Neue HOAI 2021 in Sicht: der BMWi-Entwurf vom 7.08.2020 im Überblick

Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 7.8.2020 liegt vor. Laut Experten sind weitere Anpassungen zum Thema Konfliktvermeidung notwendig.

BildDie BVM Bauvertragsmanagement GmbH verfolgt mit großer Aufmerksamkeit die bevorstehenden Neuerungen zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen sowie die Änderung vergaberechtlicher Bestimmungen (ArchLG). Der Gesetzentwurf wird nach der Sommerpause in den Bundestag eingebracht.

Aus den vorliegenden Reformvorschlägen ergeben sich wesentliche Änderungen der HOAI, die sich deutlich auf die Honorargestaltung bei Architekten- und Planerverträgen auswirken. Der Grundleistungskatalog soll wesentlich erweitert werden. Wenn wirksame Honorarvereinbarungen in Textform getroffen werden, können Honorare frei verhandelt werden. Ansonsten sind Planer oder Auftraggeber an die Honorartafeln für Mindestsätze und Höchstsätze für ihre Grundleistungen gebunden. Vorhersehbar werden auch öffentliche Auftraggeber bei VgV-Verfahren für Planungsleistungen die geplante HOAI 2021 anwenden.

Nach dem Referentenentwurf zur Änderung des Gesetzes zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen und Änderung vergaberechtlicher Bestimmungen (ArchLG) soll neben den Ermächtigungsgrundlagen auch die HOAI bis zum Jahresende angepasst werden. Notwendig wurden die Anpassungen infolge des Urteils des EUGH vom 04.07.2019, wonach festgestellt wurde, dass die geltende HOAI 2013 nicht den Vorgaben der Dienstleistungsrichtlinie (2006/123/EG) entspricht.

Die HOAI Neuerungen im Entwurf

Mit den Neuregelungen im Honorarrecht kommen viele Fragen auf. Was bleibt von der HOAI 2013 erhalten? Welche Auswirkungen haben das EuGH-Urteil und der Referentenentwurf zur Änderung des Gesetzes zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen und Änderung vergaberechtlicher Bestimmungen (ArchLG)? Welche Ableitungen ergeben sich für die neue HOAI? Was verändert sich an den Strukturen der HOAI 2021 konkret?

Die wesentlichen Neuerungen des Referentenentwurfes des BMWi vom 7.08.2020 auf den ersten Blick:

– Das verbindliche Preisrahmenrecht aus Mindest- und Höchstsatz wird damit aufgegeben. Die Honorartafeln dienen der Honorarorientierung für Grundleistungen und zur Abgrenzung von Besonderen Leistungen.
– “Basishonorarsatz” ist die neue Bezeichnung für den Mindestsatz.
– Die bisherigen Anforderungen “schriftlich und bei Auftragserteilung” entfallen. Honorarvereinbarungen für Grundleistungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform (diese umfasst auch elektronisch übermittelte Erklärungen).
– Der “Basishonorarsatz” gilt als vereinbart, sofern wirksame Honorarvereinbarung vorliegt.
– Davon umfasst sind auch die Grundleistungen der sog. “Beratungsleistungen” gem. Anlage 1 zur HOAI.
– Spätestens bei Angebotsabgabe müssen Verbraucher darauf hingewiesen werden, dass niedrigere oder höhere Honorare auch jenseits der HOAI-Honorare vereinbaren werden können.
– Die Fälligkeitsregelungen in § 15 HOAI entfallen. Diese sind seit dem 1.01.2018 in dem gültigen BGB Bauvertragsrecht und dem Recht für Architekten- und Ingenieurverträge enthalten.
– Die Beschränkung des Anwendungsbereichs der HOAI auf inländische Sachverhalte entfällt.
– Die HOAI 2021 soll für alle Architekten- und Ingenieurverträge gelten, die nach dem 01.01.2021 geschlossen werden.
– Im Übrigen bleibt es im Wesentlichen bei der bisherigen Systematik der HOAI 2013.
– Der Entwurf regelt nichts zu den Auswirkungen des EuGH-Urteils vom 04.07.2020 bezüglich der vor 31.12.2020 geschlossenen Architekten- und Ingenieurverträge. Insoweit ist das vom BGH angestoßene Vorabentscheidungsverfahren vor dem EuGH zum verbindlichen Preisrecht abzuwarten.

Anregungen der DGA-Bau zur HOAI 2021

Ergänzungen in der HOAI-Änderungsverordnung sind wesentlich, um Baustreitigkeiten zwischen Auftraggebern und Architekten und Planern über die Honorarabrechnung zu reduzieren. Langwierige gerichtliche Honorarstreitigkeiten, insbesondere über Honorarschlussrechnungen, sollten im Sinne der außergerichtlichen Streitbeilegung von vornherein vermieden werden.

Daher haben die DGA-Bau Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung e.V. und Prof. Dr.-Ing. C.J. Diederichs im Sinne des Konfliktmanagements beim Planen, Bauen und Betreiben von Bauten und Anlagen weitere Anregungen für eine konfliktärmere HOAI 2021 beim BMWi vorgetragen und zwar zu folgenden Paragrafen:

– § 4 Abs. 1 Änderungsvorschlag: …wird in der Verordnung im Zusammenhang mit der Kostenermittlung auf die DIN 276 verwiesen, so ist die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltende Fassung zugrunde zu legen….
– Ergänzung § 11 Abs. 1 neu Satz 2: Die Anzahl der Objekte ist verbindlich zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zu vereinbaren
– § 53 Abs. 1 Änderungsvorschlag: Die Leistungen der Technischen Ausrüstung umfassen die Fachplanungen für Anlagen
– Ergänzung § 54 Abs. 2 neu Satz 2: Derartige mehrere Anlagen sind zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer verbindlich vertraglich zu vereinbaren.

Herr Prof. Diederichs ist Ehrenvorsitzender der Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung e.V. Er ist erfahrener ö.b.u.v. Sachverständiger für Projektsteuerung sowie für Abrechnung und Honorare im Hoch- und Ingenieurbau. Aus seiner Sicht sind die genannten Änderungen beim Thema Konfliktvermeidung notwendig.

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BVM in München steht seit über 20 Jahren für die kompetente Schulung und Beratung in baurechtlichen und bauwirtschaftlichen Fragestellungen. Weiterbildungsangebote zum Streitlöser DGA-Bau-Zert® und Wirtschaftsmediator befähigen Bauprojektleiter, Konflikte möglichst in Echtzeit zu managen, um langwierige Rechtsstreitigkeiten bei Gericht zu vermeiden.

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Die Geschäftsführerin, Rosina Th. Sperling hat sich auf außergerichtliche Streitbeilegung spezialisiert und bietet den Weiterbildungslehrgang Streitlöser/in DGA-Bau-Zert und die Qualifizierung zum Zertifizierten Wirtschaftsmediator an. Weitere Informationen stellt die BVM BauVertragsManagement GmbH auf ihrer Webseite www.bvm-seminare.de zur Verfügung.

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“Bauträger sind anspruchsvolle Auftraggeber mit genauen Vorstellungen”

Bauträger sind auf vertrauensvolle Partner angewiesen. Fenster Knaut aus Geilenkirchen hat sich als Dienstleister für diese Unternehmen im Bereich hochwertiger Fenster und Türen positioniert.

BildDie Bauwirtschaft boomt, sowohl in Städten als auch auf dem Land werden kontinuierlich neue Immobilien errichtet beziehungsweise Bestandsobjekte modernisiert. Oftmals werden diese Projekte von Bauträgern umgesetzt, die in einer festen Struktur gemeinsam mit anderen Gewerken tätig werden, um Neubauten und Bestandsmodernisierungen in hoher Geschwindigkeit und Qualität zu realisieren.

Für Stephan Knaut ist das ein wichtiger Aspekt. “Bauträger sind auf vertrauensvolle Partner angewiesen, da sie nicht alle am Bau beteiligten Gewerken selbst vorhalten können. Sie benötigen ein stabiles Netzwerk, auf das sie sich verlassen können, um ihre Projekte schnell zum Erfolg zu führen und vor allem auch Nacharbeiten oder sogar Regressforderungen zu vermeiden.” Der Tischlermeister führt, gemeinsam mit seiner Frau Meike, das Unternehmen Fenster Knaut (www.fenster-knaut.de) in Geilenkirchen seit mittlerweile 15 Jahren und ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und Bauträger für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen.

“Das ist kein Selbstläufer für einen Handwerksbetrieb. Bauträger sind anspruchsvolle Auftraggeber mit genauen Vorstellungen zu den Abläufen auf der Baustelle und den zu erbringenden Dienstleistungen. Darauf muss sich ein Unternehmen natürlich einstellen und seine eigenen Strukturen daran anpassen, will es sich als Partner von Bauträgern langfristig etablieren”, sagt der Unternehmer. Stephan Knaut hat Fenster Knaut genau auf diese Anforderungen hin ausgerichtet und sowohl die Verwaltung als auch die Montage so aufgestellt, dass die benötigten Dienstleistungen bei den Projekten der Bauträger schnell und qualifiziert erbracht werden können. Es gehe dabei um eine schlanke Kommunikation und Planung, damit keine Zeit verloren werde, beispielsweise durch fehlendes Material oder falsch eingesetzte Kolonnen. “Das haben wir sehr genau strukturiert, sodass unsere Auftraggeber sich auf die Umsetzung in deren Sinne verlassen können.”

“Wir sind gefragt, uns mit der Planung auseinanderzusetzen und uns mit den Bauherren und anderen Gewerken eng abzustimmen. Wann müssen welche Schritte abgeschlossen sein? Sind wir auf die Fertigstellung eines Bereiches angewiesen oder muss nach uns noch jemand Arbeiten ausführen? Und an welchen architektonischen Vorgaben müssen wir uns orientieren – müssen wir gewisse fertige Ergebnisse haben, um optimal arbeiten zu können?” Diese und mehr Fragen treten laut Stephan Knaut immer wieder auf – und Fenster Knaut hat genau für diese Fragen einen eigenen Prozess etabliert, der bei Bauträgern auf viel Interesse und Akzeptanz stößt.

Überhaupt sind Fenster und Türen ein entscheidender Aspekt bei jeder Architektur. “Fenster und Türen sind ein wichtiger Faktor, um Werte zu erhalten und zu steigern. Zum einen machen sie einen großen Teil der Optik aus, von innen und außen. Sie beeinflussen das Design maßgeblich und können beispielsweise auch dafür sorgen, dass eine Fassade auch ohne komplette Sanierung wieder in einem neuen Licht strahlt”, sagt Meike Knaut. “Zum anderen steigt die Energieeffizienz durch neue Fenster und Türen ganz erheblich. Die Wärme wird viel besser im Haus gehalten, es zieht nicht. Das erhöht den Wohnkomfort und spart Energiekosten. Berechnungen zeigen, dass eine Fenstermodernisierung zu solchen Einsparungen bei den Heizkosten führen kann, dass diese über mehrere Jahre hinweg die Investition komplett ausgleicht.”

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Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen “First Windows Partner” von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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GIEAG Immobilien AG schließt Architektenwettbewerb für den Bau von 250 Eigentumswohnungen in Karlsruhe ab

Die GIEAG Immobilien AG schreitet mit der Projektentwicklung des Gesamtareals an der Philipp-Reis-Straße 2, 76227 Karslruhe durch die Entscheidung des kompetenten Preisgerichts voran.

BildKarlsruhe, 16. Juli 2018. Der bundesweit tätige Projektentwickler GIEAG Immobilien AG (GIEAG) hat in enger Abstimmung mit Vertretern der Stadt Karlsruhe im Frühjahr 2018 einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung ausgerufen. Sechs renommierte Architekturbüros nahmen am Wettbewerb teil und präsentierten dem Entscheidungsgremium ihre Entwürfe und Ideen für die Schaffung von zirka Stück 250 neuen Miet- und Eigentumswohnngen mit dem Projektnamen KWARTIER. Hierfür gaben die im Vorfeld aufgestellten allgemeinen Wettbewerbsrichtlinien, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung neuer Nutzungskonzepte auf dem Wettbewerbsgrundstück vor. Das mit hochqualifizierten Spezialisten besetzte Preisgericht, analysierte mit großer Fachkompetenz die eingereichten Konzeptionen und entschied sich nach einer intensiven Beratung dafür, den Entwurf des Architekturbüros KRESINGS, Münster/Düsseldorf, als Sieger des Wettbewerbs zu erklären. Das Wettbewerbsverfahren wurde federführend von dem in Karlsruhe ansässigen Beratungsbüro für Immobilien Siegmund-Schultze betreut.
Teil des Wettbewerbs war die Entwicklung einer intelligenten Lösung hinsichtlich der Schaffung von ausreichenden Parkraum für das Gesamtareal. Das Technikgebäude wurde nach einer umfangreichen Sanierung komplett durch die GIEAG langfristig vermietet, für das Bürogebäude laufen parallel zum Wettbewerb Planungen zur Revitalisierung und Vermietung. Insgesamt entsteht so eine perfekte Symbiose aus hochmodernen Arbeitswelten, attraktiven Mietwohnungen und exklusiven Eigentumswohnungen.

” Den Teilnehmern des Preisgerichts gebührt unsere höchste Anerkennung für die intensive und kompetente Begleitung des Wettbewerbs, wofür wir uns sehr bedanken. Wir sind uns, auch im Hinblick auf die städtebauliche Bedeutung der Entwicklung unseres Gesamtareals, unserer Verantwortung bewusst und haben daher die Entscheidung getroffen, einen enormen zeitlichen und wirtschaftlichen Aufwand in den gesamten Wettbewerb zu investieren. Durch die Kombination aus der Zusammensetzung der hochqualifizierten Jury und der Auswahl an renommierten regionalen und überregionalen Architekturbüros, hat sich ein zukunftsweisendes und innovatives Konzept entwickelt, auf dessen Umsetzung wir uns freuen. In unseren Dank möchten wir auch an alle teilnehmenden Architekturbüros und an Herrn Siegmund-Schultze für die Organisation und Betreuung des Wettbewerbsverfahrens einschließen, kommentiert Vorstand Thomas Männel.”

“Weitreichende Entwicklungspotenziale sahen wir bereits beim Erwerb der Liegenschaft in Karlsruhe und verfolgten seither zielgerichtet und intensiv den Plan, unsere Visionen in Realitäten umzusetzen. Dabei sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung, sowohl gegenüber den Aktionären und Mitarbeitern, als auch gegenüber der Gesellschaft bewusst und handeln entsprechend sorgsam, erläutert Aufsichtsratsmitglied Alexander Pferschy.”

Zusammensetzung Preisgericht:

Fachpreisrichter mit Stimmrecht:
Prof. Martin Haas (Vorsitz), Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner (Stadtplanungsamt), Jim Clemes (Architekt), Bettina Spreng (Architektin), Prof. Christine Remensperger (Architektin)

Sachverständige mit Stimmrecht:
Bürgermeister Michael Obert (Baubürgermeister), Prof. Christoph Ehrhardt (Ernst & Young), Prof. Christoph Achammer (Architekt), Alexander Pferschy (GIEAG Aufsichtsrat), Thomas Männel (GIEAG Vorstand)

Stellvertretende Fachpreisrichter:
Caroline Reich (BDA), Sven Haefner (GIEAG Leitung Technik)

Stellvertretende Sachverständige:
Cornelia Lutz (Gartenbauamt), Philipp Pferschy (GIEAG Vorstand)

Berater ohne Stimmrecht:
Monika Regner (Bauaufsichtsamt), Manuel Hitscherich (Amt für Verkehrsplanung)

Am Wettbewerb teilnehmende Architekturbüros:

Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn

GJL Architekten, Karlsruhe

Kränzle + Fischer-Wasels Architekten, Karlsruhe

Kresings Architektur, Münster/Düsseldorf

Luft Architekten, Gaggenau/Wien

Stefan Forster Architekten, Frankfurt a. M.

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GIEAG ist eine familiengeführte Münchner Immobilienaktiengesellschaft. Die Aktien der GIEAG Immobilien AG werden an der Münchner Börse gehandelt. Das GIEAG Experten-Team ist dabei Garant fur innovative und zukunftsweisende Konzepte. Durch die Verbindung der drei Assetklassen – Office, Wohnen, Logistik – und der zwei Leistungsbereiche – Entwicklung und Bestandshaltung – bietet das Unternehmen eine im Markt einzigartige Stabilität. So entwickelte und optimierte die GIEAG Immobilien AG in den vergangenen 18 Jahren eine Vielzahl von Immobilienprojekten, mit Flächen von 1.500 m² bis 145.000 m² bei einer Einzelinvestitionssumme von bis zu 100 Millionen Euro. Partnerschaftlichkeit, Beharrlichkeit, Transaktionssicherheit und Schnelligkeit sind für die GIEAG die Basis einer nachhaltigen Wertentwicklung.

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Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

BildAm 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: “Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind”, und ergänzt: “Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.” – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: “Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.” Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. “Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.” Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: “Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.” Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

Über:

KRAMER GmbH
Herr Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
Deutschland

fon ..: +49 151 42182482?
web ..: http://www.kramer-freiburg.com
email : ak@markenmacher-kiesewetter.de

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