Kiwa Primara ist Bronzesponsor beim diesjährigen Batterie&Strom Anwendertag

Wie auch in den vergangenen Jahren nahm die Kiwa Primara GmbH als Sponsor und Aussteller auf dem Anwendertag in München teil

BildJährlich findet in München der Anwendertag Batterie & Strom statt. Er soll die wichtigsten Grundlagen zu Netzteilen und DC/DC-Wandlern sowie zu Batterien, Akkus und Ladekonzepten vermitteln. Elektronikentwickler und technische Einkäufer aus den Anwendungsgebieten Industrie, Medizin, Automotive und Smart House (Gebäudetechnik) sollen fit gemacht werden, um eine qualifizierte Vorauswahl treffen und dem Hersteller der Stromversorgung oder des Akkupacks die passenden weitergehenden Fragen stellen zu können.

Am 10. und 11.07.2019 war es wieder so weit. Schwerpunkttemen waren dieses Jahr u.a. Stromversorgungsarchitekturen, Elektrische und thermische Kennwerte, Umgebungseinflüsse und EMV, Sicherheit und Schutz sowie Grundlagen und Eigenschaften der verschiedenen Batteriesysteme und einiges mehr.

Die Kiwa Primara GmbH aus Kaufbeuren hat auch dieses Jahr den Anwendertag wieder als Sponsor und Aussteller unterstützt und ihr umfassendes Angebot von Zertifizierungen und Produkttests präsentiert.

Als Teil des weltweit agierenden Kiwa Konzerns unterstütz Kiwa Primara seine Kunden als ZLG-anerkanntes und DAkkS-akkreditiertes Labor für Sicherheitsprüfungen. Spezialisten beraten bei der Art der Prüfung und Zertifizierung von Batterien sowie Netzteilen und mit den angebotenen Dienstleistungen werden Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Produkte bestätigt.
Für das Testen von Batterien werden u. a. die Standards IEC 62133, IEC 62133-2 und UN38.3 herangezogen um Risiken entgegenzuwirken und die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Des Weiteren steht Kiwa Primara in den Bereichen Produktsicherheit, Medizin, Netzintegration und Umweltsimulation als kompetenter Partner für Zertifizierungen und Produkttests zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kiwa Primara GmbH
Frau Karin Bastalic
Gewerbestrasse 28
87600 Kaufbeuren
Deutschland

fon ..: 08341 997260
web ..: http://www.primara.net
email : info@primara.net

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Ohne Lithium keine E-Mobilität – Infinity Lithium macht mobil

Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden.

BildLithium ist einer der wichtigsten Energielieferanten der Neuzeit. Für die Akkuindustrie ist der Rohstoff unverzichtbar, denn die breite Masse der weltweit verwendeten Akkus sind Lithium-Ionen-Akkus. Aufgrund ihrer hohen Energiedichte liefern Li-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, trotz Teilladungen und langjähriger Nutzungsdauer.

Im Zusammenhang mit der schlechten Performance von Lithium-Aktien meldete sich vergangene Woche Goldman Sachs in der Financial Times zu Wort. Lithium-Aktien wären einem regelrechten Ausverkauf zum Opfer gefallen, der völlig unberechtigt und überzogen sei, so die Goldman-Experten.

Die ihrer Meinung nach völlig unbegründete Sorge eines zukünftigen Überangebots aus neuen Minen laste derzeit auf den Kursen. Die Großbank geht weiterhin davon aus, dass die Automobilhersteller an der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge festhalten und dadurch die Lithium-Märkte unterversorgt bleiben werden. Die Nachfrage nach Elektroautos werde sich bis zum Jahr 2025 vervierfachen, so die Goldman-Rohstoffexperten weiter.

Die Preise für den wichtigen Rohstoff der Lithium-Ionen-Batterien, Lithiumcarbonat, seien laut Benchmark Minerals Intelligence in den vergangenen 12 Monaten um fast 40 Prozent gestiegen. Der derzeitige Markt sei mit nur rund 200.000 Tonnen Jahresproduktion sehr klein und müsse schnell wachsen, um die zukünftige Nachfrage bedienen zu können. Um das Potenzial zu verdeutlichen, griffen die Rohstoffanalysten der Großbank zu einem interessanten Vergleich: Das letzte Mal, dass ein Rohstoff einer so hohen Nachfrage ausgesetzt war, sei im frühen 19. Jahrhundert bei Öl- und Erdgas der Fall gewesen. Auch damals hätte sich die Nachfrage innerhalb eines Jahrzehnts vervierfacht.

Lithium-Ionen-Batterien werden neben E-Autos außerdem noch in Smartphones mit etwa 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Stück benötigt. Tablets und Notebooks beanspruchen schon 20 bis 45 Gramm pro Stück sowie Akkuschrauber und andere Elektrogeräte, z.B. Elektro-Kettensägen, bis zu 60 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Stück. Richtig Spaß macht die Herstellung eines 10 kWh-Speichers, der rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt!

Und genau da kommt der bis Ende Februar noch unter dem Namen Plymouth Minerals firmierende Lithiumexplorer Infinity Lithium (ISIN: AU000000PLH3 / ASX: PLH) ins Spiel. Die Gesellschaft will Europas größter Lieferant für Lithiumcarbonat werden, um den massiv steigenden Bedarf des Rohstoffs für die in Europa hergestellten Elektrofahrzeuge zu bedienen. Das ,San Jose‘-Hauptprojekt befindet sich in Spanien und gilt mit seinen bisher 1,6 Mio. Tonnen Lithiumcarbonatäquivalent als drittgrößte Lithiummineralressource in Europa. Neben dem spanischen Projekt von Infinity Lithium wurden in Europa noch nennenswerte Projekte in Österreich, Portugal und Tschechien identifiziert.

Infinity erarbeitet sich gerade einen 75 %igen Anteil am ,San Jose‘-Projekt von der spanischen Sacyr-Tochter Valoriza Mineria. Dazu muss lediglich die derzeit in Arbeit befindliche Machbarkeitsstudie fertiggestellt werden, die planmäßig noch im vierten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden soll. Aber auch jetzt weist das Projekt schon eine Mineralressource von 112 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 0,6 % Lithiumoxid und 0,02 % Zinn auf.

Mit einer Jahresproduktion von rund 15.000 Tonnen Lithiumkarbonat will Infinity Lithium den europäischen Markt beliefern. Die EU Battery Alliance hat einen strategischen Plan für die Entwicklung einer Lithium-Ionen-Großbatteriefabrik in Europa vorgelegt, demzufolge europäische Automobil- und andere Konzerne, Gigafactorys zu bauen planen, die voraussichtlich 100.000 Tonnen Lithiumcarbonat pro Jahr benötigen werden.

Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden. Die Gesellschaft geht derzeit davon aus, dass man den Abbau im Jahr 2020 beginnen werde und rund 16 Jahre betreiben könne. Aufgrund der Verarbeitung von Lagerbeständen könnte sich die Minenlaufzeit sogar um weitere 8 Jahre auf 24 erhöhen. Dabei strebt die Gesellschaft eine geografische Diversifizierung für europäische Elektrofahrzeughersteller an, zu denen vor allem die großen Automobilkonzerne VW, Mercedes, Audi und BMW sowie Porsche, aber auch Renault und Volvo gehören.

Ein riesiger Vorteil von Infinity Lithium ist, dass man aus dem von ,San Jose‘ gewonnenen Erz sowohl Lithiumhydroxid als auch Lithiumcarbonat direkt auf der eigenen Mine herstellen kann, die beide sehr gefragt bei den Autobauern sind. Das höherwertige Lithiumhydroxid könnte aber auch noch im Endverbrauchermarkt Anklang finden. Rohstoffexperten zufolge könnte der Markt für Batterie-Lithiumprodukte alleine bis zum Jahr 2025 sogar um rund 600 % steigen.

Das Management erwartet, dass die Wettbewerbsvorteile der eigenen Lithiumhydroxid-Produktion auf der Mine zu erheblichen Transport- und Versandeinsparungen führen werden, was ihr Produkt absolut konkurrenzfähig macht. Gerade die Fähigkeit, beide Schlüsselkomponenten auf der Mine selbst herzustellen, welche auf dem schnell wachsenden Batteriemarkt benötigt werden, erhöht das Potenzial der Mine signifikant. Infinity Lithium könnte Experten zufolge das Leistungsvermögen besitzen, in den kommenden Jahren eine Säule der lokalen- und regionalen spanischen Wirtschaft zu werden.

Die Gesellschaft wird von einem sehr erfahrenen Management-Team um Adrian Byass als Managing Direktor und CEO sowie Rob Orr als CFO geleitet. Das schuldenfreie Unternehmen ist mit noch rund 5,3 Mio. USD an Kapital bestens ausgestattet, um die für dieses Jahr geplanten Meilensteine zu erreichen. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 9,8 Mio. USD, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Gesellschaft derzeit zu rund 70 % mit Cash hinterlegt ist.

Weitere interessante Informationen zu Infinity Lithium können Sie dem folgenden Video entnehmen:

https://www.commodity-tv.net/c/mid,33298,Marktanalyse_und_Research/?v=298435

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Lesen Sie bitte unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Lithium – Einer der wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit

Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung.

BildWas Kohlenstoff in der Vergangenheit war, ist Lithium in der Zukunft. Lithium ist einer der wichtigsten zukünftigen Energielieferanten. Es ist ein Leichtmetall aus der Gruppe der Alkalimetalle und besitzt die geringste Dichte aller bekannten festen Elemente. Es ist nur halb so schwer wie Wasser, von Natur aus silberweiß und weich.

Die weltweite Lithiumförderung teilt sich in fünf verschiedene Arten auf, wobei das metallische Lithium in der Regel in einem mehrstufigen Verfahren aus Lithiumcarbonat hergestellt und meist mit einer Reinheit von 99,5 % gehandelt wird. Verwendung findet es zum Beispiel in der chemischen- und Pharma-Industrie, sowie zur Produktion von Alu-Lithium-Legierungen.

Aber vor allem ist er unverzichtbar in der Akkuindustrie. Weltweit wird derzeit an immer leistungsstärkeren Akkus gearbeitet. Der Lithium-Ionen-Akku ist momentan der verbreitetste Akku im Einsatz. Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, auch bei Langjähriger Benutzung und Teilladungen.

Der Lithium-Verbrauch ist nicht zu unterschätzen! Für ein Smartphone werden schon 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt. Bei einem Tablet oder Notebook sind es schon 20 bis 45 Gramm. Akkuschrauber und Elektrogeräte wie z.B. Elektro-Kettensägen benötigen bis zu 60 Gramm und ein 10 kWh-Speicher rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent. Nimmt man die Bereiche Elektroautos, E-Bikes, etc. hinzu, kommen pro Jahr schon mehrere 100.000 Tonnen des kostbaren Rohstoffs zusammen.

Anregungen, wie Sie von der Elektrifizierung der Mobilität und dem Rohstoff Lithium profitieren können, liefert der hier erhältliche kostenfreie Lithium Report 2018, den uns freundlicherweise die Swiss Resource Capital AG zur Verfügung stellt!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Weitere Insiderkäufe bei Alabama Graphite ein und zusätzliche Tests bestätigen die Überlegenheit des Materials

Nach den sehr positiven elektrochemischen Ergebnissen der Halbzellen setzte PSI die Tests in einem größeren Maßstab fort.

BildDer zukünftige Lieferant von Hochleistungs-Graphit für die Akku-Industrie, Alabama Graphite Corp. (ISIN: CA0102931080 / TSX-V: CSPG) gab den Abschluss der ersten und zweiten Tranche der angekündigten Privatplatzierung ohne Brokerbeteiligung bekannt. Die Privatplatzierung umfasst insgesamt 5.660.000 Unternehmensaktien zu einem Preis von 0,15 CAD pro Einheit für einen Bruttoerlös von insgesamt rund 850.000 CAD.

Jede Einheit setzt sich aus einer Stammaktie des Unternehmens und einem Warrant zusammen. Jeder Warrant berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer zusätzlichen Stammaktie zum Ausübungspreis von 0,20 CAD und kann innerhalb von 36 Monaten nach dem Ausgabedatum – vorbehaltlich der geltenden Anpassungsbestimmungen – ausgeübt werden.

Präsident und CEO Donald Baxter – https://www.youtube.com/watch?v=AKNuIb_Ypl0&t=2s – beteiligte sich als Insider an der Finanzierung. Eine solche Beteiligung gilt gemäß der Vorschrift ‚Multilateral Instrument 61-101 – Protection of Minority Security Holders in Special Transactions‘ (‚MI 61-101‘) als ‚Transaktion einer involvierten Partei‘ und ist von den formellen Anforderungen bezüglich Bewertung und Genehmigung durch Minderheitsaktionäre gemäß ‚MI 61-101‘ ausgenommen, da weder der faire Marktwert des Transaktionsgegenstands, noch die bezahlte Vergütung einen Wert von 25 % der Marktkapitalisierung des Unternehmens übersteigt. Die Anzahl an Stammaktien, die im Zuge der Privatplatzierung möglicherweise an Insider des Unternehmens begeben werden (einschließlich der Ausübung der Warrants) machen nicht mehr als 10 % des derzeit in Umlauf befindlichen Stammaktienkapitals des Unternehmens auf nicht verwässerter Basis aus.

Unmittelbar vor Abschluss der ersten Tranche besaß Herr Baxter 289.334 Stammaktien des Unternehmens und Aktienoptionen, die ihn zum Erwerb von 1.750.000 Stammaktien berechtigen sowie Warrants, die ihn zum Erwerb von 2.750.000 Stammaktien berechtigen. Nach Abschluss der ersten Tranche besitzt Herr Baxter direkt und indirekt folgende Wertpapiere: 2.956.000 Stammaktien, die ungefähr 2,0 % des sich in Umlauf befindlichen Stammaktienkapitals des Unternehmens ausmachen, Warrants die zum Erwerb von 4.083.333 Stammaktien berechtigen und Aktienoptionen zum Erwerb von weiteren 1.750.000 Stammaktien. Unter Annahme der Ausübung aller Warrants und Aktienoptionen würde Herr Baxter 8.789.333 Stammaktien besitzen was ca. 5,8 % der sich im Umlauf befindlichen Stammaktien des Unternehmens entspricht.

Der Executive Vice Präsident des Unternehmens, Tyler Dinwoodie, der bereits mit 500.000 Stammaktien, 1.000.000 Aktienoptionen zum Erwerb von Stammaktien in gleicher Höhe sowie Warrants zum Erwerb weiterer 100.000 Stammaktien am Unternehmen beteiligt ist, schlug auch noch einmal zu. Der Manager sicherte sich weitere 1.500.000 Stammaktien, was rund 1,1 % der sich im Umlauf befindlichen Aktien entspricht, sowie Warrants, mit dem Recht auf weitere 600.000 Stammaktien und 1.000.000 Mio. Aktienoptionen zum Erwerb weiterer Unternehmensanteile in gleicher Höhe.

Unter Annahme von Herrn Dinwoodies Ausübung aller Warrants und Aktienoptionen würde er alleine durch diese Beteiligung an der Privatplatzierung 3,1 Mio. Stammaktien des Unternehmens besitzen. Deren Anteil entspricht auf verwässerter Basis ungefähr 2,2 % des sich im Umlauf befindlichen Stammaktienkapitals der Gesellschaft.

Aber auch durch weitere sehr gute Testergebnisse ihres ‚CSPG‘-Materials konnten die Amerikaner wieder von sich reden machen.

Proben die an das amerikanische Prüfungslabor und Batteriehersteller PSI gegeben wurden stellten noch einmal die klare Überlegenheit des Werkstoffs dar. Gegen Ende des vergangenen Jahres sendete Alabama Graphite (AGC) eine Probe seines D50 15-Mikron (‚mm‘) ‚CSPG‘ an das Labor, die damit elektrochemische Tests durchführten. Unter der Leitung von Dr. Christopher M. Lang, (Principal Research Scientist und Gebietsleiter Material- und Energietechnologien) wurden die ersten Tests des ‚CSPG‘-Anodenmaterials mit Anodenelektroden auf herkömmlicher Kupferfolie mit einer Beschichtung von ~7 mg/cm2 und 92 % aktiven Material durchgeführt. Die Ladungswechsel mit Graphitanoden erfolgten zuerst im Vergleich mit Lithium (‚Li‘) in Knopfzellen bei einer ‚C-Rate‘ von C/10 zwischen 5 Millivolt (‚mV‘) und 1,0 Volt (‚V‘). Nach Konditionierungszyklen lieferten die Halbzellen wiederholt Entladekapazitäten von 350 Milliamperestunden pro Gramm (‚mAh/g‘).

Die ‚C-Rate‘ ist ein Maß der Entladungsrate einer Batterie relativ zu ihrer Maximalkapazität. Eine C-Rate von C/10 bedeutet, dass der notwendige Strom der Batterie zugeführt oder von ihr abfließt, um sie vollständig in 10 Stunden zu laden oder entladen, was einer niedrigen Entladungsrate entspricht.

Nach den positiven elektrochemischen Ergebnissen der Halbzellen setzte PSI die Tests in einem größeren Maßstab fort. ‚CSPG‘-Anoden mit der gleichen Zusammensetzung wurden auf einem neuartigen Stromabnehmer befestigt, den PSI für diese Art der Tests eigens entwickelt hat. Die vorbereiteten ‚CSPG‘-Anoden wurden in 300 mAh Vollzellen integriert, um die langfristige Effizienz zu untersuchen. Die Kapazität ist konsistent mit denen der ‚MCMB‘-Anoden hergestellten ‚Pouch‘-Zellen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass basierend auf den Halbzellendaten die mit ‚CSPG‘ hergestellten Anoden wie erwartet arbeiten. Bei Dauerladung und Entladung der mit ‚CSPG‘ hergestellten Vollzellen beobachtete PSI stabilere Ladungen und Entladungen in bisher 80 Zyklen. PSI plant deshalb in den kommenden Monaten zusätzliche Tests nach gleichem Muster an ‚Pouch‘-Zellen, deren Anoden ‚CSPG‘-beschichtet sind. Nach weiterer erfolgreicher Validierung durch PSI wird der batteriegeeignete ‚CSPG‘-Anodengraphit auf jeden Fall ein Kandidat für den Einsatz in zukünftigen Zellenentwürfen sein.

Diese jüngsten elektrochemischen Testergebnisse von PSI bestätigen somit auch die früheren Tests, die eine Effizienz von 94,91 % (irreversibler Kapazitätsverlust von 5,09 %; eine ~95 % effiziente Batterie) aufwies.

Kein Wunder also dass sich der Präsident und Chief Executive Officer, von Alabama Graphite, Donald Baxter, sich hoch erfreut zeigte und sagte: „Diese positiven elektrochemischen Testergebnisse sind fantastische Neuigkeiten für unser Unternehmen. Wie mit den unabhängigen elektrochemischen Testergebnissen von Oak Ridge National Laboratory hat AGCs batteriegeeignetes ‚CSPG‘ wieder einmal seine ausgezeichnete Hochleistung in Li-Ionen-Batterien und seine Überlegenheit gegenüber den Vergleichsprodukten, die übrigens durch stak umweltbelastende Verfahren hergestellt werden, demonstriert.“ PSI habe hohe Werte der reversiblen Kapazität sowie stabile Zyklen mit ‚CSPG‘ gegenüber dem synthetischen Graphitkontrollmaterial des Labors erzielt. Deshalb sei er sehr erfreut berichten zu können, dass PSI mit AGCs batteriegeeignetem Material sehr zufrieden ist und bereits mit der nächsten Testphase begonnen habe, die aus der Herstellung von Vollzellen mit Alabama Graphites ‚CSPG‘ in einem prismatischen Format bestehe.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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