Unabhängiges Aktienportal investresearch.net gestartet

Auf dem neuen Onlineportal investresearch.net soll jeder dazu ermutigt werden das wichtige Thema Geldanlage selber in die Hand zu nehmen und Alternativen im Zinstief zu finden.

BildBesucher finden auf investresearch.net unabhängige und kostenfreie Analysen zu allen deutschen Aktien, die im DAX, MDAX, SDAX oder TecDAX enthalten sind, was nun auch auf Nebenwerte ausgebaut wird. Dazu gibt es zahlreiche kostenlose Ratgeber, ETF-Analysen und Investment-Tools, sowie Zusammenfassungen wichtiger Investmentbücher.

Das Ziel der Seite ist es über das wichtige Thema Geldanlage aufzuklären und mehr Menschen zu motivieren ihr Geld besser anzulegen, denn mit der richtigen langfristigen Strategie kann fast jeder wohlhabend und eines Tages finanziell unabhängig werden. Wenn man richtig in Aktien investiert, sind diese ein wichtiger Baustein für den Vermögensaufbau und nicht, wie so viele Deutsche glauben, riskante Spekulationsobjekte.

Auf investresearch.net werden die börsennotierten Unternehmen nicht mit Kurszielen versehen, sondern nach ihre langfristigen Stärke mit einer selbst entwickelten Aktienbewertungsmethode analysiert. Daraus wird ein faires Vielfaches auf den Jahresgewinn abgeleitet wird, wodurch unterbewertete Aktien entdeckt werden können.

Das Start-Up wurde 2014 von Philipp Haas in München gegründet. Der Gründer hat an der Universität St. Gallen Finance und Internationale Beziehungen studiert und zuvor im Investmentumfeld und im Internetsektor gearbeitet.

Über:

Newshores UG (haftungsbeschränkt)
Herr Philipp Haas
Pötschnerstr. 7
80634 München
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fon ..: 089 46229543
web ..: http://www.investresearch.net
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Mexiko – größtes Silberland

Laut neuesten Schätzungen wurde das meiste Silber in 2015 in Mexiko produziert. China und Peru kamen auf Platz zwei und drei.

BildSo ist Mexiko ein Land, in dem sich gut Silber produzieren lässt, denn auch die Bergbau-Gesetze sind für die Silberunternehmen hervorragend. Wer mit einem Investment in Silber liebäugelt, kommt also an Mexiko nicht vorbei. Mit einer Minenproduktion von 5400 Tonnen Silber in 2015 wurden sogar 400 Tonnen mehr als im Jahr zuvor aus der Erde geholt.

Neben zwei besonders großen Silberproduzenten, Fresnillo und Goldcorp, gibt es noch andere spannende Gesellschaften wie beispielsweise Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296119 . Drei produzierende Silber-Goldminen gehören zum Portfolio der Gesellschaft, die mit einer seit Jahren steigenden Silberproduktion aufwarten kann. Gerade wurde zusätzlich Oro Silver Resources mit der Gold-Silber-Liegenschaft El Compas übernommen. Und eine gepachtete Erzverarbeitungsanlage gehört auch dazu.

Ebenfalls im Silberland Mexiko agiert MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296157 . Dessen Juanicipio-Projekt soll etwa 2018/2019 mit der Produktion starten. Im Rahmen eines Joint Ventures ist Fresnillo mit an Bord.

China hat sich mit 4100 Tonnen Silberproduktion vom vierten Platz der Weltrangliste in 2002 auf den zweiten Platz geschoben. Dabei war Silber zu rund 95 Prozent ein Nebenprodukt anderer Bergbauprojekte. Silbercort Metals dürfte der größte chinesische Produzent sein. Auf Platz drei findet sich Peru mit 3800 Tonnen Silber. Das meiste stammt aus der Antamina Kupfer-Mine im Norden Perus. Diese gehört zu einem Joint Venture zwischen BHP Billiton, Glencore, Teck Resources und Mitsubishi.

Australien war in 2015 das viertgrößte Silberland (1700 Tonnen Silber). Die Cannington Mine von BHP Billiton lieferte dabei den größten Anteil. Es folgen Chile (1600 Tonnen Silber), Russland (1500 Tonnen Silber), Bolivien (1300 Tonnen Silber), Polen (1300 Tonnen Silber), USA (1100 Tonnen Silber) und schließlich Kanada (500 Tonnen Silber). Dass in Kanada relativ wenig Silber das Licht der Welt erblickt, dürfte vor allem darin liegen, dass kanadische Unternehmen dazu neigen ihre Projekte in anderen Ländern, wie etwa Mexiko, zu verfolgen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Sicherer als Gold

Die Einbrüche in Deutschland häufen sich. Selbst der bayerische Innenminister schlägt Alarm. Da ist es eine Überlegung wert, ob in Gold physisch oder in das Gold im Boden per Aktien investiert wird

Bild167.136 – das ist die Zahl der Einbrüche in Deutschland im Jahr 2015. Gegenüber 2014 sind dies 9,9 Prozent mehr und damit ein Rekordwert. Dies geht aus den jüngsten Zahlen der bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor. 2005 waren es noch 109.736 Einbrüche. Daran erkannt man, dass Polizei und Politik das Problem der zunehmenden Einbrüche nicht in den Griff bekommen. Insbesondere wer in Hamburg – dort haben die Delikte um 20,2 Prozent zugenommen – , in Nordrhein-Westfalen (plus 18,1 Prozent) und in Niedersachsen (plus 13,1 Prozent) wohnt, muss besonders aufpassen.

Wer Gold zuhause liegen hat, kann da schon ins Grübeln kommen. Reicht meine Hausratversicherung im Fall der Fälle? Wie sicher ist mein Tresor? Oder soll ich meine Schätze in ein Schließfach bringen? Doch auch in letzterem Fall gibt es bereits Probleme. Denn Bankschließfächer sind rar geworden. Auch die Schließfächer, die von anerkannten Edelmetallhändlern angeboten werden, gehen langsam aber sicher zur Neige. Zudem sind die Bankschließfächer oft ungenügend versichert. Darauf sollten Anleger unbedingt achten und vor der Miete nachfragen.

Eine elegante Lösung können Gold- und Silber-Sparpläne sein, bei denen mit jedem Kauf ein Teil eines Goldbarrens in das Eigentum des Anlegers übergeht. Ist dies gewährleistet, die Barren in sicheren Verwahrstellen untergebracht und die Spesen beim Kauf und Verkauf nicht hoch, dann kann diese Form angeraten sein. Auf jeden Fall sollten sich Käufer vorher genau über die Vertragsklauseln und -ausgestaltungen informieren.

Eine weitere einfache Alternative ist der Kauf von Gold, das noch in der Erde schlummert und erst auf den Abbau wartet. Ja, das geht. Und es geht ohne großen Aufwand. Sicherlich ist diese Variante spekulativer. Doch auf der anderen Seite kann dem Anleger das Investment nicht so einfach gestohlen werden, wie Goldbarren zuhause. Denn das Investment läuft via Aktien von Goldunternehmen. Dabei sollten jedoch nur fundamental gute Unternehmen gewählt werden, um das Risiko vorab etwas einzugrenzen. Nachdem jüngst Goldpreis und auch Gold-Aktien etwas an Boden verloren haben, könnte nun ein guter Einstiegszeitpunkt gekommen sein.

Zwei Unternehmen, die diese Voraussetzung erfüllen sollten, sind Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=Y_hrorirTag und Sibanye Gold. Brazil Resources entwickelt in Brasilien die Goldprojekte Cachoeira und San Jorge, sowie in Alaska das Gold-Kupfer-Projekt Whistler. Allein in Alaska konnte Brazil Resources bereits über 9 Millionen Unzen Goldäquivalent an Ressourcen im Boden finden.

Sibanye Gold – https://www.youtube.com/watch?v=gBFU5KYOwdg&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h ist schon eine Kategorie größer und weiter, dafür auch teurer und gehört zu den Top 10 der weltweiten Goldproduzenten. Das Unternehmen produziert in eigenen Minen und Verarbeitungsanlagen in Südafrika. In den sechs Monaten von Juli bis Dezember 2015 förderte Sibanye in seinen Minen in Südafrika gut 822.000 Unzen Gold. Die Goldreserven, die noch im Boden schlummern, beliefen sich Ende 2015 auf gut 31 Millionen Unzen.

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Gold mit Sensationsstart in 2016

Der Goldpreisanstieg im ersten Quartal 2016 schlug alle Rekorde. 1289,8 Tonnen Gold wurden weltweit in diesen drei Monaten nachgefragt.

BildJedes Quartal warten die Gold-Fans sehnsüchtig auf die neuesten Zahlen des World Gold Council (WGC). Diesen Monat auf jeden Fall zurecht. Denn was hätte das WGC besseres an Zahlen herausgeben können! Um 21 Prozent stieg die Nachfrage nach dem Edelmetall von Januar bis März 2016 im vergleichbaren Vorjahresquartal. Fast 1300 Tonnen in drei Monaten, das ist die zweithöchste Quartalsnachfrage seit dem Jahr 2000. Nur im vierten Quartal 2012 war sie höher.
Doch was gab den größten Anschub im abgelaufenen Quartal? Die Schmucknachfrage? Welche Frau freut sich nicht über Geschmeide? Doch nein. Hier machte zum einen Indien einen Strich durch die Rechnung, wo gegen eine Steuer demonstriert wurde, und der gestiegene Goldpreis, der Schmuckliebhaber sich zurückhalten ließ. Im Schmuckbereich fiel die Nachfrage daher. Stockten Zentralbanken ihre Währungsreserven mit Gold auf? Auch nicht. Der Goldankauf durch die Zentralbanken hat sich etwas verlangsamt.
Bleibt die Investmentnachfrage. Und die hat alles mehr als wett gemacht. Vor allem die physisch hinterlegten börsennotierten Vehikel ETF und ETC legten zu. Das WGC errechnete, dass in diese Anlageformen 300,7 Tonnen Gold flossen, nach 22,8 Tonnen im Vorjahr. Zudem wurden 253,9 Tonnen Goldbarren und -münzen gekauft.
Die Goldminenproduktion stieg dagegen nur um ein Prozent auf 734 Tonnen im ersten Quartal. Dabei spielte nicht zuletzt der gestiegene Goldpreis eine gewichtige Rolle. Denn die Produzenten können dadurch ihre Gewinnmarge neben den gesunkenen Kosten weiter steigern. Investoren dürften daher in der nächsten Zeit besonderes Augenmerk auf die Gold-Unternehmen werfen. Immerhin verfügt der Aktienkurs in der Regel über einen Hebel gegenüber dem Goldpreis.
Interessante Vertreter der Branche sind Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296062 und Treasury Metals. In Ontario wird Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=295605 sein Goliath-Goldprojekt ab etwa 2018 zur Produktionsreife bringen. Rund 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt), beste Infrastruktur und eine vor kurzem ausgehandelte Finanzierung sollten dem Projekt gute Erfolgschancen verleihen. Bei Treasury setzen Anleger somit noch auf das Gold im Boden.
Caledonia Mining produziert dagegen bereits erfolgreich Gold auf der Blanket-Mine in Simbabwe. Das Projekt gehört zu 51 Prozent der Bevölkerung und heimischen Investoren, was für deren Unterstützung bürgt. 2015 produzierte Caledonia auf dem Blanket-Projekt 42.800 Unzen Gold und zahlt aus dem Gewinn Dividenden.

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Kupfer – wichtiger Rohstoff in der Bronzezeit und heute

Schwedische Äxte, 3600 Jahre alt und mit Kupfer aus Zypern hergestellt, wurden jetzt entdeckt. Schon vor Tausenden Jahren waren sich die Menschen also der Vorzüge des Kupfers bewusst.

BildDer auch heute noch oft als Konjunkturmetall bezeichnete Rohstoff scheint vor einem Preissprung zu stehen. Bei der Betrachtung der Preiszyklen des roten Metalls fällt auf, dass seit dem Jahre 1900 der Preis noch nie so lange unten war. Seit fünf Jahren dümpelt der Kupferpreis vor sich hin. Ein Anstieg sollte nun endlich kommen.
Hoffnungen auf einen steigenden Kupferpreis kommen nicht nur von der Statistikseite. Die Produzenten der Kupferminen müssen seit Jahren fallende Metallgehalte in den Erzen feststellen. So steigt der chilenische Kupferminenausstoß seit drei Jahren nicht mehr. Im ersten Quartal 2016 wurden sogar 3,5 Prozent weniger des Metalls als im Vorjahreszeitraum produziert. Investitions- und Produktionskürzungen wie zum Beispiel bei Codelco sind an der Tagesordnung in Chile.
Dass in den nächsten Jahren ein Defizit am Kupfermarkt entstehen wird, davon ist auch Glencore, einer der Größten am Rohstoffmarkt, überzeugt. Als Grund nennt der Rohstoffriese die Ressourcenqualität und das aufgrund des niedrigen Preises niedrige Angebot. Mittel- bis langfristig sind damit höhere Kupferpreise vorprogrammiert. Und auch Rio Tinto scheint derselben Ansicht zu sein. Denn wie das Unternehmen jüngst bekannt gab, soll die Oyu Tolgoi-Mine in der Mongolei die Produktion enorm erweitern und damit zur drittgrößten Kupfermine auf der Welt aufsteigen.
Auch andere Kupfergesellschaften bereiten sich auf das prognostizierte Kupferdefizit vor. Etwa in 2017 wird Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 die Kupferproduktion auf seinem Cloncurry-Kupferprojekt (Ressourcen von mindestens 1,65 Millionen Tonnen Kupfer) in Australien starten. Rund 214 Millionen US-Dollar wird der Partner SRIG beisteuern. In Mexiko positioniert sich Cyprium Mining – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294457 mit verschiedenen Metallprojekten, die alle nahe an der Produktionsreife liegen. Das Hauptaugenmerk legt Cyprium auf die historische Silber- und Kupfermine Potosi in Nordmexiko.

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