Investment und Altersvorsorge: 4 Gründe für die Fondspolice

Negativzinsen, ein wackelnder Generationenvertrag, unsichere Renten: an Investmentlösungen führt heute kein Weg mehr vorbei.

Wer nicht an der Börse spekulieren will, investiert mit Plan in fondsgebundene Versicherungslösungen. Die vier wichtigsten Gründe für eine Fondspolice hat die LV 1871 für Makler und Kunden zusammengefasst.

“Wer auch im Alter finanziell unabhängig sein möchte, muss privat vorsorgen und dabei auch Investments am Kapitalmarkt wagen”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871. “Mit unseren fondsbasierten Versicherungslösungen verbinden wir das Beste aus den zwei Welten Versicherung und Investment. Gerade unabhängige Vermittler können ihre Kunden durch umfassende Beratung dafür sensibilisieren, dass Investment und Altersvorsorge einfach zusammengehören.”

Wie können Vermittler hier beraten? “Eine ganzheitliche Beratung stellt die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt und nimmt damit gleichzeitig Berührungsängste beim Thema Investment. Im Fokus steht das individuelle Sicherheitsbedürfnis des Kunden – verbunden mit einer langfristigen Anlage und breiter Risikostreuung. Grafiken und reale Anlageszenarien machen das Investment anschaulich”, empfiehlt Investment-Experte und Filialdirektor der LV 1871 in Frankfurt Thomas Buchholz. Vier Gründe sprechen für die Fondspolice:

#1 Umfangreiche Flexibilität

Was auch immer das Leben bereithält, eine fondsgebundene Rente bietet die nötige Flexibilität. So lassen sich Beitragszahlungen jederzeit an die individuelle finanzielle Situation sowie Lebens- und Altersphase anpassen. Mit flexiblen Garantiekonzepten können eingezahlte Beiträge abgesichert werden. Sogar Auszahlungen in der Ansparphase sind möglich. Und: Nach Rentenbeginn wählen Kunden zwischen einmaliger Kapitalauszahlung und laufender Rentenzahlung.

#2 Anlegen nach Wunsch

Eine Fondspolice bietet vielfältige Anlagemöglichkeiten. Sicherheitsorientierte Anleger investieren beispielsweise in Euro-Geldmarktfonds – wachstumsorientierte Anleger wählen zum Beispiel Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Europa. Bis zu 20 Fonds können gleichzeitig eröffnet werden, um eventuelle Schwankungen einzelner Fonds auszugleichen. So haben Kunden die Wahl, ihr Portfolio selbst ganz individuell aus Einzelfonds zusammenzustellen oder auf von Experten zusammengestellte Portfoliolösungen zurückzugreifen.

#3 Langfristiges Sparkonzept mit Steuervorteil

Auch steuerlich sind Fondspolicen interessant: So sind Fondswechsel innerhalb der Fondspolice abgeltungssteuerfrei. Außerdem: Beträgt die Vertragslaufzeit mindestens 12 Jahre und erfolgt die Auszahlung der Versicherungsleistung nach Ablauf des 62. Lebensjahres, muss nur die Hälfte des erwirtschafteten Ertrages versteuert werden. Auch bei der Entscheidung für eine lebenslange Rente ergeben sich steuerliche Vorteile, denn dann wird bei der fondsgebundenen Rentenversicherung lediglich der Ertragsanteil besteuert. Verstirbt die versicherte Person, kann die Fondsrente die Hinterbliebenen absichern und ist im Todesfall sogar steuerfrei.

#4 Versicherung verhindert Wertverluste

Eine Fondspolice optimiert die Wirtschaftlichkeit der Anlage und verhindert gleichzeitig große Verluste. Über die Versicherung ist es möglich, mit geringeren Verwaltungskosten als bei herkömmlichen Fonds eine sehr viel breitere Streuung im Depot vorzunehmen. Entwickeln sich die Anlagen im Portfolio der Fondspolice positiv, profitieren Kunden unmittelbar von den Erträgen. Denn das das erwirtschaftete Kapital wird direkt in sichere Investmentfonds umgeschichtet.

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Finanzdienstleister müssen unabhängiger werden

Finanzdienstleister schauen mit großem Interesse auf die bevorstehende Bundestagswahl. Wer gehört dann zur Regierung und was bedeutet das für Altersvorsorge, Provisionsdeckel, Produkte ohne Beratung?

BildUnionspolitiker Peter Weiß warnt im Pfefferminzia Newsletter vom 26.08.2021 vor einer Koalition aus SPD, Grünen und FDP. Nicht nur weil dann die Union aus der Regierung raus wäre. Mit Blick auf den Wähler Finanzdienstleister malt er das Schreckgespenst eines Provisionsdeckels in der Lebensversicherung an die Wand. Solange Makler so abhängig von äußeren Veränderungen sind, wird ihr Business nervig bleiben.

Welchen Finanzdienstleistern der Provisionsdeckel egal sein kann

Kommt der Deckel? Kommt er nicht? Was passiert mit Riester? Was mit der PKV? In kaum einer Branche sind Berater ständig so gebeutelt. Entwicklungen wie Globalisierung, Digitalisierung oder eine Bundestagswahl sind dunkle Wolken am Horizont. Was kann und darf man noch? Was muss man dokumentieren? Wofür haftet man zusätzlich? Andere entscheiden, wie es im Vermittlergeschäft weitergeht. Finanzdienstleister sind genervt und können nur reagieren.

“Meine erste Sorge gilt nicht dem Versicherungsvermittler”

So Peter Weiß. Unsere Sorge als BusinessWert-Initiative gilt dem Vermittler. Weiter sagt Weiß: “(…), sondern die Sorge gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die vorsorgen sollen. Und wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass etliche Nachrichten über hohe Abschlusskosten, auch große Unterschiede bei den Anbietern, das Produkt Riester-Rente ziemlich in Verruf gebracht haben.” (Interview pfefferminzia.de) Politiker reden so, weil Wahlen sind.

Das Altersvorsorgekonstrukt schwankt gewaltig. Und keiner weiß, wie es nach der Wahl weitergeht. Die Finanzdienstleister vor Ort werden eher nicht profitieren. Ein Standardprodukt ohne Abschlusskosten statt Riester wird auch in der Union diskutiert.

Drei Tipps, wie Finanzdienstleister unabhängiger werden

Tipp Nummer 1: Wenn sich Finanzdienstleister stärker kunden- und lösungsorientiert satt produktbezogen aufstellen, ist das ein Schritt zu mehr Unabhängigkeit. Das können Versicherungsmakler, die Konzeptberatung anbieten, oder Honorarberater. Produkte sind austauschbar, persönliche Beraterbeziehungen und Lösungskonzepte nicht. Mit welchen Produkten Lösungen zu Altersvorsorge, Risikoauslagerung oder Vermögensaufbau gestaltet werden, liegt in der Kompetenz des Beraters. Damit wird er wertvoller für den Kunden als je zuvor. Mutmacher 1: gute Berater werden wichtiger.

Mit Konzeptberatung den Kunden im Fokus

Tipp Nummer 2: Um im Notfall und im Alter wirklich sicher zu sein, brauchen Menschen mehr als finanzielle Absicherung. Sie benötigen zusätzlich rechtliche Absicherung und Notfall-Management. Da kennen sich die Leute nicht aus. Aufklärung und Lösungen bieten Konzeptberater mit Notfall- und Generationenmanagement. Für Berater, auch in der Ausschließlichkeit, bedeutet das mehr Unabhängigkeit durch honorarfähige Serviceergänzungen und ganz nebenbei bessere Reputation. Mutmacher 2: Konzeptberater werden gefragter.

Raus aus der Austauschbarkeit

Tipp Nummer 3: Bei BusinessWert haben wir in den letzten Jahren mehrere hundert Finanzdienstleister unterstützt. Schwächen sind in drei Bereichen festzumachen. Viele haben noch nie ihre Positionierung geklärt, sprechen ihre Zielgruppen zu kompliziert an und haben kein strategisches Marketingkonzept. Dadurch passieren Kundengewinnung und Bestandsaktivierung eher zufällig und sie sind austauschbar.

Zeit für zeitgemäße Berater-Konzepte

In der BusinessWert-Strategie entwickeln wir mit Finanzdienstleistern Positionierung mit Alleinstellung, klare Kundenansprache mit Storytelling und einen Marketing-Plan. Dazu gehört Konzeptberatung mit finanzieller, rechtlicher Vorsorge und Notfall-Management für Familien und Unternehmer. Hinterlegt ist BusinessWert mit einem Honorarkonzept für Zusatzservices außerhalb der Finanzen. Mit einem 25- bis 30-prozentigen Umsatzpotenzial aus zwei zusätzlichen Standbeinen sind sie sofort unabhängiger. Mutmacher 3: Positionierung, Storytelling und Marketingkonzept machen den Unterschied.

Raus aus dem Wirrwar, hin zu Klarheit

Das fertige Konzept mit Lösungsfokus, Konzeptberatung und BusinessWert liefert ein erweitertes Geschäftsmodell für Finanzdienstleister, das die Gestaltungskraft beim Berater stärkt und ihn aufwertet. Da werden Provisionsdeckel und Standardprodukte ohne Abschlusskosten fast egal.

Wenn Sie sich für die BusinessWert-Strategie interessieren, wählen Sie einen Termin zu einem kostenfreien Strategie-Gespräch

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Sie sind Selbständig oder Unternehmer und Veränderung muss her. Nur – Sie wissen nicht, wie Sie es anpacken sollen. Sie haben keinen Plan, das anzugehen. Sie sind unsicher, in welche Richtung das gehen soll.

Der nächste Zug muss sitzen
Da hilft die BUSINESSWERT Strategie von Zirbik Business Coaching. Mit Business Coaching oder Consulting helfen wir Ihnen. Der 3-Stufen-Plan unterstützt Sie auf dem Weg zu Ihrer Strategie und mit dem Mentor Jürgen Zirbik stärken Sie Ihre Umsetzungskompetenz.

Sie können von BAFA-geförderter Unternehmensberatung profitieren und mit der BusinessWert Strategie Positionierung, Storytelling und Sog-Marketing entwickeln.

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“Für den Verkauf vermieteter Wohnungen etwas mehr Zeit einplanen”

WAV-Geschäftsführer rät Eigentümern dazu, sich mit dem Verkaufsprozess genau auseinanderzusetzen

Möchte ein Eigentümer eine vermietete Wohnung verkaufen, dauert der Verkaufsprozess in der Regel etwas länger als bei einer unvermieteten Wohnung. Darauf weist René Reuschenbach hin, Geschäftsführer der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH mit Sitz in Bornheim. “Es müssen nicht nur im Hinblick auf die Vermarktung einige Besonderheiten beachtet werden, sondern es muss auch der passende Kaufinteressent gefunden werden”, so der Geschäftsführer.

“Beim Verkauf einer vermieteten Wohnung sollten Eigentümer daher etwas mehr Zeit einplanen”, meint René Reuschenbach. Denn beim Verkauf dieser gilt der Grundsatz “Kauf bricht nicht Miete”. Ein Eigentümer, der seine vermietete Wohnung verkaufen möchten, muss also einen Kaufinteressenten finden, der das bestehenden Mietverhältnis übernehmen will.

“Die meisten Kaufinteressenten suchen jedoch eine Wohnung, die sie selbst nutzen können”, erklärt René Reuschenbach, “doch wir kennen auch einige Interessenten, die mit dem Kauf einer vermieteten Wohnung für ihr Alter vorsorgen möchten und Investoren, die genau nach einer solchen Wohnung auf der Suche sind”.

Diese Kaufinteressenten müssen schon während der Immobilienvermarktung geschickt angesprochen werden. “Sie erwarten zum Beispiel Angaben zur Renditeerwartung, zum Mietpreis oder über die Inhalte der Teilungserklärung”, so der Geschäftsführer. Da Eigentümer den Kaufinteressenten neben diesen Informationen noch viele weitere Unterlagen bereitstellen müssen, ist es oft sinnvoll, auf die Unterstützung eines Profis zu setzen. “Wir wissen genau, welche Dokumente für den Wohnungsverkauf erforderlich sind und weisen unsere Kunden daraufhin”, erklärt René Reuschenbach, “einige Dokumente – wie zum Beispiel Grundrisse – erstellen wir auch selbst”.

Darüber hinaus kennen er und seine Kollegen die Argumente der Kaufinteressenten und verhandeln geschickt mit diesen, um einen attraktiven Preis für den Eigentümer zu erzielen.

Eigentümer, die im Rhein-Erft-Kreis, im Rhein-Sieg-Kreis oder in der Region Köln/Bonn Unterstützung beim Verkauf ihrer vermieteten Wohnungen benötigen, können sich bei den WAV-Maklern unter der Telefonnummer 02236/885 850 melden und kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Mehr Informationen zum Thema sowie Wissenswertes zu Brühl Immobilien, Wesseling Immobilien und mehr finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

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Die WAV Immobilien Reuschenbach GmbH wurde 1982 gegründet und hat Niederlassungen in Bornheim, Brühl und Wesseling. Das Haupttätigkeitsfeld liegt in dem Verkauf und der Vermietung von Wohnimmobilien und Kapitalanlagen. Das Unternehmen ist Mitglied der Kölner Immobilienbörse sowie dem Immobilienverband Deutschland und unterstreicht dadurch seinen hohen Anspruch an Beratungsqualität und Seriosität. Darüber hinaus ist WAV-Geschäftsführer René Reuschenbach auch Regionaldirektor des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft (BVFI) und setzt sich als solcher für die Belange der Immobilienwirtschaft ein.

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Solidaritätszuschlag: Deutsche lassen sich Chancen durch Soli-Wegfall entgehen

Der Soli ist weg. Doch: 89 Prozent der Deutschen vertun die Chance, den frei gewordenen Soli gewinnbringend anzulegen.

BildNur 11 Prozent nutzen den Wegfall des Solidaritätszuschlags für Investitionen in die Altersvorsorge. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) in Kooperation mit Civey hervor.

“Durch den Wegfall des Solis haben die Deutschen seit Januar 2021 mehr Geld in der Tasche. Den Betrag in Altersvorsorge zu investieren, zahlt sich aus. Unter anderem sind betriebliche Altersversorgung (bAV) und insbesondere die fondsgebundene Direktversicherung wegen ihrer Steuer- und Sozialabgabenersparnis hier eine attraktive Variante”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Ohne zusätzlichen Aufwand haben viele Singles ohne Kinder jetzt monatlich im Schnitt rund 24 Euro mehr Nettoeinkommen auf dem Konto als im vergangenen Jahr. Das zeigt eine Schätzung des Deutschen Steuerzahlerinstituts des Bundes der Steuerzahler e.V. für die Rheinische Post. Eine Ersparnis, die die Deutschen der Umfrage zufolge derzeit noch nicht verplant haben (24,8 Prozent) oder in laufende Kosten stecken (32,4 Prozent). An der repräsentativen Umfrage der LV 1871 zusammen mit Civey vom 14. Januar 2021 haben 2.501 Personen teilgenommen.

Vermittler gefragt

Gute Nachrichten bringt der Soli auch für Vermittler: Sie können den Wegfall jetzt nutzen, um ihre Kunden über den Mehrwert fondsgebundener Vorsorgelösungen und betriebliche Altersversorgung zu informieren und gemeinsam individuelle Konzepte für die Altersvorsorge aufzustellen. Um das zusätzliche Geld gewinnbringend anzulegen und die Investition sogar noch zu erhöhen, können Arbeitnehmer beispielsweise gemeinsam mit ihren Arbeitgebern in die betriebliche Altersversorgung einzahlen.

Entscheidet sich der Arbeitnehmer, die zusätzlichen 24 Euro monatlich in eine fondsgebundene Direktversicherung zu investieren, erhält er zusätzlich zur Soli-Ersparnis noch eine Steuer- und Sozialabgabenersparnis sowie 15 Prozent verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss. Damit kommt der Kunde auf eine Gesamtförderung von fast 55 Euro. Wer zum Beispiel mit 27 Jahren startet, kann so bei einer angenommenen Wertentwicklung von drei Prozent mit 67 Jahren eine monatliche Rente von rund 125 Euro oder eine einmalige Kapitalabfindung von rund 43.300 Euro erhalten.

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Herausforderung Datenschutz? 5 Praxistipps für Versicherungsvermittler

Am 28. Januar ist europäischer Datenschutztag. Im Digitalisierungsdschungel kann man schnell den Überblick verlieren – erst recht bei so komplexen Themen wie dem Datenschutz.

Doch: Schon mit wenigen Maßnahmen können Vermittler große Wirkung erzielen und ihre Datensicherheit erhöhen. Die Datenschutz-Experten der LV 1871, Benjamin Zoells und Verena Knoll, haben fünf praktische Tipps für Makler zusammengestellt.

Tipp 1: Überblick verschaffen

Zunächst ist es wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen, wo welche Daten liegen. Dabei helfen folgende Fragen: Mit wem arbeite ich zusammen? Was steht in den Verträgen mit Dienstleistern zum Thema Datenschutz? Wo liegen die Daten meiner Kunden und welcher meiner Mitarbeiter und Dienstleister hat Zugriff darauf? “Anhand dieser Fragen können Vermittler für sich eine Art Landkarte anlegen, um nachzuvollziehen, wer in welchem Umfang Zugriff auf welche Kundendaten hat. Hier wird schnell deutlich, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht, um die Daten noch besser zu schützen”, sagt Datenschutz-Experte Benjamin Zoells.

Tipp 2: Datenschutzkonform schreddern

Zum Datenschutz gehört, Daten auch wieder zu vernichten. Auch bei der Aktenvernichtung müssen die Datenschutzvorgaben eingehalten werden. Dabei werden die Daten in verschiedene Schutzklassen eingeteilt, anhand derer geregelt wird, wie kleinteilig die Akten geschreddert werden müssen. Daraus folgt dann die erforderliche Sicherheitsstufe, die der Schredder aufweisen muss. Der Experte der LV 1871 empfiehlt die Investition in einen datenschutzkonformen Aktenvernichter, der mindestens die Sicherheitsstufe P-4 erfüllt.

Tipp 3: Keine Passwort-Zettelwirtschaft

Für die Sicherung von Daten ist ein wirksamer Schutz durch Passwörter essenziell. Dafür sollten Passwörter sicher gestaltet sein. Jeder Mitarbeiter benötigt eigene Zugänge und vor allem müssen Zugangsdaten für Dritte unzugänglich aufbewahrt werden. Passwörter sollten daher niemals auf Zettel notiert und beispielsweise an den Bildschirm geklebt werden. Wer sich seine Passwörter nicht merken kann, dem können Passwortmanager helfen, den Überblick zu behalten und die Passwörter zu verwalten. Der Tipp vom Profi: Passwortmanager gibt es auch als App.

Tipp 4: Das Rad nicht neu erfinden

Der Vorteil beim Thema Datenschutz: es betrifft jeden. Das Thema ist komplex, aber man ist damit nicht allein und kann daher auf schon bestehende Dokumente oder Ansätze zurückgreifen. Die Empfehlung von Datenschützerin Verena Knoll dazu: “Für Vermittler lohnt es sich zu überprüfen, ob ihre Berufsverbände Informationsangebote bieten oder sogar Vorlagen für beispielsweise Mustereinwilligungserklärungen zur Verfügung stellen. Insbesondere lohnt ein Blick in die Mustereinwilligung des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW .”

Tipp 5: Hilfe durch Experten

Viele der genannten Maßnahmen können auch ohne Expertenwissen umgesetzt werden und tragen zu verbessertem Datenschutz bei. Dennoch empfiehlt es sich, sich im Zweifel Unterstützung von Profis zu holen und sich umfassend beraten zu lassen. Diese Experten können beispielsweise Datenschutz- und Datensicherheitsaudits durchführen, um Schwachstellen in den Systemen und Prozessen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Auch bei der Schulung von Mitarbeitern und der Gestaltung der nötigen Datenschutzverträge unterstützen sie.

Rechtlich, technisch und organisatorisch – die Facetten des Datenschutzes

Gut zu wissen übrigens: Datenschutz hat immer drei Facetten – rechtlich, technisch und organisatorisch. Die rechtliche Facette umfasst beispielsweise Verträge und Einwilligungserklärungen, aber auch das DSGVO-konforme Löschen von Daten oder die Frage, ob ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss. Zugriffs-, Zugangs- und Zutrittskontrollen sowie sichere Passwörter und Verschlüsselungen sind Teil der technischen Facette. Die organisatorische Facette befasst sich unter anderem mit der Auswahl zertifizierter Dienstleister, der regelmäßigen Schulung aller Mitarbeiter und mit dem Aufsetzen und Einhalten eines Prozesses für Datenpannen.

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Nah und per­sön­lich: LV 1871 stellt Lei­tung der Fi­li­al­di­rek­ti­on in Ber­lin vor

Jean-Pierre Gevert führt seit Ende letzten Jahres die Filialdirektion der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) in Berlin.

Die Filialdirektion ist Ansprechpartner für Geschäftspartner im Osten von Deutschland. Wie in allen Filialdirektionenbietet der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Maklern auch hier persönliche Beratung und Vertriebsunterstützung vor Ort.

“Mit der Besetzung unserer Filialdirektion in Berlin verstärken wir unsere Präsenz im Osten Deutschlands und wollen das Geschäft dort weiter ausbauen. Wir freuen uns sehr, Jean-Pierre Gevert als Filialdirektor an Bord zu begrüßen und gemeinsam das Beratungsangebot vor Ort zu erweitern”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Zukunftsgerichtete Unterstützung für Vermittler

Der neue Filialdirektor Jean-Pierre Gevert (39) bringt langjährige Erfahrung im Vertrieb mit. Nach mehr als zehn Jahren im Vertrieb der Allianz am Hamburger Standort war der Manager zuletzt als Geschäftsführer der OCC Assekuradeur GmbH in Lübeck tätig.

Gemeinsam mit seinem Team wird Jean-Pierre Gevert die Filialdirektion der LV 1871 zukunftsfähig aufstellen: “Mein Ziel ist es, neue zukunftsgerichtete Unterstützungsangebote für Vermittler zu schaffen. Als traditionsreiches und gleichzeitig hochmodernes Unternehmen bietet die LV 1871 das perfekte Umfeld dafür. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und darauf, gemeinsam mit meinen Kollegen den Standort aufzubauen sowie neue Geschäftspartner zu gewinnen.”

Media Hub in Berlin geplant

Wie schon in Stuttgart wird die LV 1871 perspektivisch auch in Berlin in diesem Jahr einen Media Hub für Vermittler eröffnen. Der Hub beinhaltet unter anderem ein professionell ausgestattetes Studio für Video- und Podcast-Aufnahmen und ist Teil des Konzepts zur Filialdirektion der Zukunft, mit dem der Versicherer auf digitale Services für Geschäftspartner setzt. 

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Neue Bauprojekte für Immobilieninvestoren im gesamten Bundesgebiet

Neubau und hochwertige Sanierung im Bestand: Die DFK-Unternehmensgruppe plant neue Immobilienprojekte in attraktiven Lagen im Norden sowie in der Mitte und im Süden Deutschlands.

Bild“Mit dem letzten Bauabschnitt am Krückaupark wird unser letztes großes Objekt in Kaltenkirchen im Jahr 2021 abgeschlossen sein”, erklärt Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Der Fokus und die Aktivitäten aller Unternehmen der DFK-Gruppe werden sich dann verschieben. Die Himmelsrichtung ist dabei klar definiert. “Wir gehen Richtung Süden”, bekräftigt Valeri Spady. Die Schritte sind dabei mal kleiner und mal etwas größer. Da die Erfahrung aus den vergangenen Jahren gezeigt hat, dass in der Tendenz eher kleinere Wohnung auf dem Vermietungsmarkt gesucht werden, werden die Neubauprojekte daran angepasst. “Unsere Strategie wird sein, zu 90 Prozent Zweizimmerwohnungen zu planen und zu bauen”, sagt Valeri Spady. Auch bei den Objekten selbst findet eine Verschiebung statt. Denn im Bereich der Bestandsbauten verschlechtert sich die Lage zunehmend. Valeri Spady wörtlich: “Es sind viele institutionelle Anleger, wie Pensionskassen oder Versicherungen, in Deutschland unterwegs und kaufen alles auf, was halbwegs lukrativ aussieht.” Da deren Renditeziel lediglich bei zwei bis drei Prozent liege, werden dabei Preise aufgerufen, welche nicht mehr attraktiv seien. Deshalb setzt die DFK verstärkt auf Neubauimmobilien.

Norden

Im Rahmen der “Südwärts-Strategie” bewegt sich die DFK-Gruppe im näheren Umfeld um die Zentrale in Kaltenkirchen näher an Hamburg heran. So werden zwei Projekte in der Stadt Norderstedt auf den Weg gebracht. Der dazugehörige, gleichnamige Landkreis grenzt direkt an die Hansestadt Hamburg. Geplant sind hier in zwei Projekten insgesamt 150 Wohneinheiten. Momentan wird dafür der sogenannte B-Plan in den politischen Gremien beraten. Eines der geplanten Mehrfamilienhäuser wird in bester Citylage gebaut. Darin werden neben Gewerbeeinheiten auch eine doppelstöckige Tiefgarage integriert.
Direkt in Hamburg hat die DFK-Gruppe darüber hinaus mehrere Grundstücke erworben, die ein Volumen für circa 100 Wohneinheiten zur Verfügung stellen. Mit dabei ist ein kleineres Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen im Stadtteil Stellingen. Ein größeres Projekt muss noch das Baugenehmigungsverfahren durchlaufen. Dabei entsteht ebenfalls in Stellingen ein Mehrfamilienhaus mit circa 60 Wohnungen und Tiefgarage. Darin sind ausschließlich Zweizimmerwohnungen vorgesehen.

Mitte

Weiter südlich, im niedersächsischen Nienburg an der Weser, sind 150 Wohnungen geplant, davon 90 im Bestand und 60 im Neubau. Der Bauantrag dafür wurde im Juni 2020 gestellt. Wenige Kilometer von Nienburg entfernt, und noch etwas südlicher, befindet sich die Stadt Peine. Hier entsteht ein Neubauprojekt, das sich ebenfalls in der Genehmigungsphase befindet. Dabei werden durch die DFK Bau GmbH 190 Wohnungen gebaut. Die Planungen sehen aufgrund der Hinweise der Genehmigungsbehörde eine Tiefgarage mit zwei Geschossen vor, damit das Objekt ausreichend Stellplätze bietet. Im niedersächsischen Duderstadt bei Göttingen kommt eine mit 25 Wohneinheiten vergleichsweise kleine Immobilie hinzu. Auf circa gleicher Höhe wie Duderstadt, in Nord-Süd-Richtung betrachtet, liegen weitere vorgesehene Objekte im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das Volumen wird von Valeri Spady mit rund 300 Wohneinheiten beziffert.

Süden

Aber auch im “echten” Süden der Republik erhöht die DFK ihre Immobilienaktivitäten. Im Norden Bayerns werden Projekte in Coburg sowie in Aschaffenburg entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf Coburg, wo die große Versicherung HUK-Coburg ihren Sitz hat. Auf zwei bereits erworbenen Grundstücken sind Immobilien mit circa 200 Wohneinheiten geplant, die zusammen eine Wohnfläche von 15.000 bis 16.000 Quadratmetern aufnehmen. In Aschaffenburg, das mit seiner Nähe zur Finanzmetropole Frankfurt am Main ein hochinteressantes Pflaster ist, werden ebenfalls zwei Projekte angestrebt. Dabei handelt es sich um zwei Bestandsobjekte. Eines davon befindet sich bereits in der Baugenehmigungsphase für die anstehenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.

Ein nordischer Ausreißer

Zum Abschluss gibt es noch einen außergewöhnlichen Ausreißer bei den in der Entwicklung befindlichen Projekten. Dies gilt gleich in zweierlei Hinsicht. Denn zum einen ist die Himmelsrichtung von Kaltenkirchen aus gesehen dabei nicht Süden, sondern Nordosten. Zum anderen entwickelt die DFK erstmals Ferienhäuser. Zielort ist der bekannte Ferienort Damp direkt an der Ostseeküste. “Deutschland wird bei den Deutschen als Urlaubsland immer beliebter, die Auslastungen für Feriendomizile in den bevorzugten Regionen betragen 90 Prozent und mehr”, erklärt der DFK-Gründer und fügt hinzu: “Aufgrund der Corona-Epidemie sehen wir hier ein starkes Wachstum, das wir für unsere Kunden in attraktive Anlagemöglichkeiten umsetzen möchten.” In Damp werden deshalb 64 moderne Ferienhäuser geplant.

Entwicklungspotenzial auf bis zu 200.000 Quadratmetern

Abschließend weist Valeri Spady darauf hin, dass in naher Zukunft weitere Grundstücke im gesamten Bundesgebiet angekauft werden sollen. “Wenn alle Ankäufe erfolgreich verlaufen, werden wir Grundstücke mit einer Gesamtgröße von 200.000 Quadratmetern beplanen können.”

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Datenschutz: Privacy Shield – 5 Tipps für Makler

Nachdem der Europäische Gerichtshof das Privacy-Shield-Abkommen gekippt hat, ist Datenschutz wieder in aller Munde. Worauf müssen Makler in Sachen Datenschutz achten?

Wir haben fünf wichtige Punkte zusammengetragen.

1. Datenschutz ist Chefsache
Jeder sollte Datenschutz ernst nehmen. Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass Datenschutz einfach an einen Datenschutzbeauftragen ausgelagert werden kann und man sich dann nicht weiter darum kümmern muss. Das Thema zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Datenschutz sollte bei jeder einzelnen Handlung berücksichtigt werden. Zur Unterstützung gibt es zahlreiche Checklisten und Hinweise der Aufsichtsbehörden und Verbände. Vermittler sollten die Unterlagen durchsehen und die Anforderungen umsetzen.

2. Datenschutz und Qualitätsmanagement verbinden
Wer bereits ein Qualitätsmanagementsystem initiiert hat, kann Datenschutz hier relativ leicht andocken. Beim Qualitätsmanagements geht es darum, die innerbetrieblichen Prozesse genau zu kennen. Was machen wir? Wie machen wir das und was machen Dienstleister für uns? Diese Fragen sind auch für den Datenschutz entscheidend.

3. Rechtmäßigkeit und Informationspflichten prüfen und dokumentieren
Eine zentrale Frage des Datenschutzes ist: Auf welcher rechtlichen Grundlage darf ich tun, was ich tue? Diese Rechtmäßigkeitsüberlegungen müssen dokumentiert sein; ebenso wie die informierten Einwilligungen der Kunden zur Erhebung und Verarbeitung ihrer Daten.
Eine Datenschutzerklärung auf der Homepage ist ebenso wesentliches Element dieser Informationspflichten wie die Datenschutzinformation bei der Erhebung von Daten der Kunden zum Beispiel auf Formularen.

4. Dienstleister kritisch prüfen
Vermittler sollten ihre Dienstleister kritisch prüfen, mit denen sie für die Datenverarbeitung zusammenarbeiten. Jeder, der Daten bekommt, muss gut ausgewählt werden. Subunternehmer in außereuropäischen Ländern sind wegen der Anforderungen der DSGVO und der aktuellen Gerichtsentscheidungen oft problematischer als Subunternehmer in der EU oder im Europäischen Wirtschaftsraum. Eigene Nutzung der Daten durch die Dienstleister sollten tabu sein. Wer Dienstleister beauftragt, sollte wissen und verstehen, was diese tun. Und: Ob sie das, was sie tun, dürfen und wie das vertraglich geregelt ist. Wichtig ist auch: Die Art der Datenverarbeitung durch die Dienstleister sollte in den Datenschutzhinweisen richtig und vollständig dargestellt sein.

5. Auftragsverarbeitungsverträge nach Privacy-Shield-Entscheidung prüfen
Mit Blick auf die Entscheidung zum Privacy Shield sollten Vermittler und Makler bestehende Auftragsverarbeitungsverträgen prüfen, ob eine Datenübertragung in die USA enthalten ist und auf welcher Grundlage dies geschieht. In diesem Fall ist es wichtig, auf die Vertragspartner zugehen und zu erfragen, wie die Datenübertragung nach dem Wegfall des Privacy Shield legalisiert werden kann. Schon allein die Nachfrage kann im Ernstfall viel Geld sparen.
Die Big Player werden schon aus Eigeninteresse, nämlich zur Sicherung ihres Geschäftsmodells, höchstwahrscheinlich sehr zeitnah Änderungen vornehmen werden. Die Datenschutzbehörden haben ebenso bereits angekündigt, dass sie betroffenen Unternehmen beraten wollen. Sie werden wahrscheinlich in den nächsten Tagen bereits erste Informationen auf ihren Internetseiten veröffentlichen.

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Er­folg­rei­ches Ge­schäfts­jahr 2019 für die LV 1871 Un­ter­neh­mens­grup­pe

Die LV 1871 Unternehmensgruppe konnte im vergangenen Geschäftsjahr erneut sehr gute Ergebnisse erzielen.

Der LV 1871 Konzern mit der Muttergesellschaft Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) und den Töchtern Delta Direkt Lebensversicherung AG München (Delta Direkt), LV 1871 Pensionsfonds AG, LV 1871 Private Assurance AG, TRIAS Versicherung AG und Magnus GmbH blickt auch 2019 auf ein wachstums- und finanzstarkes Geschäftsjahr zurück. Die Solvenzquote der Gruppe liegt zum Jahresende 2019 bei 389 Prozent; die Solvenzquote der Muttergesellschaft bei 470 Prozent – jeweils ohne Hilfs- und Übergangsmaßnahmen.

Finanzstark, krisensicher und zukunftsfähig

Wolfgang Reichel, Vorstandsvorsitzender der LV 1871 Unternehmensgruppe: “Damit sind wir erneut einer der finanzstärksten Lebensversicherer in Deutschland. Die internationale Ratingagentur Fitch attestiert uns auch in der Corona-Krise eine sehr starke Kapitalausstattung und ein starkes Kapitalanlagemanagement. Unsere Krisensicherheit und Zukunftsfähigkeit schafft gerade in der jetzigen Zeit Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern.”

Starkes Ergebnis der Unternehmensgruppe

Die gebuchten Bruttobeiträge der LV 1871 Unternehmensgruppe beliefen sich auf 785,0 Mio. Euro (2018: 757,5 Mio. Euro).  Die Beitragssumme des Neugeschäfts stieg um 15,6 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro (2018: 1,3 Mrd. Euro). Dabei nahm insbesondere die Summe der laufenden Beiträge zu. Das Eigenkapital konnte um 6,4 Prozent gesteigert werden und betrug zum Jahresende 118,1 Mio. Euro (2018: 111,0 Mio. Euro). Um 13,7 Prozent gesteigert wurde die freie RfB auf 258,2 Mio. Euro (2018: 227,1 Mio. Euro).

Erfolgreiche Muttergesellschaft

Durch innovative Produkte zur Arbeitskraftabsicherung und Altersvorsorge konnte die Muttergesellschaft LV 1871 den Neuzugang gemessen am laufenden Jahresbeitrag um 17,4 Prozent marktüberdurchschnittlich steigern. Nach GDV-Angaben verzeichnet die Lebensversicherungsbranche einen Zuwachs von 11,0 Prozent. Das Wachstum der LV 1871 wurde auch getragen durch einen Ausbau der produktiven Geschäftspartnerbeziehungen. Die Beitragssumme des Neugeschäfts der LV 1871 steigt um 16,8 Prozent. Neben einer weiterhin signifikant besseren Stornoquote als im Marktdurchschnitt führt dies zu einem Wachstum der gebuchten Bruttobeiträge um 3,7 Prozent auf 649,9 Mio. Euro.

Kontinuierlicher Ausbau der Eigenmittel

Die Eigenmittel hat der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit erneut deutlich steigern können. Das Eigenkapital stieg um 5,0 Prozent auf 127,0 Mio. Euro (2018: 121,0 Mio. Euro). Die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung konnte um 14,9 Prozent von 180,8 Mio. Euro auf 207,7 Mio. Euro weiter ausgebaut werden. Der Zinszusatzreserve wurden zudem 64,1 Mio. Euro zugeführt, so dass sich zum Jahresultimo ein Bestand von 511,6 Mio. Euro ergibt.

Erfolgreiche Kapitalanlage

Mit ihren Kapitalanlagen (Marktwert: 7.102,6 Mio. Euro) erzielte die LV 1871 eine Nettoverzinsung von 4,9 Prozent (2018: 4,0 Prozent). Die Nettobewertungsreserven konnten um 467,6 Mio. Euro auf 1.326,8 Mio. Euro gesteigert werden. Das entspricht einer Reservequote bezogen auf den Buchwert der Kapitalanlagen (5.770,0 Mio. Euro) in Höhe von 23,0 Prozent (2018: 15,0 Prozent).

Die LV 1871 konnte eine Marktwertperformance der gesamten Kapitalanlagen von 10,9 Prozent erzielen (2018: 2,4 Prozent). Dieses sehr gute Ergebnis ist auf eine gute Diversifikation der Kapitalanlagen zurückzuführen. Einen wesentlichen Beitrag liefert der Immobilienanteil in Höhe von 14,5 Prozent der Marktwerte der Kapitalanlagen.

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