Moskau – die Wende beim Uranpreis

Die Zahl der weltweit existierenden und geplanten Kernkraftwerke wächst enorm. Die Uranförderung wird damit nicht mithalten.

BildUran sollte sich also bald deutlich verteuern.

Kürzlich fand in Moskau die Atom-Konferenz der World Nuclear Association statt. Die Direktorin Agneta Rising machte auf das globale Wachstum der Kernenergie aufmerksam. Die prognostizierte Urannachfrage wird für 2018 und 2019 rund 382 Millionen Pfund U308 betragen. Das Minenangebot wird jedoch für das laufende Jahr nur auf 141 Millionen Pfund U308 geschätzt.

Und die Uranproduktion ist beispielsweise in Kasachstan, einem wichtigen Uran-Förderland, rückläufig. Wie der kasachische Energieminister Kanat Bozumbajew festgestellt hat, ging die Uranproduktion in den ersten vier Monaten 2018 um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Dies wurde in den allgemeinen Marktprognosen noch gar nicht berücksichtigt.

Wie es mit der Förderung von Uran in den USA aussieht, zeigt der neueste Bericht der amerikanischen Energy Information Association (EIA): Im ersten Quartal 2018 befand sich die US-Uranproduktion mit 226.780 Pfund nahe einem 70-Jahrestief. Die USA sind extrem abhängig von der Versorgung mit ausländischem Uran. Die Androhung von Sanktionen aus Russland macht die Lage nicht gerade besser.

Durch die rasant wachsende Zahl von Atomkraftwerken und die beschriebenen Gegebenheiten sollten Urangesellschaften wie Uranium Energy, Fission Uranium oder Fission 3.0 also keine Zukunftssorgen plagen. Denn Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt nicht nur eine sofort einsatzbereite Verarbeitungsanlage in Südtexas, sondern zudem einige Projekte, die startklar für die Uranförderung sind. Die Uranprojekte befinden sich in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Durch den Zukauf des North Reno-Konzessionsgebiets wurde das Portfolio um ein weiteres Projekt vergrößert, für das umfassende historische Arbeiten bereits durchgeführt wurden.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – befindet sich mit seiner Patterson Lake South Liegenschaft im Athabasca Becken in Saskatchewan und kann sich über mehr als 105 Millionen Pfund Uran im Boden, nahe der Oberfläche, freuen.

Fission 3.0 kann 20 Uranprojekte im und am berühmten Athasbascabecken in Saskatchewan sowie ein Uranprojekt in Peru sein Eigen nennen. Zu den 20 Projekten gehören beispielsweise die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Beaver River-Projekt oder das Clearwater West-Projekt. Im Team von Fission 3.0 arbeiten die Entdecker der Patterson Lake South-Liegenschaft von Fission Uranium.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Japan setzt auf Atomkraft

Beim japanischen Energiemix macht die Kernkraft derzeit nur rund zwei Prozent aus. Dies soll sich laut Japans Regierung gewaltig ändern.

BildGemäß dem Plan eines Expertengremiums, der der Regierung in Japan vorgelegt wurde, soll nukleare Energie bis zum Jahre 2030 etwa 20 bis 22 Prozent der japanischen Gesamtleistung ausmachen. Trotz der Herausforderungen nach der Katastrophe von Fukushima soll die Energiegewinnung aus Atomenergie wieder stark gesteigert werden. Die Erwartungen gehen davon aus, dass das Kabinett den Plan billigen wird.

Japan ist ein vergleichsweise rohstoffarmes Land und ein Industrieland. Stromversorger sind oft nicht so begeistert, wenn sie höhere Kosten entrichten müssen, um die Sicherheitsstandards nach Fukushima zu erfüllen. Lieber entscheiden sie sich dann für ältere Reaktoren. Auch gibt es noch das Problem, wohin mit den radioaktiven Abfällen, so dürfte es also nicht leicht werden, wieder massiv auf die Kernenergie zu setzen.

Das Volk Japans ist seit der Katastrophe gespalten und es gibt Nukleargegner, die sich gegen die Inbetriebnahme von Anlagen zur Wehr setzen. Wenn jedoch Bürgerproteste bis vor Gericht gehen, dann stehen die Gerichte meist hinter der Regierung. Können Regierung und Stromversorger zeigen, dass Kernkraft wieder eine sichere – auch für die Gesundheit der Bürger – Energiequelle ist, dann dürfte die Reise wieder Richtung mehr Atomstrom gehen.

Reiche Uranvorkommen gibt es besonders im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Hier befindet sich die rund 31.000 Hektar große Patterson Lake South-Uranliegenschaft von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=21s -. Hervorragende Bohrergebnisse des Unternehmens werden beständig vermeldet. Über 105 Millionen Pfund Uran mindestens, kann Fission Uranium hier sein Eigen nennen.

Auch Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=5b0H0iWRXk0&t=20s – setzt auf Uran. Neben einer bereiten und genehmigten Verarbeitungsanlage in Südtexas, besitzt die Gesellschaft diverse Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Durch den gerade abgeschlossenen Zukauf des North Reno-Projektes, kontrolliert Uranium Energy nun laut President und CEO Amir Adnani ” eines der größten, vollständig genehmigten Portfolios mit In-situ-Gewinnung (ISR) in den USA”. Denn damit wird das North Reno Creek-Projekt zu einem großen, baubereiten Projekt erweitert.

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Aurania Chef richtet Stiftung ein und Fission Uranium stößt auf ungewöhnlich hohe Gehalte

Die ,Step-Forward’-Stiftung kann nun ihre Arbeit aufnehmen und Fission Uranium durchteufte Gehalte von bis zu 22,95 % U3O8.

BildUmweltschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Unternehmensziele bei Aurania Resources. Da gilt es natürlich auch jetzt schon an die Zukunft zu denken. Dass die Unternehmensziele auch gelebt werden, verdeutlicht Dr. Keith Barron, Chairman und CEO des Edelmetall- und Kupferexplorers Aurania Resources Ltd. (ISIN: BMG069741020 / TSX-V: ARU), mit der Gründung einer Stiftung, die nun durch die Eintragung und Registrierung unter ,Fundacion Dar Un Paso Adelante’ (,Step-Forward’-Stiftung) als Wohltätigkeitsorganisation bei der Bermuda Monetary Authority (Währungsbehörde) offiziell gemacht wurde.

Aurania – https://www.youtube.com/watch?v=loQK2aflD3Q&t=53s – ist ein Explorationsunternehmen, das sich der Identifizierung, Bewertung, Akquisition und Exploration von Mineralkonzessionen mit Fokus auf Edelmetallen und Kupfer beschäftigt. Das am weitesten fortgeschrittene Projekt der Gesellschaft ist das ,Lost Cities – Cutucu’-Projekt in Ecuadors südöstlichen Ausläufern des ,Jurassic Metallogenic Belt’.

Wie das Unternehmen mitteilte, kann die ,Step-Forward’-Stiftung nun ihre Arbeit aufnehmen und Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten der indigenen Shuar-Kinder und Jugendlichen in der Provinz Morona-Santiago fördern. Um dieses Ziel der bestmöglichen Bildung umzusetzen, wird die Stiftung mit der Gemeinde und verschiedenen Regierungsbehörden zusammenarbeiten.

Finanziell wurde die Stiftung mit 450.000 Aurania-Aktien plus Aktienoptionen von Dr. Barron im Gesamtwert von rund 1 Mio. CAD ausgestattet. Um liquide zu bleiben, kann die Stiftung nach Bedarf Aktien über die Börse verkaufen, wobei der Kurs nach Möglichkeit nicht beeinträchtigt werden soll.

Die Leitung der Stiftung obliegt Dr. Keith Barron und Dr. Alexander C. Barron, M.D., B.Sc., M.Sc., MBA. Dr. Alexander C. Barron ist Onkologe und Hämatologe an Torontos ,Hospital for Sick Children’ und zudem Mitglied des ,Royal College of Physicians and Surgeons Canada’. Derzeit sei es sogar denkbar, die Stiftung zu einem späteren Zeitpunkt um eine Gesundheitsinitiative für die Kinder der Shuar-Gemeinde zu erweitern.

Fission Uranium trifft auf ungewöhnlich hohe Gehalte in der R780E-Zone

Der Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) kann mit erstaunlich hohen Gehalten bei den letzten Bohrungen des abgeschlossenen Winterbohrprogramms aufwarten. Wie die Gesellschaft mitteilte, durchteuften sechs Bohrungen, die auf der preisgekrönten ,Patterson Lake South’-Liegenschaft innerhalb der Zone ,R780E’ niedergebracht wurden, Gehalte von bis zu 22,95 % U3O8, sogar über lange Strecken.

Die beiden besten Bohrlöcher waren die Bohrungen PLS18-573 und PLS18-575: Erstere, die auf der Linie ,510E’ niedergebracht wurde, durchteufte ab einer Tiefe von 74,0 m über 21,5 m 0,36 % U3O8, inklusive einem 1,0 m langen höhergradigen Abschnitt ab 76,0 m mit 2,08 % U3O8. Ab einer Tiefe von 100 m durchteufte die Bohrung über 25,5 m sogar 6,36 % U3O8, wobei auch wieder ein 4 m höhergradiger Abschnitt ab 101 m mit 21,93 % U3O8 enthalten ist. Ebenfalls ein erwähnenswerter Abschnitt wurde zwischen 115,5 m und 119 m durchteuft, der 10,95 % U3O8 enthält. Ein weiterer hochgradiger, 10,0 m langer Abschnitt wurde ab einer Tiefe von 131,0 m durchteuft, der 4,14 % U3O8 enthält und in dem ab einer Tiefe von 133,5 m eine weitere 1,5 m lange höhergradige Strecke mit 22,36 % U3O8 enthalten ist.

Schlüsselintervalle der Bohrung PLS18-575, welche auf der Linie ,720E’ niedergebracht wurde, begannen ab einer Tiefe von 135,5 m. Ab dort wurden über 27,5 m 3,60 % U3O8 durchteuft, inklusive eines 7 m langen, höhergradigen Abschnitts ab einer Tiefe von 145,0 m mit 10,70 % U3O8.

Aber auch andere Bohrungen wie z.B. PLS18-582 enthalten Gehalte von bis zu 22,95 % U3O8. PLS18-581 enthält bis zu 14,03 % U3O8 oder PLS18-580 bis zu 7,18 % U3O8.

Dementsprechend stolz zeigte sich Ross McElroy – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=3s -, Fissions Präsident, COO und Chefgeologe, der noch einmal verdeutlichte: “Diese letzten Winter-Ergebnisse aus der zentralen ,R780E’-Zone der ,Triple R’-Lagerstätte verdeutlichen das noch vorhandene Potenzial, die Ressourcen innerhalb der derzeitigen Lagerstätte zu erweitern.” Im Zuge der Vorbereitung auf die Vormachbarkeitsstudie bliebe es das primäre Ziel, die Schlüsselbereiche der abgeleiteten (,inferred’) Kategorie in die höherwertigere angezeigte (,indicated’) Kategorie zu verbessern. Dadurch werde das Projekt deutlich wirtschaftlicher, wobei sich das Projekt-Risiko signifikant verringere.

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Maple Gold Mines schließt Winterbohrprogramm ab und Fission bekommt neues Board-Mitglied

Maples gesamtes Bohrprogramm summierte sich auf 22.606 m. Neu in Fission Uraniums Board berufen wurde Herr Deshao Chen.

BildNachdem Maple Gold Mines (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) die zuletzt veröffentlichten Bohrergebnisse während einer Handelsaussetzung präsentiert hatte, teilte das Unternehmen nun am Dienstag mit, dass man das große Winterbohrprogramm 2018 abgeschlossen habe. Das Bohrprogramm belief sich über eine Gesamtlänge von 21.122 Bohrmetern, die in 52 Kernbohrungen niedergebracht wurden. Zudem wurden noch 57 Kurzbohrungen über 1.484 m niedergebracht, die nur von der Überdeckung bis zum Grundgebirge reichen. Damit summierte sich das gesamte Bohrprogramm auf 22.606 m.

Derzeit werden die Bohrkerne auf Maple Golds – https://www.youtube.com/watch?v=EQ5Ha9MCkWE&t=3s – ,Douay’-Projekt, weiter für die Beprobung vorbereitet. Die ersten Ergebnisse erwarte man noch für diesen Monat, wobei dann bis in den Juli hinein immer wieder neue hinzukommen sollen. Und das könnte spannend werden, da schon spektakuläre Ergebnisse aus früheren Bohrungen veröffentlicht worden waren. Aus den Zielgebieten des 6,1 km x 1,8 km großen Ressourcenareals ergaben bisherige Proben z.B. über 52 m 3,53 g/t Gold (Au) und in einem breiteren Abschnitt wurden sogar über 158,2 m 1,25 g/t Au in einer Tiefe von 335 m durchteuft.

Die Bohrstellen der niedergebrachten Bohrungen lagen zu 40 % innerhalb sowie in direkter Umgebung zum Ressourcengebiet und stehen für 70 % der Bohrmeter. Die 60 % der ,Greenfield’-Bohrungen vereinnahmten somit nur rund 30 % der niedergebrachten Bohrmeter.

Konkret wurden in der ,Porphyry Zone’ und ,Central Zone’ 29 Infill- und Step-out-Bohrungen über 11.735 m niedergebracht, deren Analyseergebnisse noch ausstehen. Elf Bohrungen über eine Gesamtlänge von 4.528 m wurden in der ,NW’-Zone und ,NW Gap Area’ niedergebracht, von wo bereits Ergebnisse von 0,44 g/t Au über 104 m ab einer Tiefe von 284 m berichtet wurden. Weitere sehr gute Ergebnisse waren 17 m mit 1,08 g/t Au ab 309 m und 13,2 m mit 0,86 g/t Au ab 409,8 m. Andere Analysenergebnisse stehen noch aus.

Die fünf ,Greenfield’-Bohrungen aus dem ,NW Syenite’ und dem ,EM-Leiter’ beanspruchten 1.991 m für sich, deren Ergebnisse ebenfalls noch ausstehen. Im Zielgebiet ,NE Syenite’ wurden sieben ,Greenfield’-Bohrungen über 2.869 m niedergebracht, von denen auch noch keine Ergebnisse aus dem Labor zurück sind.

Ausständig sind darüber hinaus noch die Ergebnisse der 57 RC-Bohrungen über 1.487 m, die entlang der westlichen und südlichen zentralen ,Greenfield’-Zielgebiete, die durch die Überdeckung bis zum anstehenden Grundgebirge niedergebracht wurden.

Nach Erhalt aller Analyseergebnisse wird das Unternehmen sein geologisches und tektonisches- sowie Vererzungsmodell aktualisieren. Im Juni 2018 soll zudem ein Sommerkartierungsprogramm im Zentralteil der Liegenschaft beginnen. Diese Arbeiten werden sich auf Aufschlussbereiche mit übereinstimmenden tektonischen Zielen, und luftgestützte radiometrische und magnetische Ziele konzentrieren.

Deshao Chen kommt ins Board of Directors bei Fission Uranium

Über Veränderungen in seinem Board hat das Uran-Explorationsunternehmen Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) berichtet. Wie die Gesellschaft mitteilte, schied Herr Jianhua Xing auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Neu berufen wurde Herr Deshao Chen, der CFO von CGN Mining ist. CGN Mining Company Limited ist gemäß den Bedingungen eines Zeichnungsvertrages mit Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=3s – vom 11. Januar 2016 dazu berechtigt, zwei Direktoren für den Vorstand zu benennen. Damals hat sich CGN Mining mit rund 96.736.540 Fission Uranium-Aktien zum Kurs von 0,85 CAD am Unternehmen beteiligt. Im gleichen Vertrag sicherte sich CGN Mining einen Anteil von 35 % an der zukünftigen Uranproduktion vom ,Patterson Lake South’-Projekt.

Herr Chen arbeitet seit 22 Jahren im Finanzbereich. Derzeit fungiert er als Exekutivdirektor und Finanzchef bei CGN Mining, die sich auf die Entwicklung und den Handel mit natürlichen Uranressourcen für Kernenergieunternehmen konzentriert. Vor dieser Stellung bekleidete Herr Chen führende Positionen bei CGNPC-URC und der Ling Ao Nuclear Power Corporation. Herr Chen erwarb einen Bachelor of Economics an der Anhui University of Finance and Economics und einen Masterabschluss für Rechnungswesen an der Xiamen University.

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Frankreich – Land des Atomstroms

Mit rund 80 Prozent besitzt Frankreich weltweit den höchsten prozentualen Anteil an nuklear erzeugtem Strom. Präsident Macron drängt auf eine CO2-Preisgrenze in der Europäischen Union.

BildSo verwundern die Ansichten des französischen Präsidenten nicht. Ein hoher CO2-Zertifikate-Mindestpreis in der EU ist Macron wichtig. Früher einmal war Frankreich zeitweise Europas größter Netto-Exporteur von elektrischer Energie in Europa. Einer der Hauptabnehmer ist Deutschland – wegen der Energiewende in unserem Land.

Bereits im September letzten Jahres schlug Präsident Macron einen europäischen CO2-Mindestpreis von 30 Euro je Tonne vor. Nun hat er in einer Rede vor dem Europaparlament am 17. April erneut darauf gedrängt. Dies soll der europäischen Klimaverbesserung dienen. “Frankreich wird die Idee eines CO2-Mindestpreises vorantreiben und die Idee einer CO2-Steuer an den Grenzen unterstützen”, so Macron.

Würde der CO2-Ausstoß teurer, so würde dies Deutschland besonders treffen. Dann müsste wohl auch mehr Atomstrom aus Frankreich zugekauft werden, damit die Belastungen für Unternehmen und private Stromverbraucher nicht zu stark in die Höhe schnellen. Frankreich mit seinem hohen Anteil an Atomstrom in seinem Energiemix hätte da jedenfalls nicht so die Probleme. Anders als in Deutschland setzen große Volkswirtschaften auf die Kernenergie. Atomkraftwerke werden rund um den Globus geplant und gebaut. So gehen Branchenkenner auch für die nahe Zukunft von steigenden Uranpreisen aus.

Urangesellschaften wie Fission Uranium oder Fission 3.0 besitzen den wertvollen Rohstoff Uran. Fission Uraniums – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – Patterson Lake South-Liegenschaft (PLS) in Saskatchewan im berühmten Athabascabecken besitzt über 105 Millionen Pfund Uran. Dabei liegt das Uran auch noch nahe an der Oberfläche. Und die Entdecker der PLS-Liegenschaft sitzen nun im Explorationsteam von Fission 3.0. – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – Ein Unternehmen mit 20 Projekten. Darunter befindet sich auch in unmittelbarer Nachbarschaft zur PLS-Liegenschaft die Patterson Lake North-Liegenschaft, im Besitzt von Fission 3.0.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sechs hochgradige Bohrlöcher erweitern Fission Uraniums 1515W-Zone

In diesem Zusammenhang muss beachtet werden, dass die neuen niedergebrachten Bohrlöcher den bisher bekannten mineralisierten Umriss im Streichen über 60 m zwischen den Linien…

BildDer kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) veröffentlichte weitere Ergebnisse von acht Bohrlöchern aus dem Winterbohrprogramm seiner preisgekrönten ,Patterson Lake South’-Uranliegenschaft in Kanadas Athabasca Becken. Die in der Zone ,R1515W’ niedergebrachten Bohrungen durchteuften alle hohe Mineralisierungen über weite Strecken. Heraus ragen sechs Bohrlöcher, wobei die Bohrung PLS18-571, die auf der Linie ,1560W’ niedergebracht wurde, mit einer hochgradigen Verbundmineralisierung über 94,5 m mit noch hochgradigeren Intervallen ganz besonders hervorstach. In der Verbundmineralisierung durchteufte die Bohrung hochgradige Intervalle mit 7,14 % U3O8 über 5 m inklusive 2,44 % U3O8 über 18 m und 5,98 % U3O8 über 3 m.

In diesem Zusammenhang muss beachtet werden, dass die neuen niedergebrachten Bohrlöcher den bisher bekannten mineralisierten Umriss im Streichen über 60 m zwischen den Linien ,1560W’ und ,1500W’ noch deutlich besser definieren. “Die letzten Winter-Explorationstests aus der landgestützten ,R1515W’-Zone, die 2,3 km westlich der zentralen ,R780E’-Zone der ,Triple-R’-Lagerstätte liegt, offenbaren ein enormes Potenzial für eine breite, hochgradige Mineralisierung in geringer Tiefe und definieren ein wichtiges Zielgebiet für weiteres Wachstum”, verdeutlichte Ross McElroy – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=7s -, Präsident, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium.

Konkret durchteufte z.B. die Bohrung PLS18-571, die innerhalb der Zone ,1515W’ auf der Linie ,1560W’ niedergebracht wurde, in einer Tiefe von 135,5 m bis 173,0 m über 37,5 m 0,51 % U3O8, wobei im Bereich zwischen 147,5 m und 151,5 m sogar ein 4,0 m langer Abschnitt mit 2,71 % U3O8 durchteuft wurde. Im Bereich ab einer Tiefe von 202,5 m bis 213,0 m durchteufte die gleiche Bohrung 1,97 % U3O8 über 10,5 m, in dem auch ein 3 m langer, höhergradiger Abschnitt im Bereich 206,5 m bis 209,5 m 5,98 % U3O8 durchteuft wurde. Noch tiefer, ab 224,0 m bis 242 m (über 18 m also) schnitt die Gesellschaft 2,44 % U3O8, wobei ein noch höhergradiger Abschnitt über 5 m im Bereich 226,5 m bis 231,5 m 7,14 % U3O8 auftrat. Im Bereich von 245,5 m bis 253,5 m wurden z.B. Gehalte von 0,9 % U3O8 über 8,5 m und 2,51 % U3O8 über 2,5 m vorgefunden.

Sehr gute Gehalte lieferte auch die Bohrung PLS18-572, die auf der Linie ,1530W’ niedergebracht wurde. Bereits ab einer Tiefe von 171,0 m bis 180,5 m wurden über 9,5 m 1,97 % U3O8 inklusive 3,0 m mit 5,64 % U3O8 durchteuft. In tieferen Bereichen, von 230,0 bis 235 m, wurden 5 m mit 0,39 % U3O8 gemessen, wobei ein höhergradiger Abschnitt über 1,5 m mit 1,03 % U3O8 enthalten war. Weitere 5,0 m mit 4,89 % U3O8 wurden im Bereich von 240,0 bis 245,0 m durchteuft, in dem wiederum ein höhergradiger Abschnitt über 1 m mit 16,35 % U3O8 ab einer Tiefe von 241,0 m bis 242 m gemessen wurde.

Zu den Höhepunkten der anderen Bohrungen zählen PLS18-574, in der u.a. 7 m mit 4,18 % U3O8 und 2 m mit 14,92 % U3O8 sowie PLS18-577, in der ein 1 m langer Abschnitt mit 3,61 % U3O8 durchteuft wurde, und PLS18-578, in der 2,5 m mit 1,65 % in nur 167,5 m Tiefe angetroffen wurden.

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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben.

BildDer kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) holt sich mit Rob Chang einen weiteren erstklassigen Rohstoffexperten an Bord. Herr Chang erhielt im Jahr 2016 von Bloomberg die Auszeichnung als Top Edelmetallanalyst. Staranalyst Chang, der den meisten bestimmt von Cantor Fitzgerald bekannt sein dürfte, sammelte in seiner 23-jährigen Berufskarriere auch viel Erfahrung in den Bereichen Uran und Lithium und konnte sich gerade im Uranbereich profilieren. Er ist ein gefragter Gesprächspartner in Sachen Rohstoffe und tritt regelmäßig als Gast in verschiedenen namhaften Medienkanälen auf, darunter Bloomberg, Reuters, CNBC und dem Wallstreet Journal.

Nach seinen ca. 10 vorherigen Jobs arbeitete er zuletzt als Managing Direktor und Head of Metals & Mining Analyst für eine kanadische Investmentgesellschaft, die ein Vermögen von 3 Mrd. CAD verwaltet. Als Teil eines fünfköpfigen Teams zeichnete er sich für einen Hedgefonds verantwortlich, der sich auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert hat. Chang erlangte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der Universität von Toronto.

“Herr Chang ist an den Finanzmärkten ein international angesehener Experte, insbesondere im Bereich Uran. Er kann umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns auf die Unterstützung und die Einblicke, um die er unser Unternehmen bereichern wird”, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben, da beide für das Unternehmen von unschätzbarem Wert seien.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

“Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken”, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Fission Uranium holt sich Genehmigungsprofi an Bord

Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco war er maßgeblich an dem Genehmigungsverfahren der ,McArthur River’-Mine beteiligt.

BildDie kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) hat sich mit Marc Wittrup einen ausgewiesenen Experten in Sachen Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten in das Unternehmen geholt. Herr Wittrup arbeitet derzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs (Experte für Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten), eine Position, die er bereits annähernd 3 Jahre bei dem 1978 gegründeten renommierten Ingenieur-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Clifton Associates bekleidet.

Die in West-Kanada ansässige Clifton Associates Ltd. hat Niederlassungen in Regina, Saskatoon, Calgary und Edmonton. Die Gesellschaft nutzt ihre technischen sowie Managementkompetenzen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Kunden in den Bereichen Öffentlicher Dienst, Transport, Öl und Gas, Bergbau, Industrie und Bauwesen mit dem Ziel, technische und geschäftliche Lösungen anzubieten, welche ihren Kunden den besten Wert bieten.

Marc Wittrup kann auf einen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten zurückblicken, insbesondere im Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt. Sein Hauptaugenmerk lag aber immer auf der Region im Norden Saskatchewans. Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco, wo er in verschiedenen Positionen rund um Genehmigungsverfahren arbeitete, war er auch maßgeblich als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs, für das Genehmigungsverfahren von Camecos ,McArthur River’-Mine beteiligt. ,McArthur River’ ist die größte hochgradige Uranlagerstätte im Athabasca Basin.

Herr Wittrup war in der Zeit von September 2009 bis Oktober 2013 stellvertretender Minister für Umweltschutz (Assistant Deputy Minister) und Auditor (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

“Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion”, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Da sich die ,Patterson Lake South’-Liegenschaft weiter in Richtung vorläufige Machbarkeitsstudie und darüber hinaus entwickelt, werde die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team von Fission Uranium sein. Daher schätze man sich sehr glücklich, diese Koryphäe für das Unternehmen gewonnen zu haben.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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