Zwei potenzielle Hundertprozenter

Der Uranpreis konnte seit dem Tief bei rund 19 Dollar zulegen. Dank sei interessanterweise der OPEC. Davon profitieren nun die Hersteller des atomaren Rohstoffs – und die Analysten verteilen Vorschuss

BildDie OPEC könnte das Vorbild gewesen sein. Zuerst haben die Erdöl exportierenden Staaten, allen voran Saudi-Arabien, den Ölmarkt mit neuem Angebot geflutet. Der Ölpreis fiel tiefer und länger als sie es damals erwartet hatten. Dann mussten Produktionskürzungen her, um den Ölpreis wieder nach oben zu bringen. Kasachstan, quasi das Saudi-Arabien des Uranmarktes, scheint davon gelernt zu haben.

Nachdem der Uranpreis aufgrund eines hohen Angebots und großer Lagerhaltung auch 2016 stark abschmierte, steuerte das Land im vorderen Asien gegen. Um zehn Prozent will der staatliche Konzern Kazatomprom seine Produktion herunterschrauben. Das sind rund vier Prozent der weltweiten Uranförderung. Die Ankündigung verfehlte seine gewollte Wirkung nicht. Der Uranpreis konnte bereits deutlich zulegen.

Unternehmen wie Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=X9nBoP0vOng – sind die Profiteure, wenn der Uranpreis weiter zulegen kann. Das Investmenthaus Rodman & Renshaw geht in seinem neuesten Research-Report über Uranium Energy zwar davon aus, dass das Management rund um den erfahrenen Amir Adnani noch abwarten wird und seine Ressourcen im Boden behält, bevor die Uranförderung aufgenommen wird. Jedoch, so die Analysten, habe Uranium Energy eine gute bestehende Infrastruktur und könne schnell mit der Produktion beginnen. Ein Kursziel von 4,20 US-Dollar erscheint den R&R-Experten daher adäquat. Das sind mehr als 100 Prozent mehr als der aktuelle Aktienkurs.

Ebenfalls ein Kursziel, nämlich 60 Rand, von rund 100 Prozent mehr als die aktuelle Notierung, billigen die Analysten des renommierten australischen Investmenthauses Macquarie dem südafrikanischen Bergbaukonzern Sibanye Gold – https://www.youtube.com/watch?v=jOv5LJRfLqk – zu. Auch die Südafrikaner besitzen insbesondere auf ihren großen Abraumhalden eine Menge an Uran. Bei höheren Preisen dürfte dies noch eine lukrative Einnahmequelle werden und dann auch den Aktienkurs unterstützen. Doch kurz bis mittelfristig sind eher die Gold- und Platinmetall-Aktivitäten deutlich interessanter für die Analysten. Immerhin ist Sibanye ein Top-10-Goldproduzent und gehört nach der Übernahme des US-Konzerns Stillwater Resources auch zu den Top-Platinproduzenten der Erde.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Kupferdefizit naht

Mögliche Angebotsausfälle und Streiks verteuern Kupfer. Ein Preis von 6000 US-Dollar je Tonne Kupfer ist nicht mehr weit.

BildIn BHPs Kupfermine Escondida in Chile könnte es zu einem Streik kommen. Dies würde zu einem täglich verringerten Angebot von 3000 Tonnen Kupfer führen. Bei einem anderen wichtigen Kupferlieferanten, der Grasberg-Mine in Indonesien, gibt es Unsicherheiten über die Exportgenehmigungen von Kupferkonzentrat.

Für den Kupfernachschub in baldiger Zukunft könnte Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=bD6Vs1D3RXw – mit dem Cloncurry-Kupfer-Gold-Projekt in Queensland sorgen. Rund 1,65 Millionen Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold soll das große Projekt, betrieben mit dem chinesischen Partner SRIG, beherbergen. Dazu kann durch fortlaufende Exploration noch bis zu eine Million Tonnen Kupfer zusätzlich kommen.

Die finanziell bestens aufgestellte Gesellschaft GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=JBoFNGqc5bg&t=12s – legt den Fokus zwar auf Goldprojekte, aber unter der Leitung von Amir Adnani besitzt sie auch Kupfer in seinen Goldprojekten. Dazu kommt noch ein Uranprojekt im Athabascabecken in Kanada.

Auf der Nachfrageseite hat sich der Kupferbedarf in 2016 erholt. So erwartet Analyst Fraser Phillips von RBC Capital Markets in 2017 ein Nachfragewachstum von 2,6 Prozent. Für 2018 prognostiziert er ein Wachstum von 2,5 Prozent bezüglich der Nachfrage nach dem Konjunkturmetall Kupfer.

Nach der USA-Wahl sprang der Preis des rötlichen Metalls in Erwartung der angekündigten Infrastrukturausgaben deutlich an. Spätestens in 2019 werde auf dem Kupfermarkt ein Defizit vorherrschen, so Analyst Phillips. Während im laufenden Jahr noch ein Überschuss von 12.000 Tonnen Kupfer die Branche dominieren wird, wird für das Jahr 2018 ein Defizit von 43.000 Tonnen erwartet. Die Analysten der UniCredit dagegen prognostizieren für 2017 sogar ein globales Kupferdefizit von 77.000 Tonnen. Tendenz steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Inder ohne Gold – undenkbar

Dem Goldpreis ist ein drohendes Goldverbot in Indien nicht zuträglich. Jedoch werden sich die Inder ihr Gold nicht nehmen lassen.

BildBereits 1963 versuchte die indische Regierung ein Goldverbot durchzusetzen, Goldbesitz wurde grundsätzlich für illegal erklärt, wobei es Ausnahmen gab. Später wurde dieses Gesetz wieder aufgehoben. Die Gründe der Regierung waren damals wie heute ähnlich, nämlich um unter anderem dem Goldschmuggel einen Riegel vorzuschieben.

Doch kaum ein Volk hängt so am Gold wie die indische Bevölkerung, das sind immerhin 1,3 Milliarden Menschen. Ein Goldverbot dürfte also kaum durchzusetzen sein. Schon am 8. November gab es Ungemach in Indien. Die 500- und 1000-Rupienscheine, knapp 7 beziehungsweise knapp 14 Euro wert, wurden aus dem Verkehr gezogen. Dies führte zu Aufschlägen auf den Goldpreis.

Aber die Angst vor einem möglichen Goldverbot wird sich auch wieder legen. Seit dem Goldpreishoch vom 6. Juli bei 1.375 US-Dollar korrigiert der Goldpreis nach unten. Auch die von den Italienern abgeschmetterte Verfassungsreform – eigentlich eine Krise für die Eurozone und damit positiv für den Goldpreis – konnte dem Preis für das edle Metall nicht nach oben verhelfen.

Jedoch stehen noch viele Unsicherheitsrisiken ins Haus. Großbritanniens EU-Austritt im März, Wahlen in Frankreich, Deutschland, Niederlande und der Amtsantritt von Donald Trump, welcher sich bereits auf Kollisionskurs mit China befindet. Diverse Risiken also, die sich bald manifestieren könnten und somit den Goldpreis wieder antreiben.

Einen Teil des Anlagevermögens in Goldaktien anzulegen, sollte also nicht verkehrt sein. Etwa bei Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JBoFNGqc5bg -, die sich seit dem 5. Dezember GoldMining Inc. nennt. Eine Gesellschaft, die sich in den letzten drei Jahren fünf Projekte zugelegt hat: Das Cachoeira-Goldprojekt und das São Jorge Goldprojekt in Brasilien, ein Uranprojekt im Athabascabecken in Kanada, ein Gold-Kupfer-Projekt in Kolumbien und ein Gold-Kupfer-Projekt in Alaska. Daneben gibt es noch einige Goldprojekte und genügend Geld durch eine aktuelle Privatplatzierung, so dass Chef Amir Adnani weiter Mehrwert schaffen kann.

In Nevada und in Manitoba, Kanada ist Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=3rr-ACDSGIw&t=1s – mit drei produzierenden Minen vertreten. Mittelfristig sollen jährlich 250.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Das Kursziel für Klondex sieht BMO Research bei 8,25 US-Dollar, also fast dem Doppelten des aktuellen Kurses.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Goldene Geschenke

Steigt das Haushaltseinkommen, dann steigt auch die Kaufabsicht für Gold als Absicherung des kleinen Vermögens.

BildGegen Ende des Jahres wird vermehrt über Gold in Form von Schmuckstücken nachgedacht. Vielleicht sollte man auch gerade jetzt an Goldaktien fürs Depot denken?!

In den USA etwa war die Schmucknachfrage in der ersten Hälfte 2016 so hoch wie seit sieben Jahren nicht mehr. Laut einer Umfrage im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gaben fast zwei Drittel an Goldschmuck zu besitzen, 11 Prozent denken über einen Kauf in den nächsten zwölf Monaten nach.

Die größten Goldschmuckmärkte der Welt sind jedoch China und Indien. Diese sind für über 50 Prozent der Nachfrage verantwortlich. Im dritten Quartal 2016 war im Vergleich zum Vorjahresquartal die Nachfrage zwar leicht rückläufig, aber die USA und andere Industrieländer kompensieren dies etwas. Der für Indien dieses Jahr günstige Monsun sollte die Goldschmucknachfrage zudem bald auch wieder antreiben. Denn die Bauern verdienen mehr, was gut für die gesamte Konjunktur – und insbesondere in Indien damit für die Goldnachfrage – ist. Jüngst führte die Maßnahme der indischen Regierung alte Geldscheine mit hohem Nennwert auszutauschen zudem dazu, dass die Schmuckhändler sehr viel zu tun hatten.

Gerade in aufstrebenden Ländern sind Goldbesitz und die Kaufabsicht eng mit dem Einkommen der Bevölkerung verknüpft. Steigt das Haushaltseinkommen, dann steigt auch die Kaufabsicht für Gold als Absicherung des kleinen Vermögens. Neben dem Kauf von Goldschmuck, Münzen oder Barren, dürfen die Aktien der Goldgesellschaften nicht vergessen werden. Eine spekulativere Absicherung als Depotbeimischung ist so möglich.

Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=8M-t3pJIfUo&t=6s -, unter der Leitung von Amir Adnani, kann sich gerade über liquide Mittel von mehr als 21 Millionen US-Dollar nach einer Privatplatzierung freuen. Damit kann Erwerb, Exploration und Entwicklung von Projekten in Brasilien, USA, Kanada und weiteren Regionen in Nord- und Südamerika weitergehen. Dabei stehen insbesondere Gold aber auch Kupfer und Uran auf dem Plan.

Auch das aufstrebende Goldunternehmen Pershing Gold – https://www.youtube.com/watch?v=3SiN7IfasfM -, jetzt auch an der Toronto Stock Exchange notiert, besitzt mit der Wiederbelebung der Relief Canyon Goldmine, bestehend aus drei Tagebauminen, ein interessantes Projekt. 90.000 Unzen Gold jährlich sollen dort produziert werden. Das aktuelle Bohrprogramm hat jedenfalls gerade die hochgradige Vererzung ausgedehnt, so President und CEO Stephen Alfers.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Goldnachfrage puscht Aktienkurse

Dieser Trend sollte sich auch im zweiten Halbjahr 2016 fortsetzen. Negative Zinspolitik in Europa und auch in Japan, kombiniert mit…

BildDie Goldnachfrage im ersten Halbjahr 2016 war die zweithöchste. Zwei Quartale in Folge ist Gold extrem beliebt.

16 Prozent mehr Geld als im ersten Halbjahr 2009 floss im ersten Halbjahr 2016 in Gold. Investoren aus den USA und aus Europa orderten Goldmünzen, Goldbarren und ETFs. So sprang beispielsweise die Nachfrage nach US-Gold-Eagle-Münzen in 2016 um 84 Prozent an. Folglich stieg der US-Goldpreis um 25 Prozent an – das beste Ergebnis seit 1980.

Dieser Trend sollte sich auch im zweiten Halbjahr 2016 fortsetzen. Negative Zinspolitik in Europa und auch in Japan, kombiniert mit erwarteten Zinserhöhungen in den USA, untermauert die positive Stimmung der Anleger bezüglich Gold. Politische Unsicherheiten, die US-Wahl, Brexit, marode italienische Banken und etwa auch die weiterhin geopolitischen Unruhen im Nahen Osten rücken Goldinvestments vermehrt in den Focus der Anleger.

Goldgesellschaften, besonders auch viele kleinere, konnten im laufenden Jahr daher mit Kursanstiegen punkten. So etwa Rye Patch Gold – https://www.youtube.com/watch?v=rW5crtHcdsc&index=1&list=PLBpDlKjdv3yoHt9L0jbNUh68uA2P9XCnB -, eine schuldenfreie Gesellschaft mit Goldprojekten in Nevada, im berühmten Oreana- und im Cortez-Goldtrend. Die neu erworbene Florida Canyon-Goldmine hat bereits produziert. Mit dem Bau einer neuen Haufenlaugungsanlage wurde soeben begonnen. Die Produktion soll im vierten Quartal 2016 starten und im zweiten Quartal 2017 voll angelaufen sein.

Ein weiterer Rohstoffsucher, Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=J25p1T-H4D4 -, hat sich auch prächtig entwickelt. Neben Goldprojekten in Brasilien, einem Gold-Kupfer-Projekt in Alaska und einem Uranprojekt in Kanada hat sich Brazil durch den Kauf des Gold-Kupfer-Projektes Titiribi in Kolumbien knapp 40 Quadratkilometer Land gesichert. Durch Bohrungen konnten mehrere Mineralisierungstypen mit einer epithermalen Goldvererzung ausgemacht werden.

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Olympioniken im Goldfieber

Vor allem für das Gold als Wertaufbewahrung zählt die Unvergänglichkeit. Und hier kann den Gold-Fans ein gewisses Doping gerade recht kommen.

BildEs geht wieder um Platzierungen – und vor allem um Silber und Gold. Wer in Brasilien die Nase vorne hat, wird vergoldet. Von dem Brasilien-Hype sollte auch Goldgräber Brazil Resources profitieren.

Die olympischen Goldmedaillen sind zwar nur mit Gold überzogen und somit auch nur wenige 100 Euro wert. Doch für den Sportler, der eine der begehrten Trophäen um den Hals gehängt bekommt, ist es der ideelle Wert, der zählt. Gold ist einfach unvergänglich. Und das trifft nicht nur auf das olympische Gold zu – vorausgesetzt es wird nicht nachträglich auf Doping positiv getestet.

Vor allem für das Gold als Wertaufbewahrung zählt die Unvergänglichkeit. Und hier kann den Gold-Fans ein gewisses Doping gerade recht kommen. Gemeint ist das Zinsdoping der weltgrößten Notenbanken, angefangen von Japan über die USA und Großbritannien bis hin zur Europäischen Zentralbank. Werfen diese immer mehr Doping in Form von Negativzinsen und Anleihekäufen in den Ring, wird Gold immer gestärkter hervorgehen.

Das kann auch Goldsuchern wie Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=J25p1T-H4D4 – gerade recht kommen. Die Brasilianer verfügen über ein sehr kompetentes Management und bereits einige exquisite Gold-Liegenschaften. Die brasilianischen Projekte sind ebenso aussichtsreich wie ein später hinzu gekommenes großes Goldvorkommen in Alaska.

Hinzu kommt ein Uran-Projekt in Kanada. Somit kann Brazil Resources derzeit mehrfach auf sich aufmerksam machen. Und schauen internationale Investoren aufgrund der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro vermehrt nach Brasilien, dann könnten durchaus dortige Unternehmen entdeckt werden und Anlagegelder auch in Rohstoffprojekte fließen. Obwohl die Aktie bereits gut gestiegen ist, scheint aufgrund der vorhandenen Projekte die sicherlich als spekulativ einzustufende Aktie noch nicht ausgereizt.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

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Brazil Resources und Uranium Energy sind gut gerüstet für den Aufschwung im Gold- und Uranbusiness

Ein sich erholender Markt mit einem beispiellosem Verlauf treibt aber seinen Aufschwung voran, denn ein Drittel der Staatsanleihen weltweit bringen negative Zinsen, der Brexit hat …

BildVor dem Sprott Vancouver Natural Resource Symposiums Ende Juli haben die Experten der gleichnamigen Rohstoff- Investment-Firma den Gründer des kanadischen Edel- und Basismetall-Explorers Brazil Resources (ISIN: CA1058651094 / TSX-V: BRI – https://www.youtube.com/watch?v=J25p1T-H4D4 -) sowie des in den USA ansässigen Uranexplorationsunternehmens Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE MKT: UEC – https://www.youtube.com/watch?v=BD5iIfAqhNU -), Amir Adnani interviewt, der ebenfalls auf dem Symposium vertreten war.

Als leitender Manager sowohl einer Uran- als auch eines auf Gold- und Basismetall fokussierten Unternehmens mit Projekten auf dem gesamten amerikanischen Kontinent hat Herr Adnani einen umfassenden Überblick über das globale Geschehen, was ihm eine einzigartige Perspektive angesichts der aktuellen Situation an den Rohstoffmärkten verschafft. Der erste Teil des Interviews befasst sich mit überwiegend mit Brazil Resources, dem Goldmarkt im Allgemeinen und was es braucht, um ein erfolgreiches Rohstoffunternehmen zu leiten.

Brazil Resources ist Herrn Adnanis Gesellschaft mit Liegenschaften in Brasilien, den USA und in Kanada. Die Aktie des Unternehmens verzeichnete im laufenden Jahr eine ausgedehnte Erholung, die auf mehr als nur einen steigenden Goldpreis zurückzuführen ist.

Welche Eigenschaften sind also erforderlich, um ein Unternehmen erfolgreich zu gründen? “Zunächst einmal natürlich Leidenschaft gepaart mit Herzblut, was aber für jeden Geschäftsgründer ganz allgemein gilt”, betont Adnani und fügt “die Idee darüber, ein Geschäft aufzubauen sowie das damit verbundene Procedere, also zum Beispiel der Prozess der Team-Bildung oder der Beschaffung von Ressourcen” hinzu. “Um es etwas mehr auf den Punkt zu bringen: bei unserem Fachgebiet handelt es sich um ein sogenanntes “People-Business”, spezifiziert Adnani.

Der Firmengründer legt deshalb großen Wert auf ein gutes Team. So konnte Brazil Resources unter anderem Garnet Dawson als CEO und Paulo Pereira als Präsident gewinnen. Die beiden Profigeologen bringen zusammen 60 Jahre an Erfahrung bei großen und kleinen amerikanischen Unternehmen mit. Man hat sich außerdem mit Mario Garnero, dem Gründungsdirektor von BRI sowie seiner Firma Brasilinvest zusammengetan. Er gilt als einer der besten Unternehmer im Land. “Investoren sollten im Kopf behalten, dass wir nur so gut sind, wie die Leute, die wir gewinnen können”. Auch dass man für Uranium Energy den früheren US-Energieminister als Vorstandsvorsitzenden gewinnen konnte, freut Adnani sehr. “Außerdem ist man nur so gut, wie die Investoren, die man anlockt”, führt Adnani weiter aus und bezieht sich dabei neben anderen auf die Aktionäre wie JP Morgen, Sprott und den Multimillionär Warren Gilman.

“Zu den Jüngeren in diesem Business gehörend, konnte ich dem Markt und den Investoren bewiesen, dass wir Dinge zum Laufen bringen. Man braucht also nicht unbedingt eine 30-jährige Karriere, um Erfolge nachzuweisen”, beweist Adnani. Seiner Meinung nach beweist man Erfolg eher damit, wie sich das Business in den letzten 12 Monaten entwickelt hat. “In den gegenwärtig noch schwierigen Märkten brauchen erfolgreiche Bergbauunternehmen also Management-Teams mit einem guten Überblick über die Märkte”, so Adnani.

Er zeigt sich angesichts der Entwicklung der Goldpreise vorsichtig optimistisch, glaubt aber, dass der Markt nach wie vor noch Hürden hat. Die aktuelle Erholung halte er eher für edelmetallmarktspezifisch. Das sei für Gold natürlich sehr positiv, allerdings erkennt er deshalb noch nicht unbedingt eine allgemeine Erholung für Juniorfirmen. Adnani begründet das damit, dass es vor allem nicht ausreichend Kapital und Finanzierungsmöglichkeiten für die große Zahl an Juniorfirmen auf den Märkten gebe. Es werde auf eine Rallye zwischen bekannteren Namen und größeren Firmen mit soliden Projekten und Fundament hinauslaufen, meint der Firmengründer. Kapital sei für ausgewählte Unternehmen vorhanden, so auch für seine beiden Firmen, ist er überzeugt.

“Es dreht sich derzeit alles um das Management und die Kapitalstruktur”, deutet Adnani an. “Wir haben zu Beginn des Jahres aktienbasierte Finanzierungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass wir uns in einer finanziell starken Position befinden”. Für seine Unternehmen glaubt er, dass es momentan nicht klug sei, aggressiv in mehr Bohrprogramme und Projektentwicklung zu investieren. “Momentan kümmern wir uns eher um die Beschleunigung von Genehmigungsprozessen, um dadurch Risiken zu verringern, zum Beispiel in unserem ‘Burke Hollow’- Projekt in Südtexas. Wenn wir uns in einer Hochuranphase befinden, könnten wir den Gang durch die Genehmigungsprozesse nicht bezahlen, der gerade in den USA viel Zeit in Anspruch nimmt”, betont der UEC-CEO. Adnani schätzt die Strategie seines Teams über die vergangenen drei Jahre. So habe Brazil Resources ganz bewusst einen Mehrwert geschaffen und den Genehmigungsprozess für seine vielversprechendsten Liegenschaften proaktiv vorangetrieben.

Ein sich erholender Markt mit einem beispiellosem Verlauf treibt aber seinen Aufschwung voran, denn ein Drittel der Staatsanleihen weltweit bringen negative Zinsen, der Brexit hat die Industrienationen erschüttert und eine der umstrittensten US-Wahlen liegt vor uns, ergänzt Adnani.

Zuvor habe sein Unternehmen die sich verändernde Dynamik in der Goldexploration während des Marktabschwungs rechtzeitig erkannt: wo Brazil Resources vorher Gelder für Explorationsvorhaben ausgegeben hat, investiere man jetzt lieber in schon entdeckte Unzen von finanziell angeschlagenen Käufern. Diese Akquisitionsstrategie habe es Brazil Resources ermöglicht, wichtiges Potential freizusetzen, da man diese bereits entdeckten Unzen im Vergleich zur Entdeckung neuer Unzen zu einem günstigeren Preis erwerben konnte.

Darüber hinaus ist das Management-Team bei der Kapitalbeschaffung sehr bedacht vorgegangen und wahrt aktuell eine straffe Kapitalstruktur: Adnani hält daran fest, dass es derzeit klüger ist, konservativ und umsichtig mit den Barmitteln umzugehen. Zu der Aktionärsstruktur führte er aus, dass mehr als 30% des Unternehmens in Insider-Händen seien.

Und im Urangeschäft, ergänzt Adnani, sei es sinnvoll zu beobachten, ob man über einen angemessenen Wettbewerbsvorteil verfüge – und zwar auf zweierlei Art: “befindet man sich am unteren Ende der Kapitalintensitätskurve, bedeutet das im Urangeschäft, in ein ISR-Projekt zu investieren. Am oberen Ende kommt es auf den Gehalt an.” Für Adnani gilt das in den Vereinigten Staaten, in Südamerika, und in Paraguay, wo man Liegenschaften besitzt. Anders sieht es zum Beispiel in Kasachstan aus, wo es wunderbare Vorkommen gebe, man aber viele nur in Kooperation betreiben kann. “Mit UEC verfügen wir über einen großen Infrastruktur- und Genehmigungsvorteil: in Südtexas haben wir unsere eigene Verarbeitungsanlage, zwei genehmigte Minen und eine dritte ist gerade auf dem Weg zur Genehmigung, die wir bis Ende des Jahres erwarten”, so Adnani.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Uran-Aktien als baldige Gewinner

Vor rund neun Jahren mussten für ein Pound U3O8 rund 140 US-Dollar bezahlt werden. Heute liegt der Preis bei etwa 26 US-Dollar.

BildSaubere Energie ohne Luftverschmutzung entsteht aus Uran. Daher boomt auch die Planung und der Bau von Atomkraftwerken. Urangesellschaften sollten in den nächsten Jahren profitieren

Vor rund neun Jahren mussten für ein Pound U3O8 rund 140 US-Dollar bezahlt werden. Heute liegt der Preis bei etwa 26 US-Dollar. Doch die Halbwertszeit von Uran, die bei mehr als vier Milliarden Jahren liegt ist deutlich länger als die Halbwertszeit des aktuellen Bärenmarktes bei Uran-Aktien.

Denn weltweit boomt die Atomkraft, was sich in den nächsten Jahren deutlich auf den Preis von U3O8 und auch auf die Urangesellschaften auswirken dürfte. Aktuell sind 441 Reaktoren in 30 verschiedenen Ländern am Netz, 64 sind im Bau und 173 sind gerade in der Planung. Bis 2030 wird sich die Uran-Nachfrage um 45 Prozent erhöhen, so die Schätzungen.

Allein China plant eine Erhöhung seines Nuklear-Stromes von 27 Gigawatt auf 160 Gigawatt, so CEO und Präsident Amir Adnani kürzlich auf einer Präsentation seiner Gesellschaft Uranium Energy in München. Japan ist zur Atomenergie zurückgekehrt und es darf auch nicht vergessen werden, dass durch den lange Zeit niedrigen Uranpreis viele Projekte aufgegeben wurden. Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=BD5iIfAqhNU – besitzt Uranprojekte in Arizona, Colorado, New Mexiko, Texas und Paraguay sowie die Hobson-Aufbereitungsanlage.

Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=J25p1T-H4D4 – präsentierte sich ebenfalls zusammen mit Uranium Energy in München. Neben Goldprojekten gehört ein Uranprojekt in Kanada im berühmten Athabascabecken zum Portfolio. Das hochgradige Rea-Uranprojekt entwickelt Brazil Resources zusammen mit Areva.

Wenn sich der Uranmarkt in den nächsten Jahren erholt, sollten sich besonders die Uranunternehmen mit soliden Projekten in bergbaufreundlicher und uranreichen Gebieten über Gewinne freuen können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gold – das wahre Geld

Die Goldbestände bestehen also nicht immer nur wie man meinen könnte aus Barren.

BildOb Privatperson, Zentralbank oder Regierung, die Gründe für das Halten von Gold sind dieselben, nämlich Wertaufbewahrungsmittel. Es hat kein Ausfallrisiko und hält die Stellung des sicheren Hafen.

Zentralbanken und Regierungen halten Gold in Form von Barren und auch Münzen, beispielsweise die USA, Italien, Schweiz oder Großbritannien. Die Goldbestände bestehen also nicht immer nur wie man meinen könnte aus Barren. Die französischen Goldreserven der Banque de France beispielsweise bestehen aus 2335 Tonnen Goldbarren und 100 Tonnen Goldmünzen.

Von der Praxis Goldmünzen ohne Prüfung einzuschmelzen und zu Goldbarren zu verarbeiten, ist die Banque de France inzwischen abgekommen, nachdem numismatische Werte dadurch vernichtet wurden. Die US-Goldreserven, so das US-Finanzministerium, bestehen zu 2,3 Tonnen aus Münzen. Die Banca d’Italia speichert von seinen 2452,8 Tonnen Gold 4,1 Tonnen in Form von Goldmünzen.

Auch die Schweizer setzen neben Barren auf Münzen, wobei es ein Geheimnis bleibt, welche Art von Goldmünzen lagern. Venezuela etwa besitzt historische Gold US Eagles, Gold US Liberty und Indian Head-Münzen – mit nach Aussage der venezolanischen Zentralbank numismatischer Premium-Bewertung.

Neben dem Blick auf Goldmünzen und -barren sollte man auch ein Auge auf Goldgesellschaften werfen, um ein Portfolio diversifiziert aufstellen zu können. Beispielsweise Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=vrp7PVE2h28 – Das Unternehmen hat gerade eine Finanzierung unter Dach und Fach gebracht und kann sich nun ganz auf sein Goliath-Goldprojekt in Ontario konzentrieren. Ein anvisierter Produktionsbeginn in 2018 und rund 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt) sollten für Erfolg sorgen.

Auch Brazil Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JBoFNGqc5b -, vom Analysehaus Rodman Renshaw zum Kauf empfohlen, entwickelt Goldprojekte in Brasilien (Cachoeira und Sao Jorge) und in anderen Gebieten in Nord- und Südamerika. Daneben zählt noch ein Gold-Kupfer-Projekt in Alaska und ein Uranprojekt in Kanada zu den Unternehmungen von Brazil Resources. Insgesamt kann sich die Gesellschaft über mehr als neun Millionen Unzen Goldäquivalent (abgeleitet) freuen.

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