Neue Kanzlei: “Unser Thema ist der Schadensersatz”

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH von Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung hat sich konsequent auf Anleger- und Verbraucherschutzthemen mit dem Schwerpunkt Dieselskandal spezialisiert.

BildDr. Gerrit W. Hartung ist in Mönchengladbach kein Unbekannter. Der Rechtsanwalt stammt aus einer bekannten Juristenfamilie – Vater Dr. Wolfgang Hartung ist Gründer der bekannten Anwaltskanzlei Gerats, Hartung & Partner, Bruder Dr. Klaus Joachim Hartung inzwischen Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe -, war viele Jahre in der Familienkanzlei und bei einer anderen bekannten Mönchengladbacher Sozietät tätig – und ist jetzt den nächsten Schritt gegangen: Vor wenigen Monaten ging die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH an den Start.

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft ist nicht nur die erste Kanzlei in Mönchengladbach, die in der Rechtsform der GmbH geführt wird. Sondern auch die einzige in der ganzen Region, die sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen befasst und sich auf die Beratung von Betroffenen des Dieselskandals spezialisiert hat. “Wir haben uns vor der Gründung lange mit der Frage befasst, wie wir die neue Kanzlei organisieren können. Da wir uns als Rechtsunternehmer verstehen, lag die GmbH aus vielen Gründen nahe. Zudem haben wir die sogenannte Legal Technology, also die Abwicklung juristischer Arbeitsprozesse über spezielle Software, als Basis unserer Tätigkeit gewählt. Da passt es, auch eine typisch unternehmerische Rechtsform zu nutzen”, betont Dr. Gerrit W. Hartung.

Freilich bedeutet das nicht, dass es sich bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH um eine anonyme Legal-Tech-Plattform handelt. Als reine Anleger- und Verbraucherschutzkanzlei setzen Gerrit W. Hartung und seine Anwaltskollegen auf die juristische Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit zur höchsten Mandantenzufriedenheit. “Unser Thema ist Schadensersatz – überall dort, wo Betroffene darum kämpfen müssen!”, stellt der Rechtsanwalt heraus.

Dabei steht die Prämisse “Erst prüfen, dann zahlen” im Vordergrund: “Unser Service basiert stets auf einem kostenfreien Erstgespräch zur Entscheidungshilfe, bevor wir ebenso kostenfrei und unverbindlich vorhandene Rechtsschutzversicherungen abfragen, unseren Mandanten lukrative Vorschläge für koordiniertes Vorgehen machen oder die Inanspruchnahme von Prozesskostenfinanzierungen empfehlen und ausarbeiten”, sagt Hartung.

Derzeit betreut die Kanzlei weit mehr als 1000 Inhaber von Dieselfahrzeugen deutschlandweit und ist erfolgreich an nahezu allen deutschen Landgerichten mit Klagen gegen die Hersteller aus Betrugshaftung sowie mit Klagen gegen Händler aus kaufrechtlichen Gewährleistungsansprüchen und gegen finanzierende Banken unter Zuhilfenahme des sogenannten Widerrufsjokers tätig. Dr. Gerrit W. Hartung gehört in der Region zu den ersten Rechtsanwälten überhaupt, die sich mit der für den Mandanten finanziell lukrativen Rückgabe von Fahrzeugen mit Betrugssoftware beschäftigen.

Der Hintergrund: Millionen Autos sind weltweit vom Diesel-Abgasskandal betroffen. Im Rahmen von Rückrufaktionen wollen die Hersteller mit Teiletausch und Software erreichen, dass die Fahrzeuge weniger Schadstoffe ausstoßen. Hartung selbst ist davon aber nicht überzeugt: “Selbst wenn das gelingt – heute kann niemand sagen, ob und wie sich diese Maßnahmen auf Leistung und vor allem Lebensdauer der betroffenen Maschinen auswirken. Aus meiner Sicht wird der Mangel nicht abgestellt, sondern durch mehrere neue Mängel ersetzt. Pkw-Besitzer sollten ihren Wagen jetzt zurückgeben, wenn begründeter Verdacht besteht, dass Mängel nicht abgestellt werden können oder durch die Rückrufaktion überhaupt erst auch noch zusätzlich entstehen.”

Weitere Schwerpunkte der Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Durchsetzung von Verbraucheransprüchen gegen Versicherungen – insbesondere auch Lebensversicherungen und Rechtsschutzversicherungen -, der Widerruf ungünstiger Darlehensverträge und auch die Abwicklung von Prozesskostenfinanzierungen. Ebenso vertreten die Rechtsanwälte Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen im Sinne der Schadensminimierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herr Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 68456-0
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email : kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de

Über die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine auf Anleger- und Verbraucherrecht fokussierte Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach und wird vom renommierten Wirtschaftsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Fachanwalt für Strafrecht, geführt. Dr. Gerrit W. Hartung ist Dieselskandal-Anwalt der ersten Stunde und Verbraucheranwalt aus Überzeugung und hat mit der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft eine hochspezialisierte Einheit zur Wahrung und Durchsetzung von Verbraucherinteressen und der Schadensminimierung für Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen geschaffen. Der Fokus liegt auf der Beratung und Prozessführung von Mandanten im Rahmen des Diesel-Abgasskandals (Volkswagen, Seat, Skoda, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Opel): Dr. Gerrit W. Hartung setzt die Rückgabe der betroffenen Fahrzeuge durch, berechnet die finanziellen Ansprüche der Kunden und setzt diese Ansprüche deutschlandweit vor allen Gerichten durch. Weitere Themen der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Beratung beim Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, Immobilien- und Kfz-Darlehen. Neben Dr. Gerrit W. Hartung sind bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft, die sich als Legal Tech-Plattform zur juristischen Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit versteht, zwei weitere Bank- und Kapitalmarktrechts-Experten tätig. Die Kanzlei wächst stetig und ist in der Lage, jährlich mehrere 1000 Schadenfälle zu bearbeiten und setzt auf eine persönliche Mandantenbetreuung und einen fairen Umgang mit allen am Verfahren Beteiligten – dies auf Basis einer modernen und durchweg digitalen Mandatsführung. Mehr Informationen unter www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Deutsche Zweitmarkt wird von Fondsbörse Deutschland übernommen

Wie es scheint haben sich die zwei größten Marktplätze für Anteile geschlossener Fonds in Deutschland zum 1. Oktober diesen Jahres zusammengeschlossen und die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich führt aus:

Die Fondsbörse Deutschland kümmert sich an den Börsen Hamburg, München, Hannover unter “zweitmarkt.de” um den Handel mit geschlossenen Fonds, insbesondere von Banken und Sparkassen. Die Deutsche Zweitmarkt AG gehört, wie die Deutsche Fondsresearch und die Emissionshäuser Real und Maritim Invest, der Investment-Holding Salomon und der Beteiligungsgesellschaft Atlanta, die vorwiegend Schiffsbeteiligungen anbietet. Sie orientiert sich verstärkt an den freien Anlagevermittlern.

Die Geschäfte der beiden Makler sollen operativ unabhängig bleiben, allerdings im Laufe der Zeit auf “zweitmarkt.de” der Fondsbörse Deutschland gebündelt werden, um die Liquidität zu erhöhen und auch Kosten zu sparen. Dies soll letztlich die Abschlusswahrscheinlichkeit für Anleger erhöhen, denn diese waren bisweilen unzufrieden mit den Erträgen aus Verkäufen ihrer Anteile. Die Aufsicht würde dann den Börsen Hamburg, München und Hannover obliegen. Durch die operative Unabhängigkeit soll insbesondere der bestehende Wettbewerb aufrecht erhalten bleiben.

Nunmehr muss noch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zustimmen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich der Zusammenschluss auf den Zweitmarkt auswirkt und wie sich die Geschäfte der beiden Aktiengesellschaften in Zukunft entwickeln. Für die Anleger scheint es zumindest auf den ersten Blick Vorteile zu haben. Ob dem tatsächlich so ist, wird sich zeigen.

Anleger werden im Rahmen der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegen Banken und Anlagevermittler häufig darauf hingewiesen, sie hätten ihre Anteile verkaufen können, bevor der betreffende Fonds geschlossen wurde. Der Verkauf über den Zweitmarkt geht aber regelmäßig mit Verlusten einher, die Anleger nicht zwingend hinnehmen müssen.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher frühzeitig rechtsanwaltlich beraten lassen.

Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

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Keine Verjährung der Ersatzansprüche gegen Deutsche Bank wegen Swap-Schäden

Das Landgericht (LG) Ingolstadt entschied mit Urteil vom 03.06.2014, dass die Deutsche Bank ihre Kunden vor den Spread-Ladder-Swaps vorsätzlich falsch beraten hat und deshalb keine Verjährung.

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert:

Das Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, war nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 22.03.2011 (AZ.: XI ZR 33/10), zu erwarten. Der BGH hatte damals entschieden, dass die Deutsche Bank die Strukturierung des Spread-Ladder-Swaps gezielt zulasten des Kunden vorgenommen hatte, was der Kunde jedoch nicht erkennen könne. Der Kunde durfte sich nach Auffassung des BGH vielmehr darauf verlassen, dass die Bank ihm Empfehlungen in seinem und nicht in ihrem eigen Interesse, das auf Gewinnerzielung gerichtet war, gibt.

Das LG führte aus, es handele sich um einen allgemeinen und bekannten Grundsatz des Zivilrechts, dass die Bank im Rahmen einer Beratung die Interessen des Kunden zu wahren hat. Daher kam das LG zu dem Schluss, dass es sich hier um eine vorsätzliche Nichtaufklärung handele, da die Bank über den gravierenden Interessenkonflikt nicht aufgeklärt habe. Der Interessenkonflikt ergebe sich, so das Gericht, aus dem anfänglich negativen Marktwert.

Es handele sich nicht lediglich um eine Fahrlässigkeit, da Banken bekannt sei, dass die Beratung im Interesse des Kunden zu erfolgen habe. Jedenfalls habe es die Deutsche Bank hier in Kauf genommen, dass sie ihrer Beratungspflicht nicht nachkommt, insbesondere indem sie ihre Mitarbeiter nicht dazu angewiesen hat, die potenziellen Kunden ordnungsgemäß aufzuklären.

Demzufolge könne sich die Bank auch nicht auf die damalige spezielle Verjährungsregelung aus dem Wertpapierhandelsgesetz berufen. Danach wären die Schadenersatzansprüche des Kunden hier nämlich bereits verjährt.

Ob Ansprüche unter Umständen bereits verjährt sind, muss im Einzelfall geprüft werden. Nach der Rechtsprechung des BGH, der nun auch die Landgerichte zu folgen scheinen, kann es sich lohnen, etwaige Ansprüche überprüfen zu lassen.

Anlegern ist daher zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen. Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

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Weitere Insolvenz in Infinus-Unternehmensgruppe

Wie es scheint, ist ein weiteres Unternehmen der Infinus-Unternehmensgruppe, nach einer erneuten Razzia durch die Staatsanwaltschaft Dresden in den Geschäftsräumen des Finanzdienstleisters, wegen Zahl

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert:

Bei besagter Razzia konnte die Staatsanwaltschaft wohl erneut Geldmittel sicherstellen, insbesondere indem Konten gesperrt wurden. Außerdem konnten scheinbar drei Fahrzeuge beschlagnahmt werden. Ziel der Razzia war wohl die Sicherung von Vermögenswerten, welches hier allem Anschein nach erreicht werden konnte.

Dadurch, dass das Unternehmen nunmehr über nahezu kein kurzfristig verfügbares Vermögen verfügt, war es vonnöten einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit zu stellen. Somit ist nun das 18. Unternehmen der Infinus-Gruppe insolvent.

Vorläufer Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Bruno Kübler, der vom Amtsgericht bestellt wurde. Er verwaltet schon mehrere Infinus-Unternehmen. Bereits im November vergangenen Jahres war es zu einer Razzia gekommen in deren Folge 17 Unternehmen Insolvenzantrag gestellt haben.

Dazu war es überhaupt erst gekommen, weil den Managern der Betrug mittels eines Schneeballsystems vorgeworfen wird. Bei einem Schneeballsystem können die Forderungen von alten Anlegern nur durch die Einzahlungen neuer Anleger beglichen werden, sodass für die “Letzten” nichts übrig bleibt. Außerdem sollen tausende Anleger einem Betrug zum Opfer gefallen sein, indem sie auf die anscheinend geschönten Bilanzen vertrauten.

Insgesamt sind wie es scheint um die 25 000 Anleger von dem Anlage-Skandal betroffen, die ihrerseits rund 400 Millionen Euro Kapital zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund der vielen Insolvenzen der Infinus-Unternehmen könnte die Zahl mittlerweile jedoch auch höher liegen.

Mittlerweile sind die Ermittler der Staatsanwaltschaft aufgrund der vorliegenden Unterlagen nahezu davon überzeugt, dass die Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut 58 Millionen Euro Provisionen erhalten hat und zwar durch betrügerische Geschäfte mit anderen Unternehmen der Infinus-Gruppe.

Anlegern ist zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

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BWF-Stiftung: Vorläufiges Insolvenzverfahren über Bund Deutscher Treuhandstiftungen eröffnet

Über den Trägerverein der BWF-Stiftung, den Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V. (BDT), wurde am Amtsgericht Charlottenburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 36b IN 1350/15).

BildDieses Urteil ist auch für die Anleger der BWF-Stiftung von Bedeutung. Denn als Trägerverein der unselbstständigen BWF-Stiftung hält der BDT das Stiftungsvermögen – in diesem Fall eben auch das Kapital der Anleger. Und wie seit den Ermittlungen gegen die BWF-Stiftung bekannt ist, müssen die Anleger um ihr Kapital fürchten.

Zwar untersagte die Finanzaufsicht BaFin der BWF-Stiftung das Betreiben des unerlaubten Einlagengeschäfts und bestellte einen Abwickler. Doch ob die Anleger ihr Geld zurückbekommen, steht derzeit in den Sternen. Denn nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnten große Teile des sichergestellten Goldes, in das die Anleger investierten, nicht echt und damit so gut wie wertlos sein. “Die Anleger hätten praktisch in Blech investiert”, erklärt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Sollte das reguläre Insolvenzverfahren über den Trägerverein eröffnet werden, müssen die betroffenen Anleger ihre Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter anmelden. Doch ob ausreichend Insolvenzmasse vorhanden sein wird, um die Forderungen zu bedienen, ist mehr als ungewiss.

Um nicht auf dem Schaden sitzen zu bleiben, empfiehlt Cäsar-Preller den Anlegern ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen zu lassen. Die Ansprüche können sich ggfs. auch gegen die Vermittler richten. Cäsar-Preller: “Die Vermittler hätten möglicherweise wissen müssen, dass es sich um ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft handelt und diese Erlaubnis nicht vorlag. Zudem hätten die Anleger auch umfassend über die Risiken aufgeklärt werden müssen”, so Cäsar-Preller. Darüber hinaus kämen auch noch Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung in Betracht, wenn die Angaben im Verkaufsprospekt unvollständig oder nicht wahrheitsgemäß waren.

Die Kanzlei Cäsar-Preller unterstützt bundesweit geschädigte Anleger.

Mehr Informationen: http://www.anlegerschutz-news.de/

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Seit nunmehr 18 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

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Politik trifft Wirtschaft: Michael Kretschmer und Octavian Ursu zu Besuch bei der DSER

Am Dienstag, den 29.07.2014 besuchten Michael Kretschmer (Mitglied des deutschen Bundestages, CDU) und Octavian Ursu (Landtagskanditat, CDU) die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER).

BildIm Rahmen der Sommertour Politik trifft Wirtschaft informierten sich die beiden Politiker über die Entwicklung und die Zukunftspläne der Unternehmen in der Region und tauschten sich mit Hochschule Zittau/Görlitz, die finanzielle Bildung der Gesellschaft und den Anlegerschutz im Allgemeinen aus.

Der gegenseitige Austausch begann mit einer Unternehmensführung durch den Geschäftsführer Johann Horch. Michael Kretschmer und Octavian Ursu zollten der Arbeit der 25 köpfigen Mannschaft, die Softwarelösungen für Banken und Finanzdienstleister entwickelt, höchsten Respekt. Im Anschluss folgte ein Gespräch über die Unternehmensentwicklung und Pläne für die Zukunft. “Wir haben uns von einem kleinen Start-Up-Unternehmen, welches in 2006 gegründet wurde, zu einem innovativen Technologie- und Softwareunternehmen entwickelt und sind mittlerweile sehr etabliert in der Branche. Wir sind stolz die regionale Wirtschaft durch unseren Standort zu fördern”, betont Horch im Gespräch.

Neben der Unternehmensentwicklung stand die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft im Vordergrund. Kretschmer fokussierte die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. Er erkundigte sich, über die Situation, die Ziele und die Wünsche, die die DSER in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule hat. “Unsere Softwareentwickler sind größtenteils bereits seit ihrem Studium bei uns tätig”, betont Horch. Als Praktikanten oder Werkstudenten haben sie häufig bereits praktische Erfahrungen bei der DSER gesammelt und kennen die Abläufe und Arbeitsweisen des Unternehmens. Eine Festanstellung nach dem Studium wird dadurch befürwortet und gefördert. Wer bei der DSER arbeiten möchte, sollte sehr gute Noten vorweisen. “Wir machen uns stark für die Region und wollen nur die Besten”, sagt Horch und ist stolz auf sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Leistung. Dennoch sollte die Hochschule vielmehr mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten, ist sich Horch sicher. “Studenten entscheiden sich nicht für oder gegen eine Hochschule aufgrund ihres guten Standortes. Sie wählen die Hochschule wegen ihres Angebotes. Wenn der SAP-Gründer eine Vorlesung hält, ist der Praxisbezug viel mehr gegeben, als wenn reine Professoren lehren. Die hiesige Hochschule sollte die Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen noch mehr fördern”, findet Horch.

Ein weiteres Thema war der Anlegerschutz sowie die finanzielle Bildung der Gesellschaft, die der DSER aufgrund ihrer Softwareprodukte ein besonderes Anliegen ist: “Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen”, stellen Horch und Ursu gemeinsam fest. Die finanzielle Bildung bei Kindern ist für Ursu ein besonderes Anliegen. “Wir haben letztes Jahr ein Projekt an der Melanchthonschule zum Thema finanzielle Bildung ins Leben gerufen. Die Schule und die Kinder sind begeistert”, berichtet Ursu. Angedacht ist nach dem Gespräch nun eine Zusammenarbeit und Unterstützung dieses Projektes durch die DSER.

Kretschmer, der im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten ist, erwähnt in diesem Zusammenhang die IT-Sicherheit. Wenn Menschen zukünftig nicht mehr in eine Bankfiliale gehen, um sich zu ihrer Geldanlage beraten zu lassen, sondern digital im Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, sei die Sicherheit für die Anleger die oberste Priorität. Diese sei gewährleistet betont Horch. Die DSER ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und wurde bereits mehrfach für seine Softwarelösungen prämiert und ausgezeichnet.

Abschließend wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Politik und Wirtschaft besonders in Sachsen Hand in Hand gehen. Die Region braucht Arbeitsplätze und motivierte Mitarbeiter sowie Unternehmen, die Möglichkeiten bieten, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen. “Wir schaffen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Görlitz im Speziellen einen enormen Mehrwert und freuen uns, wenn die Politik dieses anerkennt und fördert”, beschließt Horch das Treffen.

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Mittelstandsanleihen – Ein riskantes Geschäft?

In Zeiten von extrem kleinen Zinsen suchen Anleger nach lukrativen Anlagemöglichkeiten für ihr hart erarbeitetes Vermögen. Mittelstandsanleihen können hier möglicherweise eine Alternative sein, haben

BildDoch was genau sind eigentlich Mittelstandsanleihen und wo liegt das Risiko? Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden klärt auf: “Mittelstandsanleihen sind quasi Kredite, welche man Unternehmen gewährt. Solche Kredite bekommt man später nach einer gewissen Laufzeit mit zuvor vereinbarten Zinsen zurück.” Bei einer Unternehmensanleihe erhält ein Anleger aber kein Stimmrecht und auch keine Dividende.

“Unternehmensanleihen bewerben viele mit hohen Gewinnen ohne einen Kursverlust. Gute Zinssätze bekommt man meist aber nur bei sehr langen Laufzeiten oder bei sehr risikoreichen Anleihen.”, meint Cäsar-Preller.Zwar können Anleihen prinzipiell risikoärmer sein als Aktien, aber bei Anleihen von großen Unternehmen ist zurzeit kaum mit hohen Zinsen zu rechnen.

“Für seriöse Firmenanleihen kann ein Anleger bei einer einjährigen Laufzeit 1 % Zinsen, bei einer fünfjährigen Laufzeit 5 % Zinsen erwarten. Bei einem höheren Zinssatz gibt es aber meist auch höhere Risiken.”, sagt Rechtsanwalt Cäsar-Preller. Im Markt für Mittelstandsanleihen könnte es nach Meinung vieler Experten zu einigen Verlusten kommen, wenn Unternehmen nämlich von einer aktuellen Refinanzierungswelle getroffen werden. Es müssen nämlich 2015 etwa 750 Millionen EUR umgeschuldet werden. Hier müssen sich Anleger also auf Verluste einstellen. Problematisch können hier auch Anleihen mit einer sehr langen Laufzeit sein, wenn nämlich Zinsen steigen und es bessere Anlagemöglichkeiten gibt, kann es zu Wertverlusten kommen. Später kann eine Anleihe möglicherweise nur noch mit hohen Verlusten veräußert werden.

“Für Kleinanleger ist es auch sehr schwer, Angebote zu Anleihen zu verstehen. Anleger sollten sich auf alle Fälle Prospekte sowie Rating von Anleihen vor einem Kauf anschauen, um keine böse Überraschung zu erleben.”, rät Cäsar-Preller. Man sollte sein Investment auch auf mehrere Anleihen verteilen.

Auch sollten Anleger nur Anleihen von solchen Unternehmen kaufen, welche in vergangenen Jahren auch einen operativen Gewinn gemacht haben, weil man nur so auch Schulden an seine Anleger zurückzahlen kann. Zu Beginn sollten Anleger somit zunächst auf risikoarme Anleihen von großen Unternehmen zurückgreifen, um ein geringeres Risiko zu haben.
Auf alle Fälle sollte man seine jeweilige Anleihe vor einem Kauf sorgfältig prüfen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter:
www.caesar-preller.de oder unter www.anlegerschutz-news.de

Über:

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