Personalkosten reduzieren: Wettbewerbsfähigkeit steigern mit den Mitteln moderner Personalplanung

Gibt es Wege, Personalkosten zu reduzieren, ohne dafür auf unpopuläre Maßnahmen wie Stellenstreichungen etc. zurückzugreifen? Die klare Antwort von Personalexperte Dr. Ec. Tudor Irimias: Ja!

BildKonkurrenzfähige, möglichst niedrige Personalkosten stellen in Zeiten zunehmender Globalisierung gerade für mitteleuropäische – und speziell deutsche Unternehmen – einen bedeutenden Wettbewerbsfaktor dar. Dass sich dieses Ziel allerdings auch ohne den umfangreichen Abbau von Arbeitsplätzen, die ständige Steigerung von Vorgabewerten und ohne die Einführung von “Hungerlöhnen” bewerkstelligen lässt, wird vielen Personalverantwortlichen, Inhabern und Entscheidern erst nach und nach klar.

Denn anstatt Stellen zu streichen und die Löhne für die verbleibende Belegschaft immer weiter zu senken, gilt es, die eigene Reaktionsfähigkeit auf die sich stetig ändernden Anforderungen des Marktes zu erhöhen. Ein probates Mittel hierfür liegt in den flexiblen Angeboten moderner Personaldienstleistungen wie der professionellen Arbeitnehmerüberlassung oder dem strategischen Outsourcing ganzer Produktions-, Fertigungs- und anderer Arbeitsprozesse.

Dr. Tudor Irimias von Personnel International zeigt auf, wie sich Personalkosten reduzieren lassen, ohne die “üblichen” Kollateralschäden zu verursachen:

Strategische Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Personaldienstleister – die nachhaltige Lösung

Mit zunehmender Arbeitnehmerfreizügigkeit eröffnen sich gerade für Unternehmen aus hochspezialisierten, Know-how und kostenintensiven Branchen wie der Metall- und Elektroindustrie oder der Bahn- und Luftfahrtindustrie nicht nur neue, interessante Absatzmärkte. Auch die Herausforderungen an viele mittelständische Nischen- und Marktführer, “Hidden Champions” und Spezialanbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz steigen. Oft stoßen diese aber gerade bei den verlangten Anforderungen an Reaktionsvermögen, Produktionskapazitäten und den damit verbundenen, plötzlich erheblich gesteigerten Personaleinsatz schnell an ihre Grenzen.

Flexiblere Personalstrukturen schaffen

Eine praktikable Lösung für derartige, kurzfristig auftretende Personalengpässe liegt in der professionellen, koordinierten und verlässlichen Arbeitnehmerüberlassung. Das gerade im Volksmund oft auch als “Leiharbeit” bezeichnete Konzept schließt plötzliche Personallücken durch die zeitlich beschränkte Bereitstellung zusätzlicher Arbeitskräfte aus dem Pool eines Personaldienstleisters. Früher vor allem beim Einsatz (un)gelernter Arbeits- und Hilfskräfte häufig erfolgreich praktiziert, kommt Arbeitnehmerüberlassung als strategisches Mittel effizienten Personalmanagements heute auf nahezu allen Ebenen, in allen Branchen und Betriebsgrößen zum Einsatz. Gerade im Ingenieur- und Technikbereich haben Unternehmen wie Personnel International – mit Spezialisierung auf entsprechende Fachkräfte aus Polen, Rumänien und Bulgarien – in den letzten Jahren enorme Kapazitäten aufgebaut. Eine Entwicklung, die allen Beteiligten zugute kommt:

– Gut ausgebildete, mehrsprachige und erfahrene Facharbeiter, Techniker und Ingenieure aus Osteuropa erhalten die Möglichkeit, in Deutschland zu arbeiten, sich zu bewähren und weiterzuentwickeln. Und das zu einem wettbewerbsfähigen, angemessenen Gehalt, das ihnen in ihrem Heimatland meist nicht zur Verfügung stehen würde.

– Kleine und mittelständische Unternehmen, Nischenanbieter, “Hidden Champions” und Familienunternehmen können bei Bedarf schnell und unkompliziert auf geeignete Fach- und Arbeitskräfte zurückgreifen. Gerade bei Fachpersonal aus Osteuropa profitieren gerade sie auch von der örtlichen Ungebundenheit des überlassenen Fachpersonals. Der oft bei der Personalsuche so schwierige Standortnachteil für Unternehmen aus der “Provinz” (regionaler Fachkräftemangel) entfällt damit ebenfalls.

Auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren

Über die reine Arbeitnehmerüberlassung hinaus können Personalmodelle mit einer strategischen Outsourcing-Komponente die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens deutlich steigern. Hierbei übernimmt ein Dienstleister die Prozessabwicklung ganzer Arbeitsschritte in Eigenregie und mit eigenem Personal – und das direkt vor Ort beim Auftraggeber. Grundlage für diese Art der Zusammenarbeit ist ein sogenannter Werkvertrag, in dem sich der “Werkersteller” (der Dienstleister) verpflichtet, eine bestimmte Leistung für den “Werkbesteller” (den Auftraggeber), zu erbringen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die “ausgelagerten” Arbeiten zweck- und termingerecht erledigt werden. Und das ohne, dass sich das auftraggebende Unternehmen um Probleme und Risiken wie z.B. die Beschaffung, Anleitung und Unterbringung des dafür benötigten Personals kümmern muss. Das schont Ressourcen (u.U. auch in der eigenen Personalabteilung) und verschafft gerade allen Unternehmen die Möglichkeit, sich auf ihr eigentliches Kerngeschäft wie Produktion und Entwicklung zu konzentrieren.

Fachkompetenz und Erfahrung “zukaufen”

Unternehmen, die sich für den zeitweisen oder dauerhaften “Zukauf” von Arbeits-, Fach- und Führungskräften oder das Auslagern bestimmter Geschäftsprozesse entscheiden, senken nicht nur die eignen Kosten und sichern so ihre Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft. Mit einem erfahrenen, verlässlichen, innovativen und seriösen Partner für das flexible Personalmanagement wie Personnel International an ihrer Seite unterstützen sie auch die Durchsetzung sozialer Ziele wie die Einhaltung eines flächendeckenden Mindestlohns, die Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Arbeits-, Ruhe- und Urlaubszeiten sowie die vorschriftsmäßige Anmeldung und Absicherung von sogenannten “mobilen” Arbeitnehmern aus Osteuropa.

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Über den Autor

Dr. Ec. Tudor Irimias ist Personalexperte und Country Manager Romania bei der europaweit erfolgreich tätigen Personnel International Gruppe. Als einer von vielen Experten des spezialisierten Personaldienstleisters mit den Kernbranchen Luft-, Bahn- und Lagerlogistik, Bau(neben)gewerbe, Metall- und Elektroindustrie sowie Facility Management steht der erfahrene Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaftler mit Masterabschluss im Human Ressources Management als kompetenter Ansprechpartner für die interessierte Fach- und Wirtschaftspresse bereit.

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Über Personnel International

Die 2009 gegründete Personnel International GmbH mit Sitz in München ist Teil der Personnel International Unternehmensgruppe. Das europaweit erfolgreiche Unternehmen ist seit über 10 Jahren als internationaler Personaldienstleister tätig. Mit über 3.000 Vertragsmitarbeitern und Standorten in zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten zählt Personnel International zu den renommiertesten Spezialdienstleistern auf dem paneuropäischen Arbeitsmarkt. Der unternehmerische Schwerpunkt liegt hierbei auf der Vermittlung, Überlassung und Entsendung von qualifiziertem Personal wie etwa Lager- und Logistikmitarbeitern oder Produktionshelfern aus osteuropäischen Staaten an Unternehmen in den west- und mitteleuropäischen Industrienationen. Mehr unter http://www.personnel-international.de

Über IEMEM
Das unabhängige Institut Européen du Marché de l’Emploi et des Migrations (IEMEM) mit Sitz im belgischen Brüssel ist eine gemeinnützige Organisation. Als renommiertes Forschungs- und Wirtschaftsinstitut leistet es einen wichtigen Forschungsbeitrag und liefert regelmäßig interessante und belastbare Informationen zum Effekt der Migration auf den europäischen Arbeitsmarkt. Empfänger und Nutznießer der bereitgestellten Erkenntnisse sind sowohl industrielle Marktteilnehmer als auch klassische Rechercheure und politische Entscheidungsträge aus ganz Europa. Mehr unter http://www.iemem.org

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Der europäische Ingenieurausweis

Mit der engineerING card soll sich der Ingenieur europaweit ausweisen und seine Qualifikation nachweisen können. Herbert Reul, Chef der CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament, begrüßt die Initiative

BildSeit 2010 gibt es die engineerING card, den Berufsausweis für Ingenieure in Deutschland. Welchen Zweck, welche Vorteile und welchen Nutzen dieser Berufsausweis hat, war Gesprächsthema mit Herbert Reul, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und Mitglied im dortigen Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie.

Die engineerING card ist ein europäischer Berufsausweis für Ingenieure auf freiwilliger Basis in Form einer Karte. In einem Online-Register sind alle Qualifikationen des Ingenieurs gespeichert. Dieser Nachweis beruflicher Qualifikationen soll die Jobsuche innerhalb der Europäischen Union vereinfachen. Neben Deutschland haben 13 weitere Länder diesen Berufsingenieurausweis eingeführt oder erkennen ihn an.

“Auf einen Blick kann der Ingenieur mit der engineerING card seine Qualifikationen nachweisen und sich als Ingenieur zu erkennen geben”, merkt Dr. Thomas Kiefer vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) an. “Die Karte wird ständig weiterentwickelt, um aktuellen Trends gerecht zu werden.” So hat der VDI mit mehreren internationalen Partnern ein Projekt angestoßen, um ein System zur Dokumentation und Validierung non-formaler und informeller Lernergebnisse zu entwickeln und in das engineerING card-System zu integrieren.

Eine Registerkommission aus Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und verschiedener Ingenieurvereine entscheidet auf der Grundlage internationaler Qualitätsstandards über die Vergabe der engineerING card. Der Ingenieurausweis ist eine Chance für bessere berufliche Perspektiven im europäischen Ausland. “Leider bestehen immer noch Hindernisse beim Arbeitsplatzwechsel innerhalb der EU, obwohl der Arbeitsmarkt ständig globaler wird”, fügt Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom und Vizepräsident des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine sowie Mitglied der Registerkommission, hinzu. “Hier würden wir uns über mehr Unterstützung auf europäischer Ebene für unseren Lösungsansatz wünschen. Schließlich schafft die engineerING card Transparenz und fördert Mobilität – ganz im Sinne der Berufsanerkennungsrichtlinie der EU.”

Die Personalverantwortlichen innerhalb der EU haben in Zukunft mit Hilfe der engineerING card keine Probleme mehr, hochqualifizierte und für sie geeignete Ingenieure aus den europäischen Ländern auf Anhieb zu erkennen. Somit profitieren die Unternehmen von der Transparenz und der schnellen Vergleichbarkeit unter den Bewerbern. Auf Datenschutz wird bei diesem Ingenieurausweis großen Wert gelegt. Jeder Besitzer der engineerING card kann selbst entscheiden, ob er den persönlichen Registerauszug, der nach dem Muster des europäischen Lebenslaufes aufgebaut ist, seiner Bewerbung beilegt. Der Ingenieurausweis wird in der jeweiligen Landessprache des Antragstellers und zusätzlich in Englisch ausgestellt. Herbert Reul merkte an, dass es sich bei dem Berufsausweis für Ingenieure um eine tolle europäische Initiative handelt, die dazu beiträgt, dass bürokratische Bewerbungshürden abgebaut und langwierige Auswahlverfahren beschleunigt werden. Ein klarer Vorteil für die Bewerber und die Unternehmen, die händeringend in Europa nach Fachkräften suchen!

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in
Deutschland.

Die Registerkommission prüft Abschlusszeugnisse und Weiterbildungsnachweise nach europäischem Standard. Die Registerkommission setzt sich aus Experten aus den Bereichen Hochschule, Wirtschaft und Ingenieurverbände zusammen. Die Mitglieder werden für jeweils drei Jahre durch die Träger der engineerING card berufen. Die Registerkommission ist verantwortlich für die Vergabe der engineerING card in Deutschland auf Grundlage der internationalen Vorgaben (FEANI-Handbuch). Dazu wird insbesondere die Liste der “anerkannten Ingenieurstudiengänge” gepflegt und ständig erweitert. Über die Anerkennung von Studiengängen, die in der Liste nicht aufgeführt sind, entscheidet die Registerkommission im Einzelfall.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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