Kiwa Primara ist Bronzesponsor beim diesjährigen Batterie&Strom Anwendertag

Wie auch in den vergangenen Jahren nahm die Kiwa Primara GmbH als Sponsor und Aussteller auf dem Anwendertag in München teil

BildJährlich findet in München der Anwendertag Batterie & Strom statt. Er soll die wichtigsten Grundlagen zu Netzteilen und DC/DC-Wandlern sowie zu Batterien, Akkus und Ladekonzepten vermitteln. Elektronikentwickler und technische Einkäufer aus den Anwendungsgebieten Industrie, Medizin, Automotive und Smart House (Gebäudetechnik) sollen fit gemacht werden, um eine qualifizierte Vorauswahl treffen und dem Hersteller der Stromversorgung oder des Akkupacks die passenden weitergehenden Fragen stellen zu können.

Am 10. und 11.07.2019 war es wieder so weit. Schwerpunkttemen waren dieses Jahr u.a. Stromversorgungsarchitekturen, Elektrische und thermische Kennwerte, Umgebungseinflüsse und EMV, Sicherheit und Schutz sowie Grundlagen und Eigenschaften der verschiedenen Batteriesysteme und einiges mehr.

Die Kiwa Primara GmbH aus Kaufbeuren hat auch dieses Jahr den Anwendertag wieder als Sponsor und Aussteller unterstützt und ihr umfassendes Angebot von Zertifizierungen und Produkttests präsentiert.

Als Teil des weltweit agierenden Kiwa Konzerns unterstütz Kiwa Primara seine Kunden als ZLG-anerkanntes und DAkkS-akkreditiertes Labor für Sicherheitsprüfungen. Spezialisten beraten bei der Art der Prüfung und Zertifizierung von Batterien sowie Netzteilen und mit den angebotenen Dienstleistungen werden Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Produkte bestätigt.
Für das Testen von Batterien werden u. a. die Standards IEC 62133, IEC 62133-2 und UN38.3 herangezogen um Risiken entgegenzuwirken und die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Des Weiteren steht Kiwa Primara in den Bereichen Produktsicherheit, Medizin, Netzintegration und Umweltsimulation als kompetenter Partner für Zertifizierungen und Produkttests zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kiwa Primara GmbH
Frau Karin Bastalic
Gewerbestrasse 28
87600 Kaufbeuren
Deutschland

fon ..: 08341 997260
web ..: http://www.primara.net
email : info@primara.net

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Ohne Lithium keine E-Mobilität – Infinity Lithium macht mobil

Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden.

BildLithium ist einer der wichtigsten Energielieferanten der Neuzeit. Für die Akkuindustrie ist der Rohstoff unverzichtbar, denn die breite Masse der weltweit verwendeten Akkus sind Lithium-Ionen-Akkus. Aufgrund ihrer hohen Energiedichte liefern Li-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, trotz Teilladungen und langjähriger Nutzungsdauer.

Im Zusammenhang mit der schlechten Performance von Lithium-Aktien meldete sich vergangene Woche Goldman Sachs in der Financial Times zu Wort. Lithium-Aktien wären einem regelrechten Ausverkauf zum Opfer gefallen, der völlig unberechtigt und überzogen sei, so die Goldman-Experten.

Die ihrer Meinung nach völlig unbegründete Sorge eines zukünftigen Überangebots aus neuen Minen laste derzeit auf den Kursen. Die Großbank geht weiterhin davon aus, dass die Automobilhersteller an der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge festhalten und dadurch die Lithium-Märkte unterversorgt bleiben werden. Die Nachfrage nach Elektroautos werde sich bis zum Jahr 2025 vervierfachen, so die Goldman-Rohstoffexperten weiter.

Die Preise für den wichtigen Rohstoff der Lithium-Ionen-Batterien, Lithiumcarbonat, seien laut Benchmark Minerals Intelligence in den vergangenen 12 Monaten um fast 40 Prozent gestiegen. Der derzeitige Markt sei mit nur rund 200.000 Tonnen Jahresproduktion sehr klein und müsse schnell wachsen, um die zukünftige Nachfrage bedienen zu können. Um das Potenzial zu verdeutlichen, griffen die Rohstoffanalysten der Großbank zu einem interessanten Vergleich: Das letzte Mal, dass ein Rohstoff einer so hohen Nachfrage ausgesetzt war, sei im frühen 19. Jahrhundert bei Öl- und Erdgas der Fall gewesen. Auch damals hätte sich die Nachfrage innerhalb eines Jahrzehnts vervierfacht.

Lithium-Ionen-Batterien werden neben E-Autos außerdem noch in Smartphones mit etwa 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Stück benötigt. Tablets und Notebooks beanspruchen schon 20 bis 45 Gramm pro Stück sowie Akkuschrauber und andere Elektrogeräte, z.B. Elektro-Kettensägen, bis zu 60 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent pro Stück. Richtig Spaß macht die Herstellung eines 10 kWh-Speichers, der rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt!

Und genau da kommt der bis Ende Februar noch unter dem Namen Plymouth Minerals firmierende Lithiumexplorer Infinity Lithium (ISIN: AU000000PLH3 / ASX: PLH) ins Spiel. Die Gesellschaft will Europas größter Lieferant für Lithiumcarbonat werden, um den massiv steigenden Bedarf des Rohstoffs für die in Europa hergestellten Elektrofahrzeuge zu bedienen. Das ,San Jose’-Hauptprojekt befindet sich in Spanien und gilt mit seinen bisher 1,6 Mio. Tonnen Lithiumcarbonatäquivalent als drittgrößte Lithiummineralressource in Europa. Neben dem spanischen Projekt von Infinity Lithium wurden in Europa noch nennenswerte Projekte in Österreich, Portugal und Tschechien identifiziert.

Infinity erarbeitet sich gerade einen 75 %igen Anteil am ,San Jose’-Projekt von der spanischen Sacyr-Tochter Valoriza Mineria. Dazu muss lediglich die derzeit in Arbeit befindliche Machbarkeitsstudie fertiggestellt werden, die planmäßig noch im vierten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden soll. Aber auch jetzt weist das Projekt schon eine Mineralressource von 112 Mio. Tonnen mit einem Gehalt von 0,6 % Lithiumoxid und 0,02 % Zinn auf.

Mit einer Jahresproduktion von rund 15.000 Tonnen Lithiumkarbonat will Infinity Lithium den europäischen Markt beliefern. Die EU Battery Alliance hat einen strategischen Plan für die Entwicklung einer Lithium-Ionen-Großbatteriefabrik in Europa vorgelegt, demzufolge europäische Automobil- und andere Konzerne, Gigafactorys zu bauen planen, die voraussichtlich 100.000 Tonnen Lithiumcarbonat pro Jahr benötigen werden.

Da es bis jetzt noch keine Lithiumcarbonat-Produktion in Europa gibt, könnte Infinity Lithium der erste Anbieter für den begehrten Rohstoff werden. Die Gesellschaft geht derzeit davon aus, dass man den Abbau im Jahr 2020 beginnen werde und rund 16 Jahre betreiben könne. Aufgrund der Verarbeitung von Lagerbeständen könnte sich die Minenlaufzeit sogar um weitere 8 Jahre auf 24 erhöhen. Dabei strebt die Gesellschaft eine geografische Diversifizierung für europäische Elektrofahrzeughersteller an, zu denen vor allem die großen Automobilkonzerne VW, Mercedes, Audi und BMW sowie Porsche, aber auch Renault und Volvo gehören.

Ein riesiger Vorteil von Infinity Lithium ist, dass man aus dem von ,San Jose’ gewonnenen Erz sowohl Lithiumhydroxid als auch Lithiumcarbonat direkt auf der eigenen Mine herstellen kann, die beide sehr gefragt bei den Autobauern sind. Das höherwertige Lithiumhydroxid könnte aber auch noch im Endverbrauchermarkt Anklang finden. Rohstoffexperten zufolge könnte der Markt für Batterie-Lithiumprodukte alleine bis zum Jahr 2025 sogar um rund 600 % steigen.

Das Management erwartet, dass die Wettbewerbsvorteile der eigenen Lithiumhydroxid-Produktion auf der Mine zu erheblichen Transport- und Versandeinsparungen führen werden, was ihr Produkt absolut konkurrenzfähig macht. Gerade die Fähigkeit, beide Schlüsselkomponenten auf der Mine selbst herzustellen, welche auf dem schnell wachsenden Batteriemarkt benötigt werden, erhöht das Potenzial der Mine signifikant. Infinity Lithium könnte Experten zufolge das Leistungsvermögen besitzen, in den kommenden Jahren eine Säule der lokalen- und regionalen spanischen Wirtschaft zu werden.

Die Gesellschaft wird von einem sehr erfahrenen Management-Team um Adrian Byass als Managing Direktor und CEO sowie Rob Orr als CFO geleitet. Das schuldenfreie Unternehmen ist mit noch rund 5,3 Mio. USD an Kapital bestens ausgestattet, um die für dieses Jahr geplanten Meilensteine zu erreichen. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 9,8 Mio. USD, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Gesellschaft derzeit zu rund 70 % mit Cash hinterlegt ist.

Weitere interessante Informationen zu Infinity Lithium können Sie dem folgenden Video entnehmen:

https://www.commodity-tv.net/c/mid,33298,Marktanalyse_und_Research/?v=298435

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Lesen Sie bitte unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Lithium – Einer der wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit

Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung.

BildWas Kohlenstoff in der Vergangenheit war, ist Lithium in der Zukunft. Lithium ist einer der wichtigsten zukünftigen Energielieferanten. Es ist ein Leichtmetall aus der Gruppe der Alkalimetalle und besitzt die geringste Dichte aller bekannten festen Elemente. Es ist nur halb so schwer wie Wasser, von Natur aus silberweiß und weich.

Die weltweite Lithiumförderung teilt sich in fünf verschiedene Arten auf, wobei das metallische Lithium in der Regel in einem mehrstufigen Verfahren aus Lithiumcarbonat hergestellt und meist mit einer Reinheit von 99,5 % gehandelt wird. Verwendung findet es zum Beispiel in der chemischen- und Pharma-Industrie, sowie zur Produktion von Alu-Lithium-Legierungen.

Aber vor allem ist er unverzichtbar in der Akkuindustrie. Weltweit wird derzeit an immer leistungsstärkeren Akkus gearbeitet. Der Lithium-Ionen-Akku ist momentan der verbreitetste Akku im Einsatz. Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, auch bei Langjähriger Benutzung und Teilladungen.

Der Lithium-Verbrauch ist nicht zu unterschätzen! Für ein Smartphone werden schon 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt. Bei einem Tablet oder Notebook sind es schon 20 bis 45 Gramm. Akkuschrauber und Elektrogeräte wie z.B. Elektro-Kettensägen benötigen bis zu 60 Gramm und ein 10 kWh-Speicher rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent. Nimmt man die Bereiche Elektroautos, E-Bikes, etc. hinzu, kommen pro Jahr schon mehrere 100.000 Tonnen des kostbaren Rohstoffs zusammen.

Anregungen, wie Sie von der Elektrifizierung der Mobilität und dem Rohstoff Lithium profitieren können, liefert der hier erhältliche kostenfreie Lithium Report 2018, den uns freundlicherweise die Swiss Resource Capital AG zur Verfügung stellt!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Weitere Insiderkäufe bei Alabama Graphite ein und zusätzliche Tests bestätigen die Überlegenheit des Materials

Nach den sehr positiven elektrochemischen Ergebnissen der Halbzellen setzte PSI die Tests in einem größeren Maßstab fort.

BildDer zukünftige Lieferant von Hochleistungs-Graphit für die Akku-Industrie, Alabama Graphite Corp. (ISIN: CA0102931080 / TSX-V: CSPG) gab den Abschluss der ersten und zweiten Tranche der angekündigten Privatplatzierung ohne Brokerbeteiligung bekannt. Die Privatplatzierung umfasst insgesamt 5.660.000 Unternehmensaktien zu einem Preis von 0,15 CAD pro Einheit für einen Bruttoerlös von insgesamt rund 850.000 CAD.

Jede Einheit setzt sich aus einer Stammaktie des Unternehmens und einem Warrant zusammen. Jeder Warrant berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer zusätzlichen Stammaktie zum Ausübungspreis von 0,20 CAD und kann innerhalb von 36 Monaten nach dem Ausgabedatum – vorbehaltlich der geltenden Anpassungsbestimmungen – ausgeübt werden.

Präsident und CEO Donald Baxter – https://www.youtube.com/watch?v=AKNuIb_Ypl0&t=2s – beteiligte sich als Insider an der Finanzierung. Eine solche Beteiligung gilt gemäß der Vorschrift ‘Multilateral Instrument 61-101 – Protection of Minority Security Holders in Special Transactions’ (‘MI 61-101’) als ‘Transaktion einer involvierten Partei’ und ist von den formellen Anforderungen bezüglich Bewertung und Genehmigung durch Minderheitsaktionäre gemäß ‘MI 61-101’ ausgenommen, da weder der faire Marktwert des Transaktionsgegenstands, noch die bezahlte Vergütung einen Wert von 25 % der Marktkapitalisierung des Unternehmens übersteigt. Die Anzahl an Stammaktien, die im Zuge der Privatplatzierung möglicherweise an Insider des Unternehmens begeben werden (einschließlich der Ausübung der Warrants) machen nicht mehr als 10 % des derzeit in Umlauf befindlichen Stammaktienkapitals des Unternehmens auf nicht verwässerter Basis aus.

Unmittelbar vor Abschluss der ersten Tranche besaß Herr Baxter 289.334 Stammaktien des Unternehmens und Aktienoptionen, die ihn zum Erwerb von 1.750.000 Stammaktien berechtigen sowie Warrants, die ihn zum Erwerb von 2.750.000 Stammaktien berechtigen. Nach Abschluss der ersten Tranche besitzt Herr Baxter direkt und indirekt folgende Wertpapiere: 2.956.000 Stammaktien, die ungefähr 2,0 % des sich in Umlauf befindlichen Stammaktienkapitals des Unternehmens ausmachen, Warrants die zum Erwerb von 4.083.333 Stammaktien berechtigen und Aktienoptionen zum Erwerb von weiteren 1.750.000 Stammaktien. Unter Annahme der Ausübung aller Warrants und Aktienoptionen würde Herr Baxter 8.789.333 Stammaktien besitzen was ca. 5,8 % der sich im Umlauf befindlichen Stammaktien des Unternehmens entspricht.

Der Executive Vice Präsident des Unternehmens, Tyler Dinwoodie, der bereits mit 500.000 Stammaktien, 1.000.000 Aktienoptionen zum Erwerb von Stammaktien in gleicher Höhe sowie Warrants zum Erwerb weiterer 100.000 Stammaktien am Unternehmen beteiligt ist, schlug auch noch einmal zu. Der Manager sicherte sich weitere 1.500.000 Stammaktien, was rund 1,1 % der sich im Umlauf befindlichen Aktien entspricht, sowie Warrants, mit dem Recht auf weitere 600.000 Stammaktien und 1.000.000 Mio. Aktienoptionen zum Erwerb weiterer Unternehmensanteile in gleicher Höhe.

Unter Annahme von Herrn Dinwoodies Ausübung aller Warrants und Aktienoptionen würde er alleine durch diese Beteiligung an der Privatplatzierung 3,1 Mio. Stammaktien des Unternehmens besitzen. Deren Anteil entspricht auf verwässerter Basis ungefähr 2,2 % des sich im Umlauf befindlichen Stammaktienkapitals der Gesellschaft.

Aber auch durch weitere sehr gute Testergebnisse ihres ‘CSPG’-Materials konnten die Amerikaner wieder von sich reden machen.

Proben die an das amerikanische Prüfungslabor und Batteriehersteller PSI gegeben wurden stellten noch einmal die klare Überlegenheit des Werkstoffs dar. Gegen Ende des vergangenen Jahres sendete Alabama Graphite (AGC) eine Probe seines D50 15-Mikron (‘mm’) ‘CSPG’ an das Labor, die damit elektrochemische Tests durchführten. Unter der Leitung von Dr. Christopher M. Lang, (Principal Research Scientist und Gebietsleiter Material- und Energietechnologien) wurden die ersten Tests des ‘CSPG’-Anodenmaterials mit Anodenelektroden auf herkömmlicher Kupferfolie mit einer Beschichtung von ~7 mg/cm2 und 92 % aktiven Material durchgeführt. Die Ladungswechsel mit Graphitanoden erfolgten zuerst im Vergleich mit Lithium (‘Li’) in Knopfzellen bei einer ‘C-Rate’ von C/10 zwischen 5 Millivolt (‘mV’) und 1,0 Volt (‘V’). Nach Konditionierungszyklen lieferten die Halbzellen wiederholt Entladekapazitäten von 350 Milliamperestunden pro Gramm (‘mAh/g’).

Die ‘C-Rate’ ist ein Maß der Entladungsrate einer Batterie relativ zu ihrer Maximalkapazität. Eine C-Rate von C/10 bedeutet, dass der notwendige Strom der Batterie zugeführt oder von ihr abfließt, um sie vollständig in 10 Stunden zu laden oder entladen, was einer niedrigen Entladungsrate entspricht.

Nach den positiven elektrochemischen Ergebnissen der Halbzellen setzte PSI die Tests in einem größeren Maßstab fort. ‘CSPG’-Anoden mit der gleichen Zusammensetzung wurden auf einem neuartigen Stromabnehmer befestigt, den PSI für diese Art der Tests eigens entwickelt hat. Die vorbereiteten ‘CSPG’-Anoden wurden in 300 mAh Vollzellen integriert, um die langfristige Effizienz zu untersuchen. Die Kapazität ist konsistent mit denen der ‘MCMB’-Anoden hergestellten ‘Pouch’-Zellen. Dies ist ein Hinweis darauf, dass basierend auf den Halbzellendaten die mit ‘CSPG’ hergestellten Anoden wie erwartet arbeiten. Bei Dauerladung und Entladung der mit ‘CSPG’ hergestellten Vollzellen beobachtete PSI stabilere Ladungen und Entladungen in bisher 80 Zyklen. PSI plant deshalb in den kommenden Monaten zusätzliche Tests nach gleichem Muster an ‘Pouch’-Zellen, deren Anoden ‘CSPG’-beschichtet sind. Nach weiterer erfolgreicher Validierung durch PSI wird der batteriegeeignete ‘CSPG’-Anodengraphit auf jeden Fall ein Kandidat für den Einsatz in zukünftigen Zellenentwürfen sein.

Diese jüngsten elektrochemischen Testergebnisse von PSI bestätigen somit auch die früheren Tests, die eine Effizienz von 94,91 % (irreversibler Kapazitätsverlust von 5,09 %; eine ~95 % effiziente Batterie) aufwies.

Kein Wunder also dass sich der Präsident und Chief Executive Officer, von Alabama Graphite, Donald Baxter, sich hoch erfreut zeigte und sagte: “Diese positiven elektrochemischen Testergebnisse sind fantastische Neuigkeiten für unser Unternehmen. Wie mit den unabhängigen elektrochemischen Testergebnissen von Oak Ridge National Laboratory hat AGCs batteriegeeignetes ‘CSPG’ wieder einmal seine ausgezeichnete Hochleistung in Li-Ionen-Batterien und seine Überlegenheit gegenüber den Vergleichsprodukten, die übrigens durch stak umweltbelastende Verfahren hergestellt werden, demonstriert.” PSI habe hohe Werte der reversiblen Kapazität sowie stabile Zyklen mit ‘CSPG’ gegenüber dem synthetischen Graphitkontrollmaterial des Labors erzielt. Deshalb sei er sehr erfreut berichten zu können, dass PSI mit AGCs batteriegeeignetem Material sehr zufrieden ist und bereits mit der nächsten Testphase begonnen habe, die aus der Herstellung von Vollzellen mit Alabama Graphites ‘CSPG’ in einem prismatischen Format bestehe.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Unseren vollständigen Disclaimer lesen Sie unter: www.js-research.de

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Energieprobleme lösen mit Akkus

Australien steht für viele Länder: Es gibt Energieengpässe. Insbesondere Folge einer ungenügenden Speicherung. Lithium als Grundstoff für Akkumulatoren ist daher gefragt.

BildVor neun Jahren fürchtete die westaustralische Metropole Perth Stromengpässe. Es drohten heiße Monate ohne laufende Klimaanlagen. Damals war ein Ausfall einer Gasverarbeitungsanlage schuld. Gas wird in Australien zur Stromerzeugung genutzt.

Heute fürchten die Marktbeobachter insbesondere in den östlichen Teilen des fünften Kontinents wieder Stromengpässe. Mehr Gasversorgung könnte das Problem lösen. Doch es gäbe auch einen anderen Weg. Dieser wird auch von vielen in Regierung und Umweltorganisationen bevorzugt: Die Speicherung von Strom in ruhigen Zeiten und Abgabe desselben bei Spitzenbedarf.

Eine Lösung sind Wasserhubwerke wie geplant in der alten Kidston-Goldmine im Norden von Queensland. Im kleineren Rahmen dürften jedoch Akkumulatoren, die Strom für den Spitzenverbrauch speichern, sinnvoll sein. Weltweit werden solchen Lösungen gebaut oder angedacht. Zur Herstellung der heute vor allem gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus ist eben das bereits im Namen erwähnte Lithium nötig. Doch auch Graphit ist ein wichtiger Bestandteil. Gute, batteriefähige Qualitäten dieser Rohstoffe sind mehr und mehr gefragt. Daher sollten Unternehmen mit guten Lithium- und Graphit-Projekten eine gute Zukunft vorfinden. Zwei Beispiele für solche Gesellschaften sind Birimian und Alabama Graphite.

Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=kJ4jJOnQPg8 – besitzt ein Flocken-Graphit-Vorkommen im US-Bundesstaat Alabama. Damit kann das Unternehmen zum Schlüsselproduzenten von natürlichem gereinigtem Graphit für die USA werden. Bisher musste dieses aus China importiert werden. Treffen mit der Politik, wie zuletzt bei US-Senator Shelby zeigen das Interesse der Regierung an Alabamas Graphit, denn heimisches Graphit ist begehrt. Auch forscht Alabama Graphite an Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für Batteriematerialien.

Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw – kann dagegen in Westafrika Gold- und insbesondere Lithium-Projekte vorweisen. Das Lithium-Projekt Bougouni im Süden Mali weist aktuelle Ressourcen von 27,8 Mio. Tonnen mit 1,42 % Li2O für 393.000 Tonnen enthaltenes Li2O aus. Daneben besitzt Birimian das fortgeschrittene Massigui Gold Projekt sowie das Dankassa Gold Projekt. Zusätzlich wird das Basawa Gold Projekt in Liberia betrieben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Birimian vergrößert Ressource erheblich

Die gegenwärtigen Ressourcen liegen weit über den anfänglichen Erwartungen des Managements und auch das ursprüngliche Explorationsziel für enthaltenes Lithium schlagen die Erwartungen bei weitem!

BildDas australische Lithium-Gold-Exlorationsunternehmen Birimian Limited (AU000000BGS0 / ASX: BGS) legte vergangene Woche eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die unternehmenseigene ‘Goulamina’-Lithiumlagerstätte auf ihrem ‘Bougouni’-Projekt in Mali vor. Demnach umfasst die neue Mineralressource 27,8 Mio. Tonnen mit 1,42 % Li2O für 393.000 Tonnen enthaltenes Li2O, während die vorherige Ressourcenschätzung 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 Tonnen enthaltenes Li2O auswies. Diese Daten machen das ‘Goulamina’-Projekt zu eine der weltweit höchstgradigsten Lithiumlagerstätte von signifikanter Größe in Festgestein.

“Die jüngste Ressourcenschätzung, die durch das Unternehmen Cube Consulting angefertigt wurde, ist ein herausragendes Ergebnis. Nun sind auch die erweiterten Vererzungen der ‘West’-Zone und die Neuentdeckung in der ‘Sangar’-Zone darin enthalten”, erklärte Birimians Managing Director Kevin Joyce (https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw). Die Kombination dieser erweiterten Ressourcen mit den zu erwartenden Höherklassifizierungen der Ressourcenkategorien, in naher Zukunft, werde die derzeit in Arbeit befindliche Vormachbarkeitsstudie (‘Pre Feasibility Study’, ‘PFS’) positiv unterstützen. Zudem würden die gegenwärtigen Ressourcen weit über den anfänglichen Erwartungen des Managements liegen und sogar das ursprüngliche Explorationsziel für enthaltenes Lithium bei weitem übersteigen. Entscheidend sei aber, dass noch weiteres signifikantes Potenzial für eine weitere Ausdehnung der ‘Goulamina’-Ressource bestehe. Auch finanziell sei man gut ausgestattet, um die nächsten Meilensteine zu erreichen. Bereits gegen Ende des zweiten Quartals erwarte er den Abschluss der ‘Pre Feasibility Study’, stellte Joyce in Aussicht.

Die Mineralressourcen wurden durch Rückspülbohrungen (Reverse Circulation) und Kernbohrungen (Diamond Drilling) abgegrenzt. Der Großteil der neuen Bohrungen, die in die Schätzung aufgenommen wurden, sind in den Pegmatitzonen ‘West’ und ‘Sangar’ in Abständen von 50 m x 50 m niedergebracht worden. Diese Abstände dienen der Bestimmung der Kontinuität der Geologie und der Bestimmung des Gehalts, die als ‘geschlussfolgerte’ Ressource ausgewiesen werden.

Die Ergebnisse der ‘Scoping’-Studie lassen darauf schließen, dass die ‘Goulamina’-Lagerstätte kostengünstig im Tagebauverfahren abgebaut und eine gestufte Aufbereitungsanlage geplant werden kann. Dabei profitiert man von niedrigen Abraum zu Erz Verhältnissen, von der hochgradigen Vererzung an der Oberfläche und niedrigen Betriebskosten in Mali.

Die Vererzung auf dem 250 Quadratkilometer großen Projektgebiet ist noch in alle Richtungen offen und es besteht hervorragendes Erweiterungspotenzial. Deshalb ist man bei Birimian weiterhin sehr zuversichtlich, den Lithium-Bestand auf ‘Goulamina’ im Laufe der weiteren Projektentwicklungsarbeiten kontinuierlich weiter steigern zu können.

Die Bohrarbeiten auf dem Projekt sind vorerst für kurze Zeit unterbrochen, da man für weitere detaillierte Arbeiten noch ausstehende Analysenergebnisse abwarten möchte. Angesichts des konstanten Fortschritts bei den jüngsten Bohrungen und der längeren Wartezeit bis zum Erhalt der Analysenergebnisse wird ein weiteres Update des Ressourcenmodells für Anfang Mai in Aussicht gestellt. Gleichzeitig zum laufenden Bohrprogramm arbeitet Birimian an weiteren Studien, um die ‘PFS’ abschließen zu können. Derzeit liegt der Unternehmensfokus auf einer beschleunigten Weiterentwicklung der bisher abgegrenzten Ressourcen, anstatt neue Ressourcen zu definieren.

Konkret wird zurzeit die nächste Phase der Entwicklungsbohrungen geplant, die nötig sind, um die Ressourcenkategorien höher zu klassifizieren und um die geotechnischen Parameter einer Tagebaumine zu bestätigen. Des weiteren werden dann auch die Standorte von der Aufbereitungsanlage und der damit verbundenen Infrastruktur, wie Abraumhalde und Tailings-Lagerplatz, bestimmt.

Das Unternehmen Digby Wells Environmental hat die Feldarbeiten hinsichtlich der nächsten Phase der detaillierten Nachhaltigkeitsstudien auf dem Projekt und den weiteren Gemeindebereichen abgeschlossen. Dies ist sehr wichtig, da die Ergebnisse die laufenden technischen Studien und die Planung der Entwicklungsbohrungen erleichtern werden. Ebenfalls wird es Digby Wells nun möglich sein, die ‘Terms of Reference for the Environmental and Social Impact Assessment’, die Richtlinien für Umweltverträglichkeitsprüfung und Prüfung der sozialen Auswirkungen, zu erstellen. Bereits Ende April soll der Regierung ein Konzept vorgestellt werden, was dann bis zum Genehmigungsprozess der Mine vorangetrieben werden soll.

Die nächsten kurzfristigen Meilensteine des Unternehmens werden die metallurgischen Testarbeiten und eine aktualisierte Ressourcenschätzung sein. Im Anschluss daran wird die Fertigstellung der ‘PFS’ im Juniquartal 2017 erwartet, die es dem Unternehmen erlauben wird, die Projektfinanzierung und Abnahmeabkommen parallel zum Minengenehmigungsverfahren weiterzuverfolgen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Die andere Seite der PDAC

Kosten sind ein wichtiger Bestandteil im Bergbau. Neue Technologien können helfen, Minenbetrieben weiteres oder sogar neues Leben einzuhauchen.

BildIBM ist ja eher für seine Computer bekannt. Doch was macht der High-Tech-Konzern bei der vermeintlich nur für Goldsucher und Bergbaugrößen reservierten PDAC? Auf der weltweit größten Rohstoffmesse werden eben nicht nur neue Entdeckungen diskutiert, Übernahmen eingefädelt oder herausragende Bohrkerne hergezeigt. Auf der PDAC war auch reichlich Raum für neue Technologien im Bergbau. Ja, eine Veranstaltung wurde sogar “DisruptMining”-Wettbewerb genannt. In den Bergbau verändernden Neuerungen traten in einer Challenge Goldcorp und Integra gegeneinander an.

Zu den Finalisten unter den Neuerungen gehörten ein System, bei dem bereits im Boden das Gestein zerkleinert wird und mittels Pumpsystem an die Oberfläche gebracht und dort weiterverarbeitet wird. Dies bedeutet zum einen deutlich weniger Investitionen im Vorfeld und zum anderen geringere laufende Kosten. Doch auch neue Superbakterien, die komplexe Gesteinszusammensetzungen “zerfressen” können, künstliche Intelligenz, die Explorationsziele “aufschlüsseln” kann, Block-chain-Lösungen für den Goldmarkt und verbesserte Datensammlung an Bohrköpfen gehörten zu Neuerungen, die aufhorchen lassen.

Wann und wo diese disruptiven Technologien eingesetzt werden können, wird sich noch herausstellen. Bis dahin sollten Investoren jedoch nicht warten und den Bergbau links liegen lassen. Zu groß sind die Chancen aus heutiger Sicht in dieser Branche, wenn man – sicherlich spekulative aber fundamental gute – Bergbaugesellschaften in das Depot nimmt. Beispiele gibt es viele, so zum Beispiel Birimian und Cardinal Resources.

Beide Gesellschaften versuchen ihr Glück in Afrika. Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=nQa7K0vKwhs – setzt auf Gold- und auf Lithium-Projekte. Das Lithium-Projekt Bougouni, gelegen im Süden Malis und zu 100 Prozent im Eigenbesitz, beherbergt laut einer aktuellen Ressourceneinschätzung 15,5 Millionen Tonnen mit 1,48 Prozent Li2O für 229.000 Tonnen enthaltenes Li2O. Und Mali ist politisch stabil und demokratisch, nachdem europäisches Militär das Land im Kampf gegen den Terrorismus unterstützt.

Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=TrHnUOLeWHU&list=PLBpDlKjdv3yrQTZdcQeX-dHQuXgv2F0DL – ist ein auf Gold fokussiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen. Die wichtigsten Vermögenswerte befinden sich im mineralreichen Land Ghana, Westafrika. Ghana ist ein wohlhabendes und demokratisch regiertes Land, das gute Infrastruktur und im Bergbau bestens ausgebildete Fachkräfte besitzt. Immerhin ist Ghana nach Südafrika der zweitgrößte Goldproduzent in Afrika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Birimian Ltd. und Fission Uranium- starke Bohrergebnisse und neue Zonen

Birimian kann sehr vielversprechende Abschnitte nahe der Oberfläche ausmachen, die sogar im Streichen und in die Tiefe weiterhin offen sind. Fission kann nicht nur den 2,63 km Vererzungstrend…

BildDer australischen Lithium-Gold-Explorer Birimian Limited (AU000000BGS0 / ASX: BGS) gab weitere Bohrergebnisse des Phase 2 Bohrprogramms von der ‘Goulamina’-Lagerstätte bekannt. Die ‘Goulamina’-Lagerstätte gehört zum Unternehmenseigenen ‘Bougouni’-Lithiumprojekt in Mali, das mit einer aktuellen Ressource von 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 Tonnen enthaltenes Li2O eine der weltweit höchstgradigen Lithiumlagerstätten von signifikanter Größe ist.

Das Ziel des aktuellen Bohrprogramms ist es, die bestehende Ressource zu erweitern um so die Ressourcenklassifizierungen für detaillierte Machbarkeitsstudien zu aktualisieren. Die RC-Bohrungen (Rückspühlbohrungen) sind abgeschlossen und das Bohrgerät wird aus dem Gelände abtransportiert. Ein Kernbohrgerät verbleibt jedoch auf dem Gelände, um die ‘West’-Zone noch weiter abzubohren. Der Abschluss dieser Arbeiten wird in Kürze erwartet.

Birimians (https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw) Ergebnisse aus 14 RC-Bohrungen bestätigen die Entdeckung einer dritten Vererzungszone, die den Namen ‘Sangar’ erhalten hat und sich ebenfalls auf ‘Goulamina’ befindet. Dieser neue und bisher noch nicht geprüfte Trend liegt ungefähr 200 m südlich und knapp 200 m parallel zur ‘West’-Zone. Aber auch innerhalb der ‘West’-Zone konnten wieder hochgradige Ergebnisse mit zum Beispiel 25 m mit 1,45 % Li2O ab 25 m Tiefe in der Bohrung ‘GMRC068’ geschnitten werden, inklusive 29 m mit 1,65 % Li2O ab nur 13 m Tiefe. In der Bohrung ‘GMRC069’ konnten sogar über 36 m Gehalte von 1,87 % Li2O ab 63 m Tiefe geschnitten werden. Die Bohrung ‘GMRC070’ traf auf 34 m mit 1,42 % Li2O ab nur 28 m Tiefe, inklusive 26 m mit 1,89 % Li2O ab nur 25 m Tiefe. 12 m mit 1,74 % Li2O ab 63 m Tiefe inklusive 12 m mit 1,39 % Li2O ab 78 m Tiefe schnitt die Bohrung ‘GMRC071’, die zudem noch 32 m mit 1,85 % Li2O ab 45 m Tiefe lieferte. Ab einer Tiefe von 80 m schnitt die Bohrung ‘GMRC073’ über 26 m 1,95 % Li2O.

Diese Ergebnisse stammen aus nur kurzen RC-Bohrungen, die in größeren Abständen niedergebracht wurden. Diese sehr vielversprechenden Abschnitte nahe der Oberfläche bleiben im Streichen und zur Tiefe weiterhin offen, was ein Indiz für noch erhebliches Potenzial zur Ressourcenerweiterung in diesem Gebiet sein könnte. Weitere hervorragende Ergebnisse von den RC-Bohrungen die auf die nördlichen Ausläufer der ‘Main’-Zone abzielen sind zum Beispiel in den Bohrungen ‘GMRC075’ und ‘GMRC077’ zu finden, wobei die Bohrung ‘GMRC077’ über 16 m 1,46 % Li2O ab 70 m Tiefe und 12 m mit 1,73 % Li2O ab einer Tiefe von 82 m, schnitt. Dies deutet im Allgemeinen auf eine Verengung der Vererzung im Norden der ‘Main’-Zone hin.

Allerdings konnten nicht alle RC-Bohrungen die anvisierte Endtiefe erreichen, weshalb diese zurzeit durch Kernbohrungen verlängert werden. Weitere Bohrergebnisse stehen noch aus und werden veröffentlicht sobald sie eintreffen.

Bereits am 30. Januar 2017 gab Birimian bekannt, dass die ‘Scoping’-Studie für das ‘Bougouni’-Lithiumprojekt das hervorragende Potenzial des Projekts bestätigt hat, weshalb nun eine Vormachbarkeitsstudie (‘Pre”Feasibility Study’, ‘PFS’) durchgeführt werden soll. Die Ergebnisse der ‘Scoping’-Studie lassen darauf schließen, dass die ‘Goulamina’-Lagerstätte kostengünstig im Tagebauverfahren abgebaut und eine gestufte Aufbereitungsanlage geplant werden kann. Die Umweltberater des Unternehmens werden in der kommenden Woche wieder vor Ort sein, um die nächste Phase der detaillierten Nachhaltigkeitsstudien auf dem Projekt durchzuführen. Die nächsten wichtigen Meilensteine sind die metallurgischen Testarbeiten und eine aktualisierte Ressourcenschätzung. Diese Ergebnisse werden bereits zum Ende des Monats erwartet. Im Anschluss daran soll die ‘PFS’ im Juniquartal 2017 abgeschlossen werden. Danach ist es möglich, die Projektfinanzierung und Abnahmeabkommen, vorbehaltlich positiver ‘PFS’-Ergebnisse, weiterzuverfolgen.

Fission entdeckt neues Gebiet durch Step-Out-Bohrungen

Auch Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) konnte wieder einmal mit hervorragenden Bohrergebnissen von sich Reden machen und sogar die beiden Enden des 2,63 km langen Vererzungstrends verlängern. Ebenfalls überraschend kam ein weiterer Volltreffer, womit man möglicherweise eine neue Zone rund 660 m westlich des Trends identifiziert hat.

In Summe konnte das Unternehmen Ergebnisse aus 10 Bohrungen von der unternehmenseigenen ‘PLS’-Liegenschaft melden, die auch die bekannte ‘Triple R’-Lagerstätte in Kanadas Athabasca Becken beinhaltet. Dabei wurden fünf Bohrungen innerhalb der Zone ‘R1620E’, drei auf der Zone ‘R840W’ und zwei regionale Bohrungen 660 m westlich der Zone ‘R840W’ in Richtung des hochgradigen Findlingsfeldes niedergebracht. Dementsprechend positiv fielen auch die Ergebnisse aus. Zu den besten Ergebnissen zählt die Bohrung ‘PLS17-514’ die auf der Linie ‘1665W’ in einer Entfernung von 660 m zur Zone ‘R840W’ niedergebracht wurde. Hier schnitt das Unternehmen in einem 1,0 m mächtigen Abschnitt, der in einer Tiefe von 117,5 m bis 118,5 m angetroffen wurde, einen Spitzenwert von 3.200 cps über 0,5 m. Hier könnte möglicherweise eine neue Zone beherbergt sein. Auch die drei auf dem Festland niedergebrachten Bohrungen innerhalb der Zone ‘R840W’ lieferten hochgradige Abschnitte, genau so wie die Erweiterungsbohrungen der oberflächennahen und hochgradigen Zone ‘R1620E’, in der fünf Bohrungen niedergebracht wurden.

Im Detail sahen die Bohrungen wie folgt aus. Die Bohrung ‘PLS17-517’ die auf Linie ‘765W’ niedergebracht wurden, lieferten 52,5 m Vererzung (zwischen 104,0 m und 156,5 m) einschließlich 6,82 m Gesamtverbundvererzung mit >10.000 cps. Die Bohrung ‘PLS17-521’ die auf der Linie ‘795W’ niedergebracht wurde schnitt eine 36,0 m lange Vererzung in einem 49,5 m langen Abschnitt zwischen 128,0 m und 177,5 m einschließlich 4,03 m Gesamtverbundvererzung mit >10.000 cps. Die Bohrung ‘PLS17-515’ die auf Linie ‘765W’ niedergebracht wurde schnitt eine 41,0 m lange Vererzung in einem 49,5 m langen Abschnitt, der zwischen 141,5 m und 191,0 m liegt und zudem 3,86 m Gesamtverbundvererzung mit >10.000 cps lieferte.

Fissions (https://www.youtube.com/watch?v=DfKS6s_8AV0) Bohrungen auf den Zonen ‘R840W’ und ‘R1620E’ dienen zur Erweiterung dieser neu entdeckten oberflächennahen hochgradigen Bereiche am West- bzw. Ostende des 2,63 km langen Vererzungstrends, und sollen in die aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen.

Ross McElroy, der President, COO und Chef-Geologe von Fission, zeigte sich sehr erfreut über den äußerst erfreulichen Bohrverlauf und sagte: “Dies ist ein absolut starker Beginn unseres 63 Bohrungen umfassenden Winterprogramms. Wir erweiterten die oberflächennahen hochgradigen Zonen an jedem Ende des 2,63 km langen Vererzungstrends, der von großer Bedeutung ist, da wir versuchen, diese in die diesjährige Ressourcenschätzung aufzunehmen. Wir hatten ebenfalls einen aufregenden Treffer mit unseren regionalen Bohrungen. Hier trafen wir auf eine weitere Vererzung in nur 660 m Entfernung zur Zone ‘R840W’. Wir betrachten dies als ein neues Vererzungsgebiet und werden es für aggressive Nachfolgebohrungen anvisieren”, erklärte McElroy abschließend.

Viele Grüße

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