Uranpreis wieder mit Chancen

2007 erreichte der Uranpreis sein Allzeithoch. Dann kam der Absturz. Doch eine Stabilisierung ist zu sehen. Wer noch rechtzeitig in den Sektor via Uran-Aktien einsteigt, besitzt die besten Chancen.

Seit 2012 hat der Uranpreis das Niveau von 50 US-Dollar je Pound nicht mehr erreicht. Die Notierung tauchte sogar bis 18 US-Dollar ab. Kein Wunder, dass Trübsal blasen angesagt war und selbst die führenden Produzenten des Energieträgers Kapazitäten und Förderung auf Eis legten. Doch mittlerweile hat sich der Uranpreis nicht nur stabilisiert, sondern konnte aus seinem Tal hervorklettern. Dennoch reicht ein Preis um die 30 Dollar bei weitem noch nicht aus, damit die eingefrorenen Kapazitäten der Produzenten wieder aufgetaut werden.

Selbst Branchengrößen wie Cameco brauchen einen deutlich höheren Preis, um ihre Produktion wieder auszuweiten. 50 US-Dollar je Pound dürften da eher die Untergrenze für den Preis sein. Kein Wunder, dass die Stimmen von Analysten lauter werden, die dem Uranpreis Aufwärtspotenzial zubilligen. Immerhin steigt die Nachfrage aus den Reihen der Atomkraftwerke betreibenden Stromversorger. So rechnen zum Beispiel die Analysten des Investmenthauses Raymond James damit, dass der Uranpreis 2021 auf 42,50 US-Dollar steigen wird. Für 2022 schätzen sie sogar 45 US-Dollar.

Schätzungsweise dürfte bei 45 US-Dollar der Uranpreis nicht haltmachen. Denn die meisten neuen Produktionskapazitäten und stillgelegte Förderungen dürften erst jenseits der 50-Dollar-Marke für Produzenten interessant zur Inbetriebnahme werden. Doch es gibt auch einige nachrückende Urangesellschaften, die aussichtsreiche Projekte besitzen, die wohl auch unter einem Uranpreis von 50 US-Dollar interessant erscheinen. Dazu zählt auch Uranium Energy sowie IsoEnergy.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=SVhwpNfJc-0&t=158s – ist mit der größten US-Ressourcenbasis in punkto genehmigte Uranprojekte bestens aufgestellt, um bei der Renaissance des US-Uranbergbaus eine wichtige Rolle spielen zu können.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=zs1nI9kKmmI&t=201s – besitzt mehrere Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan. Günstige Abbaukosten und hochgradige Zonen in den Liegenschaften von IsoEnergy sprechen für sich

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsneschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsneschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

In der Uranbranche werden die Karten neu gemischt

Wenn auch die Atomkraft in Deutschland kein großes Thema mehr ist, in anderen Teilen der Welt sieht es ganz anders aus.

BildAn Abnehmern dürfte es den Uran-Produzenten nicht fehlen. Denn mit wenigen Ausnahmen setzen viele Länder auf die klimafreundliche Energieerzeugung. Langfristige Lieferverträge sind in der Uranbranche die Regel. Und viele von diesen laufen im Jahr 2020 aus. Also müssen die Abnehmer neue Verträge abschließen und die Produzenten werden mit den Preisen genau kalkulieren.

So wird Uran weltweit nach wie vor stark gebraucht. Und Corona hat zudem Produktionsengpässe verursacht, während die Uranvorräte in den Lagern auch noch schrumpfen. Dass der Uranpreis seit Anfang des Jahres rund 30 Prozent gestiegen ist, hat sich bei den Aktienpreisen vieler Uranunternehmen noch nicht ausgewirkt. Hier sollte also noch deutliches Potenzial nach oben sein. Denn Experten erwarten eine hohe und vor allem langfristige Nachfrage nach Uran. Besonders Unternehmen, die mit hochkarätigen Projekten in sicheren und bergbaufreundlichen Regionen punkten können, sollten von einem so verursachten Wertanstieg ihrer Projekte profitieren. Dazu gehören sicherlich IsoEnergy oder Uranium Energy.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=st-TmosFeSg&t=8s – besitzt aussichtsreiche Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan. Sehr hochgradige Untersuchungsergebnisse, oft nahe der Oberfläche, liegen vor.

Zu Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=SVhwpNfJc-0&t=5s – gehören das größte in den USA genehmigte ISR-Projekt, sowie unter anderem in Texas drei Projekte einschließlich einer Verarbeitungsanlage.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Uran ist unersetzbar

Uran als Kernbrennstoff für Atomkraftwerke und die Stromerzeugung wird auf jeden Fall noch Jahrzehnte nötig sein.

BildWichtig ist der Rohstoff Uran, um die Welt ausreichend mit Strom zu versorgen. Der Markt für Urangesellschaften ist nicht groß, nur wenige Minen weltweit können zu den aktuellen Uranpreisen verdienen. Dies reicht jedoch nicht, um den jährlichen Verbrauch zu decken. Global liegen die Kosten im Durchschnitt, um ein Pfund Uran zu erzeugen bei rund 40 US-Dollar. Um neue Minen zu bauen, liegt der Preis bei etwa 60 US-Dollar je Pfund Uran.

Nach der Fukushima-Katastrophe gingen die Uranpreise aber nach unten. Die Folge waren Stilllegungen großer Uranminen in Kanada und Kasachstan. Doch die Uranpreise haben sich erholt. Japan hat 30 Reaktoren neu gestartet und in China und anderen Staaten werden Atomkraftwerke eifrig geplant und gebaut.

Uranlieferverträge sind langfristig und einige Uran-Bergbaugesellschaften haben mit den niedrigen Uranpreisen überlebt. Doch viele dieser Verträge sind ausgelaufen oder laufen bald aus. Wenn nun die Stromversorger wieder auf die Bergbauunternehmen zukommen, dann wird über den Uranpreis sicher hart verhandelt werden. Uranpreise werden sich weiter erhöhen, die Urangesellschaften werden davon profitieren.

Die USA etwa müssen rund 93 Prozent ihres benötigten Urans importieren. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn die USA die US-Produktion unterstützen würden.

Dies würde zum Beispiel Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU&t=9s – massiv zum Vorteil gereichen. Die voll lizenzierte Aufbereitungsanlage Hobson in Südtexas ist ein großes Plus für die dortigen Uranprojekte von Uranium Energy (zum Teil bereits genehmigt). Es gehören noch Uranprojekte in Paraguay, Arizona und New Mexiko zum Portfolio der Gesellschaft.

Fission 3.0 – https://www.youtube.com/watch?v=CDpqleXvBTU&t=10s – besitzt im Athabascabecken in Saskatchewan 18 vielversprechende Urangrundstücke. Das Unternehmen konzentriert sich auf strategischen Erwerb, Exploration und Erschließung von Urangrundstücken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Geplante Tasks

Uran ist ein wichtiger Rohstoff, der nicht nur zur Energiegewinnung genutzt wird.

BildUran, das in Atomkraftwerken zur Stromerzeugung verwendet wird, kennt man. Dabei ist Wärme das erwünschte Ziel. Doch Uran wird auch in anderen Bereichen unseres Lebens genutzt. So erlaubt die Kernspaltung die Verwendung in der Medizin, in der Industrie und in der Forschung.

Die Kernspaltung kann auch ohne menschliches Eingreifen von selbst in der Natur stattfinden. So waren in Afrika 14 Naturreaktoren über etwa 500.000 Jahre aktiv. Sie erzeugten so viel Energie wie ein Kraftwerk in rund vier Jahren erzeugt. Die Neutronenforschung dagegen untersucht die Neutronen, die bei der Kernspaltung entstehen. Die Neutronen, kleine elektrische Teilchen, helfen Materialien zu untersuchen oder neue zu entwickeln. Beispielsweise kann damit eine Beschädigung an Flugzeugwänden oder Automotoren entdeckt werden.

Uran ist allgegenwärtig, es kommt auf der Erde und auch in den Meeren vor. Uran wird in Bergwerken gefördert, dann wird es in einer Aufbereitungsanlage gebrochen und gemahlen. Das Uran wird aus dem Erz gelöst und es entsteht das Uranerz Konzentrat (U308). Dieses besteht überwiegend aus einem gelben Pulver, daher der Name “yellow cake”. Letztendlich wird das Uran in Brennstäbe gefüllt, aus Brennstabbündeln werden dann die Brennelemente. Diese sorgen in Atomkraftwerken für die Energiegewinnung.

Auch wenn Deutschland den Ausstieg aus der Atomenergie favorisiert, so setzen sehr viele andere Länder auf die saubere Energie und brauchen Uran. Dieses haben Uranunternehmen wie Uranium Energy oder Fission 3.0 in ihren Projekten.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt Uranprojekte in den USA, in Texas. Diese sind bereits teilweise genehmigt und sozusagen startbereit. Das größte ISR-Uranprojekt in den USA, in Wyoming, zählt ebenfalls zum Portfolio von Uranium Energy, ebenso eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage.

Die Uranprojekte von Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299216 – liegen im an Uran reichen Athabascabecken in Saskatchewan. Auch Uranprojekte in Peru verfolgt Fission 3.0.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Vom Hades in Belgien zur Höhle in Finnland

Energie ist wichtig, damit auch Atomkraft. Radioaktiver Müll muss entsorgt werden.

BildIn einem unterirdischen Testgelände in Belgien (“Hades”) werden Möglichkeiten getestet, um die gefährlichen Abfälle sicher zu verwahren. Vor allem die giftigen, radioaktiven Brennstäbe brauchen eine besondere Behandlung. Das erste Endlager für den hochradioaktiven Müll aus den Kernkraftwerken wird gerade in Finnland gebaut. “Onkalo”, übersetzt Versteck oder Höhle, reicht bis zu 450 Meter unter die Erde und besteht aus mehr als 200 Stollen.

“Onkalo” soll mindestens 100.000 Jahre überstehen und sicherer als ein Hochsicherheitsgefängnis sein. Das Uran kommt aus Minen, etwa aus Kanada, Australien oder Russland. Das zu Pellets geformte Uran packt man in Brennstäbe. Dann werden sie in den Reaktorkern eingesetzt. Die Kernspaltung kann beginnen und letztendlich Energie produzieren. Ist die Wirkung der Brennstäbe verbraucht, holen sie Maschinen aus dem Reaktor. Unterirdisch werden sie zunächst gelagert, dann folgt der Transport zur Wiederaufbereitung oder Endlagerung.

Damit die Brennstäbe ungefährlich werden, brauchen sie sehr viel Zeit. Solche modernen Endlager, wie “Onkalo” machen Atomkraft sicherer, denn es wird weit in die Zukunft vorausgedacht. Atomenergie ist notwendig und sollte als klimafreundliche Energiequelle betrachtet werden. Angesichts der weltweit wachsenden Zahl von Atomkraftwerken sollten auch Gesellschaften wie IsoEnergy oder Fission 3.0, die das nötige Uran im Boden besitzen, beachtet werden.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – verfügt über Uranprojekte im östlichen Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, damit in einem besonders hochgradigen Uranbezirk. Zusätzlich besitzt das Unternehmen in Nunavut eine Uranlagerstätte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299216 – befindet sich mit seinen Uranliegenschaften ebenfalls im Athabascabecken. Die Projekte Lake North und Cree-Bay dort werden noch durch Uranprojekte in Peru ergänzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Deutlich höhere Uranpreise voraus

Ein sehr trauriges Bild also, was sich in den vergangenen Jahren im Uransektor zeichnete. Doch langsam macht sich Hoffnung auf bessere Zeiten breit.

BildFakt ist, dass seit einigen Jahren aufgrund von Überproduktion der Uranmarkt gesättigt war. Daraus resultierten logischerweise sehr niedrige Uranpreise, die zeitweise um die 18,- USD je Pfund U3O8 notierten. Das hat natürlich weitreichende Folgen für Uranproduzenten und Explorationsgesellschaften. Defizitäre Produktionen wurden und werden auch heute noch weiter zurückgefahren bzw. geschlossen, Mitarbeiter freigesetzt und sogar ganze (Explorations)-Projekte auf Eis gelegt. Denn die Liquiditätsversorgung von Uranunternehmen ist fast “ausgetrocknet”.

Ein sehr trauriges Bild also, was sich in den vergangenen Jahren im Uransektor zeichnete. Doch langsam macht sich Hoffnung auf bessere Zeiten breit. Denn es könnten Szenarien eintreten, die die Wende bringen. Zuerst ist aufgrund erhöhter Nachfrage der Abbau der Überkapazitäten zu nennen. Als zweites sollten sich die Produktionskürzungen des weltweit führenden Produktionslandes Kasachstan um 10 % und die für das Jahr 2020 angekündigte, weitere Kürzung um 20 % positiv auswirken. Diese schon drastischen Maßnahmen greifen wahrscheinlich nicht sofort, sondern werden ihre “Sprengkraft” erst in den kommenden Monaten und Jahren mit voller Wucht entfalten. Als drittes kann noch die ausständige US-Petition angeführt werden, über die der US-Präsident Trump wahrscheinlich im Oktober entscheiden wird.

Doch zunächst zurück nach Kasachstan. Einer der führenden Uranproduzenten gab jüngst bekannt, seine Uranproduktion zunächst um 5.600 Tonnen jährlich zu reduzieren. Das ist zwar schon ein gewaltiger Batzen, aber gemessen an der Weltproduktion macht Kasachstan etwa 23 % aus, weshalb das alleine wahrscheinlich noch nicht die vom Markt erwartete Wende bringt. Hinzu kommt aber, dass auch viele der kanadischen Produzenten ihre Produktionsstätten in den Wartungsmodus überführt haben, um Verluste zu minimieren, und zudem weiteres Material vom Markt zu nehmen, um das Angebot weiter zu verknappen.

Als bestes Beispiel dafür dient der kanadische Großproduzent Cameco. Der Konzern hat viele seiner Produktionsstätten stillgelegt, sogar die weltweit größte Uranmine ,McArthur River’ im kanadischen Athabasca Becken.

Alleine die Angebotsverknappung könnte, so Marktexperten und Analysten zufolge, die Uranpreise von derzeit rund 25,30 USD je Pfund U3O8 bis zum kommenden Jahr schon auf 30,- USD je Pfund ansteigen lassen. Für das Jahr 2025 sollen allerdings schon mindestens 50,- USD je Pfund U3O8 bezahlt werden müssen. Das weitaus spannendere Szenario scheint sich allerdings derzeit am US-amerikanischen Uranmarkt abzuspielen.

Dazu ein kurzer Rückblick: Über 80 aktive Atommeiler in den USA müssen laufend mit Uran versorgt werden. Das Problem der USA ist, dass deutlich mehr als 90 % davon importiert werden müssen, da die heimischen Produzenten mit den Billigimporten nicht mithalten können. Diese Situation wurde von US-Uranproduzenten entsprechend ausgearbeitet und der Regierung als Petition vorgelegt. Demnach sind die Produzenten der Meinung, dass Uranimporte, von wie es in Amerika heißt, politisch fragwürdigen Ländern wie Kasachstan, ein Thema für die nationale Sicherheit wäre. Eine Entscheidung der Arbeitsgruppe aus dem Weißen Haus wird um den 10. Oktober 2019 erwartet.

Erklärt der US-Präsident Donald Trump die Importe zum Problem für die nationale Sicherheit, so ist zu erwarten, dass die Importe zwar nicht gänzlich eingestellt werden, jedoch die heimischen Produzenten bei ihren Produktionen signifikante unterstützt erfahren werden. Diese dann anlaufende kontinuierliche Verlagerung des Nachschubs in Richtung eigene Landesproduktion gilt natürlich auch für Produzenten, die Amerika anerkennt, wie zum Beispiel Kanada. Tritt dies tatsächlich in Kraft, dann könnten die amerikanischen Atommeiler zunehmend von inländischen Produzenten sowie aus proamerikanischen Ländern beschickt werden.

Fakt ist, und da sind sich alle Experten einig, dass ein Importschwenk aufgrund der nationalen Sicherheit ein mehr als positives Signal für die US-Produzenten, aber auch für die Explorationsgesellschaften bedeuten würde. Auch wenn man sich mit Prognosen noch zurückhält, könnten alleine die Aussichten auf Erfolg die US-Uranunternehmen in naher Zukunft wieder in den Fokus der Anleger rücken lassen, auch wenn die Stimmung im Moment leicht eingetrübt ist.

Positive Aussichten also für Uranunternehmen wie Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU – die mit einem Teil seiner Uranprojekte und seiner voll lizenzierten Aufbereitungsanlage im Süden von Texas quasi in den Startlöchern steht. Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Paraguay und New Mexico sowie eine große Titan-Lagerstätte in Paraguay runden das Gesamtportfolio der Gesellschaft ab.

Auch Fission 3.0 – https://www.youtube.com/watch?v=CDpqleXvBTU&t=8s -, ein Unternehmen das sich auf Uranliegenschaften im berühmten Athabasca Becken in Saskatchewan konzentriert, aber auch Projekte in Peru besitzt, sollte profitieren. Die Aktivitäten in Peru beziehen sich auf den ,Macusani’-Bezirk, einem aufstrebenden und bergbaufreundlichen Uranbezirk. Der Vorgänger von Fission 3.0 (Fission Energy) erwarb bereits diese Liegenschaften, da sie über eine sehr vielversprechende Geologie verfügen.

Ebenfalls interessant ist IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – mit seinen Uranvorkommen im Osten von Kanadas Athabasca Becken. Das Unternehmen besitzt 13 Projekte, wobei die Gesellschaft auf der ,Laroque East’-Liegenschaft bei Bohrungen auf bis zu 15,9 % U3O8 stieß.

Weiterführende, spannende Informationen rund um den Uranmarkt finden Sie im kostenfreien Uranreport unter: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2019-update/.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-re

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Atomkraft kann jetzt schwimmen

Das erste schwimmende Atomkraftwerk der Erde ist auf dem Weg nach Ostsibirien. Start war in Murmansk.

Bild5000 Kilometer lang ist die Reise der “Akademik Lononssow” ins abgelegene Sibirien. Sie kann eine Stadt mit 100.000 Einwohnern mit Strom versorgen. In Russland mangelt es an einer zentralen Energieversorgung und dies in rund drei Viertel des Landes. Gerade für Regionen mit Bodenschätzen, die abgelegen sind, könnte das schwimmende Atomkraftwerk eine wichtige Rolle übernehmen.

Die staatliche Rosatom ist für das Projekt verantwortlich und bezeichnet die Akademik Lononssow als unsinkbar, ein Wassereintritt sei unmöglich. Rosatom will international expandieren. Russland übrigens will seine Atomkraftquote von etwa 19 Prozent auf 20 bis 30 Prozent steigern.

Atomkraftwerke brauchen Uran. Um den Nachschub an Uran kümmern sich beispielsweise Uranium Energy oder Fission 3.0. Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU – steht mit einem Teil seiner Uranprojekte und seiner voll lizenzierten Aufbereitungsanlage in Südtexas quasi in den Startlöchern. Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Paraguay und New Mexico sowie eine große Ferro-Titan-Lagerstätte in Paraguay gehören zum Portfolio.

Fission 3.0 – https://www.youtube.com/watch?v=CDpqleXvBTU&t=8s – konzentriert sich auf Uranliegenschaften im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan (“Lake North”, “Cree-Bay”) und auf Projekte in Peru. Die Aktivitäten in Peru beziehen sich auf den Macusani-Bezirk, einem aufstrebenden Uranbezirk mit großer Bergbaufreundlichkeit. Der Vorgänger von Fission 3.0 (Fission Energy) erwarb dort Liegenschaften mit einer sehr vielversprechenden Geologie.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Uranproduktion sinkt – Uranpreis nach oben

Das sind gute Nachrichten für den Uranpreis: der größte Uranproduzent der Erde weitet seine Produktionskürzungen zeitlich aus.

BildIn Kasachstan sitzt der Branchenriese Kazatomprom. Dieser hat nun seine Produktionskürzungen – gewaltige 20 Prozent – bis mindestens 2021 verlängert. Und aus Kasachstan kommen rund 23 Prozent der weltweiten Förderung. Bereits Anfang 2017 kündigte Kazatomprom an weniger zu produzieren. Damals waren dies noch 10 Prozent. Im Jahr 2018 kam sodann 7,5 Prozent weniger Uran aus den Minen, global betrachtet.

Auch andere große Produzenten wie etwa Cameco handelten in gleicher Art und Weise. Auch die weltweit größte hochgradige Uranmine McArthur River im nördlichen Saskatchewan, Kanada wird immer noch gewartet. Cameco hatte im Juli 2018 entschieden die geplante 10-monatige Produktionssperre für unbestimmte Zeit zu verlängern.

Wer mit Uranaktien liebäugelt, sollte jetzt also hellhörig werden und Engagements in Uranaktien überdenken. Sehr hochgradige Uranvorkommen gibt es im Athabascabecken in Saskatchewan. Diese besitzen beste Chancen lukrativ ausgebeutet zu werden.

Hier kämen IsoEnergy oder Fission 3.0 in Betracht. IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – besitzt in Saskatchewan Uranvorkommen, 13 Objekte im östlichen Athabascabecken. Darunter die Laroque East-Liegenschaft, welche bei Bohrungen bis zu 15,9 Prozent U308 hervorbrachte.

Auch Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299216 – befindet sich mit seinen Uranprojekten im Athabascabecken. Neben der Lake North-Uranliegenschaft und der Cree Bay-Liegenschaft verfolgt Fission 3.0 weitere Projekte in Peru im Uranbezirk Macusani. Hier liegen große, oberflächennahe Uranvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Gehen bald die Lichter aus

Deutschland verzichtet bis 2022 auf Atomkraft und Kohle, da wird es nicht einfach sein, dass die Lichter an bleiben.

BildDie Regierung in Berlin geht laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht von einer sicheren Stromversorgung aus. Solar- und Windkraft und Stromimporte sollen dafür sorgen. Analysten, Versorger, Netzbetreiber und manches Unternehmen zweifeln aber an zuverlässigen Stromkapazitäten. Daher bezeichnen manche den deutschen Atomausstieg als eine Gratwanderung ohne Sicherheitsnetz.

Mit der Stromkapazität in Europa sieht es nämlich nicht zum Besten aus. Sie sinkt fast überall. Und an der Stromspeicherung soll es in Deutschland auch noch fehlen: Der Transport von erneuerbarer Energie von Nord nach Süd soll noch Jahre und Tausende von Kilometern hinter dem Zeitplan liegen.

So prognostizieren die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber – sie betreiben die Infrastruktur der überregionalen Stromnetze – für das Jahr 2021 ein Defizit von 5,5 GW zwischen Stromspitzenbedarf und zuverlässiger Kapazität. Dies betrifft die Stromversorgung von 13 bis 14 Millionen Menschen. Der Spitzenbedarf Deutschlands beläuft sich auf 82 GW. Laut der Regierung sollen die steigende grüne Energie und die Strom-Importmöglichkeiten für eine reibungslose Energieversorgung ausreichen.

Länder, die weiter auf sauberen Atomstrom setzen und das sind sehr viele, sollten sich keine Sorgen machen müssen. Und hier kommen die Gesellschaften ins Spiel, die das für die Atomkraftwerke nötige Uran besitzen, wie etwa Fission 3.0.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – konzentriert sich auf Erwerb und Exploration hochwertiger Uranvorkommen im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dazu zählt das Patterson Lake North-Uranprojekt oder das Cree Bay-Uranprojekt. Weitere Projekte besitzt Fission 3.0 in Peru.

Für das mit dem Thema Strom eng verbundene Thema der Stromspeicherung braucht es Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Dieses besitzt etwa First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -, etwa auf seinem wichtigsten Projekt, dem Iron Creek Kobaltprojekt in Idaho. Das große Plus von First Cobalt ist das Eigentum der einzigen zugelassenen Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Einen Neustart für diese hat First Cobalt gerade mit Glencore vereinbart.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de