Beschäftigt man sich mit Gold, wird es nie langweilig

Laut einem aktuellen Bericht des World Gold Council ist die Goldnachfrage insgesamt weltweit im dritten Quartal niedrig.

BildSo niedrig wie seit 2009 nicht mehr, fand das World Gold Council heraus, war die globale Goldnachfrage im dritten Quartal 2020. Und das obwohl starke ETF-Zuflüsse und eine große Nachfrage bei physischen Goldbarren zu verzeichnen waren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist in diesem Jahr die Nachfrage nach physischen Münzen und Barren um satte 49 Prozent angestiegen.

Der sehr hohe Goldpreis Anfang August zog Goldinvestitionen nach sich, während gleichzeitig der durch die Pandemie verursachte Stress im Wirtschaftsgeschehen Gold als sicheren Hafen leuchten ließ. Einige Zentralbanken, vor allem Usbekistan und die Türkei, verkauften Gold. Der Verkauf von Goldschmuck legte zwar im dritten Quartal wieder etwas zu, aber weltweit ging rund 29 Prozent weniger Goldschmuck als im Vorjahresquartal über den Ladentisch.

Beim Goldangebot blieb das dritte Quartal drei Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Covid-19-Sperrungen betrafen die Goldminenproduktion. Allerdings erholten sich beispielsweise die amerikanischen Bergbauregionen besonders schnell und konnten sogar 12 Prozent mehr als im Vorjahresquartal produzieren.

Es ist also viel passiert im Goldbereich, langweilig wird die Beschäftigung mit dem edlen Metall nie. Auch mit den Goldgesellschaften sollte man sich beschäftigen, etwa mit Karora Resources oder Mawson Gold.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=OcVnUclJi_M – produziert auf seinen Goldminen Higginsville und Beta Hunt in Westaustralien. In den ersten neun Monaten 2020 summierte sich die Produktion auf fast 74.000 Unzen Gold.

Auch Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=UwNGXEpMDrs&t=13s – besitzt aussichtsreiche Projekte. Zum einen das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot in Finnland, das jüngst bei Bohrungen sichtbares Gold und bis zu gut 28 Gramm Gold je Tonne Gestein lieferte. Zum anderen gehören Mawson Gold Goldprojekte in den australischen Victorian Goldfields.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

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Der Markt für Elektromobilität ist kein Nischenmarkt mehr

McKinsey & Company hat festgestellt, dass die Covid-19-Krise die Entwicklung der Elektromobilität nicht gebremst hat.

BildEin langfristiges Wachstum wird bei den Elektrofahrzeugen erwartet. Zwar ist während der Pandemie der weltweite Autoverkauf nach unten gegangen. Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen jedoch bemerkenswert widerstandsfähig geblieben, so eine Untersuchung von McKinsey. Im Jahr 2019 wurden mehr als zwei Millionen elektrische Fahrzeuge verkauft.

Zu den auffälligen Trends, die herausgefunden wurden, gehört, dass der Markt für Elektromobilität in Europa und China sich schneller erholt als in den USA. Bei den Emissionsvorschriften gab es Änderungen und es gibt vermehrt Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. So auch in Deutschland, wo der staatliche Umweltbonus bis zu 9.000 Euro beträgt. Für 2020 wird eine Verdopplung des Absatzes erwartet. Im Juli etwa hat sich der Absatz in Deutschland und Frankreich gegenüber dem Absatz im Juli 2019 vervierfacht.

In China wurden im vergangenen Jahr, so McKinsey, rund 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Denn Chinas Regierung gibt Subventionen für Käufer, baut die Infrastruktur für die Ladestationen aus. Zu den Rohstoffen, die in der Autoindustrie gebraucht werden, gehört Zink (Korrosionsschutz) und Kupfer (besonders in Elektroautos). Im Boden haben diese wichtigen Stoffe Unternehmen wie Copper Mountain Mining und Osisko Metals.

Osisko Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-metals-ausgezeichneter-basismetall-explorer-in-kanada/ – besitzt wichtige Zinkabbaulager (Pine Point Mining Camp, Bathurst Mining Camp) in Kanada. Pine Point umfasst mehr als 46.000 Hektar, ist damit die neuntgrößte Liegenschaft weltweit und wird Zink und Blei liefern können.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Mit einem Anstieg der Kupferproduktion auf 120 Millionen Pfund Kupferäquivalent in den nächsten Jahren wird gerechnet. Daneben gehört dem Unternehmen das Eva-Kupferprojekt in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Stirbt das Geld, richtet sich der Blick auf Gold

Die Zentralbanken haben als Reaktion auf das Corona-Virus die Gelddruckmaschinen angeworfen. Fiat-Geld verliert zusehends an Wert – Rohstoffe gewinnen.

BildDie Chance auf höhere Rohstoffpreise ist groß, vor allem bei den Edelmetallen. Denn die Staatsschulden nehmen enorme Größen an. In den USA werden die Schulden des Staates im laufenden Haushaltsjahr die Marke von 20 Billionen US-Dollar erreichen. Auch in unserem Land wird vor den Folgen der Schuldenvermehrung immer mehr gewarnt.

In den USA meldet sich der Rechnungshof des US-Kongresses und schlägt Alarm, ebenso weitere Institutionen wie etwa der Steuerzahlerbund der USA. Covid-19 hat nun mal in vielen Ländern die Verschuldung angeheizt. Da hilft das altbewährte Gold. In diesem Jahr um rund 30 Prozent im Preis angestiegen, werden Investments in Gold und Goldunternehmen immer lukrativer. Viele Goldgesellschaften haben aufgrund des hohen Goldpreises ihre Dividenden erhöhen können. Beim Goldpreisboom im Jahr 2011 haben viele Unternehmen viel für Zukäufe ausgegeben. Als die Goldpreise dann nach unten gingen, führte dies zu Wertminderungen in Milliardenhöhe.

Heute sind die Goldminenfirmen vorsichtiger und jagen nicht mehr dem Volumen in der Produktion hinterher. So haben bereits einige Schwergewichte der Goldbranche ihre geplante Produktion für das laufende Jahr gesenkt. Bei mittelgroßen oder kleineren Gesellschaften könnten sich Investments lohnen, besonders wenn sie mit attraktiven Projekten punkten. Denn dann besteht auch in Zukunft die Chance, dass die Unternehmen Dividenden zahlen.

So etwa Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=rt4tRvIoIi8&t=78s -, die seit Jahren Dividenden zahlen, oder Karora Resources. Caledonia Mining hat einheimische Investoren, die an der Blanket-Goldmine in Simbabwe beteiligt sind. So hat man sich die Akzeptanz in der Bevölkerung gesichert. Bis 2022 will Caledonia Mining rund 80.000 Unzen Gold produzieren. Dividenden werden gezahlt.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=PUjH-P23mYI&t=2s – besitzt in Westaustralien die Goldminen Beta Hunt und Higginsville und prognostiziert für das Gesamtjahr 2020 eine Goldproduktion von 90.000 bis 95.000 Unzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -).

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Gold ist top! Aber Silber und Kupfer nicht vergessen!

Experten und auch Anleger sehen beim Silber ein starkes Nachholpotenzial. Auch Kupferinvestments sollte man nicht außer Acht lassen.

BildWenn sich die Wirtschaft nun, wenn auch nicht in rasantem Tempo, erholt, dann sollte besonders Silber profitieren. Silberkäufe haben in den letzten Wochen stark zugenommen. Wie etwa pro aurum berichtet, war die Edelmetallnachfrage im ersten Quartal 2020 extrem stark, dann im Mai und Juni war eine Abschwächung zu verzeichnen. Nun sei die Nachfrage der Käufer wieder nach oben gegangen.

Das Schweizer Finanzhaus Vontobel sieht den Silberpreis in den nächsten Jahren bei rund 40 US-Dollar je Feinunze. Versorgungsengpässe könnten drohen, da die Minenarbeiten in wichtigen Silber-Lieferländern (Chile, Südafrika, Mexiko, Peru, Bolivien) durch die Pandemie teilweise stark eingeschränkt wurden. Und betrachtet man den Silberpreis vom Jahr 2011, so liegt er heute immer noch deutlich darunter. Im April 2011 kostete die Feinunze Silber nämlich 48,70 US-Dollar und erreichte fast das Allzeithoch von 1980.

Silber ist der Rohstoff, auf den sich MAG Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/silberpreis-analyse-ausbruch-nahe-und-profitierende-silberunternehmen/ – konzentriert. Zusammen mit dem Partner Fresnillo werden die Bauarbeiten am Junaicipio-Projekt in Mexiko bald abgeschlossen sein. MAG Silver besitzt 44 Prozent am Projekt und kommt seinem Ziel ein primärer Silberproduzent zu werden, näher.

Auch Kupfer, besser gesagt Gesellschaften mit Kupferprojekten, profitieren vom gestiegenen Kupferpreis. Mit Covid-19 verbunden ist die Chance, dass auch der Kampf gegen den Klimawandel gestärkt wird. Das heißt mehr Elektromobilität und mehr Kupferbedarf. Auch ist ähnlich wie beim Silber eine anziehende Konjunktur ein Treiber für den Preis des Konjunkturmetalls Kupfer, damit auch für Kupferunternehmen.

Zu ihnen gehört Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ -. Mit einer 75-prozentigen Beteiligung an der Copper Mountain Kupfermine in British Columbia, welche rund 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent jährlich produziert, gehört die Gesellschaft zu den erfolgreichen Kupferproduzenten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Kupfer ist das Metall der Zukunft

Die Energie- und Mobilitätswende nimmt Fahrt auf. Zukunftstechnologien wie die 5G-Technologie etwa brauchen Kupfer.

BildOb sich Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder mehr die mit Elektroantrieb durchsetzen, am Kupfer kommen die Produzenten jedenfalls nicht vorbei. Denn es wird für den Elektromotor verbaut. Auch Windanlagen brauchen Kupfer bei der Herstellung. Dies sollte auf längere Sicht für einen starken Kupferbedarf und auch Kupferpreis sprechen.

Das Konjunkturmetall Kupfer wird auch in der wieder hochgefahrenen chinesischen Wirtschaft gebraucht. So hat der Nationale Volkskongress im Mai in China ein Finanzpaket von rund 853 Milliarden US-Dollar beschlossen. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf der 5G-Technologie, wobei Glasfaser- und auch Kupferkabel nötig sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektrofahrzeugen. Und China verbraucht in etwa die Hälfte des weltweiten Kupfers. Die hohen Wachstumsraten in China werden auch in Zukunft immense Tätigkeiten in der Bau- und auch Elektroindustrie nach sich ziehen.

Eine Belebung der Wirtschaft, nachdem sich die Welt vom Pandemie-Schock erholt, sollte unter den Industriemetallen gerade auch dem Kupferpreis guttun. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint nämlich bei diesen Rohstoffen noch nicht eingepreist zu sein. Risiken, wie eine zweite Corona-Welle gibt es natürlich. Bleibt zu hoffen, dass allein auch durch die gewonnenen Erfahrungen dies der Welt erspart bleibt.

Wer auf den Kupferzug aufspringen möchte, sollte sich solide Unternehmen wie beispielsweise Auryn Resources oder Copper Mountain Mining zu Gemüte führen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-gold-terra-resource-ximen-mining-und-auryn-resources/ – besitzt in Peru drei Projekte (Gold, Silber, Kupfer) sowie drei Projekte in Nunavut und British Columbia. Das Analysehaus H.C.Wainwright & Co empfiehlt aktuell Auryn Resources zum Kauf und nennt ein Kursziel von zwei US-Dollar je Aktie (aktuell 1,43 US-Dollar).

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt in Australien das Eva Copper-Projekt, das zu 100 Prozent dem Unternehmen gehört. Und an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining zu 75 Prozent beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Weltbank unterstützt bei der Umstellung auf saubere Energie

Nicht nur die Batteriemetalle, sondern auch Kupfer und Aluminium werden gebraucht für erneuerbare Energien und Energiespeicherung.

BildMehr Recycling und Wiederverwendung werden daher bei diesen beiden Rohstoffen gefordert. Denn selbst wenn die Recyclingrate um 100 Prozent erhöht werden würde, wäre dies immer noch zu wenig. Die Nachfrage sollte zu groß sein. Kupfer beispielsweise wird in vielen Technologien verwendet.

Wie der Global Director für Energie- und Rohstoffindustrie der Weltbank, Riccardo Puliti ausführt, könnte Covid-19 das Engagement von Regierungen und Unternehmen für klimafreundliche Technologien wichtiger denn je machen. Kupfer kann Sonnenenergie sammeln, Wärme abstrahlen oder als Teil einer Wärmepumpe genutzt werden. So wird Kupfer in der Solarthermie, bei der Windenergie und in der Geothermie (Energie wird in Strom umgewandelt und verschickt, was kupferintensiv ist) verwendet, ebenso in der Photovoltaiktechnik.

Dies alles gelingt mit dem rötlichen Metall, da die Wärmeleitfähigkeit hervorragend ist und Kupfer auch das Metall mit dem geringsten elektrischen Widerstand ist. Zunehmende Verwendung erfährt Kupfer in der IT-Branche (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.

Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und Aurania Resources.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Eva Kupferprojekt in Australien. Daneben ist das Unternehmen mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-unterstuetzung-der-indigenen-shuar-mit-lebensmitteln-lidar-ergebnisse-zeigen-moegliche-adern/ – verfolgt mit der The Lost Cities-Cutucu-Liegenschaft in den Anden von Ecuador ein spannendes Projekt, das Kupfer und Gold enthält. Jüngste Probenentnahmen ergaben deutliche Kupferziele.

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Edelmetalle und Edelmetallaktien glänzen

Die Weltwirtschaft spürt die Auswirkung des Corona-Virus, und zwar sehr negativ. Für den Goldmarkt sind die Wirkungen jedoch positiv.

BildDie Globalisierung existiert, das zeigt die Ausbreitung des Virus. Wirtschaftliche Schocks werden nicht an den Grenzen eines Landes haltmachen. Und besonders hart dürfte es die USA treffen, ein Land mit einer sehr geringen Sparrate der Bürger. Nur wenige besitzen Notreserven. Zudem sind die USA extrem verschuldet. Das war bereits vor der Pandemie so und nimmt jetzt nie gekannte Ausmaße an.

Auch in Deutschland wird eine schwere Rezession erwartet. Mit einem um 6,3 Prozent geringerem Bruttoinlandsprodukt wird gerechnet – für 2020. Das ist mehr als nach der weltweiten Finanzkrise 2008/2009.

Für den Goldmarkt, ablesbar am Goldpreis und den Kurswerten der Goldunternehmen, ist die Entwicklung jedoch vorteilhaft: Die Preise steigen, denn die Menschen investieren in Gold. Gelddruck und negative Realzinsen sind allein schon ein Szenario, das den Goldpreis antreibt.

Zwar gab es auch nach der Finanzkrise eine Phase, in der der Goldpreis sehr schwankte. Dies könnte wieder so geschehen. Letztendlich hatte sich der Goldpreis dann aber mehr als verdoppelt. Investoren sollten sich spätestens jetzt Gedanken machen. Ein Plan welche Investitionen sinnvoll sind und zum Lebensplan passen, bringt weniger Stress und Sorgen. Aussichtsreiche Goldgesellschaften wie Auryn Resources oder RNC Minerals könnten zum Investmentplan gehören.

Unter den Projekten von Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/auryn-resources-eintritt-in-die-entdeckungsphase/ – befindet sich das Homestake Ridge Goldprojekt in British Columbia, für das bereits eine erfreuliche Vormachbarkeitsstudie vorliegt.

Die mit Barmitteln bestens ausgestattete RNC Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-mag-silver-rnc-minerals-gold-terra-resources-enwave-und-canada-nickel/ – produzierte auf seinen Goldminen Beta Hunt und Higginsville Gold in Westaustralien im ersten Quartal 2020 fast 25.000 Unzen Gold.

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Kupfer sprengt Viren

Landen Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

BildLanden Viren, auch Coronaviren, auf Kupfer und Kupferlegierungen, dann beginnen sie innerhalb von Minuten zu sterben.

Nach einigen Stunden sind die Viren nicht mehr nachweisbar, während sie auf anderen glatten Flächen tagelang überleben können. Kupfer wirkt quasi wie eine Sprengung. Im Jahr 2015 demonstrierte Mikrobiologe Professor Bill Keevil sogar mit einem Vorgänger von Covid-19, Coronavirus 229E, dass Kupfer Viren effizient abtötet. Kupfer ist ein passives antimikrobielles Material. Es kann seine Oberfläche sogar selbst sterilisieren. Und es gibt keine Mutationen, da alle im Virus oder Bakterium enthaltenen Gene zerstört werden.

Dass Kupfer wichtig für die Gesundheit ist, wussten viele Kulturen bereits vor sehr langer Zeit. In Indien etwa trinken Menschen seit Jahrtausenden aus Kupferbechern.

Da wäre es doch eine Überlegung öffentliche Gebäude zum Beispiel Krankenhäuser mit Handläufen und Klinken zu versehen, die mit Kupfer überzogen sind. Auch an den Nahverkehr könnte man denken und sogar an Privathäuser. Noch effektiver gegen Viren ist übrigens Silber. Wenn Kupfer auch durch Glas, Aluminium oder Kunststoffe aus Gebäudeanwendungen verdrängt wurde, so könnte Kupfer wieder vermehrt zum Einsatz kommen. Heute wird das rötliche Metall oft in Stromnetzen verbaut und tatsächlich wächst der Kupfermarkt. Denn die Leiteigenschaften sind nun mal hervorragend.

Wer auf Kupfer setzen möchte, sollte sich Bergbaugesellschaften mit Kupfer in den Projekten wie etwa Copper Mountain Mining oder Aurania Resources ansehen.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – ist mit 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Diese liefert jährlich rund 100 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-auf-den-spuren-der-lost-cities-neue-bohrziele-durch-lidar-identifiziert/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Flaggschiffprojekt ist das The Lost Cities Cutucu Projekt in Ecuador, genauer gesagt in den östlichen Ausläufern der Anden in einem jurassischen metallogenen Gürtel.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Schnäppchen im Kupfersektor

Der Kupferpreis ist erstmals seit September 2016 unter 5000 US-Dollar je Tonne gefallen. Auch Kupferaktien gibt es jetzt günstig.

BildDie Angst vor einer weltweiten Rezession geht um. Aktuell ist die Nachfrage nach dem Konjunkturmetall Kupfer niedrig. Produktionsstopps bei großen Autoherstellern, denn sie gehören auch zu den Kupferverbrauchern, lassen die Nachfrage sinken. Doch vor der Viruskrise befand sich das rötliche Metall im Angebotsdefizit. Beim derzeitigen Kupferpreis geht die Förderung zurück. Auch haben sich in mehreren Bergwerken Arbeiter infiziert und die Produktion wird sinken.

Der Kupfergehalt in den Minen geht zudem schon seit geraumer Zeit zurück. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise haben auch die Kupferaktien großer und kleiner Gesellschaften einiges an Wert verloren, sich teilweise auch halbiert. Dass es Kupfergesellschaften gibt, die auch beim niedrigen Kupferpreis wirtschaftlich arbeiten könnten, wird schlichtweg übersehen. Die Angst vor dem Virus, vor dem Unbekannten ist zu groß.

Wenn es auch gerade preislich bei Kupfer und den Kupferaktien düster aussieht, so sehen viele Marktbeobachter langfristig gute Aussichten für den Kupferpreis. So prognostiziert beispielsweise der chilenische Bergbauminister weiterhin, trotz der Auswirkungen von Corona, einen Preis von 6.600 US-Dollar je Tonne Kupfer für den späteren Verlauf des Jahres 2020.

Solide Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen, wie etwa Copper Mountain Mining oder Auryn Resources sollte man daher nicht vergessen.

Mit 75 Prozent ist Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt, damit zu 75 Prozent an der Produktion von 87,2 Millionen Pfund Kupferäquivalent in 2019. Daneben besitzt das Unternehmen ein genehmigtes Kupferprojekt in Australien.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – hat sechs Projekte. Bedeutsam dabei ist das Kupfer-Gold-Projekt Sombrero in Peru sowie das Goldprojekt Committee Bay in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp// -) und Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

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