Gold mit Sensationsstart in 2016

Der Goldpreisanstieg im ersten Quartal 2016 schlug alle Rekorde. 1289,8 Tonnen Gold wurden weltweit in diesen drei Monaten nachgefragt.

BildJedes Quartal warten die Gold-Fans sehnsüchtig auf die neuesten Zahlen des World Gold Council (WGC). Diesen Monat auf jeden Fall zurecht. Denn was hätte das WGC besseres an Zahlen herausgeben können! Um 21 Prozent stieg die Nachfrage nach dem Edelmetall von Januar bis März 2016 im vergleichbaren Vorjahresquartal. Fast 1300 Tonnen in drei Monaten, das ist die zweithöchste Quartalsnachfrage seit dem Jahr 2000. Nur im vierten Quartal 2012 war sie höher.
Doch was gab den größten Anschub im abgelaufenen Quartal? Die Schmucknachfrage? Welche Frau freut sich nicht über Geschmeide? Doch nein. Hier machte zum einen Indien einen Strich durch die Rechnung, wo gegen eine Steuer demonstriert wurde, und der gestiegene Goldpreis, der Schmuckliebhaber sich zurückhalten ließ. Im Schmuckbereich fiel die Nachfrage daher. Stockten Zentralbanken ihre Währungsreserven mit Gold auf? Auch nicht. Der Goldankauf durch die Zentralbanken hat sich etwas verlangsamt.
Bleibt die Investmentnachfrage. Und die hat alles mehr als wett gemacht. Vor allem die physisch hinterlegten börsennotierten Vehikel ETF und ETC legten zu. Das WGC errechnete, dass in diese Anlageformen 300,7 Tonnen Gold flossen, nach 22,8 Tonnen im Vorjahr. Zudem wurden 253,9 Tonnen Goldbarren und -münzen gekauft.
Die Goldminenproduktion stieg dagegen nur um ein Prozent auf 734 Tonnen im ersten Quartal. Dabei spielte nicht zuletzt der gestiegene Goldpreis eine gewichtige Rolle. Denn die Produzenten können dadurch ihre Gewinnmarge neben den gesunkenen Kosten weiter steigern. Investoren dürften daher in der nächsten Zeit besonderes Augenmerk auf die Gold-Unternehmen werfen. Immerhin verfügt der Aktienkurs in der Regel über einen Hebel gegenüber dem Goldpreis.
Interessante Vertreter der Branche sind Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296062 und Treasury Metals. In Ontario wird Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=295605 sein Goliath-Goldprojekt ab etwa 2018 zur Produktionsreife bringen. Rund 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt), beste Infrastruktur und eine vor kurzem ausgehandelte Finanzierung sollten dem Projekt gute Erfolgschancen verleihen. Bei Treasury setzen Anleger somit noch auf das Gold im Boden.
Caledonia Mining produziert dagegen bereits erfolgreich Gold auf der Blanket-Mine in Simbabwe. Das Projekt gehört zu 51 Prozent der Bevölkerung und heimischen Investoren, was für deren Unterstützung bürgt. 2015 produzierte Caledonia auf dem Blanket-Projekt 42.800 Unzen Gold und zahlt aus dem Gewinn Dividenden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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Kupfer – wichtiger Rohstoff in der Bronzezeit und heute

Schwedische Äxte, 3600 Jahre alt und mit Kupfer aus Zypern hergestellt, wurden jetzt entdeckt. Schon vor Tausenden Jahren waren sich die Menschen also der Vorzüge des Kupfers bewusst.

BildDer auch heute noch oft als Konjunkturmetall bezeichnete Rohstoff scheint vor einem Preissprung zu stehen. Bei der Betrachtung der Preiszyklen des roten Metalls fällt auf, dass seit dem Jahre 1900 der Preis noch nie so lange unten war. Seit fünf Jahren dümpelt der Kupferpreis vor sich hin. Ein Anstieg sollte nun endlich kommen.
Hoffnungen auf einen steigenden Kupferpreis kommen nicht nur von der Statistikseite. Die Produzenten der Kupferminen müssen seit Jahren fallende Metallgehalte in den Erzen feststellen. So steigt der chilenische Kupferminenausstoß seit drei Jahren nicht mehr. Im ersten Quartal 2016 wurden sogar 3,5 Prozent weniger des Metalls als im Vorjahreszeitraum produziert. Investitions- und Produktionskürzungen wie zum Beispiel bei Codelco sind an der Tagesordnung in Chile.
Dass in den nächsten Jahren ein Defizit am Kupfermarkt entstehen wird, davon ist auch Glencore, einer der Größten am Rohstoffmarkt, überzeugt. Als Grund nennt der Rohstoffriese die Ressourcenqualität und das aufgrund des niedrigen Preises niedrige Angebot. Mittel- bis langfristig sind damit höhere Kupferpreise vorprogrammiert. Und auch Rio Tinto scheint derselben Ansicht zu sein. Denn wie das Unternehmen jüngst bekannt gab, soll die Oyu Tolgoi-Mine in der Mongolei die Produktion enorm erweitern und damit zur drittgrößten Kupfermine auf der Welt aufsteigen.
Auch andere Kupfergesellschaften bereiten sich auf das prognostizierte Kupferdefizit vor. Etwa in 2017 wird Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 die Kupferproduktion auf seinem Cloncurry-Kupferprojekt (Ressourcen von mindestens 1,65 Millionen Tonnen Kupfer) in Australien starten. Rund 214 Millionen US-Dollar wird der Partner SRIG beisteuern. In Mexiko positioniert sich Cyprium Mining – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294457 mit verschiedenen Metallprojekten, die alle nahe an der Produktionsreife liegen. Das Hauptaugenmerk legt Cyprium auf die historische Silber- und Kupfermine Potosi in Nordmexiko.

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Jackpot – neues Sachbuch erklärt gewinnbringende Taktiken für das Handeln an der Börse

Leser, die sich an die Tipps und Tricks in „Jackpot!“ von Markus Hermannsdorfer halten, werden an der Börse keine Verluste mehr machen.

BildDie meisten Menschen kaufen sich Wertpapiere und hoffen auf das Beste, doch in vielen Fällen geht dies nach hinten los, und Verluste werden eingefahren. Markus Hermannsdorfer zeigt, welche Strategien von ihm und anderen Finanzlegenden wie Warren Buffett, Richard Branson und John Bogle verwendet werden, um an der Börse Gewinne zu erzielen. Leser erhalten ausführliches Hintergrundwissen und Informationen darüber, wie sie sich an der Börse ihren Lebensunterhalt verdienen könnten.

„Jackpot!“ von Markus Hermannsdorfer ist ein Sachbuch, das Lesern keine Millionen verspricht, sondern Wissen, mit dem sich das eigene Depot verbessern und feinschleifen lässt. Das Buch ist praxisorientiert, so dass Leser das darin erworbene Wissen einfach und zielorientiert an der Börse anwenden können. Der Verzicht auf Fachkauderwelsch ist für Novizen sehr hilfreich und ein Einstieg in die Welt der Börse erfolgt dadurch besser einfach und schnell.

„Jackpot!“ von Markus Hermannsdorfer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-1657-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Gewinn durch Gold

Apple macht nicht nur Gewinn mit seinen Produkten, sondern auch mit dem Recycling der Rohstoffe, insbesondere Gold aus seinen Produkten. Die Goldaktien gut aufgestellter Unternehmen, sollten laufen

BildKlondex Mines (ISIN: CA4986961031 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296169 ) besitzt zwei produzierende Minen in Nevada, Fire Creek und Midas. Diese haben im ersten Quartal 2016 rund 30.100 Unzen Goldäquivalent produziert. Das für 2016 anvisierte Gesamtproduktionsziel liegt bei 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent und dürfte auch erreicht werden. Das dritte Projekt von Klondex, das Rice Lake-Projekt in Manitoba, befindet sich gerade in der Erschließungsphase.
Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html) konnte im ersten Quartal 2016 auf seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko mit über 25.000 Unzen das beste Ergebnis seit mehr als einem Jahr für sich verbuchen. Die Ende letzten Jahres angekündigte Stillegung der Mine im Sommer 2016 könnte daher, gerade auch bei einem steigenden Goldpreis, vielleicht doch noch revidiert werden. Ansonsten konzentriert sich Timmins jetzt besonders auf sein aussichtsreiches Ana Paula-Goldprojekt, ebenfalls in Mexiko gelegen.

Apple rühmt sich Papier und Wasser durch kleinere Verpackungen und durch das Wiederverwenden von Wasser (bis zu 35 mal) zu sparen. Und vor allem die Rohstoffe werden wieder verwendet. Dabei kann ein ordentlicher Gewinn besonders aus dem Goldrecycling alter Iphones, Ipads und Macs verdient werden. Insgesamt konnte Apple so in 2015 rund 27.900 Tonnen Material – Stahl, Aluminium, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zink, Silber, Gold etc. – wieder gewinnen und erneut in die Produktion einfließen lassen. Gold war mit einer Tonne vertreten.
Bei der Betrachtung der weltweit recycelten Goldmenge fällt auf, dass in 2014 mit 1122 Tonnen Gold der niedrigste Stand seit sieben Jahren erreicht wurde, so das World Gold Council. In 2015 waren es nur 1093 Tonnen. Grund dürfte einmal die nicht unberechtigte Erwartung auf einen höheren Goldpreis sein, zum anderen die Erschöpfung der marktnahen Goldrecyclingmaterialien.
Die Menge des bisher insgesamt auf der Welt geförderten Goldes beläuft sich übrigens laut Schätzungen auf etwa 180.000 Tonnen. Dies wäre ein Würfel mit der Kantenlänge von 20 Metern. Aktuell hält sich der Goldpreis tapfer fast bei 1.300 US-Dollar je Feinunze. Gold scheint wieder sehr beliebt zu sein. So verdoppelten sich in den ersten vier Monaten 2016 die US-Münzabsätze fast im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Aktien der Goldgesellschaften sollten vom Goldpreis und dem steigenden Interesse am Gold profitieren.

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Uran-Energie boomt

Die Versorgung mit Energie gehört zu den zentralen Belangen der Weltbevölkerung. Dies funktioniert nur mit Hilfe von Atomenergie und Uran. Auf den steigenden Bedarf setzen Bergbauunternehmen wie Urani

BildUranium Energy (ISIN: US9168961038 – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296089 ) besitzt fortgeschrittene Uranprojekte im Südwesten der USA und in Paraguay. Dabei kommt dem Unternehmen die vollkommen lizensierte und zugelassene Hobson-Aufbereitungsanlage und das sehr erfahrene Managementteam zu Gute. Der Texas-Urangürtel, wo Uranium Energy tätig ist, besitzt bedeutende bekannte Uranlagerstätten, die günstig ausgebeutet werden können. Historische Explorationsdatenbanken helfen dem Unternehmen gezielt Projekte zu fokussieren. So enthält beispielsweise das Goliad-Projekt eine abgeleitete Ressource von über 1,5 Millionen Pound U308 mit einem Gehalt von 0,05 Prozent.

Uran, benannt nach dem Planeten Uranus und zuerst entdeckt vom deutschen Chemiker Martin Heinrich Klaproth, ist ein silbrig glänzendes und relativ weiches Schwermetall. Der erste noch ziemlich primitive Kernreaktor wurde später unter der Regie von J.R.Oppenheimer in Chicago in Betrieb genommen. Die Zündung der ersten Atombombe in 1945, die zweite Atombombe, abgeworfen über Hiroshima und das Unglück von Fukushima bleiben in der Erinnerung.

Dennoch ist eine globale Energieversorgung ohne Atomkraft nicht möglich. Allein in Europa müssen die Energieversorger bis 2050 rund 450 bis 500 Milliarden Euro in den Neubau von Atomkraftwerken investieren. Aktuell sind in 14 EU-Staaten 131 Atomkraftwerke am Netz. Neue Anlagen sind unter anderem geplant in Frankreich, Finnland, Ungarn, Polen, so ein Bericht der EU-Kommission.

Und auch asiatische Länder setzen bewusst auf Kernkraft, denn sie gehört zum Energiemix, wirkt der teils enormen Umweltverschmutzung entgegen und ist kostengünstiger als die Verwendung fossiler Brennstoffe, siehe Japan. Dort kostete die Abkehr von der Kernenergie immense Summen. Daher wundert auch die Rückkehr der Japaner nicht. Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Uran in den nächsten Jahren enorm steigen wird. Dass die geringen Preise für U308 bei vielen Urangesellschaften zu einer geringeren Investitionsbereitschaft geführt haben, wundert also nicht und sollte den Preis verstärkt antreiben.

Jetzt auf Uran und seine Bergbauunternehmen zu setzen, könnte sich also auszahlen.

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