Es tut sich was weltweit

Der Luftverschmutzung, die besonders im Winter China verstärkt zu schaffen macht, wird der Kampf angesagt.

BildIn diversen asiatischen Metropolen werden die Grenzwerte bezüglich Luftverschmutzung massiv überschritten. Gerade hat es Indien besonders erwischt. Es gilt den Feinstaub zu reduzieren. So wird jetzt die Produktion der Schwerindustrie massiv eingeschränkt. Einen weiteren wichtigen Beitrag für bessere Luft leistet die Elektromobilität. Bereits jetzt fahren 40 Prozent der weltweit verkauften Elektroautos in China.

Elektroautos brauchen Lithium-Ionen-Akkus. Die größte Batteriefabrik in Europa soll in Schweden gebaut werden. In 2020 soll die Produktion starten. Zwischen 500.000 und 700.000 Quadratmeter mit Erweiterungsmöglichkeiten werden dafür angesetzt. Für Grafitgesellschaften wie Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 -, die das notwendige Grafit für die Akkus im Boden haben, sind das beste Aussichten. Denn die beiden Grafit-Projekte von Alabama Graphite in Alabama werden das Material in hochwertiger Qualität liefern können.

Derweil will General Motors in den USA als erster selbstfahrende Elektroautos namens Chevrolet Bolt in Manhattans Süden testen.

Wenn Europa auch in Sachen Elektromobilität hinter China zurückbleibt, so sieht man doch an den aktuellen Plänen der EU-Kommission, dass es vorwärts geht. Autohersteller sollen bis 2030 die CO2-Emissionen ihrer Neuwägen um etwa ein Drittel senken. Im Oktober wurden in Deutschland fast 280.000 PKW-Neuzulassungen registriert. Als Rohstoffe werden etwa Blei für die herkömmlichen Batterien und Zink als Rostschutz verwendet.

Diese Rohstoffe produziert Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – in seiner El Mochito-Mine in Honduras. H.C.Wainwright & Co empfiehlt die Aktie aktuell zum Kauf und gibt einen Kurs von 1,20 CanDollar als Ziel aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aussichten für Kupfer positiv

In London kamen Metallproduzenten, Händler, Konsumenten und Finanzinstitute zur LME-Woche zusammen und nahmen die Trends an den Weltmärkten unter die Lupe.

BildDer LME-Leitindex ist seit Juni um etwa 20 Prozent angestiegen und gibt die gute Stimmung an den Metallmärkten wider. So sind besonders beim Kupfer die Marktteilnehmer positiv gestimmt. Viele erwarten für 2018 einen Preis von 10.000 US-Dollar je Tonne Kupfer und Defizite von 400.000 bis 500.000 Tonnen jährlich. Nicht zuletzt ist die erwartete steigende Nachfrage von Elektrofahrzeugen ursächlich. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass schon bei 7.000 Dollar je Tonne viele Kupferprojekte sehr lukrativ ausgebeutet werden könnten. Somit steht auch den Kupferunternehmen eine sehr interessante Zukunft bevor.

Aggressive Reformen in Sachen Umweltschutz werden die Elektromobilität vorantreiben. Rund dreimal soviel Kupfer verschlingt ein E-Fahrzeug im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug – natürlich abhängig vom Modell, denn bei großen Modellen ist der Kupferverbrauch durchaus höher. Kupferunternehmen wie etwa Altona Mining werden also vermehrt gebraucht werden.

Altona Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297857 – gehört das genehmigte und baubereite Cloncurry-Kupferprojekt in Australien. Mit rund 1,67 Millionen Tonnen Kupfer-Ressourcen handelt es sich um ein wirklich großes Projekt. Für die ersten 14 Jahre ist ein kostengünstiger Tagebau mit einer geplanten Jahresproduktion von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold pro Jahr prognostiziert.

Kupfer wird in einem Land mit Wirtschaftswachstum immer gebraucht. Auch Indien wird für den Ausbau der maroden Stromversorgung und der veralteten Infrastruktur viel vom Konjunkturmetall Kupfer brauchen. Dazu kommt die oben erwähnte Elektromobilität, die für weniger Luftverschmutzung sorgen wird. Für die Akkus wiederum ist etwa Grafit notwendig. Das dafür notwendige hochwertige Grafit besitzt Alabama Graphite – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – in seinen Grafit-Projekten in Alabama, USA. Dass hier ein zukünftiger wichtiger Großlieferant am Start stehen könnte, sieht man auch daran, dass Alabama Graphite mit potenziellen Endverbrauchern bereits 30 Geheimhaltungsvereinbarungen abschließen konnte.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Deutsche Bahn befördert mittels Elektromobilität

Noch im Oktober will die Deutsche Bahn mit Hilfe ihres On-Demand-Projektes „loki“ Passagiere befördern.

Bild„Die Kunden wollen einen Mobilitätsmix“, so brachte es Berthold Huber, Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn auf den Punkt. Es handle sich dabei um die digitale Fortentwicklung des Sammeltaxis. Starten wird der autonome Elektrobus loki in Niederbayern. Per Smartphone-App kann man loki nach Hause bestellen und sich zum Bahnhof fahren lassen. Für die Zukunft ist es geplant ohne Fahrer auszukommen, also autonom zu fahren.

Die neue Möglichkeit ohne eigenes Auto zum Bahnhof zu kommen, soll bald auch in Hamburg abrufbar sein und zwar mit einer Mischflotte aus verschiedenen Fahrzeuggrößen. Die Bahn will also nicht nur ländliche Gebiete, sondern auch große Städte abdecken. Damit setzt auch die Bahn auf Elektromobilität.

Elektromobilität braucht besondere Rohstoffe, unter anderem Grafit für die Akkus. Hier kommt die aufstrebende Alabama Graphite – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – ins Spiel, die auf ihren beiden Grafit-Projekten in Alabama über die nötige hochwertige Qualität an Grafit verfügt und als zukünftiger Langzeitlieferant beste Chancen besitzt. Alabama Graphite hat bereits 30 Geheimhaltungsvereinbarungen mit potenziellen Endverbrauchern geschlossen.

Die Elektromobilität breitet sich zusehends aus. So plant die EU eine verpflichtende Quote an Elektroautos einzuführen. Bis 2030 sollen mindestens 15 Prozent aller Neuwagen in Europa mit einem Elektromotor oder einem anderen emissionsfreien Motor ausgestattet sein.

Noch beherrschen herkömmliche Fahrzeuge die Straßen. Sie brauchen in Punkto Rohstoffe besonders Zink (als Rostschutz), sowie Blei für die klassischen Batterien. Diese beiden Rohstoffe, zudem Silber, holt Ascendant Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297899 – aus seiner El Mochito-Mine in Honduras. Laut CEO und President Chris Buncic ergibt sich durch die Ergebnisse des Bohrprogramms 2017 das Potenzial die Ressourcen und den Gehalt der Mine deutlich zu steigern.

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JSR-Wochenrückblick KW 41-2017

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen. Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit der Neugestaltung der Bundesregierung und dem freiwerdenden Stuhl vom bisherigen Finanzminister Wolfgang Schäuble ist die deutsche Sparpolitik wohl beendet. Die prognostizierten Überschüsse für die Kalenderjahre 2017-2019, die mit 20-40 Mrd. Euro ausgerufen wurden, sind somit sicher nicht mehr realisierbar. Viel spannender bleibt jedoch die Frage wer nun das Amt des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist und Inflation begünstigt.

Also alles in allem ist das Wahlergebnis in Deutschland, wo es noch immer keine klare Regierung (Tendenz Jamaika Bündnis) gibt, für die Märkte noch nicht abgearbeitet, auch wenn der Deutsche Leitindex DAX zeitweise auf neue Allzeithochs über 13.000 Punkte gestiegen ist.

Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten. Aber ….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.
https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-41-2017

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Batteriehersteller sichert sich Alabama Graphites Hochleistungsgrafit

AGC hat bis dato 30 Geheimhaltungsvereinbarungen mit potenziellen Endverbrauchern – davon mehrere mit bekannten Namen und 14 mit Partnern des US-Verteidigungsministeriums.

BildFreude bei Alabama Graphite. Wie das Unternehmen (AGC) zur Wochenmitte mitteilte, konnte man mit einem in den USA ansässigen namhaften Batteriehersteller eine Absichtserklärung zum Erwerb seines unter dem Handelsnamen ,ULTRA-PMG‘ vermarkteten Grafit sowie seines ,Delaminated Expanded‘-Grafit (,DEXDG‘) abschließen. Alabama Grafits ,ULTRA-PMG‘ ist ein natürliches, äußerst reines, mikronisiertes Flockengrafitprodukt, ein sogenanntes ,Purified Micronized Graphite‘ und dient der Verbesserung der Leitfähigkeit für Anwendungen in den negativen Elektroden von modernen Bleibatteriesystemen.

Das bei Alabama Graphites Herstellung von ,Coated Spherical Purified Graphite‘ (,CSPG‘) anfallende hochreine ,Purified Micronized Graphite‘-Nebenprodukt wird sogar noch weiter gereinigt und mikronisiert um daraus das ,Delaminated Expanded Graphite‘ herzustellen, das einen Gesamtkohlenstoffreinheitsgrad von 99,9997 % (Gew.-% C) aufweist. Im Gegensatz zu den bisherigen Herstellungsverfahren werden bei AGCs umweltfreundlicher ,CSPG‘ und ,DEXDG‘-Herstellung keine großen Mengen an Trinkwasser oder energieintensive Temperaturen benötigt, wobei trotzdem beide Produkte sehr hochwertige leitfähigkeitserhöhende Materialien für Batterien sind. AGCs Produkte heben sich deutlich von den bisher erhältlichen Produkten am Markt ab, wie unabhängige Unternehmen und Institute bewiesen haben.

Verständlicherweise wurde über die Identität des neuen Käufers, der aber seit über 50 Jahren in dieser Branche tätig ist, stillschweigen vereinbart. Nach Unternehmensangaben sei die Pressemitteilung vom 21. September 2017 ausschlaggebend für die Zusammenkunft gewesen. In dieser Meldung teilte Alabama Graphite mit, das man von RSRT Technologies positive Bewertungsergebnisse für sein ,ULTRA-PMG‘-Produkt erhalten hat, die beweisen, das die Ladungsaufnahme um 194 % verbessert wurde.

Ab dem kommenden Jahr wird Alabama Graphite – https://www.youtube.com/watch?v=rx9pxAjuOe0&t=28s – rund zehn Tonnen ,ULTRA-PMG‘ und ,DEXDG‘-Material an den neuen Kunden liefern. Da dieses Material zunächst für die Pilotanlage für schnell aufladbare Auto- und Stationärbatterien bestimmt ist, die aber erst im Jahr 2020 ihre volle Kapazität erreicht, ist von stark steigenden Abnahmemengen auszugehen. Die spezifischen Bedingungen der Absichtserklärung, einschließlich der Preisbestimmung und der Verlängerungsrechte, werden aus kompetitiven Gründen vertraulich behandelt. Nun will man in den kommenden Monaten die Absichtserklärung in ein formelles Abnahme-/Lieferabkommen umwandeln.

Wie die Meldung verdeutliche, erwecke AGC und seine technischen Entwicklungen für Batterien das Interesse von Batterieunternehmen – nicht zuletzt aufgrund der potenziellen Vorteile seiner in den USA bezogenen Rohstoffe für die Kunden, erklärte der Chief Executive Officer, Donald Baxter, und fuhr fort: „AGC hat bis dato 30 Geheimhaltungsvereinbarungen mit potenziellen Endverbrauchern – davon mehrere mit bekannten Namen und 14 mit Batterieherstellern/-vertragspartnern des US-Verteidigungsministeriums (U.S. Department of Defense) – unterzeichnet, wobei aber auch bisher an 23 potenzielle Endverbraucher Bewertungsproben gesendet wurden.“

Bleibatterien dominieren derzeit noch den Markt, da sie ausgereift, zuverlässig und kosteneffizient sind. Auch sind Bleibatterien noch die dominierende Technologie für stationäre Speicheranwendungen. Sie sind seit über 150 Jahren in Verwendung, allgegenwärtig und sehr beliebt. Jedes Fahrzeug, das mit einem internen Verbrennungsmotor ausgestattet ist, nahezu jeder Zug, jedes Flugzeug, jede ,Back-up‘-Stromversorgungsanlage und viele weitere Marktsegmente nutzen Bleibatterien und werden dies auch weiterhin noch tun. Die Dynamik und Philosophie dieses Batteriemarktsegments kämen der langfristigen Marktstrategie von AGC entgegen und sei ein großartiger Bestandteil in ihrem Mix an Batterieprodukten, erklärte Baxter.

„Ich möchte noch einmal betonen, dass diese aktuelle Absichtserklärung über noch relativ geringe Menge für nur eines der ventilgeregelten Bleibatterie- (,VRLA‘)-Produkte des Käufers gilt. Es werden zurzeit Gespräche hinsichtlich der ,Starting, Lighting and Ignition‘- (,SLI‘)-Batterien des Käufers geführt, die AGC beträchtliche Möglichkeiten mit Batterieherstellern bieten könnten – zusätzlich zu den ,Start/Stop‘- (,SS‘)-, ,Absorbent Glass Mat‘- (,AGM‘)- und ,Enhanced Flooded‘- (,EFB‘)-Batterien mit der ,Idle Start-Stop‘ (,ISS‘)-Funktion“, erklärte der Unternehmenschef und sagte weiter: „Wir befinden uns zurzeit in fortgeschrittenen Gesprächen hinsichtlich Abnahme- und Lieferabkommen mit zwei weiteren Endverbrauchern aus den USA und arbeiten intensiv an Absichtserklärungen in Zusammenhang mit beträchtlichen Mengen an unseren erstklassigen, aus den USA bezogenen und in den USA hergestellten Grafitprodukten.“

Natürlicher kristalliner Flockengrafit von hoher Reinheit und Leitfähigkeit ist ein neuer und verbesserter Zusatzstoff für die Zusammensetzung der negativen Platten (,Expander‘) in Bleibatterien. Ein ,Expander‘ ist für gewöhnlich ein homogenisierter, gemeinsam verarbeiteter Verbundwerkstoff aus Bariumsulfat, Ruß und Ligninsulfonat. Letztgenanntes ist ein Nebenprodukt der Papierindustrie, ein inkonsistenter und unreiner Zusatzstoff. In den vergangenen Jahren hat die Bleibatteriebranche aktiv daran geforscht, Ligninsulfonat durch gereinigte Formen von natürlichen kristallinen Flockengrafit zu ersetzen, der eine deutlich reinere und leitfähige Komponente darstellt. Ein ,Expander‘ macht etwa zwei Prozent des Massenanteils der negativen Platte einer Bleibatterie aus. Seine Funktionen umfassen die Verbesserung der Kaltstartleistung von Bleibatterien, was unter anderem dazu beiträgt, Montagefehler bei der Herstellung von Bleibatterien zu beseitigen. Hersteller von Bleibatterien, die die Formulierung des ,Expanders‘ geändert haben, indem sie Ligninsulfonat durch Grafit ersetzten, haben erhebliche Verbesserungen bei der Lebensdauer der Batterien gemeldet. Die ersten unabhängigen Testergebnisse der Grafitprodukte von AGC für Batterien, ,ULTRA-PMG‘ und ,DEXDG‘, weisen auf eine herausragende Leistung auf diesem bedeutsamen Markt hin.

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