Zink – vielleicht bald ein Batterierohstoff

Zink ist nicht nur ein wichtiger Stoff, um vor Rost zu schützen, sondern könnte vielleicht auch in einer neuen Art von Batterien verbaut werden.

BildDie Zinknachfrage wird weiterwachsen, so denkt etwa Branchenriese Glencore. Denn Zink hilft bei der Energie- und Mobilitätsumwandlung. Gerade in Entwicklungsländern mit aufstrebenden Mittelschichten werden mehr Fahrzeuge, insbesondere Elektrofahrzeuge mit besserer Qualität nachgefragt werden. Rostschutz gibt es in rund 80 Prozent der australischen und amerikanischen Fahrzeuge. In Indien und China liegen die Rostschutzraten nur noch bei 15 bis 20 Prozent. Hier könnte also ein großer Zinkbedarf entstehen. Auch für Verkehrs- und Infrastrukturprojekte sowie als Dünger kann Zink fungieren.

Derweil wird an Zink-Luft-Akkus gearbeitet. Neben dem “Verzinken”, also Korrosionsschutz mithilfe von Zink, könnte das Metall aufgrund seiner physikalischen und elektrochemischen Eigenschaft ein preiswerter Bestandteil von Batterien werden. Aber vorerst steckt diese Entwicklung noch in der Forschung. Große Zinklagerstätten liegen in China, Australien und Kanada und Namibia.

In Kanada besitzt Osisko Metals – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/zink-vielleicht-bald-ein-batterierohstoff/ – die beiden wichtigsten Zinkabbaulager, das Pine Point Mining Camp (Nordwest Territorien) und das Bathurst Mining Camp (New Brunswick). Das Pine Point-Projekt umfasst mehr als 46.000 Hektar Land und besitzt zudem noch großes Erweiterungspotenzial.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der vermehrt für die Elektrofahrzeuge gebraucht wird, mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen, ist Kupfer. Mit zirka 6.800 US-Dollar je Tonne Kupfer liegt der Preis rund 1.000 US-Dollar über dem Preis, der noch vor einem Jahr für das Industriemetall gezahlt werden musste. Auf Kupfer (und auch Silber und Gold) setzt beispielsweise Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-start-eines-aggressiven-bohrprogramms-von-36000m-auf-mehreren-gebieten/ – mit seinem spannenden The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Die Bohrungen laufen und Ergebnisse wird es etwa Anfang November geben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Anlagemeister greift nach Goldminen

Buffett kauft die Barrick Gold-Aktie. Das sollte vermehrt Investoren zu Gold-Gesellschaften ziehen. Die Aktien der Gold-Unternehmen sollten von mehr Nachfrage profitieren.

Bild“Gold wird aus dem Boden in Afrika oder anderswo gegraben. Dann wird es eingeschmolzen, ein anderes Loch gegraben und darin wieder beerdigt und die Leute zahlen dafür, um darum herum zu stehen und es anzuschauen.” Kein geringerer als Anlegerlegende Warren Buffett hat so früher seiner Abneigung gegenüber Gold kundgetan. Nun ja, jetzt ist er gerade 90 Jahre und scheint damit noch etwas klüger geworden zu sein.

Denn gerade der Börsen-Meister setzt nun auch auf Gold. Kein Wunder: Hat doch sein hochgepriesenes Anlagevehikel Bergshire Hathaway seit Anfang des Jahres 2000 rund 430 Prozent Plus erreicht, Gold dagegen rund 600 Prozent.

Direkt auf physisches Gold setzt der Meister jedoch nicht. Die Renditemöglichkeit soll erhalten bleiben. Daher sammelte Buffett Barrick Gold-Aktien ein. Das ist sicherlich auch die fundamental und anlagetechnisch risikoärmste Variante. Für Investoren, die bereits im Goldsektor ihre Erfahrungen gesammelt haben und Risiken nicht so stark meiden wollen, gibt es sehr interessante Titel aus der dritten und vierten Reihe. Steigt der Goldpreis weiter, könnte dieses mehr an Risiko durchaus mit einer höheren Rendite aufgewogen werden.

Zu diesem Kreis gehören unter anderen Aurania Resources und Aztec Minerals. Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=fii1gThQ8lI – bearbeitet in Ecuador das Lost Cities Cutucu-Projekt. Dieses Flaggschiffprojekt des Unternehmens liegt in den östlichen Ausläufern der Anden in Ecuador. Silber-, Gold- und Kupfervorkommen wurden bereits durch Bohrungen nachgewiesen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=0IMQ5xl3Lkg – exploriert große Gold-Kupfer-Lagerstätten in den USA. Besonders bedeutungsvoll ist das Cervantes-Projekt in Sonora, Mexiko (Gold, Kupfer) sowie die historischen Tombstone-Liegenschaften. Diese beherbergen Gold, Silber, Blei und Zink.

Jedes Marsmännchen, dass den Umgang der Menschen mit Gold beobachtet, dürfte sich nur den Kopf kratzen, sagte früher Warren Buffett in seinen eigenen Worten. Heute rauft er sich wohl eher selbst die verbliebenen Haare, wenn er die teils fantastischen Kursavancen der Goldanlagen über die vergangenen Jahre ansieht.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -).

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Ausgewählte Mining-Highlights KW 26-2020

Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Auch eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

BildGold bekommt derzeit starken Rückenwind von mehreren Faktoren. Profitierte das Edelmetall zuletzt von einem schwächeren USD, waren es in den letzten Tagen schwächelnde Aktienmärkte. Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Denn eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

Auch die wieder aufkommenden Auseinandersetzungen im Außenhandel sind wirtschaftsbelastend. Während lange Zeit das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China im Mittelpunkt stand, ist es nun wieder der jahrelange Subventionsstreit zwischen den USA und Europa. So streben die USA neue Zölle in Milliardenhöhe an, um damit aus ihrer Sicht verbotene Subventionen für Europas Flugzeughersteller Airbus zu bestrafen. Weitere Faktoren, die für Gold sprechen, sind die niedrigen Zinsen und die Geldfluten der Zentralbanken, um die Wirtschaft wieder zu stimulieren.

Umso erfreulicher kommen da gute Nachrichten von Rohstoffunternehmen an. Die von den Unternehmen aus unserer Bobachtungsliste wichtigsten Nachrichten haben wir im Folgenden für Sie unter folgendem Link (- https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12667459-vizsla-resources-corp-filo-mining-aurania-resources-mawson-resources-ausgewaehlte-mining-highlights-kw-26-2020 -) mit allen dazugehörenden Videos und Grafiken zusammengefasst.

Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Börsenweisheiten, jetzt anders mit Corona

Diesmal stimmte der alte Spruch “sell in May and go away” nicht. Auch der Juni könnte anders laufen als er es sonst durchschnittlich macht.

BildHätte man im Mai an der Börse zu den Verkäufern gehört, dann wäre eine große Erholung verpasst worden. Im Allgemeinen sind nämlich der Mai und auch der Juni eher schwache Börsenmonate. Im Mai konnte der DAX immerhin knapp neun Prozent zulegen. Der Juni als durchschnittlich zweitschwächster Monat könnte sich in diesem Jahr anders entwickeln.

Seit einem Jahr steigt der Goldpreis, in Euro gerechnet waren es in den letzten zwölf Monaten satte 34 Prozent. So mussten Ende Mai 2019 nur 1.161 Euro je Unze Gold berappt werden. Wie es nun mit dem Goldpreis weitergeht, hängt von der Entwicklung der Covil-19-Krise und dem schwelenden Handelskonflikt zwischen USA und China ab. Gerade jetzt in der Zeit der Inflationssorgen, der ungebremsten Geldmengenvermehrung und der Rezessionsangst wenden sich viele Anleger vermehrt dem wertstabilen Gold zu.

Abgesehen vom Preisverfall im März haben die Goldminengesellschaften sich durchwegs sehr gut gehalten. Immer mehr Investments und Finanzierungen werden nun auch die nicht ganz so Großen der Branche bewegen, denn neue Minen und Explorationserfolge sind gefragt. Um mit einem Hebel auf den Goldpreis zu setzen, ist die Anlage in das Gold im Boden, sprich auf Goldgesellschaften mit soliden Projekten, das Mittel der Wahl.

Eine erfolgversprechende Zukunft könnten beispielsweise Maple Gold Mines oder Aurania Resources vor sich haben.

Maple Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-condor-gold-caledonia-mining-and-maple-gold-mines/ – besitzt zu 100 Prozent die Douay-Goldliegenschaft im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec. Noch in viele Richtungen offen, ist auf dem rund 355 Quadratkilometer großen Projekt bereits eine beachtliche Ressource festgestellt worden.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-rnc-minerals-discovery-metals-isoenergy-und-aurania-resources/ – konzentriert sich besonders auf sein The Lost Cities -Cutucu Projekt in Ecuador (42 Mineralkonzessionen), welches Gold und Kupfer verspricht. Nun dehnt Aurania seine Explorationsarbeiten auch auf Peru aus, da sich der Mineralgürtel des Projektes vermutlich in den Norden Perus erstreckt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Weltbank unterstützt bei der Umstellung auf saubere Energie

Nicht nur die Batteriemetalle, sondern auch Kupfer und Aluminium werden gebraucht für erneuerbare Energien und Energiespeicherung.

BildMehr Recycling und Wiederverwendung werden daher bei diesen beiden Rohstoffen gefordert. Denn selbst wenn die Recyclingrate um 100 Prozent erhöht werden würde, wäre dies immer noch zu wenig. Die Nachfrage sollte zu groß sein. Kupfer beispielsweise wird in vielen Technologien verwendet.

Wie der Global Director für Energie- und Rohstoffindustrie der Weltbank, Riccardo Puliti ausführt, könnte Covid-19 das Engagement von Regierungen und Unternehmen für klimafreundliche Technologien wichtiger denn je machen. Kupfer kann Sonnenenergie sammeln, Wärme abstrahlen oder als Teil einer Wärmepumpe genutzt werden. So wird Kupfer in der Solarthermie, bei der Windenergie und in der Geothermie (Energie wird in Strom umgewandelt und verschickt, was kupferintensiv ist) verwendet, ebenso in der Photovoltaiktechnik.

Dies alles gelingt mit dem rötlichen Metall, da die Wärmeleitfähigkeit hervorragend ist und Kupfer auch das Metall mit dem geringsten elektrischen Widerstand ist. Zunehmende Verwendung erfährt Kupfer in der IT-Branche (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.

Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und Aurania Resources.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Eva Kupferprojekt in Australien. Daneben ist das Unternehmen mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-unterstuetzung-der-indigenen-shuar-mit-lebensmitteln-lidar-ergebnisse-zeigen-moegliche-adern/ – verfolgt mit der The Lost Cities-Cutucu-Liegenschaft in den Anden von Ecuador ein spannendes Projekt, das Kupfer und Gold enthält. Jüngste Probenentnahmen ergaben deutliche Kupferziele.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Kupfer sprengt Viren

Landen Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

BildLanden Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

Nach einigen Stunden sind die Viren nicht mehr nachweisbar, während sie auf anderen glatten Flächen tagelang überleben können. Kupfer wirkt quasi wie eine Sprengung. Im Jahr 2015 demonstrierte Mikrobiologe Professor Bill Keevil sogar mit einem Vorgänger von Covid-19, Coronavirus 229E, dass Kupfer Viren effizient abtötet. Kupfer ist ein passives antimikrobielles Material. Es kann seine Oberfläche sogar selbst sterilisieren. Und es gibt keine Mutationen, da alle im Virus oder Bakterium enthaltenen Gene zerstört werden.

Dass Kupfer wichtig für die Gesundheit ist, wussten viele Kulturen bereits vor sehr langer Zeit. In Indien etwa trinken Menschen seit Jahrtausenden aus Kupferbechern.

Da wäre es doch eine Überlegung öffentliche Gebäude zum Beispiel Krankenhäuser mit Handläufen und Klinken zu versehen, die mit Kupfer überzogen sind. Auch an den Nahverkehr könnte man denken und sogar an Privathäuser. Noch effektiver gegen Viren ist übrigens Silber. Wenn Kupfer auch durch Glas, Aluminium oder Kunststoffe aus Gebäudeanwendungen verdrängt wurde, so könnte Kupfer wieder vermehrt zum Einsatz kommen. Heute wird das rötliche Metall oft in Stromnetzen verbaut und tatsächlich wächst der Kupfermarkt. Denn die Leiteigenschaften sind nun mal hervorragend.

Wer auf Kupfer setzen möchte, sollte sich Bergbaugesellschaften mit Kupfer in den Projekten wie etwa Copper Mountain Mining oder Aurania Resources ansehen.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – ist mit 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Diese liefert jährlich rund 100 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-auf-den-spuren-der-lost-cities-neue-bohrziele-durch-lidar-identifiziert/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Flaggschiffprojekt ist das The Lost Cities Cutucu Projekt in Ecuador, genauer gesagt in den östlichen Ausläufern der Anden in einem jurassischen metallogenen Gürtel.

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Rohstoffe rücken zusehends ins Interesse der Anleger

Eine neue Welle steigender Rohstoffpreise könnte bevorstehen. Zu den Gewinnern könnte Kupfer gehören.

BildGeld von Anlegern, das in den vergangenen Jahren stark in Anleihen oder Immobilien geflossen ist, könnte nun mehr in die Rohstoffe gehen. Denn die aktuelle Entwicklung im Markt für Digitalisierung und Elektromobilität wird die Rohstoffnachfrage anheizen. Und dies trifft auf eine Zeit, in der Minenunternehmen auf Jahre mit geringen Investitionen zurückschauen. Die Investitionen orientieren sich, wie auch Statistiken zeigen, am hohen oder niedrigen Preis eines Rohstoffs.

Auf längere Sicht richten sich die Rohstoffpreise auch an Förderkosten und Nutzungskosten aus. Dabei wird ein Rohstoff bezüglich der sogenannten Nutzungskosten dann teurer, wenn neue Technologien zu einem steigenden Verbrauch führen. Zwar gibt es weltweit große Rohstoffvorkommen, doch ist deren Abbau nicht immer möglich und oft auch zu kostenintensiv, damit unrentabel.

Beispiel Kupfer: Laut der USGS (United States Geological Survey) belaufen sich die technisch und wirtschaftlich abbaubaren Reserven beim Kupfer auf etwa 830 Millionen Tonnen. Dies würde zirka 40 Jahre reichen. Steigt aber die Nachfrage, etwa aufgrund der Elektromobilität, dann könnte das rote Metall in 20 oder 30 Jahren bereits knapp werden. Wobei Reserven aber auch ansteigen können.

Unternehmen mit Kupfer sollten damit auf die richtigen Rohstoffe für die Zukunft setzen. Copper Mountain Mining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/kobalt-und-kupfer-mit-chancen/ – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Wurden im Jahr 2019 rund 72 Millionen Pfund Kupfer produziert, soll im laufenden Jahr die Produktion auf 86 bis 96 Millionen Pfund ansteigen.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden im südöstlichen Ecuador. Hier sollen sich laut historischen Daten die Liegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro befunden haben.

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Gold und Kupfer gehören zur modernen Welt

Währungsschwankungen sind unbeliebt. Aber mit Gold gelingt eine Absicherung dagegen. Das hat beispielsweise Indien erkannt.

BildDie Reserve Bank of India hat von Oktober bis November 2019 fast 15 Tonnen Gold zugekauft. Dies war der größte zweimonatige Kauf seit dem Beginn Ende Dezember 2017. Damit hat sich die indische Zentralbank in den zwei Jahren zwischen November 2017 und November 2019 insgesamt 2,45 Millionen Feinunzen Gold einverleibt.

Viele Kenner des Goldmarktes sehen 2020 als hervorragendes Jahr für den Preis des edlen Metalls an und gehen von einem Goldbullenmarkt aus. Auch hat im 21. Jahrhundert keine Anlageklasse so gut abgeschnitten wie Gold. Das hat nicht nur die indische Zentralbank begriffen, sondern viele andere Zentralbanken und auch Investoren.

Anleger sollten sich daher mit den Aktien von Goldunternehmen beschäftigen. Hier wäre etwa Caledonia Mining zu nennen. Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konnte sich mit seinem Blanket-Goldprojekt in Simbabwe über eine Rekordproduktion, fast 17.000 Unzen Gold, im letzten Quartal 2019 freuen. Im vergangenen Jahr konnten insgesamt mehr als 55.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Aktuell besitzt Caledonia Mining 49 Prozent an der Mine. Allerdings soll dieser bald auf 64 Prozent ansteigen.

Aber auch andere Rohstoffe könnten preislich nach oben gehen. Denn die Welt will eine funktionierende Infrastruktur, ähnlich der industriellen Revolution. Dies wird den Bedarf nach Rohstoffen, wie zum Beispiel Kupfer erhöhen. Hauptproduzent beim Kupfer ist Chile. Der größte Kupfer-Verbraucher ist China. Der für den Kupferpreis nicht allzu zuträgliche Handelsstreit zwischen China und den USA könnte bald beendet sein, so jedenfalls die Hoffnungen vieler. Kommt es zu einem Handelsabkommen zwischen den beiden Parteien, so werden die Exporte in die USA steigen. Damit wird die chinesische Währung gestärkt und chinesische Marktteilnehmer können mit einer höheren Kaufkraft rechnen und mehr ausländische Waren kaufen.

Unternehmen mit Gold und Kupfer, so wie Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sollten also erfreulichen Zeiten entgegengehen. Dessen The Lost Cities-Cutucu-Projekt, gelegen in den Anden Ecuadors besitzt beides.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 02-2020

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert.

BildDas Jahr 2020 begann gleich mit politischen Spannungen. Diese politisch-militärische Gemengelage im Iran und Irak lassen nur schwer erahnen wie sich die Börsen kurzfristig verhalten werden. Marktbeobachter halten einen eskalierenden Krieg unwahrscheinlich, da sich Donald Trump vor den Wahlen keinen Krieg leisten könne. Aber der Iran weiß auch, dass er den USA militärisch hoffnungslos unterlegen ist. Das deutet darauf hin, dass das gröbste hinter uns liegen könnte. Wie der versehentliche Abschuss des Passagierflugzeugs gewertet wird, bleibt ebenfalls spannend.

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert. Neben Gold, das kurzzeitig auf über 1.600,- USD je Unze kletterte, war auch Palladium gefragt, das in diesem Zuge erstmals die Hürde von 2.000,- USD je Unze überwunden und damit ein neues Allzeit-Hoch markiert hat. Zudem spielt dem Edelmetall auch ein Angebotsengpass in die Karten.

Die Eskalation am Golf hat natürlich auch Rohöl beflügelt. Die Sorte WTI…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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