E-Mobilität verursacht steigenden Rohstoff-Bedarf

Fossile Brennstoffe müssen in der Zukunft mehr und mehr beim Antrieb von Fahrzeugen weichen.

Die Automobilindustrie hat bereits vor Jahren angefangen an der Elektromobilität zu arbeiten. Batteriebetriebene Fahrzeuge werden heute gut verkauft, in den USA, in China und auch hierzulande. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland bereits mehr Elektrofahrzeuge verkauft als im absatzstarken Norwegen. Als Rohstoffe werden vor allem Lithium, Nickel und Kobalt in den Batterien gebraucht.

Kobalt kommt meist aus dem Kongo. Laut dem US Geological Survey wurden in 2020 dort 95.000 Tonnen produziert, was etwa 60 Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Da dort der Kobaltabbau kritisch betrachtet werden muss, kümmert sich die London Metal Exchange um eine verantwortungsbewusste Beschaffung. Der zweitgrößte Kobaltlieferant ist Russland mit 6.300 Tonnen, also deutlich weniger als der Kongo. In der Produzentenliste folgen sodann Australien, die Philippinen, Kuba und Kanada. In Kanada kommt das Kobalt meist aus großen Nickel- und Kupferminen. An siebter Stelle steht dann Papua-Neuguinea, dann folgen China, Marokko und Südafrika.

Auch in Finnland gibt es Kobalt. Hier besitzt Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0– das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Dabei handelt es sich um eine bedeutende Ressource, die vermutlich noch erweitert werden kann.

Mit den Batteriemetallen Kobalt und Nickel kann die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0 – punkten (Crawford-Projekt in Ontario). Dabei ist Nickel wichtig, nicht nur für die Elektromobilität, sondern auch für den aufstrebenden Edelstahlmarkt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Kupfer mit Marktdynamik

Kupfer ist gefragt, damit große Kupferminenunternehmen und auch Junior-Kupferunternehmen.

Das Konjunkturmetall Kupfer erhält in der Regel einen Preisschub, wenn gute Konjunkturdaten veröffentlicht werden, so wie gerade aus den USA. Sorgen, das sich das Kupferangebot verknappen könnte, hat gerade die von Russland eingeführte Exportsteuer auf verschiedene Metalle geschürt. Betroffen sind Kupfer, Nickel, Stahl und auch Aluminium. Zusätzlich das Kupferangebot schmälern, könnte auch die Erschöpfung der hochgradigen Kupferressourcen der größten Kupferminen. Und neue Kupferfunde waren in den letzten Jahren dünn gesät. Dies wurde durch die Covid-19-Pandemie noch verschärft, denn es kam zu Arbeitsniederlegungen und verzögerten Investitionen in die weitere Exploration und Entwicklung von Projekten.

So geht beispielsweise Rohstoffanalyst Thomas Rutland von S&P Global Market Intelligence davon aus, dass der Kupferverbrauch das Angebot übersteigen wird. Die Folge wären dann höhere Kupferpreise. Das Defizit auf dem weltweiten Markt für raffiniertes Kupfer werde, so die Prognose, von 5.000 Tonnen im Jahr 2020 auf mehr als 200.000 Tonnen im Jahr 2024 ansteigen. Ende April 2021 waren die Lagerbestände bei Kupfer so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Mit der jetzt wieder steigenden Wirtschaftstätigkeit und dem damit ansteigenden Kupferbedarf könnte sich das rote Metall noch deutlich verteuern. Bereits Anfang des laufenden Jahres hat der Kupferpreis die meisten Prognosen übertroffen. Denn die Wirtschaft wuchs wieder, besonders in Europa und den USA. So sehen die Fundamentaldaten bestens aus und ein Investment in Gesellschaften mit Kupfer in den Projekten könnte sich auszahlen.

Zu denken wäre an Copper Mountain Mining. Mit 75 Prozent ist die Gesellschaft an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Jüngst gelang eine Rekordproduktion.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=CVv5Ivi9X6U – erforscht sein San Martin Kupfer-Silber-Projekt in Peru. Mit den abgesteckten 88 Mineralkonzessionen gehört das Unternehmen flächenmäßig zu den größten Explorationsunternehmen in Peru.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Hannan Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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De Grey Mining: Goldausbringung von bis zu 94% möglich!

Die Metallurgie ist von höchster Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit einer Goldlagerstätte. De Grey Mining meldet dazu erneut exzellente Zahlen.

BildWährend De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) mit Hochdruck auf die erste Ressourcenschätzung zu seiner riesigen Goldentdeckung Hemi hinarbeitet, werden parallel an Material von deren verschiedenen Goldverzerungszonen metallurgische Tests durchgeführt, um zu bestimmen, wie das vorhandene Gold am besten aus dem Gestein gelöst werden kann. Das sind extrem wichtige Untersuchungen, bestimmen sie doch entscheidend über die Wirtschaftlichkeit einer Goldlagerstätte mit!

Die Metallurgietests, deren Ergebnisse das Unternehmen heute meldete, wurde an Oxid-, Übergangs- und Primärvererzung der Aquila-Zone durchgeführt und zeigten laut De Greys Managing Director ermutigende Ergebnisse – unter anderem da einmal mehr deutlich wird, dass dem Unternehmen auch hier, ähnlich wie beim Erz von der Brolga-Zone, verschiedene Möglichkeiten zur Goldausbringung offenstehen, die allesamt hohe Gewinnungsraten ermöglichen. Und zwar nicht nur für die Hemi-Lagerstätten, sondern auch für die regionalen Lagerstätten auf dem gesamten Mallina-Projekt.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

De Grey Mining: Goldausbringung von bis zu 94% möglich!

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Nickel und Kobalt für die Batterien von Elektrofahrzeugen

Nickel ist ebenso wie Kobalt ein wichtiges Metall für die boomende Elektromobilität.

Mit der Erholung von Chinas Wirtschaft zieht die Nickelnachfrage an. Der Rest der Welt wird wohl noch einige Zeit brauchen, um alte Niveaus zu erreichen. Nickel ist bedeutsam für die Edelstahlbranche und für Superlegierungen. Ebenfalls ein starkes Einsatzgebiet ist die Elektromobilität. Elon Musk hatte bereits letzten Sommer mehr Nickelabbau gefordert, da der Rohstoff ein wesentlicher Bestandteil in den in Elektroautos verbauten Batterien ist.

Nickel und auch das Batteriemetall Kobalt besitzt etwa die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=42l4kCzMvvg – im Nickel-Kobaltsulfid-Projekt Crawford in Ontario. Zudem gehören dem Unternehmen Markenrechte für die Produktion von kohlenstofffreien Nickel-, Kobalt- und Eisenprodukten. Auch in Finnland gibt es eine fortschrittliche Kobalt- und Goldliegenschaft, sie gehört Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c -, die Rajapalot-Liegenschaft. Weitere Projekte verfolgt Mawson Gold in Australien.

Doch zurück zu Nickel. Es gibt hochwertiges Nickel, das für Batterien benötigt wird und es gibt weniger hochwertiges Nickel, welches für die Edelstahllegierungen verwendet wird. Nickel Klasse 1 sorgt in der Batterie für Reichweite und schnelles Laden. Mitintegriert ist auch Kobalt, daneben Mangan und Aluminium. Diese Rohstoffe sorgen dafür, dass keine Überhitzung stattfindet.

Experten erwarten in den nächsten zehn Jahren aufgrund der boomenden Elektromobilität eine etwa doppelt so hohe Nickelnachfrage als heute nach Nickel Klasse 1. Und Batteriehersteller wollen Nickel aus ökologischen und nachhaltigen Quellen. Nickel und auch Kobalt in Rohstoffprojekten, wie sie bei der Canada Nickel Company und bei Mawson Gold vorkommen, sollten also in den kommenden Jahren genug Abnehmer haben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -)

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Beschäftigt man sich mit Gold, wird es nie langweilig

Laut einem aktuellen Bericht des World Gold Council ist die Goldnachfrage insgesamt weltweit im dritten Quartal niedrig.

BildSo niedrig wie seit 2009 nicht mehr, fand das World Gold Council heraus, war die globale Goldnachfrage im dritten Quartal 2020. Und das obwohl starke ETF-Zuflüsse und eine große Nachfrage bei physischen Goldbarren zu verzeichnen waren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist in diesem Jahr die Nachfrage nach physischen Münzen und Barren um satte 49 Prozent angestiegen.

Der sehr hohe Goldpreis Anfang August zog Goldinvestitionen nach sich, während gleichzeitig der durch die Pandemie verursachte Stress im Wirtschaftsgeschehen Gold als sicheren Hafen leuchten ließ. Einige Zentralbanken, vor allem Usbekistan und die Türkei, verkauften Gold. Der Verkauf von Goldschmuck legte zwar im dritten Quartal wieder etwas zu, aber weltweit ging rund 29 Prozent weniger Goldschmuck als im Vorjahresquartal über den Ladentisch.

Beim Goldangebot blieb das dritte Quartal drei Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Covid-19-Sperrungen betrafen die Goldminenproduktion. Allerdings erholten sich beispielsweise die amerikanischen Bergbauregionen besonders schnell und konnten sogar 12 Prozent mehr als im Vorjahresquartal produzieren.

Es ist also viel passiert im Goldbereich, langweilig wird die Beschäftigung mit dem edlen Metall nie. Auch mit den Goldgesellschaften sollte man sich beschäftigen, etwa mit Karora Resources oder Mawson Gold.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=OcVnUclJi_M – produziert auf seinen Goldminen Higginsville und Beta Hunt in Westaustralien. In den ersten neun Monaten 2020 summierte sich die Produktion auf fast 74.000 Unzen Gold.

Auch Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=UwNGXEpMDrs&t=13s – besitzt aussichtsreiche Projekte. Zum einen das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot in Finnland, das jüngst bei Bohrungen sichtbares Gold und bis zu gut 28 Gramm Gold je Tonne Gestein lieferte. Zum anderen gehören Mawson Gold Goldprojekte in den australischen Victorian Goldfields.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

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Der Markt für Elektromobilität ist kein Nischenmarkt mehr

McKinsey & Company hat festgestellt, dass die Covid-19-Krise die Entwicklung der Elektromobilität nicht gebremst hat.

BildEin langfristiges Wachstum wird bei den Elektrofahrzeugen erwartet. Zwar ist während der Pandemie der weltweite Autoverkauf nach unten gegangen. Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen jedoch bemerkenswert widerstandsfähig geblieben, so eine Untersuchung von McKinsey. Im Jahr 2019 wurden mehr als zwei Millionen elektrische Fahrzeuge verkauft.

Zu den auffälligen Trends, die herausgefunden wurden, gehört, dass der Markt für Elektromobilität in Europa und China sich schneller erholt als in den USA. Bei den Emissionsvorschriften gab es Änderungen und es gibt vermehrt Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. So auch in Deutschland, wo der staatliche Umweltbonus bis zu 9.000 Euro beträgt. Für 2020 wird eine Verdopplung des Absatzes erwartet. Im Juli etwa hat sich der Absatz in Deutschland und Frankreich gegenüber dem Absatz im Juli 2019 vervierfacht.

In China wurden im vergangenen Jahr, so McKinsey, rund 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Denn Chinas Regierung gibt Subventionen für Käufer, baut die Infrastruktur für die Ladestationen aus. Zu den Rohstoffen, die in der Autoindustrie gebraucht werden, gehört Zink (Korrosionsschutz) und Kupfer (besonders in Elektroautos). Im Boden haben diese wichtigen Stoffe Unternehmen wie Copper Mountain Mining und Osisko Metals.

Osisko Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-metals-ausgezeichneter-basismetall-explorer-in-kanada/ – besitzt wichtige Zinkabbaulager (Pine Point Mining Camp, Bathurst Mining Camp) in Kanada. Pine Point umfasst mehr als 46.000 Hektar, ist damit die neuntgrößte Liegenschaft weltweit und wird Zink und Blei liefern können.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Mit einem Anstieg der Kupferproduktion auf 120 Millionen Pfund Kupferäquivalent in den nächsten Jahren wird gerechnet. Daneben gehört dem Unternehmen das Eva-Kupferprojekt in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Stirbt das Geld, richtet sich der Blick auf Gold

Die Zentralbanken haben als Reaktion auf das Corona-Virus die Gelddruckmaschinen angeworfen. Fiat-Geld verliert zusehends an Wert – Rohstoffe gewinnen.

BildDie Chance auf höhere Rohstoffpreise ist groß, vor allem bei den Edelmetallen. Denn die Staatsschulden nehmen enorme Größen an. In den USA werden die Schulden des Staates im laufenden Haushaltsjahr die Marke von 20 Billionen US-Dollar erreichen. Auch in unserem Land wird vor den Folgen der Schuldenvermehrung immer mehr gewarnt.

In den USA meldet sich der Rechnungshof des US-Kongresses und schlägt Alarm, ebenso weitere Institutionen wie etwa der Steuerzahlerbund der USA. Covid-19 hat nun mal in vielen Ländern die Verschuldung angeheizt. Da hilft das altbewährte Gold. In diesem Jahr um rund 30 Prozent im Preis angestiegen, werden Investments in Gold und Goldunternehmen immer lukrativer. Viele Goldgesellschaften haben aufgrund des hohen Goldpreises ihre Dividenden erhöhen können. Beim Goldpreisboom im Jahr 2011 haben viele Unternehmen viel für Zukäufe ausgegeben. Als die Goldpreise dann nach unten gingen, führte dies zu Wertminderungen in Milliardenhöhe.

Heute sind die Goldminenfirmen vorsichtiger und jagen nicht mehr dem Volumen in der Produktion hinterher. So haben bereits einige Schwergewichte der Goldbranche ihre geplante Produktion für das laufende Jahr gesenkt. Bei mittelgroßen oder kleineren Gesellschaften könnten sich Investments lohnen, besonders wenn sie mit attraktiven Projekten punkten. Denn dann besteht auch in Zukunft die Chance, dass die Unternehmen Dividenden zahlen.

So etwa Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=rt4tRvIoIi8&t=78s -, die seit Jahren Dividenden zahlen, oder Karora Resources. Caledonia Mining hat einheimische Investoren, die an der Blanket-Goldmine in Simbabwe beteiligt sind. So hat man sich die Akzeptanz in der Bevölkerung gesichert. Bis 2022 will Caledonia Mining rund 80.000 Unzen Gold produzieren. Dividenden werden gezahlt.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=PUjH-P23mYI&t=2s – besitzt in Westaustralien die Goldminen Beta Hunt und Higginsville und prognostiziert für das Gesamtjahr 2020 eine Goldproduktion von 90.000 bis 95.000 Unzen.

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Gold ist top! Aber Silber und Kupfer nicht vergessen!

Experten und auch Anleger sehen beim Silber ein starkes Nachholpotenzial. Auch Kupferinvestments sollte man nicht außer Acht lassen.

BildWenn sich die Wirtschaft nun, wenn auch nicht in rasantem Tempo, erholt, dann sollte besonders Silber profitieren. Silberkäufe haben in den letzten Wochen stark zugenommen. Wie etwa pro aurum berichtet, war die Edelmetallnachfrage im ersten Quartal 2020 extrem stark, dann im Mai und Juni war eine Abschwächung zu verzeichnen. Nun sei die Nachfrage der Käufer wieder nach oben gegangen.

Das Schweizer Finanzhaus Vontobel sieht den Silberpreis in den nächsten Jahren bei rund 40 US-Dollar je Feinunze. Versorgungsengpässe könnten drohen, da die Minenarbeiten in wichtigen Silber-Lieferländern (Chile, Südafrika, Mexiko, Peru, Bolivien) durch die Pandemie teilweise stark eingeschränkt wurden. Und betrachtet man den Silberpreis vom Jahr 2011, so liegt er heute immer noch deutlich darunter. Im April 2011 kostete die Feinunze Silber nämlich 48,70 US-Dollar und erreichte fast das Allzeithoch von 1980.

Silber ist der Rohstoff, auf den sich MAG Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/silberpreis-analyse-ausbruch-nahe-und-profitierende-silberunternehmen/ – konzentriert. Zusammen mit dem Partner Fresnillo werden die Bauarbeiten am Junaicipio-Projekt in Mexiko bald abgeschlossen sein. MAG Silver besitzt 44 Prozent am Projekt und kommt seinem Ziel ein primärer Silberproduzent zu werden, näher.

Auch Kupfer, besser gesagt Gesellschaften mit Kupferprojekten, profitieren vom gestiegenen Kupferpreis. Mit Covid-19 verbunden ist die Chance, dass auch der Kampf gegen den Klimawandel gestärkt wird. Das heißt mehr Elektromobilität und mehr Kupferbedarf. Auch ist ähnlich wie beim Silber eine anziehende Konjunktur ein Treiber für den Preis des Konjunkturmetalls Kupfer, damit auch für Kupferunternehmen.

Zu ihnen gehört Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ -. Mit einer 75-prozentigen Beteiligung an der Copper Mountain Kupfermine in British Columbia, welche rund 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent jährlich produziert, gehört die Gesellschaft zu den erfolgreichen Kupferproduzenten.

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Kupfer ist das Metall der Zukunft

Die Energie- und Mobilitätswende nimmt Fahrt auf. Zukunftstechnologien wie die 5G-Technologie etwa brauchen Kupfer.

BildOb sich Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder mehr die mit Elektroantrieb durchsetzen, am Kupfer kommen die Produzenten jedenfalls nicht vorbei. Denn es wird für den Elektromotor verbaut. Auch Windanlagen brauchen Kupfer bei der Herstellung. Dies sollte auf längere Sicht für einen starken Kupferbedarf und auch Kupferpreis sprechen.

Das Konjunkturmetall Kupfer wird auch in der wieder hochgefahrenen chinesischen Wirtschaft gebraucht. So hat der Nationale Volkskongress im Mai in China ein Finanzpaket von rund 853 Milliarden US-Dollar beschlossen. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf der 5G-Technologie, wobei Glasfaser- und auch Kupferkabel nötig sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektrofahrzeugen. Und China verbraucht in etwa die Hälfte des weltweiten Kupfers. Die hohen Wachstumsraten in China werden auch in Zukunft immense Tätigkeiten in der Bau- und auch Elektroindustrie nach sich ziehen.

Eine Belebung der Wirtschaft, nachdem sich die Welt vom Pandemie-Schock erholt, sollte unter den Industriemetallen gerade auch dem Kupferpreis guttun. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint nämlich bei diesen Rohstoffen noch nicht eingepreist zu sein. Risiken, wie eine zweite Corona-Welle gibt es natürlich. Bleibt zu hoffen, dass allein auch durch die gewonnenen Erfahrungen dies der Welt erspart bleibt.

Wer auf den Kupferzug aufspringen möchte, sollte sich solide Unternehmen wie beispielsweise Auryn Resources oder Copper Mountain Mining zu Gemüte führen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-gold-terra-resource-ximen-mining-und-auryn-resources/ – besitzt in Peru drei Projekte (Gold, Silber, Kupfer) sowie drei Projekte in Nunavut und British Columbia. Das Analysehaus H.C.Wainwright & Co empfiehlt aktuell Auryn Resources zum Kauf und nennt ein Kursziel von zwei US-Dollar je Aktie (aktuell 1,43 US-Dollar).

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt in Australien das Eva Copper-Projekt, das zu 100 Prozent dem Unternehmen gehört. Und an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining zu 75 Prozent beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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