriemetalle und anderer Rohstoffe sollten also bei weitem noch nicht ausgereizt sein. Kleinere Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – dürften zwar nicht in das Beuteschema einer Glencore passen. Doch aufgrund der Impulse für den gesamten Sektor, sobald Glasenberg das erste Mal zuschlägt, sollten auch Kurse solcher gut positionierter Unternehmen positive Impulse erhalten. Denn Ascendant kann bereits einiges vorweisen. Im vergangenen Jahr kauften die Kanadier von Nyrstar die El Mochito-Mine in Honduras, die bereits seit 1948 Material fördert. Im Untertagebau baut Ascendant dort Zink und Blei sowie als Nebenprodukt Silber ab.

Aguia Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. In Brasilien entwickelt das Unternehmen Phosphatprojekte. In der Rio Grande do Sul-Region gibt es Vorkommen mit sehr hoher Qualität. Jedoch ist die Region – obwohl als Landwirtschaftsstandort bestens bekannt – stark abhängig von Düngemittelimporten. Ein besonderer Vorteil sollte sein, dass die Projekte wohl unter niedrigen Abbaukosten bearbeitet werden können. Denn die Infrastruktur ist für Bergbau nahezu ideal mit Anbindung zum Straßen- und Schienennetz sowie sogar Hafenanlagen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Großteil der Arbeiten von Aguias bankfähiger Machbarkeitsstudie erledigt

Man sei jetzt bei etwas über der Hälfte der Machbarkeitsstudie angekommen und der Genehmigungsprozess mache weiterhin sehr gute Fortschritte. Zudem…

BildDer angehende brasilianische Düngemittelhersteller Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR – https://www.youtube.com/watch?v=pboHnYq8g98&t=29s -) hat große Fortschritte bei der bankfähigen Machbarkeitsstudie (,Bankable Feasibility Study’) für sein unternehmenseigenes ,Três Estradas’-Phosphatprojekt im Süden Brasiliens gemacht. Wie das Unternehmen mitteilte habe man bereits mehr als die Hälfte der ,Bankable Feasibility Study’ (,BFS’) geschafft. Genaugenommen ist der Großteil der Arbeiten der Definitionsphase sogar schon komplett abgeschlossen. Auch das Bohrprogramm, die Probennahmen, die metallurgischen Testarbeiten und Vergleichsstudien sind, laut Unternehmen, abgearbeitet.

Das ursprünglich über 9.000 Bohrmeter geplante Explorationsprogramm wurde sogar aufgrund der Lagerstättengröße auf über 14.000 Bohrmeter ausgeweitet. Innerhalb dieser Bohrkampange brachte Aguia 61 Kernbohrungen über 9.708 m und weitere 90 Rückspülbohrungen über 4.496 m nieder, mit der Zielsetzung die geschlussfolgerte Ressource in die höherwertigen gemessenen und angezeigten Kategorien zu überführen. Dabei wurde sogar eine neue Vererzungszone entlang des südlichen Teils der Lagerstätte entdeckt, was voraussichtlich zu einer positiven Überarbeitung des endgültigen Minenplans führen wird. Die Vererzungszone erstreckt sich über 700 m im Streichen und fügt der Lagerstätte eine von der Oberfläche beginnende bis 100 m Tiefe gehende signifikante Vererzung hinzu, die sich positiv auf die Abbaukosten und das Abraumverhältnis auswirken wird.

Das endgültige Mineralressourcenmodell befindet sich derzeit noch in Arbeit, soll aber gegen Ende dieses Monats fertiggestellt werden. Kurz darauf soll dann der neue Abbauzeitplan erörtert werden.

Sehr positiv verliefen auch die metallurgischen Tests in der Pilotanlage, die sich ebenfalls dem Abschluss nähern. Hier wurden Phosphatkonzentrate mit Gehalten von bis zu 34 % P2O5 hergestellt, die Aguias technisches Team als ausgezeichnete Ergebnise bezeichnen. Die Zerkleinerungstestarbeiten zur Optimierung des Oxidverarbeitungskreislaufs dauern noch an, einschließlich der Möglichkeit einer starken Vereinfachung des Kreislaufs, was den Investitionsaufwand nicht unerheblich reduzieren könnte. Die finalen Ergebnisse wird das Unternehmen nach dem Abschluss der Testarbeiten bekannt gegeben.

Aufgrund der nun sehr vielen brauchbaren Daten wurde auch der Minenstandort und Ablauf noch einmal vollständig überarbeitet. Dabei wurde festgestellt, dass die Rückführung des Brauchwassers sowie andere technische Verbesserungen eine Verkleinerung des Wasserreservoirs um 26 % ermöglichen. Auch die Vorräte des Bergeteichs und der Abraumhalden konnten signifikant um 44 % bzw. 72 % gegenüber der ursprünglichen Planung verkleinert werden.

Diese signifikante Verkleinerung der Projektgrundfläche, die zu beachtlichen Investitionseinsparungen während der Konstruktionsphase beitragen werden, rechtfertigt auch eine Überarbeitung und Aktualisierung der ,EIA’-Umweltgenehmigung, wobei die bereits genehmigte Umweltgenehmigung sehr guten Anklang bei der staatlichen Umweltbehörde fand.

Der technische Direktor Dr. Frnando Tallarico sagte: “Wir sind mit dem Fortschritt der ,BFS’ sehr zufrieden. Das erweiterte Bohrprogramm führte zwar zu einer leichten Abänderung des Zeitplans, war aber durch die wichtige Entdeckung der neuen Zone mit hochgradiger Oxidvererzung allemal gerechtfertigt. Und das Ergebnis ist jetzt ein noch robusteres Projekt. Die technischen Vergleichsstudien werden wahrscheinlich zu bedeutenden Investitionseinsparungen während der Konstruktionsphase führen und eine viel kleinere Grundfläche ist besser für die unmittelbare Umgebung und wird auch positive Auswirkungen auf die Betriebskosten haben.” Ergänzend fügte der Managing Director Justin Reid hinzu: “Nach einer intensiven Planungssitzung mit unserem technischen Team in Brasilien ist es offensichtlich, dass ,Três Estradas’ beachtlich aufgewertet wurde. Das Projekt entwickelt sich zu einem für den brasilianischen Agrarsektor wichtigen Projekt.” Das Team habe wieder einmal einen hervorragenden Job gemacht, lobte der Chef.

Man sei jetzt bei etwas über der Hälfte der Machbarkeitsstudie angekommen und der Genehmigungsprozess mache weiterhin sehr gute Fortschritte. Zudem sei das Unternehmen finanziell gut aufgestellt. “Das Projekt entwickelt sich zügig und wir werden in den kommenden Monaten die Aktionäre mit einigen signifikanten Ergebnissen und wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, die das Potenzial haben, den Wert von ,Três Estradas’ weiter signifikant zu steigern.”

Zudem freue er sich schon auf den Handelsbeginn an der TSXV. Spätestens im September nach Veröffentlichung der aktualisierten Mineralressource und dem Ende der Sommerferien in Nordamerika rechne er mit neuem Investoreninteresse für die Aguia-Aktien. Zudem nutzte er die Gelegenheit die neuen Aktionäre aus der jüngsten überzeichneten Aktienemission zu begrüßen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Dünger für die Welt

Wetterkapriolen lassen den Weizenpreis steigen. Für eine gesicherte Nahrungsmittelversorgung muss immer mehr Dünger verwendet werden.

BildWegen großer Hitze im Juni erwarten die bayerischen Bauern nur eine durchschnittliche Getreideernte, heißt es in der Ernteprognose 2017. Doch damit können die Landwirte im südlichen Deutschland durchaus zufrieden sein. Denn andernorts geht die Ernte nicht einigermaßen normal voran. So haben Wetterkapriolen in den USA zum Beispiel zu einer schlechten Qualität oder niedrigeren Erträgen geführt.

Die Experten in Washington gehen jedoch derzeit weltweit von einer Produktion aus, die leicht über dem Weizenverbrauch im Getreidejahr 2017/2018 liegen wird. Das erscheint optimistisch, könnte jedoch aufgrund der Ernteerträge zum Beispiel in Russland durchaus eintreffen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Versorgung der Weltbevölkerung immer größere Herausforderungen birgt. Denn die Anzahl der Menschen wächst weiter und die Anbauvoraussetzungen verbessern sich eher nicht. Daher wird die Landwirtschaft immer abhängiger von Düngemitteln.

Etwas überraschend könnte da erscheinen, wenn Unternehmen, die Zink fördern als potenzielle Profiteure einer erhöhten Düngernachfrage ausgerufen werden. Doch auch Zink ist wichtig für die Pflanzen, denn es hilft bei der Photosynthese und ist Bestandteil von Enzymen. Auch wenn sie nicht direkt die Landwirtschaft beliefern, so könnten Unternehmen wie Ascendant Resources Gewinner einer erhöhten Zinknachfrage sein. Direkt vom erhöhten Düngereinsatz profitieren dagegen Unternehmen, die zum Beispiel Phosphat fördern, wie Aguia Resources.

Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=HfJYdFt2EyI – bekam Mitte Juli so etwas wie den Ritterschlag unter den kanadischen Unternehmen. Denn Ascendant ist von der TSX Venture Exchange in das Hauptsegment der Toronto Stock Exchange aufgestiegen. Das deutet auch auf die Qualität der Ascendant-Projekte hin. In Honduras besitzt das Unternehmen insbesondere die produzierende Zink-, Silber- und Bleimine El Mochito. Im zweiten Quartal 2017 erreichte Ascendant dort eine Produktion von 6.944 Tonnen Zink-Äquivalent. Die Förderung wurde somit um 15 Prozent gegenüber dem ersten Quartal gesteigert.

Aguia Resources – https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. Im brasilianischen Rio Grande do Sul besitzt die Gesellschaft große Phosphatprojekte. Das Ziel ist es binnen zwei Jahren die Phosphatproduktion aufzunehmen. Denn der Bedarf in Brasilien und insbesondere sogar in unmittelbarer Nähe von Aguia an Dünger ist sehr hoch.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Dünger – Pottasche oder Phosphor

Weltweit hungern Millionen – die bis 2050 notwendige Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion braucht daher immer mehr Dünger.

BildNicht nur die wachsende Weltbevölkerung, auch der Rückgang der Ertragsrenditen verlangt nach einer Optimierung beim Anbau von Nutzpflanzen. Dies gelingt nur mit den richtigen Düngemitteln. Ob im heimischen Garten oder beim Anbau im großen Stil, der Boden braucht das richtige Gleichgewicht an bestimmten Elementen. Nötig sind etwa Phosphat, Pottasche und Stickstoff.

Pottasche basiert auf Kalium und fördert die Wasserretention in Pflanzen, sowie die Erhöhung des Ertrages und die Verbesserung des Geschmacks. Es ist wasserlöslich und hilft Blüten zu bilden und Früchte hervorzubringen.

Was dem Boden im eigenen Garten fehlt, kann mit Tests herausgefunden werden. Meist werden dann Kombiprodukte verwendet. Phosphat ist eine Form des Elementes Phosphor und stimuliert als Dünger das Pflanzenwachstum. Es ist ein Makronährstoff und unerlässlich für den industriellen Anbau. Stimulierung des Pflanzenwachstums, starke Wurzeln und starkes Blütenwachstum sind das Ergebnis.

Auf jeden Fall können Pottasche und Phosphor nicht einfach austauschbar genutzt werden, da sie auf verschiedene Arten des Pflanzenwachstums einwirken.

Phosphat wird in China, Marokko, Russland und in den USA gefördert. Bestens positioniert in einem riesigen Landwirtschaftsgebiet in Brasilien hat sich Aguia Resources – https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE – mit seinem Phosphatprojekt. Nach den USA ist Brasilien führend beim Soja-Anbau. Dünger ist ein wichtiges Thema in Brasilien. Aguia wird in etwa ein bis zwei Jahren mit der Phosphatproduktion starten und den wertvollen Dünger liefern können.

Zu den Nährstoffen, die die Pflanzen brauchen, gehört unter anderem auch Zink, das man sonst als Industriemetall kennt. Im in den letzten Jahren deutlich verschärften Zinkmarkt hat sich Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297709 – etabliert. Dessen Flaggschiff-Projekt ist die El Mochito Zink-, Silber- und Bleimine in Honduras, die seit vielen Jahren produziert. Zink, Silber und Blei sind auch bei der Automobilherstellung unverzichtbare Bestandteile.

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Aguia durchschneidet wichtige Zone auf ,Três Estradas’

Die neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze ist deshalb so interessant, da hier der Grubenmantel geplant wird.

BildDer brasilianische Düngemittelentwickler Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR), der erst vor Kurzem eine neue Zone auf dem unternehmenseigenen ,Três Estradas’-Projekt entdeckte und diese schon auf 700 m ausweiten konnte, schnitt auch jetzt wieder hohe Mächtigkeiten und Gehalte, die denen der Hauptzone ähneln. Diese neuen Bohrergebnisse bestätigen zudem die Homogenität und Beständigkeit der ,Três Estradas’-Liegenschaft. In dem südöstlichen Gebiet der Liegenschaft schnitt das Unternehmen im Bohrloch TED-17-128 über 78,25 m 4,12 % P2O5 und in Bohrloch TED-17-129 über 9,00 m 3,65 % P2O5. Auf der Liegenschaft sind zurzeit ein Diamantbohrgerät und ein ,Reverse Circulation’-Bohrgerät im Einsatz, die bisher 13.775 Bohrmeter niedergebracht haben. Davon entfallen 9.495 m auf Diamantbohrungen und 4.280 m auf ,Reverse Circulation’-Bohrungen.

Die neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze ist deshalb so interessant, da hier der Grubenmantel geplant wird. Auch die 700 m Beständigkeit im Streichen ist noch nicht das Ende, da die nordöstliche Erweiterung weiterhin vollständig offen ist. Die geologische Modellierung der Ergebnisse entlang dieser Zone weist darauf hin, dass die gefaltete Struktur in Richtung Südwesten abfällt, weshalb die nach wie vor offene nordöstliche Erweiterung die Oberfläche erreichen sollte und möglicherweise hochgradiges oxidiertes Material beherbergt. Dieser nordöstliche Ausläufer wird zurzeit mit zusätzlichen 500 m ,Reverse Circulation’-Bohrungen auf das Vorhandensein von potenziell oberflächennahen, oxidiertem Material untersucht.

Die Ergänzungsbohrungen entlang dieses 700 m Streichens werden aber auch fortgesetzt, um von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 m eine Ressource der ,gemessenen’ (,measured’) und ,angezeigten’ (,indicated’) Kategorie zu ermitteln. Die Strategie des technischen Teams besteht darin, eine oberflächennahe Mineralisierung anzupeilen, die zur aktuellen Ressource hinzugefügt werden kann. Es ist davon auszugehen, dass die Integration nicht nur das allgemeine Abraumverhältnis des geplanten Betriebs verbessern, sondern auch die Abbaukosten senken wird.

“Wir nähern uns dem Abschluss dieses sehr wichtigen Bohrprogramms und sind überglücklich über diese sehr guten Ergebnisse, die uns den eindeutigen Nachweis für die Einheitlichkeit der Morphologie und der Gehalte des Vorkommens liefert”, erklärte Aguias technischer Leiter Dr. Fernando Tallarico. “Bohrlöcher wie TED-17-128, bei dem eine oberflächennahe Mineralisierung gefunden wurde, weisen darauf hin, dass dieses neue Explorationsgebiet im Südosten unser Abraumverhältnis beträchtlich verbessern könnte.”

Der Geschäftsführer Justin Reid zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über die jüngsten Bohrerfolge und ergänzte: “Die Auswirkungen unserer jüngsten Entdeckung im Südosten des Gebiets und die Ergebnisse unseres erfolgreichen ,Infill’-Bohrprogramms werden in Kürze in einem aktuellen Reserven-Bericht veröffentlicht. Die ,RC’-Bebohrungen der oberflächennahen Oxidvorkommen des neuen Entdeckungsgebiets könnten sich im Zuge unserer Kosten-Nutzen-Analysen und Machbarkeitsstudien ebenfalls auf die endgültige Form unseres Minenmodells auswirken.” Er freue sich schon jetzt darauf, dem Markt Neuigkeiten über die bedeutenden Unternehmensentwicklungen mitteilen zu können, die für ,Três Estradas’ und das Unternehmen einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert darstellen könnten.

Außerdem teilte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297517 – mit, dass der Antrag auf Zweitnotierung an der TSX-Venture weiter nach Plan verlaufe und der Großteil der Unterlagen bereits der Aufsichtsbehörde vorliege. Sobald der Termin für den ersten Handelstag bekannt ist, werde dieser mitgeteilt.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

Über:

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Phosphat-Markt in Aufruhr

Die Verunsicherung über Lieferungen des Düngerrohstoffs aus dem Gebiet West-Sahara könnte zu einem Preisanstieg führen.

BildZudem sollten internationale Anbieter von potenziellen Substitutionsaufträgen profitieren.

Der Phosphat-Preis ist in den vergangenen 12 Monaten um nahezu 20 Prozent eingebrochen. Dieser Negativtrend könnte sich jetzt jedoch umkehren. Denn jüngst keimte wieder der Disput über das von Marokko seit dem Jahr 1975 besetzte Territorium West-Sahara auf. Das Brisante für den Düngemittelmarkt: Von dort kommen große Mengen an Phosphat, die Marokko exportiert.

Die Unabhängigkeitsbewegung in West-Sahara, Polisario, hat jüngst juristische Schritte gegen diese Exporte eingelegt. Mittlerweile wurden bereits zwei Schiffe, eins in Panama, das auf dem Weg nach Vancouver war, und eins in Südafrika auf dem Weg nach Neuseeland, mit Phosphatladungen aus West-Sahara von den dortigen Behörden festgesetzt. Für den weltweiten Phosphatmarkt bedeutet dies Unsicherheiten und vor allem eine gewisse Einengung.

Immerhin ist Marokko der weltgrößte Lieferant von Phosphat. Abnehmer von Amerika bis Neuseeland dürften sich nun nach Alternativen umsehen. Profitieren dürften davon insbesondere Phosphat-Unternehmen, die nahe an landwirtschaftlichen Regionen beheimatet sind.

Dies trifft unter anderen auf Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – zu. Denn die Gesellschaft entwickelt mitten in einem großen Landwirtschaftsgebiet, im Rio Grande do Sul, Phosphat-Projekte. Diese Region ist der südlichste der 27 Bundesstaaten in Brasilien. Die Bohrergebnisse sind viel versprechend, die Produktionskosten günstig und Infrastruktur ist vorhanden. In ein bis zwei Jahren wird die Produktion des wertvollen Phosphats beginnen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Aguia Resources – Auf dem Weg zum größten Phosphathersteller Brasiliens

Brasilien ist als größte Volkswirtschaft Lateinamerikas mit einem Anteil von 50 % stark auf die Einfuhr von Phosphat angewiesen. Genau das möchte Aguia ändern.

BildAguia Resources Limited ist ein an der australischen ASX-Börse notiertes Unternehmen, das sich auf die Exploration und Entwicklung von Phosphatprojekten in Brasilien spezialisiert hat. Aguias Projekte befinden sich in Rio Grande do Sul, einer großen Landwirtschaftsregion, die zu 100 % von Düngerimporten abhängig ist.

Kurzbeschreibung:

Aguia Resources Phosphatvorkommen weisen eine hohe Qualität bei niedrigen Produktionskosten auf und liegen in direkter Nähe zum Straßennetz, Gleisen und Hafeninfrastruktur. Das Unternehmen besitzt drei große Projekte und ist mit einem etablierten und sehr erfahrenen Team mit Sitz in Belo Horizonte vor Ort. Aguia hat sich in den vergangenen Jahren auf die Abgrenzung der Phosphat-Ablagerungen konzentriert und tritt nun in die eigentliche Entwicklungsphase ein. Man beabsichtigt, die Produktion schon Ende 2018 / Anfang 2019 zu beginnen.

Brasilien ist als größte Volkswirtschaft Lateinamerikas mit einem Anteil von 50 % stark auf die Einfuhr von Phosphat angewiesen. Aufgrund von nährstoffarmen Böden, die eine intensive Düngerverwendung notwendig machen ist Brasilien zum weltweit drittgrößten Konsument von Düngemitteln aufgestiegen. Die landeseigene Düngerproduktion beträgt global gesehen gerade mal 4 %, was bedeutet, dass Brasilien derzeit 65 % seines Phosphatbedarfs importiert und Südbrasilien, wo sich Aguias ,Três Estradas’-Liegenschaft befindet, sogar zu 100 % von Phosphatimporten abhängig ist. Dabei stammt der größte Importanteil derzeit aus Nordafrika mit Logistikkosten von 50-70 USD pro Tonne. Mit einem nachhaltigen Logistikkostenvorteil gegenüber den Importen wird Aguias zukünftige Produktion deshalb von enormer strategischer Bedeutung für die Region sein.

Phosphat im Überblick

Phosphor (P) ist eines von drei wesentlichen Elementen in der Düngerproduktion. Die beiden anderen Elemente sind Kalium (Kali/K) und Stickstoff (N). Phosphor spielt eine entscheidende Rolle bei der Photosynthese und ist maßgeblich an Wachstum und Energieversorgung in lebenden Organismen beteiligt, insbesondere bei Pflanzen. Die Hauptquelle von Phosphor ist Phosphatgestein.

Phosphor leistet viele lebenswichtige Funktionen in einer Vielzahl von Prozessen bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Wenn die Landwirte der Welt heute zum Beispiel den Phosphor-Einsatz beim Getreideanbau stoppen würden, würden die Getreidevorräte für die Ernährung der Weltbevölkerung für weniger als zwei Monate ausreichen. Deshalb werden 86 % des weltweit produzierten Phosphats in Dünger verwendet, um die wachsende Bevölkerung der Welt ernähren zu können.

Phosphatdünger schützt die Pflanzen vor Krankheiten, hilft bei der Beibehaltung der Zellresistenz, reduziert den Wasserverlust, unterstützt die Photosynthese durch Aktivierung von mehr als 50 Enzymen und bildet Zellulose.

Etwa 161 Millionen Tonnen Phosphatgestein werden jährlich abgebaut, wobei für die Düngerproduktion rund 139 Millionen Tonnen (86 %) verwendet werden. Das abgebaute Phosphat muss im Allgemeinen aufbereitet werden, um dann in Düngemittel umgewandelt werden zu können. Die Verbindung Phosphorpentoxid (P2O5) wird als Qualitätsmaß verwendet, da es die Phosphatkonzentration in Gesteinsablagerungen sowie in handelsüblichen Phosphatprodukten misst. Phosphat-Erz (üblicherweise 10-20% P2O5) wird i.d.R. durch konventionelle Flotation zu Phosphatgesteinskonzentrat (ca. 30 % P2O5) aufbereitet. Andere Spezifikationen des aufbereiteten Phosphatgesteins enthalten zweckmäßiges Calciumcarbonat (ungefähr 5 %) und weniger als 4 % kombinierte Eisen- und Aluminiumoxide. Diese Phosphatgesteine werden in Phosphorsäure umgewandelt, welche die in der Düngerherstellung verwendete Verbindung ist. Phosphat wird unter anderem auch in der Wasch- und Lebensmittelindustrie verwendet.

Phosphathaltige Felsablagerungen gibt es in vielen Regionen der Welt und wird von einer Reihe verschiedener Gesteinsarten gehostet. Die wichtigste ist sedimentär in Zusammenhang mit ansteigenden Gebieten bei Beckenrändern, z.B. die ,Tertiary Lee Creek’-Ablagerung in South Carolina, USA oder das oberkreideartige ,Benguerir’-Vorkommen in Marokko. Die zweitwichtigste Ablagerungsart kommt bei der supergenen Veränderung magmatischer kohlenstoffhaltiger Einbrüche vor – das ist der Haupttyp in Brasilien und umfasst die ,Tapira’-, ,Araxa’- und ,Kataloa’-Ablagerungen.

Wenigen Phosphatproduzenten aus 12 Ländern stehen ca. 150 Verbraucherländern gegenüber. Den Löwenanteil des Latainamerikanischen Verbrauchs beansprucht Brasilien mit 80 %. Brasilien ist der viertgrößte Phosphatkonsument weltweit und der am schnellsten wachsenden Düngemittelmarkt. Das landwirtschaftliche ,Power-Haus’ mit Exporten in Höhe von 175 Milliarden USD pro Jahr produziert aber nur ein Drittel seines Bedarfs im Inland, (was 4 % der weltweiten Düngerproduktion entspricht). Der Rest wird importiert.

Das Projektportfolio:

,Rio Grande’-Projekte

Aguias ,Rio Grande’-Projekt befindet sich im Bundesstaat Rio Grande do Sul im Süden Brasiliens und ist rund 78.150 Hektar groß. Zu den ,Rio Grande’-Vorkommen gehören ,Três Estradas’, ,Joca Tavares’, ,Porteira’ und ,Cerro Preto’. Diese Vorkommen befinden sich in einer der größten landwirtschaftlichen Region, etwa 350 km von der Landeshauptstadt Porto Alegre entfernt. Die Region verfügt über sehr gute Infrastruktur mit Straßen, Schiene, Hafen und Strom Anbindung. Große Dünger-Mischfirmen befinden sich in nur ca. 200 km Entfernung.

Die Projekthighlights:

Die ,JORC’-konforme Ressource weist 74,7 Mio. Tonnen (0,745 Mio. Tonnen gemessen, 15,07 Mio. Tonnen angezeigt und 58,9 Mio. Tonnen abgeleitet) mit einem durchschnittlichen Gehalt von 4,13 % P2O5 aus. Die Phase-2- Bohrungen sind abgeschlossen und die Phase-3-Expansionsbohrungen werden derzeit niedergebracht. Zudem will Aguia Resources die einzige Quelle für die Phosphatversorgung des Düngemittelmarktes in Südbrasilien werden. Zugute kommt dem Unternehmen dabei die Ideale Lage mit ihrer Nähe zur lokalen Infrastruktur und die große Landwirtschaftsregion, die bisher 100 % Phosphtbedarfs importieren muss. Eine Bankfähige Machbarkeitsstudie ist in Arbeit, wobei der Unternehmensfokus weiter auf der Optimierung der zukünftigen Produktion und Ressourcenwachstum liegt.

,Três Estradas’

Das ,Três Estradas’-Projekt ist die am fortgeschrittenste Liegenschaft der Aguia-Bestände. Seit 2011 treibt Aguia Exploration die Entwicklung voran, wozu auch geologische Kartierung, Boden- und Gesteinsmustererkennung sowie, magnetische Bodenerkundungen zählen.

Die ,Três Estradas’-,JORC’-konforme Ressource beläuft sich auf 74,7 Mio. Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 4,13 % P2O5, wovon 745.000 Tonnen in der gemessen Kategorie mit einem Gehalt von 4,42 % P2O5, 15,07 Mio. Tonnen in der angezeigten Kategorie mit 4,75 % P2O5 und 58,89 Mio. Tonnen in der abgeleiteten Kategorie mit 3,97 % P2O5 klassifiziert sind.

Eine weitere beachtliche Ressource von 2,75 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 4,37 % P2O5 enthält das nahe gelegene ,Joca Tavares’-Karbonatit, das 915.000 Tonnen an gemessenen Ressourcen mit einem Gehalt von 3,98 % P2O5 umfasst, 1,5 Millionen Tonnen sind angezeigt bei 4,31 % P2O5 und 329.000 Tonnen abgeleitete bei 5,74 % P2O5.

Die in der ,Eriez Flotation Division’ definierte Phosphat-Rückgewinnungsrate von 84 % für frisches Karbonatit und 80 % für Oxid unter Verwendung von Säulenflotation zeigt, dass Oxid-Erz in der gleichen Säule wie frisches Gestein verarbeitet werden kann. Es wird daher nur eine Säule benötigt, was die Investitionsausgaben (,CAPEX’) stark reduziert und die Effizienz steigert.

Metallurgische Studien bestätigen das Vorhandensein eines hochwertigen Calcit-Nebenprodukts, das dem ,Três Estradas’-Vorkommen eine sekundäre Einnahmenquelle ermöglicht, sobald die Produktion aufgenommen wird. Aus dem Tailing der Phosphatflotation wurde ein Calcitkonzentrat mit einem Gehalt von 48,55 % CaO hergestellt wobei die CaO-Rückgewinnungsrate bei 83,1 % lag. Aufgrund einer hohen Reaktivität eignet sich Calcit als hochwertiger Kalkdünger zur Verteilung auf Feldern, womit man den Säuregehalt reduzieren kann. Er entspricht den Spezifikationen der Zementindustrie und des Tiernahrungsmarktes und dient außerdem zur Neutralisierung von Schwefel in thermoelektrischen Anlagen.

Das Projekt ,Três Estradas’ sieht einen Tagebaubetrieb für die beiden Vorkommen ,Três Estradas’ und ,Joca Tavares’ über eine bisherige Lebensdauer von 14 Jahren vor. Die Verarbeitungsanlage umfasst einen primären Brecher, eine ,SAG’-Mühle und eine ,Scavenger’-Säulenflotation, um ein 30-31 %iges P2O5-Konzentrat zu erzeugen. Die Rückstände der Phosphat-Flotation werden dann einer magnetischen Trennung und Glimmerflotation unterworfen, um ein qualitativ hochwertiges Calcitkonzentrat herzustellen.

Wichtige Meilensteine:

2016 optimierte Aguia die ,PEA’, was die Produktionsaussichten erheblich verbesserte und die Risiken für die Projektentwicklung weiter reduzierte. Zudem nahm Aguia 8,5 Mio. CAD über eine Privatplatzierung unter Beteiligung australischer und internationaler institutioneller Investoren ein, um das Unternehmen bis zur Fertigstellung der Bankfähige-Machbarkeitsstudie zu finanzieren. Ebenfalls kann Aguia immer wieder mit sehr guten Bohrergebnis von seinem Flaggschiffprojekt ,Três Estradas’ aufwarten. So meldete das Unternehmen in den neuesten Bohrergebnissen, des im Süden von Brasilien beheimateten Projekts, wieder sehr vielversprechende Ergebnisse, die sogar die im Februar 2017 neu entdeckte oberflächennahe Mineralisierungszone im Streichen um 700 m verlängert, wobei auch die nordöstliche Erweiterung noch vollständig offen ist. Derzeit sind vier Bohrgeräte auf dem Gelände im Einsatz, die bis jetzt mehr als 13.500 Bohrmeter niedergebracht haben. Davon entfallen rund 9.000 Bohrmeter auf Diamantbohrungen und 4.500 Bohrmeter auf RC-Bohrungen.

Lesen Sie die komplette Unternehmensvorstellung unter: https://www.js-research.de/berichte/ansicht/aguia-resources

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Aguia Resources mit hervorragenden Bohrergebnissen

Die Ergebnisse dieser Zone weisen darauf hin, dass die Mächtigkeiten und Gehalte mit jenen des Großteils der Lagerstätte übereinstimmen, was durch die Bohrlöcher nachgewiesen wurde.

BildDer brasilianische Düngemittelentwickler Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR) konnte bei seinen neuesten Bohrergebnissen wieder mit sehr guten Resultaten glänzen. Zudem gab das Unternehmen in der vergangenen Woche auch einen Überblick über die weiteren Aktivitäten. Bei der Veröffentlichung der Bohrergebnisse konnte Aguia einmal mehr sehr gute Gehalte von seinem Phosphatprojekt ,Três Estradas’ im Süden Brasiliens veröffentlichen, die auch die Homogenität und Beständigkeit der Lagerstätte verdeutlichen.

Bis dato wurden seit Ende 2016 insgesamt 13.710 m niedergebracht, von denen 9.495 m als Diamant- und 4.215 m Rückspühlbohrungen niedergebracht wurden. Damit sind etwa 50 % der geplanten 27.800 Bohrmeter, die seit 2011 im Konzessionsgebiet durchgeführt werden, niedergebracht.

Zu den besten Bohrergebnissen zählen folgende Bohrlöcher: ,TED-17-121′ mit 28,60 m @ 3,53 % P2O5, ,TED-17-124′ mit 54,00 m @ 3,70 % P2O5, ,TED-17-126′ mit 40,05 m @ 3,08 % P2O5, ,TED-17-127′ mit 28,55 m @ 3,87 % P2O5, ,TED-17-111′ mit 45,70 m @ 4,51 % P2O5 und ,TED-17-114′ mit sogar 79,00 m @ 3,23 % P2O5.

Wie bereits im Februar veröffentlicht, identifizierte das Unternehmen eine neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze des geplanten Grubenmantels von ,Três Estradas’. Mit den Bohrungen wurde in dieser Zone eine Beständigkeit im Streichen von mindestens 700 m nachgewiesen, wobei die nordöstliche Erweiterung weiterhin vollständig offen ist. Die geologische Modellierung der Ergebnisse entlang dieser Zone weist darauf hin, dass die gefaltete Struktur in Richtung Südwesten abfällt. Die noch offene nordöstliche Erweiterung die Oberfläche beherbergt möglicherweise hochgradiges oxidiertes Material, wie die Bohrungen andeuten. Die nordöstliche Erweiterung soll deshalb im Rahmen zusätzlicher RC-Bohrungen auf weitere 500 m erprobt werden.

Auch die Ergänzungsbohrungen entlang des 700 m Abschnitts im Streichen werden fortgesetzt, um von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 m die ,gemessene’ und ,angezeigte’ Ressourcen zu ermitteln. Die Strategie besteht darin, eine oberflächennahe Mineralisierung anzupeilen, die zur aktuellen Ressource hinzugefügt wird. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Integration nicht nur das allgemeine Abraumverhältnis des geplanten Betriebs verbessern, sondern auch die Abbaukosten senken wird. Die Ergebnisse dieser Zone weisen darauf hin, dass die Mächtigkeiten und die Gehalte mit jenen des Großteils der Lagerstätte übereinstimmen, was durch die Ergebnisse der Bohrlöcher ,TED-17-124′, das 3,70 % P2O5 auf 54,00 m und ,TED-17-126′, das 3,08 % P2O5 auf 40,05 m schnitt, nachgewiesen wurde.

Darüber hinaus ist der Pilotanlagentest der frischen Karbonatit-Großprobe in der Flotation Division von Eriez in Pennsylvania abgeschlossen. Die Analyseergebnisse des frischen Karbonatits stehen noch aus und werden veröffentlicht, sobald sie verfügbar sind. Da die Erprobung des frischen Karbonatits abgeschlossen ist, werden in der Pilotanlage nun Großproben des oxidierten Karbonatits geprüft.

Der technische Leiter des Unternehmens, Dr. Fernando Tallarico, erklärte, dass die Bohrergebnisse entlang der neuen südöstlichen Zone und innerhalb der Lagerstätte äußerst konsistent sind und die kontinuierliche sowie homogene Beschaffenheit der Lagerstätte ,Três Estradas’ verdeutlichen. Man sei äußerst zuversichtlich, zusätzliches oxidiertes Material entlang der nordöstlichen Erweiterung dieser kürzlich entdeckten neuen Zone zu finden. Justin Reid, leitender Direktor von Aguia, ergänzte: “Unser Erfolg inerhalb der ,Três Estradas’-Liegenschaft treibt den Wert des Projektes mit jedem Meter, den wir bohren, weiter nach oben. Die Konsistenz des Erzkörpers ermöglicht ein einfaches Minenmodell für die bankfähige Machbarkeitsstudie, und unsere neue Erweiterung bietet die Möglichkeit für eine beachtliche Steigerung des oberflächennah zugänglichen Erzes, das unsere Abbaukosten weiter senken wird.”

Aguia beauftragte nun die Kommunikationsfirma Nano aus Porto Alegre damit, Information und Kommunikation hinsichtlich der Erschließungsarbeiten mit den Gemeinden von Três Estradas und Lavras do Sul sowie mit den staatlichen Behörden in Porto Alegre und allen Interessensvertretern des Projektes zu vermitteln. Dazu wurden mehrere Veranstaltungen für das Gemeinschaftsbewusstsein abgehalten, einschließlich Workshops und Projektpräsentationen für das lokale Publikum.

Direktor Reid ist gerade von der Liegenschaft zurückgekehrt, wo er sich mit dem langfristigen Kommunikationsplan mit der Gemeinde und der Region vertraut gemacht hat: “Nano hat einen ganzheitlichen Kommunikationsansatz entworfen, um die unglaubliche Arbeit fortzusetzen, die das Team bis dato geleistet hat. Wir sehen uns bereits als wichtigen Teil der Gemeinde und freuen uns darauf, Arbeitgeber und Produzent zu werden.” Der Bürgermeister von Lavras do Sul unterstützt Aguia und arbeitet mit dem Team in allen Fragen eng zusammen.

Aguia – https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE – berichtete auch über die geplante Notierung an der Torontoer Börse TSX-V die planmäßig verlaufe und der Großteil der erforderlichen Dokumentation bei den Regulierungsbehörden der TSX-V zur Prüfung eingereicht wurde. Ein Update über den genauen Zeitplan der Notierung soll in Kürze bereitgestellt werden.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Vorsicht Fälscher!

Eines unserer wichtigsten Güter, die Lebensmittel, sind massiv von Fälschungen bedroht. Meist über das Internet finanziert der Verbraucher diesen Teil der organisierten Kriminalität.

BildNicht nur der technische Fortschritt in allen Bereichen, sondern auch medizinische Versorgung und das Vorhandensein von gesunden Lebensmitteln ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens. Nach Schätzungen stehen die Gewinne mit Lebensmittelbetrug inzwischen den Gewinnen aus dem Drogenhandel oder dem Menschenhandel in nichts mehr nach. Laut Helmut Tschiersky, Präsident des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, ist hier die organisierte Kriminalität am Werk.

So wurden gerade Fälschungen von Lebensmitteln im Wert von rund 230 Millionen Euro beschlagnahmt – quer durch alle Lebensmittelarten. Die Ernährung ist ein weltweites Thema – Verfügbarkeit und Qualität kommen nicht von ungefähr. Um die Weltbevölkerung ausreichend zu versorgen, was bisher leider nicht Realität ist, muss mit hochwertigen Düngemitteln gedüngt werden.

Neben Indien und China braucht besonders Brasilien extrem viel Phosphatdünger. Genau dort inmitten einer großen und zudem boomenden Landwirtschaftsregion arbeitet Aguia Resources – https://www.youtube.com/watch?v=c4Zj-ypuywE – daran in ein bis zwei Jahren den nötigen Dünger zu liefern. Bisher muss in dieser Region der Dünger importiert werden. Auf Aguias Phosphat-Liegenschaften kann günstig produziert werden, sie sind hochqualitativ hochwertig und besitzen eine sehr gute Infrastruktur. Die Rio Grande-Projekte liegen im Süden Brasiliens und das Lucena Phosphatprojekt (rund 350 Quadratkilometer groß) befindet sich im Nordosten Brasiliens.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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