Copper Mountain benennt zwei neue Vizepräsidenten

Letitia Wong soll künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen‘ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat zu Wochenbeginn gleich zwei neue Vizepräsidenten vorgestellt. Demnach soll Letitia Wong künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen‘ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

Wong ist vereidigte Finanzanalystin und bereits seit 15 Jahren in der Bergbauindustrie tätig. In dieser Zeit befasste sie sich mit Fragen der Unternehmensentwicklung und Finanzierung, strategischen Transaktionen und der Förderung von Investorenbeziehungen. Zuletzt war die 36-jährige bis zur Übernahme der Gesellschaft im Mai dieses Jahres Vizepräsidentin für Unternehmensentwicklung bei Brio Gold. Davor fungierte sie u.a. als Vizepräsidentin für Investorenbeziehungen bei der Augusta Resource Corporation, Arizona Mining und Ventana Gold. Außerdem war sie als Direktorin bei Yamana Gold für diesen Geschäftsbereich zuständig. Wong, die über einen ,Bachelor of Commerce‘ mit Schwerpunkt Finanzen der zur University of British Columbia in Vancouver gehörenden Sauder School of Business verfügt, ist seit März 2015 zudem Direktorin bei Plata Latina Minerals.

Mit Lance Newman stößt ein weiterer ehemaliger Vizepräsident von Brio Gold zu Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Führungsmannschaft. Der gelernte Chemiker, der über einen Bachelor in Chemie der Rhodes University im südafrikanischen Grahamstown verfügt und 1989 das Management-Förderprogramm der Graduate School of Business der University of Witwatersrand in Johannesburg absolvierte, war zuletzt bei der besagten kanadischen Goldgesellschaft als Leitender Vizepräsident für den Bereich ,Technische Dienstleistungen‘ verantwortlich. In seiner nun schon rund 30 Jahre währenden Karriere im Basis- und Edelmetallsektor konnte Newman umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Projektmanagements und der Projektentwicklung sowie der Erzverarbeitung in Schmelz- und Raffineriebetrieben sammeln. Vor seiner Zeit bei Brio Gold war Newman Vizepräsident für Projektentwicklung bei Augusta Resource. Davor hatte er verschiedene leitende technische Positionen bei Stillwater Mining und Gold Fields inne.

Copper Mountains Präsident und CEO Gil Clausen begrüßte die beiden neue Spitzenmanager, die er aus seiner früheren Funktion als CEO von Brio Gold bereits gut kennen dürfte, und hieß sie im Namen der Geschäftsleitung willkommen: „Wir freuen uns sehr, dass Letitia und Lance dem Copper Mountain-Team beigetreten sind. Das Unternehmen wird enorm von ihrem umfassenden Sachverstand und ihren Fähigkeiten profitieren, jetzt da wir eine aufregende Wachstumsphase beginnen.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining mit konstantem Produktionsergebnis im 2. Quartal

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß.

BildCaledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) ,Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen von der Kanalinsel Jersey zu 49 % beteiligt ist, konnte auch im 2. Quartal dieses Jahres trotz laufender Expansionsarbeiten ihr bisheriges Produktionsniveau halten und nach vorläufigen Berechnungen rund 12.657 Unzen Gold fördern. Zwar blieb man damit 2 % hinter dem Ergebnis des 1. Quartals zurück, konnte dafür aber den Vorjahreswert immerhin um 1 % übertreffen.

In der 1. Jahreshälfte wurden somit insgesamt bereits 25.582 Unzen des gelben Edelmetalls aus der simbabwischen Mine gewonnen, wodurch man knapp über der Förderleistung des Vergleichszeitraums des Jahres 2017 von 25.316 Unzen lag.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis, der allerdings auch darauf hinwies, dass die im zurückliegenden Quartal erzielten Goldgehalte niedriger ausgefallen seien als ursprünglich erwartet. Grund hierfür seien zum einen normale Schwankungen innerhalb des Erzkörpers gewesen und zum anderen hätten sich einige einmalige Modifikationen bei den Abbautechniken bemerkbar gemacht, die aus Sicherheitsgründen vorgenommen worden seien. In den letzten Wochen hätten sich die Goldgehalte daher bereits wieder an die prognostizierten Werte angenähert, so dass man sich weiterhin auf einem guten Weg sehe, das selbstgesteckte Jahresziel von 55.000 bis 59.000 Unzen zu erreichen.

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß. Mittlerweile habe man dabei eine Tiefe von 1.073 m erreicht. Aktuell würden die entsprechenden Arbeiten allerdings ruhen, da die horizontale Entwicklung auf Ebene 30 vorbereitet werde. „Das Projekt schreitet weiter gut voran und wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht zu beginnen“, gab sich Curtis zuversichtlich. Damit könne man dann auch den Wachstumsplan des Unternehmens, der eine Produktionssteigerung auf bis zu 80.000 Unzen im Jahr 2021 vorsehe, realisieren.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal will das Unternehmen am oder um den 13. August 2018 herum vorlegen.

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Copper Mountain setzt Erkundung des New Ingerbelle-Vorkommens fort

Das ,New Ingerbelle‘-Vorkommen wurde bislang weder in den Abbauplan der Mine integriert noch wurde hierfür eine offizielle Reservenschätzung vorgelegt.

BildKupfer-Produzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat sein diesjähriges Explorationsbohrprogramm auf seiner namensgebenden ,Copper Mountain‘-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia gestartet. Wie das Unternehmen aus Vancouver am Donnerstag mitteilte, soll dabei erneut die Erkundung des sog. ,New Ingerbelle‘-Vorkommens im Mittelpunkt stehen. Bereits 2017 konnten hier im Rahmen einer ersten Explorationsphase historische Bohrergebnisse bestätigt und eine sowohl seitlich als auch in die Tiefe hin offene Mineralisierung nachgewiesen werden. In diesem Jahr will man nun das erfolgreiche Explorationsprogramm fortsetzen und dabei weitere 30 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 10.000 m niederbringen. Ziel der Maßnahme ist es, den genannten Ressourcenbereich weiter auszubauen und bislang als ,geschlussfolgert‘ (,inferred‘) eingestufte Ressourcen in die höherwertige Kategorie ,gemessen und angezeigt‘ (,measured & indicated‘) zu überführen. Mit ersten Ergebnissen wird gegen Ende des 3. Quartals gerechnet.

Das ,New Ingerbelle‘-Vorkommen wurde bislang weder in den Abbauplan der Mine integriert noch wurde hierfür eine offizielle Reservenschätzung vorgelegt. Die Ressourcenangaben der Entdeckung werden dagegen derzeit mit den Bohrdaten der 1. Phase aus dem vergangenen Jahr abgeglichen und nach Abschluss der nun begonnenen zweiten Bohrphase aktualisiert. Der Kupferäquivalent-Gehalt von 35 signifikanten Bohrabschnitten des letztjährigen Bohrprogramms lag bei durchschnittlich 0,48 %, wobei im Schnitt ein Kupferanteil von 0,34 % sowie ein Silbergehalt von 0,7 Gramm pro Tonne (g/t) und ein Goldgehalt von 0,22 g/t ermittelt werden konnten.

Mit dem insgesamt auf drei Phasen angelegten ,New Ingerbelle‘-Bohrprogramm will Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=jLCLKpZsEhw – ausreichende Ressourcen für eine Machbarkeitsstudie skizzieren, mit der das Entwicklungspotential der ehemals produzierenden Mine ermittelt werden soll. Dafür strebt man zunächst den Nachweis von mindestens 150 Mio. Tonnen an gemessenen bzw. angezeigten Ressourcen an.

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Elektromobilität verschlingt Kupfer und Kobalt

Auf das Neunfache könnte die Kupfernachfrage in den nächsten zehn Jahren aufgrund der boomenden Elektromobilität steigen.

BildEine ständig verbesserte Technologie, mehr Ladestationen und mehr Akzeptanz bei den Elektrofahrzeugen wird, so die International Copper Association (ICA), den Kupferverbrauch anheizen. Nach Schätzungen der ICA wird die Nachfrage nach Elektrobussen und -autos steigen, damit braucht die Elektrofahrzeug-Industrie nicht wie 2017 rund 185.000 Tonnen Kupfer, sondern etwa 1,74 Millionen Tonnen.

So könnten die Elektrofahrzeuge bald zehn Prozent der globalen Kupfernachfrage ausmachen. Kupfer ist verantwortlich für eine höhere Effizienz und Zuverlässigkeit dieser Fahrzeuge.

Und nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch Fahrzeuge, die die Solar-Photovoltaik-Technik verwenden, brauchen große Mengen des rötlichen Metalls. Da dürften etwa die Kupferprojekte von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – reichlich Abnehmer für ihr Kupfer finden. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine – das Flaggschiffprojekt der Gesellschaft – brachte im ersten Quartal 2018 durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar. Die vor kurzem erfolgte Übernahme von Altona Mining fügte Copper Mountain Mining noch das riesige Cloncurry-Projekt in Australien zu seinem Portfolio hinzu.

Ein anderer Rohstoff, den die Elektrofahrzeuge dringend brauchen, ist neben Lithium Kobalt. Denn ohne Kobalt gäbe es keine Lithium-Ionen-Akkus. Zum größten Teil stammt das Kobalt aus dem Kongo. Da es dort mit den Abbaubedingungen für die Arbeiter nicht zum Besten steht, haben Apple und Tesla verkündet, nur noch „sauberes“ Kobalt zu verwenden. Kobalt gibt es in Ontario. Dort besitzt First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – große Kobalt-Konzessionsgebiete. Durch die freundliche Übernahme von US Cobalt positioniert sich First Cobalt als ein führendes Kobaltunternehmen in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

BildAußerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

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Der Beginn des Bergbaus

Von der Steinzeit über die Kupfersteinzeit bis heute ist der Bergbau und die Gewinnung von Rohstoffen eine spannende Geschichte.

BildDie Nutzung von Feuersteinlagerstätten war wohl die älteste Form der Rohstoffsuche. Die Menschen der Steinzeit sammelten Materialien, um Geräte herzustellen. In der sogenannten Kupfersteinzeit wurden der Kupferbergbau und die grundlegenden Techniken der Metallurgie erfunden. Erstmals konnten Bergleute richtig arbeiten, denn sie mussten nicht selbst für ihre Nahrung sorgen. Man schrieb in etwa das Jahr 5000 vor Christus.

In Mitteleuropa datiert der erste nachweisbare Kupferbergbau aus den Jahren 3770 bis 3200 vor Christus und wurde unter anderem in Österreich betrieben. Eine zentrale Bedeutung erlangte Kupfer in der Vorantike, da es ein wichtiger Bestandteil von Bronze war. Bronze diente zur Herstellung von Waffen, Feinwerkzeugen und Zierobjekten. Die Entwicklung des Kupferbergbaus war gleichzeitig das Ende der Steinzeit. Jedenfalls waren Kupferbergwerke eine der zentralen geopolitischen Ressourcen.

Der Kupferbergbau brachte vielen Städten Reichtum, wie etwa Kitzbühel, Goslar oder Eisleben. Die Kupfergewinnung hat sich seit 1900 zirka alle 20 Jahre verdoppelt. Heute ist das Industriemetall Kupfer immer noch eines der wichtigsten Metalle. Der erwartete Boom bei Elektroautos und Infrastrukturinvestitionen im großen Stil, so wie in den USA und in China geplant, verschlingt große Mengen des rötlichen Metalls.

Für Nachschub sorgen Kupfergesellschaften wie beispielsweise Altona Mining oder Copper Mountain Mining. Die australische Altona Mining besitzt das riesige Cloncurry-Kupferprojekt in Queensland, Australien. Rund 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold macht die Ressource aus, wobei die Kupfermenge noch deutlich ansteigen kann.

Gerade läuft die Fusion von Altona und Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 -. Ein großer Gewinn für beide Gesellschaften. Das durch die Fusion neu entstehende Unternehmen wird stolze gemessene und angezeigte Ressourcen von mehr als 1,8 Millionen Tonnen Kupfer und zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Kupfer als abgeleitete Ressourcen sein Eigen nennen können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aktionäre stimmen für Übernahme von Altona Mining durch Copper Mountain

Altona will nun in einer für den 3. April 2018 angesetzten Anhörung vor dem australischen Bundesgericht die rechtliche Anerkennung der Übernahmepläne erwirken.

BildDie Aktionäre von Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) und Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) haben am Montag auf ihren jeweiligen Hauptversammlungen erwartungsgemäß für eine Übernahme des australischen Explorers durch den kanadischen Minenbetreiber gestimmt. Während Copper Mountain zunächst keine Angaben zum genauen Abstimmungsergebnis veröffentlichte, gab man bei Altona den Grad der Zustimmung mit 91,8 % der stimmberechtigten Aktien bzw. 80,6 % der an der Abstimmung beteiligten Aktionäre an, womit die erforderlichen Mindestvoten von 50 % der Aktionäre bzw. 75 % der Ja-Stimmen klar übertroffen wurden.

Altona – https://www.youtube.com/watch?v=LAggSMdXc0E – will nun in einer für den 3. April 2018 angesetzten Anhörung vor dem australischen Bundesgericht die rechtliche Anerkennung der Übernahmepläne erwirken. Sollte dieses Vorhaben erfolgreich verlaufen, könnte die Transaktion bereits am Folgetag mit dem Einreichen der entsprechenden Unterlagen bei der australischen Wertpapieraufsicht wirksam und der Handel der Altona-Aktien somit umgehend eingestellt werden. Ab dem 5. April würden dann die Papiere von Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=4s – zunächst auf vorläufiger Basis und ab dem 19. April, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen und der Erfüllung sonstiger marktüblicher Bedingungen, regulär auch in Australien notiert.

„Wir freuen uns, die Unterstützung der Aktionäre beider Unternehmen erhalten zu haben“, erklärte Copper Mountains Präsident und CEO Jim O’Rourke. Damit habe man nun Zugriff auf ein genehmigtes Entwicklungsprojekt in Queensland, eine große Landposition in einer höchst aussichtsreichen Region sowie auf rund 30 Mio. AUD in bar. Das Altona-Team habe hervorragende Arbeit geleistet, indem es ein außergewöhnliches Konzessionspaket in einem reichen Mineraliengürtel zusammengefasst habe, von dem man glaube, dass es allen Aktionären langfristigen Wert bieten werde.

Außerdem wurde noch bekannt, dass im Zuge der Übernahme die bisherigen Altona-Direktoren Kevin Maloney, Paul Hallam und Steven Scudamore aus ihren Ämter ausscheiden werden. Dafür sollen der erst im Februar zum neuen Chief Operating Officer (COO) und Vizepräsidenten ,Operations‘ von Copper Mountain ernannte Don Strickland sowie der bisherige Altona-Finanzchef Eric Hughes in das Direktorium von Copper Mountain aufrücken.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining Corp. – ein kanadischer Kupferproduzent auf dem Sprung nach Australien

Der Nettogewinn belief sich auf 67,3 Mio. CAD bzw. 0,36 CAD pro Aktie, was eine Versechsfachung gegenüber dem Vorjahresergebnis bedeutete.

BildDie Copper Mountain Mining Corporation (WKN: A0MWH1 / ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) ist ein kanadischer Kupfer- und Goldproduzent. Kernprojekt der in Vancouver / British Columbia ansässigen Bergbaugesellschaft ist die namensgebende ,Copper Mountain‘-Mine im Süden British Columbias, die man gemeinsam mit der japanischen Mitsubishi Materials Corporation betreibt. Außerdem verfügt man mit der ebenfalls in British Columbia gelegenen ,Fenton‘-Liegenschaft über ein fortgeschrittenes polymetallisches Explorationsprojekt. Aktuell arbeitet das Unternehmen darüber hinaus an der Übernahme des australischen Kupfer-Explorers Altona Mining (ASX: AOH) und dessen aussichtsreichen ,Cloncurry‘-Kupfervorkommen.

Die ,Copper Mountain‘-Mine:

Die ,Copper Mountain‘-Mine befindet sich im äußersten Süden der kanadischen Provinz British Columbia, rund 20 km südlich der Gemeinde Princeton und etwa 300 km östlich der Hafenstadt Vancouver. Das fast 7.300 Hektar große, gut erschlossene Areal wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts erstmals geologisch erforscht. Zwischen 1923 und 1957 baute die Granby Consolidated Mining, Smelting & Power Company hier im Untertagebetrieb rund 31,5 Mio. Tonnen Kupfererz ab. 1967 erwarb Newmont Mining das Gelände und nahm kurz darauf die bis dahin ruhende Produktion wieder auf. Ab 1972 erfolgte zudem die Kupferförderung im Tagebau. 1988 ging der Betrieb an die Princeton Mining Corporation über, die den Erzabbau mit kurzen Unterbrechungen bis 1996 fortführte. Anfang 2007 übernahm schließlich Copper Mountain Mining die Anlage und brachte sie 2011, gemeinsam mit dem japanischen Partner Mitsubishi Materials, der 25 % an der Mine hält, erneut in Produktion.

Derzeit sind rund 435 Mitarbeiter auf dem bislang noch aus 3 eigenständigen Gruben bestehenden Tagebaubetrieb beschäftigt. In naher Zukunft sollen die verschiedenen Abbaubereiche jedoch zu einer einzigen ,Super Pit‘ zusammengefasst werden. Die geschätzte Restbetriebsdauer der Anlage beträgt mindestens noch 16 Jahre, wobei sich die Gesellschaft derzeit auf Vorkommen mit einem Kupfergehalt von mehr als 0,21 % konzentriert. Erze mit einem niedrigeren Kupferanteil von 0,1 % bis 0,21 % werden dagegen auf Halde gelagert, um gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt verarbeitet zu werden. Das in einer Mühle vor Ort gewonnene Kupferkonzentrat wird von Vancouver aus per Schiff nach Japan transportiert, wo es in den Hüttenbetrieben des Projektpartners Mitsubishi verarbeitet wird. Dieser gewinnt daraus neben Kupfer auch die Edelmetalle Gold und Silber, die er ebenso zum jeweiligen Londoner Spot-Preis verkauft.

Lesen Sie hier mehr über das Projektportfolio, das top Management, der Marktposition der Gesellschaft und die geplante Übernahme!

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Kupferpreis wächst mit der Wirtschaft

Aufgrund der Einsatzgebiete von Kupfer ist das Metall ein Indikator für das Wirtschaftswachstum.

BildAktuell kostet die Tonne Kupfer knapp 7000 US-Dollar. Der Blick nach China zeigt, dass die Industrieproduktion von Januar und Februar über den Erwartungen lag. Mit einem Anstieg von 7,2 Prozent hätte kaum einer gerechnet. Die Anlageinvestitionen stiegen sogar um 7,9 Prozent. Und das Wachstum in China wirkt sich nun mal auf den Kupferpreis aus.

Kupfer wird von der Weltwirtschaft für eine breite Palette von Waren gebraucht. Neben Autos, Haushaltsgeräten, elektronischen Geräten, neuen Häusern wird das rötliche Metall im Telekommunikations-, Versorgungs-, Bau- und Industriemaschinenbereich verarbeitet.

Geht es der Wirtschaft gut, dann steigt die Nachfrage nach Kupfer und damit der Preis für das Metall. Seit 1992 gingen die Verbraucherpreise im Schnitt um ein Prozent nach oben, Kupfer stieg im gleichen Zeitraum um rund 18 Prozent. In einem robusten Portfolio sollte also auch Kupfer vertreten sein.

Infrage kämen etwa Altona Mining oder Copper Mountain Mining. Die beiden Unternehmen fusionieren, was für beide ein Vorteil ist. Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – besitzt mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Australien gewaltige Kupfer-Ressourcen. Die geplante Little Eva-Mine wird voraussichtlich in 2020 ihre Produktion aufnehmen.

Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – gehören 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Die restlichen 25 Prozent sind im Eigentum der Mitsubishi Materials Corporation. In 2017 wurden über 300 Millionen US-Dollar mit dem Verkauf von Kupfer, Gold und Silber aus dieser Mine erwirtschaftet. Durch die Fusion mit Altona Mining entsteht ein Mid-Tier-Kupferproduzent mit einer jährlichen Kupferproduktion von etwa 73.000 Tonnen Kupfer bis 2020. Insgesamt liegen kombinierte gemessene und angezeigte Ressourcen bei mehr als 1,8 Millionen Tonnen Kupfer und zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Kupfer als abgeleitete Ressourcen vor.

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