Ich wünsche mir einen Rohstoff-Superzyklus zu Weihnachten!

Gold knabbert an 1.800 US-Dollar und Kupfer konsolidiert über vier Dollar. Die großen Ausbrüche blieben 2021 aus. Das kann sich 2022 ändern.

Nun ja, viele Rohstoff-Fans jammern ein bisschen. Hatten sie sich doch von 2021 den neuen Beginn eines Rohstoff-Superzyklus erwartet. Aber mal im Ernst: Das ist doch Jammern auf hohem Niveau. Denn die Preise für die meisten Rohstoffe kletterten doch teilweise gewaltig nach oben. Kaffeetrinker werden es mit als erste gemerkt haben: Arabica-Bohnen verteuerten sich binnen Jahresfrist um nahezu 90 Prozent. Autofahrer können ohnehin ein Liedchen vom Tankstellenbesuch singen. Auch nach dem jüngsten Ölpreiseinbruch und einer zehnprozentigen Benzinverbilligung sind es im Jahresvergleich noch rund 50 Prozent mehr, was für Benzin und für Diesel berappt werden muss. Auch die Metalle wie Nickel, plus zwölf Prozent, Blei (13%), Kupfer (20%) und Zink (20%), vor allem aber Aluminium (31%) verteuerten sich.

Einzig die Goldfans und vor allem Silberjünger dürfen zurecht etwas jammern. Gut ein Zehntel gab Silber ab, bei Gold war es etwas weniger hart und im Euroraum bleibt sogar aufgrund des starken US-Dollar eine kleine positive Rendite übrig. Doch nun kommt 2022. Wird alles anders? Bei einem Blick auf die Notenbanken könnte man dies meinen. Doch die vorgetäuschte restriktive Geldpolitik bedeutet ja nur, dass zunächst weniger stark Geld ins System kommt. Erst in einem zweiten Schritt würden dann die Zinsen so richtig erhöht. Doch kommt dies überhaupt ob der nächsten Coronawelle. Mal sehen. Auf jeden Fall dürften die Zinsen kaum so steigen, dass die Konjunktur abgewürgt wird. Das bedeutet, die Rohstoffnachfrage wird hoch bleiben. Das gerade in besonders zyklischen Bereichen. Kupfer könnte somit ein großer Profiteur werden. Möglicherweise bedeutet dies auch die Erfüllung des Weihnachtswunsches: den Rohstoff-Superzyklus.

Auch Gold dürfte profitieren. Denn auch eine kleine Zinserhöhung würde kaum die Inflation stoppen. Die Realrenditen, auf die Gold vor allem reagiert, werden niedrig, eher noch stark negativ bleiben. Ein nettes Weihnachtsgeschenk an sich selbst könnten somit auch Aktien von Unternehmen mit Gold- und Kupferprojekten sein. Denn bei diesen wirkt zudem ein Hebel auf die Rohstoffpreise, was die Aktien zwar risikoreicher, aber auch chancenreicher macht.

Ein Beispiel wäre Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=eeEQYedTQBQ -, das als Royalty-Unternehmen (mehr als 160 Royaltys und Edelmetallabnahmen) mit dem Fokus auf Gold und Kupfer zudem gleich eine Diversifizierung mitbringt.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=sabYEJvU89Y – sucht in Südamerika nach Edelmetallen und Kupfer. Spannend ist unter anderem die Entwicklung des The Lost Cities-Projekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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China ordert wieder mehr Kupfer

Die neuesten Handelsdaten aus China sind positiv. Die Kupferimporte erreichten den höchsten Stand seit März.

Laut den offiziellen Daten sind die Güter-Importe Chinas im November gegenüber Oktober um rund 24 Prozent höher als im vergangenen Jahr und höher als erwartet ausgefallen. Bei den Importen von Kupferkonzentrat wurde sogar ein Rekordhoch erreicht. Dies spricht für eine wieder starke Wirtschaft. Die International Copper Study Group prognostiziert für den Kupfermarkt ein absehbares Defizit in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Da bald mehrere neue Kupferminen in Betrieb gehen werden, könnte es im nächsten Jahr kurzfristig zu einem vorübergehenden Kupferangebotsüberschuss kommen. Demgegenüber stehen große Kupferminen, die für die nächsten Jahre mit einer rückläufigen Produktion rechnen, beispielsweise Codelco, denn Erzreserven werden sich erschöpfen. Da neue Minen viele Jahre bis zur Produktionsreife brauchen und auch immer wieder Arbeitsstreiks drohen, sollte dem Kupferpreis eine starke Zukunft beschieden sein.

Zugleich fordern Elektromobilität und grüne Energien immer mehr Kupfer für die Produktion ein. Denn ein enormer Bedarf auch an Stromleitungen ist damit verbunden, etwa um neue Windparks zu installieren. Und Länder wie Indien besitzen einen sehr schnell wachsenden Markt für erneuerbare Energien. Auch China verfolgt das Ziel, die Abhängigkeit von Kohleverstomung zu verringern und zudem eine ehrgeizige Erneuerbare-Energien-Politik. Kupfer sollte also gut nachgefragt werden in den kommenden Jahren, so dass preislich mit Stärke zu rechnen ist.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=B1wdyaQYWy4 – ist in Südamerika in Sachen Edelmetalle und Kupfer unterwegs. Beim The Lost Cities-Projekt wurden aktuell Kupferziele verfeinert. Das Unternehmen arbeitet eng mit verschiedenen Regierungsstellen zusammen.

Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=zIF_oyxVLXI – ist ebenfalls auf Gold und Kupfer ausgerichtet, und zwar in Chile. Gerade wurde eine Option auf ein weiteres Gold-Kupferprojekt in Chile erworben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -).

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Das Kupferangebot ist knapp

Die Nachfrage nach Kupfer steigt, gleichzeitig drohen Engpässe beim Kupferangebot.

Die Entdeckungen großer Kupfervorkommen werden immer weniger. Auch hat sich die Zeit zwischen Entdeckung einer neuen Lagerstätte und dem Produktionsbeginn verlängert, denn die Kosten sind gestiegen. Zwischen 1990 und 2019 wurden 224 Kupferlagerstätten entdeckt, davon nur 16 in den letzten zehn Jahren. Zudem haben neue Vorkommen meist geringere Kupfergehalte. Und Kupfer wird in Batteriespeichertechnologien und in der Elektromobilität gebraucht, Tendenz steigend. Wurden in 2020 rund drei Millionen Elektrofahrzeuge verkauft, so könnten es bis zum Jahr 2040 bis zu 70 Millionen sein.

So ist etwa die US-Investmentbank Jefferies optimistisch bezüglich dem Rohstoff Kupfer. Denn es bestehe Besorgnis aufgrund des knappen Angebots. Die US-Bank greift dabei auf Produktionszahlen von Unternehmen zurück, die von einem nur langsamen Anstieg des Kupferangebots sprechen. Auch hätten alle Unternehmen ihre Produktionsprognosen nach unten korrigieren müssen. Darunter waren beispielsweise so bekannte Gesellschaften wie Anglo American, Rio Tinto, Freeport-McMoRan oder Vale. Die sogenannten Majors, die bisher ihre Prognosen an Jefferies gemeldet hatten, sind für rund 57 Prozent des weltweiten Kupferangebots verantwortlich. Deren Produktionsmengen sind im September-Quartal im Vergleich zum Vorjahr um magere 0,9 Prozent gestiegen. Auch wenn laut Jefferies Chinas Energiekrise und der schwächere Immobilienmarkt dem Kupferpreis etwas zusetzen könnten, so sei dies nur vorübergehend und für einen längeren Zeitraum ist man bei der US-Bank optimistisch für den Kupferpreis. Unternehmen mit Kupfer in den Projekten stehen daher im Blickpunkt, so wie etwa Torq Resources mit seinen Gold-Explorationsprojekten in Chile, wobei Gold und Kupfer im Vordergrund stehen.

Gerade hat Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=zIF_oyxVLXI – eine Option auf ein neues Gold-Kupfer-Projekt in Chile erworben.

Auf Edelmetalle und Kupfer ausgerichtet ist auch Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=tEuKOpohjZI . Dabei stehen Peru und Ecuador im Fokus.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Das Halbedelmetall Kupfer ist für Anleger ein interessanter Kandidat

Kupfer ist ein bedeutendes Industriemetall, es ist das Metall mit dem dritthöchsten Verbrauch.

Läuft die Wirtschaft rund, ist die Nachfrage nach Kupfer stark. Es ist ein Technologie- und Funktionsmetall. Dem Gold und dem Silber ist es ähnlich, denn nur sie gehören zu den farbigen metallischen Elementen. Silber und Kupfer haben eine ausgezeichnete Leitfähigkeit bezüglich Elektrizität und Wärme. Besonders lukrative Kupfervorkommen finden sich oft in Gegenden, in denen vor Millionen von Jahren eine starke vulkanische Aktivität stattfand.

Seit Monaten schwankt der Kupferpreis um die 9.000 US-Dollar je Tonne. Querelen gibt es immer wieder mal im Kupferland Peru, dem zweitgrößten Kupferproduktionsland. Um die La Bambas Mine errichteten Anwohner Blockaden. Die Mine ist für zwei Prozent der globalen Kupferproduktion verantwortlich. Dann konnte sich die Regierung mit den Anwohnern einigen. Die Krise rund um den chinesischen Immobilienkonzern Evergrande, der Gefahr läuft sogar pleite zu gehen, könnte zwar auf dem Kupferpreis lasten, aber es gibt auch positive Signale. Zum Beispiel hat ein führender europäischer Kupferverarbeiter verkündet, seine Kupferprämie für 2022 zu erhöhen. Dies spricht für starke Kupferpreise im kommenden Jahr. Das meiste Kupfer kommt aus Chile. Weltweit ist die Kupferproduktion im ersten Halbjahr 2021 um fast fünf Prozent gestiegen, so die International Copper Study Group. Und aktuell solle der Weltmarkt für Kupfer im Wesentlichen ausgeglichen sein.

Positive Wirtschaftsaussichten und eine zunehmende Kupfernachfrage aufgrund von Elektromobilität, erneuerbaren Energien und große Mengen Kupfer verschlingenden Infrastrukturprojekten sollten den Kupferpreis im neuen Jahr stärken, ebenso wie die Gesellschaften, die Kupfer in ihren Liegenschaften besitzen, so wie Aurania Resources oder Aztec Minerals.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – hat Kupfer und Edelmetalle im Fokus, dies in Peru und in Ecuador. In Ecuador ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt gelegen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=_rULGEzBDY8&t=5s – konzentrieret sich auf das Gold-Kupfer-Projekt Cervantes in Mexiko und ist in Arizona mit 75 Prozent am Tombstone-Konzessionsgebiet beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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In Ecuador boomt der Bergbau

Die ecuadorianische Regierung unterstützt den Bergbausektor. Die Exporte des Landes wachsen schon an.

Mit fast 180 Millionen US-Dollar erreichten Ecuadors Exporte aus dem Bergbaubereich im Juni 2021 einen neuen Monatsrekord. Maßgeblich beteiligt ist hier China, denn von dort kommt eine enorme Nachfrage nach Rohstoffen. In Ecuador wird von Bergbauexporten für das Gesamtjahr 2021 mit 1,6 Milliarden US-Dollar gerechnet. Dies wären dann rund 60 Prozent mehr als im Jahr 2020. Verantwortlich für das Wachstum sind die Fruta del Norte Goldmine und die Mirador-Kupferliegenschaft.

In den Nachbarländern Peru und Kolumbien herrschen Unsicherheiten vor, die sich für Ecuador positiv herausstellen können. Ausländische Investoren erhalten auch mehr Schutz für ihre Investitionen in Ecuador. Denn wie es aussieht, nähert sich Ecuador immer mehr an internationale rechtliche Vorgaben an, um den Bergbau zu stärken.

Seit Mai ist Guillermo Lasso Präsident von Ecuador. Als 1999 die ecuadorianische Wirtschaft zusammenbrach, wurde Lasso zum einzigen Superminister ernannt. Er war zuständig für das Management der Wirtschaftskrise. Eine seiner ersten Amtshandlungen 2021 als Präsident war die Festsetzung des Ziels eines Freihandelsvertrages mit den USA und mit China. Lasso ist ein Befürworter des Bergbaus, will den Bergbau effizienter machen und Verträge mit privaten Investoren fördern. Das von ihm erlassene Dekret 151 wird als deutliche Unterstützung des Bergbausektors betrachtet.

Steigende Auslandsinvestitionen, besonders von kanadischen Gesellschaften, zeigen das wachsende Vertrauen in Ecuadors Bergbau. Bergbau in Ecuador betreiben beispielsweise Aurania Resources oder Adventus Mining.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – setzt auf seine Projekte in Ecuador und auch in Peru, dabei besonders auf Edelmetalle und Kupfer.

Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=S-yOuL-Cj8Y – konzentriert sich neben anderen Projekten besonders auf das große Curipamba-El Domo-Projekt in Zentralecuador (Gold und Kupfer).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und Adventus Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -).

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Großes geologisches Potenzial in Ecuador

Die Nachbarländer Peru und Kolumbien sind bereits renommierte Bergbauländer, Ecuador holt auf.

Die Geologie der drei Länder, Peru, Kolumbien und Ecuador ist die gleiche. In Ecuador aber wird der Bergbaubereich jetzt erst mit modernen Mitteln aufgebaut. Von der Pazifikküste bis zu den Anden erstreckt sich Ecuador, reiche Ressourcen sind vorhanden. Noch wurde nicht allzu viel erkundet. Einen gewissen Bekanntheitsgrad erfuhr das Gold- und Silberprojekt Fruta del Norte. Günstig für Bergbaugesellschaften in Ecuador ist die starke staatliche Unterstützung. Denn das Land betrachtet den modernen Bergbau als wichtigen Meilenstein für ein langfristiges Wirtschaftswachstum. Davon zeugen bedeutende rechtliche und steuerliche Reformen der letzten Jahre. So hat Ecuador in Infrastrukturprojekte investiert, auch ein nicht unerhebliches Kriterium für die Bergbaubranche.

Ecuador ist auch deshalb attraktiv für den Bergbausektor, weil viele Ecuadorianer über große Erfahrungen in der Branche verfügen. Dabei sind viele der Experten für aktuelle Projekte nach Ecuador zurückgekehrt. Universitäten und Fachhochschulen leisten zudem starke Bildungsarbeit. Geht es nach der Regierung in Ecuador, sollen ausländische Investitionen gefördert werden. Auch finanzpolitisch erweist sich das Andenland als vorausschauend, Währungen werden in US-Dollar umgerechnet und mit der Europäischen Union existiert ein formelles Handelsabkommen. Als Vorteil sollte sich die Nähe zum Panamakanal sowie die Modernisierung der Hafen- und Autobahnlogistik erweisen.

Zu den Unternehmen aus der Bergbaubranche, die sich Ecuador als Ziel ausgesucht haben, denn sie haben das Potenzial erkannt, gehören Adventus Mining und Aurania Resources.

Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=aTXqgT-my70 – entwickelt zusammen mit dem lokalen Partner Salazar Resources das Curipamba-El Domo-Projekt in Zentralecuador. Dazu kommt die Beteiligung von Adventus Mining an einer landesweiten Explorationsvereinigung.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – besitzt mehrere Projekte in Ecuador, unter anderem das The Lost Cities-Cutucu-Projekt und auch Liegenschaften in Peru.

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Ecuador ist ein kleines Land, besitzt aber Gold im Boden

Hügel und Flüsse bedecken das artenreiche Ecuador. Gold wurde dort erstmals im 16. Jahrhundert entdeckt.

Das Streben nach Fortschrittlichkeit zeigt sich in den Plänen Ecuadors Projekte in den Bereichen der erneuerbaren Energien zu entwickeln. Vor allem Photovoltaik-, Windkraft- und Geothermie- sowie Biomasseprojekte sollen gefördert werden. Aber auch der Bergbau soll nicht zu kurz kommen, denn es gibt Gold in Ecuador.

Noch macht der Bergbau in Ecuador nur einen kleinen Teil des Bruttoinlandsprodukts aus, aber das Bergbaupotenzial ist hoch, dies wurde bereits erkannt. Die Regierung fördert nun auch die Bergbaubranche und will für Verantwortungsbewusstsein sorgen. Wurde in der Vergangenheit der Bergbau mehr im Kleinen betrieben, so sollen die Vorgänge im Bergbau automatisiert und modernisiert werden. Verbesserte Techniken, Werkzeuge und technisches Wissen soll eine angemessene Goldproduktion fördern.

Finanzielle Möglichkeiten für den Bergbausektor sollen geschaffen werden. Ein Programm hat das Ziel Bergleute auszubilden und auch quecksilberfreien Goldabbau zu gewährleisten. Auch sollen industrielle Anreize geschaffen werden, um den Zugang zu Finanzmitteln für Bergleute positiver zu gestalten.

In Ecuador arbeitet Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=lm6lRfTpZvU&t=55s – an der Fertigstellung der Machbarkeitsstudie für das El Domo-Projekt, im nächsten Jahr soll der Minenbau starten. Partner dabei ist die ecuadorianische Salazar Resources.

Auch ist Adventus Mining an einer landesweiten Explorationsvereinigung beteiligt. Dies bezieht sich auf die Kupfer-Gold-Porphyr-Projekte Pijili und Santiago. Ebenfalls in Ecuador auf Goldsuche ist Aurania Resources- https://www.youtube.com/watch?v=4lxHpfTYFZM -. Die Gesellschaft besitzt mehrere Projekte in Ecuador und in Peru, dazu gehört auch das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden im südöstlichen Ecuador. Das Projekt enthält Gold, Kupfer, Silber und auch Zink.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Adventus Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Grüne Energien sind kostengünstig!

Eine neue Studie bringt es an den Tag. Erneuerbare Energien sind billiger als fossile Brennstoffe.

Der Grund liegt in der erheblichen Kostensenkung von Wind- und Solarenergie. So sind beispielsweise die Kosten großer Solarprojekte in einem Jahrzehnt um rund 85 Prozent gesunken. Dies ist positiv für den Aufstieg der erneuerbaren Energien. Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat ausgerechnet, dass von den im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen Wind-, Solar- und anderen erneuerbaren Energien fast zwei Drittel, rund 62 Prozent, billiger sind als der billigste fossile Brennstoff.

Für den Klimawandel sind dies sehr gute Nachrichten. Und die Kosten für die umweltfreundlichen Technologien sinken weiter. “Heutzutage sind erneuerbare Energien die billigste Energiequelle”, sagte IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera. Damit ist ein Grund geschaffen aus der Kohle auszusteigen, Kosten zu sparen, den wachsenden Energiebedarf zu decken und auch Arbeitsplätze zu schaffen. Die Stilllegung teurer Kohlekraftwerke würde rund drei Gigatonnen CO2 jährlich einsparen. Das sind 20 Prozent der Emissionen, die bis 2030 nötig sind, um eine Klimakatastrophe abzuwenden. Wie IRENA herausgefunden hat, werden die aufstrebenden Volkswirtschaften allein über die Lebensdauer, der im Jahr 2020 hinzugefügten erneuerbaren Energie-Projekte bis zu 156 Milliarden US-Dollar einsparen. Die Kosten für Solarenergie seien um 16 Prozent gesunken, die Kosten für Onshore-Windprojekte sanken um 13 Prozent und für Offshore-Projekte um neun Prozent.

Bei den erneuerbaren Energien sind Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer gefragt. Kupfer besitzt zum Beispiel Aurania Resources im Boden. Edelmetalle und Kupfer in Südamerika sind das Geschäft von Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=-LNBQGPRTbE . Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=ez9UEdMQAyw – hat ein beachtliches Portfolio von Gold- und Gold-, Kupferprojekten in Nord- und Südamerika.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Saubere Energie treibt Kupferpreis an

Mit dem Anstieg der erneuerbaren Technologien könnte die Nachfrage nach Rohstoffen, insbesondere Kupfer explodieren.

Das Angebot an Rohstoffen könnte knapp werden. “Wir sehen Potenzial für einen bevorstehenden jahrzehntelangen Rohstoffzyklus durch die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft und Umstellung auf saubere Energie”, so etwa Tal Lomnitzer, Senior Fund Manager bei Janus Henderson, einer führenden und globalen Vermögensverwaltungsgesellschaft.

Viele Rohstoffe haben sich im vergangenen Jahr stark verteuert, zuerst aufgrund der großen chinesischen Nachfrage. Dann auch durch die Nachfrage anderer großer Volkwirtschaften. Versorgungsunterbrechungen sorgten für weitere Impulse. Der Kupferpreis zum Beispiel erreichte Rekordhöhen. Da hört man oft das Schlagwort Superzyklus. Gemeint ist ein Zeitraum, in dem Rohstoffpreise zwischen zehn und 35 Jahren über ihren langfristigen Trend steigen. Solche Zeiträume gab es in den letzten 120 Jahren nur viermal.

Einmal als die USA sich als Wirtschaftsmacht in den 1880er Jahren etablierten. Der letzte Superzyklus war verursacht durch die rasante Industrialisierung Chinas Anfang 2000. Jetzt ist das Zeitalter der grünen Investitionen angebrochen. Und die Auswirkungen auf die Rohstoffpreise könnten viel größer sein, denn es ist diesmal ein globales Phänomen. Um Kohlenstoff-Emissionen zu senken oder ganz zu verhindern, sind weltweit große Anstrengungen nötig. Rohstoffe wie Kupfer, Nickel oder Kobalt könnten sich also in den kommenden Jahren deutlich verteuern.

Ein vorausschauendes Investment in Gesellschaften, die sich auf diese Rohstoffe konzentrieren, könnte sich also lohnen. Kupfer in den Projekten besitzen Aurania Resources und Aztec Minerals.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=-LNBQGPRTbE – hat in seinem The Lost Cities Cutucu-Projekt in Ecuador bereits Kupfer, Gold, Blei und Zink ausgemacht.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=DxLuuHwWb_8&t=2s – hat in Sonoro, Mexiko das aussichtsreiche Gold-Kupfer-Projekt Cervantes sowie die Silber-Blei-Zink-Kupfer-Liegenschaft Tombstone in Arizona im Portfolio.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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