CONNOS expandiert und sucht weitere IT-Talente

Die Hamburger Unternehmens- und IT-Beratungsgesellschaft CONNOS GmbH hat in Berlin-Lichtenberg einen zweiten Standort eröffnet.

“Eine Säule unseres Geschäftsmodells ist die Entwicklung von anspruchsvollen State-of-the-Art-Softwarelösungen für die Finanzindustrie”, erläutert Johannes Zahn, Geschäftsführer von CONNOS. “Da liegt es nah, die besten Talente dort einzustellen und arbeiten zu lassen, wo sich die stärkste Entwicklungskraft konzentriert und die meisten Innovationen entstehen. Und das deutsche Silicon Valley ist zurzeit Berlin.”

Vier IT-Spezialisten sollen in der CONNOS IT Solutions GmbH mit Sitz in der Plauener Straße in Berlin-Lichtenfeld unter anderem Softwarelösungen für die Verwaltung, das Management, das Melde- und Berichtswesen sowie die Compliance von Alternativen Investmentfonds (AIF) entwickeln.

Zu den Kunden von CONNOS zählen Kapitalverwaltungsgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften und Asset Manager. CONNOS berät diese in der effizienten und wirkungsvollen Prozessgestaltung und dem aufsichtsrechtkonformen Organisationsaufbau insbesondere mit Hinblick auf die Bereiche Portfolioverwaltung, Risikomanagement, Melde- und Berichtswesen sowie Compliance. Ergänzend bietet CONNOS mit der modularen Software AIFMControl eine umfassende Business Suite für das Management von KVG und AIF.

Kern des Beratungsansatzes und Software-Angebotes von CONNOS ist die Digitalisierung der KVGen und Asset Manager durch den Aufbau einer zentralen Datenbasis, in der die standardisierten, konsistenten und geprüften Daten aus der Pflichtkommunikation des Meldewesens, Risikomanagements und Compliance zusammengeführt und für alle Bereiche nutzbar gemacht werden.

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CONNOS bietet seit 2008 auf das effiziente Asset- und Fondsmanagement bzw. auf Portfolioverwaltung, Risikomanagement sowie alle Belange rund um den allgemeinen Unternehmensaufbau ausgerichtete Beratungs- und IT-Dienstleistungen an. Das Geschäftsmodell ruht dabei auf den Säulen Prozessberatung und IT. Mit AIFM-Control bietet das Unternehmen zudem ein mächtiges Software-Tool für Kapitalverwaltungsgesellschaften.

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Lebendige Premiere: Newcomer und alte Hasen diskutieren auf erstem Sachwerte-Kolloquium

In der Sachwerte-Branche steckt Leben.

BildKontrovers und ambitioniert diskutierten Referenten und Besucher auf dem ersten von den freien Fachjournalisten Friedrich Andreas Wanschka, Stefan Loipfinger und Markus Gotzi organisierten “Sachwerte Kolloquium” in München. Einig waren sich die rund 120 angemeldeten Teilnehmer in ihrem Engagement, qualifizierte Produkte für private und professionelle Investoren zu entwickeln und zwar über alle Unternehmergenerationen hinweg. Und auch die Medien messen dem Thema eine wachsende Bedeutung bei: Das Handelsblatt schickte ebenso einen Journalisten zu der Tagung wie Fachmagazine und Informationsplattformen. Insgesamt stellten Medienvertreter rund 20 Prozent der Teilnehmer des Sachwerte Kolloquiums.

Die Matadore der Branche sind offen für neue Wege und haben ein großes Interesse daran, die erfolgreichen, digitalen Vertriebskonzepte der erfolgreichen Anbieter von Crowd-Investments zu übernehmen. Die jungen Crowd-Plattformen wie Exporo, Bergfürst und iFunded dagegen suchen nach Möglichkeiten, ihre Wachstumspläne umzusetzen.

Die Neulinge betreten den Markt nicht ohne Grund mit niedrigen Investitionsvolumina. Die BaFin erlaubt die weitgehend unregulierte Crowd-Finanzierung nur in Grenzen bis zu 2,5 Millionen Euro. Mit einem regulierten AIF sind die jungen Unternehmen derzeit noch überfordert. Denn Vertrauen ist der Schlüssel zum erfolgreichen Vertrieb eines geschlossenen Fonds. Darin waren sich die Referenten einig.

Eine hohe Markteintritts-Barriere für Unternehmen mit guten Ideen aber wenig Erfahrung. Welche Bank würde ihnen konkrete Assets vorfinanzieren? Bleibt also nur ein Blind Pool. Und Modelle, bei denen der Initiator erst Eigenkapital einsammelt und anschließend in Immobilien und andere Sachwerte investiert, erfordern einen gewaltigen Vertrauensvorschuss, den sich die Anbieter mit einer guten Leistungsbilanz hart erarbeiten müssen.

Mit unterschiedlichen Meinungen debattierten die Referenten über das Thema Regulierung. Macht sie die geschlossenen AIF tatsächlich zu Produkten des weißen Kapitalmarktes? Zwar würden KVG und Verwahrstellen einen Betrug wie bei Wölbern verhindern. Doch würde die BaFin-Gestattung keinen einzigen wirtschaftlich zweifelhaften Fonds verhindern.

Das “Schutzbedürfnis der Anleger durch die Regulierung” koste dennoch bis zu zwei Prozentpunkte der Rendite. Bei den aktuell niedrigen Zinsen würden die Konzepte trotzdem funktionieren. Große Sorgen machen sich jedoch alle Beteiligten für den Fall, dass die Zinsen wieder steigen.

Differenziert diskutierten die Teilnehmer über die Rolle der Banken. Während manche Teilnehmer den Eindruck haben, die ehemals bedeutenden Vertriebspartner würden nur noch standardisierte Investmentfonds anbieten und ihre Kunden daher bevormunden, berichteten andere von einer positiven Entwicklung: So würden Banken und Sparkassen die Sachwertemodelle wiederentdecken und wieder in den Vertrieb einsteigen.

Wie kommt der Fonds zum Kunden? Hier müssen alle Anbieter neue Wege gehen. Unabhängige Sachverständige halten manche Vertriebspartner für Dilettanten. Die Anbieter selbst stellen eine Überalterung nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Beratern fest.

Kein Wunder, dass sie offen sind für die Möglichkeiten der Digitalisierung. Die Crowd-Plattformen platzieren ihre Nachrangdarlehen häufig innerhalb weniger Stunden ausschließlich online.
Doch auch das stellte sich beim Sachwerte-Kolloquium heraus: Die Lead-Kosten bis zum Abschluss sind bei den Crowd-Finanzierern erheblich. Inklusive TV-Spots und Google-Werbung summieren sie sich pro Kunde leicht auf mehrere Hundert Euro. Bei Mindestbeteiligungen von zehn bis 500 Euro muss sich ein Anleger mehrfach beteiligen, um die Kosten zu amortisieren.

Harte Wahrheiten – und dennoch präsentierten sich die Teilnehmer des Sachwerte-Kolloquiums in aufgeräumter Stimmung. Das belegen auch die angeregten Gespräche abseits der offiziellen Diskussionsrunden während der Kaffeepausen. Von Kapitulation vor den erschwerten Bedingungen kann keine Rede sein. Im Gegenteil. Alte Hasen wie Newcomer nehmen die Herausforderung an.

Zu den Referenten des ersten Sachwerte Kolloquiums zählten: Simon Brunke, Vorstandsvorsitzender Exporo AG. Stefan Klaile, Vorstand Xolaris Service KG. Robert List, Geschäftsführer Asuco Fonds GmbH. Thomas Roth, Geschäftsführer Immac Immobilienfonds GmbH. Werner Klumpe, Rechtsanwälte Klumpe. Wolf Brandes, Teamleiter Marktwächter Finanzen bei der Verbraucherzentrale Hessen. Christoph Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter Jamestown US-Immobilien GmbH. Kai von Ahnen, Leiter Vertrieb, Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Wolfgang Dippold, Vorstand Project Investment Gruppe. Wolfgang Kunz, Vertriebsdirektor DNL Real Invest AG. Thomas Kuhlmann, Mitglied des Vorstands Hahn-Immobilien-Beteiligungs AG. Rainer Juretzek, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Kapitalanlagen. Alexander Betz, Vorstand eFonds Solutions AG. Guido Sandler, Vorstand bergfürst AG. Christoph Ludz, Geschäftsführer Dr. Ludz, Finanzvermittlungs- und Vermögensberatungsgesellschaft mbH. Peter Lesniczak, Geschäftsführer iFunded by iEstate GmbH. Horst Hermann, ZBI Vertriebsmanagement GmbH. Daniel Berger, Fachanwalt und Partner der Kanzlei Wirth-Rechtsanwälte. Peter Mair, Geschäftsführer Talonec Business Solutions GmbH.
Der Termin für das kommende Kolloquium steht bereits fest: 21. Februar 2018, wieder am Flughafen München. Weitere Informationen auf www.sachwerte-kolloquium.de

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Zweitmarkt 2.0

Neue Handelsplattform der Fondsbörse Deutschland setzt Standard im Zweitmarkt geschlossener Fonds

BildHamburg, 06. Juni 2014 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de komplett überarbeitet. Die neue Plattform basiert auf einer weiterentwickelten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Dadurch erhalten Käufer und Verkäufer von Anteilen geschlossener Fonds noch schneller und übersichtlicher alle verfügbaren Informationen zu den handelbaren Fonds. Mit der neuen Handelsplattform hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG die Grundlage für den weiteren Ausbau ihres Leistungsangebotes geschaffen.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat in Kooperation mit der eFonds Solutions AG ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de einem umfassenden Relaunch unterzogen. “Mit der Entwicklung und dem Betrieb der neuen Handelsplattform erreicht eFonds Solutions einen wichtigen Meilenstein ihrer Digitalisierungsstrategie”, sagt Alexander Betz, Vorstand der eFonds Solutions AG. Die neue Handelsplattform basiert auf der Weiterentwicklung einer bewährten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Damit stehen Käufern und Verkäufern noch umfassendere Daten zu mehr als 5.000 handelbaren geschlossenen Fonds zur Verfügung. Vielseitige Schnittstellen bieten Partnern wie Banken, Treuhändern und Beratern künftig die komfortable Einbindung der Handelsinformationen zu Anteilen an geschlossenen Fonds in eigene Informations- und Reporting-Systeme.

Durch die neue technologische Basis stehen alle für den Kauf oder Verkauf eines Fondsanteils relevanten Daten noch schneller und übersichtlicher zur Verfügung. Insbesondere die Suchfunktionen wurden deutlich erweitert und verfeinert. Die offenere Darstellung des Orderbuchs erhöht die Transparenz im Handel mit Anteilen. Nutzer erhalten mehr Möglichkeiten ihre eigenen Daten zu verwalten und regelmäßige Informationen zu erhalten. Eigene Orders können nun leichter kontrolliert und nachträglich bearbeitet werden.

“Mit der neuen Handelsplattform wird der Handel mit Anteilen geschlossener Fonds nun noch komfortabler und transparenter”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. “Damit setzen wir einen neuen Standard im Zweitmarkt geschlossener Fonds und bieten eine deutlich höhere Informationstiefe, als Anleger oft von Online-Brokern im Bereich der offenen Fonds und Aktien gewohnt sind.” Die neue Handelsplattform sei dabei erst die Basis für den weiteren Ausbau des Leistungsangebotes der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

Weitere Informationen im Internet unter www.zweitmarkt.de.

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Fondsbörse Deutschland übernimmt Deutsche Zweitmarkt

Die operative Unabhängigkeit beider Makler soll gewahrt, der Handel aber mittelfristig auf der Plattform zweitmarkt.de für eine höhere Marktliquidität im Sinne der Marktteilnehmer gebündelt werden.

BildDie Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat mit Wirkung zum 1. Oktober von der Salomon Invest AG und der Atalanta Beteiligungsgesellschaft mbH & CO KG 100 Prozent der Anteile an der Deutsche Zweitmarkt AG übernommen. Operativ sollen beide Makler weiterhin unabhängig voneinander agieren. Mittelfristig wird jedoch der Handel der beiden Maklerunternehmen auf der Handelsplattform zweitmarkt.de der Fondsbörse Deutschland unter Aufsicht der Börsen Hamburg Hannover München zusammengeführt werden. Das bringt neben Kostenvorteilen für beide Unternehmen vor allem eine Bündelung von Liquidität und damit eine erhöhte Abschlusswahrscheinlichkeit für die Marktteilnehmer.

“Unser Ziel ist ein funktionierender Zweitmarkt und eine verbesserte Handelbarkeit geschlossener Fonds. Je höher die Marktliquidität auf der Handelsplattform der Fondsbörse, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Käufer und Verkäufer finden”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Der Wettbewerb solle jedoch im Sinne eines funktionierenden Marktes erhalten bleiben, daher werde die Deutsche Zweitmarkt AG operativ weiter unabhängig handeln. “Das ist gut für den Anleger, gut für den Markt und damit auch gut für uns”, ergänzt Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutsche Zweitmarkt AG. Während die Leistungen der Fondsbörse Deutschland schwerpunktmäßig auf Banken und Sparkassen ausgerichtet sind, orientiert sich das Angebot der Deutsche Zweitmarkt stärker an den Bedürfnissen freier Vermittler.

Kostenersparnisse sollen vor allem durch die Zusammenlegung von skalierbaren Abwicklungsprozessen und IT-Strukturen sowie bei der Informationsbeschaffung erzielt werden. “Für das weitere Wachstum der Unternehmen werden wir noch zusätzliches Personal aufbauen müssen. Einsparungen bei den Mitarbeitern sind nicht geplant, ” versichert Gadeberg.

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

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Zweitmarkt: Umsätze normalisieren sich

Fondsbörse Deutschland handelt im August Fondsanteile für 12 Millionen Euro

Im August 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 362 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 12,1 Mio. Euro. Damit hat sich das nominale Handelsvolumen nach dem deutlichen Anstieg im Juli wieder normalisiert und dem bisherigen Jahresdurchschnitt von rund 13 Mio. Euro angenähert.

Bei den mit 7,8 Mio. Euro nominalen Handelsvolumen und 210 am häufigsten gehandelten Immobilienfonds sank der durchschnittliche Transaktionskurs deutlich auf 46,13 Prozent. Ursächlich war offenbar das trotz hoher Nachfrage geringe Angebot im hochpreisigen Segment. Dennoch erzielte der DB Einkaufs-Center-Immobilienfonds des Initiators Deutsche Asset & Wealth Management einen Kurs von 580 Prozent.

Auch bei den Schiffsfonds waren die Zahlen mit 46 Transaktionen und einem nominalen Handelsvolumen von 1,5 Mio. Euro rückläufig (Vormonat: 85 / 3,3 Mio. Euro). Anders als bei den Immobilienfonds legten hier jedoch die erzielten Transaktionskurse zu. Durchschnittlich 29,7 Prozent des Nominalwertes wurden für einen Anteil gezahlt, im Juli waren es nur 24,9 Prozent.

Das Niveau des Vormonats hielten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im August bei 48,2 Prozent lag. Insgesamt wurden in diesem Segment 106 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,8 Mio. Euro durchgeführt (Vormonat: 100 / 2,6 Mio. Euro).

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

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Software & Services für die neue KAGB-Welt – talonec und xpecto schließen strategische Partnerschaft

xpectoPro erstes gemeinsames Produkt zur Verwaltung von Sachwertinvestments

BildKrailling bei München, 14. Mai 2014 – Das Beratungs- und Softwareunternehmen talonec business solutions GmbH und die Softwareschmiede xpecto AG bündeln ihre Kompetenzen und haben einen exklusiven Kooperationsvertrag geschlossen. talonec wird ab sofort die gemeinsam weiterentwickelte Softwarelösung xpectoPro vermarkten und implementieren. Die Verwaltungssoftware für Anbieter von Sachwertinvestments organisiert effizient die Verwaltung und Abrechnung von Kunden, Verträgen, Vertriebspartnern und Produkten.

Die beiden führenden IT-Spezialisten für die Verwaltung von Sachwertinvestments talonec business solutions GmbH und xpecto AG haben einen exklusiven Kooperationsvertrag geschlossen. talonec wird ab sofort die gemeinsam weiterentwickelte Softwarelösung xpectoPro vermarkten und implementieren. Bestehende Service-Verpflichtungen für die bisher von talonec vertriebene Software ProFund werden dadurch nicht berührt.

Ziel des Kooperationsvertrages zwischen talonec und xpecto ist die Bündelung von Kompetenzen und eine flächendeckende Marktdurchdringung in der Branche der Sachwertinvestments. “Gemeinsam können wir der Branche noch besser bei der Umstellung auf die neuen regulatorischen Anforderungen des KAGBs helfen”, erläutert Harald Elsperger, Vorstand der xpecto AG. “Der Bedarf der Branche ist groß und erfordert maßgeschneiderte Unterstützung.”

Die künftig exklusiv von talonec vermarktete und gemeinsam weiterentwickelte Software xpectoPro bietet Anbietern von Sachwertinvestments die umfassende und effiziente Verwaltung von Anlegern und Vertriebspartnern. Die Software ist selbstverständlich mit einem WP-Testat versehen und arbeitet nach GOB-Richtlinien (Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung). talonec-Geschäftsführer Peter Mair: “xpectoPro bietet uns dank seiner innovativen und flexiblen Softwarebasis die Möglichkeit, schnell auf die neuen gesetzlichen Anforderungen zu reagieren und die Effizienz im Management von Sachwertbeteiligungen nochmals erheblich zu verbessern. Neben xpectoPro ist das neu entwickelte Modul aifExpert das richtige Werkzeug für die vom Gesetzgeber geforderten Aufgaben eines AIF-Managers. Produktinnovationen und Beratungs-Know-How bilden die Leistungsmerkmale der künftigen Marktstrategie.”

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Mit über 30 Jahre Markterfahrung ist die talonec business solutions ein Begriff für professionelle Software-Systeme in der Finanz- und Kapitalanlagebranche. Die Produkte entlang der Wertschöpfungskette von AIFs und Non-AIFs helfen seit 1982 bei der Vertriebs- und Organisationssteuerung sowie der Verwaltung von alternativen Investmentfonds auch unter den neuen gesetzlichen Anforderungen des KAGB. Kunden der talonec sind Emissionshäuser, Finanzvertriebe, Vermögensverwalter sowie Fonds- und Treuhandgesellschaften.

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Einkaufscenter-Fonds stehen bei Privatanlegern hoch im Kurs

Auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds erzielten Einkaufscenter-Fonds im Mai Rekordkurse von bis zu 871 Prozent. Das höchste nominale Handelsvolumen erreichte jedoch ein Schiffsfonds.

BildIm Mai verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG 359 Transaktionen mit Anteilen geschlossener Fonds. Das nominale Handelsvolumen stieg leicht von 15,59 Mio. Euro im Vormonat auf 16,30 Mio. Euro im Mai. Der über alle Anlageklassen erzielte Durchschnittskurs lag auf einem stabilen Niveau bei 48,12 Prozent (April: 52,40 Prozent) und damit über dem aktuellen Jahresdurchschnitt.

Besonders hoch im Kurs standen bei privaten Anlegern Einkaufscenter-Fonds. Den Rekord in Höhe von 871,00 Prozent auf den Nominalwert erzielte der Fonds DWS Deutsche Grundbesitz-Anlagefonds 6, der 1978 in das Olympia-Einkaufszentrum in München investierte. Zuvor waren bereits Anteile zu 840,00 Prozent gehandelt worden. In diverse Einkaufscenter in ganz Deutschland investierten die Fonds DWS DB Einkaufs-Center-Immobilienfonds aus dem Jahr 1975 und DG ANLAGE Einkaufs-Center-Fonds aus dem Jahr 1977, die zu Kursen von 625,00 bzw. 295,50 Prozent gehandelt wurden. “Bei Einkaufscenter-Fonds insbesondere aus den 1970er Jahren beobachten wir regelmäßig Rekordkurse”, berichtet Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland. “Dabei sind sowohl Einzelobjektfonds als auch Portfolio-Fonds sehr gefragt.” Insgesamt wurden im Mai 213 Transaktionen mit Anteilen von Immobilienfonds durchgeführt (April: 214). Das entsprechende nominale Handelsvolumen betrug 7,82 Mio. Euro (April: 8,86 Mio. Euro). Der durchschnittliche Kurs entwickelte sich mit 67,27 Prozent stabil (April: 68,22 Prozent).

Der Handel mit Anteilen von Schiffsfonds entwickelte sich im Mai mit einem nominalen Handelsvolumen von 4,46 Mio. Euro leicht positiv (April: 3,96 Mio. Euro) und hält damit seit Jahresbeginn ein gutes Niveau. Allerdings wurden mit 64 Transaktionen nur relativ wenige Fonds gehandelt. Dafür finden sich unter den fünf umsatzstärksten Fonds drei Schiffsfonds. Allein mit Anteilen des MT “Cape Bruny” von König & Cie. wurden im Mai nominal 900.000 Euro umgesetzt. Der Durchschnittskurs über alle Schiffsfondstransaktionen veränderte sich mit 22,81 Prozent kaum (April: 22,37 Prozent).

Bei den sonstigen Fondsklassen, zu denen unter anderem Lebensversicherungs-, Private Equity- und Flugzeugfonds zählen, verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG trotz einer geringeren Zahl von nur 82 Transaktionen den zweitbesten Monatsumsatz des laufenden Jahres. Nach nur 2,77 Mio. Euro im April betrug das nominale Handelsvolumen 4,02 Mio. Euro im Mai. Die erzielten Kurse gaben leicht nach und lagen im Monatsdurchschnitt bei 38,97 Prozent auf den Nominalwert (April: 44,74 Prozent).

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Zweitmarkt geschlossener Fonds: Umsatzhoch statt Sommerloch

An der Fondsbörse Deutschland wurde im Juli 2014 mit 467 gehandelten Anteilen an geschlossenen Fonds das bisher höchste Handelsvolumen des Jahres in Höhe von nominal 18,8 Mio. Euro erreicht.

Bild
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Im Juli 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 467 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 18,8 Mio. Euro. Damit liegt das nominale Handelsvolumen im Juli deutlich über dem Durchschnittswert der bisherigen Monate im Jahr 2014 von 12,4 Mio. Euro im Monat. “Statt Sommerloch verzeichnen wir nach der Modernisierung unserer Handelsplattform ein Umsatzhoch im Juli”, freut sich Alex Gadeberg, Vorstand der Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Mit 12,9 Mio. Euro wurde das höchste Handelsvolumen bei den Immobilienfonds verzeichnet. Mit 74,6 Prozent lagen die Durchschnittskurse in diesem Anlagesegment in etwa auf dem Niveau des Vormonats (76,7 Prozent). Der höchste Kurs wurde mit 600 Prozent bei einer Transaktion von Anteilen des Einkaufs-Center-Fonds der DG Anlage GmbH aus dem Emissionsjahr 1977 erzielt.

Auch bei den Schiffsfonds wurden im Juli die bis heute höchsten Umsätze des Jahres beobachtet. Insgesamt wurden in diesem Segment 85 Transaktionen mit einem nominalen Volumen von 3,3 Mio. Euro durchgeführt. Mit 24,9 Prozent liegt der Durchschnittskurs im Juli auf dem Niveau der letzten beiden Monate.

Eine Kurserholung zeigten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im Juli auf 49,3 Prozent stieg. In diesem Segment wurden im Berichtsmonat 100 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,6 Mio. Euro durchgeführt.

Über alle Segmente lag der im Juli festgestellte Durchschnittskurs bei 62,3 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 51,1 Prozent. Insgesamt ist über alle Segmente eine positive Tendenz zu erkennen, die vor allem durch die Entwicklung der Immobilienfonds getrieben sein dürfte.

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Immobilien Spezialfonds für Großinvestoren von PI Pro·Investor mit 6% p.a. Ertragsprognose auf der Zielgeraden

Nur bis Ende 2016 wird der mit dem Deutschen Beteiligungs|Preis 2015 ausgezeichnete Spezialfonds (AIF) “PI Spezial Wohnportfolio Deutschland” Semiprofessionelle und Professionelle Anleger aufnehmen.

BildIn der Laudatio des Deutschen Beteiligungs|Preises wurde durch den Laudator Dr. Alfred Schmeding diese Qualität des “PI Spezial Wohnimmobilienportfolio Deutschland” besonders unterstrichen: “Zusammenfassend wird somit dem PI Spezial Wohnportfolio Deutschland ein vorbildliches, anlegerorientiertes Beteiligungsangebot mit überdurchschnittlicher Transparenz und Mitbestimmungsrechten attestiert.”

Der PI Spezial Wohnportfolio Deutschland GmbH & Co. geschlossene Investment KG befindet sich im finalen Due Diligence Prozess für die ersten Immobilienakquisitionen. Der Fokus der Investitionsstratgie liegt auf deutschen Bestandswohnimmobilien in B- und C- Städten in attraktiven Metrolpolregionen, mit nachvollziehbarem Wertschöpfungspotential. Er basiert auf der bewährten und erfolgreichen “Pro·Investor” Strategie und kann von Semiprofessionellen und Professionellen Anlegern bereits ab 200.000 Euro zur Beimischung gezeichnet werden.

Bei diesem bereits mehrfach prämierten und publizistisch gelobten Assetmanagementansatz stellt die verantwortliche Kapitalverwaltungsgesellschaft PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG als echter und unabhängiger Sachwertvermögensverwalter die Interessen der Investoren in den Vordergrund. Auch durch die Ergebnisbeteiligung aller wesentlicher Dienstleister ist ein hohes Maß an Interessenidentität gewährleistet. Der Alternative Investmentfonds schafft mit der Wohnimmobilieninvestition in Bestandsobjekte mit Wertschöpfungspotential echte Sachwerte durch eingetragene Eigentumsrechte, bietet der Investorengemeinschaft aktive Mitgestaltungsrechte und schafft bei laufenden Auszahlungen von bis zu 4% p.a. Werte durch konsequente Beseitigung von Leerstand und Substanzverbesserungen.

“Wir sind sehr stolz, dass wir in den Vorgängerfonds beweisen konnten, dass der hier angestrebte jährliche Durchschnittsertrag von 6,2 Prozent trotz einer sehr konservativen Kalkulationsgrundlage realistisch erreichbar sind und sogar signifikant übertroffen werden können”, so Klaus Wolfermann, geschäftsführender Gesellschafter der PI Pro·Investor Gruppe.

Im Übrigen werden vom Gesellschafter Geschäftsführer Klaus Wolfermann bis Ende November laufend Live-Webinare abgehalten, in denen die interessierten Semirofessionellen und Professionellen Anleger vorab und umfangreich informiert werden.

Über:

PI Vertriebskoordination GmbH & Co. KG
Herr Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach a.d Pegnitz
Deutschland

fon ..: 0911919960
web ..: http://www.proinvestorfonds.de/
email : Klaus.Wolfermann@pi-gruppe.de

Die PI-Gruppe: PI steht für “Pro·Investor”. Diesem Motto hat sich die bankenunabhängige und inhabergeführte Gruppe an Unternehmen von Beginn an verschrieben. Die Namenswahl beschreibt die Dienstleistungsorientierung und den Service-Gedanken der Unternehmens-gruppe beim Angebot und der Verwaltung von Sachwert-Vermögensanlagen ebenso, wie den Blickwinkel aus Investorensicht, der beginnend mit der Formulierung und der Konzeption der Vermögensanlagen, über die Umsetzung derselben, bis hin zur Beendigung stets im Vordergrund steht – Die Sicht des Anlegers ist entscheidend! Die Gründung der Gruppe geht bis ins Jahr 1992 zurück und hat ihre Wurzeln in der Vermögensverwaltung, der Anleger- und Anlageberatung. Die Erfahrung und das Know-How aus dieser Zeit und der heute tätigen Geschäftsleiter, bilden das Fundament der Pro·Investor Philosophie.
Heute agieren drei aktive Unternehmen in der Gruppe, die von der Konzeption und Beratung über die Eigenkapitaleinwerbung bis zur Kapitalverwaltungsgesellschaft mit Erlaubnis nach §§ 20, 22 KAGB den gesamten Lebenszyklus einer Sachwertvermögensanlage zum Nutzen der Investoren abbilden.

Pressekontakt:

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