Unternehmensfinanzierung durch Unternehmensanleihen

Für ein Unternehmen kommen verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung in Betracht. Neben den üblichen Krediten sind es auch Unternehmensanleihen, die dafür in Frage kommen.

BildDeutschland, 27.08.2014
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Unternehmensanleihen gelten in der Finanzwelt als klassische Form der Unternehmensfinanzierung. Es handelt sich hierbei um langfristige, festverzinsliche Schuldverschreibungen. Vor allem mittelständische Unternehmen sehen in Unternehmensanleihen eine Alternative, zumal die Hausbanken zunehmend zurückhaltend mit einer Kreditvergabe reagieren. Außerdem werden von Unternehmen auch bei guter Bonität immer höhere Sicherheiten verlangt.

Fremdfinanzierung über Anleihen
Das Unternehmen, welches sich durch Anleihen finanziert, nutzt damit eine klassische Fremdfinanzierung. Institutionelle oder private Investoren kommen in Frage. Bei der Unternehmensanleihe handelt es sich um eine Inhaberschuldverschreibung. Der Anleger bekommt einen schuldrechtlichen Anspruch zugestanden, der gegenüber der Gesellschaft geltend gemacht werden kann. Der Anspruch besteht auf Rückzahlung und auf Zinsen des Nennwertes der Anleihe.

Vorteile der Unternehmensanleihe
Gegenüber dem normalen Bankkredit haben Anleihen durchaus Vorteile. So werden sie in der Regel ohne Sicherheiten ausgegeben. Die Vertragsbedingungen können frei verhandelt werden, was beiden Seiten einen gewissen Spielraum gibt. Nebenabreden werden meist nicht getroffen. Der Anleger bekommt für seine Investition keine Mitbestimmungsrechte und erhält auch keinen Einfluss jedweder Art auf das Unternehmen. Sprich: Ein Unternehmen bekommt durch die Unternehmensanleihe Geld, muss jedoch dem Investor keinerlei Rechte einräumen.

Übliche Gestaltung
Üblicherweise wird eine Unternehmensanleihe auf fünf bis sieben Jahre angelegt. Dann wird der Nennbetrag zur Rückzahlung fällig. Zinsen werden meist nachträglich gezahlt und dies halbjährlich oder jährlich. Der Zinssatz selbst orientiert sich dabei an den Finanzmarktbedingungen, die zur Zeit des Vertragsschlusses herrschen. Das Unternehmen muss eine gewisse Risikoprämie zahlen, denn der Anleger stellt das Geld ohne Sicherheiten zur Verfügung und erhält keine Mitspracherechte.
Für Anleger ist eine Unternehmensanleihe schon allein aus dem Grund interessant, weil hier Renditen von bis zu sechs Prozent pro Jahr möglich sind.

Kapitalbedarf des Unternehmens
Der Aufwand für eine Unternehmensanleihe ist vergleichsweise hoch. Daher sollte der Kapitalbedarf bei mindestens drei bis fünf Millionen Euro liegen, ansonsten rechnet sich der Aufwand nicht. Mittelstandsanleihen werden meist mit zehn bis fünfzehn Millionen Euro ausgegeben. Es gilt daher, zuerst den Kapitalbedarf festzulegen und das Projekt ausreichend zu planen, dann kann die Überlegung angestellt werden, ob eine Unternehmensanleihe die richtige Wahl ist.
Wichtig: Die BaFin muss einer Unternehmensanleihe zustimmen, wenn diese öffentlich angeboten werden soll. Der Wertpapierprospekt des Unternehmens beinhaltet dann eine Vielzahl verschiedener Daten zum Unternehmen, die weit über die Daten, die im Rahmen des Jahresabschlusses veröffentlicht werden, hinausgehen.
Übrigens kann eine Anleihe auch in Anteile am Unternehmen umgewandelt werden. Die Umwandlung in Eigenkapital ist ebenfalls möglich. Dieser Vorgang wird als Debt-to-Equity-Swap bezeichnet. Die Investoren werden über die Anleihe zu Aktionären, die direkt am Unternehmen beteiligt sind.

Über:

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Roermonder Str. 504
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Mittels Handelsplattform bei Topgmbhkaufen.de sind wir als ausgezeichneter Dienstleister 2014 als Ansprechtpartner für Steuerberater und Anwälte bundesweit tätig

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Widerrufswelle bei Kapitalanlagen droht

Der BGH in einer Entscheidung vom 18.03.2014 – II ZR 109/13 – festgestellt, dass Kapitalanleger ein Widerrufsrecht in Bezug auf ihre Gesellschaftsbeteiligung auch nach Ablauf der Widerrufsfrist haben.

BildDer Bundesgerichtshof in einer Entscheidung vom 18.03.2014 – II ZR 109/13 – festgestellt, dass Kapitalanleger ein Widerrufsrecht in Bezug auf ihre Gesellschaftsbeteiligung auch nach Ablauf der Widerrufsfrist haben, sofern die Bank nicht den Text der nach BGB-InfoV geltenden Musterwiderrufsbelehrung ohne Abweichungen verwendet. Verwendet sie dieses Muster nicht, kann sich die Anlagegesellschaft nicht auf die Schutzwirkung des § 14 Abs.1 und 3 BGB-InfoV berufen. Dabei spiele es, so der BGH in seinem Leitsatz, keine Rolle, ob es sich bei den Abweichungen lediglich um zutreffende Zusatzinformationen handele.

Im konkreten Fall fehlte in der verwendeten Widerrufsbelehrung ein Hinweis auf die Folgen des Widerrufs. Denn bei einer Gesellschaftsbeteiligung führt der Widerruf nach dem Beitritt zur Gesellschaft nur zu einem Anspruch auf Auszahlung eines Auseinandersetzungswertes. Ein entsprechender Hinweis sei vorliegend geschuldet gewesen, da der Anleger auch schon vor Ablauf der Widerrufsfrist Einlagezahlungen leisten durfte.

Nunmehr dürften sich angesichts dieser Entscheidung nicht nur deutsche Banken und Sparkassen, sondern auch Anlagegesellschaften einer Widerrufswelle ausgesetzt sehen, da nicht selten die Widerrufsbelehrungen zu Gesellschaftsbeteiligungen in der Vergangenheit nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprochen haben.

Sofern Schadensersatzansprüche gegen Vermittler, Anlageberater oder Banken, welche die Gesellschaftsbeteiligung empfohlen oder vermittelt haben, nicht oder nicht mehr wegen eingetretener Verjährung oder aber eine außerordentliche Kündigung nicht bzw. eine ordentliche Kündigung noch nicht in Betracht kommen, so kann man sich durch einen Widerruf zumindest von der Gesellschaftsbeteiligung lösen und damit insbesondere bei schon notleidenden Gesellschaftsbeteiligungen den Schaden begrenzen.

Betroffenen Kapitalanlegern ist anzuraten, die Widerrufsbelehrung zu ihrem Gesellschaftsbeitritt bei einem im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, um klären zu lassen, ob ein Widerruf im konkreten Einzelfall noch möglich ist.

Über:

KSR Kanzlei Siegfried Reulein
Herr Rechtsanwalt Siegfried Reulein
Pirckheimerstr. 33
90408 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/760 731 10
fax ..: 0911/760 731 1-20
web ..: http://www.ksr-law.de
email : i.reulein@ksr-law.de

Rechtsanwalt Reulein ist auch Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und seit 10 Jahren auf dem Rechtsgebiet des Kapitalanlagerechts und des Bankrechts tätig. Er vertritt ausschließlich Bankkunden und geschädigte Kapitalanleger.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Zertifikaten, der Rückabwicklung von Fondsanlagen aller Art, insbesondere Immobilienfonds, atypisch stiller Beteiligungen sowie mit der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber Banken, Anlagevermittlern, Anlageberatern und Prospektverantwortlichen, auch im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst.
Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung von Darlehensverträgen.
Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

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Die Genossenschaft – immer eine gute Adresse

Bei Genossenschaften sind Anleger gut aufgehoben

BildSchon vor vier Jahren hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften (IJG) erklärt, mit dem Motto: “Genossenschaften schaffen eine bessere Welt”. Ende November 2016 wurden die Idee und die Praxis der Genossenschaften als erster deutscher Beitrag in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturguts der UNESCO aufgenommen.
20 Millionen Mitglieder in Deutschland, 800 Millionen weltweit.
Nicht erst seit diesen Würdigungen ist die Attraktivität seitens Interessenten und Mitgliedern für Genossenschaften ungebrochen. Aktuell in Deutschland sind über 20 Millionen Menschen Mitglied in einer gewerblichen Genossenschaft, weltweit rund 800 Millionen. Die Idee “Genossenschaft” entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland und erfreut sich grenzenlos einem ungebremsten Interesse. Doch warum sind die Genossenschaften so vorteilhaft und gleichzeitig die sicherste Gesellschaftsform in Deutschland?
Genossenschaften bündeln Kräfte – zum Wohle ihrer Mitglieder.
Die Grundidee einer Genossenschaft ist einfach: Gemeinsam sind Ziele leichter, wirtschaftlicher und nachhaltiger zu erreichen als alleine. Genossenschaftsmitglieder sind mit ihren Anteilen direkt und demokratisch an der Genossenschaft beteiligt. Genossenschaftliche Kooperationen reichen bis ins späte Mittelalter zurück, wo sich zum Beispiel Handwerker
zusammenschlossen, um gemeinsam größere Aufgaben leichter umzusetzen. Bis heute hat sich die Idee der Genossenschaft weltweit höchst erfolgsbringend für ihre Mitglieder durchgesetzt. Man tritt auf diese Weise gemeinsam am Markt auf, zum Beispiel um bessere Absatz- oder Beschaffungskonditionen zu erzielen (z.B. Einkaufsvorteile) was der Genossenschaft wiederum dabei hilft, attraktive Genossenschaftliche Ausschüttungen für ihre Mitglieder zu erwirtschaften.
Gemeinschaftlicher Förderzweck für mehr Erfolg.
Das Prinzip: Man schafft etwas zusammen, wovon letztendlich jeder einzelne profitiert. Hinzu kommt, dass sich speziell Genossenschaften – im Gegensatz zu Einzelunternehmungen, GmbHs, KGs, u.v.a. – heutzutage strengen jährlichen Prüfungen (u.a. durch den jeweiligen gesetzlichen Prüfungsverband) unterziehen müssen, was wiederum der Sicherheit der Mitgliedergelder zu Gute kommt. Auch die CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. setzt sich als eingetragene Genossenschaft bestmöglich für ihre Mitglieder ein: Durch Preisvorteile beim Einkauf (DiRa-Rabatt) und durch die Möglichkeit der effektiven Förderung zur Eigenkapitalbildung.
Die Genossenschaftlichen Ausschüttungen der CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. – im Schnitt 6,67% p.a. seit Gründung 2001 – unterstützen die Mitglieder dabei.
Fazit: Eine Genossenschaft ist eine interessante alternative Variante für Anleger, mehrere Vorteile gleichzeitig nutzen zu können. Und die Sicherheit der Mitgliedergelder ist stets gewährleistet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
http://www.conet24.com

Über:

CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G.
Herr Peter Behrens
Nindorfer Deichfeld 9
21706 Drochtersen
Deutschland

fon ..: 04143-999501
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email : behrens@conet24.com

Die CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. – eine Erfolgsgeschichte.
Das genossenschaftliche Grundprinzip ist immer dasselbe: Gemeinsam sind wir stark!
Stärke durch Gemeinschaft ist ein erfolgreicher Grundsatz. Seither haben sich viele Menschen für viele unterschiedliche Ziele zu Genossenschaften zusammengetan, jedoch folgen alle Genossenschaften gemeinsam einem einfachen Grundsatz – der wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder. Diese “oberste Leitmaxime” ist im Genossenschaftsgesetz verankert und somit Basis jeder Genossenschaft. Heute so aktuell wie seit Jahrhunderten. Die CO.NET Verbrauchergenossenschaft e.G. lebt diesen Grundsatz zum Nutzen ihrer Mitglieder. Als erfolgreiche Konsumgenossenschaft sorgt CO.NET für vorteilhafte Rabatte beim Einkaufen. Gleichzeitig erwirtschaften die Genossenschaftsanteile der Mitglieder lukrative Genossenschaftliche Ausschüttungen. All das rentabel, seriös und sicher.
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Gold als sicheres Investment

Edelmetall als sicheres Investment
Seit Tausenden Jahren ist das gelbe Metall begehrenswert. Bereits 5000 Jahre vor Christus fungierte es bereits als Tauschmittel.

BildDiese Funktion hat es zwar heute nicht mehr inne, trotzdem hat es an Strahlkraft und Bedeutung in der Finanzwelt nach wie vor einen hohen Stellenwert.

Was Sie als Investor beim Kauf von Edelmetall beachten sollten

Wenn Sie bisher ein Fan von Aktien oder einem anderen Finanzkonstrukten waren, dann sollten Sie ernsthaft über eine Alternative Ihrer Anlagestrategie nachdenken. Selbstverständlich ist ein Investment in Aktien durchaus eine Überlegung wert, waren doch in der Vergangenheit höchst auskömmliche Renditen damit zu erzielen.

Doch Vorsicht ist nunmehr angeraten: Der Aktienmarkt ist seit Langem stark überhitzt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann es zum Crash kommen wird. Ihre sogenannten Buchgewinne werden dann wie das Eis in der Sonne dahinschmelzen.

Ganz anders beim Gold kaufen. Hier investieren Sie nicht in Papier, sondern in ein Edelmetall, das nicht willkürlich vermehrt werden kann. Die gesamten bisher bekannten weltweiten Goldbestände passen locker als Würfel in den Sockel des Eiffelturmes. Das gelbe Metall hatte immer seinen Wert: Ein Beispiel, um 1850 kostete bei einem Londoner Herrenausstatter ein maßgefertigter Anzug eine Unze, heute, 2016 nicht viel mehr! Edelmetall kaufen bedeutet also Wertbeständigkeit und Nachhaltigkeit. Bei keiner anderen Vermögensanlage ist dies so deutlich wie beim Gold kaufen!

Die Arten der Goldanlage

Edelmetall kaufen ist relativ einfach. Als eine äußerst sichere Anlage hat sich Edelmetall in physischer Form herausgestellt. Hier sind es vorrangig:

o Münzen

o Barren

o Zertifikate

In erster Linie sollten volatil gehandelte Münzen, wie z. B. Krügerrand, Maple Leaf oder ähnliche sogenannte Kurs- oder Bullionmünzen gekauft werden. Diese Münzen sind weltweit bekannt und können schnell wieder zu festgelegten Kursen verkauft werden. Die meist gekauften Goldmünzen sind:

o Krügerrand – Südafrika

o Maple Leaf – Canada

o Wiener Philharmoniker – Österreich

o Panda Bär – China

o Nugget – Australien

o Britannia – England

o American Gold Eagle – USA

Diese Münzen sind im Handel auch in kleineren Gewichtseinheiten erhältlich.

Beim Erwerb von Goldbarren gibt es verschiedene seriöse Anbieter, hier sei nur die Scheideanstalt Degussa als Beispiel genannt. Auch bei Goldbarren sind kleinere Mengen im Handel erhältlich, so gibt es bereits Goldbarren ab 10 Gramm. Beim Kauf von kleineren Mengen sind jedoch kräftige Aufschläge auf den Goldpreis zu berücksichtigen.

Natürlich kann Edelmetall auch über Zertifikate, wie z. B. EUWAX gekauft werden, aber der Investor muss sich dann fragen, ob er nicht besser mit dem reinen Edelmetall in der Hand als mit diesem auf dem Papier fährt. Kommt es zu einem Crash auf den Finanzmärkten, dann könnten auch die auf Edelmetall lautenden Zertifikate in Turbulenzen geraten.

Etwas Statistik

Selbstverständlich unterliegt Edelmetall ständigen Preisschwankungen. Aber ein langfristiger Vergleich zeigt deutlich, dass beim Kauf von Edelmetall im langfristigen Denken des Investors kein Fehler gemacht wird. Diese kleine Statistik spricht für sich, anbei der Link zum Chart:

Goldkaufen Gold Charts

Dieser Langfrist Chart über einen Zeitraum von 5 Jahren unterstreicht sehr deutlich die Sinnhaftigkeit eines Investments in Gold, um auch in Krisenzeiten den finanziellen Spielraum zu behalten. Von größter Bedeutung ist dieser Aspekt, wenn die Alterssicherung im Fokus des Investors steht und er sich keinen Aktien Crash mit einhergehender Geldvernichtung leisten kann.

Der Chart zeigt, dass es sinnvoll ist, Goldmünzen oder Goldbarren antizyklisch zu kaufen und dies über eine Vielzahl von Jahren zu praktizieren, damit sich in Summe der Käufe ein guter Durchschnittspreis ergibt.

Fazit
Das gelbe Metall hat die Menschen schon seit ewigen Zeiten fasziniert und so wird es auch für die Zukunft bleiben. Lassen Sie sich als Investor nicht von dem Gerede der Banken und sonstigen sogenannten Anlageberater, die unisono nur ein Investment in Aktien predigen und dabei in erster Linie an ihre Provisionen denken, beeinflussen, sondern behalten Sie einen klaren Kopf und investieren Sie in die sicherste Anlage aller Zeiten: in Goldmünzen oder Goldbarren!
www.goldengate-goldkaufen.de

Über:

Walter Edelmetalle GmbH
Herr Alex Schmidt
Schierholzstraße 27
30655 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511-9569956
web ..: http://www.goldengate-goldkaufen.de
email : presse@goldengate-goldkaufen.de

Die Walter Edelmetalle GmbH wurde gegründet um unseren Kunden im Internet, sowie beim Tafelgeschäft vor-Ort, den Handel mit Edelmetallen zu erleichtern und verbessern.

Für Ihre Wertanlage halten wir Ihnen in unserem Online Shop www.goldengate-goldkaufen.de ein breites Sortiment mit Goldbarren und Goldmünzen bereit.

In der heutigen Zeit ist es mehr und mehr nötig sich durch den Kauf von Gold abzusichern.

Wir bieten hierfür eine Plattform die einen reibungslosen Ablauf und günstige Preise verspricht.

Der Unternehmer Jan Walter ist Gründer und Geschäftsführer der Walter Edelmetalle GmbH. Er ist seit 2011 erfolgreich im Handel mit Edelmetallen tätig. Er beendete sein Studium der Betriebswirtschaftslehre nachdem er im Hamburger Hafen bereits eine kaufmännische Ausbildung absolviert hat.

Seit 2009 ist Herr Jan Walter in der Personaldienstleistungsbranche tätig und konnte dort bereits sein unternehmerisches Talent unter Beweis stellen.

Mit dem Wissen und den Erfahrungen aus den letzten 5 Jahren im Edelmetallhandel gründete Jan Walter 2016 die Walter Edelmetalle GmbH um seine Tätigkeit zu optimieren und sein Geschäftsfeld zu vergrößern.

Wir würden uns sehr freuen, Sie als Kunde in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

Pressekontakt:

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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: “Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.” Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie “Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen”, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. “Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten”, so Heinen weiter. “Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.”

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: “In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.”

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. “Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber”, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

“Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen”, betont Heinen. “Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen”, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema “Infrastruktur” überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie “Geschlossene Fonds für Stiftungen”.

Über:

Lacuna AG
Herr Ottmar Heinen
Ziegetdorfer Straße 102
93051 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 941 99 20 88 0
web ..: http://www.lacuna.de
email : heinen@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Pressekontakt:

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Sternstraße 102
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