TEKA auf Wachstumskurs!

Mit 50 neuen Mitarbeitern stellt sich der Hersteller von Absauganlagen und Filteranlagen aus Velen zukunftsorientiert auf.

Bild“Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und werden unseren familiären Charakter weiterhin im Team leben – das ist uns wichtig!”, betont Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführer in zweiter Generation. Mit der gesamten Geschäftsführung freut er sich aktuell über viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fast 50 neue Beschäftigte hat der Hersteller von Absaug- und Filteranlagen im letzten Jahr am Stammsitz in Velen und in Borken-Weseke eingestellt. Damit erhöht sich die Anzahl der Mitarbeitenden auf insgesamt 140. Insgesamt wurden Einstellungen in den Bereichen Produktion, Montage, Arbeitsvorbereitung, Verkauf, Versand, Lager, Technik, in der Elektroabteilung, ebenso wie in der Verwaltung vorgenommen.

Ausgezeichnete Auftragslage

Konstant gefüllte Auftragsbücher und die international zunehmende Nachfrage für die seriell mobilen und stationären Anlagen, Sonderausführungen und komplexen Systemlösungen, die für gesunde Raumluft und damit Gesundheitsschutz vor allem in der Metall verarbeitenden Branche sorgen, machten Personalaufstockungen in vielen produktionstechnischen Bereichen notwendig. Aber nicht nur, um auf Mehraufträge flexibler reagieren zu können und Lieferzeiten zu reduzieren, investiert TEKA in neues Personal. “Mit neuem Mitarbeiter-Know-how wollen wir auch die Weichen für die Zukunft unseres Unternehmens stellen”, so Simon Telöken. Die weitere Optimierung und Digitalisierung von Prozessabläufen stehe dabei ebenso im Fokus wie die Weiterentwicklung der Innovationen, so z.B. der Airtracker-Serie für die Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz im Industrie 4.0-Stil.

Berufliche Perspektiven für junge Menschen vor Ort

Als Ausbildungsunternehmen ermöglicht TEKA fünf jungen Menschen zum neuen Ausbildungsjahr den Einstieg in das Berufsleben. “Die Azubis werden zur Industriekauffrau/-kaufmann und zum Produktdesigner ausgebildet”, erklärt Personalleiter Björn Wendland. Er ist seit dem 01.05.2019 bei TEKA und war in den vergangenen Monaten stark mit der neuen Einstellungswelle und der Azubi-Rekrutierung beschäftigt. “In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels sehen wir gerade auch in der Ausbildung junger Menschen ein wirksames Instrument der Fachkräftesicherung. Die Förderung von jungen Menschen auf ihrem Weg in ein erfolgreiches und zufriedenes Berufsleben hat für uns einen hohen Stellenwert”, so Simon Telöken. Auch in den kommenden Monaten will das Unternehmen seine Teams bedarfsgerecht weiter vergrößern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

Der Mittelstand ächzt – die Suche nach Auszubildenden wird immer schwieriger

Das Thema wird allerorts diskutiert: IHK, Handwerkskammern, Innungen, Verbände, überall steht die oft erfolglose Suche nach Bewerbern für Lehrstellen auf der Tagesordnung.

BildDabei scheinen sich die Fakten zu widersprechen:
tausende Ausbildungsplätze bleiben jedes Jahr unbesetzt,
aber viele junge Menschen suchen z.T. schon seit Jahren einen Ausbildungsplatz und tausende jugendliche Flüchtlinge sind auf der Suche nach Zukunftschancen.
Vielfach wird die mangelnde Ausbildungsreife junger Erwachsener angeprangert,
aber noch niemals zuvor hat so es so viele ehrenamtlich engagierte, junge Menschen gegeben wie jetzt.
Mangelnde Bildung ist häufig ein Kritikpunkt, aber noch nie hat es so viele Abiturienten und Studienanfänger gegeben.
Der Widerspruch löst sich auf, schaut man auf die oft einseitigen Tunnelblick-Perspektiven:
statt jedes Kleinunternehmen einzeln nach Bewerbern für Ausbildungsplätze suchen zu lassen,
könnten Gemeinschaftsaktionen, wie z.B. von den Innungen durchgeführte Assessment-Center,
die sonst nur den großen Arbeitgebern und Konzernen möglich sind,
Kosten und Zeitaufwand drastisch reduzieren und dabei den Bewerberpool signifikant erweitern.
Von Verbänden organisierte Veranstaltungen direkt an den Schulen könnten den zukünftigen Bewerbern neue Perspektiven aufzeigen:
Welcher Schüler weiß schon, das die meisten Möbeldesigner als Schreiner-Azubi begonnen haben?
Die Zukunftsperspektive “Unternehmertum” wird heute auf kaum einer Berufsberatung, Karrieremesse oder Schulveranstaltung aufgezeigt,
geschweige denn näher erläutert.
Kein Wunder also, das eine Ausbildungsstelle bei Klein- und mittelständischen Unternehmen bei vielen Bewerbern als unattraktiv gilt.
Personalmarketing für die Azubi-Suche ist oft ein “Fremdwort”.
Und auch beim Erschließen neuer Bewerbergruppen hinkt der Mittelstand hinterher:
während für Großunternehmen Einstiegsqualifizierungen, Teilzeit-Ausbildungen für Alleinerziehende und die Bewerbersuche bei Studienabbrechern
schon zum Alltag gehören, trauen sich viele kleine und mittlere Unternehmen noch nicht an das Thema heran.
Die intensivere Betreuung schreckt hier vielfach ab. Dabei gibt es eine Lösung:
sowohl für das Recruiting, als auch für die intensive Begleitung (Coaching) von Auszubildenden gibt es heute Unterstützung
durch ausgebildete freiberufliche Fachkräfte.
© Jutta Mohamed-Ali arsazubi.de

Über:

ArsAzubi
Frau Jutta Mohamed-Ali
Rosenhof 36
64560 Riedstadt
Deutschland

fon ..: 0171-5392386
web ..: http://www.arsazubi.de
email : jutta.mohamedali@arsazubi.de

Mein Name ist Jutta Mohamed-Ali.
Ich bin Diplom-Betriebswirtin, psychologische Beraterin, Lernprozessbegleiterin und habe bis 2014 für mehr als 10 Jahre Auszubildende und dual Studierende in einem der größten deutschen Konzerne betreut und begleitet.
ArsAzubi wurde als deutscher Unternehmenszweig der internationalen Unternehmensberatung CAIVET gegründet, deren Kernaufgabe der Export des deutschen dualen Berufsausbildungssystems ins Ausland ist.
Nach langjährigen Erfahrungen im internationalen Marketing, in der Psychotherapie (nach HPG) und in der dualen Berufsausbildung habe ich mich 2014 entschlossen meine Kompetenzen in den Dienst von Klein- und mittelständischen Unternehmen zu stellen, die oft nicht die personelle Ausstattung für eine adäquate Rekrutierung und Begleitung von jungen Erwachsenen in der Berufsausbildung haben.
Ich betrachte Berufsausbildung als ein ganzheitliches Erziehungssystem, das den jungen Menschen nicht nur Fertigkeiten beibringen soll, sondern sie zu selbständig denkenden und handelnden Personen ausbildet, die fähig sind, ihre Talente und Kompetenzen zu reflektieren und für sich und ihren Arbeitgeber sinnvolle Handlungsentscheidungen zu treffen.
Daher rekrutiere ich Jugendliche auf einem wertebasierenden System und achte vor allem darauf, dass deren Werte und Einstellungen zu denen des potentiellen Arbeitgebers passen.
Natürlich spiel das Talent und die bisherigen Leistungen ebenfalls eine große Rolle, wichtig ist aber vor allem das “Gesamtpaket” Persönlichkeit.
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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IfKom und Junge Union diskutieren zur Industrie 4.0

Beim Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, im Zuge der zunehmenden Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern.

BildKürzlich diskutierte der Stadtverband Castrop-Rauxel der Jungen Union gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Michael Breilmann und IfKom – Ingenieure für Kommunikation zu den Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0.

Auf der gut besuchten Podiumsdiskussion im Hildegardisheim Castrop-Rauxel waren Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom e. V. und Prof. Dr. Ralph Dreher, Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) vertreten. Des Weiteren waren für die Junge Union auf dem Podium die stellvertretenden Vorsitzenden Annabell Sindorio und Florian Nachtwey. Die Moderation erfolgte durch Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands.

In der Industrie 4.0 wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Dies bedeutet, es werden maßgeschneiderte Produkte nach individuellen Kundenwünschen in hoher Qualität entstehen. In den künftigen Fabriken der Industrie 4.0 werden intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Industrie 4.0 führt zu einer intelligenten Vernetzung der Industrieproduktion, bei der die einzelnen Maschinen und Anlagensysteme über die Internetplattform miteinander kommunizieren, also quasi wie Menschen miteinander sprechen. Auf uns werden enorme Veränderungsprozesse zukommen.

Bei dem Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, dass sich im Zuge der zunehmenden Digitalisierung auch die Arbeitswelt hin zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern wird.

Um die Schülerinnen und Schüler angemessen darauf vorzubereiten, sei es zwingend notwendig, die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in den Schulen zu stärken und die Lehrpläne praxisorientierter anzupassen, führte Leymann aus.

Auf die Frage, was kann die Politik aus Sicht der Jungen Union dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet ins digitalisierte Berufsleben starten können, merkte Sindorio an: “Der richtige Umgang mit EDV muss in den Schulen so selbstverständlich vermittelt werden, wie das Erlernen von Rechnen und Schreiben. Das entlastet nicht nur die späteren Arbeitgeber, sondern hilft auch den Schülern in ihrer Lebenswelt praktisch weiter.”

Im Rahmen von Industrie 4.0 findet eine intelligente Vernetzung der Produktion statt, die in Sekundenschnelle gesteuert werden kann. Hierzu brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland mit einer hohen Bitrate. Hierzu erklärte Breilmann:
“In Zukunft wird vieles davon abhängen, dass wir unser Land weiter digitalisieren. Dazu gehört u. a, dass wir die Schulen mit entsprechender Infrastruktur ausstatten. Die Bundesregierung hat mit der derzeitigen Digitalagenda den Startschuss dazu gesetzt. Deutschland soll das Land sein, in dem Daten in Echtzeit überall und für alle verfügbar sind in Stadt und Land, in Ost und West, für alle absehbaren Anwendungen, wie für das Internet der Dinge, im Verkehrsbereich, in der Medizin, in der Kommunikation. Hierzu werden wir den flächendeckenden Ausbau von modernsten Glasfasernetzen vorantreiben und bis 2025 realisieren.”

Industrie 4.0 wird das herkömmliche Verständnis der Arbeitszeit revolutionieren. Künftig können viele Arbeiten von jedem Ort und zu jeder Zeit durchgeführt werden. “Wichtig ist, dass bei diesem Prozess alle mitgenommen werden und die Veränderungen in der Arbeitswelt nicht zur Entstehung eines neuen Prekariats führt”, merkte Nachtwey an und ergänzte: “Dies sei sozialpolitisch für die Junge Union von hoher Bedeutung.”

Prof. Dr. Dreher vertiefte diese Aussage: “Technologisch ist der deutsche Anlagenbau mit seiner Produktionstechnik hier zweifellos tonangebend, schließlich stammt der Begriff “Industrie 4.0″ ja auch von einem deutschen Konsortium. Aber wir haben bislang weder eine konkrete Idee, wie die dazu gehörende Berufsausbildung aussieht, noch, welche Beschäftigungsstrukturen sich daraus tatsächlich ergeben. Feststellbar ist bislang nur, dass der Anteil an Kopfarbeit zunehmen wird, und dass diese von Mathematik geprägte Kopfarbeit in einer immer schlankeren und wenig personalintensiven Hierarchie geleistet werden wird. Neben der Veränderung der Facharbeiterausbildung mit deren Ergänzung um bislang hochschulische Inhalte muss daher auch gefragt werden, ob mit politischer Unterstützung neue Berufstätigkeiten erschlossen werden können, die all jenen Beschäftigung und Lebenszufriedenheit ermöglichen, die diesen Schritt nicht mehr mitgehen können. Eine fehlende Alternative, wie sie bei der Implementierung von Industrie 3.0 vielfach beobachtbar war, halte ich für sozial unverantwortlich.”

Der Vorsitzende der Castroper Jungen Union, Robin Mainz, erklärt abschließend: “Um als Land wirtschaftlich weiter erfolgreich zu sein, muss Politik die Rahmenbedingungen, wie eine Anbindung ans schnelle Internet in allen Bereichen der Stadt, so gestalten, dass Unternehmen in der digitalisierten Welt konkurrenzfähig sind. Für uns als Stadt kann dies ein entscheidender Standortfaktor sein, auch wenn es um Ausbildungsplätze vor Ort geht und wir so junge Menschen für Castrop-Rauxel begeistern wollen. Damit uns das gelingt, ist der konstruktive Austausch mit Wissenschaft und Wirtschaft, wie bei dieser Podiumsdiskussion, entscheidend.”

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Lohn für Unternehmergeist

25 Jahre gesundes Wachstum im Autohaus Babelsberg

Bild(wei) Wenn Andreas Bohl, geschäftsführender Inhaber der Autohaus Babelsberg GmbH & Co KG in diesen Tagen Zeit für Muße hat, blickt er auf ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte zurück. 25 intensive Jahre, einst hervorgegangen aus einer “Produktionsgenossenschaft des Handwerks” (PGH) mit eigener Trabbi-, Lada-, Moskwitsch- und Wartburg-Werkstatt in der Fritz-Zubeil-Straße. 25 Jahre, die geprägt waren von fortwährender Entwicklung getreu seinem eigenen Leitsatz: “Stillstand ist Rückstand”. Heute schaut der Firmenchef auf ein gesund gewachsenes Unternehmen, welches sich modern, zukunftsorientiert und kundenzugewandt darstellt.

Dass er Unternehmer wurde, war dabei reiner Zufall. Nach seinem Studium zum Dipl.-Ing. für KfZ-Technik bewarb sich Bohl im Rahmen einer Initiativbewerbung bei der PGH Autoservice Potsdam. Die Chemie stimmte sofort, und so fing er hier zunächst als Serviceleiter und später Technischer Leiter an zu arbeiten. Daraus wurde dann schließlich 1990 das eigene Unternehmen.

Immer in Zukunftsmodelle investiert

Die Firmenchronik ist inzwischen um viele Seiten angewachsen – von der einstigen PGH Autoservice ist quasi “nur noch” das Grundstück übrig geblieben. 1993 wurde der erste Neubau, das Autohaus für die Marken Volkswagen und Audi eingeweiht. Zwischenzeitlich erfolgten Umbauarbeiten in den Werkstätten, das Volkswagen Autohaus präsentiert sich inzwischen im Volkswagen-Piazza-Stil. Die Bauarbeiten wurden bei stets laufendem Betrieb durchgeführt und immer mit Blick auf die Kunden. Ende 2008 wurde der letzte Neubau in Betrieb genommen – das Audi Zentrum Potsdam, übrigens das erste in Deutschland, das nach dem neuen Audi-Terminal-Prinzip gebaut wurde. 30.000 Quadratmeter fasst das Firmengelände heute. Aus weit über 100 verschiedenen Modellen, der Marken Audi, VW und Volkswagen Nutzfahrzeuge können die Kunden ihr Traumauto wählen. Außerdem präsentiert das Unternehmen ständig zwischen 300 und 400 Gebrauchtwagen. Inzwischen gehört die Autohaus Babelsberg GmbH und Co. KG mit fast 140 Mitarbeitern zu einem der größten mittelständischen Arbeitgeber der Landeshauptstadt und einer festen Größe, wenn es um die Gewerbesteuern der Stadt geht.

Und so wie sich die Pferdestärken der Fahrzeuge und die Ansprüche der Kunden entwickelten, schritt die Unternehmensentwicklung kontinuierlich voran. Angefangen mit einem jährlichen Umsatz von umgerechnet rund vier Millionen Euro erwirtschaftet der Volkswagen- und Audi Partner heute über 60 Millionen Euro im Jahr. “Gewachsen sind wir dabei immer gesund, haben unsere Investitionen ohne Fördermittel oder Zuschüsse finanziert, ” resümiert Firmenchef Bohl. Das habe ihm auch die eine oder andere schlaflose Nacht gekostet, in denen Entscheidungen überdacht, hinterfragt und abgewogen wurden, “denn jede Investition bedeutete im Endeffekt auch noch mehr Verantwortung. Doch die Mühen haben sich gelohnt.” Vor 15 Jahren ist mit Tochter Michaela die zweite Bohl´sche Generation ins Unternehmen eingestiegen – eine feste Größe, auf die Verlass ist.

Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft

Wie ernst Andreas Bohl seine Verpflichtung für Unternehmen, Mitarbeiter, aber auch für die gesellschaftlichen Anforderungen nimmt, zeigt auch die eindrucksvolle Zahl an Azubis, die inzwischen ihren Schritt ins Berufsleben am Babelsberger Standort gegangen sind: Von Beginn an bildet der Betrieb als “Anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK” aus. Rund 130 Jungen und Mädchen haben in den vergangenen 25 Jahren Berufsabschlüsse als Automobilkaufmann/-frau, Mechatroniker/ -in oder Fachkraft für Lagerwirtschaft absolviert. “Ein Fachkräfteproblem haben wir nicht, denn mit unserer Ausbildungsoffensive haben wir immer dafür gesorgt, dass wir unsere zukünftigen Mitarbeiter in den eigenen Reihen ausgebildet haben. So lernen sie ein Unternehmen von der Pike auf kennen, können sich von Anfang an damit identifizieren und freuen sich auf eine eigene berufliche Zukunft. Und wenn sie eine erfolgreiche Ausbildung abschließen, dann sollte man ihnen auch die Chance geben, wertvolle Mitarbeiter eines Unternehmens zu werden. Denn schließlich lebt ein gutes Team auch durch ein ausgewogenes Verhältnis von “alten Hasen” und “jungem Blut”. Die Mischung von Mitarbeitern aller Altersstufen und Geschlechtergerechtigkeit sowie eine zuverlässige Stammbelegschaft sind die Basis für unser gutes Betriebsklima und damit auch unseren unternehmerischen Erfolg, ” unterstreicht Bohl das Engagement für den jungen Nachwuchs, aber auch die gezielte Weiterbildung seiner Mitarbeiter im betrieblichen Alltag.

Die Anstrengungen für klar geregelte Abläufe im Betrieb, regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter im Service- und Vertriebsbereich und wiederkehrende ISO Zertifizierungen wurden in all den Jahren mehrfach belohnt: Ob mit Bestwerten bei sogenannten “Mystery Shoppings” für Service und Dienstleistung oder als Preisträger der Königsdisziplin der Audi-Wettbewerbe, dem Audi-Business-Cup – die Ergebnisse sind für Geschäftsleitung und Mitarbeiter Lohn für die Mühen und Anreiz, betriebliche Prozesse im Unternehmen immer mit Blick auf die Kunden kontinuierlich zu optimieren.

Bei all dem nimmt Firmenchef Bohl auch seine gesamtgesellschaftliche Verantwortung in Umweltfragen wahr. Erst im vergangenen Jahr investierte er im sechsstelligen Bereich in die betriebliche Energiewende. Halbe Sachen sind nicht sein Ding: “All das Jammern über hohe Energiekosten nützt nichts, wenn man nicht selbst alle Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung für das eigene Unternehmen ausschöpft, statt darauf zu hoffen, dass es irgendjemand von außen richten wird.” Er sieht sich in der Verantwortung und setzt auch mit diesen Worten ein klares Zeichen nach außen. Und so hat Andreas Bohl auch in diesen Fragen “Nägel mit Köpfen” gemacht und nach einem ganzheitlichen Konzept das Unternehmen energetisch in Topform gebracht. Mit neuer moderner Heizungsanlage, eigener Stromerzeugung via Photovoltaik auf dem Firmendach und Umrüstung der Beleuchtung mit sparsamer LED-Technik hat er nicht nur die betrieblichen Energiekosten signifikant gesenkt, sondern auch einen entscheidenden und vor allem effektvollen Umweltbeitrag dank der Einsparung von mehreren hundert Tonnen CO2 geleistet.

Für die Zukunft sieht er sein Automobilunternehmen gut aufgestellt, hat er doch kontinuierlich dafür gesorgt, dass das Fundament, auch wenn es immer größer wurde, mit fester Bodenhaftung verankert ist.

Informationen: Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG o Fritz – Zubeil – Str. 70-78 o 14482 Potsdam oTel: 0331/ 7486 – 0 o www.autohaus-babelsberg.de

Über:

Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG
Herr Andreas Bohl
Fritz – Zubeil – Str. 70-78
14482 Potsdam
Deutschland

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Kurzporträt der Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG

Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG ist 1990 aus einer PGH entstanden ist und hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem der angesehensten Unternehmen der deutschen Automobildienstleister entwickelt hat. Auf 30.000 m² Verkaufs- und Dienstleistungsfläche der Marken Audi, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge werden Privat- und Gewerbekunden stets kundenfreundlich und kompetent bedient. Alle schätzen besonders die Flexibilität, Schnelligkeit und die individuellen Serviceleistungen inklusive den Komplettpaketen von Wartung, Pflege und Reparatur auch im Flottengeschäft.

Heute ist das Unternehmen eines der erfolgreichsten Volkswagen und Audi Händler Deutschlands.

Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG gehört seit Jahren konstant zu den kundenfreundlichsten Unternehmen Deutschlands: Regelmäßige Werkstatttests oder Mystery Shoppings bestand das Unternehmen in der Vergangenheit stets mit exzellenten Ergebnissen.

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Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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1,0 für glatthaar-fertigkeller

Simmern: Erfolgreiche Azubis erhalten berufliche Perspektive

BildMichelle Schäfer, 20 und Lisa Inboden, 23, haben in diesem Jahr ihre dreijährige Ausbildung zur Bürokauffrau beim Marktführer im Kellerbau, glatthaar-fertigkeller, mit Spitzenergebnissen abgeschlossen. Für Lisa stand dabei sogar die Traumnote 1,0 im Zeugnis. Michelle freut sich über eine Gesamtnote von 1,8.

Niederlassungsleiter Heiko Schicht lobt das Ergebnis der beiden jungen Frauen sowie das Engagement und ihren Einsatz auch im Namen der gesamten Geschäftsführung: “Solche Ergebnisse sind natürlich großartig, auch wir als Unternehmen sind stolz auf ein solches Resultat. Die beiden haben damit eine wirklich gute Basis für ihre eigene Zukunft gelegt und die ihnen gebotenen Chancen hier im Unternehmen wahrgenommen. Perspektivisch können sie sich jetzt in unserem kontinuierlich wachsenden Unternehmen weiter entwickeln, da beide nach ihrem erfolgreichen Abschluss übernommen wurden.”

Michelle Schäfer kam über ein einwöchiges freiwilliges Praktikum im Jahr 2011 zu glatthaar-fertigkeller. Nach ihrem Schulabschluss im Jahr 2012 wurde ihr ein Ausbildungsplatz in Simmern angeboten. Michelle schätzt bei ihrem Arbeitgeber besonders das Miteinander unter den Kollegen: “Ich wurde direkt sehr gut aufgenommen und habe mich sofort wohl gefühlt. Es wird viel für die Mitarbeiter getan und großer Wert auf ein gutes Betriebsklima gelegt. Hier erfährt man auch offenes Lob, was einen natürlich freut und motiviert.” Die abwechslungsreiche Arbeit macht ihr Spaß, und auch nach ihrem erfolgreichen Abschluss möchte sie sich weiter bilden. “Bei glatthaar stehen einem viele Türen offen und man wird von Kollegen unterstützt und gefördert”, freut sich die 20-jährige. Jenen, die vor der Berufswahl stehen rät sie, mit Spaß und Freude an den jeweiligen Beruf heranzugehen und sich vorher Gedanken zu machen, was man lernen möchte und ob der gewählte Beruf auch der richtige für einen selbst ist. Für ihre eigene Zukunft wünscht sie sich, lange bei ihrem neuen Arbeitgeber glatthaar-fertigkeller arbeiten zu dürfen und ihre angestrebten Ziele hier erreichen zu können.

Die Glatthaar-Niederlassung in Simmern existiert nun seit 1998 und hat bei der Auswahl ihrer kaufmännischen Auszubildenden immer ein gutes Händchen bewiesen. Bisher konnten alle ehemaligen Azubis übernommen werden und ein Großteil gehört noch heute zur festen Mannschaft des Mittelständlers. “Für uns ist eine umfassende vorausschauende Ausbildung ein wichtiges Mittel zur Fachkräftesicherung“, unterstreicht Niederlassungsleiter Heiko Schicht. (wei)

Über:

glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg
Herr Michael Gruben
Im Industriepark 5
55469 Simmern
Deutschland

fon ..: +49 (6761) 9054 – 4
fax ..: +49 (6761) 9054 559
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email : info@glatthaar.com

Über glatthaar-fertigkeller
Die Firma Glatthaar wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg/ Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafeFAST®- System oder die ThermoSafePLUS® Wand, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Aktuell garantiert glatthaar für die exklusiv patentierte ThermoSafe®-Wand einen verbesserten U-Wert von acht Prozent. Darüber hinaus bietet das Unternehmen in seinem Produktportfolio eine kerngedämmte Wand an, die über die herkömmliche Dämmdicke von 12 Zentimetern hinausgeht.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause Glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer “intelligenterer Keller” bis hin zu Passivhausqualität. Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten “Made in Germany” brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. den Creativ Preis, die Wirtschaftsmedaille für herausragende wirtschaftliche Verdienste um die Wirtschaft Baden-Württembergs, TÜV-Zertifizierungen für nachweisbare Bauherrensicherheit, den Sieg im bundesweiten Wettbewerb als Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister mit bester Weiterempfehlungsquote oder die Auszeichnung nach einem FOCUS Money – Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands!

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und hochausgebildeten Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den inzwischen 35 -jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar unterhält Niederlassungen in Österreich, Italien, England, Frankreich und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Österreich, Italien, Großbritannien, Belgien, Frankreich, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.

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IfKom und IPW sind sich einig: Digitale Bildung in den Schulen und Hochschulen muss stärker gefördert werden

Zur Umsetzung von Industrie 4.0 brauchen wir eine Bildungspolitik 4.0, eine viel stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung bereits in der Schule. Hierzu gehört auch der Umgang mit Daten.

BildIn der Bildungspolitik besteht nach Auffassung der beiden Verbände IfKom – Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sowie IPW – Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft dringender Handlungsbedarf. Zugleich begrüßen sie den vor kurzem im Plenum des Deutschen Bundestages zur Beratung angestandenen Regierungsentwurf des Bildungs- und Forschungsetats, wonach 70 Millionen Euro für 2017 und weitere 173 Millionen für die Folgejahre im Bereich Digitalisierung und Digitale Bildung vorgesehen sind. Nun heißt es, die vorgesehenen Mittel insbesondere für Schulen und Hochschulen entsprechend einzusetzen.

Um die Wettbewerbsfähigkeit in Europa sicherzustellen, muss in Deutschland deutlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Schulen und Hochschulen gelegt werden. “Digitales Arbeiten in Schulen darf nicht nur bei Fächern wie beispielsweise Informatik eine Rolle spielen, sondern muss für den gesamten Fächerkanon der Schul- und Hochschulausbildung gelten”, fordert der IfKom-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Heinz Leymann.

“Für eine zukunftsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung sind digitale Lernmedien und -technologien sowie deren Anwenderkompetenz unabdingbar”, merkte der IPW-Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Dreher an und fügte hinzu: “Nicht die Verfügbarkeit von Mobile devices ist entscheidend, sondern deren auf Kompetenzförderung ausgerichtete unterrichtliche Integration als Mittel des Informierens, Visualisierens, Simulierens und Dokumentierens”. Ein breitbandiger Internetzugang ist dazu die materiale Voraussetzung, ein Lehrpersonal, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet nutzen kann, indem es dafür qualifiziert wird, ist eine gleichberechtigte zweite Herausforderung an die Bildungsinstitutionen.

Die Arbeitswelt wird sich durch Industrie 4.0 im Rahmen der stetig steigenden Digitalisierung der Wirtschaft deutlich verändern. In der Industrie 4.0 wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Fabriken ermöglichen künftig eine effizientere Interaktion zwischen Beschäftigten und intelligenten Produktionsmaschinen. Zur Umsetzung von Industrie 4.0 brauchen wir folglich eine Bildungspolitik 4.0, das heißt, eine viel stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung bereits in der Schule auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind, vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Gleichsam sollte ein Schwerpunkt der digitalen Bildung der Umgang mit Daten sein. Hierzu gehören unter anderem die Handhabung der Datenschutzbestimmung und die Nutzung Social Media. Einmal eingegebene persönliche Daten sind schwer wieder löschbar.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Dürfen Makler Immobilen ohne Kenntnisse in der Immobilienbewertung vermitteln?

So traurig es sich anhört: Ja! Denn der Gesetzgeber überhört seit Jahrzehnten die Rufe der Branche, doch endlich einen Sachkundenachweis für Immobilienmakler einzuführen!

BildAuch der BVFI reiht sich in die Rufe der Mahner ein und interveniert bei der Politik, denn immerhin ist der Verband als Interessenvertretung beim Deutschen Bundestag registriert.

Immobilienmakler kann eigentlich jeder werden, der ein paar 100 EUR in der Tasche hat und in dessen Führungszeugnis keine negativen Auskünfte enthalten sind. Weitere Qualifikationsnachweise sind nicht erforderlich. Also reicht “Geld und Gottvertrauen”, um diesen ehrenwerten Beruf ausüben zu können. Dieses zweifelhafte Privileg haben nur noch wenige andere Berufe, wie z.B. der Hausverwalter.

Bekanntermaßen vermitteln Immobilienmakler oftmals das wertvollste Gut eines Menschen, nämlich eine Immobilie. Dabei können viele Fehler passieren, wenn unkundige und unqualifizierte Zugang zu diesem Beruf finden. Und meist hat dies erhebliche finanzielle Folgen, für die Betroffenen – aber nicht unbedingt für den Makler.

Genau aus diesem Grunde hat sich der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft die Höherqualifizierung für Immobilienmakler auf die Fahne geschrieben. Denn immerhin sollen jedes Jahr 1.000 Immobilienmakler neu auf den Markt drängen. Doch auch von so genannten “alten Hasen” wünscht sich der BVFI einen Qualifikationsnachweis, und fordert dies vehement bei der Politik. Und wer als “alter Hase” glaubt, alles zu wissen und daher keine Ausbildung absolvieren zu müssen, der kann sich, so der Vorschlag des BVFI, direkt zur Prüfung anmelden.

Um den selbst gesteckten Anspruch der Höherqualifizierung gerecht zu werden, bietet der BVFI unter anderem auch die eigene Ausbildung zum “Geprüfter Immobilienbewerter für Wohnimmobilien BVFI” an. Offensichtlich hat der Verband damit den Nerv der Zeit getroffen hat, denn sie fand bereits zum zweiten Mal statt. In der Vorgehensweise bestärkt, findet nun die nächste Veranstaltung am 09.04. und 10.04.2014 statt. Unter diesem Link kann man erfahren: Hier!
Welche Meinung bisherige Teilnehmer zu dieser Ausbildung geäußert haben, kann man hier sehen und hören: Hier!

Über:

BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
Herr Helge Norbert Ziegler
Hanauer Landstr. 204
60314 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 – 870029150
fax ..: 069 – 87003929150
web ..: http://www.bvfi.de
email : ziegler@bvfi.de

Der BVFI bietet Dienstleistungen für alle Teilnehmern der Immobilienwirtschaft. Sogar mit der (beitragsfreien) Akkreditierten Vereinsmitgliedschaft können schon Grundleistungen abgerufen werden. Und für einen niedrigen Beitrag haben alle Basis-Mitglieder uneingeschränkten Zugang zu den vielfältigen Verbandsleistungen. Der BVFI ist nicht nur für die gewerblich Tätigen eine Anlaufstelle, sondern auch für alle Privatpersonen, die über die im ersten Jahr beitragsfreie Mitgliedschaft im Owners Club die hilfreichen Leistungen des Bundesverbandes abrufen können. Der BVFI ist als Interessenvertretung beim Deutschen Bundestag registriert und vertritt damit auch auf der politischen Ebene die Anliegen der Immobilienwirtschaft. Zudem setzt sich der BVFI aktiv für die Qualifizierung von Immobilienmakler ein und bietet die Ausbildungen zum ,,Fachmakler der Immobilienwirtschaft BVFI” und ,,Geprüfter Immobilienbewerter für Wohnimmobilien BVFI” an. Die Ausbildungen sind professionell, kostengünstig, modern und flexibel sowie infolge ihrer Konzeption einzigartig. Schon kurz nach seiner Gründung hat sich der BVFI als namhafter Bundesverband für die Immobilienwirtschaft etabliert. Seine Dienstleitungen werden von den über 10.000 Mitgliedern gerne in Anspruch genommen, so dass sein Siegel für Qualität bürgt. Er ist mit seinen über 100 Regional-Repräsentanten und Geschäftsstellenleitern flächendeckend in ganz Deutschland vertreten; zahlreiche Verbandsjuristen unterstützen die Mitglieder bei der Bewältigung rechtlicher Themen. Und zur Erbringung von Leistungen, die der BVFI selbst nicht bietet, geht er ausgesuchte Kooperationen zum Vorteil seiner Mitglieder ein.

Pressekontakt:

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Ausbildungsbeginn 2016 rückt näher

Zukünftige Azubis benötigen eigene Krankenkasse

Nach erfolgreicher Bewerbung und dem Erhalt des Ausbildungsplatzes benötigen künftige Azubis eine eigene Krankenversicherung. Die Wahl der Krankenkasse sollte man aber weder dem Arbeitgeber noch dem Zufall überlassen. Der aktuelle Azubi-Krankenkassentest bietet eine gute Übersicht um die geeignete Kasse für jeden Anspruch zu finden.

Was wird für den Ausbildungsstart benötigt?

Mit dem Beginn einer Berufsausbildung sind Azubis automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Das bedeutet, dass sie nicht mehr länger über die kostenlose Familienversicherung der Eltern versichert sein können, sondern sich selbst krankenversichern müssen. Schon vor Ausbildungsbeginn sollten künftige Azubis sich für eine Krankenkasse entscheiden, spätestens jedoch innerhalb der ersten 14 Tage der Lehrzeit. Wird diese Frist verpasst, werden Auszubildende vom Arbeitgeber automatisch in der Krankenkasse versichert, in welcher bisher die Familienversicherung über die Eltern bestand. Dies ist aber nicht immer die beste Wahl.

Azubi-Test aller Krankenkassen

Der Informationsdienst krankenkasseninfo.de hat im Juni 2016 die gesetzlichen Krankenkassen umfänglich getestet und mit einem Punkte-System bewertet. Neben den gesetzlichen Pflichtleistungen bieten einige Kassen Zusatzleistungen oder Service-Elemente an, die speziell auf Azubis zugeschnitten sind und für junge Leute besonders interessant sein können. “Bei der Krankenkassenwahl kommt es immer auf die aktuelle Lebenssituation und die persönlichen Bedingungen an”, sagt Karsten Leidloff, Geschäftsführer von krankenkasseninfo.de. “Azubis müssen vielleicht eher auf die Beitragshöhe schauen als langjährige Arbeitnehmer. Je nach Beruf können aber auch Vorsorgeangebote wichtig sein.” Für jede der 88 getesteten Kassen gibt es im Ergebnis ein aktuelles Leistungsprofil mit allen Besonderheiten.
Welche Krankenkassen liegen vorn?

Insgesamt 31 aller im Test vertretenen Krankenkassen erreichen das Prädikat “sehr gut”, drei Kassen davon die Bestnote 1,0: Actimonda krankenkasse, IKK Brandenburg Berlin und die AOK PLUS.

Wie schneiden die günstigen Kassen ab?

Die bundesweit günstigste Krankenkassen, die hkk, gewann mit der Stabilität ihres Beitrags viele neue Mitglieder nach der Erhöhung des Zusatzbeitrages Anfang 2016. Im aktuellen Test für Auszubildende erhält die hkk die Note 1,3 – ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Neues Onlineportal für Auszubildende

Für alle Fragen rund um die Berufsausbildung von der richtigen Bewerbung über die nötigen Erledigungen zum Ausbildungsbeginn, bis hin zur Wahl der richtigen Krankenkasse, bietet das Onlineportal http://www.azubi-krankenkasse.de Hilfestellungen für Azubis. Zusätzlich wird auf der Internetseite ein kostenfreies E-Book zur optimalen Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch zum Download bereitgestellt.

Krankenkasseninfo.de ist ein Fachportal der Krankenkassennetz.de GmbH. Das Unternehmen wurde im Jahr 2004 gegründet und vergleicht die Beiträge, Leistungen, Bonusmodelle und Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen.

Über:

Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Karsten Leildoff
Waisenhausring 6
06108 Halle
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