China wird Elektromobilität anheizen

Die Luftverschmutzung in chinesischen Städten ist ein großes Problem. Emissionsstandards für Fahrzeuge steigen und Elektrofahrzeuge werden zunehmen.

BildMehr als 660 Städte gibt es in China, über 166 davon haben mehr als eine Million Einwohner. Eine der in Sachen Luftverschmutzung schlimmsten Städte ist Shanghai. Wie die USA Today schrieb, sterben Menschen, die in Nordchina leben, mindestens drei Jahre früher als ihre südlichen Nachbarn. Es gibt sogar Städte in denen die Einwohner sieben Jahre früher sterben. So fordern Chinas Bürger strengere Fahrzeugstandards. Ein Katalysator im Auto – ein Zylinder, beschichtet mit Platin, Rhodium und oder Palladium – hilft ein wenig.

Besser sind natürlich Elektrofahrzeuge, diese enthalten keinen Katalysator. An Rohstoffen brauchen sie für ihre Lithium-Ionen- Batterien Lithium und Kobalt. Laut Berechnungen der Internationalen Energie-Agentur wird bis 2030 eine Verdoppelung der Nachfrage nach Kobalt zu verzeichnen sein. Und die Lithium-Ionen-Batterien werden noch mindestens bis zum Jahr 2030 standardmäßig in den Fahrzeugen verbaut werden.

Das nötige Kobalt könnte vielleicht schon in 2019 aus dem Kobalt-Projekt von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=RFF7GH4WKSU – in Ontario kommen. Wenn das Kobalt aus dem Kongo kommt, so wie es jetzt zum Großteil der Fall ist, dann kommen sofort Gedanken von Menschenrechtsverletzungen und Gewalt auf. Kobalt aus Kanada von First Cobalt wäre also eine gute Sache. Über 10.000 Hektar Land kontrolliert First Cobalt in Ontario, ein immens großes Gebiet. Auch besitzt die Gesellschaft die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika, ist bestens finanziert und hat gerade wieder Land zugekauft.

Noch gibt es vor allem klassische Fahrzeuge auf der Welt, diese brauchen Blei, sowie Zink als Rostschutz. Beide Rohstoffe kommen beispielsweise aus der El Mochito-Mine von Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=LVLYvnYo0Do&t=10s – in Honduras. Die Produktion konnte bereits nach kurzer Zeit erheblich gesteigert werden und das dritte Quartal brachte erstmals einen Quartalsgewinn. Die Mine ist seit 1948 in Betrieb und seit etwa einem Jahr im Besitz von Ascendant Resources.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Elektromobilität bald auch in der Luft

Etwa in 2020 soll ein hybrid-elektrisches Verkehrsflugzeug erstmals vom Boden abheben.

BildElektromobilität wird also nicht nur für Fahrzeuge zu Lande, sondern auch für die Fortbewegung in der Luft vorangetrieben.

Für die Siemens-Abteilung eAircraft wird es in 20 Jahren Realität sein mit einem hybrid-elektrischen Linienflugzeug durch Europa zu reisen. Denn Siemens entwickelt und baut bereits am elektrischen Antriebssystem. Erfahrung konnte man bereits mit den Elektromotoren für Sportflugzeuge oder Drohnen sammeln. Lithium-Ionen-Batterien sind verantwortlich für zusätzliche elektrische Energie beim Start und beim Steigflug.

Elektrofahr- oder flugzeuge benötigen unter anderem Kobalt. Den stark nachgefragten und enorm im Preis gestiegenen Rohstoff wird beispielsweise First Cobalt – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297736 – in der Zukunft, vielleicht schon 2019, liefern können. Das Ziel von First Cobalt ist hochgesteckt – das Unternehmen will zur weltweit größten Gesellschaft für die alleinige Kobaltexploration und -erschließung aufsteigen. Mit dem immens großen Projekt in Ontario, Kanada und nach einer Dreifachfusion keine Utopie. Schließlich handelt es sich bei First Cobalt jetzt um den größten Landbesitzer in Ontario. Zudem besitzt das Unternehmen die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die eine Zulassung zur Produktion von Batteriematerialien innehat.

Siemens ist übrigens auch Produktionspartner des schwedischen Elektro-Auto-Startups Uniti und plant 50.000 Autos zu bauen, wobei bereits 2019 die ersten Minielektrowagen ausgeliefert werden sollen. Statt Steuerrad und Pedale wird es Joysticks geben. In dem Zweisitzer soll auch ein Computersystem eingebaut werden, das nur ein Softwareupdate braucht um selbst fahren zu können.

Wichtig für den Fahrzeugbau ist der Rohstoff Zink, der als Rostschutz dient. Und solange es noch “klassische” Batterien gibt, wird Blei hierfür gebraucht. Diese wichtigen Rohstoffe produziert Ascendant Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297926 -. Sie kommen aus der El Mochito-Mine in Honduras. Nur neun Monate nach dem Kauf dieser Mine sind die Einnahmen bereits im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal um 75 Prozent angestiegen. Auch konnte erstmals ein Quartals-Nettogewinn von 821.000 Dollar generiert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 47-2017

In Amerika hingegen standen die Zeichen schon auf Thanksgiving und für einige Marktteilnehmer stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach dem bekannt wurde, das die Jamaika-Koalitionsgespräche gescheitert sind reagierte der DAX am vergangenen Montag mit einem kleinen Abverkauf, der aber am Dienstag bereits wieder gekauft wurde. Das ist schon beeindruckend, wie die Börsen das politische Geschehen ignorieren. Ungeachtet dessen bleibt zunächst festzuhalten, dass die Wirtschaft weiter boomt. So kletterten z.B. die Indizes für Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung auf Mehrjahreshochs. Nach Ansicht des Monatsberichts der Bundesbank soll sich dieser Trend zunächst auch noch fortschreiben, da aufgrund der niedrigen Zinsen die Menschen zu erhöhten Konsumausgaben neigten.

In Amerika hingegen standen die Zeichen schon auf Thanksgiving und für einige Marktteilnehmer stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür. Da am Donnerstag die US-Börsen geschlossen blieben und am Freitag nur ein halber Handelstag war, kam es am Mittwoch teils zu Gewinnmitnahmen, was aber der Wochenperformance keinen Abbruch tat. Am Freitag war dann zudem ,Black Friday’ und mit dem heutigen ,Cyber Monday’ wird traditionell die Weihnachtssaison in den USA eingeläutet. Auch hier wird mit weiter steigenden Konsumausgaben gerechnet.

Im Wochenverlauf präsentierte…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nur neun Monate nach der Minenübernahme ist Ascendant Resources im Gewinn

Seinen Beitrag zu den mehr als erfreulichen Zahlen trugen neben den Produktionssteigerungen und Kostenreduktionsmaßnahmen auch die gestiegenen Rohstoffpreise bei.

BildDer in Honduras aktive Basis- und Edelmetallproduzent Ascendant Resources Inc. (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASDN) ist schon in der Gewinnzone angekommen! Nach nur zwei Verlustquartalen konnte bereits das dritte Quartal nach der Akquisition der ,El Mochito’-Mine in Honduras mit einem Gewinn abgeschlossen werden. Wie der Zink-, Silber- und Bleiminenbereiber vergangene Woche mitteilte, konnte man das abgelaufene Quartal per Ende 30. September 2017 mit einem bereinigten EBITDA von 2,4 Mio. USD und einem Nettogewinn von 0,8 Mio. USD beenden, was einem Gewinn pro Aktie von 0,01 USD entspricht.

Die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=bXHUsIzRm18 – ist voll in der Spur und konnte die Produktion in den vergangenen elf Monaten um 67 % steigern. Daher sind die eigenen Produktionsziele von 2.200 Tonnen pro Tag für das vierte Quartal durchaus realisierbar. Im abgelaufenen dritten Quartal wurden 176.037 Tonnen verarbeitet, was einer durchschnittlichen Tagesleistung von 1.934 Tonnen pro Arbeitstag entspricht. Damit konnte die Verarbeitungsmenge um 17 % gegenüber der Produktion im zweiten Quartal gesteigert werden.

Der operative Cashflow vor Veränderungen im Betriebskapital lag bei 2,3 Mio. USD. Die für den Geschäftsbetrieb aufgewendeten Geldmittel beliefen sich auf 713.452 USD, unter Berücksichtigung der Zunahme des Inventars, gestiegener Außenstände und anderer Betriebskapitalposten. Während die Produktion und die Verkäufe im Laufe des Jahres zunahmen, erhöhte sich damit auch das Konzentratinventar und die Außenstände. Aber dennoch konnten aus den Verkaufseinnahmen von 4.553 Tonnen Zinkkonzentrat und 1.770 Tonnen Bleikonzentrat zu Metallpreisen von durchschnittlich 1,43 USD pro Pfund Zink sowie 1,06 USD pro Pfund Blei 17,4 Mio. USD erlöst werden, was einem Anstieg von 75 % gegenüber den Einnahmen des zweiten Quartals mit nur 9,9 Mio. USD entspricht. Der Barbestand der Gesellschaft kletterte auf komfortable 6,6 Mio. USD.

Seinen Beitrag zu den mehr als erfreulichen Zahlen trugen neben den Produktionssteigerungen und Kostenreduktionsmaßnahmen auch die gestiegenen Rohstoffpreise bei. Die Geschäftsleitung sieht trotz der bisher hervorragenden Arbeit der Mannschaft noch weiteres Potenzial die Zahlen zu verbessern und will das durch den Zugang zu höheren Gehalten im Fördererz sowie durch neues Minenequipment erreichen.

In den ersten vier Monaten des kommenden Jahres werden noch die Lieferung weiterer vier LKW´s sowie zwei Ankerbohrgeräte und ein zweites Jumbo-Bohrgerät mit Ausleger erwartet. Diese zusätzlichen Geräte werden zusammen mit den laufenden Betriebsverbesserungsprogrammen die anhaltende starke Produktionsleistung unterstützen und weitere Wachstumsgelegenheiten bei reduzierten Betriebskosten bieten.

“Wir sind extrem erfreut, über unser erstes Quartal mit einem Nettogewinn berichten zu können. Dies ist ein ziemlicher Meilenstein für unser Unternehmen, da dies den Übergang zu unserer Zielsetzung freien Cashflow zu generieren, markiert. Unser Betriebserfolg auf ,El Mochito’ hat zu beachtlich höheren Einnahmen geführt, die zu einem positiven EBITDA in den vergangenen drei Monaten führten.” Der Hauptfokus in diesem Jahr lag auf der Steigerung der monatlichen Tonnage und auf der Lösung der vielen unterschiedlichsten Probleme, was aber zum Erreichen der Betriebsstabilität und für den Weg zu zukünftigem Wachstum zwingend notwendig war. Im kommenden Jahr werde man sich darauf konzentrieren, den Wert je abgebauter Tonne Erz zu erhöhen, in erster Linie durch die Verbesserung der Erzgehalte bei gleichzeitiger Kostenreduzierung. Diese Minenoptimierung werde die Grundlage bilden für die nächste Wachstumsphase, die durch den Erfolg unseres aktuellen Explorationsprogramms angeführt werde.

Erfolgreich war auch wieder die Produktionsleistung des vergangenen Monats Oktober, in dem das Unternehmen den vierten Monat in Folge mit einem positiven und steigenden bereinigten EBITDA aufwarten kann. Im besagten Zeitraum erwirtschaftete die Gesellschaft ein EBITDA von 1,3 Mio. USD. Zudem versprechen die oben angeführten Betriebsverbesserungen noch erhebliches aufwärts Potenzial.

Durch eine durchschnittliche tägliche Erzverarbeitung von 2.184 Tonnen konnte die Gesellschaft auch einen neuen Produktionsrekord von 64.449 Tonnen aufstellen. Damit wurde die durchschnittliche September-Verarbeitung mit 2.055 Tonnen pro Tag, was einer Monatsleistung von 59.601 Tonnen entsprach, um 8 % übertroffen.

Die Oktober-Ergebnisse reflektieren weiterhin die Vorteile der Inbetriebnahme der neuen Bergbaugerätschaften, die seit Mitte Juli sukzessive in Betrieb genommen wurden und maßgeblich zu diesen hervorragenden Ergebnissen beitragen. Zudem könne man nun auch die ersten Früchte der optimierten untertage Infrastruktur ernten und somit auch die schmalen aber hochgradigen Bereiche abbauen, sagte der Unternehmenschef.

“Der betriebliche Umschwung auf ,El Mochito’ ist jetzt fast abgeschlossen und die Mine hat ihre Kapazität für höhere Produktionsleistungen und ihr gewaltiges langfristiges Potenzial bestätigt. Nach der starken Finanzleistung im Q3-2017 werden kurzfristige Verbesserungen im Gehalt des Fördererzes aus mehreren konventionellen Bereichen erwartet, die jetzt in den Produktionsplan aufgenommen werden und damit einen höheren Wert pro Tonne abgebautem Material unterstützen, was unsere Finanzleistung im Q4 und bis ins Jahr 2018 hinein verbessern sollte”, erklärte der Präsident und CEO der Gesellschaft, Chris Buncic.

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Es tut sich was weltweit

Der Luftverschmutzung, die besonders im Winter China verstärkt zu schaffen macht, wird der Kampf angesagt.

BildIn diversen asiatischen Metropolen werden die Grenzwerte bezüglich Luftverschmutzung massiv überschritten. Gerade hat es Indien besonders erwischt. Es gilt den Feinstaub zu reduzieren. So wird jetzt die Produktion der Schwerindustrie massiv eingeschränkt. Einen weiteren wichtigen Beitrag für bessere Luft leistet die Elektromobilität. Bereits jetzt fahren 40 Prozent der weltweit verkauften Elektroautos in China.

Elektroautos brauchen Lithium-Ionen-Akkus. Die größte Batteriefabrik in Europa soll in Schweden gebaut werden. In 2020 soll die Produktion starten. Zwischen 500.000 und 700.000 Quadratmeter mit Erweiterungsmöglichkeiten werden dafür angesetzt. Für Grafitgesellschaften wie Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 -, die das notwendige Grafit für die Akkus im Boden haben, sind das beste Aussichten. Denn die beiden Grafit-Projekte von Alabama Graphite in Alabama werden das Material in hochwertiger Qualität liefern können.

Derweil will General Motors in den USA als erster selbstfahrende Elektroautos namens Chevrolet Bolt in Manhattans Süden testen.

Wenn Europa auch in Sachen Elektromobilität hinter China zurückbleibt, so sieht man doch an den aktuellen Plänen der EU-Kommission, dass es vorwärts geht. Autohersteller sollen bis 2030 die CO2-Emissionen ihrer Neuwägen um etwa ein Drittel senken. Im Oktober wurden in Deutschland fast 280.000 PKW-Neuzulassungen registriert. Als Rohstoffe werden etwa Blei für die herkömmlichen Batterien und Zink als Rostschutz verwendet.

Diese Rohstoffe produziert Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – in seiner El Mochito-Mine in Honduras. H.C.Wainwright & Co empfiehlt die Aktie aktuell zum Kauf und gibt einen Kurs von 1,20 CanDollar als Ziel aus.

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Metall der Stunde: Zink

Galvanisierter Stahl ist gefragt, weltweit. Die gute Weltkonjunktur wird diesen Trend weiter tragen. Das ist ein idealer Nährboden für den Zinkpreis…

BildDer Auf- und Ausbau der Neuen Seidenstraße, Prestige-Projekt von Chinas Xi Jinping, Infrastruktur-Aufbesserung in den USA, erklärtes Ziel der Regierung unter Donald Trump, Bevölkerungswachstum in den Emerging Markets und Konjunkturerholung im Süden Europas – sind vier Gründe, die für einen boomenden Stahlmarkt sprechen. Besonders begehrt ist rostfreier Stahl und Stahl, der durch einen Zink-Überzug geschützt wird, galvanisierter Stahl. Dafür wird eine Menge Zink weltweit benötigt.

Auf der andern Seite fehlt jedoch eine Ausweitung des Angebots, zumindest mittelfristig. Mehr noch, das Angebot könnte sogar weiter zurückgehen, da alte unrentable Zinkminen in den vergangenen Jahren geschlossen wurden und noch weitere schließen werden. Für den Zinkpreis dürfte daher die aktuelle Aufwärtsbewegung noch nicht zu Ende sein. Das ist auch eine gute Vorgabe für die Aktienkurse von Unternehmen mit zukunftsträchtigen Zink-Projekten.

Für die Aktie von Sierra Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297949 – hat Analyst Heiko Ihle vom Investmenthaus H.C. Wainwright & Co. jüngst mit seiner Kaufempfehlung ein Kurszeil von 3,50 kanadischen Dollar ausgerufen. Grund sei eine deutliche Verbesserung der Produktivität in den mexikanischen Minen (Cusi und Bolivar) durch größeren Durchlauf und verbesserte Ausbringungsraten. Herzstück bleibt jedoch die peruanische Zink-Multimetall-Mine Yauricocha, aus der in den kommenden Jahren pro Jahr zirka 80 Millionen Pfund jährlicher Zinkproduktion kommen dürften.

Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – kann mit seiner El Mochito-Mine in Honduras ebenfalls für Zink-Nachschub sorgen. Im dritten Quartal 2017 wurden fast 8.000 Tonnen Zinkäquivalent produziert. Eine weitere Produktionssteigerung ist in Sicht. Die Mine produziert seit fast 70 Jahren und seit der Akquisition durch Ascendant konnten durch diverse Optimierungsarbeiten die Ausbeute gesteigert und die Kosten gesenkt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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“One Belt, One Road”

Diese Initiative des chinesischen Präsidenten Xi – die Wiederbelebung der legendären Seidenstraße – steht nun in der Verfassung und dürfte Unmengen an Metallen verschlingen.

BildMit dem milliardenschweren Programm soll ein neuer Wirtschaftskorridor entstehen. Freien Handel, Wohlstand für alle, Austausch der Kulturen soll er schaffen. Sicher auch mehr wirtschaftliche Macht für China. Der Bau von Häfen, Eisenbahnstrecken und Straßen ist dafür unerlässlich. Milliarden von Dollar wurden bereits investiert, vom Reich der Mitte.

Jedenfalls haben viele Industriemetalle in den vergangenen Monaten aufgrund einer guten Wirtschaftslage stark an Wert zugelegt. Beispielsweise Zink. Die Nachfrage ist immer noch deutlich größer als das Angebot und sie wächst momentan noch an.

Ein Unternehmen, das Zink liefern kann, ist Ascendant Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297926 – mit seiner El Mochito-Mine in Honduras. Im dritten Quartal 2017 stieg die verarbeitete Produktion auf knapp 2.000 Tonnen pro Tag, damit 17 Prozent mehr als im zweiten Quartal. Anders ausgedrückt, es wurden fast 8.000 Tonnen Zinkäquivalent in den drei Monaten produziert. Aufgrund neuer Geräte soll die Produktion weiter steigen. Auch die Blei- und Silbergewinnung in El Mochito fiel höher als prognostiziert aus.

Basis- und auch Edelmetalle stehen auf dem Schirm von Sierra Metals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – in Lateinamerika. Kupfer, Blei, Zink sowie Gold und Silber kommen aus der Yauricocha Mine in Peru und den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko. Im dritten Quartal 2017 wurden 2,7 Millionen Unzen Silberäquivalent und 23,5 Millionen Pfund Kupferäquivalent produziert. Operative Verbesserungen in allen Minen zeigen bereits Erfolge. Die Finanzlage ist solide, die Ausbeute steigt und die Abbaukosten sinken. Dem zollt aktuell ein Resarch der Scotiabank Respekt, indem das 12-Monats-Ziel beim Aktienkurs auf 4,25 CAD von zuvor 4,00 CAD angehoben wurde.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 42-2017

Der Dow Jones zeigt seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem allerdings hinterher.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Dow Jones Index in der vergangenen Woche weitere rund 2 % zulegte notiert der DAX auf Vorwochenniveau. Damit zeigt der Dow Jones seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem hinterher. Im September konnte man lediglich eine Steigerung von 0,3 % verbuchen. Im gesamten 3. Quartal ist der Ausstoß der US-Industrie annualisiert um 1,5 % gestiegen. Laut der amerikanischen Zentralbank wäre der Wert ohne die Stürme ,Harvey’ und ,Irma’ um 0,5 % höher ausgefallen. Experten rechnen allerdings schon wieder mit einer steigenden Dynamik.

Auch bei uns schwächte sich der ZEW-Index jüngst etwas ab. Im Oktober ist er zwar gegenüber dem Vormonat um 0,6 Punkte auf 17,6 Punkte gestiegen, erwartet wurde aber ein Anstieg auf 20 Punkte. Aber dennoch befinde sich der Index in solider Verfassung, so Marktexperten.
Mal wieder in ganz schlechter Verfassung präsentierten sich die Edelmetalle. Nach einer nur kurzen Reise über die 1.300,- USD pro Unze Marke gab Gold auf Wochenbasis 1,8 % ab und notiert mit rund 1.280,- USD pro Unze wieder unter der psychologisch wichtigen Marke. Der Silberpreis liefert sich einen ebenso erbitterten Kampf mit der 17,- USD pro Unze Marke, wie es Gold mit der 1.300,- USD pro Unze Marke tut. Trotz des 2,2 %igen Rückgangs des Silberpreises konnte er auf Wochenschlusskursbasis die 17,- USD pro Unze noch gerade halten. Den Goldbugs-Index erwischte es mit Minus 3 % noch heftiger, denn der rutschte mit einem Stand von 197 Punkten sogar wieder unter die 200 Punkte Marke.
Als Grund für die schwächelnden Edelmetallmärkte werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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Ihr
Jörg Schulte

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Ascendant Resources – Freier Cashflow rückt bei in greifbare Nähe

Da sich die ,El Mochito’-Mine nach Ascendants Übernahme gut entwickelt hat, kann man sich evtl. bereits ab dem 4. Quartal 2017 einen freien Cashflow vorstellen.

BildBei Ascendant Resources läuft es derzeit rund. In seinem jüngsten Produktionsupdate stellte der in Honduras aktive Zink-, Silber- und Bleiminenbereiber (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASDN) sogar einen baldigen freien Cashflow in Aussicht. Die Verarbeitung auf der ,El Mochito’-Mine konnte auch im 3. Quartal 2017 gegenüber dem 2. Quartal 2017 erneut gesteigert werden. Mit einer durchschnittlichen Tagesleistung von 1.934 Tonnen konnte das Unternehmen auf Quartalsbasis 176.037 Tonnen Erz verarbeiten, was einem Anstieg von 17 % gegenüber dem Vorquartal entspricht. Damit rückt auch das eigens ausgegebene Verarbeitungsziel von 2.200 Tonnen pro Tag in greifbare Nähe, zumal im September bereits durchschnittlich 2.055 Tonnen pro Tag (+ 8 % gegenüber August) verarbeitet wurden. Ein noch besseres Ergebnis hätte das Unternehmen bestimmt erzielt, wenn es nicht zu einer Verspätung des dritten Untertage-Lkws gekommen wäre. Zudem werden im November und Dezember noch ein neuer Lkw und ein neuer Lader erwartet und zeitnah in Betrieb genommen. Dann aber sollte das Produktionsziel spätestens erreicht und gehalten werden.

Da sich die ,El Mochito’-Mine nach Ascendants Übernahme vor neun Monaten aufgrund der fortlaufenden Betriebsverbesserung gut entwickelt hat, könne man sich evtl. bereits ab dem 4. Quartal 2017 einen freien Cashflow vorstellen, war aus dem Unternehmen zu hören. Das sich die Mine gut entwickelt zeigen die um 65 % höheren Durchsatzraten gegenüber dem Vergleichsmonat September 2016, als die Mine noch unter dem Vorbesitzer betrieben wurde.

Im dritten Quartal 2017 betrug die Zinkäquivalentproduktion 7.936 Tonnen, ein Anstieg um knapp 14 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017. Die im Q3-2017 erreichte Produktion stieg gegenüber dem zweiten Quartal 2017 um 17 % an und gegenüber dem ersten Quartal 2017 sogar um 34 %.

Aufgrund der Durchsatzsteigerung war auch die Blei- und Silberausbringung höher, wenngleich die Gehalte im Fördererz im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 gleich blieben. Aufgrund der untertägigen Entwicklungsarbeiten und den dadurch entstehenden Abbau kleinerer aber höhergradiger Erzzonen wird für das laufende Quartal mit einer Verbesserung der Erzgehalte gerechnet. Der Abbau des höhergradigen Erzes könnte sich durch das Anfahren der neuen Erzzonen längerfristig fortsetzen.

Der gesamte Minenbetrieb während des Berichtszeitraums und des Jahres bis dato zeige weiterhin die Vorteile der verbesserten Betriebsinfrastruktur, sowie des Einsatzes neuer Untertageabbaugeräte. Die Produktion im dritten Quartal sei zwar noch durch die reduzierte Verfügbarkeit der älteren Untertageabbaugeräte geringfügig negativ beeinflusst worden, werde aber schon bald der Vergangenheit angehören, so die Geschäftsleitung. Diese Entwicklung hebe noch einmal die Dringlichkeit und die erwarteten Vorteile des Programms zum vollständigen Austausch des alternden Fuhrparks von 10 Lkws und 6 Ladern bis Mitte 2018 hervor.

Wie bereits früher bekanntgegeben, hat Ascendant – https://www.youtube.com/watch?v=LVLYvnYo0Do – insgesamt acht neue Untertage-Lkws, fünf Lader, zwei Jumbo-Bohrgeräte und zwei Ankerbohrgeräte bestellt. Geliefert wurden bis dato zwei neue Lkws und zwei Lader, die auch schon in Betrieb genommen wurden. Zwei weitere Lkws trafen vor ein paar Tagen ein. Die Lieferung eines weiteren Lkws und Laders wird im November bzw. Dezember erwartet, die dann ab dem vierten Quartal 2017 höhere Durchsatzmengen unterstützen werden. Die Hinzunahme der neuen Geräte mit größerer Verfügbarkeit und der laufende Fortschritt bei verschiedenen anderen Produktivitätsverbesserungsinitiativen, die bereits angegangen wurden, sollten zukünftig in höhere nachhaltige Produktionsraten bei evtl. sogar sinkenden Kosten münden.

“Wir sind mit den umfassenden Verbesserungen sehr zufrieden, die wir bei unserer Betriebsleistung während der letzten neun Monate erzielt haben. Die Umstrukturierung auf ,El Mochito’ ist beinahe abgeschlossen und wir freuen uns auf einen stabilen Produktionsanstieg und den unmittelbaren Beginn freier Cashflows”, sagte der Präsident und CEO Chris Buncic. Zudem dankte er besonders dem Betriebsteam für die erfolgreiche Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen, welche die Gemeinschaft und die Stakeholder mit einem neuen Optimismus belebt hätten. Wenigstens genau so wichtig seien aber die drastisch verbesserten Sicherheitsstandards und die Arbeitsbedingungen für die Mannschaft vor Ort. “Dies wird ein gravierender Vorteil für das Unternehmen und somit auch für die Aktionäre sein”, so der Unternehmenschef abschließend.

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