Copper Mountain benennt zwei neue Vizepräsidenten

Letitia Wong soll künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen‘ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat zu Wochenbeginn gleich zwei neue Vizepräsidenten vorgestellt. Demnach soll Letitia Wong künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen‘ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

Wong ist vereidigte Finanzanalystin und bereits seit 15 Jahren in der Bergbauindustrie tätig. In dieser Zeit befasste sie sich mit Fragen der Unternehmensentwicklung und Finanzierung, strategischen Transaktionen und der Förderung von Investorenbeziehungen. Zuletzt war die 36-jährige bis zur Übernahme der Gesellschaft im Mai dieses Jahres Vizepräsidentin für Unternehmensentwicklung bei Brio Gold. Davor fungierte sie u.a. als Vizepräsidentin für Investorenbeziehungen bei der Augusta Resource Corporation, Arizona Mining und Ventana Gold. Außerdem war sie als Direktorin bei Yamana Gold für diesen Geschäftsbereich zuständig. Wong, die über einen ,Bachelor of Commerce‘ mit Schwerpunkt Finanzen der zur University of British Columbia in Vancouver gehörenden Sauder School of Business verfügt, ist seit März 2015 zudem Direktorin bei Plata Latina Minerals.

Mit Lance Newman stößt ein weiterer ehemaliger Vizepräsident von Brio Gold zu Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Führungsmannschaft. Der gelernte Chemiker, der über einen Bachelor in Chemie der Rhodes University im südafrikanischen Grahamstown verfügt und 1989 das Management-Förderprogramm der Graduate School of Business der University of Witwatersrand in Johannesburg absolvierte, war zuletzt bei der besagten kanadischen Goldgesellschaft als Leitender Vizepräsident für den Bereich ,Technische Dienstleistungen‘ verantwortlich. In seiner nun schon rund 30 Jahre währenden Karriere im Basis- und Edelmetallsektor konnte Newman umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Projektmanagements und der Projektentwicklung sowie der Erzverarbeitung in Schmelz- und Raffineriebetrieben sammeln. Vor seiner Zeit bei Brio Gold war Newman Vizepräsident für Projektentwicklung bei Augusta Resource. Davor hatte er verschiedene leitende technische Positionen bei Stillwater Mining und Gold Fields inne.

Copper Mountains Präsident und CEO Gil Clausen begrüßte die beiden neue Spitzenmanager, die er aus seiner früheren Funktion als CEO von Brio Gold bereits gut kennen dürfte, und hieß sie im Namen der Geschäftsleitung willkommen: „Wir freuen uns sehr, dass Letitia und Lance dem Copper Mountain-Team beigetreten sind. Das Unternehmen wird enorm von ihrem umfassenden Sachverstand und ihren Fähigkeiten profitieren, jetzt da wir eine aufregende Wachstumsphase beginnen.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining mit konstantem Produktionsergebnis im 2. Quartal

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß.

BildCaledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) ,Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen von der Kanalinsel Jersey zu 49 % beteiligt ist, konnte auch im 2. Quartal dieses Jahres trotz laufender Expansionsarbeiten ihr bisheriges Produktionsniveau halten und nach vorläufigen Berechnungen rund 12.657 Unzen Gold fördern. Zwar blieb man damit 2 % hinter dem Ergebnis des 1. Quartals zurück, konnte dafür aber den Vorjahreswert immerhin um 1 % übertreffen.

In der 1. Jahreshälfte wurden somit insgesamt bereits 25.582 Unzen des gelben Edelmetalls aus der simbabwischen Mine gewonnen, wodurch man knapp über der Förderleistung des Vergleichszeitraums des Jahres 2017 von 25.316 Unzen lag.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis, der allerdings auch darauf hinwies, dass die im zurückliegenden Quartal erzielten Goldgehalte niedriger ausgefallen seien als ursprünglich erwartet. Grund hierfür seien zum einen normale Schwankungen innerhalb des Erzkörpers gewesen und zum anderen hätten sich einige einmalige Modifikationen bei den Abbautechniken bemerkbar gemacht, die aus Sicherheitsgründen vorgenommen worden seien. In den letzten Wochen hätten sich die Goldgehalte daher bereits wieder an die prognostizierten Werte angenähert, so dass man sich weiterhin auf einem guten Weg sehe, das selbstgesteckte Jahresziel von 55.000 bis 59.000 Unzen zu erreichen.

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß. Mittlerweile habe man dabei eine Tiefe von 1.073 m erreicht. Aktuell würden die entsprechenden Arbeiten allerdings ruhen, da die horizontale Entwicklung auf Ebene 30 vorbereitet werde. „Das Projekt schreitet weiter gut voran und wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht zu beginnen“, gab sich Curtis zuversichtlich. Damit könne man dann auch den Wachstumsplan des Unternehmens, der eine Produktionssteigerung auf bis zu 80.000 Unzen im Jahr 2021 vorsehe, realisieren.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal will das Unternehmen am oder um den 13. August 2018 herum vorlegen.

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Copper Mountain setzt Erkundung des New Ingerbelle-Vorkommens fort

Das ,New Ingerbelle‘-Vorkommen wurde bislang weder in den Abbauplan der Mine integriert noch wurde hierfür eine offizielle Reservenschätzung vorgelegt.

BildKupfer-Produzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat sein diesjähriges Explorationsbohrprogramm auf seiner namensgebenden ,Copper Mountain‘-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia gestartet. Wie das Unternehmen aus Vancouver am Donnerstag mitteilte, soll dabei erneut die Erkundung des sog. ,New Ingerbelle‘-Vorkommens im Mittelpunkt stehen. Bereits 2017 konnten hier im Rahmen einer ersten Explorationsphase historische Bohrergebnisse bestätigt und eine sowohl seitlich als auch in die Tiefe hin offene Mineralisierung nachgewiesen werden. In diesem Jahr will man nun das erfolgreiche Explorationsprogramm fortsetzen und dabei weitere 30 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 10.000 m niederbringen. Ziel der Maßnahme ist es, den genannten Ressourcenbereich weiter auszubauen und bislang als ,geschlussfolgert‘ (,inferred‘) eingestufte Ressourcen in die höherwertige Kategorie ,gemessen und angezeigt‘ (,measured & indicated‘) zu überführen. Mit ersten Ergebnissen wird gegen Ende des 3. Quartals gerechnet.

Das ,New Ingerbelle‘-Vorkommen wurde bislang weder in den Abbauplan der Mine integriert noch wurde hierfür eine offizielle Reservenschätzung vorgelegt. Die Ressourcenangaben der Entdeckung werden dagegen derzeit mit den Bohrdaten der 1. Phase aus dem vergangenen Jahr abgeglichen und nach Abschluss der nun begonnenen zweiten Bohrphase aktualisiert. Der Kupferäquivalent-Gehalt von 35 signifikanten Bohrabschnitten des letztjährigen Bohrprogramms lag bei durchschnittlich 0,48 %, wobei im Schnitt ein Kupferanteil von 0,34 % sowie ein Silbergehalt von 0,7 Gramm pro Tonne (g/t) und ein Goldgehalt von 0,22 g/t ermittelt werden konnten.

Mit dem insgesamt auf drei Phasen angelegten ,New Ingerbelle‘-Bohrprogramm will Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=jLCLKpZsEhw – ausreichende Ressourcen für eine Machbarkeitsstudie skizzieren, mit der das Entwicklungspotential der ehemals produzierenden Mine ermittelt werden soll. Dafür strebt man zunächst den Nachweis von mindestens 150 Mio. Tonnen an gemessenen bzw. angezeigten Ressourcen an.

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Elektromobilität verschlingt Kupfer und Kobalt

Auf das Neunfache könnte die Kupfernachfrage in den nächsten zehn Jahren aufgrund der boomenden Elektromobilität steigen.

BildEine ständig verbesserte Technologie, mehr Ladestationen und mehr Akzeptanz bei den Elektrofahrzeugen wird, so die International Copper Association (ICA), den Kupferverbrauch anheizen. Nach Schätzungen der ICA wird die Nachfrage nach Elektrobussen und -autos steigen, damit braucht die Elektrofahrzeug-Industrie nicht wie 2017 rund 185.000 Tonnen Kupfer, sondern etwa 1,74 Millionen Tonnen.

So könnten die Elektrofahrzeuge bald zehn Prozent der globalen Kupfernachfrage ausmachen. Kupfer ist verantwortlich für eine höhere Effizienz und Zuverlässigkeit dieser Fahrzeuge.

Und nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch Fahrzeuge, die die Solar-Photovoltaik-Technik verwenden, brauchen große Mengen des rötlichen Metalls. Da dürften etwa die Kupferprojekte von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – reichlich Abnehmer für ihr Kupfer finden. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine – das Flaggschiffprojekt der Gesellschaft – brachte im ersten Quartal 2018 durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar. Die vor kurzem erfolgte Übernahme von Altona Mining fügte Copper Mountain Mining noch das riesige Cloncurry-Projekt in Australien zu seinem Portfolio hinzu.

Ein anderer Rohstoff, den die Elektrofahrzeuge dringend brauchen, ist neben Lithium Kobalt. Denn ohne Kobalt gäbe es keine Lithium-Ionen-Akkus. Zum größten Teil stammt das Kobalt aus dem Kongo. Da es dort mit den Abbaubedingungen für die Arbeiter nicht zum Besten steht, haben Apple und Tesla verkündet, nur noch „sauberes“ Kobalt zu verwenden. Kobalt gibt es in Ontario. Dort besitzt First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – große Kobalt-Konzessionsgebiete. Durch die freundliche Übernahme von US Cobalt positioniert sich First Cobalt als ein führendes Kobaltunternehmen in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Indien setzt auf Elektromobilität

Indien will, dass bis 2030 nur noch Elektroautos fahren.

BildAußerdem soll Indien, so sieht es jedenfalls die dortige Regierung, innerhalb von fünf Jahren der drittgrößte Automobilmarkt weltweit werden. Das Bollywood-Land hat nämlich ein Energieproblem: Aktuell werden rund 90 Prozent des Stroms aus der Kohle produziert. Indien ist eines der Länder mit der stärksten Umweltverschmutzung. Mit Elekrtroautos können jedenfalls die Abgase der Verbrennungsmotoren reduziert werden.

Um Indiens Bestreben, bis 2030 nur noch Elektroautos auf den Straßen zu haben, wahr werden zu lassen, müssen zirka zehn Millionen Elektroautos vom Band rollen. Derzeit gibt es nur etwa 5.000 Stück dieser sauberen Vehikel. Da wird rohstoffmäßig einiges an beispielsweise Kobalt gebraucht werden.

Da kommen die großen Kobalt-Konzessionsgebiete von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=3s – in Ontario, Kanada gerade recht. Und First Cobalt wächst. Durch die gerade laufende Transaktion mit US Cobalt wird First Cobalt ein führendes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen. Denn zu den ehemals produzierenden Minen in Ontario (mehr als 50) kommt noch das Projekt Iron Creek in Idaho dazu. Nicht zu vergessen, die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika. Und das außerhalb der Demokratischen Republik Kongo.

Boomt die Elektromobilität, dann dürfte davon auch Kupfer profitieren. Denn die Fahrzeuge und auch die Elektromotoren brauchen das rote Metall. Sind in einem Auto mit Verbrennungsmotor bis zu 23 Kilogramm Kupfer verbaut, so verschlingt ein teil elektrisches Hybrid-Fahrzeuge etwa 31 Kilogramm Kupfer. Ein reines Elektrofahrzeug bringt es auf 75 Kilogramm Kupfer, ein Bus sogar auf bis zu 550 Kilogramm Kupfer. Da sollten Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining kein Problem haben Abnehmer für ihr Kupfer zu finden.

Das Hauptprojekt von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=f5tBLLQV0hQ – ist die in British Columbia, Kanada gelegene Copper Mountain Mine. Dazu kommen durch die kürzlich erfolgte Übernahme von Altona Mining noch das Cloncurry-Projekt samt dem Erschließungs-Kupferprojekt Little Eva, sowie ein 4.000 Quadratkilometer großes Landgebiet in Queensland, Australien. Im ersten Quartal 2018 erzielte Copper Mountain Mining durch den Verkauf von Kupferäquivalent rund 78 Millionen Dollar.

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