Mit Palladium im Gepäck

Das Management des kanadischen Explorationskonzerns Generation Mining traf im Frühjahr 2019 eine folgenschwere Entscheidung

Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. „Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien“, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy. Der sichtlich erfreute Unternehmensboss hat den Palladium-Markt richtig eingeschätzt. Denn Palladium springt von einem Allzeithoch zum nächsten. Mittlerweile hat der Preis die 1800-US-Dollar-Marke erreicht und schon zeitweise übersprungen. „Vergangene Studien wurden mit Palladiumpreisen von weniger als 500 US-Dollar je Unze gemacht“, sagt Levy, der ebenfalls Präsident des Unternehmens ist.

„Heute ist der Durchschnittspreis der vergangenen zwei Jahre nahe 1200 US-Dollar je Unze“, erklärt Levy seine Freude. Was dieser Preissprung ausmachen wird, soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) zeigen. Dazu hat das Generation Mining-Management die bekannte P&E Mining Consultants engagiert. P&E soll diese Studie des Vorkommens im Marathon-Projekt durchführen.

Bereits zuvor hat P&E im Auftrag von Generation Mining einen technischen Report über die Ressourcen in Marathon durchgeführt und im Oktober vorgestellt. Demnach beherbergt das Projekt 7,13 Millionen Unzen Palladiumäquivalent. Dies setzt sich zusammen aus 3,2 Millionen Unzen Palladium und 1,06 Millionen Unzen Platin sowie 796 Millionen Pound (je 454 Gramm) Kupfer. Platin und Kupfer werden bei den Äquivalent-Unzen in Palladium, das Hauptmetallvorkommen, umgerechnet. Dies deckt sich in etwa mit den Ressourcen, die bereits Sibanye 2017 errechnen ließ (730 Millionen Pound Kupfer und 4,3 Millionen Unzen Platinmetalle).

Doch bei den Platinmetallpreisen damals erschien es Sibanye nicht wirtschaftlich das Vorkommen auszubeuten. Bei den heutigen Preisen hat sich dies geändert, was die wirtschaftliche Bewertung wohl hervorbringen wird.

Sieht die neue Studie vielversprechend aus, dürfte Levy die Option ausüben, um durch die Exploration im Wert von 10 Millionen Dollar über die nächsten vier Jahre einen weiteren Anteil von 29 Prozentpunkten an Marathon zu bekommen. Dann hätte Generation Mining 80 Prozent des gesamten Projekts. Sibanye hat zwar danach wiederum die Option seinen Anteil auf 51 Prozent zu steigern. Doch dafür muss Sibanye 31 Prozent der Erschließungskosten tragen. Zuvor könnte Sibanye jedoch versuchen Generation Mining selbst zu schlucken, um das Projekt danach nicht teilen zu müssen.

Ohnehin erscheint die Bewertung der Generation Mining-Aktie aus heutiger Sicht eher günstig. Bei der heutigen Marktkapitalisierung von knapp 17 Millionen US-Dollar (15,3 Mio. Euro) ist eine Unze der Ressourcen mit gerade einmal 4,65 US-Dollar (51 Prozent Anteil von Generation, bei 80 Prozent dürfte wegen zu erwartender Verwässerung Ähnliches herauskommen) bewertet. Der kanadische Broker Haywood hat errechnet, dass andere nordamerikanische Edelmetallunternehmen, die erst Projekte aufbauen, eine durchschnittliche Bewertung von rund 50 Dollar je Unze Ressourcen besitzen. Zum Vergleich: North American Palladium, immerhin bereits ein Palladiumproduzent in Kanada, bekam von der südafrikanischen Impala-Gruppe ein Übernahmenagebot bei einer Bewertung von rund 220 Dollar je Unze, so die Haywood-Analysten.

Für risikobereite Investoren hält die Generation Mining-Aktie somit große Chancen parat. Wobei im Bergbaubereich niemals die Risiken geologischer, politischer und wetterbedingter Art vergessen werden sollten. Daher sollte Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W), die auch noch anfängliche Explorationsprojekte im kanadischen Industriemetallsektor besitzen, als Depotbeimischung mit sehr gutem Chance-Risiko-Verhältnis betrachtet werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. „Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien“, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy.

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Palladium – ein Rohstoff der Zukunft

Die zunehmende Technologisierung, Verstädterung und die wachsende Elektromobilität brauchen Rohstoffe. Dabei ist Palladium, wie es Generation Mining besitzt, heiß begehrt

Schädliche Emissionen sollen reduziert werden und dem Klimawandel soll Paroli geboten werden. Die Emissionsvorschriften in Europa und China sind streng. Sie erhöhen den Palladiumverbrauch in Autokatalysatoren. So wird das Defizit für das Jahr 2019 auf bis zu einer Million Unzen Palladium geschätzt. Denn das Angebot steigt nur um rund zwei Prozent, dies vor allem durch Recycling. Da dürfte ein Bergbauunternehmen, das sich auf Palladium konzentriert, gute Zukunftsaussichten besitzen. So etwa Generation Mining (ISIN: CA37149B1094; WKN: A2LQ0W).

Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft. Diese umfasst fast den gesamten Coldwell-Komplex, den größten Alkali-Komplex Nordamerikas. Das Marathon-Projekt umfasst mehrere PGM (Platinmetalle)-Kupfer-Lagerstätten, darunter die Marathon-Lagerstätte. Dies beherbergt rund 7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent (gemessen und angezeigt).

Dass Palladium heiß begehrt ist, zeigt auch die Entwicklung des Preises. Der Palladium-Markt befindet sich seit 2012 im Defizit. Seit 2016 ist der Preis für das Metall um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen und steigt beständig weiter. Aktuell bei fast 1.730 US-Dollar je Feinunze erreicht der Palladium-Preis ein neues Rekordhoch. Lagerbestände werden seit Jahren abgebaut. Der historische Höchstpreis von rund 1.600 US-Dollar je Unze im September ist heute Vergangenheit.

Und das obwohl die chinesischen Autoabsätze im September wieder etwas rückläufig waren. Auch wenn die Recycling-Quoten steigen, so können sie doch das Defizit nicht auffangen. Schließlich wird für 2019 bis 2020 ein zweistelliges Wachstum beim Palladiumverbrauch prognostiziert.

Palladium dient zu 85 Prozent in Katalysatoren von Benzinautos dazu schädliche Autoabgase (Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid) in weniger schädliche Stoffe (Stickstoff, Kohlendioxid, Wasser) umzuwandeln. Mit strengeren Emissionsvorgaben steigt auch die Verwendung von Palladium in den Fahrzeugen. Darüber hinaus wird Palladium in der Medizin, in der Elektronik, in chemischen Anwendungen, in der Wasserstoffaufbereitung und auch in der Schmuckindustrie verwendet. Und nicht zu vergessen ist die Bedeutung dieses Rohstoffes in der Brennstoffzellentechnik. Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und Strom, Wärme und Wasser bildet, brauchen Palladium.

Generation Mining kommt mit seinem Bohrprogramm auf dem Marathon-Projekt gut voran. Im August begann das Diamantbohrprogramm. Mehr als 21 Löcher und 7700 Meter wurden bebohrt. Auf den Zielen Geordie North, der West Feeder Zone und der Boyer Zone wurden nie zuvor durch Bohrungen untersucht. Das Ziel Geordie East wurde erneut untersucht. Noch im Oktober sollen Ergebnisse kommen. In der Sally-Zone werden seismische Proben durchgeführt. Dies soll nähere Aussagen zu den 2017 entnommenen Stichproben und eventuell neue Bohrziele liefern.

Für die ersten Bohrlöcher des Marathon W Horizon-Gebietes liegen Ergebnisse bereits vor. Wie CEO Rod Thomas von Generation Mining mitteilte, seien Zonen mit einer wie im Marathon W Horizon gefundenen extremen Anreicherung außergewöhnlich. Und sie gehören zu den Gebieten mit weltweit höchster PGM-Qualität.

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Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft

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Eine kanadische Cannabis-Gesellschaft mit deutschem Bezug

Nach einem längeren Hype um Cannabis-Aktien scheint nun ein Umdenken am Markt einzutreten: Operative Zahlen und Innovationen zählen nun, so punktet auch die AMP German Cannabis Group

Zahlen, die das Wachstum und die Entwicklungschancen zeigen, sind nun gefragt, ebenso wie besondere Geschäftsmodelle. An Investitionsmöglichkeiten in Cannabis-Werte kam man in der letzten Zeit nicht herum. Ein Hype war ausgebrochen, besonders nachdem Kanada die Legalisierung verkündet hatte. Geworben wurde für viele Unternehmen. Doch welche davon am Ende übrigbleiben und lukrative Gewinne einstreichen, da sollte man genauer hinsehen. Jetzt kommt es auf die wahren Werte an, die für die Zukunft eines Unternehmens bestimmend sind.

Ergebnisse und Performance zählen. Eine Gesellschaft, die alles richtig zu machen scheint und auf dem besten Weg ist, ihre Ziele gewinnbringend zu verwirklichen, ist die AMP German Cannabis Group (ISIN: CA16961T2083; WKN: A2PRDO), vormals Chinook Tyee Industries. Denn der Fokus des Unternehmens liegt darauf Cannabis nach Deutschland einzuführen.

Dabei ist Deutschland ein extrem wichtiger Markt für medizinisches Cannabis. Auch wenn sich dieser gerade erst so richtig entwickelt, wird er Standards in Europa setzen. Ohne Importe geht es nicht, denn Deutschland wird erst ab 2021 und dann auch nur zehn Prozent der Nachfrage aus landeseigener Produktion decken können. Daher kommt das Cannabis meist aus Kanada. Die Qualitätsstandards (EU-GMP, Good Manufacturing Practise der EU) sind sehr hoch. Und hier setzt die AMP German Cannabis Group an.
AMP organisiert quasi die EU-GMP-Zertifizierung um den Import nach Deutschland überhaupt erst möglich zu machen. Zuerst untersucht AMP mithilfe der EU-GMP-Gap-Analyse die Ware. AMP schließt Verträge mit Produzenten, welche von deutschen Prüfern auditiert werden, damit die EU-GMP-Standards sichergestellt sind. Dann kümmert sich AMP um Lagerung, Logistik und Transport, sowie um Export- und Importlizenzen. Letztendlich landen die Produkte in deutschen Apotheken. Und die deutschen Ärzte können ihre Patienten mit Cannabis-Rezepten versorgen.

Die EU-GMP-Zertifizierung stellt ein internationales System dar, dass für den Patienten höchste Gesundheits- und Sicherheitsstandards für Cannabis-Produkte garantiert. Weil die kanadischen Standards diesen Anforderungen nicht genügen, übernimmt AMP die nötige Nachrüstung.

Viele gehen davon aus, dass Europa der größte Cannabismarkt weltweit sein wird. Denn es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis in ganz Europa medizinisches Cannabis erlaubt ist. In Europa leben mehr als 740 Millionen Menschen. Für die Vielzahl der Cannabis-Unternehmen bedeutet dies, dass die Geschäftsidee zündend sein muss oder eine Nische bedienen muss. Hier scheint die AMP aufgrund der wachsenden deutschen und europäischen Nachfrage nach Cannabis sich für den richtigen Weg entschieden zu haben.

So ist die AMP German Cannabis Group auch die Muttergesellschaft von mehreren europäischen Unternehmen. Die AMP Switzerland beispielsweise kümmert sich um den Schweizer Cannabismarkt. Durch Verträge mit Schweizer Herstellern soll der deutsche Markt mit Cannabis beliefert werden.

AMP verhandelt mit verschiedenen Partnern, um zertifiziertes Cannabis zu erwerben und es dann von Kanada nach Deutschland zu importieren. Laut CEO Alex Blodgett ist AMP das einzige börsennotierte Unternehmen, dessen Hauptaugenmerk ausschließlich auf die Belieferung Deutschlands gerichtet ist. Einer der zukünftigen Lieferanten von AMP wird die Pure Life Cannabis sein. Dessen GAP-Analyse der EU-GMP ist abgeschlossen. Noch dieses Jahr wird das EU-GMP-Audit durchgeführt. Dann folgt eine EU-GMP-Inspektion und -Zertifizierung durch deutsche Beamte. Bereits im Februar haben AMP und Pure Life eine Cannabis-Liefervereinbarung getroffen.

Auch wenn AMP noch am Anfang steht, so sollte das Chance-Risiko-Verhältnis nicht schlecht aussehen. Die Geschäftsidee, Deutschland und dann Europa mit Cannabis zu beliefern und die diversen nötigen Schritte dahin zu durchlaufen, könnte den Erfolg bringen.

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Viele gehen davon aus, dass Europa der größte Cannabismarkt weltweit sein wird. Denn es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis in ganz Europa medizinisches Cannabis erlaubt ist. In Europa leben mehr als 740 Millionen Menschen. Für die Vielzahl der Cannabis-Unternehmen bedeutet dies, dass die Geschäftsidee zündend sein muss oder eine Nische bedienen muss. Hier scheint die AMP aufgrund der wachsenden deutschen und europäischen Nachfrage nach Cannabis sich für den richtigen Weg entschieden zu haben.

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Cannabis erobert die Welt

Bereits vor fast 5000 Jahren wurde Cannabis gegen Schmerzen und Epilepsie benutzt. Heute hilft es vielen Kranken. Gesellschaften wie AMP German Cannabis Group sorgen für Nachschub

In China nutzte man vor 5000 Jahren die Cannabinoide aus den weiblichen Blüten der Pflanze. Diese enthalten das psychoaktive THC. Daneben gibt es noch CBD (Cannabidiol), den Gegenspieler zu THC. CBD besitzt keine berauschende Wirkung, sondern kann beispielsweise Hautschäden heilen. Daher wird es auch in der Kosmetikindustrie eingesetzt.

Medizinisches Cannabis zeichnet sich durch hohe THC- und CBD-Gehalte aus. In Deutschland erhalten Patienten seit März 2017 dieses auf Rezept beim Arzt. Aktuell wird Cannabis nach Deutschland importiert. Auf diesen Bereich konzentriert sich etwa die AMP German Group (ISIN: CA16961T2083; WKN: A2PRDO). Die AMP ist die Muttergesellschaft mehrerer europäischer Unternehmen, deren Fokus auf dem Import von Cannabis in medizinischer Qualität nach Deutschland liegt. Dabei kommt das Cannabis meist aus Kanada. AMP bietet über sein AMP EU-GMP German Certification Protokoll EU-GMP-Gap-Analysen und Pre-Audits. Dies dient der Vorbereitung der nötigen Zertifizierung, damit die kanadischen Produzenten ihre Ware nach Deutschland einführen können. Und die AMP sorgt für Logistik, Transport, Importgenehmigungen und alles was für den Import nach Deutschland nötig ist.

Die AMP German Cannabis Group (früher Chinook Tyee Industry Limited) ist an der CSE, früher auch an der TSX Venture Exchange (CSE: XCX, FWB: C4T, ISIN: CA00176G1028) gelistet.

Medizinhanf wird streng kontrolliert und darf bisher für den deutschen Markt nur aus den Niederlanden und aus Kanada importiert werden. Kanada ist derzeit der größte Cannabis-Produzent. Und die Nachfrage aus Deutschland steigt. Waren es im Jahr 2017 noch rund 1000 Patienten, so bekamen 2018 rund 40.000 Patienten die Pflanze auf Rezept, Tendenz steigend. Der Cannabis-Markt boomt. Rund 40.000 bis 60.000 Patienten soll es in Deutschland geben.

In der Schweiz etwa erlaubt das Betäubungsmittelgesetz, dass Cannabis mit einer Ausnahmebewilligung des Bundesamtes für Gesundheit verschrieben werden darf. Es darf jedoch grundsätzlich nicht angebaut werden. Von 2012 bis 2018 wurden mehr als 12.000 Ausnahmebewilligungen erteilt. An einer Änderung der rechtlichen Lage aufgrund der großen Nachfrage arbeitet die Schweiz.

Eine 100-, prozentige Tochter der AMP, die AMP Switzerland, hat ihren Sitz in der Schweiz. Diese plant mit Schweizer Herstellern Lieferverträge für medizinisches Cannabis für den Schweizer und auch für den deutschen Markt. Einige der größten Pharmaunternehmen sind in der Schweiz ansässig. Hier darf das medizinische Cannabis übrigens bis zu einem Prozent THC enthalten, während in Europa standardmäßig bei 0,2 Prozent die Grenze liegt. AMP ist damit, neben einem Investment in AMP Germany, auch in AMP Switzerland investiert. Denn das Ziel von AMP ist es den deutschen Markt mit zertifiziertem medizinischem Cannabis zu beliefern.

Die große Nachfrage nach medizinischem Cannabis erklärt sich durch die vielen Berichte über erfolgreiche Behandlungen. Dabei steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen. Cannabis-Pflanzen enthalten nämlich eine Vielzahl von Wirkstoffen. Besonders die Pharmaindustrie ist für die Erforschung zuständig. Eingesetzt werden die Pflanzen vor allem bei chronischen Schmerzen, Krämpfen und verschiedenen neurologischen Krankheiten.

Der Cannabis-Markt hat bereits einigen Gesellschaften große Gewinne beschert, beispielsweise Canopy Growth, der größten Cannabis-Gesellschaft weltweit. War das Unternehmen 2014 noch 20 Millionen US-Dollar wert, so beläuft sich der Wert heute auf rund 12 Milliarden. Auch AMP steht noch am Anfang. Investoren, die jetzt einsteigen, besitzen mit der Aktie ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Als Depotbeimischung ist AMP damit interessant.

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Aktuell wird Cannabis nach Deutschland importiert. Auf diesen Bereich konzentriert sich etwa die AMP German Group (ISIN: CA16961T2083; WKN: A2PRDO). Die AMP ist die Muttergesellschaft mehrerer europäischer Unternehmen, deren Fokus auf dem Import von Cannabis in medizinischer Qualität nach Deutschland liegt. Dabei kommt das Cannabis meist aus Kanada. AMP bietet über sein AMP EU-GMP German Certification Protokoll EU-GMP-Gap-Analysen und Pre-Audits.

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Cannabis – ein sensationell wachsender Markt

Auch in Deutschland wird medizinisches Cannabis vermehrt nachgefragt. Möglichen Lieferengpässen in Deutschland könnten Unternehmen wie AMP entgegenwirken.

Beim Cannabis läuft die Legalisierungswelle über die Welt. Die Legalisierung im nicht unbedeutenden Kanada für den Freizeitgebrauch heizt die Nachfrage zusätzlich an und Investoren blicken mit großem Interesse auf den globalen Cannabis-Markt.

In Deutschland soll laut Schätzungen der Markt für medizinisches Cannabis bis zum Jahr 2028 auf einen Wert von 7,7 Milliarden Euro anwachsen. Derzeit bestehen bereits Lieferengpässe, denn die Qualitätsstandards sind hoch. Daher ist man auf Importe angewiesen. Frühestens 2021 wird die Produktion aus dem eigenen Land kommen, diese wird aber dann nur rund zehn Prozent des benötigten Bedarfs decken können.

Hier kommt die AMP German Cannabis Group (ISIN: CA00176G1028) ins Spiel, vor kurzem noch unter dem Namen Chinook Tyee Industry Limited bekannt. AMP importiert nicht nur medizinisches Cannabis in pharmazeutischer Qualität (EU-GMP) aus Kanada nach Deutschland, sondern kümmert sich auch um die nötigen Zertifizierungen. Will ein kanadischer Produzent seine Ware nach Deutschland bringen, muss eine EU-GMP-Zertifizierung von einem deutschen Bundesland ausgestellt werden. Zur Vorbereitung dieser Zertifizierungen führt AMP zusammen mit deutschen Geschäftspartnern bei den kanadischen Produzenten sog. GAP – Analysen sowie sog. Pre – Audits durch und bietet den Produzenten auf diese Weise Unterstützung bei der Beantragung und Genehmigung dieser Zertifizierungen an.
Parallel dazu hat AMP in Deutschland bereits im Juli 2018 eine Einfuhrerlaubnis gem. § 72 AMG für die Einfuhr von Cannabis für medizinische Zwecke beantragt. Sobald diese Einfuhrerlaubnis für AMP vorliegt und der kanadische Produzent die EU-GMP-Zertifizierung erhalten hat, kann AMP mit dem Import von medizinischem Cannabis aus Kanada nach Deutschland beginnen.

Und Deutschland kann den weltweit größten Markt für medizinisches Cannabis für sich beanspruchen. Daher werden die Standards für ganz Europa, in dem sich die Legalisierung von Cannabis ausweitet, wohl von Deutschland festgesetzt werden. AMP mit seinem erprobten europäischen Managementteam kann hier eine führende Rolle zukommen. Denn das Importmodell von AMP ist einzigartig und das Unternehmen ist auch in der Schweiz aktiv. Dort nämlich AMP hat bereits begonnen, in der Schweiz angebautes medizinisches Cannabis mit EU-GMP-Qualität für den Inlandsgebrauch zu besorgen. Auch ein Export nach Deutschland aus der Schweiz steht auf dem Plan.

Für AMP sollte es sich lohnen die Fühler nach Europa auszustrecken. Mit 742 Millionen Europäern und gesamten Ausgaben des Gesundheitssektors von 2,3 Billionen Euro könnte sich Europa zum größten Cannabismarkt in den nächsten Jahren entwickeln. Bis zum Jahr 2023, so die Schätzungen, soll in ganz Europa Cannabis für den medizinischen Gebrauch legalisiert sein – was natürlich zu einer enormen Nachfrage führen wird.

Cannabis, aus Sicht der sogenannten Babyboomer, die gesund bleiben wollen, erfährt sicher eine ganz andere Akzeptanz, als es etwa deren Eltern oder Großeltern tun.

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Anleitung zum Geldanlegen – das Do-it-yourself Modell für Ihre Finanzen und Aktienanlage

Helmut Hans Nitsch erklärt in „Anleitung zum Geldanlegen“, wie man sich von Beratern und Beratungen befreien kann.

BildEs gibt Tausende von Publikationen und neuerdings sogar Roboter-Dienste für die „Vermögensverwaltung für den kleinen Mann“. Finanz-Berater, die durch ihre Beratungen eine Menge Geld verdienen, gibt es wie Sand am Meer. Dr. Nitsch zeigt, wie es auch anders und kostengünstiger gehen kann. Helmut Hans Nitsch erklärt in „Anleitung zum Geldanlegen, wie Sie Ihre eigene Finanzen und Anlagen effektiv und gewinnbringend anlegen können, ohne dafür einen Berater bezahlen zu müssen. Nitsch verwendet einfache, leicht verständliche Strukturen, um die Leser in das Konzept des Unabhängigwerdens von allen Beratern und Beratungen einzuführen.

Helmut Hans Nitsch enthüllt in seinem Finanzratgeber „Anleitung zum Geldanlegen“ das 1×1 der Finanzen und Aktienanlage auf. Erfahren Sie in seinem Buch, wie die Welt der Geldanlegens funktioniert und warum Ratgeber und Beratungen meist nichts weiter sind als Geld- und Zeitverschwendung. Sparkonten allein bringen ebenfalls nicht viel. „Anleitung zum Geldanlegen“ von Helmut Hans Nitsch vermittelt hingegen hilfreiche Informationen für Ihre Finanzen und Aktienanlage. Erfahren Sie darin auf einfach verständliche Weise, wie man Geld ohne Berater und ohne hohes Risiko anlegt.

„Anleitung zum Geldanlegen“ von Helmut Hans Nitsch ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9902-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Auch die Kleinen sollen gut angezogen sein

Es gibt erfolgreiche Unternehmen, die mit hochwertiger, funktionaler und dem Öko-Tex-Standard entsprechender Kinderkleidung Mehrwert für Aktionäre schaffen. So wie Peekaboo Beans

Schadstofffreiheit ist sicher ein Qualitätsmerkmal, das für Eltern wichtig ist. Zudem soll die Kinderbekleidung originell sein, Beanspruchungen locker wegstecken und noch an andere Kinder weitergegeben werden können. Diese Hochwertigkeit wird man bei billig produzierter Discounter-Ware wohl nicht leicht finden.

Auch in den USA wird zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit und Ressourcen gelegt. Dies zeigt sich am Wachstum des Kindermodemarktes in den USA – und auch am erfolgreichen Fortkommen der Gesellschaften, die diese hochwertige Ware anbieten. Peekaboo Beans (ISIN: CA70538A1012; WKN: A2ASS4) aus Kanada gehört dazu. Verdiente das Unternehmen im Juni 2018 gerade einmal 41.000 Dollar, waren es im Juni 2019 bereits 160.000 Dollar, somit eine Steigerung um 300 Prozent.

Peekaboo Beans designt um die gemütlichste, funktionellste und bequemste Garderobe für kleine Menschen zu schaffen. Und der Öko-Tex-Standard 100 wird eingehalten. In einer Zeit, in der vom Rohmaterial bis zur fertigen Textilie oft verschiedenste Orte weltweit beteiligt sind – wobei die Bedingungen und Auflagen stark voneinander abweichen – können Problemstoffe auf jeder Stufe der Verarbeitung festgestellt und beseitigt werden.

Der Markt für Kinderbekleidung erreicht in den USA in 2017 rund 203 Milliarden US-Dollar, Tendenz steigend. Bis 2024 soll er auf geschätzte 339 Milliarden US-Dollar ansteigen. Gerechnet wird mit einem Wachstum von jährlich 8,1 Prozent von 2019 bis 2024. In den USA sind 26 Prozent der Bevölkerung unter 15 Jahre alt, dies erklärt die Größe und Wichtigkeit des Marktes für Kinderbekleidung. Und auf Qualität wird zunehmend Wert gelegt. Lässt sich hochwertige Kinderbekleidung doch länger nutzen beziehungsweise noch lukrativ verkaufen.

So ist es nicht verwunderlich, dass Peekaboo Beans vor rund zehn Jahren aus dem Nichts in Richmond, British Columbia gegründet wurde und heute rund 1.200 unabhängige Verkaufsrepräsentanten besitzt. Dem Wunsch der Firmengründerin Traci Costa die eigene Tochter besser zu kleiden, folgte damals die erste eigene Kollektion, dann das Unternehmen. „Es geht nicht nur um Bekleidung, sondern um Spielen, Leidenschaft und Möglichkeiten“, so Traci Costa. Die Kinderbekleidung solle haltbar sein und nicht wie so manches billige Teil nur ein kurzes Leben haben.

Der Einstieg in das Online-Geschäft gab dem Erfolg von Peekaboo Beans einen weiteren großen Schub. Mit einem Börsenwert von aktuell gerade einmal umgerechnet 1,4 Millionen Euro gehört Peekaboo Beans noch zu den Microcaps der Börsen. Hier liegen Chancen und Risiken für Investoren nahe beieinander. Denn das Geschäftsmodell muss sich erst einmal als solide herausstellen und die Produkte am Markt gut angenommen werden. Gelingt dies, sollte das Wachstum in den nächsten Jahren gewaltig sein. Der Börsenwert würde entsprechend steigen. Aus heutiger Sicht ist das Chance-Risiko-Verhältnis sehr gut. Als kleine spekulative Depotbeimischung für risikobewusste Anleger erscheint die Aktie daher durchaus aussichtsreich.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Der Kindermodemarkt in den USA wächst und wächst – dies sieht man auch am erfolgreichen Fortkommen der Gesellschaften, die hochwertige Ware anbieten. Peekaboo Beans (ISIN: CA70538A1012; WKN: A2ASS4) aus Kanada gehört dazu. Verdiente das Unternehmen im Juni 2018 gerade einmal 41.000 Dollar, waren es im Juni 2019 bereits 160.000 Dollar, somit eine Steigerung um 300 Prozent.

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W&T Offshore – Kursziel erreicht

Analyse von Crowd Mining entwickelt sich prächtig

Im Newsletter vom 18. Februar diesen Jahres haben wir einen Ölwert aus der 2. Reihe vorgestellt: W&T Offshore Inc., ein amerikanischer Ölförderer aus Houston, Texas.

In ca. 50 Fördergebieten im Golf von Mexiko werden seit 1983 crude oil, natural gas und NGL gefördert. Notiert ist die Aktie an den Börsen in New York und Frankfurt.

Zwischenzeitlich hat sich die Aktie prächtig entwickelt. Zum Zeitpunkte der Analyse lag der Kurs noch bei 3,65 $ und unser Kursziel bei ambitionierten 5,20 $. In nur drei Monaten konnte unser Kursziel erreicht werden und wir freuen uns über ein Plus von 42%.

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Crowd Mining® ist eine Initiative von technischen Analysten, die in regelmäßigen Abständen die Rohstoffmärkte analysieren. Eingesetzt werden dabei ausschließlich Instrumente der Charttechnik , um ca. 40-80 Analysen pro Jahr zu erstellen. Für Crowd Mining®Idea sind Rohstoffe relevant, die an geregelten Märkten, aber auch an Spotmärkten gehandelt werden. Die Investition erfolgt in der Regel in Aktien zu den jeweiligen Rohstoffen.

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Athabasca Oil – Kursziel erreicht!

Analyse von Crowd Mining® entwickelt sich sehr gut

Im Newsletter vom 27. März diesen Jahres haben wir einen Ölwert aus der 2. Reihe vorgestellt: Athabasca Oil Corp., ein kanadischer Ölförderer aus Calgary, Alberta. Die Fördergebiete befinden sich im Western Canadian Sedimentary Basin. Notiert ist die Aktie in Toronto und Frankfurt.

Zwischenzeitlich hat sich die Aktie mehr als gut entwickelt. Zum Zeitpunkte der Analyse lag der Kurs noch bei 1,12 C$ und unser Kursziel bei ambitionierten 1,86 C$. In nur drei Monaten konnte unser Kursziel erreicht werden und wir freuen uns über ein Plus von 66%.

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