Silberland Mexiko, ein Muss – Corona zum Trotz

Beim globalen Silberbergbau nimmt Mexiko die Führungsrolle ein und es besitzt für Bergbaugesellschaften wie etwa Defiance Silver große Vorteile

Über 500 Jahre alt ist die Bergbautradition in Mexiko. Die dortige Silberproduktion hat politische Wirren und Ungemach überstanden. Das wird auch bei der Corona-Virenkrise so sein. Der weltweit führende Silberproduzent und -exporteur ist auch in Lateinamerika beim Gold auf dem zweiten Platz. Das Wachstum der Branche gründet sich gerade in den letzten Jahren vor allem auf das Engagement kanadischer Junior-Explorationsgesellschaften. Diese machen rund 80 Prozent der aktiven Explorationen in Mexiko aus. Zu den in Mexiko tätigen Unternehmen gehört die kanadische Defiance Silver (ISIN: CA2447672080; WKN: A1JQW5), ein auf Silber fokussiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen.

Zwei große Projekte in Mexiko stehen auf dem Plan. Einmal das hochwertige Silberprojekt San Acacio in der historischen Bergbauregion Zacatecas und einmal das Kupfer-Gold-Projekt Tepal in Michoacan, ein Tagebauprojekt. Bei Tepal kann, und das gibt es nicht oft, die Unze Gold für unter 400 US-Dollar (AISC) gefördert werden. Diese extrem niedrigen Kosten sind ein enormer Pluspunkt. Das Projekt ist auch bereits weit fortgeschritten und stellt ein potenzielles Übernahmeziel für Produzenten dar. Laut der Vormachbarkeitsstudie beträgt die Ressource 1,8 Millionen Unzen Gold sowie 818 Millionen Pfund Kupfer, wobei noch Erweiterungsmöglichkeiten gegeben sind.

Das Silberprojekt San Acacio von Defiance Silver liegt in einem der größten Silberabbaugebiete weltweit, im Fresnillo-Silbergürtel. Genauer gesagt in der historischen Mine San Acacio, die sich im Silbergebiet Zacatecas befindet. Diese historische Mine kontrolliert 65 Prozent des gesamten Veta Grande-Adersystems, das seit der Entdeckung im Jahr 1546 mehr als 200 Millionen Unzen Silber hervorgebracht hat. Das San Acacio-Silber-Gold-Projekt enthält rund 17 Millionen Unzen Silber (abgeleitet) und besteht aus 24 Mineralkonzessionen. Defiance Silver plant seine San Acacio-Liegenschaft entlang der 5,6 Kilometer langen Konzession zu entwickeln. Durch aggressive Explorationsbohrungen sollen die Silberressourcen erhöht werden.

Mexiko ist ein guter Platz für Bergbaugesellschaften. Denn Minen-Lizenzen werden schnell innerhalb von sechs bis acht Monaten erteilt, während es in Nordamerika fünf bis zehn Jahre dauert. Die Löhne für die Arbeitskräfte sind etwa um 60 bis 80 Prozent günstiger als im nördlichen Amerika.

Der Silberstaat Zacatecas, wo das San Acacio-Projekt liegt, ist übrigens für 17 Prozent des weltweiten Silbers verantwortlich. Zacatecas ist auch die Heimat der größten primären Silbermine der Welt, der Fresnillo-Mine. Ziel von Defiance Silver ist es, die Projekte Zacatecas und Tepal zu führenden mexikanischen Silber- und Goldliegenschaften auszubauen. Und das dürfte angesichts der hohen Gold- und Silberpreise eine gute Idee sein. Auch sehen die meisten Branchenkenner für die Zukunft Potenzial bei Gold und Silber. Denn ein Investment in diese Edelmetalle bietet Schutz. Während Fiat-Währungen abwerten, behält Gold seinen Wert. Eine drohende Inflation und die immensen Schuldenberge, die die Regierungen im Zuge der Corona-Krise angehäuft haben, sollten sich weiter günstig auf die Gold- und Silberpreise auswirken.

Gerade bei den Gold- und Silbergesellschaften wie auch bei Defiance Silver dürfte daher heute besonderes Potenzial liegen. Denn oft haben diese Unternehmen die Entwicklung des Goldpreises noch nicht mitgemacht. Dadurch können sich große Chancen ergeben, wobei aber die grundsätzlichen Risiken bei Aktieninvestments zu beachten sind.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Über 500 Jahre alt ist die Bergbautradition in Mexiko. Zu den in Mexiko tätigen Unternehmen gehört die kanadische Defiance Silver (ISIN: CA2447672080; WKN: A1JQW5), ein auf Silber fokussiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen. Zwei große Projekte in Mexiko stehen auf dem Plan. Einmal das hochwertige Silberprojekt San Acacio in der historischen Bergbauregion Zacatecas und einmal das Kupfer-Gold-Projekt Tepal in Michoacan, ein Tagebauprojekt.

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Expertisen im Goldbergbau

Investoren orientieren sich oft an den Meinungen von Experten, RobMcEwing baut auf Enduro Metals

Eine Person mit großem Bekanntheitsgrad ist beispielsweise Rob McEwen, Vorsitzender und Hauptinhaber von McEwen Mining und ehemaliger Goldcorp-Manager. Aufsehen erregte er für seine Goldpreisprognose in Höhe von 5.000 US-Dollar je Feinunze. Bereits im Jahr 2012 war dies die Aussage des renommierten Goldexperten. Seine Argumente damals war die Schuldenmisere in den westlichen Ländern und die fortschreitende Entwertung der Währungen in der westlichen Hemisphäre. Zuvor, als sich der Goldpreis um die 700 US-Dollar je Unze bewegte, hatte er bereits richtigerweise 1.000 US-Dollar je Unze prognostiziert.

Ende 2020 meldete sich Rob McEwen wieder: ” ..ich denke, dass es jetzt nördlich von 5.000 US-Dollar sein wird”, sagte er dem Investing News Network. “Wenn man sich die Reaktion auf den Kampf gegen COVID ansieht, ist es nicht ein Land oder eine kleine Gruppe von Ländern, es ist global. Die monetäre Expansion war enorm. Darüber hinaus sind die Schuldenlasten viel größer. Daher denke ich, dass die Möglichkeit eines viel höheren Preises als 5.000 US-Dollar sehr real ist. “

Goldinvestoren werden dies mit Freude lesen. Rob McEwan, einer der größten Bergbauunternehmer in Nordamerika, der schon öfter seine Branchenkenntnis unter Beweis gestellt hat, ist übrigens einer der größten Aktionäre von Enduro Metals (ISIN: CA29279W1023; WKN: A2P8A1), 2,5 Millionen US-Dollar hat er investiert.

Enduro Metals besitzt im Goldenen Dreieck in British Columbia das 638 Quadratkilometer große Hauptprojekt Newmont Lake, damit eine der größten Landpositionen dort. Das Goldene Dreieck ist eine erstklassige Goldregion mit diversen erfolgreichen Minen. Das Newmont Lake-Projekt besteht aus mindestens vier großen Systemen mit unterschiedlichen Mineralisierungen. Dabei stimmen Mineralisierung, Geologie und Explorationsergebnisse mit einigen nahen sehr reichen Lagerstätten überein. Hochwertige und vielversprechende Vorkommen konnte Enduro Metals bereits ausmachen. Zwischen zehn und fast fünfzig Gramm Gold pro Tonne Gestein, auch sichtbares Gold und über 0,59 Meter auch 225 Gramm Gold je Tonne Gestein sind äußerst ermutigende Ergebnisse für Enduro Metals. Silber und Kupfer konnte ebenfalls gefunden werden. Auf weitere Bohrergebnisse im laufenden Jahr darf man gespannt sein.

Da das Unternehmen bestens finanziert ist, kann das Bohrprogramm 2021 mit Hochdruck verfolgt werden. Neben einem jungen Geologen-Team ist ein sehr erfahrenes Managementteam am Werk, welches zusammen mit Insidern eine Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen besitzt. Der CEO ist der größte Anteilseigner, der direkt über zwei Millionen US-Dollar in Bargeld investiert hat.

Das Newmont Lake-Projekt ist in vier Zielgebiete eingeteilt, Burgundy (Gold-Kupfermineralisierung), McLymont Fault (hochgradiges Gold und Kupfer), Cuba (hochgradiges Silber-Zink-Kupfer) und Chachi (hochwertiges Kupfer und Silber). Von der Cachi-Zone erwartet sich Enduro Metals Einiges, so wurden dort “hochgradige Hotspots” gefunden, wie es CEO Evans ausdrückt. Auch Nickel und Kobalt wurden entdeckt. Die Proben ergaben einen Gehalt von bis zu 7,7 Prozent Nickel, 0,85 Prozent Kobalt, 0,17 Prozent Kupfer und 11 Gramm Silber je Tonne Gestein.

Ein anderes wichtiges Gebiet, das untersucht wird, ist das McLymont-Gebiet, weitere Bohrergebnisse aus der 2020-Saison werden erwartet. Historische Bohrungen ergaben beispielsweise über elf Meter 55,02 Gramm Gold und 1.362 Gramm Silber je Tonne Gestein sowie 0,97 Prozent Kupfer.

Die Vision von Enduro Metals erstklassige Mineralvorkommen zu entdecken und damit Vermögenswerte auch für die Anleger zu schaffen, sollte unter Einbeziehung aller Fakten und auch mit der Beteiligung des erfahrenen Rob McEwan unter einem guten Stern stehen. Dass es neben Chancen auch immer Risiken gibt, sei erwähnt.

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First Graphene: Analysten sehen fairen Wert von bis zu 0,52 AUD

Analysten sehen noch erhebliches Kurspotenzial bei First Graphene.

BildDie Analysten von Arrowhead haben sich die Aktien der australischen Graphengesellschaft First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) vorgenommen und kommen zu dem Schluss, dass die faire Bewertung des Papiers zwischen 0,25 und 0,52 AUD liegt.

Wie Arrowhead es beschreibt, ist First Graphene eine vertikal integrierte Gesellschaft, die drei Bereiche abdeckt: den Abbau und die Beschaffung von Rohmaterial, die Produktion von Graphen sowie die Schaffung neuer Anwendungen und geistigen Eigentums. Das Unternehmen verfüge eigener Aussage zufolge über eine sichere Quelle hochgradigen Graphits mit einer Reinheit von mehr als 95 bis 99% und habe 500 Tonnen Graphit eingelagert, was ausreichend Material für die kommenden Jahre darstellen dürfe.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

First Graphene: Analysten sehen fairen Wert von bis zu 0,52 AUD

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Diversifizierung durch Lizenz- und Streaming-Unternehmen im Bergbau

Ein Portfolio sollte ausgewogen sein, verschiedene Werte, auch Gold enthalten. Mit einem Lizenzunternehmen wie etwa Trident Royalties gelingt dies

Royalty-Gesellschaften sind eine Variante im Investmentbereich, die nicht übersehen werden sollte. Denn die Lizenz- und Streaming-Gesellschaften punkten mit einigen Besonderheiten. Ähnlich wie die typischen Bergbaugesellschaften profitieren sie von steigenden Metallpreisen. Doch das Bergbaurisiko liegt nicht bei den Lizenzunternehmen, sondern bei den Partnergesellschaften, die Betreiber der jeweiligen Projekte sind. Erfolge der Partner werden automatisch zu Erfolgen des Lizenzunternehmens.

Eines dieser Royalty-Unternehmen, für das aktuell Analysten eine gute weitere Entwicklung voraussehen, ist die in England beheimatete Trident Royalties (ISIN: GB00BF7J535; WKN: A2N6Y9). Ein breites Engagement für Anleger bietet das Portfolio der Gesellschaft, das in den Bereichen Metalle, Edelmetalle und Batteriemetalle unterwegs ist. Mit dem Fokus auf bergbaufreundliche Gegenden und im Gegensatz zu den meisten Lizenzunternehmen konzentriert auf verschiedene Rohstoffe, lohnt ein Blick auf das noch junge Unternehmen.

Im Portfolio von Trident Royalties befinden sich acht Vereinbarungen mit Partnerunternehmen bezüglich verschiedener Projekte. Dabei befindet sich die Gesellschaft erklärtermaßen weiter auf Wachstumskurs. Gelegen sind die Projekte vor allem in Australien und auch in Sambia. Die Projekte befinden sich vom Explorationsstadium bis zum fortgeschrittenen Stand, also bis zum produzierenden Projekt.

In Westaustralien ist Trident Royalties mit einer 1,5-prozentigen Lizenzgebühr an einem Teil des produzierenden Koolyanobbing-Eisenerzprojekts beteiligt.

Weiter im Portfolio befindet sich eine 1,25-prozentige Lizenzgebühr für die gesamte Kupferproduktion der Mimbula-Mine und die damit verbundenen Tailings-Deponien im sambischen Kupfergürtel in Sambia. Betreiber ist Moxico Resources.

Im Goldbereich besitzen die Engländer einmal in Westaustralien eine Lizenzgebühr in Höhe von 1,5 Prozent für die Netto-Schmelzrendite für das Lake Rebecca Goldprojekt. Entwickelt und vorangetrieben wird das Rebecca-Projekt von Apollo Consolidated Limited. Die geschätzten Ressourcen belaufen sich auf über eine Million Unzen Gold.
Der erst vor kurzem erfolgte Erwerb der Lizenzgebühr für das Rebecca-Projekt wird, so Adam Davidson, CEO und Executive Director, “zu einem Eckpfeiler von Trident und wird voraussichtlich ab 2023 wesentliche und langfristige Einnahmen bringen”. Das Besondere an dieser Vereinbarung ist, dass die Goldgebühren für Trident unbegrenzt sind. Dies ist eine Seltenheit, wie Davidson betont, besonders für ein attraktives Goldprojekt, noch dazu in Australien. Denn dieses Land nutzt traditionell die Aktien- und Schuldenmärkte für die Projektfinanzierung.

Eine variable Goldpreisgebühr (13,30 AUD pro Unze Gold zum aktuellen Goldpreis, was in etwa 0,5 Prozent Bruttoumsatzgebühr entspricht) konnte Trident bezüglich des Spring Hill-Projektes in den australischen Northern Territories vereinbaren. Diese Mine wird von PC Gold PTY betrieben. Eine aktuelle Goldressource mit großem Expansionspotenzial und naher Infrastruktur liegt vor.

Dazu kommen Lizenzgebühren für vier Entwicklungs- und Explorations-Goldprojekte in Australien. Dies sind Talga Talga (1,5 Prozent Netto-Schmelzrendite), Warrawoona (1,5 Prozent), Mosquito Creek (1,5 Prozent) sowie Bulfinch (1 Prozent). Diese Projekte werden von bewährten Explorern und Entwicklern wie Calidus Resources und Novo Resources in Westaustralien entwickelt und exploriert.

Trident Royalties bietet insgesamt eine Pipeline attraktiver Möglichkeiten auf verschiedene Rohstoffe zu setzen. Gespräche mit diversen Parteien über einen möglichen Erwerb zusätzlicher Lizenzgebühren und Streams laufen. Für einen Anleger, der das Aktienrisiko nicht scheut und auf Diversifizierung setzen möchte, könnte dies das geeignete Unternehmen sein.

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Das Portfolio der in England beheimateten Trident Royalties (ISIN: GB00BF7J535; WKN: A2N6Y9) bietet ein breites Engagement für Anleger, das sich in den Bereichen Metalle, Edelmetalle und Batteriemetalle bewegt. Mit dem Fokus auf bergbaufreundliche Gegenden und im Gegensatz zu den meisten Lizenzunternehmen konzentriert auf verschiedene Rohstoffe, lohnt ein Blick auf das noch junge Unternehmen.

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Was Gold im Boden wert ist

Tolle Bohrergebnisse, gute Infrastruktur – doch was ist ein Goldfund wert? Bei Amex Exploration könnte es zumindest deutlich mehr sein als der Börsenwert aktuell angibt – eine Chance für Investoren

Amex Exploration (WKN: A2DJY1; ISIN: CA03114B1022) sicherte sich in einer exzellenten Bergbauregion das Perron-Projekt. Dort können mehrere Millionen Unzen des Edelmetalls vermutet werden. Doch langsam. Wo liegt dieses Perron-Projekt eigentlich? Gerade noch auf der Seite der kanadischen Provinz Quebec, jedoch direkt an der Grenze zu Ontario, besitzt Amex 4518 Hektar aussichtsreiches Explorationsland im Achean-Grünstein-Gürtel der Provinz. 2019 bohrten die in Montreal ansässigen Kanadier bereits 27.500 Meter an Bohrkernen und 2020 dürften nochmal rund 60.000 Meter hinzukommen beziehungsweise bereits hinzugekommen sein.

Die Bohrergebnisse können sich sehen lassen und es kommen immer neue gute Meldungen hinzu. Denn das Bohrprogramm ist voll im Laufen. Zuletzt konnten CEO Victor Cantore , Chairman Jacques Trottiert und die Amex-Geologen bis zu einer Tiefe von 1.100 Metern exzellente Mineralisierungen mit Bohrkernen ausmachen, die zum Beispiel über mehrere Meter in einer Tiefe von 1.100 Metern 25 Gramm Gold auf die Tonne Gestein zu Tage brachten. Dieses Ergebnis kam dabei nur aus einem Teilbereich der Perron-Gebiets und da auch nur aus einem Teil der Eastern Gold Zone, der High Grade Zone. Insgesamt besteht das gesamte Projekt bisher aus drei Zonen, Eastern, Gratien und Grey Cat. Dabei ist der Erzkörper noch zu allen Seiten offen. Und immerhin handelt es sich um eine Gebietslänge von rund 15 Kilometern.

Nach sagenhaften Bohrlöchern vor einigen Monaten mit Goldgehalten von bis zu beispielsweise 581 Gramm je Tonne über 0,8 Meter und 393 Gramm über 1,7 Meter, lernte die Amex Exploration-Aktie quasi fliegen. Der Kurs stieg um mehrere Hundert Prozent. Aktuell konsolidiert die Amex-Aktie etwas. Könnte dies nun eine Chance zum Einstieg sein? Schauen wir mal, was Amex in seinem Gebiet vorfinden könnte. Das Unternehmen wird zwar erst Ende 2020 oder sogar Anfang 2021 eine erste Ressourcenschätzung abgeben. Doch von den ersten Funden des Jahres 2019 abgeleitet, konnte man bereits von einer Größenordnung von 1,5 Millionen Unzen Gold ausgehen. Mittlerweile kamen extrem gute Bohrergebnisse hinzu und auch Neuentdeckungen rund um das Kernprojekt. Zudem wurde Gold nahe der hochgradigen Zone in nicht so großer Tiefe gefunden, so dass ein Beginn mit einer Tagebaumine unterstützt werden könnte, von wo aus dann die tieferen Erzadern erreicht werden können und im Untertagebau ausgebeutet würden. Neueste Daten von dieser Denise-Zone, die Amex am 21. Oktober herausgab, ergaben zum Beispiel über 21,9 Meter einen Goldgehalt von 16,55 Gramm je Tonne Gestein.

Somit können günstigere Abbaukosten dargestellt werden. Vor allem aber dürfte das Ressourcenvolumen nun bereits mehrere Millionen Unzen betragen. Gehen wir nur einmal von zwei Millionen Unzen aus. Fortgeschrittene Explorer und Projektentwickler werden derzeit mit rund 50 bis 70 US-Dollar je Unze Ressourcen an der Börse bewertet. Das würde einen Börsenwert von umgerechnet rund 200 Millionen Can-Dollar rechtfertigen, also sogar etwas weniger als den heutigen Marktwert von Amex. Doch Amex hat nicht nur alle Trümpfe in der Hand seine Ressourcen weiter zu steigern. Eine Verdopplung auf vier Millionen Unzen würde am Ende nicht zu sehr überraschen. Zudem befindet sich das Perron-Projekt in einem Gebiet, in dem es einige Goldaufbereitungsanlagen gibt. Nicht alle davon sind ausgelastet. Daher kann eine Mine mit deutlich weniger Investitionen aufgebaut werden, wenn das Material dann in bereits bestehenden Anlagen verarbeitet wird. Ein Ansatz der Bewertung der Ressourcen von 140 bis sogar 400 US-Dollar, wie ihn Projektentwickler und kleine Produzenten haben, kann also auch gerechtfertigt werden. Dann läge der faire Wert des Unternehmens bereits bei 740 Millionen bis 2 Milliarden Can-Dollar.

Amex Exploration (WKN: A2DJY1; ISIN: CA03114B1022) erscheint somit aus der heutigen Sicht durchaus unterbewertet zu sein. Ob es zu einer Verzehnfachung des Aktienkurses kommt, bleibt dahingestellt. Wohl würde vorher, zumindest wenn der Goldpreis weiter nach oben geht, ein Übernahmeangebot von einem größeren Konkurrenten kommen. Sicherlich gibt es im Bergbau auch immer Risiken, die zu herben Rückschlägen führen können. Man denke nur an die Minensperrungen wegen des Corona-Virus. Doch auch politische und wetterabhängige sowie geologische Risiken bestehen. Aus heutiger Sicht erscheint jedoch das Chance-Risiko-Verhältnis bei Amex Exploration sehr gut zu sein. Für risikobereite Investoren könnte sich die Amex-Aktie als Depotbeimischung lohnen.

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Gerade noch auf der Seite der kanadischen Provinz Quebec, jedoch direkt an der Grenze zu Ontario, besitzt Amex Exploration 4518 Hektar aussichtsreiches Explorationsland im Achean-Grünstein-Gürtel der Provinz. 2019 bohrten die in Montreal ansässigen Kanadier bereits 27.500 Meter an Bohrkernen und 2020 dürften nochmal rund 60.000 Meter hinzukommen beziehungsweise bereits hinzugekommen sein.

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Alte Goldminen in neuem Glanz

Der Weg war für Soma Gold steinig. Doch nun scheinen die Kanadier in Kolumbien auf dem Erfolgs-Highway zu sein. Als Depotbeimischung könnte die Soma-Aktie eine Überlegung wert sein.

Soma Gold (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086), früher unter Para Resources bekannt, hat seine Aktivitäten in Nordamerika, genauer Arizona, beendet. Dadurch kann sich das Management rund um CEO Javier Cordova nun auf das Engagement in Kolumbien konzentrieren. Wie das bisherige Jahr 2020 zeigt, machen sie das mit vollem Tempo. So hat Soma Gold das Operadora-Projekt von Mineros übernommen. Mineros ist eine große Bergbaugruppe in Kolumbien. Gute Beziehungen zu einflussreichen Unternehmen vor Ort zu haben, ist immer ein Vorteil. Das kann nicht nur bei Genehmigungsverfahren hilfreich sein. Auch kann es Geld sparen. So kann Soma Gold zum Beispiel von der Mineros Gruppe, die ein eigenes Wasserkraftwerk betreibt, Strom in bestimmten Jahresabschnitten zu gestaffelten Konditionen in den kommenden 5 Jahren kaufen.

Der Operadora-Deal beinhaltete aber insbesondere alle Minenausstattungen, Bergbau- und Umweltgenehmigungen, bisher gesammelte Daten, und Explorationsgeräte, die zu den Minenprojekten El Bagre und Nechi gehören. Das Landpaket, um das es geht, umfasst 5.800 Hektar. Inklusive bereits bestehender Landpakete, die Soma besitzt, El Limon und Zara, kontrolliert Soma Gold dann knapp 30.000 Hektar aussichtsreiches Land in Kolumbien. Das El Bagre-Projekt umfasst wiederum die Untertagebau-Minen La Ye und Los Mangos sowie das Projekt Cordero, die alle im Bereich von Zaragoza liegen. Insgesamt hat Soma dafür 5,5 Millionen US-Dollar hingelegt. Mitte Oktober 2020 konnte sich Soma zudem die restlichen knapp 12 Prozent am Minenprojekt El Limon sichern, die sie bisher noch nicht gehalten hatten.

Die Ergebnisse des dritten Quartals 2020 zeigen, dass diese Kaufsumme beileibe nicht zu hoch war. Aus El Bagre holten Cordova und seine Mannen 4.427 Unzen Gold heraus, 25,4 Prozent mehr als der Plan für die drei Monate vorher war. Im ersten Quartal waren es noch rund 4.000 Unzen Gold (und Silber umgerechnet auf Goldunzen), die aus den La Ye- und der Los Mangos-Minen kamen. Die Analysten des Investmenthauses Hallgarten & Company erwarten, dass im Gesamtjahr 12.000 Unzen Gold und 22.500 Unzen Silber produziert werden. 2021 sollen es dann 28.300 Unzen Gold und 28.000 Unzen Silber werden. Hinzu kommt noch die Möglichkeit von umliegenden kleinen Goldbetrieben das dort geschürfte Edelmetall in Kommission zu verarbeiten oder vor Verarbeitung günstig zu kaufen.

Hallgarten rechnete bei seiner Analyse sehr konservativ mit einem Goldpreis von 1.600 US-Dollar je Feinunze. Doch schon damit würde der Gewinn je Aktie 0,17 Can-Dollar erreichen. Beim aktuellen Aktienkurs von 0,55 Can-Dollar ergäbe dies lediglich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 3,2. Die Soma Gold-Aktie (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086) erscheint aus heutiger Sicht also sehr günstig. Dies umso mehr, da der Goldpreis sich auch 2021 eher in Richtung 2000 US-Dollar bewegen könnte. Auch könnte die zukünftige Goldproduktion weiter Richtung 30.000 Unzen ausgebaut werden.

Jedoch müssen weitere Explorationsanstrengungen vorgenommen werden, um die Reserven und Ressourcen auszuweiten. Das Management erwartet mit Ausgaben von zehn Millionen Dollar die Reserven und Ressourcen auf mehr als eine Million Unzen zu bringen. Soma stellt daher eine aussichtsreiche Portfolio-Beimischung dar, auch wenn wie immer die hohen Risiken im Bergbau bedacht werden müssen und ein Engagement daher nur für risikobereite Investoren angeraten ist.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Im dritten Quartal übertraf Soma Gold seine Produktionserwartungen deutlich. Aus El Bagre holten Cordova und seine Mannen 4.427 Unzen Gold heraus, 25,4 Prozent mehr als der Plan für die drei Monate vorher war. Im ersten Quartal waren es noch rund 4.000 Unzen Gold (und Silber umgerechnet auf Goldunzen), die aus den La Ye- und der Los Mangos-Minen kamen. Die Analysten des Investmenthauses Hallgarten & Company erwarten, dass im Gesamtjahr 12.000 Unzen Gold und 22.500 Unzen Silber produziert werden.

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Chancen am Cannabis-Markt nutzen

Der Cannabis-Markt ist immer noch oder mehr denn je ein großes Thema. Aber nur mit Unternehmen auf dem richtigen Weg wie MediPharm Laps können in Zukunft Gewinne erzielt werden

Die Legalisierungen für die medizinische Nutzung von Cannabis und den daraus erzeugten Stoffen nehmen zu, nicht nur in den USA. Länder wie Kanada, Deutschland und die Schweiz haben neben den USA eine Vorreiterrolle eingenommen. Doch bei den im Sektor aktiven Unternehmen gilt es für Investoren die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn wenn Gesellschaften wie Pilze aus dem Boden sprießen, werden sicherlich viele auf der Strecke bleiben. Nur die besten sollten zu Anlagezwecken herausgepickt werden. Da hat MediPharm Laps (ISIN: CA58504D1006; WKN: A2N7AA) beste Chancen. Denn die Kanadier konnten mit STADA, einem der Schwergewichte der Pharmaunternehmen in Europa einen exklusiven Liefervertrag aushandeln.

Kein Wunder also, dass 4-Sterne-Analyst Matt Bottomley von Canaccord Genuity seine Kaufempfehlung für MediPharm Labs beibehält und aktuell ein Kursziel von 2,50 CAD angibt. MediPharm Laps stellt gereinigtes Cannabis-Öl in pharmazeutischer Qualität und Konzentrate für Derivate her. Nun können dem europäischen Markt medizinische, sichere und präzise dosierte Cannabis-Produkte zur Verfügung gestellt werden.

CEO Peter Goldschmidt vom Vertragspartner STADA ist von der Vereinbarung mit MediPharm Laps genauso begeistert wie MediPharm Laps selbst. “Die Zusammenarbeit mit MediPharm wird den Bedürfnissen von Apothekern und Patienten gerecht und erfüllt STADAs Auftrag, sich als verlässlicher Partner um die Gesundheit der Menschen zu kümmern”, so der CEO von STADA. CEO Pat McCutcheon von MediPharm Laps auf der anderen Seite freut sich über das bedeutende Umsatzpotenzial für seine Gesellschaft. “Wir sind begeistert, mit einem renommierten und erfahrenen Partner wie STADA zusammenzuarbeiten. Als führendes Unternehmen in der Vermarktung von Arzneimitteln und nichtverschreibungspflichtigen Consumer-Health-Produkten hat STADA die Fähigkeit, in den europäischen medizinischen Cannabismärkten zu einem wichtigen Player zu werden, und wir freuen uns sehr, exklusiver Partner zu sein”, so McCutcheon.

Deutschland ist ein wichtiger Markt in Europa. Die 83 Millionen Einwohner Deutschlands machen in etwa drei Viertel des gesamten Cannabis-Marktes in Europa aus. Branchenkenner sehen daher die Kooperation zwischen STADA und MediPharm Laps sogar als Meilenstein für die globale Cannabis-Industrie an. Cannabis kann bei immer mehr Krankheiten eingesetzt werden und die Akzeptanz der Ärzte, die sich mit dem Thema Cannabis auseinanderzusetzen, wächst.

Entwickelt sich die Cannabis-Industrie weiter, wovon auszugehen ist und kann MediPharm Laps noch weitere Verträge mit globalen Pharma-Unternehmen abschließen, dann besitzt diese Cannabis-Gesellschaft beste Chancen zu den Gewinnern der Branche zählen. Den Anfang für die Steigerung internationaler Umsätze hat MediPharm Laps jedenfalls gemacht. Immerhin erreichte MediPharm Labs bereits Umsätze von 129 Millionen Can-Dollar im Jahr 2019. 2020 dürfte als schwieriges operatives Jahr (Umsatz geschätzt 58 Millionen Can-Dollar) mit guten zukunftsweisenden Deals in die Firmengeschichte eingehen. Diese neuen Verträge dürften den Umsatz langfristig nach dem Corona-verschuldeten Geschäftseinbruch anheizen, so dass die 200-Millionen-Dollar-Grenze 2023 überschritten werden sollte, mit langfristiger Tendenz nach oben. Als Depotbeimischung kommt daher die MediPharm Labs-Aktie für risikobereite Investoren gut infrage.

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Corona zum Trotz, Soma Gold kommt voran

Hier ein neues Eingangsportal, dort eine steigende Goldproduktion – bei Soma Gold scheint es derzeit zu laufen. Steigt das Vertrauen der Investoren entsprechend, sollte auch der Börsenwert steigen

Satte 750.000 US-Dollar (rund 640.000 Euro) will sich der kanadische Gold-Junior-Minenkonzern ein neues Eingangsportal kosten lassen. Soma Gold (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086) hat im August die Genehmigungen von den staatlichen Stellen erhalten und will bis Ende November damit fertig sein. Auch wenn sich die Zeitachse etwa Corona-bedingt noch etwas nach hinten verschieben würde, wäre dies kein Beinbruch. Immerhin kann durch das neue Portal der Zugang zu einem neuen Erzgang (Vene) erschlossen werden. Bis März 2021 sollen dann zwei Ebenen erreichbar sein. “Dies ist ein bedeutender Schritt für unsere Aktivitäten in der El Bagre-Mine, der den Zugang zu weiteren 65.0000 Unzen Reserven mit deutlich höheren Goldgehalten, als wir aktuell abbauen, gibt”, sagte Mitte August Javier Cordova, Vorstandschef bei Soma.

Cordova kann sich seit Anfang Oktober noch zufriedener zeigen. Denn im dritten Quartal übertraf Soma Gold seine Produktionserwartungen deutlich. Von Juli bis September schürften Cordova und sein Team 4.427 Unzen Gold aus dem Boden der El Bagre-Mine, die zum Operadora-Projekt in Kolumbien gehört. 3.530 Unzen, rund 25 Prozent weniger waren erwartet worden. Somit konnte Soma Gold den Wirren der Covid-19-Zeit besser entfliehen als so manch anderer Minenbetreiber. Dass Soma gut aufgestellt ist, zeigt auch, dass sie im dritten Quartal 2020 bei ihren Explorationsbemühungen um gut 100 Meter mehr bei den geplanten Bohrungen schafften als vorgesehen war. “Die Bohrergebnisse unseres laufenden Programms zeigen eine Kontinuität den mineralisierten Trends an”, freut sich Cordova. Zeitnah dürften nun immer wieder Ergebnisse von Soma dazu veröffentlicht werden.

Das Gesamtpaket von Soma in Kolumbien umfasst die El Bagre-Untertagebaumine, zu der die La Ye- und Los Mangos-Vorkommen gehören, sowie die El Limon-Goldmine, die nahe El Bagre ebenfalls im Gebiet von Zaragoza liegt. El Limon ist ebenfalls eine Untertagebaumine mit Verarbeitungsanlage. Dort soll die Produktion im vierten Quartal 2020 wieder aufgenommen werden. 2016 waren dort 1600 Unzen Gold aus dem Boden geholt worden. Wobei die Verarbeitungsanlage auch mit Material von kleineren Goldsuchern aus der Umgebung gefüttert werden kann, um die Auslastung zu erhöhen. Von früheren Arbeiten im Gebiet abgeleitet, sind dort Ressourcen von rund 750.000 Unzen Gold vorhanden. dies dürfte sich durch gezielte Exploration nicht nur bestätigen, sondern erhöhen lassen. El Limon war das erste Projekt von Soma Gold, die früher Para Resources hießen. Durch den Zukauf von El Bagre ist das Unternehmen deutlich aufgewertet worden.

Denn jährlich darf eine Goldproduktion von deutlich mehr als 20.000 Unzen erwartet werden. Bei dem heutigen Goldpreis ist Soma Gold somit hochprofitabel, auch wenn ein Streaming-Vertrag, also eine Verpflichtung zur Abgabe eines kleineren Teils der Produktion aufgrund einer Finanzierungsabsprache, besteht. Soma Gold (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086) erscheint somit als spekulative Depotbeimischung für risikobereite Investoren geeignet.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Im dritten Quartal übertraf Soma Gold seine Produktionserwartungen deutlich. Von Juli bis September schürften Cordova und sein Team 4.427 Unzen Gold aus dem Boden der El Bagre-Mine, die zum Operadora-Projekt in Kolumbien gehört. 3.530 Unzen, rund 25 Prozent weniger waren erwartet worden. Somit konnte Soma Gold den Wirren der Covid-19-Zeit besser entfliehen als so manch anderer Minenbetreiber.

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Große Chancen in Brasilien mit Meridian Mining SE

Brasilien besitzt Einiges an Rohstoffen. Wichtig sind die Verträglichkeit und die Akzeptanz der Projekte – beispielsweise beim Cabaçal-Projekt von Meridian Mining SE

Denkt man an Brasilien und Bergbau, denkt man auch an Regenwald, der dem Bergbau zum Opfer fallen könnte. Umso wichtiger sind Unternehmen, die umweltverträgliche Projekte favorisieren, die zudem von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Das Cabaçal-Projekt von Meridian Mining SE (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M) fällt in diese Kategorie. Gelegen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso im Alto Jauru Grünsteingürtel, handelt es sich um ein historisches Kupfer-Gold-Projekt, das die Gesellschaft nun entwickeln möchte. Mato Grosso ist ein wichtiges Goldproduzenten-Gebiet. Die ortsansässige Gemeinschaft unterstützt das Projekt stark. Zurzeit wird der Großteil der Gebiete mit Kupfer-Gold-Mineralisierung als Weideland genutzt. Die Unterstützung der betroffenen Gemeinden basiert auf der Geschichte der Liegenschaft. Denn die Schaffung von Arbeitsplätzen und der Infrastruktur brachten den Gemeinden wirtschaftliche Vorteile.

Die Cabaçal-Mine war stillgelegt worden. Die Stellen der unterirdischen Anlagen sind gut sichtbar heute, nur versiegelt. Bohrzielbereiche im offenen Grasland sind leicht zugänglich und die Infrastruktur ist gut erhalten. Erste Überprüfungen der großen Datenbank für Diamantbohrlöcher hat sehr gute Aussichten für die Wiederbelebung des Projektes ergeben. Die Hauptmineralisierungszonen enthalten neben Kupfer und Gold auch einen nicht unerheblichen Gehalt an Silber, Zink und Blei.

Die Highlights der vorläufigen Untersuchungen ergaben bis zu 3,1 Prozent Kupfer, 2,35 Gramm Gold sowie 50,8 Gramm Silber je Tonne Gestein. Dazu kommen 5,01 Prozent Zink und 1,12 Prozent Blei.

Insgesamt, so Dr. Adrian McArthur, CEO und Präsident von Meridian Mining SE, zeigen die Testergebnisse, dass “eine starke Kupfer-Gold-Projektchance mit zusätzlichem Potenzial für Zink, Blei und Silber” besteht.

Meridian Mining SE konzentriert sich ganz auf Akquisitions-, Explorations- und Entwicklungsaktivitäten in Brasilien. Die Cabaçal-Liegenschaft sei, so CEO McArthur, eine hervorragende Gelegenheit für die Zukunft seines Unternehmens.

Im Bundesstaat Rondônia, im nordwestlichen Brasilien besitzt Meridian Mining das Ariquemes-Zinn-Explorationsportfolio. Mit 293.500 Hektar handelt es sich um eine sehr große Landposition. Entdeckt im Jahr 1987, wurden dort rund 300.000 Tonnen Zink produziert. Etwa 300 Kilometer nördlich befindet sich das unternehmenseigene Gold- und Kupfer-Polymetallprojekt Espigão d’Oeste. Hier wurden bereits zahlreiche Ziele geochemischer und geophysikalischer Natur festgelegt. Die Lizenzen für das Projekt erstrecken sich über eine Fläche von rund 160.000 Hektar.

Pro Jahr werden weltweit rund 300.000 Tonnen Zinn verbraucht. Je ein Drittel wird für Lote, für Weißblech und für Chemikalien verwendet. Aktuell konnte Zinn die Marke von 18.000 US-Dollar je Tonne überwinden. China verbraucht fast die Hälfte des weltweiten Zinns und die Nachfrage steigt.

Wenn Meridian Mining SE auch noch ein Junior-Explorations- und Ressourcenentwicklungsunternehmen ist, so befinden sich schon aussichtsreiche und große Liegenschaften im Portfolio des Unternehmens, besonders auch mit der neuen Liegenschaft Cabaçal. Wenn auch nicht risikolos, so könnte Meridian Mining SE doch eine Bereicherung für ein diversifiziertes Portfolio sein.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Meridian Mining SE (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M)besitzt das Cabaçal-Projekt, gelegen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso im Alto Jauru Grünsteingürtel. Es handelt sich um ein historisches Kupfer-Gold-Projekt, das die Gesellschaft nun entwickeln möchte. Dazu kommt das Ariquemes-Zinn-Explorationsportfolio sowie das Gold- und Kupfer-Polymetallprojekt Espigão d’Oeste.

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