Pasinex meldet Ergebnisse für das erste Quartal 2019 und kündigt eine Schuldenrückzahlungsvereinbarung mit dem Joint-Venture-Partner an

Pasinex meldet Ergebnisse für das erste Quartal 2019 und kündigt eine Schuldenrückzahlungsvereinbarung mit dem Joint-Venture-Partner an

TORONTO, ON – 28. Mai 2019 – Pasinex Resources Limited (CSE: PSE) (FWB: PNX) (das Unternehmen oder Pasinex) meldet heute die Finanzergebnisse für das erste Quartal 2019. Die Produktion von Horzum AS fiel wie erwartet geringer aus als im Vorjahr und die konsolidierten Nettoeinnahmen waren in Kombination mit den niedrigeren realisierten Zinkpreisen im Jahr 2019 auch geringer als 2018. Das bereinigte Konzernergebnis für das erste Quartal 2019 betrug 0,5 Millionen Dollar. Der konsolidierte Verlust für das Jahr belief sich auf 0,2 Millionen Dollar, was die Auswirkungen einer Wertminderung von 0,5 Millionen Dollar auf das Zinkmaterial widerspiegelt, das vom Joint-Venture-Partner Akmetal verwendet wurde und an Horzum AS geschuldet ist.

Wichtigste Ergebnisse – erstes Quartal 2019 bzw. 2018

(Kanadische Dollar) erstes Quartal
2019 2018
Finanzergebnisse von
Pasinex:

konsolidierte $ $
Nettoeinnahmen (214.85 726.
(Verlust) 0) 021

bereinigtes Konzernergebnis$ $
(1) 455.2 2.412.
25 621

Eigenkapitalzuwachs von $ $
Horzum 250.0 2.984.
AS 55 186

bereinigter $ $
Eigenkapitalzuwachs von 920.1 2.984.
Horzum 30 186
AS
(1)
Dividenden von Horzum AS $ $
250.0 383.59
55 3

Nettoeinnahmen (Verlust) $ – $ 0,01
pro Aktie,
unverwässert

Betriebsdaten von Horzum
AS (100
%-Basis):

produziertes Zink (Tonnen, 6.787 13.037
nass)

verkauftes Zink (Tonnen, 7.659 12.721
nass)

Zinkgehalt 30 % 35 %
Bruttomarge(1) 59 % 75 %
Kosten pro abgebaute Tonne $ 257 $ 190
(CAD)
(1)
Investitionskosten pro $ 0,31 $ 0,18
produziertes Pfund Zink
(USD)
(1)
(1) Siehe Anmerkung 1

Steve Williams, CEO von Pasinex, sagte dazu: Die Produktion von Horzum AS fiel wie erwartet aus und das Unternehmen hielt seine Kosten sorgfältig im Griff, sodass im ersten Quartal eine starke Marge von 59 % erzielt werden konnte. Die Bohrungen bei Pinargozu werden fortgesetzt, um ein paralleles Oxidsystem zu finden, damit die Produktionsschätzungen für das Jahr verbessert werden können. Derzeit laufen auch Studien, um die geeigneten Maßnahmen zur Verringerung des Wasserüberschusses in der Tiefe zu ermitteln, sodass die Erschließung fortgesetzt werden kann, um Zugang zum hochgradigeren Sulfidmaterial zu schaffen.

Im Mai haben wir mit Akmetal eine rechtsverbindliche Schuldenrückzahlungsvereinbarung abgeschlossen. Die Vereinbarung sieht eine monatliche Mindesttilgung der Schulden gegenüber Horzum AS vor und stärkt bestimmte Kontrollbestimmungen im Rahmen der Joint-Venture-Vereinbarung. Wir werden hartnäckig sicherstellen, dass Akmetal seine Schuldenrückzahlungen an Horzum AS maximiert, um einen ausreichenden Cashflow an Pasinex zu gewährleisten.

Wichtigste Ergebnisse von Pasinex

– Das bereinigte Konzernergebnis von Pasinex für das erste Quartal 2019 betrug 0,5 Millionen Dollar; dies enthielt einen bereinigten Eigenkapitalzuwachs von Horzum AS in Höhe von 0,9 Millionen Dollar.
– Der bereinigte Eigenkapitalzuwachs sank im Vergleichszeitraum in erster Linie aufgrund der geringeren Absatzmengen zu geringeren realisierten Zinkverkaufspreisen (siehe wichtigste Ergebnisse von Horzum AS unten).
– Das bereinigte Konzernergebnis für das erste Quartal 2019 schließt eine Wertberichtigung auf die Forderungen von Horzum AS gegen den Joint-Venture-Partner (Akmetal), die als Eigenkapitalverlust erfasst wurde, aus.
– Eine Wertberichtigung auf die Forderungen gegen Akmetal in Höhe von 0,5 Millionen Dollar wurde im Eigenkapitalverlust von Horzum AS erfasst. Der Gesamtbetrag der Forderungen von Horzum AS gegen Akmetal wurde im Jahr 2018 aufgrund des deutlich gestiegenen Kreditrisikos auf Null abgeschrieben. Im ersten Quartal 2019 verwendete Akmetal rund 4.000 Tonnen Zinkoxid zu Kosten von rund 1 Million Dollar (100 %-Basis). Dieser Betrag wurde als Forderung gegen Akmetal erfasst und dann auf Null abgeschrieben (siehe weitere Details unten).
– Am 10. Mai 2019 schloss Pasinex mit Akmetal und Horzum AS eine rechtsverbindliche Schuldenrückzahlungsvereinbarung (die Schuldenvereinbarung) ab. Die Schuldenrückzahlungen erfolgen durch die Lieferung des gesamten Sulfid-Zink-Materials und eines Teils des Oxid-Zink-Materials durch Akmetal aus seiner zu 100 Prozent unternehmenseigenen Mine Horzum. Horzum AS wird das Material verkaufen und der Erlös aus dem Verkauf wird zur Rückzahlung der Forderungen verwendet. Akmetal garantiert eine Mindestmenge von 300 Tonnen Zinkmaterial pro Monat. Darüber hinaus wird ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf bestimmter anderer Vermögenswerte von Akmetal zur Tilgung der Schulden verwendet. Die Schuldenvereinbarung bietet Horzum AS ein Rechtsinstrument, um eine Rückzahlung der Forderungen zu ermöglichen, sie ist aber kein Beweis der Kreditwürdigkeit von Akmetal, sodass die Forderungen weiterhin auf Null abgeschrieben sind. Die Unternehmensleitung bemüht sich nachdrücklich um die Einziehung von Mitteln von Akmetal und wird die erwarteten Kreditverluste regelmäßig neu bewerten. Eine etwaige Eintreibung der Forderungen wird im Eigenkapitalzuwachs von Horzum AS erfasst werden.
– Der Kassenbestand des Unternehmens betrug zum 31. März 2019 0,2 Millionen Dollar; die kurzfristigen Verbindlichkeiten – ausgenommen die Verbindlichkeiten aus den Aktionärsdarlehen – beliefen sich auf 0,7 Millionen Dollar. Das Unternehmen ist zur Finanzierung seiner Ausgaben auf Dividenden von Horzum AS angewiesen. Die Produktionsprognose 2019 für Pinargozu beträgt etwa 19.000 Tonnen (die Hälfte der Produktion 2018); in Verbindung mit dem Erlös aus dem Verkauf der Lagerbestände zum 1. Januar 2019 sowie der Aufstockung des von Akmetal verwendeten Bestandes sollte jedoch ein ausreichender Cashflow zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit von Horzum AS sowie der nicht diskretionären Ausgaben von Pasinex für die nächsten zwölf Monate vorhanden sein. Die Bohrungen werden bei Pinargozu auch 2019 fortgesetzt, um ein paralleles Oxidsystem zu finden, damit die Produktion 2019 gesteigert werden kann.
– Das Unternehmen erhielt im Mai 2019 von einem Aktionär weitere 100.000 Dollar, um bestimmte überfällige Verwaltungskosten zu begleichen.

Wichtigste Ergebnisse von Horzum AS (angegeben auf 100 %-Basis)

Der Rückgang des bereinigten Eigenkapitalzuwachses von Horzum AS ist auf die folgenden Betriebs- und Finanzergebnisse zurückzuführen:

– Horzum AS produzierte 2019 6.787 Tonnen (Nassgewicht) an direkt verschiffbarem Material mit einem Durchschnittsgehalt von 30 % Zink. Die Produktionsleistung ging im Vergleich mit 2018 (13.037 Tonnen) aufgrund der Zugangsschwierigkeiten zu verfügbarem Erz zurück.
– Die Absatzmengen sind im Vergleich von 12.721 Tonnen im ersten Quartal 2018 auf 7.659 Tonnen im ersten Quartal 2019 zurückgegangen, was der geringeren Produktion entspricht.
– Der Bruttoumsatz ging von 9,5 Millionen Dollar im ersten Quartal 2018 auf 4,3 Millionen Dollar im ersten Quartal 2019 zurück; Grund hierfür waren die geringeren Absatzmengen bei Zinksulfid und die geringeren LME-Zinkpreise im Jahr 2019.
– Die Gesamtkosten pro abgebaute Tonne beliefen sich im ersten Quartal 2019 auf 257 Dollar pro Tonne bzw. 0,31 USD pro produziertes Pfund Zink. Im Vergleichszeitraum, dem ersten Quartal 2018, lagen die Kosten bei 190 Dollar pro abgebaute Tonne bzw. 0,18 USD pro produziertes Pfund Zink. Obwohl die Einheitskosten aufgrund der rückläufigen Produktion verglichen mit dem Vorjahr höher ausfielen, sind die Kosten sehr wettbewerbsfähig, wie an der starken Bruttomarge von 59 % im ersten Quartal zu sehen ist.

Anmerkung 1

Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Dollarbeträgen in dieser Pressemitteilung um Kanadische Dollar handelt, sofern es nicht anderweitig ausdrücklich angeben ist. Bitte lesen Sie für weitere Informationen auch die Managements Discussion and Analysis (MD&A) sowie die geprüften Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2019, die unter www.SEDAR.com zu finden sind. Diese Pressemitteilung enthält nicht nach GAAP ermittelte Finanzkennzahlen, darunter bereinigter Eigenkapitalzuwachs von Horzum AS, bereinigtes Konzernergebnis, Bruttomarge, Kosten pro abgebaute Tonne und Investitionskosten in US-Dollar pro Pfund produziertes Zink. Ein Abgleich dieser nicht-GAAP-ermittelten Kennzahlen mit den GAAP-Finanzabschlüsse ist in der MD&A enthalten.

Über Pasinex

Pasinex Resources Limited ist ein in Toronto ansässiges Bergbauunternehmen, das zu 50 % am hochgradigen Zinkproduktionsbetrieb Pinargozu beteiligt ist und im Rahmen eines so genannten Direct Shipping Program Zinkschmelzen und -verarbeitungsanlagen direkt ab dem Projektstandort in der Türkei beliefert. Das Unternehmen hat außerdem die Option, 80% des hochgradigen Zinkexplorationsprojekts Spur in Nevada zu erwerben. Das Unternehmen verfügt über ein starkes technisches Management-Team, das bei der Mineralexploration und der Erschließung von Bergbauprojekten eine langjährige Erfahrung vorweisen kann. Die Mission von Pasinex besteht darin, durch Abbau- und Explorationsprojekte in der Türkei und Nevada ein mittelständisches Zinkunternehmen aufzubauen.

Besuchen Sie unsere Website auf: www.pasinex.com

Für das Board of Directors:
PASINEX RESOURCES LTD.

Steve Williams

Steve Williams
President/CEO
Telefon: +1 416.861.9659
Email: info@pasinex.com

Evan White
Manager of Corporate Communications
Telefon: +1 416.906.3498
Email: evan.white@pasinex.com

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die bestimmte Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von historischen oder zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden.

Sämtliche Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind als zukunftsgerichtete Aussagen zu betrachten. Obwohl Pasinex Resources Ltd. annimmt, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf realistischen Annahmen basieren, lassen solche Aussagen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Performance zu. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können wesentlich von jenen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden, zählen unter anderem Marktpreise, erfolgreiche Förderung und Exploration, die dauerhafte Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmittel und die allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftslage. Es gibt keine Gewissheit, dass sich solche Aussagen als richtig herausstellen werden. Den Lesern wird deshalb empfohlen, solche Ungewissheiten nur nach ihren eigenen Maßstäben zu bewerten. Wir sind nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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EXMceuticals aktualisiert sein Performance-Aktien-Programm

EXMceuticals aktualisiert sein Performance-Aktien-Programm

28. Mai 2019, Vancouver, British Columbia – EXMceuticals Inc. (CSE: EXM) (FWB: EXM) (das Unternehmen oder EXM) gibt bekannt, dass das Unternehmen sein Performance-Aktien-Programm, das ursprünglich im Listing Statement des Unternehmens vom 28. Januar 2019 beschrieben wurde, aktualisiert hat. Das Performance-Aktien-Programm bietet der Unternehmensführung von EXM die Möglichkeit, sicherzustellen, dass Schlüsselpersonen, die zum Wachstum und der Weiterentwicklung des Geschäfts von EXM beitragen, ihre Interessen mit denen der Aktionäre in Einklang bringen, indem sie bei Erreichen bestimmter wichtiger geschäftlicher Meilensteine durch das Unternehmen Aktien erwerben können.

Im Rahmen des Performance-Aktien-Programms sind insgesamt 12.216.600 Stammaktien für die Ausgabe im Laufe der Zeit vorbehalten, sofern bestimmte geschäftliche Meilensteine erreicht werden. Gemäß der Aktualisierung des Programms ist die Anzahl der Aktien, die im Rahmen des Programms jederzeit zur Ausgabe verfügbar sind, auf nicht mehr als 10 % der Gesamtzahl der ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Stammaktien begrenzt.

FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS VON EXMCEUTICALS INC.
Michel Passebon, Chief Executive Officer & Director

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EXM Investors Relations
Tel: +1 604-897-0132
E-Mail: investors@exmceuticals.com

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Unity leitet Phase-II-Programm bei Hewitt Point ein

Unity leitet Phase-II-Programm bei Hewitt Point ein

Vancouver, Kanada – 28. Mai 2019 – Unity Metals Corp. (Unity oder das Unternehmen) (TSXV: UTY) freut sich, die Aufnahme eines Phase-II-Erkundungsprogramms im Konzessionsgebiet Hewitt Point, Teil des unternehmenseigenen Goldprojekts Phillips Arm, bekannt zu geben. Ziel des Programms ist es, den positiven Ergebnissen aus dem Phase-I-Programm, das im ersten Quartal dieses Jahres absolviert wurde, nachzugehen. Die wichtigsten Ergebnisse aus dem Programm im ersten Quartal stammten aus drei Splitterproben, die aus dem Stollen Hewitt Point entnommen wurden und mehr als 10 Gramm Gold pro Tonne (g/t) lieferten. Am bedeutendsten war Bohrloch HW19-04, das mit einem tragbaren Shaw-Bohrgerät niedergebracht wurde und bei der Analyse 6,18 g/t Gold und 8,1 g/t Silber ergab (weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung des Unternehmens vom 20. Mai 2019).

Das vierköpfige Erkundungsteam wird die Scherzone Hewitt Point sieben Tage lang kartieren und erproben. Das Unternehmen plant, das Bohrloch HW19-04 zu erweitern und zusätzliche Löcher im Stollen niederzubringen, um die Ausmaße einer etwaigen Mineralisierung unterhalb der Oberfläche zu ermitteln. In festem Gestein können Shaw-Bohrgeräte Tiefen von bis zu 11 Metern erreichen. Darüber hinaus wird das Team vor Ort die Ausdehnung des Erzgangs nach Nordwesten durch die Bohrung weiterer Kurzlöcher untersuchen. Der Schwerpunkt bei Phillips Arm liegt zwar weiterhin auf der FB Zone, die starken Ergebnisse aus dem ersten Programm haben jedoch eine genauere Untersuchung des Stollens und der Scherzone Hewitt Point erforderlich gemacht.

Über das Unternehmen

Unity Metals Corp. ist ein Goldexplorationsunternehmen mit Sitz in Vancouver. Das Unternehmen verfügt über alle Besitzanteile (100 %) am Goldprojekt Margurete, das aus Mineralclaims mit 678 Hektar Grundfläche im Phillips Arm Gold Camp, rund 200 Kilometer nordwestlich von Vancouver in Südwest-British Columbia besteht. Das Projekt befindet sich entlang des Trends der historischen Goldminen Doratha Morton und Alexandria, die Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb waren. Das Projekt Margurete wurde zuletzt im Jahr 2015 erkundet, wobei neben einem gezielten Diamantbohrprogramm konzessionsweite Prospektionen, Kartierungen und Gesteinssplitterprobenahmen durchgeführt wurden. Das primäre Zielgebiet im Goldprojekt Margurete ist die Zone FB, wo Falconbridge bei Bohrungen mehrere goldhaltige Abschnitte in geringen Tiefen durchteufte. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.unitymetalscorp.com.

Peter Born, P.Geo., hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger (in der Vorschrift National Instrument 43-101 als Qualified Person bezeichnet) geprüft und genehmigt.

Für das Unternehmen,
Peter Born
Peter Born, President

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung. Diese Pressemeldung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Solche Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund der Faktoren, die in der Management Discussion und Analysis unseres Zwischenabschlusses und unseres aktuellen Jahresabschlusses bzw. in anderen Berichten und bei der TSX Venture Exchange und der entsprechenden kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörde eingereichten Unterlagen beschrieben sind, deutlich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Wir sind nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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Sibanye-Stillwater: Akquisition von Lonmin erhält notwendige Genehmigungen der Aktionäre

Sibanye-Stillwater: Akquisition von Lonmin erhält notwendige Genehmigungen der Aktionäre

Johannesburg, 28. Mai 2019: Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299128) erwähnt die Bekanntgabe der Lonmin Plc (Lonmin), dass sie auf der heute abgehaltenen Aktionärsversammlung die notwendigen Genehmigungen der Lonmin-Aktionäre in Verbindung mit dem ausschließlich Aktien umfassenden Angebot der Sibanye-Stillwater zum Erwerb des gesamten ausgegebenen Aktienkapitals von Lonmin erhalten hat, der durch einen Vergleichsvorschlag gemäß Teil 26 des UK Companies Act 2006 (Lonmin-Transaktion) durchgeführt wird. Dies folgt der heutigen Bekanntgabe der Sibanye-Stillwater, dass die Aktionäre der Sibanye-Stillwater den ordentlichen Beschluss hinsichtlich der Lonmin-Transaktion auf der heute abgehaltenen Hauptversammlung der Sibanye-Stillwater verabschiedet haben.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, äußerte sich dazu: Wir freuen uns, dass wir für die Lonmin-Transaktion von den Aktionären beider Unternehmen die überwältigende Unterstützung erhalten haben. Die Gründe für diese Transaktion sind weiterhin überzeugend und wir sind überzeugt, dass die Integration von Lonmins PGM-Assets in Sibanye-Stillwaters benachbarte PGM-Betriebe eine nachhaltigere und positivere Zukunft für alle diese Assets gewährleisten wird. Die Transaktion wird nach erfolgreicher Durchführung den Sibanye-Stillwater-Konzern als den größten Primärproduzenten von Platin und den zweitgrößten primären Paladiumproduzenten mit einem einzigartigen geografischen Mix und Palette von Metallen aus der Platingruppe etablieren. Ich möchte ebenfalls die ausgeglichene und wohlüberlegte Art die Aufsichtsbehörden im Vereinigten Königreich und in Südafrika anerkennen und ihnen dafür danken, wie sie an diese Transaktion und ihre langfristige Bedeutung für alle Stakeholder herangegangen sind, was wir ebenfalls sehr ernst nehmen.

Der Abschluss der Lonmin-Transaktion unterliegt weiterhin der Erfüllung oder (falls zutreffend) dem Verzicht auf die ausstehenden Bedingungen, die im Dokument zum Lonmin-Plan dargelegt sind. Zu diesen Bedingungen gehört unter anderem die Genehmigung des Plans durch das Gericht. Vorbehaltlich der Erfüllung oder des Verzichts (falls zutreffend) auf diese Bedingungen wird erwartet, dass das Programm am 7. Juni 2019 nach 18.00 Uhr (Londoner Zeit) in Kraft tritt und die neuen Sibanye-Stillwater-Aktien an die Lonmin-Aktionäre als Gegenleistung für die Lonmin-Transaktion ausgegeben werden. Laut Erwartungen werden diese Aktien zum Handel am Main Board der Johannesburg Stock Exchange am 10. Juni 2019 um 9 Uhr (südafrikanische Normalzeit) zugelassen. Weitere Informationen hinsichtlich des Zeitplans für die Lonmin-Transaktion sind im Angebotsprospekt (Scheme Document) angegeben, der von Lommin am 25. April 2019 veröffentlicht wurde.

Alle in dieser Mitteilung enthaltenen großgeschriebenen Begriffe haben die gleiche Bedeutung wie im am 25. April 2019 an die Aktionäre der Sibanye-Stillwater verschickten Rundschreiben, sofern nicht anders definiert.

Für weitere Informationen über die geplante Akquisition der Lonmin durch Sibanye-Stillwater siehe www.sibanyestillwater.com/investors/transactions/lonmin.

Investor Relations-Kontakt:

E-Mail: ir@sibanyestillwater.com
James Wellsted
Leiter Investor Relations
Tel.: +27 (0) 83 453 4014

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der Safe Harbour”-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie “wird”, “würde”, “erwarten”, “kann”, “könnte”, “glauben”, “antizipieren”, “Ziel”, “schätzen” und ähnlichen Wörtern identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres oberen Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 30. März 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Sibanye Gold Limited
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Südafrika

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Sibanye ist der größte eigenständige Goldproduzent Südafrikas und einer der 10 größten Goldproduzenten weltweit.

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Royal Gold erwirbt Lizenzgebühr am Goldprojekt Castelo de Sonhos von TriStar

Royal Gold erwirbt Lizenzgebühr am Goldprojekt Castelo de Sonhos von TriStar

(Scottsdale, AZ), TriStar Gold Inc. freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Royal Gold, Inc. (Royal Gold) eine schriftliche Vereinbarung über eine Gesamtinvestition in Höhe von 8,0 Millionen USD durch Royal Gold oder seine Tochtergesellschaft unterzeichnet hat. Die Vereinbarung gliedert sich in zwei Teile:

1. TriStar hat für einen Barbetrag von 500.000 US-Dollar eine Option auf den Erwerb einer NSR-Lizenzgebühr von 1,0 % am Konzessionsgebiet Castelo de Sonhos (CDS), deren Ausübungspreis unter Bezugnahme auf die nachgewiesenen und wahrscheinlichen Goldreserven bei CDS bestimmt wird – falls und wenn Royal Gold die Ausübung der Option beschließt -, an Royal Gold verkauft. TriStar und Royal Gold haben eine Optionsvereinbarung unterzeichnet, in der die Bedingungen festgelegt sind, u.a., dass TriStar verpflichtet ist, den Ausübungspreis, den Royal Gold bei Ausübung der Option auf die Lizenzgebühr zahlt, für den Rückkauf von 50 % einer bestehenden NSR-Lizenzgebühr von 2,0 % am Konzessionsgebiet CDS verwendet, sodass die Höhe der gesamten Lizenzgebühren für das Konzessionsgebiet nach diesen Transaktionen unverändert ist; und
2. TriStar und Royal Gold werden in exklusive Verhandlungen eintreten, um zwei anschließende Transaktionen im Gesamtwert von 7,5 Millionen USD abzuschließen:
a. TriStar wird eine neue NSR-Lizenzgebühr von 1,5 % am Konzessionsgebiet CDS an Royal Gold verkaufen und gewähren.
b. TriStar wird Royal Gold 19.640.000 Stammaktienkaufwarrants gewähren, die Royal Gold innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren ab dem Abschlussdatum jeweils zum Erwerb einer Stammaktie zum Preis von 0,25 CAD berechtigen.

Der Gesamterlös aus der Transaktion wird für die Weiterentwicklung des Goldprojekts CDS in die Machbarkeitsphase, die Beantragung von Genehmigungen bei CDS und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Die Durchführung der anschließenden Transaktionen steht unter dem Vorbehalt bestimmter Bedingungen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf den Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, darunter die Zustimmung der TSX Venture Exchange.

Wir freuen uns sehr, Royal Gold als einen Partner zu gewinnen, meint Nick Appleyard, President und CEO von TriStar. Royal Gold genießt ein hohes Ansehen für seinen Erfolg bei der Akquisition und Verwaltung eines Portfolios von Lizenzgebühren und Metall-Streams. Sein Interesse an einer Lizenzgebühr an CDS schließt an unsere schnelle und kostengünstige Erschließung des Projekts CDS in den vergangenen zwei Jahren an. Diese Transaktion mit Royal Gold ist ein wichtiger Schritt, der zur Risikominderung des Projekts durch eine Machbarkeitsstudie und Genehmigungsaktivitäten beiträgt, die wiederum den Weg zur Produktion beschleunigen.

Über TriStar:
TriStar Gold ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich vor allem auf Edelmetall-Konzessionsgebiete auf dem amerikanischen Kontinent konzentriert, die Potenzial haben, sich zu bedeutenden Produktionsbetrieben zu entwickeln. Die Aktien des Unternehmens werden an der TSX Venture Exchange unter dem Börsenkürzel TSG gehandelt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.tristargold.com.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

TriStar Gold Inc.
Nick Appleyard
President & CEO
480-794-1244
info@tristargold.com

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung. Keine Börse, Wertpapierkommission oder andere Regulierungsbehörde hat die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen genehmigt oder dementiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung könnte es sich um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze handeln, die keine historischen Fakten darstellen und im Einklang mit den Safe Harbour-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 getätigt wurden. Im Allgemeinen sind solche zukunftsgerichteten Informationen an der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie erwartet oder wird erwartet bzw. von Abwandlungen solcher Begriffe und Phrasen oder Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen werden, zu erkennen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gehören der Umfang und der Erfolg des geplanten Explorationsprogramms für das Projekt Castelo de Sonhos sowie die Einschätzung des Unternehmens, dass es einen klaren Titel für das Grundstück Castelo de Sonhos hat. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den angemessenen Erwartungen und dem Geschäftsplan des Unternehmens zum aktuellen Zeitpunkt, die sich je nach wirtschaftlichen, politischen und wettbewerbsbedingten Rahmenbedingungen und Eventualitäten ändern können. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass sich solche Annahmen ändern bzw. die Ergebnisse und Schätzungen erheblich von den geschätzten oder erwarteten zukünftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Positionen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die Pläne des Unternehmens ändern, sind unter anderem: Änderungen bei der Nachfrage nach und dem Preis von Gold und anderen Rohstoffen (wie etwa Kraftstoff und Strom) sowie Währungen; Änderungen oder Fehlentwicklungen an den Wertpapiermärkten; die gesetzlichen, politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen in Brasilien; die Notwendigkeit, Genehmigungen einzuholen und die Gesetze und Vorschriften sowie andere regulatorische Auflagen zu erfüllen; die Möglichkeit, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Prognosen/Erwartungen abweichen oder das wahrgenommene Potenzial der Projekte des Unternehmens sich nicht realisieren lässt; das Risiko von Unfällen, Anlagenausfällen und Personalstreitigkeiten oder unvorhersehbare Schwierigkeiten oder Unterbrechungen; die Möglichkeit von Kostenüberschreitungen oder unvorhergesehenen Ausgaben bei den Erschließungsprogrammen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit den Explorations-, Förder- oder Erschließungsaktivitäten; der spekulative Charakter der Goldexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, die aus abnehmenden Mengen oder Erzgehalten von Reserven und Ressourcen resultieren; und die Risiken in Zusammenhang mit dem Explorations-, Erschließungs- und Bergbaugeschäft. Das Management des Unternehmens hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen bzw. zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren oder zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, sofern dies nicht in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben ist.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Tristar Gold Inc.
Nicholas Appleyard
7950 East Acoma Drive, Suite #209
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Klondike Gold beginnt mit Bohrungen in Zone Gay Gulch

Klondike Gold beginnt mit Bohrungen in Zone Gay Gulch

Vancouver (British Columbia, Kanada), 28. Mai 2019. Klondike Gold Corp. (TSX-V: KG, FRA: LBDP, OTC: KDKGF) (Klondike Gold oder das Unternehmen) hat mit den Diamantbohrungen 2019 auf dem 563 Quadratkilometer großen unternehmenseigenen Konzessionsgebiet Klondike District in Yukon begonnen, die Teil eines Explorationsprogramms im Wert von zwei Millionen Dollar sind (siehe Pressemitteilung vom 16. Mai 2019). Die Bohrungen peilen zunächst die Zone Gay Gulch an, nachdem dort im Jahr 2015 eine hochgradige Goldmineralisierung in Quarzerzgängen entdeckt worden war. Es sind sieben Bohrlöcher geplant, um diese Zone im Rahmen eines 60 Bohrlöcher umfassenden Programms zu erproben, wobei mehrere Ziele erprobt werden.

ZUSAMMENFASSUNG:
– Die Bohrungen haben begonnen, wobei die Erweiterung der Mineralisierung angepeilt wird, die in der Zone Gay Gulch entlang des Eldorado Fault identifiziert wurde. Es sind sieben oberflächennahe Bohrlöcher geplant.
– Die Zone Gay Gulch wurde ursprünglich im Rahmen von Bohrungen im Jahr 2015 entdeckt. Das Entdeckungsloch EC15-10 durchschnitt einen tragenden Quarzerzgang, der 420 Gramm Gold pro Tonne auf 0,5 Metern innerhalb eines mächtigeren Intervalls mit 75,6 Gramm Gold pro Tonne auf 2,8 Metern ergab. Alle sechs im Jahr 2015 gebohrten Bohrlöcher enthielten sichtbares Gold.
– Die Analyseergebnisse dieses Teils des Bohrprogramms 2019 werden für Ende Juli erwartet.

Ziel 2019 in Zone Gay Gulch:
Die Zone Gay Gulch befindet sich neben einem markanten, acht Kilometer langen, nordwestlich verlaufenden magnetischen Tiefstwert namens Eldorado Fault, wo sich zahlreiche Goldvorkommen befinden. Bei Gay Gulch wird der Eldorado Fault von einer jüngeren, in Richtung Norden verlaufenden Verwerfung mit einem magnetischen Tiefstwert durchschnitten, die eine Biegung macht, die für die Fokussierung auf goldhaltige Quarzerzgänge vielversprechend ist.

Im Jahr 2015, nach der Identifizierung von sichtbaren goldhaltigen Quarzerzgängen, wurde das Vorkommen mit sechs Bohrlöchern (EC15-08 bis -13) erprobt und alle Bohrlöcher durchschnitten Quarzerzgänge mit sichtbarem Gold (siehe Pressemitteilung vom 26. Oktober 2015). Fünf von sechs Bohrlöchern lieferten hochgradige Goldwerte in schmalen Intervallen von bis zu 419,91 Gramm Gold pro Tonne auf 0,50 Metern, wobei interessante schmale Goldabschnitte in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt sind.

Tab. 1: Hochgradige Goldintervalle der Bohrungen 2015
BohrlochVon Bis Au Interva
nr. (m) (m) (g/t)ll
(m)

EC15-08 42,50 42,8513,47 0,35
EC15-09 20,15 20,406,55 0,35
EC15-10 23,90 24,40419,910,50
EC15-11 21,20 21,354,66 0,15
EC15-13 20,00 20,3517,39 0,35
EC15-13 20,80 21,0051,83 0,20

Insgesamt sind sieben oberflächennahe Bohrlöcher geplant, um nach Erweiterungen der im Jahr 2015 identifizierten Mineralisierung zu suchen. Fünf Bohrlöcher werden die nordwestliche Richtung des Streichens erproben, zwei Bohrlöcher die nördliche Richtung. Das Bohrprogramm in der Zone Gay Gulch sollte bis Anfang Juni abgeschlossen sein. Die Analyseergebnisse werden für Ende Juli erwartet.

Eine Standortkarte (Abbildung 1) der Bohrziele 2019 sowie eine Karte (Abbildung 2) der geplanten Bohrlöcher bei Gay Gulch ist unten angegeben.

Abb. 1: Standort der Bohrzielzonen 2019 und nahe gelegene Erkundungsgebiete im Konzessionsgebiet Klondike District

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46896/2019-05-28-KGNR-MayGayGulch-FINAL_DE_PRCOM.001.jpeg

Abb. 2: Karte von geplanten Bohrlöchern 2019 in Zone Gay Gulch und Bohrstandorte 2015 im Konzessionsgebiet Klondike District

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46896/2019-05-28-KGNR-MayGayGulch-FINAL_DE_PRCOM.002.jpeg

QUALIFIZIERTER SACHVERSTÄNDIGER

Die technischen und wissenschaftlichen Informationen in dieser Pressemeldung wurden von Ian Perry, P.Geo., Vice-President Exploration von Klondike Gold Corp., in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft und freigegeben.

ÜBER KLONDIKE GOLD CORP.
Klondike Gold Corp. ist ein kanadisches Goldexplorationsunternehmen mit Niederlassungen in Vancouver (British Columbia) und Dawson City (Yukon Territory). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Exploration und Erschließung des Goldziels Lone Star, das beim Zusammenfluss der Flüsse Bonanza Creek und Eldorado Creek liegt und Teil eines 557 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiets von regionaler Bedeutung ist. Die Konzession ist über gut gewartete staatliche Straßen erreichbar und befindet sich außerhalb der Stadt Dawon City (Yukon) in einem Gebiet, das traditionell der Trondëk Hwëchin First Nation gehört.

Für KLONDIKE GOLD CORP.
Peter Tallman
President & CEO
(604) 609-6138
E-Mail: info@klondikegoldcorp.com
Webseite: www.klondikegoldcorp.com

IR-Kontakt für deutschsprachige Investoren:
ir-europe@klondikegoldcorp.com

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Haftungsausschluss für zukunftsgerichtete Informationen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den einschlägigen Wertpapiergesetzen definiert sind. Diese Informationen und Aussagen beziehen sich auf zukünftige Aktivitäten, Ereignisse, Pläne, Entwicklungen und Prognosen. Sämtliche Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen. Solche zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen sind häufig durch Begriffe wie könnte, wird, sollte, prognostiziert, plant, erwartet, glaubt, schätzt, beabsichtigt und ähnliche Formulierungen zu erkennen und reflektieren die Annahmen, Schätzungen, Meinungen und Analysen des Managements von Klondike in Anbetracht seiner Erfahrung, der aktuellen Situation, der Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren, die als vernünftig und relevant erachtet werden. Zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Klondike erheblich von jenen unterscheiden, die in zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen explizit zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden, weshalb diese nicht als verlässlich angesehen werden sollten.

Zu den Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse unterscheiden, zählen unter anderem die Verfügbarkeit von Finanzmitteln, Schwankungen bei den Rohstoffpreisen, Änderungen und Vereinbarkeit mit den geltenden Gesetzen und Bestimmungen, einschließlich den Umweltgesetzen, der Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, politische, wirtschaftliche und andere Risiken sowie sonstige Risiken und Ungewissheiten, die in unserer jährlichen und vierteljährlichen Analyse (Managements Discussion & Analysis) sowie in anderen bei den kanadischen Wertpapierbehörden eingereichten Unterlagen (veröffentlicht unter www.sedar.com) genauer beschrieben werden. Klondike ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen oder Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, außer dies wird vorgeschrieben.

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Cartier durchteuft 5,4 g/t Gold auf 4,5 m in der Zone 6 bei der Mine Chimo

Cartier durchteuft 5,4 g/t Gold auf 4,5 m in der Zone 6 bei der Mine Chimo

Val-dOr, 28. Mai 2019 – Cartier Resources Inc. (TSX-V: ECR) (Cartier) gibt neue Bohrergebnisse bekannt. Es wurde ein 4,5 m breiter Abschnitt mit einem Goldgehalt von 5,4 g/t in einer mineralisierten Hülle durchteuft, die auch einen Abschnitt von 1,0 m mit 10,8 g/t Gold enthielt. Diese Ergebnisse stammen aus der Zone 6 im Konzessionsgebiet Chimo Mine, 45 km östlich von Val-dOr (Abbildung: ressourcescartier.com/wp-content/uploads/2018/06/190528_Zone-6_FIGURE.pdf).

In der Zone 6 liegen auch mineralisierte Hüllen von 15,5 m mit 1,5 g/t Gold, 20,0 m mit 1,0 g/t Gold und 17,6 m mit 1,0 g/t Au vor. Darüber hinaus wurde in einer mineralisierten Hülle, die in der Zone 6C 16,6 g/t Gold auf 0,9 m ergab, ein Abschnitt von 6,4 m mit 4,2 g/t Gold durchteuft. Schließlich wurden in der Zone 6P auch andere Abschnitte entdeckt; sie lieferten unter anderem 15,9 g/t Gold auf 1,0 m und 2,1 g/t Gold auf 9,0 m. Diese drei Goldzonen (6, 6C und 6P) befinden sich innerhalb der bestehenden unterirdischen Infrastruktur der ehemaligen Mine Chimo und liegen 50 m voneinander entfernt.

Diese Ergebnisse der Phase-II-Bohrungen in den peripheren Goldzonen (Abbildung: ressourcescartier.com/wp-content/uploads/2018/06/190528_Zone-6_FIGURE.pdf) zeigen die Variabilität der Gehalte und die Notwendigkeit einer Mindestbohrdichte, um das Potenzial der bereits gebohrten Zonen und ihrer Tiefenerweiterungen hervorzuheben.

Die Phase-I- und Phase-II-Bohrergebnisse zeigten das Wachstumspotenzial der Zonen 5B, 5M, 5NE, 5M4 und 6N1 auf und die oben dargelegten Ergebnisse offenbaren das unerschlossene Potenzial von 3 der 19 verbleibenden peripheren Goldzonen im Zentrum der alten Mine Chimo, sagte President und CEO Philippe Cloutier.

Hier die Einzelheiten der neuen Ergebnisse aus dem Labor:
Bohrloch von bis Länge (mAu GoldzoneGoldstru
(m) (m) ) (g/t) ktur

CH18-31 218,0 219,0 1,0 10,8 6 6
enthalten218,0 222,5 4,5 5,4
in

CH19-61 473,5 474,0 0,5 14,0
enthalten472,5 492,5 20,0 1,0
in

CH19-59 217,0 232,5 15,5 1,5
CH18-32 331,9 351,5 17,6 1,0
CH18-31 287,2 288,1 0,9 16,6 6C 6C
enthalten286,7 293,1 6,4 4,2
in

CH19-61E 686,0 687,0 1,0 6,7 6P 6P
enthalten680,0 689,0 9,0 2,1
in

CH19-61 675,0 676,0 1,0 15,9

Die Längen werden entlang der Bohrkernachse gemessen. Die wahre Mächtigkeit wurde nicht ermittelt. Das Unternehmen errichtet zurzeit Drahtgitter für die 24 mineralisierten Zonen und die bestehende Infrastruktur der ehemaligen Mine Chimo, um die Größe (Mächtigkeit) einer jeden mineralisierten Zone so genau wie möglich zu ermitteln.

Wichtige Eckdaten zum Projekt Chimo Mine

– Aus der Mine Chimo wurden 379.012 Unzen Gold gefördert (MERN DV 85-05 bis DV-97-01).
– Cartier besitzt sämtliche Rechte (100 %) am Konzessionsgebiet.
– Das Konzessionsgebiet ist ganzjährig auf dem Straßenweg erreichbar und befindet sich im Nahbereich von 6 Auftragsmühlen.
– Von 3 unterschiedlichen Produzenten wurden aus 14 Zonen mit Unterbrechungen mit Gold mineralisiertes Material gefördert.
– Die Mineninfrastruktur besteht aus einem Netz aus Stollen, die auf 19 Ebenen verteilt sind. Verbunden sind sie über einen 965 Meter tiefen, aus drei Kammern bestehenden Schacht. Das Fördergerüst und die obertägigen Anlagen wurden 2008 abgebaut, die Stromversorgung und die Sandgrube sind aber immer noch vorhanden.

Über Cartier

Cartier Resources wurde im Jahr 2006 gegründet und hat seinen Firmensitz in Val d’Or in der kanadischen Provinz Quebec. Quebec gilt aufgrund seiner von Rohstoffen dominierten Geologie, seines günstigen Steuersystems und seiner dem Bergbau wohlgesinnten Regierung konsequent als eines der bergbaufreundlichsten Rechtssysteme der Welt. Im Jahr 2018 wurde Quebec vom Fraser Institut neuerlich zu einem der für Investoren attraktivsten Rechtssysteme der Welt gekürt.

Wichtige Kennzahlen für Investoren von Cartier

– Das Unternehmen verfügt mit mehr als 5,5 Millionen Dollar an Bankreserven über eine hohe Liquidität und kann auf bedeutende Firmeninvestoren und institutionelle Investoren wie Agnico Eagle Mines, JP Morgan UK sowie die Quebec Investment Funds zählen.
– Cartier konzentriert sich im Rahmen seiner Strategie auf Goldprojekte, die ein Explorationspotenzial für einen schnellen Ausbau aufweisen.
– Das Unternehmen besitzt im Grünsteingürtel Abitibi in der Provinz Quebec ein Portfolio aus Explorationsprojekten. Abitibi ist eine der ertragreichsten Bergbauregionen der Welt, wobei der Rohstoffschwerpunkt hier auf Golderzen liegt.
– Ziel des Unternehmens ist es, seine vier Hauptprojekte in Form von Bohrprogrammen zu erschließen. All diese Projekte wurden in den vergangenen Jahren zu sehr vernünftigen Bewertungen übernommen. Sie sind allesamt für Bohrtätigkeiten aufgeschlossen und es wurden bereits Bohrziele ermittelt, die den Lagerstätten, die für jedes einzelne Projekt abgegrenzt wurden, sehr ähnlich sind.
– Die von Cartier im Projekt Chimo Mine absolvierten Phase-I- und Phase-II-Bohrungen umfassten 109 Löcher mit einer Gesamtlänge von 49.300 m. Diese Arbeiten demonstrierten die Kontinuität der primären Goldzonen 5B und 5M unterhalb der bestehenden Bergbauinfrastrukturen, erkundeten die Erweiterungen von 20 Goldzonen in den Randbereichen der Hauptzonen und erprobten die Erweiterungen von 8 vorrangigen Goldzonen genauer. Dies führte zur Entdeckung der Zone 5NE sowie der Erweiterung des Potenzials der Zonen 6N1 und 5M4.

Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung

Alle in dieser Pressemeldung erwähnten Längen wurden entlang des Bohrkerns gemessen. Die NQ-Kernproben werden auf eine Korngröße von bis zu 80 % Siebdurchgang bei einer Maschenweite von 8 Mesh zerkleinert und anschließend auf eine Korngröße von bis zu 90 % Siebdurchgang bei einer Maschenweite von 200 Mesh pulverisiert. Cartier fügt dem Probenstrom zur Qualitätskontrolle 5 % zertifizierte Standardproben und zusätzlich 5 % sterile Proben hinzu. Die Proben werden im Labor Techni-Lab (Actlabs) in Ste-Germaine-Boulé (Quebec) ausgewertet. Die 50 g-Einwaagen werden anhand einer Brandprobe und einer Atomabsorption analysiert. Bei allen Proben, die sichtbares Gold aufweisen, werden 1.000 g Gestein direkt anhand der Metallsiebung analysiert.

Der wissenschaftliche und/oder technische Inhalt dieser Pressemeldung wurde von Gaétan Lavallière, P. Geo., Ph. D., seines Zeichens Vice President von Cartier Resources, geprüft und freigegeben. Herr Lavallière ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Philippe Cloutier, P.Geo.
President und CEO
Telefon: 819 856-0512
philippe.cloutier@ressourcescartier.com
www.ressourcescartier.com

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Cartier Resources Inc.
Philippe Cloutier
1000 – 1740 Sullivan Road
J9P 7H1 Val d´Or
Kanada

email : philippe.cloutier@ressourcescartier.com

Pressekontakt:

Cartier Resources Inc.
Philippe Cloutier
1000 – 1740 Sullivan Road
J9P 7H1 Val d´Or

email : philippe.cloutier@ressourcescartier.com

European Lithium Directors’ Dealings – Stefan Müller kauft 200.000 European Lithium Aktien

European Lithium Directors Dealings – Stefan Müller kauft 200.000 European Lithium Aktien

European Lithium Limited (ASX:EUR) (FRA:PF8) (VSE:ELI) (NEX:EUR) teilt mit, dass Stefan Müller 200.000 European Lithium Aktien in einer on-market Transaktion erworben hat.

Infolge der heute veröffentlichten Pressemitteilung European Lithium vermeldet Bohrprogramm zur Ressourcenerweiterung (www.irw-press.com/de/news/european-lithium-vermeldet-bohrprogramm-zur-ressourcenerweiterung_46881.html?isin=AU000000EUR7) bekräftigt Non-Executive Director Stefan Müller sein Vertrauen in die Fortschritte des Unternehmens durch den Aktienkauf.

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der OTS Meldung: DIRECTORS’ DEALINGS (www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190528_OTS0178/eans-dd-european-lithium-limited-mitteilung-ueber-eigengeschaefte-von-fuehrungskraeften-gemaess-artikel-19-mar) und der Website: www.europeanlithium.com

Kontaktdaten:
European Lithium
32 Harrogate Street, West Leederville, WA, 6007 Australia
Info@europeanlithium.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

European Lithium Ltd.
Steve Kesler
32 Harrogate Street
6007 West Leederville
Australien

email : steve.kesler@europeanlithium.com

European Lithium ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, dass sich auf sein hochwertiges Wolfsberg Lithium Projekt in Österreich konzentriert, welches sich zu 100% im Firmenbesitz befindet.

Pressekontakt:

European Lithium Ltd.
Steve Kesler
32 Harrogate Street
6007 West Leederville

email : steve.kesler@europeanlithium.com

Ausenco-Studie verdoppelt Produktionspotenzial der First Cobalt Raffinerie

Ausenco-Studie verdoppelt Produktionspotenzial der First Cobalt Raffinerie

TORONTO, ON – (28. Mai 2019) – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQX: FTSSF) (das “Unternehmen” – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298892) freut sich bekannt zu geben, dass eine Scoping-Studie für den Wiederanlauf der First Cobalt Raffinerie in Kanada unter Verwendung von Kobalt-Hydroxid eines Drittanbieters als Ausgangsmaterial zu dem Schluss kam, dass die jährliche Produktion über 5.000 Tonnen pro Jahr (“tpa”) Kobalt erreichen könnte, mehr als das Doppelte der vorherigen Schätzung. Durch die Beseitigung des Autoklavenkreislaufs der Raffinerie und die Bewältigung von Produktionseinschränkungen schätzte die Debottlenecking-Studie von Ausenco Engineering Canada Inc. die zusätzlichen Kapitalkosten zur Verdoppelung der Produktionskapazität auf 7,5 Millionen US-Dollar gegenüber der vorherigen Schätzung oder 37,5 Millionen US-Dollar insgesamt.

Alle Zahlen sind in US-Dollar angegeben. Eine endgültige Entscheidung darüber, ob die First Cobalt Raffinerie wieder in Betrieb genommen werden soll, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getroffen und hängt von den Ergebnissen der laufenden Diskussionen und Studien ab. Das Unternehmen hat keine Machbarkeitsstudie über die Wirtschaftlichkeit des Betriebs der Raffinerie durchgeführt. Jede Entscheidung, die Raffinerie wieder in Betrieb zu nehmen, basiert auf der Lieferung von Futtermittelmaterial Dritter und nicht auf der erwarteten Entwicklung eines der aktuellen Mineralprojekte des Unternehmens.

Highlights
– Ausenco definierte die Produktionskapazität, die Investitionskosten und die Betriebskosten im Zusammenhang mit der Wiederinbetriebnahme der Raffinerie in Ontario, Kanada, unter Verwendung von Kobalthydroxid von Drittanbietern als primärem Einsatzmaterial für die Herstellung eines Kobaltsulfats in Batteriequalität.
– Studie skizziert Potenzial für eine Verdoppelung der Produktion auf über 5.000 Tonnen Kobalt durch Erhöhung der Anfangsinvestition von 30 auf 37,5 Millionen Dollar und Erweiterung des Fließschemakreislaufs zur Optimierung der bestehenden Gebäudefläche.
– Die Gespräche mit Glencore und anderen Dritten über endgültige Handelsbedingungen für die Materialmittelversorgung und -finanzierung zur Wiederinbetriebnahme der ersten Kobaltraffinerie innerhalb von 18 bis 24 Monaten werden fortgesetzt.

Trent Mell, President & Chief Executive Officer von First Cobalt, kommentierte dies:
“Die First Cobalt Refinery ist ein strategisches nordamerikanisches Asset und die Produktion von Kobaltmaterialien für den nordamerikanischen Markt ist unser schnellster Weg zum Cash Flow. Die Anlage befindet sich in ausgezeichnetem Zustand mit vorhandenen Genehmigungen, guter Unterstützung der Gemeinden und einem kurzen Zeitrahmen für die potenzielle Produktion.

Die Fähigkeit der First Cobalt Raffinerie, 5.000 Tonnen pro Jahr auf einem globalen Kobaltmarkt zu produzieren, der sich 2018 auf rund 130.000 Tonnen belief, wäre ein wichtiger Beitrag zur globalen Lieferkette, insbesondere zum US-Markt.”

First Cobalt beauftragte Ausenco mit der Durchführung einer Scope Level Studie zur Unterstützung des Wiederanlaufs der Raffinerie in der Nähe von Cobalt, Ontario. Die Debottlenecking-Studie bewertete die Produktionskapazität der Raffinerie und die damit verbundenen Einschränkungen unter der Annahme, dass Kobalthydroxid die primäre Quelle von Ausgangsmaterial für die Herstellung von Kobaltsulfat sein würde. Frühere Studien gingen davon aus, dass die Raffinerie arsenreiches Konzentrat von geringerer Qualität behandeln würde.

Der Bericht skizzierte drei Wiederanlaufszenarien, von denen jedes davon ausgeht, dass die Raffinerie in erster Linie Kobalthalxid mit einer Kieselsäure von etwa 30 % Kobalt behandeln würde. In allen Szenarien ist der Autoklavkreislauf der Raffinerie nicht erforderlich, wodurch die erste Einschränkung auf höhere Produktionsraten entfällt. Das erste Szenario (Fall 0) ging von minimalen Investitionen außerhalb der Modernisierung bestehender Anlagen aus. Das nächste Szenario (Fall 1) ging von einer zusätzlichen Investition aus, um den Engpass im aktuellen Solvent-Extraktionskreislauf (SX) zu beheben. Das letzte Szenario fügte eine zusätzliche Investition hinzu, um die Einschränkungen der Flüssig-Feststoff-Trennung der derzeit installierten Anlagen zu verringern. Details zu den drei Szenarien sind in Tabelle 1 zusammengefasst.

Tabelle 1. Mögliche Produktionsszenarien (Zahlen in US$)

BESCHREIBUNG PRODUKTIOKAPITAL BETRIEBSKOS
N KOSTEN TEN
(mit Vorbeha
(TPA*) lt)
(jährlich)
Fall Mit den derzeit 675 $12.0M $9.3M
0 installierten
Anlagen wurde das
Flussdiagramm

geändert, um die
Zufuhr von
Kobalthydroxid zu
verarbeiten. Die
Produktion ist
durch die
Kapazität der
aktuell
installierten
SX-Schaltung
begrenzt.

Fall Bei Verwendung 1,964 $18.4M $17.4M
1 eines erweiterten
SX-Kreislaufs ist
die Produktion
durch die
Kapazität der
derzeit
installierten
Flüssig-Feststoff-T
rennvorrichtung
begrenzt.

Fall Einsatz 5,020 $37.5M $36.4M
2 zusätzlicher
Flüssig-Feststoff-T
rennanlagen,
Produktion
begrenzt durch die
Filtrationskapazitä
t und die Größe des
bestehenden
Gebäudes.
*Tonnen pro Jahr Kobalt in Kobaltsulfat

Die heutigen Ergebnisse unterstützen den Business Case für die Wiederinbetriebnahme der First Cobalt Raffinerie, da sie von ihrem zuvor erwarteten Produktionspotenzial von 2.000-2.500 tpa auf über 5.000 tpa Kobalt in Sulfat erweitert werden könnte.

Während das 675 tpa Produktionsszenario einen Mindestinvestitionsfall bietet, der auf dem minimalen Anstieg des Kapitalbedarfs aus der Primero-Studie 2018 basiert, beabsichtigt First Cobalt, das Potenzial einer Produktionssteigerung auf 5.000 tpa Kobalt in Sulfat zu untersuchen. Die hier dargestellten Eigenkapitalanforderungen beinhalten Eventualverbindlichkeiten in Höhe von USD 3,02 Mio., 4,61 Mio. und 10,39 Mio. für die Fälle 0, 1 und 2. Die Kapitalschätzungen werden mit einer indikativen Genauigkeit von -30%/+50% bereitgestellt und basieren auf früheren historischen Datenmetriken aus ähnlichen Projekten.

Das 675 tpa Produktionsszenario beinhaltet die einfache Wiederinbetriebnahme der Raffinerie “wie sie ist” mit nur derzeit installierten Anlagen und die notwendigen Flussdiagrammänderungen zur Verarbeitung von Kobalthalxid zur Herstellung von Kobaltsulfat. In diesem Szenario ist die Produktion von Kobaltsulfat durch die Kapazität des derzeit installierten Lösungsmittelextraktionskreislaufs (“SX”) begrenzt.

Aufbauend auf dem 675 tpa-Szenario beinhaltet das 1.950 tpa-Szenario das zusätzliche Kapital zur Überwindung der durch die aktuelle SX-Schaltung auferlegten Begrenzung. Im Rahmen dieses Betriebsszenarios ist die Produktion von Kobaltsulfat durch die Kapazität der derzeit installierten Flüssig-Feststoff-Trennvorrichtung begrenzt.

Das bevorzugte 5.000-Tonnen-Szenario baut dann auf beiden Szenarien mit niedrigerer Produktionsrate auf und beinhaltet zusätzliches Kapital, um die durch die Flüssig-Feststoff-Trennvorrichtung auferlegte Einschränkung zu überwinden. Unter diesem Betriebsszenario ist die Produktion von Kobaltsulfat durch die Filtrationskapazität und die Größe des bestehenden Gebäudes begrenzt.

Die von Ausenco durchgeführte Studie greift nicht auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebs der Raffinerie zurück, sondern schätzt die Kosten für die Wiederinbetriebnahme und den Betrieb der Raffinerie unter den oben genannten Szenarien.

Nächste Schritte
First Cobalt hat kürzlich eine Absichtserklärung (“MoU”) mit der Glencore AG über die Lieferung von Kobaltrohstoffen und die Finanzierung der Wiederinbetriebnahme der Anlage angekündigt (Pressemitteilung vom 21. Mai 2019). Die Gespräche laufen noch, und die Parteien haben sich auf einen 60-Tage-Zeitrahmen für die Aushandlung endgültiger Vereinbarungen geeinigt.

Das Projektteam der ersten Kobaltraffinerie arbeitet weiterhin mit Ingenieurbüros, Prozessexperten und Finanzberatern zusammen, um einen Businessplan für die Wiederinbetriebnahme der Anlage zu erstellen. Die nächsten Schritte beinhalten erweiterte metallurgische Tests, um zu zeigen, dass das Flussdiagramm die gewünschten Produktspezifikationen erreicht. Machbarkeitsstudien und Testarbeiten sind erforderlich, um die Planung neuer Anlagen, insbesondere die Lösungsmittelextraktion und die Flüssig-Feststoff-Trennung, zu unterstützen und detaillierte Angebote, Engineering und weitere Kostenschätzungen zu erstellen.

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Abbildung 1 – Luftaufnahme der First Cobalt Raffinerie

First Cobalt Raffinerie
Die First Cobalt Refinery ist eine hydrometallurgische Kobalt-/Silber-Nickel-Raffinerie im Canadian Cobalt Camp, etwa 600 Kilometer von der US-Grenze entfernt. Die Anlage wurde 1996 in Betrieb genommen und hat derzeit einen Nenndurchsatz von 12 bis 24 Tagestonnen. Die Raffinerie behandelt historisch gesehen Minenkonzentrate und darf Material mit hohem Arsengehalt behandeln. Der aktuelle Platzbedarf umfasst ein leeres Materialbeschickungslager in dem einst eine Mühle untergebracht war. Die Anlage befindet sich auf einem 40 Hektar großen Grundstück, das auf 120 Hektar erweitert werden kann, mit zwei Absetzbecken und einem Autoklaventeich (Abbildung 2).

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Abbildung 2 – Außen- und Grundstücksfläche der First Cobalt Raffinerie
In Bezug auf die vorhandene Absetzungskapazität wurde festgestellt, dass der Autoklaventeich noch nicht vollständig gebaut wurde und schätzungsweise 40.000 Kubikmeter (ca. 70.000 Tonnen bei einem spezifischen Gewicht von 1,74 Tonnen pro Kubikmeter) der noch zu bauenden verbleibenden zulässigen Kapazität aufweist. Mit 24 Tonnen pro Tag würde der Autoklaventeich nach acht Jahren Betrieb seine Kapazität erreichen. Danach konnte das Unternehmen über 80 Hektar nördlich der Raffinerie verfügen (Abbildung 3), um zusätzliche Lagerkapazitäten für Rückstände zu ermöglichen. Der primäre Absetzbecken ist ebenfalls noch nicht voll ausgelastet, und es wurde festgestellt, dass dies die Qualität des Ablaufwassers durch zusätzliche Verweildauer und erhöhte Kapazität für die Wasserspeicherung verbessern würde.

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Abbildung 3 – Haldenausdehnungsbereich – Teilansicht
Frühere Studien
Im Jahr 2018 schloss First Cobalt drei Studien ab, um Optionen für einen Neustart der Anlage zu prüfen: (1) eine Desktop-Engineering-Prüfung des aktuellen Flussdiagramms und der damit verbundenen Kapital- und Betriebskosten zur Behandlung arsenhaltiger Minenkonzentrate bei einer Durchsatzrate von 12 bis 50 tpd; (2) eine Genehmigungsprüfung zur Beurteilung der Zeit, die für die Erneuerung und Änderung bestehender Betriebsgenehmigungen benötigt wird; und (3) eine Marktstudie zur Identifizierung potenzieller Futterquellen und Endprodukte und zur Abschätzung von Rohertragsmöglichkeiten (siehe Pressemitteilung vom 10. Oktober 2018).

Nachfolgende Studien von SGS zur Prüfung der Eignung von Kobalthydroxid als Ausgangsmaterial und unter Verwendung der Prozesse im aktuellen Raffineriefließbild ist das Raffineriefließbild in der Lage, ein hochreines, batterietaugliches Kobaltsulfat aus Kobalthydroxid herzustellen (siehe Pressemitteilungen vom 8. November 2018 und 3. April 2019).

Für die Zwecke dieser früheren grundlegenden technischen Studie ging die Primero-Gruppe davon aus, dass die Raffinerie weiterhin Minenkonzentrate behandeln wird, dass das Fließschema unverändert bleibt und dass das Endprodukt Kobaltkarbonat ist. Mit der Entscheidung, Kobalthalxidmaterial von Drittanbietern zu behandeln, wurde Ausenco jedoch beauftragt, eine neue Scoping Level Assessment unter Verwendung eines modifizierten Flussdiagramms zu erstellen.

Im Rahmen der technischen Prüfung schätzte der Primero-Konzern den Wiederbeschaffungswert (oder den Neubau) des Raffineriegebäudes anhand der verschiedenen Durchsatzraten. Im Jahr 2012 schätzte Hatch die Wiederbeschaffungskosten der Raffinerie auf 78 Mio. USD. Die Ergebnisse von Primero aus der aktuellen Studie liegen zwischen 53 Mio. $ und 143 Mio. $, einschließlich einer Eventualität von 30%. In Fällen, in denen sich die Wiederbeschaffungskostenschätzungen auf das Raffineriegelände beschränkten, enthielten sie keine Wiederbeschaffungskosten für die Infrastruktur auf Standortbasis, einschließlich Straßen, Stromleitungen und der Rückstandsverwaltung. Auch der Wert der Genehmigungen wurde für diese Ausübung ausgeschlossen.

Unternehmens-Update
Das Unternehmen hat die Catch Advisory Group (“Catch”) beauftragt, in ihrem Namen Investor Relations-Aktivitäten durchzuführen. Catch wird in bar bezahlt, basierend auf einem vorgeschriebenen Stundensatz, der voraussichtlich etwa 5.000 US-Dollar pro Monat betragen wird. Catch hält derzeit keine Wertpapiere von First Cobalt und hat nicht unmittelbar die Absicht, in absehbarer Zeit Wertpapiere der Gesellschaft zu erwerben.

Über First Cobalt
First Cobalt ist ein in Kanada ansässiges reines Kobalt-Unternehmen und Eigentümer der einzigen zugelassenen primären Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Das Unternehmen untersucht einen Neustart der ersten Kobaltraffinerie in Ontario, Kanada, die jährlich über 5.000 Tonnen enthaltenes Kobalt in Sulfat produzieren könnte. Das wichtigste Kobalt-Entwicklungsprojekt von First Cobalt ist das Iron Creek Cobalt Project in Idaho, USA, das über eine abgeleitete Mineralressourcenschätzung auf der Website des Unternehmens verfügt. Es wird nicht erwartet, dass die auf dem Iron Creek Cobalt Project beschriebene Mineralressource eine Matieralquelle für die First Cobalt Raffinerie darstellt.

Im Namen der First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer

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