FinanzRitter kooperiert mit der Fidor Bank AG

Das Insurtech-Start-up FinanzRitter aus Iserlohn und die mit zahlreichen Innovationspreisen ausgzeichnete Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft im Rahmen einer Kooperation zusammenarbeiten.

BildDer digitale Versicherungsmakler FinanzRitter und die Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft kooperieren. Damit haben sich die FinanzRitter mit Firmensitz in Iserlohn einen erfahrenen Partner aus dem Bereich des digitalen Bankings zur Seite geholt. Der Startschuss ist für den 01.09.2019 geplant.

Die Fidor Bank AG, gegründet während der Finanzkrise in 2009, ging von Anfang an den Weg einer digitalen Community-Bank und begegnete so der etablierten Bankenbranche mit einem völlig neuen Banking-Konzept. Heute, 10 Jahre nach Gründung geht die Wachstumsstory und Innovationsführerschaft der Fidor Gruppe weiter. Die Fidor Bank wurde in jüngster Vergangenheit mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet.

„Die Community-Philosophie der Fidor-Bank mit ihrer außerordentlichen Kundennähe und Innovationskraft passt hervorragend zu dem Konzept von uns FinanzRittern, unsere Kund*innen und deren individuelle Situation in den Vordergrund zu stellen, statt einfach nur auf die bisherigen Versicherungen zu schauen“, sagt Florian Kümper, Mitgründer und CEO der FinanzRitter.

Die FinanzRitter versprechen ihren Kund*innen eine einfache, individuelle und automatisierte Beratung zur persönlichen Versicherungssituation via App inklusive der Vertragsverwaltung und Hilfe im Schadensfall. Dazu durchlaufen die Kund*innen in der App zunächst anonym einen interaktiven Fragebogen, die KI-unterstütze Beratungstechnologie wertet die Kundensituation in Echtzeit aus und erstellt auf dieser Basis und den Empfehlungen des Verbraucherschutzes erste Handlungsempfehlungen. Erst wenn den Kund*innen die Lösung gefällt, folgen Registrierung und Maklervertrag. Dabei haben die Kund*innen immer die volle Kontrolle, da die einzelnen Handlungsempfehlungen trotz Maklervollmacht erst einzeln aktiviert werden müssen, bevor die FinanzRitter tätig werden.

Sebastian Cordes, Mitgründer und CTO der FinanzRitter erläutert: „Sobald die Kund*innen sich registrieren und uns ihren Versicherungsschutz anvertrauen, müssen sie sich nie wieder Gedanken um ihre Versicherungssituation machen. Die Software überprüft die Situation der Kund*innen und die vorhandenen Verträge laufend und schlägt ggf. automatisch Verbesserungen vor. Die Kund*innen müssen lediglich ihre Daten, wie zum Beispiel den Familienstand, aktuell halten.“

Die Fidor Bank erweitert mit den FinanzRittern somit ihr Produktportfolio im Versicherungssektor. FinanzRitter erhält Zugang zu einer starken Community und die Kund*innen profitieren von einem einfachen Versicherungsmanagement.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FinanzRitter UG (haftungsbeschränkt)
Herr Florian Kümper
Kalkofen 4
58638 Iserlohn
Deutschland

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fax ..: +49 2371 65888 66
web ..: https://www.finanzritter.com
email : info@finanzritter.com

FinanzRitter ist der erste digitale Versicherungsmakler mit KI-gestützten Prozessen zur intelligenten Beratung und automatisierten Vertragsverwaltung.

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Dank Wirecard Google Pay für alle

Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen.

BildGoogle Pay ist in Deutschland angekommen und könnte dem mobilen Bezahlen hierzulande einen entscheidenden Schub geben. Neben der vergleichsweise niedrigen Hürde von mindestens Android 5.0 werden zur Zeit lediglich Konten bei der Commerzbank und ihrer Tochter Comdirect sowie der Direktbank N26 unterstützt. Wirecard (ISIN: DE0007472060) steht mit einer neuen Version seiner ,boon‘-App im Google Play Store bereit und lässt Nutzer, unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind, von Google Pay profitieren.

Die mobile und sichere Zahlungsmethode Google Pay kann für kontaktloses Bezahlen an der Kasse, für In-App-Zahlungen und fürs Onlineshopping verwendet werden. Kunden können hierzu ihre digitale ,boon‘-Mastercard durch die ,boon‘-App einfach zu Google Pay hinzufügen und ermöglicht es somit dem Android-Smartphone-Nutzer mit Google Pay sicher zu bezahlen. Die Einrichtung ist selbsterklärend und geht schnell vonstatten.

Geschäfte, in denen kontaktloses Bezahlen bisher möglich ist, sind laut Google Adidas, Aldi-Süd, Hornbach, Kaufland, Lidl, McDonald’s, MediaMarkt und Saturn. Viele weitere sollen aber in Kürze folgen. Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen. Statt bei den teilnehmenden Shops jeweils ihre Zahlungs- und Adressdaten einzugeben, können Nutzer bei Apps von z.B. Adidas, Asos, Deliveroo, Flixbus, Ryanair sowie den Googleeigenen Apps auf einen Google-Pay-Knopf zugreifen. In Kürze sollen die Apps der Berliner Verkehrsbetriebe, Hellofresh, MediaMarkt und Saturn sowie Mytaxi ebenfalls über eine Google Pay Integration verfügen.

Der große Vorteil von ,boon‘ ist, das es mit einer beliebigen Visa oder Mastercard oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – besonders interessant für jene Kunden, die keine Kreditkarte einer der Banken besitzen, die von Google Pay direkt unterstützt werden. Zusätzlich bietet ,boon‘ weitere Mehrwertdienste, wie etwa das Versenden von Geld zwischen ,boon‘-Nutzern in Echtzeit.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation mit Google“, sagte Georg von Waldenfels, Executive Vice Präsident Consumer Solutions bei Wirecard. „Wir begrüßen es, dass Google Pay in Deutschland startet und zusammen mit ,boon‘ dem Mobile Payment hierzulande neuen Schwung verleiht.“ Arne Pache, der Vice Präsident Digital Payments & Labs bei Mastercard, fügte hinzu: „Auch wir freuen uns, zusammen mit ,boon‘ und Google Pay nun allen Android-Nutzern in Deutschland noch mehr mobile Zahlmöglichkeiten anbieten zu können. Das kontaktlose Bezahlen mit einer digitalen Mastercard und einem Smartphone ist nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sicher, da keine persönlichen Konto- oder Kartendaten gespeichert oder übertragen werden.“

Bereits seit 2015 kann ,boon‘ auf Android-Endgeräten in Deutschland verwendet werden. Zudem ist die App auch in Belgien, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien verfügbar. Durch Google Pay können Android-User ,boon‘ jetzt noch schneller und unkomplizierter nutzen! Ohne die App öffnen zu müssen, wird das Smartphone an das NFC-Kassenterminal gehalten und schon ist bezahlt. Bei Beträgen unter 25 Euro muss nicht einmal der Bildschirm des Handys entsperrt werden.

Als die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa ist ,boon‘ branchenweit als erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar und bietet somit markante Vorteile bei Zahlungsvorgängen in der digitalen und vor allem mobilen Welt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Investment: Ohne Blockchain keine Kryptowährungen

Studien belegen die immer größere Bedeutung der Blockchain. Daran können Investoren teilhaben und gezielt in die benötigte Hardware investieren.

BildBlockchain: Noch immer sorgt die Nennung dieser Technologie bei vielen für große Augen. Entweder sie halten die Blockchain für etwas, das nur auf Raumschiffen zum Einsatz kommt. Oder aber die mittels komplexer Verschlüsselungen miteinander verbundenen Blöcke von Datensätzen werden schlichtweg als unnütz für Wirtschaft und Gesellschaft im Allgemeinen gehalten.

„Dabei bringt die Blockchain zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Unter anderem wird ein digitales, dezentrales Buchhaltungssystem geschaffen, das jederzeit fälschungssicher ist. Auch Finanztransaktionen fallen leichter – es wird keine Zwischenstation wie die Bank gebraucht, deren Einbindung Zeit und Geld kostet. Und Kryptowährungen, die trotz zeitweiliger Schwankungen weiterhin eine lukrative Anlagemöglichkeit für strategische Investoren sind, sind ohne die Blockchain auch nicht möglich“, erklärt Helgo Eisert, Präsident der Bitbusiness Vereinsgesellschaft (www.bitbusiness.ch). Bitbusiness ist Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei Kunden, Partnern und Interessierten.

Eine aktuelle Studie bestätigt diesen Ansatz. Die Financial Executives Research Foundation (FERF) hat gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung Deloitte einen Bericht über den Einsatz von Blockchain-Technologie in Finanzanwendungen veröffentlicht. Der Bericht „Blockchain for Financial Leaders: Opportunity vs. Reality“ analysiert, wie sichere Blockchain auf die Finanzberichterstattung, das Personalwesen und andere für Führungskräfte wichtige Bereiche auswirken könnte. Forscher befragten laut dem Portal „Cointelegraph“ eine Gruppe von Finanzverantwortlichen, von denen 30 Prozent sagten, dass sie „in den nächsten anderthalb Jahren Ressourcen für die Blockchain einsetzen wollen, obwohl sie noch nicht wissen, welches Potenzial in der Technologie steckt“.

„Diese Ergebnisse zeigen uns, dass die Blockchain als Investment absolut taugt. Wenn immer mehr Unternehmer und Einrichtungen die Technologie einsetzen wollen, werden immer größere und stabilere Systeme benötigt. Dies geht nur, wenn genügend Hochleistungs-Computer zur Verfügung stehen. Und das ist unser Investmentansatz als Bitbusiness Vereinsgesellschaft: Wir eröffnen die Möglichkeiten, in die notwendige Hardware auf Server-Farmen zu investieren. Auf diese Weise profitieren Anleger von den rasanten Entwicklungsmöglichkeiten der Blockchain, machen sich aber zugleich unabhängig von Finanzprodukten und Bewegungen an den Börsen. Hardware-Investments sind echte Sachwerte, die man anfassen kann und die dem Investor wirklich gehören. Realer geht es nicht“, betont der stellvertretende Bitbusiness-Präsident René Wirtz.

Mit den Hardware-Investments würden Blockchain-Projekte möglich gemacht und vorangetrieben. Daraus wiederum würden sich die Renditen für die Anleger ergeben, da die Blockchain nicht ohne hochkarätige IT-Power machbar sei. Aufgabe der Bitbusiness Vereinsgesellschaft sei es, Informationen und Kenntnisse zu vermitteln, damit Anleger richtige und nachhaltige Investmententscheidungen treffen könnten.

Für die bestmöglichen und aktuellsten Informationen haben die Krypto-Experten eine App entwickelt, die jeder Nutzer kostenlos für Apple- und Android-Geräte aus dem jeweiligen App-Store herunterladen kann (www.android.bitbusiness.de und www.ios.bitbusiness.de). „Die App vermittelt zahlreiche Informationen über Investitionen in Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und erklärt alle Hintergründe, stellt ein kostenloses Bitcoin-Wallet als digitales Konto für die Kryptowährung zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, Wechselkurse von Kryptowährungen zügig zu berechnen. Ebenso können angemeldete Nutzer kostenfrei ein E-Book von Dr. Rainer Spangenberg zum Thema digitale Währungen herunterladen“, sagt Helgo Eisert.

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BITBUSINESS Vereinsgesellschaft
Herr Helgo Eisert
Auf der Mauer 8
8001 Zürich
Schweiz

fon ..: 07123 9499715
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Über die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft ist ein Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie. BITBUSINESS vereint ein Netzwerk von Experten verschiedenster Bereiche wie Softwareprogrammierer, Mining-Fachleute, App-Entwickler, Investoren und Vertriebsprofis. Im Mittelpunkt stehen der Betrieb von Server-Farmen mit effizienten und energieoptimierten Hochleistungs-Computern, um dadurch das sogenannte Mining digitaler Währungen und die Weiterentwicklung von auf der Blockchain beruhenden Systeme möglich zu machen. BITBUSINESS ist exklusiver und praxiserfahrener Partner des Bitclubs und weist damit die hohe Qualität und Vertrauenswürdigkeit bei allen technischen und Investment-Vorgängen aus. Die Anleger der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft investieren nicht in ein Finanzprodukt, sondern ausschließlich in Computer und Server, sodass es sich bei der Geldanlage um ein klassisches Sachwert-Investment handelt, das keine Bezüge zum Kapitalmarkt beziehungsweise Finanzpapieren aufweist. Kunden erhalten ihre volle Unabhängigkeit, indem diese selbst die Abwicklung ihrer Investments übernehmen und jederzeit die Entwicklung ihrer Assets selbst nachvollziehen können. Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei den Kunden, damit diese autark über ihre Investitionen in die Blockchain entscheiden können. Das System der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft steht auch für Finanzdienstleister offen, die das Instrument und die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Investments ohne Stornohaftung an ihre Kunden weitergeben möchten. Weitere Informationen unter www.bitbusiness.ch

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BIG FARM: Mobile Harvest zeigt starke Performance

Goodgame Studios Titel erhält umfangreiches Content-Update

BildFür das beliebte BIG-FARM-Franchise von Goodgame wird diesen Monat ein großes Update für den Mobile-Titel BIG FARM: Mobile Harvest veröffentlicht – das bisher umfangreichste Feature-Update. Diese Erweiterung ermöglicht es den Spielern, ihr eigenes Ladencafé zu betreiben, in dem sie mit den Erzeugnissen ihrer Farm leckere Gerichte kochen und backen können. Außerdem können sie dort selbst hergestellte Artikel wie zum Beispiel Parfüms und Souvenirs verkaufen.

„Dieses Update setzt den Trend regelmäßiger relevanter Updates für das Spiel fort, die es BIG FARM: Mobile Harvest ermöglicht haben, seit seiner Einführung im letzten Quartal 2017 kontinuierlich immer bessere Performance zu bieten“, sagt Jörgen Larsson, CEO der Stillfront Group.

Das neueste Update wird frische und aufregende Inhalte für Neulinge und Veteranen dieses Spiels gleichermaßen bieten. Das Hinzufügen des Ladencafés wird dem Spiel eine neue Dynamik geben, da es den Spielern noch mehr unternehmerische Möglichkeiten bietet, indem sie ihren neuen Laden im Spiel betreiben und dort unterschiedliche Kunden bedienen können.

„BIG FARM: Mobile Harvest ist auch weiterhin ein glänzendes Beispiel dafür, wie die Veröffentlichung eines neuen Spiels für unser Unternehmen aussehen sollte“, betont Kai Wawrzinek, CEO von Goodgame Studios. „Unsere Fähigkeit, dieses Spiel auf einem wettbewerbsintensiven Markt zu skalieren sowie Updates von hoher Qualität für unsere Spieler bereitzustellen, hat zu einem beträchtlichen Umsatzwachstum in jedem Quartal geführt.“

„Dieses Update ist für unsere wachsende Mobile-Community von BIG FARM mit 7,5 Millionen Spielern etwas ganz Großes!“, sagt Simon Andrews, der das für die Entwicklung des Spiels zuständige Studio leitet. „Ich weiß, dass unsere Spieler das neue Ladencafé lieben werden, weil es ihnen noch mehr Gelegenheiten bietet, ihre Wirtschaftskreisläufe zu optimieren und ihre Farm zu vergrößern.“

Das große Update für BIG FARM: Mobile Harvest wird von Google Play in Form eines weltweiten Featurings unterstützt und von einer umfangreichen TV-Werbekampagne auf 30 Kanälen in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet werden. Darüber hinaus ist Goodgame eine Partnerschaft mit „inSocial Media“ und dem berühmtesten und einflussreichsten YouTube-Superstar Deutschlands eingegangen: Bibi mit ihrem YouTube-Kanal „BibisBeautyPalace“, die das Update von Big Farm: Mobile Harvest mit ihren 5 Millionen Followern teilen und genießen wird.

Über:

Goodgame Studios
Herr Patrick Abrar
Theodorstr. 42-90
22761 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2198800
web ..: http://www.goodgamestudios.com
email : pr@goodgamestudios.com

Goodgame Studios ist ein führender Entwickler und Anbieter von Spielesoftware und spezialisiert auf das Segment Free-to-play. Im Fokus stehen Mobile- und Browserspiele. Das Unternehmen betreibt seine Spiele in 26 Sprachen und hat weltweit über 300 Millionen registrierte Nutzer. Mit Empire: Four Kingdoms hat Goodgame Studios die seit 2013 weltweit ertragsstärkste App eines deutschen Unternehmens im Portfolio. Der Spieleentwickler wurde 2009 in Hamburg gegründet und ist inhabergeführt. Neben dem Hauptsitz gibt es eine Tochtergesellschaft in Tokio. Goodgame Studios vertreibt ausschließlich selbst produzierte Spiele direkt und über ein weltweites Partnernetzwerk.Für weitere Informationen besuchen Sie www.goodgamestudios.com.

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Wirecard-Kunden profitieren nun auch von Kreditvergabeprozessen

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stockt seine Mehrwertleistungen weiter auf. Bestehende B2B-Kunden von Wirecard haben ab jetzt die Möglichkeit, Kredite über ihre Plattform in Anspruch zu nehmen. Händler können so zusätzlich noch von digitalisierten Kreditvergabeprozessen profitieren, die flexibel und zu günstigen Konditionen angeboten werden. Hierzu hat Wirecard das System zur Kreditbewertung und -entscheidung direkt in seine digitale Payment-Infrastruktur integriert.

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz (,KI‘) und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt. So können Händler mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf von verkürzten Wartezeiten bei Kreditauszahlungen profitieren, da der Entscheidungsprozess unbürokratisch abläuft.

Diese neueste Erweiterung der Wirecard-Plattform wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase nun international ausgerollt. Durch die Partnerschaften mit großen Finanzinstituten kann Wirecard so traditionelle Bankdienstleistungen mit innovativer ,KI‘ kombinieren.

Alexander von Knoop, CFO der Wirecard AG, verdeutlichte: „In den letzten Jahren ist Wirecard vom reinen Payment-Anbieter zu einem führenden Spezialist im Bereich digitaler Finanztechnologie gewachsen. Unsere globale Strategie verfolgt das Ziel, eine möglichst breite Palette an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand und auf einer digitalen Plattform anzubieten. Das Kreditangebot schafft somit nicht nur einen großen Mehrwert für unsere Kunden, sondern nutzt auch unmittelbar die Möglichkeiten einer global einheitlichen digitalen Plattform.“

Mit maßgeschneiderten Kreditlösungen kann Wirecard nun gezielt auf den Liquiditätsbedarf und die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingehen. Denn diese stellen mit rund 85 % den Großteil der rund 240.000 B2B-Händler im Bereich digitaler Zahlungsabwicklung innerhalb der Wirecard-Plattform dar und bieten somit noch enormes Potential.

Die stetigen Erweiterungen seiner Plattform und die große Anzahl von Partnerschaften konnten bereits im vergangenen Quartal für beeindruckende Ergebnisse sorgen. Nicht zuletzt durch die große Verbreitung von Smartphones und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Akzeptanz gegenüber Mobile Payment, was Wirecard auch in Zukunft zu Gute kommen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bitbusiness-App vermittelt viele Informationen

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft hat eine App zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie entwickelt, die jeder Nutzer kostenlos für Apple- und Android-Geräte herunterladen kann.

BildBlockchain hat das Zeug dazu, zu einer der herausragenden Zukunftstechnologien zu werden und Wirtschaft und Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Die Blockchain habe durchaus das Potenzial, viele Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren zu können, heißt es beispielsweise in dem umfangreichen Bericht „Blockchain – Hype oder Innovation?“ aus dem Hasso-Plattner-Institut. Ein Produkt, das ohne die Blockchain nicht möglich wäre, sind Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. – ein lukratives Geschäft für viele Menschen. Der Wechselkurs von Bitcoin zu Euro ist in den vergangenen fünf Jahren um fast 5500 Prozent gestiegen, in den vergangenen drei Jahren immer um mehr als 2400 Prozent.

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft (www.bitbusiness.ch) ist Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei Kunden, Partnern und Interessierten. Präsident Helgo Eisert und sein Stellvertreter René Wirtz klären unter anderem auf Seminaren über die Möglichkeiten auf, finanziell von der Blockchain zu profitieren und durch gezielte Investments in Sachwerte – Computer und Hardware, die Blockchain-Projekte überhaupt erst möglich macht – stabile, langfristige Erträge zu erzielen.

Jetzt haben die Krypto-Experten eine App entwickelt, die jeder Nutzer kostenlos für Apple- und Android-Geräte aus dem jeweiligen App-Store herunterladen kann. „Die App vermittelt zahlreiche Informationen über Investitionen in Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und erklärt alle Hintergründe, stellt ein kostenloses Bitcoin-Wallet als digitales Konto für die Kryptowährung zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, Wechselkurse von Kryptowährungen zügig zu berechnen. Ebenso können angemeldete Nutzer kostenfrei ein E-Book zum Thema digitale Währungen herunterladen“, sagt Helgo Eisert.

Anleger können ihre Investments über die App verwalten. Dabei investieren sie nicht in ein Finanzprodukt, sondern ausschließlich in Hochleistungs-Hardware, sodass es sich bei der Geldanlage um ein klassisches Sachwert-Investment handelt, das keine Bezüge zum Kapitalmarkt beziehungsweise zu Finanzpapieren aufweist. „Unsere Anleger wickeln ihre Investments autark ab, da sie alle Transaktionen unabhängig von einem Vermittler vornehmen und selbst entscheiden, wie hoch die Investments sein sollen“, betont René Wirtz.

Das System der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft steht auch Finanzdienstleistern offen, die das Instrument und die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Investments ohne Stornohaftung an ihre Kunden weitergeben möchten. An sie ist die App ebenso gerichtet. Unter anderem können sie auf Marketing- und Informationsmaterialien über die App zurückgreifen und ein übersichtliches Back Office nutzen. „Alle Inhalte der App, die Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie erklären, können sie schnell und einfach an ihre Kunden weitergeben“, sagt René Wirtz.

Die „BITBUSINESS App“ ist nach dem Start Ende April innerhalb weniger Tage vielfach heruntergeladen worden. Mit gutem Feedback, wie Helgo Eisert betont. „Wir hören nur Positives zu unserer App, den Inhalten und den Möglichkeiten. Die zahlreichen Vier- und Fünf-Sterne-Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache.“

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Über die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft ist ein Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie. BITBUSINESS vereint ein Netzwerk von Experten verschiedenster Bereiche wie Softwareprogrammierer, Mining-Fachleute, App-Entwickler, Investoren und Vertriebsprofis. Im Mittelpunkt stehen der Betrieb von Server-Farmen mit effizienten und energieoptimierten Hochleistungs-Computern, um dadurch das sogenannte Mining digitaler Währungen und die Weiterentwicklung von auf der Blockchain beruhenden Systeme möglich zu machen. BITBUSINESS ist exklusiver und praxiserfahrener Partner des Bitclubs und weist damit die hohe Qualität und Vertrauenswürdigkeit bei allen technischen und Investment-Vorgängen aus. Die Anleger der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft investieren nicht in ein Finanzprodukt, sondern ausschließlich in Computer und Server, sodass es sich bei der Geldanlage um ein klassisches Sachwert-Investment handelt, das keine Bezüge zum Kapitalmarkt beziehungsweise Finanzpapieren aufweist. Kunden erhalten ihre volle Unabhängigkeit, indem diese selbst die Abwicklung ihrer Investments übernehmen und jederzeit die Entwicklung ihrer Assets selbst nachvollziehen können. Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei den Kunden, damit diese autark über ihre Investitionen in die Blockchain entscheiden können. Das System der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft steht auch für Finanzdienstleister offen, die das Instrument und die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Investments ohne Stornohaftung an ihre Kunden weitergeben möchten. Weitere Informationen unter www.bitbusiness.ch

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Gute Zahlen und kontinuierliches Wachstum spiegeln sich in Wirecards Aktienkurs wider

In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

BildDer Aschheimer Bezahlabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) strotzte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vor Kraft. So konnten die über die Wirecard-Plattform abgewickelten Transaktionsvolumen um über 55 % gesteigert werden. Die Umsatzerlöse stiegen dabei um knapp 53 %. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs des Konzerns wieder, der schon über der 130,- EUR-Marke notierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause könnte sogar die 150,- EUR-Marke in das Visier zu rücken.

Neben immer weiteren Partnerschaften zur Zahlungsabwicklung kann Wirecard auch stetig neue, innovative Lösungen präsentieren. Wie z.B. das neue ,Internet of Things‘-Regal. In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

„Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts im Bereich des ,Internet of Things‘ (,IoT‘) zeigt, dass der Einzelhandel in den kommenden Jahren einen massiven digitalen Wandel erleben wird. Wir bei Wirecard wollen die Zukunft des Handels aktiv mitgestalten, indem wir stets innovative Finanztechnologien entwickeln.“ Dabei spiele die Biometrische Zahlungskonzepte eine zentrale Rolle im Einzelhandel von morgen, verdeutlichte Jörn Leogrande, Executive Vice Präsident von Wirecard Labs.

Gerade Europäer seien sehr aufgeschlossen gegenüber den biometrischen Zahlungsmethoden. So gaben bereits 2016 über die Hälfte der 14.000 befragten Personen an, das Fingerabdruckscans für sie die sicherste aller Zahlungsmethoden wären und somit bevorzugt würden. Wirecards neue Lösung definiert das Einkaufserlebnis neu, indem Kunden sich durch stellen vor das Regal identifizieren lassen und anschließend die gewünschten Produkte entnehmen, was automatisch vom Regal erkannt wird. Änderungen am virtuellen Warenkorb, ebenso der Zahlungsprozess, werden in Echtzeit auf einem Bildschirm über dem Regal angezeigt.

Alleine dieser Bereich bekommt von Experten signifikantes Wachstumspotenzial zugesprochen, von dem Wirecard überproportional profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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Gute Zahlen und kontinuierliches Wachstum spiegeln sich in Wirecards Aktienkurs wieder

In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

BildDer Aschheimer Bezahlabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) strotzte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 vor Kraft. So konnten die über die Wirecard-Plattform abgewickelten Transaktionsvolumen um über 55 % gesteigert werden. Die Umsatzerlöse stiegen dabei um knapp 53 %. Das spiegelt sich auch im Aktienkurs des Konzerns wieder, der schon über der 130,- EUR-Marke notierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause könnte sogar die 150,- EUR-Marke in das Visier zu rücken.

Neben immer weiteren Partnerschaften zur Zahlungsabwicklung kann Wirecard auch stetig neue, innovative Lösungen präsentieren. Wie z.B. das neue ,Internet of Things‘-Regal. In diesem Showcase werden ,IoT‘-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung kombiniert und ermöglichen so ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis.

„Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts im Bereich des ,Internet of Things‘ (,IoT‘) zeigt, dass der Einzelhandel in den kommenden Jahren einen massiven digitalen Wandel erleben wird. Wir bei Wirecard wollen die Zukunft des Handels aktiv mitgestalten, indem wir stets innovative Finanztechnologien entwickeln.“ Dabei spiele die Biometrische Zahlungskonzepte eine zentrale Rolle im Einzelhandel von morgen, verdeutlichte Jörn Leogrande, Executive Vice Präsident von Wirecard Labs.

Gerade Europäer seien sehr aufgeschlossen gegenüber den biometrischen Zahlungsmethoden. So gaben bereits 2016 über die Hälfte der 14.000 befragten Personen an, das Fingerabdruckscans für sie die sicherste aller Zahlungsmethoden wären und somit bevorzugt würden. Wirecards neue Lösung definiert das Einkaufserlebnis neu, indem Kunden sich durch stellen vor das Regal identifizieren lassen und anschließend die gewünschten Produkte entnehmen, was automatisch vom Regal erkannt wird. Änderungen am virtuellen Warenkorb, ebenso der Zahlungsprozess, werden in Echtzeit auf einem Bildschirm über dem Regal angezeigt.

Alleine dieser Bereich bekommt von Experten signifikantes Wachstumspotenzial zugesprochen, von dem Wirecard überproportional profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard erreicht neues Allzeithoch

Die beeindrucken Zahlen für das letzte Geschäftsjahr sowie die optimistischen Prognosen für das laufende Jahr sind nur ein Faktor für den laufenden Aufwärtstrend.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) hat die Short-Attacken aus Februar bestens überstanden und scheint seit dem hierdurch entstandenem Jahrestief von rund 85, -EUR nur noch eine Richtung zu kennen, nach oben! Nachdem vor ca. 14 Tagen das bisherige Allzeithoch von 110,- Euro erreicht wurde, notiert das Papier nun schon bei über 120,- Euro.

Die beeindrucken Zahlen für das letzte Geschäftsjahr sowie die optimistischen Prognosen für das laufende Jahr sind nur ein Faktor für den laufenden Aufwärtstrend. Laufende Erweiterungen bestehender Kooperationen sowie neue Partnerschaften tun ihr übriges. So konnte Wirecard aktuell die langjährige Zusammenarbeit mit der Schweizer Marke Mammut erweitern. Nachdem bereits seit 2014 Zahlungsabwicklungen in den Kernmärkten D-A-CH und UK von Wirecard übernommen wurden, ist Wirecard ab sofort auch für die Zahlungsabwicklungen von Mammuts E-Commerce-Geschäften in den USA zuständig.

Für die Zahlung beim Online-Shopping werden die gängigen Kreditkarten Mastercard und Visa angeboten – weitere Zahlungsmöglichkeiten sind bereits in Planung. Ebenfalls im Einsatz bei Mammut ist eine maßgeschneiderte Version des Risikomanagementsystems ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘). Daten und Verhaltensmuster werden von dem System identifiziert, welches durch ,Machine Learning‘ und künstliche Intelligenz hilft, Betrug effektiv zu verhindern und maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen zu gewährleisten.

„Seit mehr als 155 Jahren steht die Outdoor-Marke Mammut für technologische Innovation, Sicherheit und Premium-Qualität. Mit Wirecard als Payment-Partner bieten wir unseren Kunden nun weltweit sichere und effiziente Bezahllösungen an“, erklärte Florian Held, Head of E-Commerce bei Mammut. Damit spiele Wirecard in ihrem Digitalisierungsprozess die entscheidende Rolle. Auch im Hause Wirecard freut man sich über den Ausbau der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit. „Wir sind auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen und können so gemeinsam internationalisieren. Mammut setzt auf Digitalisierung und Globalisierung, wobei wir auf allen Ebenen der Payment-Wertschöpfungskette unterstützen können“, verdeutlichte Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard.

Eine neue Partnerschaft konnte Wirecard zudem mit Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co. KG vereinbaren, in der Wirecard jetzt die komplette Zahlungsabwicklung im E-Commerce übernimmt. Hier werden neben Kreditkarten auch Sofort Überweisung und PayPal angeboten. Pflanzen-Kölle, der neben dem E-Commerce Shop deutschlandweit dreizehn Filialen betreibt, kann dank der Kooperation seinen Kunden nun einfaches, effizientes und sicheres Payment beim Onlinekauf bieten und selbst vom integrierten Risikomanagement profitieren.

Nelli Kaiser, von der Teamleitung E-Commerce bei Pflanzen-Kölle, erklärte: „Der digitale Wandel im klassischen Einzelhandel ist rasant. Wir wollen hier mitgehen und die Wachstumsperspektiven, die sich uns durch den Onlinevertrieb bieten, nutzen. Von Wirecards Erfahrung können wir entscheidend profitieren: Sowohl durch schnelle und zielgerichtete Prozesse als auch durch einen reibungslosen Ablauf klassischer und alternativer Bezahlmethoden.“ Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, bestätigte das riesige Potenzial im E-Commerce-Markt, wobei gerade der klassische und stationäre Einzelhandel durch den Ausbau des Onlinegeschäfts neue Wachstumschancen erfahren werde. Als globaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen freue man sich sehr, Pflanzen-Kölle bei der Gestaltung neuer digitaler Vertriebswege zu unterstützen.

Viele Grüße
Ihr
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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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