Klimarente kombiniert Versicherung, Investment und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Trend. Klimawandel und Krieg zeigen: Ethische, ökologische und soziale Aspekte sind auch bei der Geldanlage wichtig.

Die ÖKOWORLD AG und die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) haben deshalb eine strategische Partnerschaft geschlossen, um das Thema Nachhaltigkeit, Investment und Versicherung noch stärker zu verknüpfen, und haben die Anlagestrategie Klimarente entwickelt.
Die beiden Unternehmen stellen mit der Anlagestrategie Klimarente ab Mai die nachhaltigen Fonds der ÖKOWORLD exklusiv in den MeinPlan Fondspolicen der LV 1871 zur Verfügung. Mit der Kooperation bündeln zwei starke Marktplayer ihr Knowhow: Die ÖKOWORLD AG gilt als Vorreiter nachhaltiger Geldanlagen und investiert als bislang einzige Kapitalverwaltungsgesellschaft in Europa ausschließlich in Unternehmen, deren Investitionsziele von Experten auf ethischen Anspruch, Sozialverträglichkeit und ökologische Kriterien geprüft wurden. Die LV 1871 bringt nicht nur ihre Expertise als Anbieter fondsgebundener Versicherungen ein, sondern auch ihre Finanzstärke und nachhaltige DNA als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Beide Unternehmen einen Werte wie Beständigkeit, Ausdauer, Glaubwürdigkeit und Zielstrebigkeit im Sinne der Geschäftspartner und Kunden.

Ethisch, ökologisch und sozial in die Zukunft investieren

“Für uns war immer klar, dass wenn wir ein solches Produkt wie die Klimarente mit einem Versicherungsunternehmen umsetzen würden, dies nur in dieser glaubwürdigen Form ausschließlich mit den Fonds der ÖKOWORLD funktionieren kann. Den Begriff “Klimarente” haben wir extra und exklusiv zu diesem Zweck in Alicante schützen lassen. Kein anderer Anbieter kann also im Zuge des Marketingzuges der Nachhaltigkeit auch mit einem solchen Produktnamen aufwarten. Wir freuen uns über die Kooperation mit einem starken Partner wie der LV 1871. Unsere Unternehmen eint Beständigkeit, Ausdauer, Glaubwürdigkeit und Zielstrebigkeit im Sinne der Kundinnen und Kunden. Wir sind überzeugt, dass die LV 1871 KLIMARENTE bei Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern sowie Kundinnen und Kunden gleichermaßen sehr positiv aufgenommen werden wird”, sagt Alfred Platow, Gründer und Vorstandsvorsitzender der ÖKOWORLD AG.

Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871, ergänzt: “Wir sind stolz, mit der ÖKOWORLD AG einen Pionier der nachhaltigen Geldanlage an der Seite zu haben. Gemeinsam können wir mit der Kombination aus Versicherung und Investment einen wichtigen Baustein für die finanzielle Unabhängigkeit anbieten. Als moderne fondsgebundene Vorsorgelösung leistet unsere MeinPlan Produktfamilie hier einen wesentlichen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit privater Altersvorsorge. Unsere Lösungen lassen sich beispielsweise mit Zu- und Auszahlungen an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen und bieten gleichzeitig Wachstumschancen. Kundinnen und Kunden können so in Zeiten von Negativzins und rasant steigender Inflation ihr Einkommen im Alter sichern und gleichzeitig in eine nachhaltige Zukunft investieren.”

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Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

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Umfrage: Finanzielle Unabhängigkeit wichtiges Beratungsthema

Finanzielle Unabhängigkeit ist heute schon ein wichtiger Aspekt in der Beratung: 78 Prozent der befragten Vermittler geben das in einer aktuellen Umfrage der LV 1871 an.

Die Ergebnisse zeigen einmal mehr die Relevanz des Themas und das Potenzial für das Vermittlergeschäft. Das Verständnis von finanzieller Unabhängigkeit ist individuell, wird mehrheitlich jedoch als Unabhängigkeit und Selbstbestimmung in allen Lebenslagen definiert. Hier sind sich Vermittler und Verbraucher einig: Wie schon im Financial Freedom Report 2021 führt auch unter den befragten Vermittlern der Aspekt der Unabhängigkeit in allen Lebenslagen (33 Prozent) vor der Erfüllung von Träumen (25 Prozent) und der Emanzipation vom Gehalt (16 Prozent).

Als Hürden auf dem Weg dorthin sehen Vermittler bei ihren Kunden vor allem mangelnde finanzielle Mittel (35 Prozent), familiäre Verpflichtungen (25 Prozent) und Zukunftsängste (14 Prozent). Auch die Bundesbürger selbst hatten dies am häufigsten als Gründe genannt, die sie daran hindern, finanziell unabhängig zu sein. Hier sind Vermittler gefragt, Hilfestellung zu leisten: 78 Prozent der befragten Vermittler geben an, dass finanzielle Unabhängigkeit schon heute ein wichtiges Thema in ihrer Beratung ist – für 38 Prozent spielt sie sogar eine sehr große Rolle.

Finanzielle Unabhängigkeit wichtig für eine ganzheitliche Beratung

“Die Ergebnisse verdeutlichen, dass unsere Geschäftspartner sowohl die Relevanz finanzieller Vorsorge als auch die Bedürfnisse ihrer Kunden gut kennen. Gerade unabhängigen Vermittlern fällt dabei eine besondere Rolle und Verantwortung zu”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871. “Die Auseinandersetzung mit finanzieller Unabhängigkeit ermöglicht ihnen den Einstieg in die ganzheitliche Beratung und die Positionierung als langfristiger Partner bei der individuellen und flexiblen Finanz- und Lebensplanung. So bietet sich nicht nur die Möglichkeit, Kunden unabhängig vom Produkt anzusprechen, sondern auch Cross- und Upselling-Potenzial.”

Als mittelständischer Versicherer auf Augenhöhe möchte die LV 1871 Geschäftspartner zu einer ganzheitlichen Beratung ermutigen, um ihre Kunden dabei zu unterstützen, Spaß an Finanzen zu entwickeln und ihre Lebensplanung mit ihrer Finanzplanung in Einklang zu bringen. Dabei steht sie Geschäftspartnern mit umfangreichem Infomaterial für das Thema Financial Freedom zur Seite. Unter www.lv1871.de/financialfreedom finden Vermittler und Vorsorgeberater unter anderem eine Sales Broschüre mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten sowie ein Whitepaper mit konkreten Hilfestellungen auf dem Weg zu finanzieller Unabhängigkeit. Video-Snippets und Infografiken zum Teilen via Social Media runden das Financial Freedom Paket der LV 1871 ab.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die LV 1871 im Financial Freedom Report 2021 untersucht, wie es um die finanzielle Freiheit in Deutschland und international steht. In der aktuellen Umfrage widmet sie sich dem Thema aus Sicht von unabhängigen Vermittlern. Dabei wurden im Februar und März 2022 genau 300 Geschäftspartner nach ihrer persönlichen Definition von finanzieller Freiheit, den Hürden auf dem Weg dorthin und der Bedeutung des Themas für die Beratung befragt.

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Gemeinsames Engagement: Regina Halmich und die LV 1871 machen sich für finanzielle Freiheit stark

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) und Regina Halmich steigen gemeinsam in den Ring, um in Deutschland das Bewusstsein für die Relevanz der finanziellen Unabhängigkeit zu stärken.

BildDie Kooperationspartner ermutigen dazu, sich aktiv mit der Lebensplanung und den dafür notwendigen Finanzen auseinanderzusetzen. Denn wie die ehemalige Boxweltmeisterin und selbstständige Unternehmerin aus Erfahrung weiß: “Wer ohne eine clevere Strategie in einen Boxkampf geht, riskiert mit großer Wahrscheinlichkeit einen heftigen Knockout. Das will man sich im Ring ebenso ersparen wie im echten Leben.”

“Wir freuen uns sehr, dass wir Regina Halmich als Partnerin für ein gesellschaftlich so wichtiges Thema gewinnen konnten. Denn die langfristigen Entwicklungen unserer Gesellschaft erfordern ein Umdenken: Der Sozialstaat erodiert allmählich, die Lebenserwartung steigt, die Bevölkerung altert, der Generationenvertrag wackelt. Mehr als nur eine Grundsicherung wird der Staat nicht garantieren können. Für den Rest sind wir selbst verantwortlich. Regina Halmich ist hier ein inspirierendes Beispiel für selbstbestimmte Finanzplanung und unabhängige Lebensentscheidungen. Gemeinsam mit ihr und an der Seite unserer Geschäftspartner möchten wir Menschen dabei unterstützen, ihre Finanz- und Lebensplanung in Einklang zu bringen”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Altersarmut ist nicht sexy

“Finanzielle Vorsorge liegt mir persönlich am Herzen, denn auch eine Profilaufbahn kann schnell und unvermittelt enden. Das habe ich oft genug in meinem sportlichen Umfeld beobachten müssen”, sagt Regina Halmich. “Finanzielle Vorsorge ist vielleicht nicht sexy – aber Altersarmut auch nicht. Deshalb überraschen mich die Ergebnisse des Financial Freedom Reports, wie weit Wunsch und Wirklichkeit hierzulande auseinanderliegen: Für 69 Prozent der Menschen in Deutschland ist finanzielle Unabhängigkeit ein elementarer Aspekt von Freiheit, doch nur die wenigsten setzten sich aktiv dafür ein. Das muss sich ändern! Mir war es immer wichtig, so früh wie möglich unabhängig zu sein und meine persönliche finanzielle Freiheit zu finden. Genau deshalb engagiere ich mich gemeinsam mit der LV 1871.”

Finanzielle Freiheit ist individuell

Finanzielle Freiheit bzw. Unabhängigkeit definiert jeder und jede für sich selbst. Die genaue Definition von finanzieller Freiheit ist dabei so individuell wie die Biografien der Menschen selbst und kann sehr unterschiedlich ausgestaltet sein. Eines ist auf dem Weg dorthin jedoch unabdingbar: Man muss sich aktiv mit der eigenen Finanzplanung auseinandersetzen.
“Wir sind überzeugt, dass persönliche Finanzplanung in vertrauenswürdige Hände gehört. Deshalb wollen wir unsere Kunden dafür sensibilisieren, sich neben Familie und Freunden immer auch an unabhängige Finanzexperten zu wenden. Sie unterstützen ihre Kunden dabei, Berührungsängste abzubauen und Spaß an Finanzen zu entwickeln. Nur so lässt sich individuelle finanzielle Freiheit erreichen”, sagt Hermann Schrögenauer.

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Finanzielle Freiheit – was ist das?

Für die meisten Menschen ist finanzielle Unabhängigkeit in allen Lebenslagen ein elementarer Aspekt von Freiheit.

BildDoch: Was genau ist finanzielle Freiheit? Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) hat dazu spannende Zahlen, Daten und Fakten zusammengestellt.

Finanzielle Freiheit lässt sich nicht pauschal definieren. Denn was genau Menschen darunter verstehen, hängt von der Lebenssituation und den persönlichen Lebenszielen ab und ist damit höchst individuell. Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten: Laut des LV 1871 Financial Freedom Reports 2021 steht finanzielle Freiheit für die Mehrheit der Befragten in Verbindung mit finanzieller Unabhängigkeit in allen Lebenslagen, der Erfüllung der eigenen Träume und dem Wunsch, nicht auf das eigene Gehalt angewiesen zu sein. Der konkrete Blick auf Deutschland zeigt, dass sich 47 Prozent dann finanziell frei fühlen, wenn sie sich keine Gedanken und Sorgen um ihre Finanzen machen müssen. Dabei verlassen sich hierzulande zwei Drittel der Bürger beim Einkommen und der finanziellen Vorsorge auf ihre Festanstellung und nur 17 Prozent legen ihr Geld am Kapitalmarkt an.

Altersvorsorge ist Eigenverantwortung

Dazu sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871: “Der demografische Wandel lässt den Generationenvertrag wackeln. Daher sollten die Bundesbürger sich aktiv selbst um die persönliche Altersvorsorge kümmern. Eigenverantwortung ist gefragt.”

Wunsch und Wirklichkeit liegen weit auseinander

Die Mehrheit der deutschen Bürger benötigt nach eigenen Angaben pro Monat eine durchschnittliche Summe von 2.527 Euro, um ein finanziell sorgenfreies Leben zu führen (Klarna Bank AB, 2020). Das Rentenniveau liegt in Deutschland jedoch derzeit im Schnitt bei etwa 1.500 Euro (Statista, 2022). Gleichzeitig wünschen sich rund 70 Prozent maximal bis zu ihrem 60. Lebensjahr zu arbeiten (Financial Freedom Report, 2021). Mit Blick auf die demografische Entwicklung und die noch viel zu dünne private Vorsorge in Deutschland wird jedoch schnell klar, dass Wunsch und Wirklichkeit weit auseinanderliegen.

Finanzplanung ist Lebensplanung

“Finanzplanung ist immer auch Lebensplanung und umgekehrt. Der erste Schritt, diese Lücke zu schließen, liegt darin, sich frühzeitig mit seinen eigenen Finanzen auseinanderzusetzen. Werden die Finanzen in Einklang mit den persönlichen Lebenszielen gebracht, können selbstbestimmte Entscheidungen getroffen und eine ganz individuelle finanzielle Unabhängigkeit erreicht werden”, sagt Hermann Schrögenauer. “Daher ermutigen wir unsere Kunden, sich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen, die Planung selbst in die Hand zu nehmen und sich dabei Unterstützung von unabhängigen Vorsorgeberatern zu holen.”

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Investment und Altersvorsorge: 4 Gründe für die Fondspolice

Negativzinsen, ein wackelnder Generationenvertrag, unsichere Renten: an Investmentlösungen führt heute kein Weg mehr vorbei.

Wer nicht an der Börse spekulieren will, investiert mit Plan in fondsgebundene Versicherungslösungen. Die vier wichtigsten Gründe für eine Fondspolice hat die LV 1871 für Makler und Kunden zusammengefasst.

“Wer auch im Alter finanziell unabhängig sein möchte, muss privat vorsorgen und dabei auch Investments am Kapitalmarkt wagen”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871. “Mit unseren fondsbasierten Versicherungslösungen verbinden wir das Beste aus den zwei Welten Versicherung und Investment. Gerade unabhängige Vermittler können ihre Kunden durch umfassende Beratung dafür sensibilisieren, dass Investment und Altersvorsorge einfach zusammengehören.”

Wie können Vermittler hier beraten? “Eine ganzheitliche Beratung stellt die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt und nimmt damit gleichzeitig Berührungsängste beim Thema Investment. Im Fokus steht das individuelle Sicherheitsbedürfnis des Kunden – verbunden mit einer langfristigen Anlage und breiter Risikostreuung. Grafiken und reale Anlageszenarien machen das Investment anschaulich”, empfiehlt Investment-Experte und Filialdirektor der LV 1871 in Frankfurt Thomas Buchholz. Vier Gründe sprechen für die Fondspolice:

#1 Umfangreiche Flexibilität

Was auch immer das Leben bereithält, eine fondsgebundene Rente bietet die nötige Flexibilität. So lassen sich Beitragszahlungen jederzeit an die individuelle finanzielle Situation sowie Lebens- und Altersphase anpassen. Mit flexiblen Garantiekonzepten können eingezahlte Beiträge abgesichert werden. Sogar Auszahlungen in der Ansparphase sind möglich. Und: Nach Rentenbeginn wählen Kunden zwischen einmaliger Kapitalauszahlung und laufender Rentenzahlung.

#2 Anlegen nach Wunsch

Eine Fondspolice bietet vielfältige Anlagemöglichkeiten. Sicherheitsorientierte Anleger investieren beispielsweise in Euro-Geldmarktfonds – wachstumsorientierte Anleger wählen zum Beispiel Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Europa. Bis zu 20 Fonds können gleichzeitig eröffnet werden, um eventuelle Schwankungen einzelner Fonds auszugleichen. So haben Kunden die Wahl, ihr Portfolio selbst ganz individuell aus Einzelfonds zusammenzustellen oder auf von Experten zusammengestellte Portfoliolösungen zurückzugreifen.

#3 Langfristiges Sparkonzept mit Steuervorteil

Auch steuerlich sind Fondspolicen interessant: So sind Fondswechsel innerhalb der Fondspolice abgeltungssteuerfrei. Außerdem: Beträgt die Vertragslaufzeit mindestens 12 Jahre und erfolgt die Auszahlung der Versicherungsleistung nach Ablauf des 62. Lebensjahres, muss nur die Hälfte des erwirtschafteten Ertrages versteuert werden. Auch bei der Entscheidung für eine lebenslange Rente ergeben sich steuerliche Vorteile, denn dann wird bei der fondsgebundenen Rentenversicherung lediglich der Ertragsanteil besteuert. Verstirbt die versicherte Person, kann die Fondsrente die Hinterbliebenen absichern und ist im Todesfall sogar steuerfrei.

#4 Versicherung verhindert Wertverluste

Eine Fondspolice optimiert die Wirtschaftlichkeit der Anlage und verhindert gleichzeitig große Verluste. Über die Versicherung ist es möglich, mit geringeren Verwaltungskosten als bei herkömmlichen Fonds eine sehr viel breitere Streuung im Depot vorzunehmen. Entwickeln sich die Anlagen im Portfolio der Fondspolice positiv, profitieren Kunden unmittelbar von den Erträgen. Denn das das erwirtschaftete Kapital wird direkt in sichere Investmentfonds umgeschichtet.

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Finanzdienstleister müssen unabhängiger werden

Finanzdienstleister schauen mit großem Interesse auf die bevorstehende Bundestagswahl. Wer gehört dann zur Regierung und was bedeutet das für Altersvorsorge, Provisionsdeckel, Produkte ohne Beratung?

BildUnionspolitiker Peter Weiß warnt im Pfefferminzia Newsletter vom 26.08.2021 vor einer Koalition aus SPD, Grünen und FDP. Nicht nur weil dann die Union aus der Regierung raus wäre. Mit Blick auf den Wähler Finanzdienstleister malt er das Schreckgespenst eines Provisionsdeckels in der Lebensversicherung an die Wand. Solange Makler so abhängig von äußeren Veränderungen sind, wird ihr Business nervig bleiben.

Welchen Finanzdienstleistern der Provisionsdeckel egal sein kann

Kommt der Deckel? Kommt er nicht? Was passiert mit Riester? Was mit der PKV? In kaum einer Branche sind Berater ständig so gebeutelt. Entwicklungen wie Globalisierung, Digitalisierung oder eine Bundestagswahl sind dunkle Wolken am Horizont. Was kann und darf man noch? Was muss man dokumentieren? Wofür haftet man zusätzlich? Andere entscheiden, wie es im Vermittlergeschäft weitergeht. Finanzdienstleister sind genervt und können nur reagieren.

“Meine erste Sorge gilt nicht dem Versicherungsvermittler”

So Peter Weiß. Unsere Sorge als BusinessWert-Initiative gilt dem Vermittler. Weiter sagt Weiß: “(…), sondern die Sorge gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die vorsorgen sollen. Und wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass etliche Nachrichten über hohe Abschlusskosten, auch große Unterschiede bei den Anbietern, das Produkt Riester-Rente ziemlich in Verruf gebracht haben.” (Interview pfefferminzia.de) Politiker reden so, weil Wahlen sind.

Das Altersvorsorgekonstrukt schwankt gewaltig. Und keiner weiß, wie es nach der Wahl weitergeht. Die Finanzdienstleister vor Ort werden eher nicht profitieren. Ein Standardprodukt ohne Abschlusskosten statt Riester wird auch in der Union diskutiert.

Drei Tipps, wie Finanzdienstleister unabhängiger werden

Tipp Nummer 1: Wenn sich Finanzdienstleister stärker kunden- und lösungsorientiert satt produktbezogen aufstellen, ist das ein Schritt zu mehr Unabhängigkeit. Das können Versicherungsmakler, die Konzeptberatung anbieten, oder Honorarberater. Produkte sind austauschbar, persönliche Beraterbeziehungen und Lösungskonzepte nicht. Mit welchen Produkten Lösungen zu Altersvorsorge, Risikoauslagerung oder Vermögensaufbau gestaltet werden, liegt in der Kompetenz des Beraters. Damit wird er wertvoller für den Kunden als je zuvor. Mutmacher 1: gute Berater werden wichtiger.

Mit Konzeptberatung den Kunden im Fokus

Tipp Nummer 2: Um im Notfall und im Alter wirklich sicher zu sein, brauchen Menschen mehr als finanzielle Absicherung. Sie benötigen zusätzlich rechtliche Absicherung und Notfall-Management. Da kennen sich die Leute nicht aus. Aufklärung und Lösungen bieten Konzeptberater mit Notfall- und Generationenmanagement. Für Berater, auch in der Ausschließlichkeit, bedeutet das mehr Unabhängigkeit durch honorarfähige Serviceergänzungen und ganz nebenbei bessere Reputation. Mutmacher 2: Konzeptberater werden gefragter.

Raus aus der Austauschbarkeit

Tipp Nummer 3: Bei BusinessWert haben wir in den letzten Jahren mehrere hundert Finanzdienstleister unterstützt. Schwächen sind in drei Bereichen festzumachen. Viele haben noch nie ihre Positionierung geklärt, sprechen ihre Zielgruppen zu kompliziert an und haben kein strategisches Marketingkonzept. Dadurch passieren Kundengewinnung und Bestandsaktivierung eher zufällig und sie sind austauschbar.

Zeit für zeitgemäße Berater-Konzepte

In der BusinessWert-Strategie entwickeln wir mit Finanzdienstleistern Positionierung mit Alleinstellung, klare Kundenansprache mit Storytelling und einen Marketing-Plan. Dazu gehört Konzeptberatung mit finanzieller, rechtlicher Vorsorge und Notfall-Management für Familien und Unternehmer. Hinterlegt ist BusinessWert mit einem Honorarkonzept für Zusatzservices außerhalb der Finanzen. Mit einem 25- bis 30-prozentigen Umsatzpotenzial aus zwei zusätzlichen Standbeinen sind sie sofort unabhängiger. Mutmacher 3: Positionierung, Storytelling und Marketingkonzept machen den Unterschied.

Raus aus dem Wirrwar, hin zu Klarheit

Das fertige Konzept mit Lösungsfokus, Konzeptberatung und BusinessWert liefert ein erweitertes Geschäftsmodell für Finanzdienstleister, das die Gestaltungskraft beim Berater stärkt und ihn aufwertet. Da werden Provisionsdeckel und Standardprodukte ohne Abschlusskosten fast egal.

Wenn Sie sich für die BusinessWert-Strategie interessieren, wählen Sie einen Termin zu einem kostenfreien Strategie-Gespräch

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Zirbik Business Coaching – BusinessWert
Herr Jürgen Jürgen Zirbik
Eichenweg 53 Eichenweg
96149 Breitengüßbach
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email : zirbik@zirbik-ub.de

Sie sind Selbständig oder Unternehmer und Veränderung muss her. Nur – Sie wissen nicht, wie Sie es anpacken sollen. Sie haben keinen Plan, das anzugehen. Sie sind unsicher, in welche Richtung das gehen soll.

Der nächste Zug muss sitzen
Da hilft die BUSINESSWERT Strategie von Zirbik Business Coaching. Mit Business Coaching oder Consulting helfen wir Ihnen. Der 3-Stufen-Plan unterstützt Sie auf dem Weg zu Ihrer Strategie und mit dem Mentor Jürgen Zirbik stärken Sie Ihre Umsetzungskompetenz.

Sie können von BAFA-geförderter Unternehmensberatung profitieren und mit der BusinessWert Strategie Positionierung, Storytelling und Sog-Marketing entwickeln.

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“Für den Verkauf vermieteter Wohnungen etwas mehr Zeit einplanen”

WAV-Geschäftsführer rät Eigentümern dazu, sich mit dem Verkaufsprozess genau auseinanderzusetzen

Möchte ein Eigentümer eine vermietete Wohnung verkaufen, dauert der Verkaufsprozess in der Regel etwas länger als bei einer unvermieteten Wohnung. Darauf weist René Reuschenbach hin, Geschäftsführer der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH mit Sitz in Bornheim. “Es müssen nicht nur im Hinblick auf die Vermarktung einige Besonderheiten beachtet werden, sondern es muss auch der passende Kaufinteressent gefunden werden”, so der Geschäftsführer.

“Beim Verkauf einer vermieteten Wohnung sollten Eigentümer daher etwas mehr Zeit einplanen”, meint René Reuschenbach. Denn beim Verkauf dieser gilt der Grundsatz “Kauf bricht nicht Miete”. Ein Eigentümer, der seine vermietete Wohnung verkaufen möchten, muss also einen Kaufinteressenten finden, der das bestehenden Mietverhältnis übernehmen will.

“Die meisten Kaufinteressenten suchen jedoch eine Wohnung, die sie selbst nutzen können”, erklärt René Reuschenbach, “doch wir kennen auch einige Interessenten, die mit dem Kauf einer vermieteten Wohnung für ihr Alter vorsorgen möchten und Investoren, die genau nach einer solchen Wohnung auf der Suche sind”.

Diese Kaufinteressenten müssen schon während der Immobilienvermarktung geschickt angesprochen werden. “Sie erwarten zum Beispiel Angaben zur Renditeerwartung, zum Mietpreis oder über die Inhalte der Teilungserklärung”, so der Geschäftsführer. Da Eigentümer den Kaufinteressenten neben diesen Informationen noch viele weitere Unterlagen bereitstellen müssen, ist es oft sinnvoll, auf die Unterstützung eines Profis zu setzen. “Wir wissen genau, welche Dokumente für den Wohnungsverkauf erforderlich sind und weisen unsere Kunden daraufhin”, erklärt René Reuschenbach, “einige Dokumente – wie zum Beispiel Grundrisse – erstellen wir auch selbst”.

Darüber hinaus kennen er und seine Kollegen die Argumente der Kaufinteressenten und verhandeln geschickt mit diesen, um einen attraktiven Preis für den Eigentümer zu erzielen.

Eigentümer, die im Rhein-Erft-Kreis, im Rhein-Sieg-Kreis oder in der Region Köln/Bonn Unterstützung beim Verkauf ihrer vermieteten Wohnungen benötigen, können sich bei den WAV-Maklern unter der Telefonnummer 02236/885 850 melden und kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Mehr Informationen zum Thema sowie Wissenswertes zu Brühl Immobilien, Wesseling Immobilien und mehr finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

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WAV Immobilien Reuschenbach GmbH IVD
Herr René Reuschenbach
Am Zidderwald 3
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Die WAV Immobilien Reuschenbach GmbH wurde 1982 gegründet und hat Niederlassungen in Bornheim, Brühl und Wesseling. Das Haupttätigkeitsfeld liegt in dem Verkauf und der Vermietung von Wohnimmobilien und Kapitalanlagen. Das Unternehmen ist Mitglied der Kölner Immobilienbörse sowie dem Immobilienverband Deutschland und unterstreicht dadurch seinen hohen Anspruch an Beratungsqualität und Seriosität. Darüber hinaus ist WAV-Geschäftsführer René Reuschenbach auch Regionaldirektor des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft (BVFI) und setzt sich als solcher für die Belange der Immobilienwirtschaft ein.

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wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
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Solidaritätszuschlag: Deutsche lassen sich Chancen durch Soli-Wegfall entgehen

Der Soli ist weg. Doch: 89 Prozent der Deutschen vertun die Chance, den frei gewordenen Soli gewinnbringend anzulegen.

BildNur 11 Prozent nutzen den Wegfall des Solidaritätszuschlags für Investitionen in die Altersvorsorge. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) in Kooperation mit Civey hervor.

“Durch den Wegfall des Solis haben die Deutschen seit Januar 2021 mehr Geld in der Tasche. Den Betrag in Altersvorsorge zu investieren, zahlt sich aus. Unter anderem sind betriebliche Altersversorgung (bAV) und insbesondere die fondsgebundene Direktversicherung wegen ihrer Steuer- und Sozialabgabenersparnis hier eine attraktive Variante”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Ohne zusätzlichen Aufwand haben viele Singles ohne Kinder jetzt monatlich im Schnitt rund 24 Euro mehr Nettoeinkommen auf dem Konto als im vergangenen Jahr. Das zeigt eine Schätzung des Deutschen Steuerzahlerinstituts des Bundes der Steuerzahler e.V. für die Rheinische Post. Eine Ersparnis, die die Deutschen der Umfrage zufolge derzeit noch nicht verplant haben (24,8 Prozent) oder in laufende Kosten stecken (32,4 Prozent). An der repräsentativen Umfrage der LV 1871 zusammen mit Civey vom 14. Januar 2021 haben 2.501 Personen teilgenommen.

Vermittler gefragt

Gute Nachrichten bringt der Soli auch für Vermittler: Sie können den Wegfall jetzt nutzen, um ihre Kunden über den Mehrwert fondsgebundener Vorsorgelösungen und betriebliche Altersversorgung zu informieren und gemeinsam individuelle Konzepte für die Altersvorsorge aufzustellen. Um das zusätzliche Geld gewinnbringend anzulegen und die Investition sogar noch zu erhöhen, können Arbeitnehmer beispielsweise gemeinsam mit ihren Arbeitgebern in die betriebliche Altersversorgung einzahlen.

Entscheidet sich der Arbeitnehmer, die zusätzlichen 24 Euro monatlich in eine fondsgebundene Direktversicherung zu investieren, erhält er zusätzlich zur Soli-Ersparnis noch eine Steuer- und Sozialabgabenersparnis sowie 15 Prozent verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss. Damit kommt der Kunde auf eine Gesamtförderung von fast 55 Euro. Wer zum Beispiel mit 27 Jahren startet, kann so bei einer angenommenen Wertentwicklung von drei Prozent mit 67 Jahren eine monatliche Rente von rund 125 Euro oder eine einmalige Kapitalabfindung von rund 43.300 Euro erhalten.

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Herausforderung Datenschutz? 5 Praxistipps für Versicherungsvermittler

Am 28. Januar ist europäischer Datenschutztag. Im Digitalisierungsdschungel kann man schnell den Überblick verlieren – erst recht bei so komplexen Themen wie dem Datenschutz.

Doch: Schon mit wenigen Maßnahmen können Vermittler große Wirkung erzielen und ihre Datensicherheit erhöhen. Die Datenschutz-Experten der LV 1871, Benjamin Zoells und Verena Knoll, haben fünf praktische Tipps für Makler zusammengestellt.

Tipp 1: Überblick verschaffen

Zunächst ist es wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen, wo welche Daten liegen. Dabei helfen folgende Fragen: Mit wem arbeite ich zusammen? Was steht in den Verträgen mit Dienstleistern zum Thema Datenschutz? Wo liegen die Daten meiner Kunden und welcher meiner Mitarbeiter und Dienstleister hat Zugriff darauf? “Anhand dieser Fragen können Vermittler für sich eine Art Landkarte anlegen, um nachzuvollziehen, wer in welchem Umfang Zugriff auf welche Kundendaten hat. Hier wird schnell deutlich, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um die Daten noch besser zu schützen”, sagt Datenschutz-Experte Benjamin Zoells.

Tipp 2: Datenschutzkonform schreddern

Zum Datenschutz gehört, Daten auch wieder zu vernichten. Auch bei der Aktenvernichtung müssen die Datenschutzvorgaben eingehalten werden. Dabei werden die Daten in verschiedene Schutzklassen eingeteilt, anhand derer geregelt wird, wie kleinteilig die Akten geschreddert werden müssen. Daraus folgt dann die erforderliche Sicherheitsstufe, die der Schredder aufweisen muss. Der Experte der LV 1871 empfiehlt die Investition in einen datenschutzkonformen Aktenvernichter, der mindestens die Sicherheitsstufe P-4 erfüllt.

Tipp 3: Keine Passwort-Zettelwirtschaft

Für die Sicherung von Daten ist ein wirksamer Schutz durch Passwörter essenziell. Dafür sollten Passwörter sicher gestaltet sein. Jeder Mitarbeiter benötigt eigene Zugänge und vor allem müssen Zugangsdaten für Dritte unzugänglich aufbewahrt werden. Passwörter sollten daher niemals auf Zettel notiert und beispielsweise an den Bildschirm geklebt werden. Wer sich seine Passwörter nicht merken kann, dem können Passwortmanager helfen, den Überblick zu behalten und die Passwörter zu verwalten. Der Tipp vom Profi: Passwortmanager gibt es auch als App.

Tipp 4: Das Rad nicht neu erfinden

Der Vorteil beim Thema Datenschutz: es betrifft jeden. Das Thema ist komplex, aber man ist damit nicht allein und kann daher auf schon bestehende Dokumente oder Ansätze zurückgreifen. Die Empfehlung von Datenschützerin Verena Knoll dazu: “Für Vermittler lohnt es sich zu überprüfen, ob ihre Berufsverbände Informationsangebote bieten oder sogar Vorlagen für beispielsweise Mustereinwilligungserklärungen zur Verfügung stellen. Insbesondere lohnt ein Blick in die Mustereinwilligung des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW .”

Tipp 5: Hilfe durch Experten

Viele der genannten Maßnahmen können auch ohne Expertenwissen umgesetzt werden und tragen zu verbessertem Datenschutz bei. Dennoch empfiehlt es sich, sich im Zweifel Unterstützung von Profis zu holen und sich umfassend beraten zu lassen. Diese Experten können beispielsweise Datenschutz- und Datensicherheitsaudits durchführen, um Schwachstellen in den Systemen und Prozessen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Auch bei der Schulung von Mitarbeitern und der Gestaltung der nötigen Datenschutzverträge unterstützen sie.

Rechtlich, technisch und organisatorisch – die Facetten des Datenschutzes

Gut zu wissen übrigens: Datenschutz hat immer drei Facetten – rechtlich, technisch und organisatorisch. Die rechtliche Facette umfasst beispielsweise Verträge und Einwilligungserklärungen, aber auch das DSGVO-konforme Löschen von Daten oder die Frage, ob ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss. Zugriffs-, Zugangs- und Zutrittskontrollen sowie sichere Passwörter und Verschlüsselungen sind Teil der technischen Facette. Die organisatorische Facette befasst sich unter anderem mit der Auswahl zertifizierter Dienstleister, der regelmäßigen Schulung aller Mitarbeiter und mit dem Aufsetzen und Einhalten eines Prozesses für Datenpannen.

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