Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Familienvater Alexander Gerlach besitzt 20 Wohnungen und erklärt, wie jeder Vermieter werden kann.

BildSeit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: “Dieses Mal übertreibst Du.” Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen “nebenbei”. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte “Mietnomaden” in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als “Immobilienexperte”, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art “Schwester” für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?

Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Hohe Renditen – nur ein Traum?

Auf Sparbuch und Tagesgeldkonten gibt es für Kleinan-leger kaum noch Zinsen, Aktien sind für viele zu riskant. Soll man sein Geld gleich unters Kopfkissen legen oder gibt es doch noch Alternativen?

BildGrundsätzlich gilt: Wer sein Kapital sinnvoll anlegen möchte, sollte es breit streuen – dann muss man auch nicht auf ertragreiche Anlagen verzichten. Im Internet finden sich zahlreiche Anlagemöglichkeiten, aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele Anlageformen versprechen hohe Zinsen, sind aber meist auch mit gro-ßem Risiko verbunden. Wichtig ist, sich ausgiebig zu informieren und zu vergleichen.

Worauf sollte man achten?

“In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein”, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört seit 20 Jahren zu Deutschlands Pionieren und Marktfüh-rern in Sachen ökologische, nachhaltige Geldanlagen. “Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Geld rentabel anzulegen. Wichtig ist aber immer auch ein Abwägen des Risikos. Wer z.B. 50% seines Kapitals mit hoher Sicherheit bei Bank oder Sparkasse anlegt, kann mit dem anderen Teil ruhig auf Rendite setzen. Setzen Sie aber nicht alles auf eine Karte -eine Streuung Ihrer Geldanlagen minimiert das Risiko!”, ergänzt Hetz.

Was empfehlen Sie?

“Sie als Anleger haben die Wahl – Sie entscheiden selbst über Ihr Investment. Nachhaltige Geldanlagen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Anstatt in Unternehmen, Staaten oder Produkte zu investieren, die nicht mit Ihren Lebenseinstellungen übereinstimmen, bietet eine Investition in nachhaltige, zukunftssichere und zinsstarke Sachwerte eine gute Alternative. Durch grüne Investments wird viel bewegt und man investiert in die Zukunft. Da sie längst auch lukrativ sind, erwirtschaften sie profitable Renditen zusätzlich zu dem guten Ge-wissen, etwas für die Umwelt getan zu haben.”, so Georg Hetz weiter. “Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich!”
Bei der Auswahl der Projekte setzt UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Um das Risiko zu streuen wird in sehr unterschiedliche Projekte investiert.

UDI-Festzinsanlagen setzen die Investitionen der Anleger für Erneuerbare Energien – Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie sowie energieeffiziente Immobilien ein. Diese Streuung in mehrere Projekte garantiert, dass u.a. unabhängig vom Wetter und dem Tag-/Nacht-Rhythmus immer Energie erzeugt wird. Durch diese Mischung wird das mögliche Risiko breit gestreut – “ein Totalverlust” der Geldeinlage wird hierbei nahezu ausgeschlossen.

UDI zählt zu den Vorreitern im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken werden 1,6 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1,7 Millionen Tonnen CO2 ersparen. “Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.”, ergänzt Georg Hetz.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich informieren, wird die Anlageform hinterfragt.

BildEine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.

Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

“Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist”, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. “Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.”

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

“Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt”, fährt Hetz fort. “Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.”

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

“Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist”, so Hetz weiter. “Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.”

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. “Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen”, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Indirekte Chancen der Kleinanleger im Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt boomt. Der Kleinanleger kann, auch ohne eigenes Investment in Immobilien, davon profitieren.

BildWer nicht unbedingt eine Wohnung in einen der Ballungszentren München, Frankfurt, Berlin oder anderen großen Städten sucht, der kann sich glücklich schätzen. Egal, ob Mietwohnung oder Wohneigentum, die Preise sind davon galoppiert und steigen immer weiter. Manche Experten sprechen schon von einer Blasenbildung, andere von einer gesunden Nachfrage. Kosmetische Operationen von Seiten der Regierung schützen die Mieter nicht vor Erhöhung ihrer Mieten, wie die Mietpreisbremse beispielhaft beweist.
Es wird sich auch in Zukunft nicht ändern, bedingt durch die steigende Nachfrage nach Wohnraum durch die Zuwanderung. Die Zinsen sind niedrig und so kann gebaut werden, durch Unternehmen ebenso wie durch Häuslebauer.
Was hat der Aktienanleger von der gestiegenen Nachfrage?
Nicht jeder Kleinanleger kann und will Immobilien als Spekulations- oder Vermietungsobjekte erwerben. Aber trotzdem gibt es Wege, indirekt mit zu verdienen.
Ein Weg führt zum Beispiel über Aktien der börsennotierten Baukonzerne. Die haben den Vorteil, dass sie nicht nur im Inland ihre Geschäfte betreiben, sondern auch im Ausland sehr breit aufgestellt sind. Der Wohnungsbau ist dabei nur ein Geschäftsfeld. Der Hoch- und Tiefbau (Gewerbeimmobilien, Straßenbau etc.) sichert die Auftragslage im Komplettangebot national und international ab. Dazu gehören zum Beispiel der weltweit führende deutsche Baukonzern Hochtief oder die in Wien ansässige Strabag SE.
Ein weiteres Feld, in welchem Kleinanleger eine renditeträchtige Anlage finden, sind Aktien von Wohnungsbaugesellschaften. Eine gute Investition mit sicherer Rendite. Da in Deutschland aktuell 170.000 Wohnungen jährlich zu wenig gebaut werden, wird die Politik sicher dafür sorgen, dass diese Unternehmen ein gutes Investitionsumfeld haben und in Zukunft verstärkt haben werden. Anleger sollten sich die Aktien des größten deutschen Players Vonovia näher anschauen. Er investiert in bezahlbaren Wohnraum, also nicht im Luxussegment. Aber auch die in der Rangfolge dahinter liegenden nicht so großen Gesellschaften, wie z.B. Deutsche Wohnen, LEG Immobilien, TLG Immobilien etc. sind für Anleger interessante Anlageobjekte. Sie profitieren von der Misere auf dem Wohnungsmarkt und können sofern sie zur Miete wohnen, einen Mietzuschuss über die Dividende erhalten. (Beispiel: Vonovia 3 Prozent Dividende durchschnittlich seit dem Börsen gang 2013, dazu 20 Prozent Kurswachstum im Schnitt jährlich)
Deutschland hat große Probleme, die Klimaziele zu erreichen, wir haben es mehrfach gelesen. Um wenigstens nicht ganz so schlecht in der Welt dazustehen, wurden umfangreiche Gesetze beschlossen, die zu einer energetischen Sanierung an Deutschlands Immobilien führen (sollen). Wir erinnern uns hier an den Energiepass für jede Wohnung oder Haus, den der neue Bewohner sich vor dem Kauf oder Abschluss des Mietvertrages zeigen lassen sollte. Und da die Energiekosten (Heizkosten) einen Großteil der Nebenkosten ausmachen, wird überall die Wärmedämmung erneuert bzw. erst einmal aufgebracht. Hier sind der Chemieriese BASF aber auch Werte aus der zweiten Reihe eine gute Wahl, um vom staatlich geförderten Dämmwahn mit zu profitieren. Eine andere Chance ist, sich an dem Solarboom in Deutschland zu beteiligen. Dabei ist es auch egal, welches Unternehmen die Ausstattung liefert. Viele haben wir ja in Deutschland (SMA Solar) nicht mehr. Aber der Bedarf ist nach wie vor groß. Aber wir raten zur Vorsicht bei Solarinvestments, die meisten Firmen aus dem Ausland überleben nur durch Subventionen.
Aber auch im Eigenheimbau werden sehr viele Dinge gebraucht. Die meisten Häuslebauer wissen aus eigner Erfahrung, wie oft sie zu den Baumärkten fahren müssen, um dort einzukaufen, was noch so fehlt oder ersetzt werden muss. Das geht aber nicht nur den deutschen Hobbybastler so, das ist auch international so. National sind die Hornbach Baumärkte nicht nur “do it yourself” – Handwerkern bekannt, sondern auch Anlegern. Sie profitieren in erster Linie vom Bauboom in vielen Orten Deutschlands. Und wer international seinen Blick schweifen lässt, der stößt auf den Weltmarktführer Home Depot aus den USA.
Welche Risiken bestehen für Anleger und Aktienfonds?
Ein wesentlicher Kostenfaktor sind für alle Unternehmen die Zinsen, die sie für die Kredite zahlen müssen. Dabei sind die Kredite für den Wohnungsbau langfristig angelegt. Und es besteht vorerst keine Gefahr in der Eurozone, dass diese kurzfristig steigen werden. Auch ein winziger Zinsschritt wird gesunde Unternehmen nicht gleich umhauen. Aber wir hatten ja auch schon Zeiten, da lagen die Zinsen sehr viel höher (…auch wenn sich keiner mehr daran erinnert). Das ist dann Gift für den Immobilienmarkt und der ihn bestimmenden Konzerne. Deshalb sollten interessierte Anleger, neben den Bilanzen und Geschäftsberichten, auch die Zinsen im Auge behalten. Doch die “Zinswende” wird zunächst nur die Zinsen auf kurz laufende Kredite betreffen. Es wird also noch etliche Zeit vergehen, bis sich die steigenden Zinsen auch auf lang laufende Krediten auswirken. Und so lange können Aktienanleger mit einer guten Auswahl vom Immobilienboom in Deutschland auch ohne eigenen Immobilienbesitz profitieren.

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NDAC Aktienclub
Herr Torsten Arends
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29525 Uelzen
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Geld investieren oder verlieren

Expertenmeinung:
Strafzinsen sind die Folge der Niedrigzinspolitik – Spareinlagen könnten auch Privatanleger bald mit Minuszinsen Geld kosten.

BildVerkehrte Bankenwelt – erhielt eine Bank früher, wenn sie einer anderen Bank Geld lieh, hierfür Zinsen, so muss sie in heutiger Zeit dafür sogar etwas drauflegen. Auch für private Anleger drohen nun Negativzinsen für Vermögen auf der Haben-Seite.

Experten sind sich sicher, dass in den nächsten fünf Jahren der Trend der negativen Zinsen eher zunehmen wird. Auch Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, teilt diese Einschätzung: “Wir verzeichnen eine weitere Steigerung bei den Abschlüssen mit Kapitalanlegern, sowohl privater Investoren als auch beim institutionellen Klientel. Bis 2017 wird die Talfahrt der Zinsen auf jeden Fall weitergehen – liegen gelassenes Kapital kann so echt teuer werden.”

Nach Einschätzung des Bonner Projektentwicklungsunternehmers für Wohnungsbau ist ein Strafzins selbst für Girokonten und Sparbücher nicht sonderlich abwegig. Die Banken suchen nach Möglichkeiten, ihre Risiken zu minimieren. Greift der Staat hier immer weiter ein, kommt es jedoch zu einer Überregulierung.

Schaut man auf die Effekte der Einführung von Negativzinsen für Banken in anderen Ländern, erhält man ein klares Stimmungsbild. So haben Safe-Hersteller in Japan Hochkonjunktur. Die Japaner fangen an, ihr Bargeld von den Konten abzuziehen und zuhause zu horten, um möglichen Strafzinsen zu entgehen. Doch dies schafft wohl kaum einen Mehrwert für das zur Verfügung stehende Kapital. Doch was sind die Alternativen?

“Sicherlich sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren in Deutschland kräftig gestiegen, jedoch hält der hiesige Markt immer noch lukrative Investitionsmöglichkeiten parat, wenn man auf die maßgeblichen Faktoren Wohnlage, Mieterstruktur und staatliche Förderbedingungen achtet”, so Theodor J. Tantzen.

Die von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG geplanten Projekte in den Metropolregionen sind hochwertig und energieeffizient ausgestattet. “Wir bauen kompakte Wohnungen, die auf dem Wohnungsmarkt von Mietern aus der mittleren Einkommensschicht gesucht werden. Diese Projekte können wir, auch dank des Benefits der Förderprogramme, wie denen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, zu guten Preisen umsetzen”, erklärt der Bau-Experte und ergänzt: “Ein solches Portfolio ist nicht riskant für die Anleger, sondern die beste Alternative, Kapital langfristig gewinnbringend anzulegen.”

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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53111 Bonn
Deutschland

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fax ..: 02 28-9 85 17-989
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email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Frau Constanze von Poser
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Zenke-Privatier lukrativer denn je für Investoren und Institutionen

Zenke-Privatier schafft es kraft eines neuen Portfolios mit Immobilien und Lizenzen, Investoren jeder Art finanziell unabhängiger von Fremdkapital, Banken und Marktschwankungen zu machen.

BildPotsdam/Münster, März 2018. Ob Vermögensverwalter, gemeinnützige Stiftung oder selbst mit einer Beteiligung zum Privatier zu werden: Realisierte +16,25% brutto zu Beginn 2018 machen Investitionen in Zenke-Privatiers angeschlossenen System für jeden Anleger interessant. Daraus werden wieder höchste Dividenden ausgeschüttet werden. Nach neusten Informationen aus Potsdam wird das alt bewährte Geschäftsfeld von Zenke-Privatier hinzu um wichtige Bereiche erweitert. Neben der abgesicherten Beteiligung in einer eG werden nun auch Immobilienprojekte und eine Selbstverwaltung des eigenen Investitionskapitals für Summen ab 1 Mio. Euro fernab der eG angeboten werden. Die Genossenschaft wird auf Wunsch der Mitglieder in der Wohnungswirtschaft tätig und fördert ihre Mitglieder nun auch in Planung, Erstellung, Erwerb und in der Mieterverwaltung bis zum Verkauf von Wohnimmobilien als Altersvorsorge. Was dem Zweck der Genossenschaft “Altersvorsorgeleistungen jeder Art” entspricht. Hinzu wird Zenke-Privatier für Fremdinstitutionen anbieten, höhere Summen ab 1 Mio. Euro in Potsdam auf des Kunden eigenen Konto managen zu lassen. Weiter ist geplant, Lizenzen für das Börsenhandelssystem einer breiten Bevölkerung als Altersvorsorge zugänglich zu machen, in dem das System an andere Institutionen als Lizenz angeboten oder verkauft wird. zenke-privatier.de Der institutionelle Anleger arbeitet dann auf seine eigene Zielsetzung hin in verschiedenen Risikoklassen unabhängig von Banken und unabhängig von der Genossenschaft. “Die bewährte Anlagestrategie ohne Verlustmonate der Genossenschaft wird von Lizenzverkäufen des Systems nicht berührt”, verspricht Tim Zenke, Mitgliederbetreuer von Zenke-Privatier seinen Mitgliedern.
Interessant sind solche großen Entwicklungen für Kreditgeber, für Unternehmen, für Vermögensberatungen, für Stiftungen wie für Großanleger und Privatbanken, die eigene Wege für ihr verwaltetes Vermögen suchen. “Unabhängigkeit ist in der Finanzwelt ein wertvolles Gut”, so Herr Zenke. Die Genossenschaft schüttet aus realisierten Lizenzeinkünften und Verkäufen wiederum erhöhte Dividenden an die Mitglieder aus. So schließt sich der wohltätige Kreis von Institutionen und Mitgliedern für alle Seiten hoch attraktiv. Mehr Informationen zu erzielten Ergebnissen, Prüfungen und zu Herrn Zenke bekommen Sie unter: zenke-privatier.de

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Immobilienpreise in Deutschland werden in den nächsten zehn Jahren weiter steigen

Seit 2007 haben sich Immobilienwerte in Metropolen verdoppelt +++ Steigende Nachfrage, solide Konjunktur und günstige Zinsen beflügeln den Markt weiter – Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildInvestitionen bergen Chancen, aber stets auch Risiken. Oldtimer, Gold, Anleihen oder Immobilien? Was ist mittelfristig am lukrativsten, fragen sich Anleger zu jeder Zeit. Prognosen bleiben Prognosen, aber sicher ist: Wer vor zehn Jahren sein Geld in Immobilien investierte, hat eine wirklich ausgezeichnete Wahl getroffen – die Wertzuwächse sind beachtlich. Immobilien in begehrten Vierteln – insbesondere in Metropolen – haben ihren Wert seit 2007 verdoppelt, wie aktuelle Auswertungen belegen*.

Immobilienblase oder optimale Anlage?

Angesichts der heutigen immobilienpreise stellen sich Anleger die bange Frage, wie sich der Immobilienmarkt weiter entwickeln wird? Wo stehen wir in den nächsten zehn Jahren?

Wie vor zehn Jahren, wie vor 20 Jahren – bin ich auch für die Zukunft optimistisch: Alles spricht dafür, weiterhin in Immobilien zu investieren. Solange das fiskalische Rahmenumfeld stimmt, lohnt es sich, weiter in Betongold zu investieren. Ein sicherer Indikator für weitere Wertzuwächse von Immobilien ist die ungebremste Nachfrage nach lukrativen Immobilien. Es ist unverkennbar: Der Bedarf steigt weiter.

Die Preise steigen auch im nächsten Jahrzehnt

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist die politische Lage hierzulande sehr stabil. Die deutsche Wirtschaft ist konjunkturell absolut solide aufgestellt. Der große Zustrom an externen Fachkräften wird nicht nur bevölkerungspolitische Akzente setzen, sondern die Nachfrage nach Wohnraum ebenfalls weiter steigen lassen. Meine Überzeugung: Die Immobilienpreise werden weiter steigen – auch im nächsten Jahrzehnt.

Attraktiv für internationale Investoren – Immobilien in Metropolen

Professionelle Anleger suchen derzeit in der Bundesrepublik händeringend Objekte, weil andere Anlagenstrategien riskant erscheinen oder mittelfristig nicht lukrativ genug sind. Sie verlassen sich damit konsequent auf weiterhin steigende Immobilienpreise in Deutschland und auf eine anhaltend kräftige Immobiliennachfrage. Da die Mieten zugleich mitziehen, bleiben Immobilien weiterhin reizvoll.

Wer in Immobilien investieren will, braucht aktuell entweder Glück oder sehr gute Netzwerke. Denn: Bauland ist in den Metropolen zusehends schwerer zu finden. Internationale Anleger konkurrieren immer öfter auf unserem heimischen Immobilienmarkt, den sie gerade für sich entdecken. So treten in Berlin, Frankfurt und Hamburg immer öfter chinesische Anleger als finanzstarke Investoren auf.

Unsere Metropolen sind äußerst begehrte Standorte, denn sie ziehen zahlreiche Unternehmen – vermehrt auch aus dem Ausland – an. Sie wissen: Die Einwohnerzahlen unserer Großstädte wachsen kontinuierlich und die Immobilien sind – gerade im internationalen Vergleich – nicht überbewertet, aber sie befinden sich gerade in einem Aufholprozess.

Fazit: Auf lange Sicht ermöglichen deutsche Immobilien den Anlegern weltweit auch in den nächsten Jahren ein sattes Plus. Es gibt also auch für deutsche Anleger viele gute Gründe, in Immobilien zu investieren.

*Quelle: Immobilienindex IMX ®

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Erste Sammelklagen geschädigter VW-Anleger: Schadenersatzanspruch gegen Volkswagen

Unter dem Produktnamen VWShareClaim startet die niederländische Stiftung SMCO (Stichting Meldpunt Collectief Onrecht) ein Sammelverfahren und macht Ansprüche geschädigter VW-Anleger geltend.

BildDie niederländische Stiftung SMCO (Stichting Meldpunkt Collectief Onrecht) bündelt in der VW-Abgasaffäre Schadenersatzansprüche von überwiegend deutschen Anlegern gegenüber Volkswagen. Unter dem Produktnamen VWShareClaim startet SMCO ein Sammelverfahren gegen VW und macht die Ansprüche geschädigter Anleger geltend.

Laut Ferdy Roet, Jurist und Geschäftsführer von SMCO, “(…) hat die Softwaremanipulation von VW an weltweit etwa 11 Millionen Dieselfahrzeugen Vermögensschäden in Milliardenhöhe bei Aktionären sowie bei Besitzern von Zertifikaten und Derivaten verursacht”. Volkswagen-Anleger seien bei ihren Investitionsentscheidungen von falschen Voraussetzungen ausgegangen, so Roet weiter. Besonders offenkundig sei der Verstoß gegen das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), da Volkswagen trotz Kenntnis über die Ermittlungen der amerikanischen Umweltbehörde EPA lange Zeit keine Ad-Hoc-Meldung veröffentlichte. Innerhalb von zwei Wochen nach einer Pressemeldung der EPA verlor die Volkswagenaktie fast 40 Prozent ihres Wertes, wodurch sich das Aktionärsvermögen zwischenzeitlich um circa 35 Milliarden Euro verringerte.

Auch Zertifikate und Derivate betroffen

“Geschädigt wurden nicht nur Aktionäre, sondern auch Besitzer von Zertifikaten und Derivaten”, führt Roet aus und ergänzt: “Zusätzlich zu den Kursverlusten drohen Anlegern weitere Nachteile, zum Beispiel durch die auflaufenden Kosten der Rückrufaktionen und zu erwartenden Geldstrafen.” So habe allein die wegen der Abgasaffäre erfolgte Bilanzrückstellung von 6,5 Milliarden Euro im 3. Quartal ein Minus von 13,66 Euro pro Aktie zur Folge.

Erfahren und mehrfach erfolgreich

Sobald sich genügend Anleger der VWShareClaim-Inititative angeschlossen haben, werden auf Sammelverfahren spezialisierte Anwälte erste Gespräche mit den VW-Verantwortlichen führen. Sollten die darauf folgenden Verhandlungen zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen, wird SMCO weitere Schritte unternehmen. “Im Zweifel gehen wir für unsere Kunden vor Gericht”, so Roet. SMCO hat bereits Erfolge gegen große Verfahrensgegner erzielt – unter anderem gegen die DSB Bank, T-Mobile und die Niederländische Staatslotterie.

Gemeinsames Vorgehen bringt Vorteile

Das Unternehmen rechnet aufgrund seiner Erfahrung allein aus dem Kreis der Privatanleger mit einer Teilnehmerquote von etwa 10 Prozent. Gelingt dies, könnte VWShareClaim für etwa 5,5 Millionen VW-Aktien verhandeln. Dadurch soll einerseits der Verhandlungsdruck erhöht, andererseits das Kostenrisiko verteilt werden. Wie schon in den vorangegangenen Verfahren beschränken sich die Anlegerkosten auf eine einmalige Teilnahmegebühr. VWShareClaim bekommt je nach Höhe der Teilnahmegebühr im Erfolgsfall einen Anteil von 20 bis 25 Prozent.

Zur Anmeldung am Verfahren und für weitere Anlegerinformationen hat VWShareClaim eine Internetseite eingerichtet: www.vwshareclaim.de

Über:

VWShareClaim / SMCO – Stichtung Meldpunt Collectief Onrecht
Herr Ferdy Roet
Jan Duikerweg 5
1703 DH Heerhugowaard
Niederlande

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email : info@vwshareclaim.de

VWShareClaim macht den deutschen Autokonzern Volkswagen für die Schäden haftbar, die Anleger nach dem Verstoß gegen die Umweltvorschriften in den Vereinigten Staaten und andernorts erlitten haben. Volkswagen hat falsche, unvollständige und irreführende Angaben über die Erfüllung aller Umweltschutzvorschriften seiner Dieselmotoren gemacht, obwohl das Unternehmen wusste, dass spezielle Software entwickelt und in Autos eingebaut worden war, um diese Vorschriften zu umgehen. Somit handelte Volkswagen rechtswidrig, nicht nur gegenüber seinen Autobesitzern, sondern auch gegenüber seinen Anlegern.

VWShareClaim ist ein international agierendes Unternehmen, das gegründet wurde, nachdem der Betrug mit den Abgaswerten der VW-Dieselmotoren aufgedeckt wurde. VWShareClaim gehört zu SMCO, einem renommierten niederländischen Unternehmen mit einer erwiesenen Erfolgsbilanz auf dem Gebiet von kollektiven Aktionen, wie beispielsweise für Geschädigte in Verfahren gegen das Telekomunternehmen T-Mobile, der DSB Bank und die holländische Staatslotterie.

SMCO hat in den Niederlanden die Ansprüche von mehr als 200.000 Teilnehmern und Werte von vielen Hundert Millionen Euro vertreten. So musste zum Beispiel die DSB Bank eine finanzielle Kompensation von 23 Millionen Euro für die Teilnehmer leisten. T-Mobile hat eine individuelle Erstattung mit den Betroffenen vorgenommen. Im Falle der holländischen Staatslotterie gab es ein Urteil des Obersten Gerichtshofs. Demnach muss die Staatslotterie den erlittenen Schaden zurückzahlen. Über die Höhe der Zahlung führte SMCO derzeit Gespräche mit der Staatslotterie. Wir erwarten hier Zahlungen für unsere Teilnehmer in zweistelliger Millionenhöhe.

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Weitere Insolvenz in Infinus-Unternehmensgruppe

Wie es scheint, ist ein weiteres Unternehmen der Infinus-Unternehmensgruppe, nach einer erneuten Razzia durch die Staatsanwaltschaft Dresden in den Geschäftsräumen des Finanzdienstleisters, wegen Zahl

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert:

Bei besagter Razzia konnte die Staatsanwaltschaft wohl erneut Geldmittel sicherstellen, insbesondere indem Konten gesperrt wurden. Außerdem konnten scheinbar drei Fahrzeuge beschlagnahmt werden. Ziel der Razzia war wohl die Sicherung von Vermögenswerten, welches hier allem Anschein nach erreicht werden konnte.

Dadurch, dass das Unternehmen nunmehr über nahezu kein kurzfristig verfügbares Vermögen verfügt, war es vonnöten einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit zu stellen. Somit ist nun das 18. Unternehmen der Infinus-Gruppe insolvent.

Vorläufer Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Bruno Kübler, der vom Amtsgericht bestellt wurde. Er verwaltet schon mehrere Infinus-Unternehmen. Bereits im November vergangenen Jahres war es zu einer Razzia gekommen in deren Folge 17 Unternehmen Insolvenzantrag gestellt haben.

Dazu war es überhaupt erst gekommen, weil den Managern der Betrug mittels eines Schneeballsystems vorgeworfen wird. Bei einem Schneeballsystem können die Forderungen von alten Anlegern nur durch die Einzahlungen neuer Anleger beglichen werden, sodass für die “Letzten” nichts übrig bleibt. Außerdem sollen tausende Anleger einem Betrug zum Opfer gefallen sein, indem sie auf die anscheinend geschönten Bilanzen vertrauten.

Insgesamt sind wie es scheint um die 25 000 Anleger von dem Anlage-Skandal betroffen, die ihrerseits rund 400 Millionen Euro Kapital zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund der vielen Insolvenzen der Infinus-Unternehmen könnte die Zahl mittlerweile jedoch auch höher liegen.

Mittlerweile sind die Ermittler der Staatsanwaltschaft aufgrund der vorliegenden Unterlagen nahezu davon überzeugt, dass die Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut 58 Millionen Euro Provisionen erhalten hat und zwar durch betrügerische Geschäfte mit anderen Unternehmen der Infinus-Gruppe.

Anlegern ist zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen. Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

Über:

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte
Herr Tobias Nöthe
In der Sürst 3
53111 Bonn
Deutschland

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