Klimaziele im Blickpunkt

Wind und Sonne allein reichen nicht aus, um umweltfreundlich ausreichend Strom für alle zu produzieren.

Gemäß Berechnungen von McKinsey & Co. findet bis zum Jahr 2050 eine Verdoppelung des weltweiten Stromverbrauchs statt. Besonders die Nachfrage aus dem Verkehrsbereich und auch der Strombedarf von Gebäuden ist dafür verantwortlich. Um die geplante Dekarbonisierung voranzutreiben sind immense Investitionen nötig. Rund 50 Billionen US-Dollar sollen es in den kommenden 30 Jahren sein, so McKinsey.

Wind und Sonne als Energiequellen sind unberechenbare und unvorhersehbare Kandidaten. Um das ihnen eigene Auf und Ab zu regulieren, sind Stromspeicher nötig, was das Ganze wieder deutlich verteuert. Regelmäßigkeit und genaue Berechenbarkeit bietet dagegen die Stromgewinnung aus Atomkraftwerken und ist umweltfreundlich. So befürwortet beispielsweise die Gruppe Climate Scientists for Nuclear die Kernenergie, um CO2 zu reduzieren. Und, wenn auch nicht in Deutschland, so ist doch der Bau und die Planung von neuen Kernkraftwerken rund um den Globus im Gange.

Die Atomkraftwerke brauchen Uran. Und Uran war neben Gold einer der Rohstoffe mit einer sehr guten Preisentwicklung. Dieses hat beispielsweise Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – in seinen Projekten. Gelegen in Texas und in Wyoming sind mehrere Anlagen bereits lizenziert und betriebsbereit.

Wenn es um die Speicherung von Strom geht, dann sind Batteriemetalle wichtig. Dazu gehören etwa Kobalt oder Lithium, wobei auch die Qualität der Rohstoffe von Bedeutung ist. Lithium in bester Batteriequalität besitzt Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=5lyDd4I_tWQ&t=73s – in seinen Lithiumprojekten in Argentinien. Beim Pastos Grandes-Projekt wird gerade die Lithiumkarbonat-Pilotanlage in Betrieb genommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Rohstoffe für grüne Energie

Japan will es bei den Olympischen Spielen 2021 vormachen: Das olympische Feuer wird mit Wasserstoff brennen.

BildBei der Olympiade 1964 in Tokio erregten noch elektronische Zeitmessung und ein Superschnellzug Aufsehen. Heute geht es um autonome Taxis und Roboter. Mit Solarstrom aus Wasser hergestellt, wird Wasserstoff-Technologie das olympische Feuer brennen lassen. Denn Klimaschutzziele gehören weltweit zu den zentralen Themen.

Wasserstoff lässt nicht nur Fahrzeuge fahren, sondern kann auch Strom und heißes Wasser für Eigenheime liefern. Ein Rohstoff, den die neue Technologie braucht, ist Platin. Denn der nötige Katalysator beinhaltet Platin.

Dieses zukunftsweisende Metall hat beispielsweise Sibanye-Stillwater (www.sibanyestillwater.com) – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=19s – in seinen großen Platin- und Palladiumprojekten in Südafrika und in den USA. Gleichzeitig gehört die Gesellschaft zu den großen Goldproduzenten.

Eine andere Technologie, die bereits weiter in der Entwicklung ist, ist die Elektromobilität. Vorangetrieben mit staatlichen Förderungen, steigt die Zahl der Elektrofahrzeuge, die die Straßen bevölkern. Von den im Oktober 2020 zugelassenen 274.303 Autos waren 23.159 elektrisch, immerhin 8,4 Prozent Marktanteil. Und das sind etwa fünfmal mehr als im Oktober 2019 in Deutschland.

Die Elektro-Autos fahren mit Lithium-Ionen-Batterien. Diese brauchen für eine hohe Energiedichte das begehrte Lithium. Dieses besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=kbrvxtoHl7c&t=5s – in seinen Projekten, die mit bester Batteriequalität punkten. In Argentinien befinden sich die zwei Lithium-Projekte des Unternehmens.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Rohstoffe aus dem Weltraum – Galaktische Bestrebungen

Gesetze für den Abbau von wertvollen Rohstoffen im Weltall will die NASA festlegen.

BildDie NASA beabsichtigt Mondfelsen zu kaufen und sucht Unternehmen, die Abbaureisen in das Weltall durchführen. Angebote werden bereits eingeholt. Bei den Reisen zum Mond sollen Proben gesammelt werden. So soll ein Präzedenzfall für den Bergbau auf der Mondoberfläche geschaffen werden.

Das gesammelte Material bleibt auf dem Mond und das Eigentum daran geht an die NASA. Dabei zahlt die NASA nur für das gesammelte Material, geschätzte 15.000 bis 25.000 US-Dollar. Das Weltall hat Einiges an Rohstoffen zu bieten, Eis, Helium und andere Materialien. Diese Materialien wären für Kolonien auf dem Mond und letztendlich auch auf dem Mars für zukünftige Weltraummissionen nützlich.

Gemäß dem Artemis-Programm der NASA und der aktuellen Regierung der USA sollen im Jahr 2024 Astronauten auf dem Mond landen. Es wäre das erste Mal seit Apollo 17 und das war 1972. Auf dem Mond gibt es Silizium, Titan, Aluminium, Edelmetalle und Seltene Erdmetalle. Dazu gehören Metalle, die auf der Erde selten sind und für Hybridautobatterien und Handyakkus verwendet werden.

Wie die Entwicklung im Weltall weitergeht, ist spannend. Aber solange der Abbau von Rohstoffen dort unrentabel ist, schaut man sich lieber bei den Unternehmen um, die die heute gefragten Rohstoffe für die fortschreitende Technologisierung in ihren Projekten besitzen. Dabei sind Canada Nickel oder Millennial Lithium von Interesse.

Das Flaggschiffprojekt von Canada Nickel – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist das Crawford Nickel-Kobalt-Projekt in Ontario, Kanada. Diese begehrten Rohstoffe dienen dem Edelstahl- und dem Elektrofahrzeugmarkt.

Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-fiore-gold-millennial-lithium-treasury-metals-und-goldmining/ – besitzt das Hauptprojekt Pastos Grandes im argentinischen Lithiumdreieck. Die Arbeiten im Pilotteich des Projektes laufen auf Hochtouren, Lithium wird konzentriert, das bald zur Beschickung der Pilotanlage verwendet wird.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Canada Nickel (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Saubere Luft lockt E-Auto-Käufer

Unsere Luft ist sauberer geworden. Jetzt sind Elektrofahrzeuge extrem gefragt, denn die Autofahrer sind anscheinend auf den Geschmack gekommen.

BildEine Studie aus Großbritannien von Venson Automotive Solutions bringt es an den Tag: Immer mehr britische Verbraucher können sich nun vorstellen als nächstes Auto ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Rund 45 Prozent dieser Verbraucher wurden durch die positiven Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luft inspiriert. Zirka 19 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr nächstes Auto ein Elektroauto sein würde. Auch wünschen sich die Teilnehmer der Umfrage, dass es mehr Maßnahmen geben solle, die die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorantreibt.

In Deutschland scheint sich eine ähnliche Entwicklung anzubahnen. Erreichten die Zulassungszahlen von Elektroautos im Februar eine neue Rekordhöhe, so gingen im März mehr als 12.000 Anträge bezüglich des erhöhten Umweltbonus ein – so das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Auch dies ist ein neuer Rekord, ist es doch ein Anstieg um mehr als 100 Prozent. Die Prämien wurden erhöht und auch die Automobilhersteller forcieren die E-Fahrzeuge. Schließlich gilt es CO2-Werte im laufenden Jahr einzuhalten.

Diese Entwicklung sollte die Batteriehersteller und auch die Lieferanten für die benötigten Rohstoffe freuen. Dazu gehört Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ -, denn Lithium gehört in die Batterie eines jeden Elektrofahrzeuges. Zwei Lithiumprojekte im Lithiumdreieck Argentinien, wobei das Pastos Grandes Projekt bereits eine hervorragende Machbarkeitsstudie besitzt, gehören dem Unternehmen.

Auch die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-caledonia-mining-canada-nickel-discovery-metals/ – hat sich auf Projekte mit Rohstoffen für die Elektromobilität spezialisiert. Das Nickel-Kobalt Projekt Crawford enthält Nickel, Kobalt und Palladium. Es gehört zu den größten Nickelprojekten weltweit und liegt in Ontario.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Die Zeit ist reif für Elektroautos

Bis 2030 sollen laut unserer Bundesregierung sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Und es wird Einiges getan dafür.

BildBis zu 6000 Euro Zuschuss winken dem Käufer eines Elektroautos in unserem Land. Noch sind die Ladestationen nicht ausreichend. Aber hier soll der Entwurf eines Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Ladeinfrastruktur helfen. Denn das Elektroauto macht nur Sinn, wenn es problemlos geladen werden kann. Preislich sind die Elektrofahrzeuge gesunken, dank steigender Verkaufszahlen. Weitere große Sprünge werden aktuell nicht erwartet.

Auch dürfte es wenig Sinn machen auf bahnbrechende neue Batterietechniken zu warten, denn da befindet sich noch vieles in der Entwicklung. Und diese brauchen Zeit bis zu einem kommerziellen Einsatz. Lithium-Ionen-Batterien, verbaut in den Elektrofahrzeugen, brauchen Lithium. Ein Rohstoff, der immer stärker nachgefragt wird und für den es keinen Ersatz gibt.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ – auf seinen beiden Lithium-Projekten im Lithiumdreieck in Argentinien. Dem Pastos Grandes Projekt bescheinigt die Machbarkeitsstudie bereits beste Aussichten.

Ob ein Wasserstoffauto eine Alternative zu Elektrofahrzeugen sein kann, das scheitert noch an den Kosten. Allerdings könnte die Brennstoffzelle als Lösung für LKWs oder Busse einen Siegeszug antreten. Dafür könnten die CO2-Vorgaben der EU sorgen. Hauptbestandteil der Brennstoffzellen ist Platin. Dieses seltene Metall sowie Palladium und einige andere PMG-Metalle sorgen dafür, dass Abgasnormen eingehalten werden können. Daher erwarten Experten in den nächsten Jahren eine Verknappung. Auch in Benzinmotoren und Hybridautos ist Palladium verbaut.

Einer der größten Produzenten von Platin und Palladium ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – , tätig in den USA und im südlichen Afrika. Auch im Goldbereich ist das Unternehmen bedeutend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Die weltweite Ernährung sichern

Mit künstlicher Intelligenz ist vieles möglich, sogar wenn es um den Bereich Ernährung geht. Denn noch immer hungern viele oder sind unzureichend ernährt.

BildKünstliche Intelligenz könnte künftig bei der Fischzucht helfen und so einen Beitrag zur Sicherung der weltweiten Ernährung beitragen. Denn Aquakultur ist der am schnellsten wachsende Bereich für Lebensmittel. Noch sterben bei der Fischzucht rund 40 Prozent der Fische. Mithilfe einer neuen Erfindung können nun die Fischzuchten mittels Sensoren automatisch überwacht werden. Gesundheit, Aktivität, Gewicht der Fische können so analysiert werden.

Mit einer anderen Innovation im Lebensmittelbereich und nicht nur da, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ – unterwegs. Die geschützte Dehydrierungsmethode des Unternehmens wenden auch Hersteller von Pharmahersteller an. EnWave verdient dabei mit lizenzgebührenpflichtigen Lizenzen. Mehr als 30 Lizenzen wurden bereits unterzeichnet, im ersten Quartal 2020 waren es sechs neue Lizenzen.

Innovationen gibt es auch immer wieder im Bereich der Elektromobilität, wenn es um die wichtigen Akkus geht. So gelang gerade Forschern der Monash University in Melbourne ein Durchbruch bei Lithium-Schwefel-Batterien. Diese haben gegenüber den Lithium-Ionen-Batterien den Vorteil, dass Schwefel ein günstiges Abfallprodukt der Mineralölindustrie ist. Daher ist Schwefel günstig und bestens verfügbar.

Lithium ist immer noch ein unverzichtbarer Bestandteil dieser neuartigen Batterien. Unter den Lithium-Gesellschaften gefällt Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ -. Mit zwei Lithium-Projekten ist die schuldenfreie Gesellschaft im berühmten Lithiumdreieck in Argentinien vertreten. Für das Pastos Grandes Projekt besteht bereits eine sehr positive Machbarkeitsstudie.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Krisen, aber auch Lichtblicke

Ob Coronavirus, erstes Handelsbilanzdefizit in Bayern, Kaufkraftverlust von Sparguthaben oder eine mögliche Medikamentenknappheit, es gibt Einiges an Ungemach.

BildEuropäische Firmen hängen stark von China ab und dort sind wegen der neuartigen Lungenkrankheit viele Lieferketten einfach lahmgelegt. Auch die Lieferung von Ersatzteilen aus China an den Weltmarkt ist ins Stocken geraten. Ein Domino-Effekt könnte entstehen. Da geht schon mal die Angst um benötigte Medikamente nicht zu erhalten. Denn Wirkstoffe werden besonders in China und in Indien hergestellt.

Soweit sollte es nicht kommen, teurere verfügbare Medikamente dürfen auch ausgegeben werden. In der Pharmabranche ist neben der Verfügbarkeit der Wirkstoffe auch die Verarbeitung ein wichtiges Thema. Hier setzt die Trocknungstechnologie von EnWave an. Das Unternehmen ermöglicht dadurch geringeres Gewicht, reduzierte Versandkosten und Kühlung kann vermieden werden.

So konnte EnWave mit Vertretern der Pharma- und Biotechindustrie Verträge bezüglich seiner Gefriertrocknungsanlagen abschließen. Auch nutzen Kunden aus der Lebensmittelbranche die REV(TM)-Technologie von EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -.

Aber es gibt auch gute Nachrichten, ob in Sachen Grundrente oder dass der Kauf von Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybriden nun sogar rückwirkend (ab 4. November zugelassene Fahrzeuge) mit einem Umweltbonus von bis zu 6000 Euro bezuschusst wird. In diesen Fahrzeugen sind Lithium-Ionen-Batterien verbaut. Lithium ist daher ein gefragter Rohstoff.

Ein Unternehmen, das sich auf Lithium spezialisiert hat, ist Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ -. Das schuldenfreie Unternehmen hat bereits vier von fünf Bergbaulizenzen für sein Pastos Grandes-Lithiumprojekt erhalten. Diese Lizenzen umfassen 6.447 Hektar Land. Dieses liegt in Argentinien, wo es hochwertiges Lithium gibt.

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Brennstoffzellen für den Fahrzeugantrieb der Zukunft

Veränderungen in der Automobilindustrie machen besonders Platin zum Gewinner unter den Rohstoffen.

BildZurzeit bewegt sich die Entwicklung auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge zu. Doch auch die Brennstoffzellen-Technik kommt voran. Wie kürzlich Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater auf der Investing in African Mining Indaba 2020 ausführte, werden bereits Autos mit Brennstoffzellen hergestellt. Auch diese Technologie rückt immer näher.

So sollen bei den Olympischen Spielen in Japan mehr als 100 Busse und rund 6000 Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb rollen. Auch sollen die ersten autonomen Fahrzeuge durch Tokio fahren, vielleicht sogar ein Flugtaxi zum Einsatz kommen.

Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – ist an der Entwicklung deshalb interessiert, da das Unternehmen der weltweit größte Primärproduzent von Platin (ein Hauptbestandteil von Brennstoffzellen) ist. Beim Palladium ist Sibanye-Stillwater der zweitgrößte Primärproduzent, nebenbei auch noch ein bedeutender Goldproduzent.

Rund 80 Prozent des weltweit produzierten Palladiums gehen in die Automobilindustrie. Benzinmotoren brauchen Palladium und auch in Hybridautos ist neben einem Elektromotor ein Benzinmotor verbaut.

Heute sind weltweit etwa sechs Millionen Elektroautos unterwegs, die meisten in China und in den USA. Bei der Elektromobilität wird es noch Fortschritte geben, was Reichweite und verfügbare Ladestationen anbelangt. Jedenfalls steigt die Zahl der Fahrzeuge mit den Lithium-Ionen-Batterien an. In 2040 sollen laut Schätzungen rund 60 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft werden.

Da wird auch der in den Batterien nötige Rohstoff Lithium immer wichtiger. Lithium besitzt beispielsweise Millennial Lithium – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/brennstoffzellen-fuer-den-fahrzeugantrieb-der-zukunft/ – auf seiner Pastos Grandes-Lithiumliegenschaft in Argentinien. Minenlizenzen wurden bereits erteilt und das Unternehmen ist schuldenfrei. Schon nächstes Jahr könnte die Produktion starten.

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild“Die Lokführer sollen Strom sparen”, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. “Schlau” bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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