App ermittelt Sonnenstand – Sunnytrack für Android / Sonnenlicht- und Schattenplanung immer mit dabei

Ein Immobilienmakler zückt im Zuge einer Objektbesichtigung sein Smartphone und präsentiert in der Handykamera live den Sonnenverlauf am Küchenfenster. Klingt futuristisch?

BildDie Sonne bestimmt seit jeher unser tägliches Leben. Sie ist verantwortlich für
gute Aufnahmen in der Fotografie, für genügend Lichteinfall in Wohnungen und Häusern, für gedeihende Gärten sowie auch relevant als Energiequelle und für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Und sie bewegt sich in planbaren Bahnen. Ein sehr hilfreiches Tool hierzu bietet nun App-Entwickler Thomas Moder mit der App Sunnytrack, die bereits über 1.000 Downloads zählt und mehrmals von Profis gerühmt wurde.

Mit Sunnytrack können Sonnenstand und Schatten für jeden Ort der Welt zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf einfache Art und Weise simuliert werden. Visualisiert wird dies übersichtlich auf einer Google Maps Karte sowie auch live im Bild der Handykamera mittels Augmented Reality. Damit kann bereits im Vorhinein gut abgeschätzt werden, zu welchen Uhrzeiten ein gewünschtes Objekt wie angeleuchtet wird oder wie sich Licht- und Schattenverhältnisse allgemein im Tagesverlauf ändern. Die Datenansicht bietet zahlreiche Details, darunter auch genaue Zeitspannen zu Dämmerung, Blauer und Goldener Stunde. Das Ziel: Sonnenstand, Licht und Schatten im Vorhinein zu planen – sei es zur Wohnungsbesichtigung, beim Camping, beim Wandern oder für Solaranlagen.

Die App ist im Google Play Store für alle Android-Geräte ab Android 4.1 zum Preis von
EUR 4,99 erhältlich. In regelmäßigen Zeitabständen werden Updates veröffentlicht.

Weitere Informationen sowie Screenshots zum Projekt: https://thomas-moder.at/sunnytrack
Link zum Herunterladen der App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sunnytapps.sunnytrack

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Moder
Herr Thomas Moder
Ruckerlberggasse 6a
8010 Graz
Österreich

fon ..: +43
web ..: https://thomas-moder.at
email : sunny-office-con85@thomas-moder.at

Thomas Moder ist App-Entwickler und IT-Student aus Graz und beschäftigt sich leidenschaftlich mit modernen Technologien.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage/App auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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BIG FARM: Mobile Harvest zeigt starke Performance

Goodgame Studios Titel erhält umfangreiches Content-Update

BildFür das beliebte BIG-FARM-Franchise von Goodgame wird diesen Monat ein großes Update für den Mobile-Titel BIG FARM: Mobile Harvest veröffentlicht – das bisher umfangreichste Feature-Update. Diese Erweiterung ermöglicht es den Spielern, ihr eigenes Ladencafé zu betreiben, in dem sie mit den Erzeugnissen ihrer Farm leckere Gerichte kochen und backen können. Außerdem können sie dort selbst hergestellte Artikel wie zum Beispiel Parfüms und Souvenirs verkaufen.

“Dieses Update setzt den Trend regelmäßiger relevanter Updates für das Spiel fort, die es BIG FARM: Mobile Harvest ermöglicht haben, seit seiner Einführung im letzten Quartal 2017 kontinuierlich immer bessere Performance zu bieten”, sagt Jörgen Larsson, CEO der Stillfront Group.

Das neueste Update wird frische und aufregende Inhalte für Neulinge und Veteranen dieses Spiels gleichermaßen bieten. Das Hinzufügen des Ladencafés wird dem Spiel eine neue Dynamik geben, da es den Spielern noch mehr unternehmerische Möglichkeiten bietet, indem sie ihren neuen Laden im Spiel betreiben und dort unterschiedliche Kunden bedienen können.

“BIG FARM: Mobile Harvest ist auch weiterhin ein glänzendes Beispiel dafür, wie die Veröffentlichung eines neuen Spiels für unser Unternehmen aussehen sollte”, betont Kai Wawrzinek, CEO von Goodgame Studios. “Unsere Fähigkeit, dieses Spiel auf einem wettbewerbsintensiven Markt zu skalieren sowie Updates von hoher Qualität für unsere Spieler bereitzustellen, hat zu einem beträchtlichen Umsatzwachstum in jedem Quartal geführt.”

“Dieses Update ist für unsere wachsende Mobile-Community von BIG FARM mit 7,5 Millionen Spielern etwas ganz Großes!”, sagt Simon Andrews, der das für die Entwicklung des Spiels zuständige Studio leitet. “Ich weiß, dass unsere Spieler das neue Ladencafé lieben werden, weil es ihnen noch mehr Gelegenheiten bietet, ihre Wirtschaftskreisläufe zu optimieren und ihre Farm zu vergrößern.”

Das große Update für BIG FARM: Mobile Harvest wird von Google Play in Form eines weltweiten Featurings unterstützt und von einer umfangreichen TV-Werbekampagne auf 30 Kanälen in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet werden. Darüber hinaus ist Goodgame eine Partnerschaft mit “inSocial Media” und dem berühmtesten und einflussreichsten YouTube-Superstar Deutschlands eingegangen: Bibi mit ihrem YouTube-Kanal “BibisBeautyPalace”, die das Update von Big Farm: Mobile Harvest mit ihren 5 Millionen Followern teilen und genießen wird.

Über:

Goodgame Studios
Herr Patrick Abrar
Theodorstr. 42-90
22761 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2198800
web ..: http://www.goodgamestudios.com
email : pr@goodgamestudios.com

Goodgame Studios ist ein führender Entwickler und Anbieter von Spielesoftware und spezialisiert auf das Segment Free-to-play. Im Fokus stehen Mobile- und Browserspiele. Das Unternehmen betreibt seine Spiele in 26 Sprachen und hat weltweit über 300 Millionen registrierte Nutzer. Mit Empire: Four Kingdoms hat Goodgame Studios die seit 2013 weltweit ertragsstärkste App eines deutschen Unternehmens im Portfolio. Der Spieleentwickler wurde 2009 in Hamburg gegründet und ist inhabergeführt. Neben dem Hauptsitz gibt es eine Tochtergesellschaft in Tokio. Goodgame Studios vertreibt ausschließlich selbst produzierte Spiele direkt und über ein weltweites Partnernetzwerk.Für weitere Informationen besuchen Sie www.goodgamestudios.com.

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Interplanetary Internet – Die nächste Internet-Generation für Erde und Weltraum

Das Interplanetary Internet Informationsportal berichtet über die Geschichte und Zukunft des Internets. Es werden aber auch andere Themen der Astronomie und Raumfahrt behandelt.

BildDie meisten haben bereits von Satelliten-Internet-Dienstleistungen gehört die Zugang über Kommunikationssatelliten zur Verfügung stellen. Seit Jahrzehnten bieten verschiedene Anbieter Ein-Weg-Satellitenverbindung auf Basis eines herkömmlichen Internet-Zugangs über den Provider für Uploads und Downloads direkt via Satellit an. Zwei-Wege-Satelliten-Internet-Dienste können Daten direkt von Satelliten empfangen und senden, dies geschieht oft über ein Terminal oder einen Telekommunikations Port (Hub) welcher Daten an das terrestrische Internet sendet oder empfängt. Die alten und aktuellen Angebote sind oft teuer und ungeeignet für Handys. Eine andere Methode ist das Internet über Satelliten-Telefon, aber moderne Modelle oder Dienstleistungen erreichen nur Datenraten von einigen Kbit/s Upstream und Downstream. Dies wird sich mit der nächsten Generation des Internets (Interplanetary Internet) ändern. Dieses neue Netzwerk ist eine Erweiterung des aktuellen Internets in den erdnahen Weltraum. Die ersten Entwickler und Unternehmen des neuen Internets sind Greg Wyler mit OneWeb, Elon Musk von SpaceX und Richard Bransons mit Virgin Galactic. Diese drei Konkurrenten haben ihre eigenen Pläne und Lösungen die ganze Welt mit diesem neuen Internet aus dem All zu verbinden. Zukünftige Generationen werden dieses Netzwerk zu anderen Planeten und in den Weltraum erweitern, dies wird das Solar-System-Internet und das Galactic Internet sein. Weitere Informationen kann man auf Wikipedia und dem offiziellen Interplanetary Internet Informationsportal finden.
Das Projekt diskutiert auch Lösungen wegen dem stetig wachsenden Weltraummüll, ein wirkliches Problem für die Raumfahrt im erdnahen Weltraum. Das Satellite Apps Netzwerk und Interplanetare Internet Projekt berichtet viel über solche Themen. So ist klar, zuerst den Weltraum zu säubern, bevor mehr und mehr Missionen starten, insbesondere ein Internet in Space. Es macht keinen Sinn, ausgediente Satelliten, größere Fragmente und Objekte zu zerstören oder auf die Erde abstürzen zu lassen. Besser ist es, sie in höhere Umlaufbahnen weit weg von der Erde zu bringen (wie zum Friedhofsorbit oder zum Mond) und sie als Materialressource für zukünftige Missionen zu verwenden. Diese Deponie könnte ein perfektes Depot zum recyceln von Weltraummüll oder Ressourcen sein. Der interessante Punkt ist hierbei, alte Satelliten oder größere Fragmente in Zukunft als Netzknoten für das Interplanetary- oder Solar-System-Internet zu verwenden, man braucht einfach nur Empfänger, Sender und weitere nötige Technik anzubringen.

Mehr Informationen, Quellen und Studien findet man auf dem Interplanetary Internet Informationsportal welches von Change Games Entertainment und dem Satellite Apps Network im Frühjahr 2015 gegründet wurde.

Über:

Change Games
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 01768254270
web ..: http://www.change-games.com
email : contact@change-games.com

Change Games ist ein internationales Computer- und Videospiele-Netzwerk mit Fokus auf Spieleentwickung und professionelles Gaming (eSports).

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Change Games
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Hightech-Lösungen für unkompliziertes Reisen aus Hongkong

Für Hongkong-Reisende wird es jetzt noch einfacher, sich in der Stadt zurechtzufinden. Lokale Start-Up-Unternehmen bieten neue Services für Reisende und exportieren ihre Technologie weltweit.

BildDas Hongkonger Technologie-Unternehmen “Tink Labs Ltd” hat eine Smartphone-Plattform speziell für die Tourismusbranche entwickelt. Unter dem Namen “handy” werden den Gästen Geräte in der Größe eines Smartphones im Hotelzimmer zur Verfügung gestellt. Sie ermöglichen unbegrenzt Telefongespräche ins In- und Ausland sowie uneingeschränkte 3G-Internet- und WiFi-Nutzung und bieten aktuelle Stadtführer in verschiedenen Sprachen. Ist der “handy”-Service vollständig in die interne Telefonanlage des Hotels integriert, wird “handy” auch zu einem schnurlosen Zimmertelefon für Gespräche zwischen den einzelnen Hotelzimmern. “Hotelgäste können das “handy”-Telefon zudem einfach mitnehmen und von unterwegs direkt im Hotel anrufen, beispielsweise den Concierge, den Zimmerservice und das Spa”, erklärt Terence Kwok, der Gründer und CEO von “Tink Labs Ltd”.

Kwok kam die Idee bei einem Familienausflug im Ausland. Frustriert von der Suche nach kostenlosem WiFi-Zugang und dem Minutenzählen bei internationalen Anrufen war er überzeugt, dass es eine bessere Lösung geben müsse.

Sein Forschungs- und Entwicklungsteam startete mit zwei Mitarbeitern und wuchs innerhalb der nächsten sechs Monate auf 28 heran. “Für uns war klar, dass wir nach einer besseren Lösung als einer App oder einem tragbaren WiFi-Gerät suchen mussten. So entwickelten wir eine Plattform für Reisende, die Telekommunikationsverbindungen, Inhalte und Netzzugänge verbindet und dem Reisenden bei der Ankunft in Hongkong einen problemlosen Start garantiert”, so Terence Kwok.

Zu Forschungs- und Entwicklungszwecken wurde “handy” im September 2012 zunächst als Leihservice bei zwei stationären Händlern am Hongkong International Airport eingeführt. Im August 2013 folgte dann der Launch beim Hotelpartner “The Mira Hong Kong”, das über 453 Zimmer verfügt. Innerhalb eines Jahres wurde der Service von 30 weiteren Hotels in Hongkong und Singapur eingeführt und hat seither monatlich über 250.000 Benutzer. Kwok berichtet, dass das Unternehmen nun auch in andere Top-Reiseziele, wie Amsterdam, Bangkok, Bali, Barcelona, Dubai, Madrid und Miami, expandiere.

Neben sehr viel positivem Feedback von Hotelgästen weckte “handy” auch das Interesse von Investoren. Seit der Gründung hat “Tink Labs Ltd” mehr als 21 Millionen US-Dollar von institutionellen und privaten Anlegern gesammelt, um die internationale Expansion zu finanzieren. Mit einem strategischen Investment beteiligt ist auch die Hongkonger TCL Communication Technology Holdings Ltd, die die bekannten Marken ALCATEL ONETOUCH und TCL designt und produziert.

Nach Aussage von Thomas Liu, CFO von TCL Communication Technology Holdings Ltd, habe sein Unternehmen die Chance ergriffen, das internationale Wachstum einer aus Hongkong stammenden, einzigartigen Erfindung für den Smartphone- sowie den Hotel- und Gastronomiesektor zu finanzieren. “Unsere Investition unterstützt die internationale Verbreitung einer fantastischen Nutzererfahrung zusammen mit dem einzigartigen Design unserer Smartphones über die “handy”-Plattform”, so Liu. Kwok beschreibt diese Förderung als einen Meilenstein für die schnellere Expansion. Zunächst sei es für ihn aber essentiell gewesen, “handy” zunächst auf einem Markt von der Größe Hongkongs mit seinen 50 Millionen Besuchern im Jahr 2013 zu testen.

“Hongkongs Stellung als Technologie- und Tourismuszentrum war unerlässlich für die Produktentwicklung und das Unternehmenswachstum. Wir haben alle Mitglieder unseres Expertenteams vor Ort eingestellt und die Unterstützung durch zukunftsorientierte Hotelpartner sowie eine wachsende Touristenzahl hat uns viele Chancen geboten. Unser schnelles Wachstum wäre ohne die Infrastruktur und die Arbeitskräfte in Hongkong nicht möglich gewesen.”

Mehr Komfort für Reisende bietet auch “HotelQuickly”, ein im Oktober 2012 von fünf Kollegen gegründetes und im März 2013 auf dem Markt eingeführtes Hongkonger Start-up-Unternehmen. Über eine kostenlose App bietet “HotelQuickly” Hotel-Buchungen am gleichen oder nächsten Tag an. Die Preise liegen dabei durchschnittlich 28 Prozent unter den günstigsten Online-Preisen.

Raphael Cohen, der Mitgründer und Vertriebsleiter von “HotelQuickly”, berichtet, dass man sich von anderen traditionellen Unternehmen darin unterscheide, dass nur die besten Last-Minute-Deals ausgewählt würden. “Ob unsere Kunden eine Unterkunft für Freunde brauchen, einen Flug verpasst haben oder einfach nur einen spontanen Wochenend-Trip machen möchten, “HotelQuickly” erfüllt all ihre spontanen Buchungswünsche.”

Die App listet mehr als 3.000 Hotels in über 100 Zielorten im asiatisch-pazifischen Raum auf. Im Laufe der Zeit sollen weitere Länder und Städte hinzukommen. Laut Cohen hat “HotelQuickly” von Juni bis Ende August 2014 mehr als 300.000 Downloads generiert, über 150.000 registrierte Benutzer verzeichnet und Hotels in 12 Ländern angeboten. “Wir sind die einzige Last-Minute-Booking-App, die neben Englisch mehrere asiatische Sprachen – wie vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Thailändisch, Vietnamesisch und Bahasa Indonesisch – unterstützt.”

“HotelQuickly” hat sowohl in den konventionellen als auch den neuen Medien viel positives Feedback erhalten und es gab beachtliche Unterstützung von Investoren. “Als wir im März 2013 das erste Fundraising durchgeführt haben, erhielten wir 1.1 Millionen USD von Angel-Investoren in ganz Asien – einschließlich Hongkong und Singapur”, erzählt Cohen. Letztes Jahr im Juli kamen zusätzlich 4,5 Millionen USD von zwei weiteren Investoren hinzu: 4 Millionen USD von GREE, einem großen Social-Mobile-Games-Anbieter in Japan und 500.000 USD von William Heinecke, einem Hotelunternehmer in Thailand.

Die Finanzierung machte es möglich, ein Netzwerk aus internationalen Teams aufzubauen, das mehr als 35 Angestellte mit 19 Nationalitäten in Büros in Hongkong, Bangkok, Singapur, Jakarta, Ho Chi Minh City und Taipei umfasst. “Und wir stellen weiter ein”, so Cohen. Zum Standort Hongkong befragt, erläutert der in Frankreich geborene Unternehmer: “Da wir ein mobiles Internet-Unternehmen sind, reisen wir viel und Hongkong ist dafür ein sehr geeigneter Standort.” Ein anderer Grund sei, dass viele der führenden Hotelgruppen, Banken und Fluggesellschaften, aber auch große Marketing- und PR-Firmen ihren Hauptsitz in Hongkong haben. “Als Stadt für Start-ups holt Hongkong momentan wirklich auf. Ich sehe, dass die Finanzierung dieser Firmen klappt und das wird aus meiner Sicht künftig mehr Gründer aus den USA, Kanada und Europa anziehen.”

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Hong Kong Trade Development Council
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Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) als Chance für moderne Verwaltungsangebote

Verwaltung in Deutschland soll durch einheitlichen Zugang zu digitalen Dienstleistungen modernisiert werden. cit befürwortet die Entwicklung und rät zur zügigen Umsetzung eigener Angebote.

BildDettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten “Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland”.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. “Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt”, sagt Wanner. “Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.”

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, “alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten”, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. “Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.” Das Vorhaben eines “virtuellen Portals” über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: “Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.”

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen: http://www.cit.de/loesungen

Über:

cit GmbH
Herr Andreas Mühl
Kirchheimer Str. 205
73264 Dettingen/Teck
Deutschland

fon ..: +49 7021 / 950 858 -65
fax ..: +49 7721 9169 500
web ..: http://www.cit.de
email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

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Hoher Entwicklungsaufwand, unerfüllte Erwartungen – Der Anfang vom Ende nativer Unternehmens-Apps

cit stimmt Gartners Technologie-Prognose zu und setzt auf die Entwicklung von Web-Apps statt nativer Apps.

BildDettingen/Teck, 8.11.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, bestätigt die von den Gartner-Analysten veröffentlichte Prognose, dass mobile Apps für Unternehmen in naher Zukunft an Bedeutung verlieren werden und empfiehlt stattdessen die Entwicklung von Web-App-Lösungen.

Gartner prognostiziert das Ende für viele Apps von Unternehmen

Auf dem Gartner Symposium/ITxpo in Florida haben die Analysten von Gartner kürzlich wieder ihre strategische Technologie-Prognose für die kommenden Jahre vorgestellt. Dazu gehört unter anderem die Vorhersage, dass bis zum Jahr 2019 20 Prozent der Unternehmen ihre mobilen Apps aufgeben werden.
Grund dafür sei, dass die Resonanz der Kunden und der erzielte Return on Investment (ROI) nicht den hohen Entwicklungsaufwand für die mobilen Apps rechtfertigten. Schließlich müssen die klassischen Apps unterschiedliche Betriebssysteme wie iOS, Android usw. unterstützen, an die verschiedenen App Stores ausgeliefert und immer wieder upgedatet werden. Stattdessen werden sich die Unternehmen den Analysten zufolge neuen Entwicklungen gegenüber öffnen, die die Hürden zur Nutzung für die Kunden herabsetzen bei gleichen Funktionalitäten und Interaktionsmöglichkeiten.

Web-App als sinnvolle Alternative

Eine Möglichkeit dafür sind Web-Apps. Dabei passt sich ein Website-Angebot im Browser automatisch an die Bedienung auf dem Smartphone an. Es geht also darum, dem Kunden einen gewohnten Benutzerkomfort einer nativen App zu bieten, ohne dass eine klassische App entwickelt und vom Benutzer installiert werden muss.
Heutzutage werden Webangebote verstärkt auch auf mobilen Endgeräten genutzt, daher ist ein dynamisches Front-End sehr wichtig. Moderne Browser-Sprachen wie HTML 5 und CSS laufen unverändert auf allen gängigen Smartphones und Tablets. Responsive Design sorgt für die automatische Anpassung der Oberfläche an die Displaygrößen und Funktionselemente des Geräts. So ist es möglich, für die Nutzer den App-Komfort beizubehalten, während moderne Formularserver, die hinter der Anwendung stehen, nur einmal aufgesetzt werden müssen – egal, auf welchem Endgerät sie später genutzt werden.
Web-Apps sind im Vergleich zu klassischen Apps nicht nur sehr viel günstiger in der Entwicklung, sondern auch viel einfacher in Unterhalt und Pflege, weil sie zentral ablaufen. Neben den Einsparungen machen auch bessere Nutzungsraten durch Kunden und Interessenten Web-Apps interessant.

cit empfiehlt den Anwendungsfall genau zu prüfen

Für Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, kommt die Prognose von Gartner nicht überraschend: “Uns war schon immer klar, dass es keinen Sinn macht, für jede mögliche Anwendung gleich eine App zu entwickeln. Das ist nicht nur aufwändig und teuer, sondern steht vor allem im Vergleich zur Häufigkeit der Nutzung in keinem Verhältnis.” Die cit setzt deshalb schon lange auf die Entwicklung von Web-Apps, die bei deutlich geringeren Entwicklungskosten ein nahezu identisches Nutzererlebnis gegenüber nativen Apps ermöglichen.
Die Experten von cit empfehlen, für die Entscheidung zwischen nativer App und Web-App den Anwendungsfall genau zu untersuchen. Benötigt ein Kunde eine Transaktion nur selten, also ein paar Mal pro Jahr, lohnt der Download einer App für den Nutzer nicht und wird als umständlich empfunden. In diesem Fall kann der Nutzer beispielsweise über einen QR-Code oder eine kurze URL einfach auf eine entsprechende Web-App geleitet werden.
Ein weiteres Szenario sind Anwendungsfälle, die viele oder komplexe Eingaben erfordern. Für den Nutzer ist es dann einfacher – ggf. auf einem PC – die überwiegende Menge an Eingaben vorzunehmen. Per Smartphone können dann Anlagen als Fotos ergänzt oder Nachfragen bearbeitet werden.

E-Government und Versicherungswirtschaft bieten typische Anwendungsfälle

Typische Anwendungsfälle für Web-Apps finden sich unter anderem im Public Sector. In der öffentlichen Verwaltung ist die Frequenz der Bürgeranliegen für den einzelnen Nutzer so gering, dass sich die Installation einer eigenen App dafür kaum lohnt. Gleiches gilt für die Versicherungswirtschaft. In beiden Branchen wird häufig über die mangelnde Nutzung und enormen Aufwände für Apps geklagt.
“Beide Branchen fahren mit einem breitgefächerten Angebot auf der Website besser, das sich mittels moderner Assistententechnologie auf dem Smartphone oder Tablet wie eine App anpasst”, sagt Klaus Wanner.

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Glance Clock: Digitale Smartclock mit App-Synchronisierung steht bei Indiegogo aktuell bei 330.000 USD

— /via Jetzt-PR/ —

BildDie auf Indiegogo vorgestellte Glance Clock zeigt wichtige Informationen aus Kalenderereignissen, eingehende Anrufe bis hin zu eintreffenden Uber-Taxis an

Die auf Indiegogo vorgestellte Glance Clock ist eine minimalistisch designte Smartclock, die auf einen Blick die wichtigsten Informationen anzeigt. Per Synchronisierung des Smartphones mit den Glance Clock-Apps für iOS und Android informiert das beleuchtete LED-Display der Glance Clock über wichtige Kalenderereignisse, zeigt eingehende Anrufe an und aktualisiert den täglichen Fortschritt von Fitnesstrackern und Smart-Home-Geräten. Die Integration von Amazon Echo stellt darüber hinaus eine Sprachsteuerung bereit. Die Glance Clock ist während der Indiegogo-Kampagne zu einem reduzierten Preis von 149 USD erhältlich.

“Wir suchen ständig in unseren Taschen nach unseren Telefonen oder schauen auf Smartwatches, um sofort über jede Neuigkeit informiert zu sein”, sagte Anton Zriashchev, CEO und Gründer von Glance Clock. “Die Glance Clock bietet dafür eine einfachere, dezentere und optisch ansprechendere Lösung an, wichtige Informationen jederzeit im Blick zu haben – die ständige Kontrolle des Smartphones reduziert sich so erheblich.”

Mit ihrem schlichten und eleganten Design zeigt die Glance Clock alle Daten an, die mit dem Smartphone synchronisiert wurden – per Kombination aus Text und bunten Bögen auf einem traditionellen Ziffernblatt. Über die kostenlose App wird dabei ausgewählt, welche Updates auf dem hinterleuchteten LED-Display zu sehen sind: von eingehenden Anrufen und Nachrichten über den täglichen Terminplan, Kalenderbenachrichtigungen, die Wettervorhersage bis hin zur aktuellen Verkehrssituation – alles auf einen Blick. Ebenso zeigt die Glance Clock an, wenn das bestellte Uber-Taxi ankommt. Eine offene API ermöglicht es zudem Entwicklern, die Funktionalität der Uhr kreativ zu erweitern, beispielsweise als visuelles Display für Amazon Echo.

Aktualisierungen werden für jeweils rund 30 Sekunden angezeigt. Die Uhr verfügt über ein Akku, das Energie für drei bis sechs Monate liefert, ebenso ist eine Versorgung per Stromkabel möglich – perfekt für Zuhause und Büro. Die Glance Clock ist bei Indiegogo für 149 USD erhältlich, nach Ende der Kampagne erhöht sich der Preis auf 199 USD.

Die Glance Clock Kampagne auf Indiegogo:
www.indiegogo.com/projects/glance-clock-see-what-you-need-when-you-need-it-smartphone–2/x/15163197#/?utm_source=pr&utm_medium=de&utm_campaign=de01

Die Pressemappe ist abrufbar unter: http://bit.ly/glancepresskit

Über:

Glance Clock
Herr Anton Zriashchev
Constitution Drive 155
94025 Menlo Park, CA
USA

fon ..: +1 901 3000073
web ..: http://www.glanceclock.com
email : anton@glanceclock.com

Die auf Indiegogo im September vorgestellte Glance Clock ist eine minimalistisch designte Smartclock, die auf einen Blick die wichtigsten Informationen anzeigt. Per Ansteuerung über eine kostenlose App für iOS und Android zeigt sie bevorstehende Ereignisse, eingehende Anrufe, Wetterberichte und mehr über das hinterleuchtete LED-Display an. Ideal für Zuhause oder Büro. Die Glance Clock ist eine optisch ansprechende, funktionelle Alternative zum regelmäßigen Blick auf das Smartphone, der in der modernen Gesellschaft vorherrscht.

Facebook: www.facebook.com/clockglance
Twitter: www.twitter.com/glanceclock
Instagram: www.instagram.com/glanceclock
YouTube: www.youtube.com/watch?v=at8UJibkm5s

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CreditPlus und WebID Solutions ermöglichen erste komplett digitale Kreditantragstrecke auf QES-Basis per App

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BildEin neuer Meilenstein im Mobile-Banking ist erreicht: im Rahmen der Zusammenarbeit von CreditPlus und WebID ist es nun erstmals für Kunden möglich, ihren komplette Kreditantrag) mittels digitaler Unterschrift auf QES-Basis (qualifizierte elektronische Signatur) in der einfach zu bedienenden “CreditPlus4now”-App abzubilden. Kunden können damit so einfach und sicher wie nie zuvor ihre Finanzen managen ohne auf Sicherheit ihrer Daten zu verzichten.

Papierlose und ortsunabhängige Antragsstrecke
Die “CreditPlus4now” Applikation ist seit Juli 2016 in sämtlichen App-Stores verfügbar und wird erwartungsgemäß ein Gros der Banknutzer erreichen können. Die Idee zur Entwicklung der innovativen App entstand während eines mehrtätigen s.g. “Hackathons”, bei dem Mitarbeitern der CreditPlus und der CA CF-Gruppe in Paris ein Konzept zur Digitalisierung des Kreditantrags entwickelten, welches anschließend im Jahr 2015 in Deutschland technisch umgesetzt wurde.

Nun haben Nutzer hierzulande dank der nutzerfreundlichen App “CreditPlus4Now” und WebID “die Garantie eines reibungslosen Videoidentifikations- und Legitimations-prozesses und können damit in den Genuss eines einfachen, schnellen, unkomplizierten und papierlosen Kreditantrags kommen.”, sagt Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions GmbH zur erstmaligen Einführung der App.

Bislang musste der Kunde bei einer Videoidentifkation den Vertrag handschriftlich unterzeichnen und den unterschrieben Vertrag in eine Kamera halten. Mit der Einführung des Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) löst die WebID-Technologie dieses Problem und ermöglicht einen reibungslosen Kreditantrag am mobilen Endgerät.

“Wir sind hocherfreut, dass wir als weltweiter Anbieter zum exklusiven Partner der CreditPlus im Bereich der QES avanciert sind und diese innovative Entwicklung mitgestalten konnten. Es war uns immer ein Anliegen, einer größtmöglichen Anzahl an Menschen Digitallösungen zu ermöglichen, die nicht nur einfach und praktisch, sondern auch rechtskonform und sicher sind.” betont Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

WebID unterstreicht Vielfältigkeit und Marktstellung

Als Marktführer im Bereich der Durchführung von Vertragsabschlüssen mittels qualifizierter elektronischer Signatur (QES) zählt das System von WebID zu den zuverlässigsten, angenehmsten und sichersten Methoden, einen Vertragsabschluss komplett online und ohne Medienbruch durchzuführen.

“Die CreditPlus Bank verspricht sich durch die Vereinfachung der Kreditvergabe einen signifikanten Anstieg bei den Abschlüssen, weil Gründe für potenzielle Abbrüche während der Kreditvergabe, wie der Gang zu Post, schlicht wegfallen” sagt Herr Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG.

Finanzen ortsunabhängig und unkompliziert managen
Die “CreditPlus4now” ermöglicht dem Nutzer, seine Identität auf dem digitalen Wege nach GwG-konformen Richtlinien zu legitimieren und das Smartphone als Alternative zur Online-Antragsstrecke zu nutzen. Die Kreditanfrage kann dabei in weniger als 3 Minuten durchgeführt werden. Die Identifikation erfolgt dabei orts- und zeitunabhängig von einem Smartphone, Tablet oder anderen internetfähigen Endgeräten mit Webcam erfolgen.

Nachdem der Antragsteller seine persönlichen Daten in eine Eingabemaske eingetragen hat, wird ein Videochat initiiert, der den Kunden mit einem Servicemitarbeiter von WebID verbindet. Bei der weiteren Identitätsprüfung hält der Antragsteller seinen Personalausweis bzw. Reisepass in die Kamera und nennt unter anderem die Seriennummer seines Ausweisdokuments. Anschließend erhält der Antragsteller eine Transaktionsnummer (TAN), welche er auf der Vorgangsseite eingibt und damit seine Identitätsprüfung bestätigt. In der Summe kann die Video-Legitimation innerhalb von drei bis fünf Minuten abgeschlossen werden.

Die Sicherheit der Daten bei der Legitimation wird durch die verwendeten Verschlüsselungsverfahren gewährleistet.

Das WebID-Identifikatonionsverfahren der WebID Verfahren ist offiziell patentiert (Nr. 10 2013 108 713) und erfüllt die höchsten deutschen technischen Sicherheitsstandards.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Frau Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 5557476 34
web ..: http://www.webid-solutions.de
email : damla.cakmak@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen sowie führende Vergleichsportale in Deutschland.

Hintergrundinformationen zur CreditPlus:
Die 1960 gegründete CreditPlus AG ist eine 100%-ige Tochter der französischen Konsum- finanzierungsgruppe CA Consumer Finance und ist mit 17 Filialen in ganz Deutschland aktiv. Kerngeschäft der CreditPlus sind Absatzfinanzierungskredite, Leasingangebote, Händlereinkaufsfinanzierung & Privatkredite.

Pressekontakt:

WebID Solutions GmbH
Frau Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
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cit empfiehlt Nutzung von mobilen Anwendungen im E-Government

cit sieht im Trend zur Nutzung von E-Government-Angeboten mit mobilen Endgeräten eine Chance für effiziente Verwaltungen. Sie empfiehlt einen integrierten Ansatz aus Portalen und Web-Apps.

BildDettingen/Teck, 10.07.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema Apps im E-Government.

Mobile Endgeräte wie Tablet Computer oder Smartphones gewinnen im Alltag immer mehr an Bedeutung. Im vergangenen Jahr griffen Nutzer erstmals häufiger über iPad, iPhone und Co. auf das Internet zum, als über klassische PCs. Die Buchung von Hotelzimmern oder Fahrkarten, die Anmeldung zu Veranstaltungen oder der Web-Check-In über mobile Endgeräte sind für viele Nutzer längst selbstverständlich geworden. Mit dieser Entwicklung einher geht die Erwartung der User, auch mit ihrer Verwaltung über Smartphone und Tablet kommunizieren und Geschäftsgänge abwickeln zu können.

Zur Umsetzung von E-Government auf mobilen Geräten gibt es zwei grundsätzliche Ansätze: Die Entwicklung nativer Apps, also speziell programmierter Anwendungen für Betriebssysteme wie Google Android oder Apple iOS, und Browser-Anwendungen, sogenannte Web-Apps, die sich automatisch an das Endgerät – PC, Tablet oder Smartphone – anpassen. Diese Technologie erlaubt es, mit einer Anwendung die jeweils verfügbaren Bildschirmgrößen und Bedienelemente optimal für die Benutzerführung auszunutzen. Die E-Government-Experten von cit diskutieren im genannten Whitepaper die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze.

Darüber hinaus beschreiben sie die Vorteile eines integrierten Ansatzes und erläutern wie moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm die Möglichkeit bieten ein Online-Verfahren zu generieren, das sowohl auf dem PC-gestützten Browser als auch auf den diversen mobilen Endgeräten läuft. Damit kann der Bürger entscheiden, welche Dienste er über welche Kanäle nutzen will.

Ein weiterer Aspekt, auf den im Whitepaper ausführlich eingegangen wird, ist die Stärke von mobilen Anwendungen wenn sie sich mit der realen Welt verzahnen, beispielsweise durch die Einbindung von QR-Codes. Werden die genannten Aspekte berücksichtigt, sind mobile Anwendungen nach Ansicht der cit ein enormer Katalysator für die Akzeptanz von E-Government bei den Bürgern.

“Mobile Anwendungen erhöhen nicht zur die Effizienz in der Verwaltung, sondern verschaffen ihr zudem ein modernes Image und ein Plus an Bürgernähe”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers.

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel “Apps im E-Government” kann von Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich mobile E-Government-Lösungen, Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

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email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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