Fortschritt braucht Rohstoffe

Dinge, die jetzt oder noch vor einigen Jahren futuristisch anmuteten, könnten bald Wirklichkeit werden – oder sind es bereits.

BildOb Drohnentaxi oder Parkroboter, die Zukunft wird spannend. Neue Erfindungen brauchen Rohstoffe – und wer sich dafür interessiert, braucht finanzielle Mittel. Die man sich vielleicht durch sinnvolle Investitionen verdient.

In Dubai sollen ab Juli Menschen per Drohne transportiert werden. Mit Hilfe einer App eine Drohne bestellen, Start und Ziel eingeben und los geht es. Der in China hergestellte Typ „Ehang 184“ darf aber nur von Personen unter 100 Kilo gebucht werden. Der Preis für das Drohnentaxi steht noch nicht fest. Erste Testflüge wurden bereits absolviert. Ob man sich den acht Propellern anvertraut und sich mit immerhin bis zu 100 Stundenkilometern davontragen lässt, muss jeder selbst entscheiden.

Derweil fahren im Audi-Stammwerk in Ingolstadt zwölf Parkroboter bis zu 2.000 Autos täglich zur Verladestelle. Eine bisher einmalige Sache. Sogar, so Audi, würden die nötigen Batterien selbständig gewechselt. Das verdiente denn auch den Logistik Award 2017 der Automobilindustrie.

Bei Batterien denkt man heute an Lithium-Ionen-Akkus. Erneuerbare Energien, Elektroautos und Lithium-Ionen-Akkus brauchen Lithium.

Ein Lithiumprojekt namens Bougouni verfolgt Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw – im Süden Mali. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie ist der nächste Schritt. Die im Bougouni-Projekt enthaltene Lithium-Lagerstätte Goulamina gehört mit einer Ressource von 15,5 Millionen Tonnen mit 1,48 Prozent Li2O zu den höchstgradigen Lithium-Lagerstätten weltweit.

Auch Graphit, besonders Flockengrahit mit Batteriequalität ist in diesem Zusammenhang von Interesse. Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=AKNuIb_Ypl0&t=333s – entwickelt Flockengrahitprojekte in den USA und forscht an Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren für Batteriematerialien. Gerade ist die Gesellschaft auf dem besten Weg ein US-Regierungslieferant für das Material zu werden, das in Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

Über:

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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fon ..: 015155515639
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Birimian Top Bohrergebnisse! Aktualisierte Ressourcenschätzung in Kürze!

Aufgrund der vielen Bohrerfolge (z.B. 80 m @ 1,48 % Lithiumoxid) habe man sich für zusätzliche Bohrungen in ausgewählten Schwerpunktgebieten entschieden.

BildIn dieser Woche, gab Birimian Limited (ISIN: AU000000BGS0 / ASX: BGS – https://www.youtube.com/watch?v=2g4bWv1edrw -) die ersten Ergebnisse des Phase 2 Bohrprogramms von dem unternehmenseigenen, im Süden Mali beheimateten, ‚Bougouni‘-Lithiumprojekt bekannt. Demnach traf das Unternehmen innerhalb der Lagerstätte ‚Goulamina‘, der bereits jetzt eine Ressource von 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Lithiumoxid für 229.000 Tonnen enthaltenes Lithiumoxid bescheinigt wird, weitere sehr hochgradige Zonen. Das ‚Bougouni‘-Projekt zählt schon jetzt zu den weltweit höchstgradigen Lithiumlagerstätten mit signifikanter Größe. Das derzeitige Bohrprogramm soll die bestehende Ressource erweitern, um kurzfristig eine Aktualisierung der Ressourcenklassifikationen für detaillierte Machbarkeitsstudien zu ermöglichen.

Um das zu erreichen hat das Unternehmen zurzeit zwei Diamantbohrgeräte und ein Reverse-Circulation-Bohrgerät (RC-Bohrgerät) auf der Liegenschaft im Einsatz. Wie das Unternehmen weiter mitteilte seien die geplanten 10.000 Bohrmeter bereits niedergebracht. Allerdings habe man sich aufgrund der vielen Bohrerfolge für zusätzliche Bohrungen in ausgewählten Schwerpunktgebieten entschieden. Diese Bohrarbeiten dauern noch an.

Die ersten neun Ergebnisse der RC-Bohrlöcher, die auf eine Erweiterung der Mineralisierung in Streichrichtung der ‚Goulamina-West‘-Zone aber auch anderer Explorationsziele im Süden der Lagerstätte abzielten, liegen dem Unternehmen vor. In flachen ‚Step-out‘-RC-Bohrabschnitten wurden breite Zonen mit hochgradiger Lithium-Mineralisierung durchteuft, was für die Fortführung des lithiumreichen Gesteins in diesem oberflächennahen Bereich und in der Tiefe spricht. Dadurch könnte die potentielle Ressource in diesem Gebiet erheblich erweitert werden.

Konkret hat Birimian große, oberflächennahe und hochgradige Abschnitte mit Lithium-Mineralisierungen in folgenden Bohrungen erbohrt. In der Bohrung GRMC061 schnitt das Unternehmen 1,75 % Lithiumoxid über 44 m beginnend ab einer Tiefe von 82 m, und 23 m mit 1,97 % Lithiumoxid beginnend ab einer Tiefe von 129 m. Die Bohrung GMRC060 schnitt beginnend ab einer Tiefe von nur 43 m über eine Strecke von 80 m 1,48 % Lithiumoxid, deren Mineralisierung aber dann endete. GMRC059 erbohrte 45 m mit 1,72 % Lithiumoxid, beginnend ab einer Tiefe von 57 m. GRMC62 schnitt über 22 m Gehalte von 1,89 % Lithiumoxid beginnend ab nur 14 m Tiefe. GMRC063 lieferte 15 m mit 1,86 % Lithiumoxid, beginnend ab 53 m Tiefe und 11 m mit 1,77 % Lithiumoxid beginnend ab 71 m Tiefe. Oberflächennah begann auch die Mineralisierung in der Bohrung GMRC064. Über 18 m schnitt diese Bohrung 1,72 % Lithiumoxid, beginnend ab 37 m Tiefe, während die Bohrung GMRC065 über 21 m 1,66 % Lithiumoxid beginnend ab 69 m Tiefe schnitt. Über 26 Meter schnitt die Bohrung GMRC066 1,64 % Lithiumoxid beginnend ab einer Tiefe von ebenfalls 37 m.

Diese sehr guten Ergebnisse bestätigen das hervorragende Potenzial für eine deutliche Erweiterung der bestehenden Ressource in diesem Gebiet. Ebenfalls auffallend ist, dass der Erzgehalt der untersuchten Gesteinsproben deutlich höher ist als der aktuelle Ressourcenwert. Außerdem sind die oberflächennahen Abschnitte entlang des Streichens und in der Tiefe noch offen. Hieraus ergibt sich weiteres signifikantes Potenzial für hochgradige Mineralisierungen in diesem Gebiet, was jetzt durch zusätzliche Diamantbohrungen bestätigt werden soll. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Bohrarbeiten gegen Ende Februar abgeschlossen sind. Die Analysenergebnisse werden bekannt gegeben, sobald sie vorliegen.

Am 30. Januar 2017 hat Birimian bekanntgegeben, dass die ‚Scoping‘-Studie für das ‚Bougouni‘-Lithiumprojekt das riesige Potenzial des Projekts bestätigt hat, weshalb nun eine vorläufige Machbarkeitsstudie (‚PFS‘) durchgeführt werden soll. Die Ergebnisse der ‚Scoping‘-Studie lassen darauf schließen, dass die ‚Goulamina‘-Lagerstätte kostengünstig im Tagebauverfahren abgebaut und eine dementsprechende Aufbereitungsanlage geplant werden kann. Dabei profitiert man von niedrigen ‚Strip Ratios‘, hochgradiger Oberflächenmineralisierung und niedrigen allgemeinen Betriebskosten.

Gleichzeitig zur laufenden Bohrkampagne arbeitet Birimian an weiteren Studien um die vorläufige Machbarkeitsstudie zügig abschließen zu können. Durch eine Optimierung des Tagebaukonzepts, ein verbessertes Flowsheet-Design, das durch verschiedene ‚PFS‘-Testarbeiten bestimmt werden kann, sowie weitere detaillierte Analysen verschiedener Transport- und Logistikmöglichkeiten und der Erweiterung und Entdeckung weiterer Mineralisierungen soll die Machbarkeitsstudie noch bedeutend besser ausfallen lassen.

Birimian rechnet damit, dass die metallurgischen Testarbeiten und eine aktualisierte Ressourcenschätzung bereits gegen Ende des ersten Quartals verfügbar sind und die vorläufige Machbarkeitsstudie zum Quartalsende im Juni 2017 veröffentlicht werden kann.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Birimians ,Bougouni‘-Lithiumprojekt wird nicht verkauft

Mit 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 Tonnen Li2O zählt ,Goulamina‘ zu den Lagerstätten mit dem höchsten Anteil an hochgradigen Lithiumvererzungen der Welt.

BildEs ist zugegebenermaßen aktuell schwierig, aus Birimian Limited (ISIN: AU000000BGS0 / ASX:BGS – http://www.commodity-tv.net/c/mid,2697,Company_Presentation/?v=297188 -) schlau zu werden. Die Investoren stehen Schlange. Gleich mehrere asiatische High-Tech-Konzerne sind bereit in das ‚Bougouni‘-Projekt zu investieren, doch Birimian macht vorerst alleine weiter.

Zunächst unterzeichnete Birimian eine Absichtserklärung mit der chinesischen Tongdow Group zur In-Betrieb-Bringung des ‚Bougouni‘-Projekts und zur Abnahme von Spodumen-Konzentrat. Mitte Dezember 2016 folgte eine Absichtserklärung mit Far East First New Energy Co. aus Hongkong zwecks der Minenerschließung und der potenziellen Finanzierung des Projekts. Anfang 2017 meldete Birimian dann dass man eine verbindliche Absichtserklärung hinsichtlich des vollständigen Erwerbs des Lithiumprojekts ‚Bougouni‘ durch die Shandong Mingrui Group für eine Gegenleistung von insgesamt 107,5 Millionen AUD in bar, unterzeichnet hat.

Aber auch diese letzte Absichtserklärung wurde nun gekündigt, da die vereinbarte Baranzahlung in Höhe von 107,5 Mio. AUD von der Mingrui Group nicht fristgerecht, bis zum 20. Januar 2017, entrichtet wurde.

Der geschäftsführende Direktor Kevin Joyce zeigte sich gelassen und sagte: „Es geschieht im Interesse unserer Aktionäre, dass wir angemessene Angebote für unsere Vermögenswerte in Erwägung ziehen und ihre Stichhaltigkeit prüfen.“ Birimian habe diese Herangehensweise im Hinblick auf die Absichtserklärung mit der Mingrui Group mit bestem Wissen und Gewissen beherzigt. „Wir glauben, dass unser ‚Bougouni‘-Lithiumprojekt von hohem unternehmenstragendem Wert ist“, erklärte Joyce. Es gehöre derzeit schließlich zu den höchstgradigen Lithiumprojekten von relevanter Größe. Sein Unternehmen habe das Projekt in den letzten zehn Monaten auf- und ausgebaut und habe dabei großartige Fortschritte erzielt. Man sei sehr daran interessiert die Kommerzialisierung schneller voranzutreiben und weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu prüfen.

Das im Süden Mali gelegene ‚Bougouni‘-Lithiumprojekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 250 qkm, auf denen sich die Lithiumlagerstätte ‚Goulamina‘ befindet. ‚Goulamina‘ beherbergt eine Mineralressource von 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48% Li2O für 229.000 Tonnen Li2O. Damit zählt sie zu den Lagerstätten mit dem höchsten Anteil an hochgradigen Lithiumvererzungen der Welt.

Das Unternehmensziel hingegen ist klar definiert: die Weiterentwicklung des Projekts! Dazu werden derzeit Arbeiten mit drei Bohrgeräten auf dem Gelände durchgeführt. Zunächst soll das 10.000 m umfassende Phase 2 Bohrprogramm abgeschlossen werden. Die ersten Bohrergebnisse sollten schon in Kürze veröffentlicht werden. Bereits im Februar beginnt die nächste Phase der metallurgischen Tests. Noch vor Ende des ersten Quartals soll die Ressourcenschätzung aktualisiert werden, wobei die vorläufigen Machbarkeitsstudien für das zweite Quartal geplant sind.

„Vor uns liegt eine sehr intensive Entwicklungsperiode, und wir freuen uns darauf, unsere Aktionäre über diese wichtigen Ereignisse in Kenntnis zu setzen, sobald sie vorliegen“, so Joyce abschließend.

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Jörg Schulte

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2017 – Das Jahr des Feuerhahns

Die Analysten von Credit Lyonnais Securities Asia (CLSA) in Hongkong haben einen Feng-Shui-Index entwickelt.

BildAuch wenn CLSA selbst rät diesen nicht zu ernst zu nehmen, ist er dennoch eine Betrachtung wert. Feng Shui ist in Hongkong eine wichtige Sache. So lassen etwa große Unternehmen sich bei der Planung von Büro- und Wohnhäusern von Feng-Shui-Meistern beraten. Ebenso wie die Analysten von CLSA, einem führenden Makler- und Investmentkonzern.

Die Meister des Feng-Shui sehen mit dem Jahr des Feuerhahns schrullige und zänkische Zeiten für 2017 voraus. Der Hang-Seng-Index (HSI) soll sich in den ersten Monaten wenig bewegen, aber dann nach oben gehen. Nach ein paar Höhen und Tiefen im November und Dezember werde der HSI das Jahr auf höherem Niveau als zu Anfang des Jahres beenden.

Allgemein sollen die Bereiche Gesundheit und Pharmazie im April besonders gut laufen. Der Bereich der erneuerbaren Energien sei im August der Gewinner. Jedenfalls garantiere der Feuerhahn feurige Renditen für Transportwesen und erneuerbare Energien. Auch warnt er davor nicht alle Eier in einen Korb zu legen.

Ob man dies nun ernst nimmt oder nicht, jedenfalls sollte die Branche der Elektroautos, der erneuerbaren Energien und der Lithium-Ionen-Akkus gute Chancen haben. Letztere brauchen Lithium, was den Blick auf Lithium-Projekte richtet. In Westafrika setzt Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=CqD3eL-obyg – auf Lithium-Projekte, neben Gold. Für das Bougouni-Projekt, das eine der weltweit höchsten Lithiumgrade besitzt, hat Birimian gerade ein Kaufangebot über 107,5 (!) Millionen Australische Dollar erhalten.

Wer sich mehr für mehrere Rohstoffe in einem Unternehmen interessiert, der wird bei Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=VbnKA4uhHuM&t=2s – fündig. Die Kanadier besitzen in Mexiko eine Silber- und eine Kupfermine. Daneben liefert die Polymetall-Mine Yauricocha in Peru Kupfer, Blei, Zink, Silber und Gold. Im November wurden 75.452 Tonnen in der Aufbereitungsanlage Chumpe der Mine Yauricocha produziert. Auch noch zwei Goldliegenschaften in Peru gehören zu Sierra Metals Portfolio.

Ob der Feng-Shui-Index dieses Jahr richtig liegt, werden wir sehen. Jedenfalls lag er mit den Voraussagen für 2016 nicht schlecht.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Lithium – DER Stoff des 21. Jahrhunderts kommt gerade erst in Fahrt!

Die aktuelle Preisentwicklung ist auch einer stetig steigenden Nachfrage geschuldet. Während diese im Jahr 2000 noch bei rund 65.000 Tonnen LCE lag, waren es 2015 rund 175.000 Tonnen LCE.

BildLithium wird unter den Experten als der derzeit interessanteste Rohstoff gehandelt. Deshalb haben auch wir uns mit dem Thema näher beschäftigt und uns den Lithium Report der Swiss Resource Capital AG durchgelesen. Für Lithium-Interessierte ist dieser Report ein muss, den Sie hier kostenlos lesen können.

Denn: Wohl selten hat in der Historie ein chemisches Element einen ähnlich hohen Stellenwert eingenommen, wie es Lithium in den kommenden Jahrzehnten einnehmen wird. Spätestens seit Bekanntwerden der Pläne von Tesla Motors, ab 2017 in seiner ‚Gigafactory‘ bis zu 500.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr bauen zu wollen, ist Lithium in Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus in aller Munde. Das Metall ist in seinem zukünftigen Stellenwert höchstens noch mit Kohlenstoff zu vergleichen, der nicht nur in Form von Kunststoff eine enorme Wichtigkeit im täglichen Leben einnimmt, sondern vor allem auch als Energie-Lieferant in Form von Kohle und Rohöl. Während Kohlenstoff allen voran ein Energielieferant und Energieträger ist, wird Lithium mehr und mehr zum Energiespeichermedium der Zukunft.

Die Nachfrage steigt rasant! Die aktuelle Preisentwicklung ist auch einer stetig steigenden Nachfrage geschuldet. Während diese im Jahr 2000 noch bei rund 65.000 Tonnen LCE lag, waren es 2015 rund 175.000 Tonnen LCE, die pro Jahr nachgefragt wurden. Führende Analystenhäuser, wie etwa Canaccord, die sich schon viele Jahre mit dem Lithiummarkt befassen, gehen davon aus, dass sich die Lithium-Nachfrage bis 2020 auf dann 350.000 Tonnen und bis 2025 auf bis zu 700.000 Tonnen erhöhen wird. Treibender Faktor wird dabei vor allem die Nachfrage aus dem Batterien- beziehungsweise Akku-Sektor und damit verbunden aus dem Automobilgewerbe sein. Während heute rund ein Drittel der Lithium-Nachfrage aus diesem Bereich stammt, wird dessen Anteil bis 2025 voraussichtlich auf über 75 % ansteigen.

Die Lithium-Produktion ist noch auf wenige Produzenten konzentriert. Der weltweit größte Lithium-Produzent Albemarle und drei andere Unternehmen – SQM, FMC und Tianqi (unter anderem Albemarles Joint Venture Partner in Australien), teilen sich den Lithiummarkt zum Großteil unter sich auf. Obwohl es auf dem Planeten Lithium in ausreichender Menge zu geben scheint, kann die Extraktion kostenintensiv und zeitaufwändig sein, so dass höhere Preise nicht automatisch einen Anstieg des Angebots zur Folge haben. Das Angebot dürfte in den kommenden Jahren steigen, allerdings sind Vorhersagen für die Zeit nach 2020 schwierig, da aktuell noch zu wenige Daten für mögliche Minenerweiterungen beziehungsweise die Etablierung neuer Minen vorliegen.

Momentan ist China größter Lithium-Nachfrager. Das Land macht etwa ein Drittel der Gesamtnachfrage aus. Nach Experteneinschätzungen wird das auch zunächst einmal so bleiben, da China weiterhin den mit Abstand größten Output an Akkus, Batterien, Glas, Fetten, Klimaanlagen und Synthesekautschuk besitzt. Dies stimuliert den immensen Lithium-Konsum des Landes. Es ist weiterhin zu erwarten, dass China auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren den stärksten jährlichen Anstieg der Lithium-Nachfrage aller wichtigen Marktakteure verzeichnen wird, was vor allem an einer zu erwartenden Verdreifachung der Stückzahlen an wieder aufladbaren Batterien liegen wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich die Anzahl der verkauften Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge in China von 2014 auf 2015 auf 171.000 verdreifacht hat.

Aber auch Nordamerika wird ein großer Verbraucher! Denn: Nordamerika ist Tesla-Land. Außerhalb Asiens wird vor allem Nordamerika eine dominante Position bei der Lithium-Nachfrage einnehmen. Allen voran Tesla Motors wird dabei ein gehöriges Wörtchen mitzureden haben. Das Unternehmen baut derzeit seine ‚Gigafactory‘ in Nevada. Dort sollen ab 2017 Lithium-Ionen-Zellen und Batteriepakete für bis zu 500.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr gebaut werden. Damit würde allein Tesla Motors etwa 13 % der jährlichen Lithium-Förderung nachfragen.

Tesla ist aber nicht der einzige Lithium-Konsument, der eine größere Produktion an Lithium-Ionen-Akkus plant. LG Chem hat bereits im Oktober 2015 mit der Produktion für Chevy in Michigan begonnen. Weiterhin arbeiten Foxconn, BYD (weltweit größter Produzent von wieder aufladbaren Akkumulatoren, vor allem für Mobiltelefone) und Boston Power am Bau von eigenen ‚Megafactories‘, unter anderem auch für so genannte Power Banks, also dezentrale Stromspeicher. Damit könnte sich die produzierte Kapazität an Lithium-Ionen-Akkus bis 2020 mehr als verdreifachen.

Weitere sehr interessante Informationen rund um das Thema Lithium sowie entsprechende Investitionsmöglichkeiten können Sie hier, im kostenlosen Lithium Report der Swiss Resource Capital, nachlesen.

Viel Spaß beim Lesen!

Beste Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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Das heißeste Metall der Stunde – Lithium

Es bahnt sich vor allem aufgrund der gesunkenen Kosten für die Lithium-Batterien eine Entwicklung an ähnlich der, die Glühlampen durch LED-Leuchten verdrängt hat.

BildLithium ist das neue „It“-Metall. Ob in Batterien bei Elektrofahrzeugen, in Handys und Computern und sogar beim Golf, das Metall ist durch seine besonderen Eigenschaften schwer im Kommen.

Kürzlich, beim Ryder-Golfcup in Minnesota, konnte das Team der Vereinigten Staaten überwältigend nach mehr als zehn Jahren gegen die europäischen Gegner gewinnen. Von Lithium betriebene Handwärmer waren bei den niedrigen Temperaturen wohl hilfreich für die Amerikaner. Der Hersteller, G-Tech, besitzt bereits Vereinbarungen mit den Teams der NFL und der CFL. Auch Jäger benutzen diese Technik bereits.

Es bahnt sich vor allem aufgrund der gesunkenen Kosten für die Lithium-Batterien eine Entwicklung an ähnlich der, die Glühlampen durch LED-Leuchten verdrängt hat. Auch der Verkauf von Elektroautos ist weltweit im ersten Quartal 2016 um 42 Prozent angesprungen. Jeder Monat brachte ein neues Rekordergebnis. Laut Schätzungen von Macquarie Research wird im Jahr 2020 die Nachfrage nach Lithium auf mehr als 260.000 Tonnen steigen.

So verwundert es nicht, dass die Preise für Lithium in die Höhe schnellen. Auch mit den Aktien des Rohstoffes könnte vielleicht ein lukratives Investment verbunden sein. Ein Kandidat wäre etwa Advantage Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=cNT1n-Rrd7U – mit bohrbereiten Lithium-Projekten in Nevada. Besondere Qualität weist das Clayton NE-Lithiumprojekt auf, das ein Lithium-Solevorkommen ist und somit mit niedrigen Kosten gegenüber Felsvorkommen punkten kann.

Auch die australische Gesellschaft Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=CqD3eL-obyg – ist dem Lithium auf der Spur und zwar in Westafrika beim Bougouni Lithium-Projekt, ein Diamant-Bohrprogramm läuft aktuell. Außerdem gehören zu Birimian Goldprojekte im Süden Malis und in Liberia.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Öl teurer – Lithium boomt

Ein hoher Ölpreis wird auch die Suche nach günstigen Alternativen stärker vorantreiben. Im Energiesektor sind die Möglichkeiten Sonne, Wasser und Wind Strom.

BildDie OPEC einigte sich auf ein Limit bei der Ölproduktion. Das unterstützt den Ölpreis und auch alternative Energien. Lithium und Lithium-Unternehmen sollten ebenfalls von der neuen OPEC-Politik profitieren.

In Algier wurde Geschichte geschrieben. Ende September einigen sich, wie es aussieht, die Ölminister der Erdöl exportierenden Staaten (OPEC) auf ein Ölförderlimit. Dann sollen 32,5 Millionen Barrel pro Tag aus dem Boden geholt werden. Aktuell sind es mehr als 33 Millionen Barrel täglich. Diese Begrenzung scheint nicht gerade berauschend groß. Und doch ist es ein enorm wichtiges Zeichen der OPEC für alle anderen am Öl hängenden Marktteilnehmer. Nämlich: Wir wollen einen Boden für den Ölpreis einziehen. Dieser Boden könnte um die 50 US-Dollar je Fass, das 159 Liter Öl enthält, liegen.

Da für die kommenden Jahre ein weiterer Anstieg der Erdölnachfrage prognostiziert wird und derzeit die Förderung außerhalb der OPEC auch eher stagniert oder sogar zurück geht, könnte der Preis mittelfristig tatsächlich über 50 Dollar liegen, zeitweise auch darüber schießen. Und ein hoher Ölpreis wird auch wieder die Suche nach günstigen Alternativen stärker vorantreiben. Im Energiesektor sind dies die Möglichkeiten aus Sonne, Wasser und Wind Strom zu erzeugen.

Um diesen Strom dann zwischenzulagern braucht es aber leistungsstarke Akkus. Diese basieren heute wie auch die Batterien der Elektrofahrzeuge, die ebenfalls einen Boom bei hohen Benzinpreisen haben werden, auf der Lithium-Ionen-Technologie. Kein Wunder also, dass der Lithium-Preis bereits in den vergangenen zwei Jahren boomt. Und bleibt der Preis dieses für die Akkus wichtigen Rohstoffs auf hohem Niveau – davon kann durchaus ausgegangen werden -, dann werden auch die Aktien von Unternehmen florieren, die Lithium-Projekte besitzen.

Zwei Beispiele für aussichtsreiche Lithium-Unternehmen sind Birimian und Advantage Lithium. Birimian – https://www.youtube.com/watch?v=CqD3eL-obyg -, ein australisches Unternehmen, bebohrt gerade seine Lithium-Projekte in Westafrika. Das Bougouni Projekt in Südmali ist zu 100 Prozent im Eigenbesitz, umfasst rund 250 Quadratkilometer und lieferte bereits sehr gute Bohrergebnisse. Im Süden Malis und in Liberia besitzt Birimian zudem drei Goldprojekte.

Advantage Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=cNT1n-Rrd7U -, das Management ist übrigens dasselbe wie bei Fission Uranium konzentriert sich auf die Entwicklung von mehreren potenziell hochgradigen Lithium-Projekten in Nordamerika. Im Clayton Valley besitzt Advantage als einzige Gesellschaft Wasserrechte. Neueste Bohrergebnisse sollten bald veröffentlicht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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BMW i3 auf dem Vormarsch

„Als extrem beliebt erweisen sich unsere elektrifizierten Modelle“, so BMW-Vorstandschef Ian Robertson.

BildDer i3 von BMW ist das meistverkaufte Elektroauto Deutschlands. Denn Batterien und damit die Reichweite wird besser. Möglich ist dies durch den Rohstoff Lithium, der noch für Überraschungen sorgen könnte.

Lithium-Ionen-Batterien befinden sich nicht nur in Mobiltelefonen oder Laptops, sondern auch in Elektroautos. So kommt der i3 von BMW völlig ohne Benzin- oder Dieselmotor aus. Seit Jahresmitte ziehen auch die Verkaufszahlen kräftig an. So wurde im Juli 2016 ein Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum verkauft. Auch der August lief hervorragend.

„Als extrem beliebt erweisen sich unsere elektrifizierten Modelle“, so BMW-Vorstandschef Ian Robertson. Dank immer weiter verbesserter Technologien der Lithium-Ionen-Akkus steigen die Reichweiten schneller als erwartet und dies zieht Käufer an. Dass die Planung und der Bau von gigantischen Batteriefabriken boomt, wundert also nicht.

Auf Lithium, übrigens auch in Akkus zur Speicherung von Strom aus Sonne und Wind zu setzen, sollte sich für Anleger lohnen. Die Preise für Lithiumcarbonat sind jedenfalls bereits explodiert. Von 6000 US-Dollar je Tonne in 2014 auf mehr als 15.000 US-Dollar Anfang 2016.

Lithium-Gesellschaften sollten also rosigen Zeiten entgegensehen. So besitzt etwa Advantage Lithium – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296896 – fortgeschrittene Lithium-Projekte in Nevada. Bald soll auf einem der fünf Projekte, dem Clayton NE-Projekt, welches auch über die notwendigen Wasserrechte verfügt, der Nachweis einer ersten Ressource erfolgen. Gerade hat Advantage Lithium zusätzlich eine Absichtserklärung mit Radius Gold ausgehandelt, um eine bis zu 70-prozentige Beteiligung an drei Lithium-Sole-Explorationsprojekten in Nordwest-Mexiko zu erhalten.

In Westafrika arbeitet Birmian – https://www.youtube.com/watch?v=CqD3eL-obyg – an aussichtsreichen Lithium-Projekten. Das Bougouni Lithium-Projekt umfasst rund 250 Quadratkilometer im Süden Malis. Die nötige Infrastruktur ist vorhanden. Das Researchhaus Hartley’s Research hat kürzlich Birmian mit einem Kursziel von 0,60 AUD zum Kauf empfohlen. Drei Goldprojekte gehören ebenfalls zu Birmian.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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