JSR-Wochenrückblick KW 49-2019

Diese ständigen , Nebelbomben‘ sorgen wahrscheinlich wieder für erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten.

BildIn der vergangenen Handelswoche verlor der DAX rund 0,5 % und notierte per Handelsschluss am Freitag bei rund 13.166 Punkten. Der Dow Jones konnte sich da mit einem Miniminus von lediglich rund 0,1 % besser schlagen.

US-Präsident Donald Trump hielt die Märkte mal wieder in Atem, indem er den Handelsstreit wieder auf Temperatur brachte. Während in den vergangenen Wochen noch von einer kurz bevorstehenden Einigung gesprochen wurde, zeichnete sich nun wieder eine 180 Grad Wende ab. Wie Trump zudem verlauten ließ, könne er sich vorstellen, einen China Deal erst nach der Wahl zu unterzeichnen.

Aber auch gegenüber der EU und Deutschland ist nicht gerade Friede, Freude, Eierkuchen…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 48-2019

Der GfK-Konsumklimaindex hält sich allerdings noch erstaunlich robust. So ist der Index gegenüber dem November um 0,1 auf 9,7 Punkte gestiegen, während man am Markt mit keiner Veränderung gerechnet ha

BildIn einer Range von etwa 13.150 bis 13.300 Punkten ging der DAX mit einem Wochengewinn von rund 0,3 % eher seitwärts durch die Woche. Mit einem Wochengewinn von rund 0,6 % beendete der Dow Jones die Woche, bei rund 28.050 Punkten. Gold befindet sich in einer Konsolidierung und legte lediglich 0,11 % auf rund 1.460,- USD je Feinunze zu. Auch der Silberpreis will noch nicht so recht steigen, auch wenn er es mit einem Wochenplus von etwa 0,23 % wieder minimal über die 17,- USD je Unze Marke geschafft hat. Der Kupferpreis verharrt trotz des etwa 0,4 % Anstiegs in der vergangenen Woche auf 5.868,- USD je Tonne weiterhin in einer Range zwischen 5.665,- USD und 5.993,- USD je Tonne.

Derweil steigt der Druck auf die deutsche Politik immer weiter. Die Investitionsrate ist laut Marktexperten deutlich zu niedrig. Die deutschen Politiker müssten sich von der schwarzen Null im Haushalt verabschieden, so der Tenor der Analysten und Marktbeobachter. Denn…

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Verantwortungsvoller Bergbau

Unter der Herrschaft des World Gold Councils wurden weltweit gültige Grundsätze für einen verantwortungsvollen Bergbau entwickelt.

BildAuf den neuen Standard (Responsible Gold Mining Principles, RGMP) können sich Unternehmen beziehen. Das ist neu, denn einen einheitlichen Rahmen gab es zuvor nicht. Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind die zentralen Punkte. Der Eckpunkt Umwelt betrifft die Wasser- und Landbenutzung. Arbeits- und Menschenrechte sowie Sicherheit und Gesundheit der Minenarbeiter fallen unter den Punkt Soziales.

Unter Unternehmensführung (Governance) ist beispielsweise die Nachvollziehung der Lieferkette gefragt. Teilnehmende Gesellschaften sollten innerhalb von drei Jahren die Grundsätze der RGMPs erfüllen.

Auch in diversen Ländern kommt es zu einem Umdenken. In Ecuador, einem Land, wo Bergbau wegen Umweltschädlichkeit oft negativ betrachtet wird, kam es nun zu einer Wende. Ecuador unterstützt verantwortungsvollen Bergbau. Denn wenn dieser auf sichere und nachhaltige Weise betrieben wird, dann ist das vorteilhaft für die Bevölkerung.

In Ecuador in den Anden befindet sich auch das spannende Bergbauprojekt von Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=3s -: The Lost Cities- Cutucu. Kupfer, Gold und Silber könnten für ein erfolgreiches Projekt sorgen.

Auch Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299303 -, mit Projekten in Peru und Nunavut, hat sich verpflichtet höchste Standards in Sachen Unternehmensführung und Nachhaltigkeit einzuhalten. Sieben Projekte gehören Auryn Resources, darunter das Goldprojekt Committee Bay, das Kupfer-Gold-Projekt Sombrero oder das Curibaya-Projekt. Letzteres brachte gerade schöne Bohrergebnisse (bis zu 1.500 Gramm Silber und bis zu 7,67 Gramm Gold pro Tonne Gestein).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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JSR-Wochenrückblick KW 47-2019

Erst dann könnte ein Angriff auf die Allzeithochs starten.

BildDer DAX verlor in der vergangenen Woche rund 0,3 %, auf etwa 13.190 Punkte. Der Dow Jones Index ging um rund 0,5 % zurück und notierte per Handelsschluss am Freitag bei rund 27.888 Punkten. Der Goldpreis steht in Euro relativ unverändert bei 1.326,- Euro, während er in USD rund 4,- USD, auf 1.462,- USD, verliert. Der Silberpreis legt in USD rund 0,2 % auf rund 17,- USD zu. Auch der GoldBugs-Index notiert mit rund 210 Punkten auf dem Niveau der Vorwoche.

Der DAX baut derzeit seine überkaufte Marktlage ab. Marktexperten zufolge könnte dieser Prozess noch bis ca. Ende des Monats andauern. Erst dann, so die Experten weiter, könnte ein Angriff auf die Allzeithochs bei 13.600 Punkten starten. Aber auch die amerikanischen Aktienmärkte zeigen sich weiterhin extrem robust. Alle drei großen US-Indizes notieren nahe ihrer jeweiligen Allzeit-Hochs.

Und das ist alles andere als selbstverständlich, da…

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Jörg Schulte

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Das größte Handelsabkommen der Welt – RCEP

Die USA und China scheinen sich anzunähern. Gleichzeitig rückt die Unterzeichnung des größten Handelsabkommens weltweit in greifbare Nähe.

BildRCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership), so lautet der Name des Abkommens, das 15 von 16 Ländern sowie Neuseeland und Australien abgeschlossen haben. Indien fehlt noch. Nächstes Jahr soll die offizielle Unterzeichnung stattfinden. Immerhin wurde daraufhin bereits seit langer Zeit hingearbeitet. Dieser Freihandelspakt wäre auf jeden Fall der größte im asiatisch-pazifischen Raum. Auf ihn wird dann fast die Hälfte der Weltbevölkerung und ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts entfallen.

Die Führungsrolle kommt dabei China zu. Der Freihandelspakt dürfte China gerade Recht kommen. Denn noch immer schwelt der Handelskrieg zwischen China und den USA. Und China wird seinen Einfluss gerne wachsen sehen. Zentrale Punkte des Abkommens sind der Abbau von Zöllen, Investitionen in die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten und die Umsetzung von Regeln der Welthandelsorganisation zum Freihandel.

Für die Industriemetalle sollte RCEP positive Auswirkungen haben. Dass die Preise vieler Industriemetalle gerade unter Druck stehen, ist sicherlich der jüngsten Aufwertung des US-Dollars geschuldet. Auch der Kupferpreis ist etwas gefallen. Kupfer, eines der wichtigsten Metalle, steigt in Zeiten guter Wirtschaftsaussichten als erstes im Preis. Daher sollte RCEP dem Kupferpreis guttun, damit auch Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen.

Dazu gehört beispielsweise Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=1s -. Das Unternehmen ist zu 75 Prozent an der Copper Montain Mine beteiligt. Diese produzierte (insgeamt) im dritten Quartal 2019 16,3 Millionen Pfund Kupfer, fast 6.500 Unzen Gold und mehr als 57.000 Unzen Silber. Im vierten Quartal 2019 rechnet Copper Mountain mit einer Erhöhung, da ein Erweiterungsprojekt in Betrieb genommen wird.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=3s – produziert noch nicht, sondern ist auf der Suche nach Kupfer sowie Gold und Silber auf seinem Flaggschiffprojekt Lost Cities-Cutucu in Ecuador. Dieses liegt im Jurassic Metallogenic Belt in den Anden. Laut historischen Dokumenten sollen in dem Gebiet die Goldliegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro sich befunden haben. Bisherige Bohrungen von Aurania Resources waren erfolgversprechend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 43-2019

Bemerkenswert ist, dass diese zuletzt gute Börsen-Performance in ziemlich starkem Kontrast zu den Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten steht.

BildDer DAX setzte auch in der vergangenen Woche seine jüngste Aufwärtsbewegung fort und übersprang erstmals in diesem Jahr kurzzeitig die Marke von 12.900 Punkten. Begründet wurde der Kursanstieg mit der Aussicht auf eine Einigung zwischen China und den USA, wobei sich hingegen die Aussichten auf einen geregelten Brexit wieder etwas zerstreut haben. Denn Premierminister Johnson hat im Unterhaus bei der Abstimmung zum Brexit-Zeitplan eine Schlappe erlitten. Somit steht wieder eine weitere Verschiebung im Raum. Ob Johnson wieder die Option eines harten Brexit aus dem Hut zaubert bleibt abzuwarten.

Im Handelsstreit USA-China bestätigte der chinesische Vize-Außenminister Le Yucheng, dass es bei den Verhandlungen Fortschritte gäbe. Diese Fortschritte manifestierten sich auch im Ölpreis, der wieder leicht angestiegen ist.

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Rohstoffvorkommen für wirtschaftlichen Aufschwung

In Simbabwe scheint sich was zu tun. Um die Wirtschaft anzukurbeln, soll der Rohstoffsektor gestärkt werden.

BildIn Simbabwe befinden sich neben den weltweit drittgrößten Vorräten an Metallen der Platingruppe auch Gold und andere Mineralien. Die Regierung will mit der Stärkung der Bergbaubranche eine wirtschaftliche Wende schaffen. Zum ersten Mal seit 2008 ist das Bruttoinlandsprodukt gesunken. Die Inflationsrate wird auf mehr als 900 Prozent geschätzt. Es mangelt dem Land an Fremdwährungen und auch an genügend Lebensmittel und einer sicheren Stromversorgung.

Angestrebt wird eine Vervierfachung der Einnahmen aus der Bergbaubranche bis zum Jahr 2023, so der zuständige Bergbauminister Winston Chitando. In einem Strategiepapier weist er Goldexporte von vier Milliarden US-Dollar und Platinexporte in Höhe von drei Milliarden US-Dollar als Ziel aus. Damit sollen Arbeitsplätze sowie mehr Exporte und geschaffen und Fremdwährungspotenzial generiert werden.

Es gibt bereits Unternehmen, die wie im Fall von Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=V5mxWqmxI8Y&list=PLBpDlKjdv3yr385a-YXDpFASYcpkPafsD&index=5&t=3s – mit der Beteiligung einheimischer Investoren erfolgreich Goldproduktion betreiben. Im dritten Quartal 2019 produzierte Caledonia Mining 13.646 Unzen Gold, damit 7,3 Prozent mehr als im zweiten Quartal. Für 2019 werden insgesamt 50.000 bis 53.000 Unzen Gold erwartet. Und bis 2022 soll die Produktion auf 80.000 Unzen anwachsen.

Doch es gibt nicht nur Bergbauprojekte in den Bergbau forcierenden Ländern, sondern auch Projekte, die einen besonderen Entstehungshintergrund besitzen. Hierbei denkt man etwa an Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=17s -. Dessen Flaggschiffprojekt The Lost Cities-Cutucu, gelegen in den Anden in Ecuador, lässt an eine Schatzsuche denken, beruht aber auf soliden historischen Daten. Auch wird das Projekt mit modernsten, geologischen Methoden seit vielen Jahren erforscht. Stand am Anfang eine alte Karte, so gestaltet sich die Suche nach Gold, Silber und Kupfer heute als aussichtsreich.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Gefälschte Goldbarren

Still und leise mehren sich gefälschte Goldbarren, versehen mit den Logos großer Raffinerien.

BildDie Fälschungen kommen auf den Markt, um damit geschmuggeltes oder illegales Gold zu waschen, so Reuters und die Raffinerien. So haben in den letzten drei Jahren alle vier führenden Goldraffinerien in der Schweiz Barren ausgemacht, die mit dem Logo Schweizer Raffinerien versehen sind. Hergestellt wurden sie aber nicht von diesen. Der Wert beläuft sich immerhin auf mindestens 50 Millionen US-Dollar.

Betroffen sind nicht die rund 12,5 Kilogramm schweren Goldbarren, die von Zentralbanken gelagert werden, sondern Goldbarren (ein Kilo), etwa in der Größe eines Handys. Diese Goldbarren sind die weltweit am häufigsten im Umlauf befindliche Form von Gold.

Zwar handelt es sich dabei um einen relativ geringen Teil der weltweiten Produktion, aber die Fälschungen sind kaum erkennbar. Es könnte sich also auch um mehr Fälschungen handeln als bekannt ist. Denn das Gold ist echt, nur die Markierungen sind gefälscht. Illegaler Handel mit Goldbarren und Geldwäsche soll jedoch verhindert werden. Goldlieferungen, die Terrorismus, organisierte Kriminalität oder Konflikte finanzieren, sollen gestoppt werden.

Auch wenn die Zahl der gefundenen gefälschten Goldbarren seit 2017 gesunken ist, so wird vermutet, dass das Problem größer geworden ist, da die Fälschungen immer raffinierter werden. Die Reinheit eines echten Barrens liegt bei 99,99 Prozent. Die der gefälschten meist bei 99,98 oder 99,90 Prozent. Um auf das Werterhaltungsvehikel Gold zu setzen, sollten daher nicht nur Barren gekauft werden, sondern auch die Aktien von gut aufgestellten Goldgesellschaften, wie beispielsweise von Aurania Resources oder Bluestone Resources.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=15s – exploriert Edelmetall- und Kupferliegenschaften. Hauptprojekt ist das Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Diamantbohrgeräte werden gerade eingesetzt um die dortigen Gold-, Silber- und Kupfervorkommen näher zu erkunden.

Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=4s – kommt mit seinem Cerro Blanco-Projekt, gelegen in Guatemala, gut voran. Neueste Bohrungen brachten bis zu 28,6 Gramm Gold und bis zu 186 Gramm Silber je Tonne Gestein hervor.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 40-2019

Für das laufende Jahr senken Marktbeobachter auch für die EU den Daumen. Derzeit wird nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, wodurch sich der Druck auf die Notenbanken weiter…

BildDie Nachrichten über die konjunkturellen Entwicklungen hellen sich nicht auf. Eher im Gegenteil. Sie werden von Woche zu Woche schlechter. Und das, obwohl die Zentralbanken die Geldschleusen weiter offenhalten. Schlechte Zahlen zum US-Einkaufsmanager-Index gab es letzte Woche z.B. wieder aus den USA, mit der Veröffentlichung eines Standes von 47,8 Punkten. Das bedeutet einen weiteren Rückgang um 1,3 Punkte und damit der niedrigste Stand seit zehn Jahren. Dies überraschte auch die Ökonomen, die mit einem Anstieg auf 50,1 Punkten gerechnet hatten. Obendrein schockte Japan die Analysten mit schlechten Industrieproduktionsdaten, die um weitere 1,3 % eingebrochen sind. Dieser Rückgang fiel fast drei Mal so hoch aus wie von Analysten erwartet wurde.

Für das laufende Jahr senken Marktbeobachter auch für die EU den Daumen. Derzeit wird nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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