G20-Gipfel positiv für den Kupferpreis

Voller Einsatz der Beteiligten beim G20-Gipfel in Japan. Annäherungen und Gespräche beim Handelskrieg und der große Deal zwischen der EU und Südamerika.

BildBei den Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA kam es im Verlauf des G20-Gipfels zu einer „Einigung“: Die Gespräche werden wieder aufgenommen. US-Präsident Donald Trump versprach von weiteren Strafzöllen abzusehen. Und die Blockade gegen Huawei, die Besitzer von Huawei-Smartphones doch etwas verunsichert haben dürfte, hob er auf.

Das ist erfreulich für die globalen Finanzmärkte, denn der seit zirka einem Jahr sich hinziehende Handelsstreit hat diesem doch zugesetzt. Dies könnte zu einer Erholung der Industriemetalle führen und im speziell dem Kupferpreis guttun. Dazu kommt noch die Vereinbarung zwischen der EU und Lateinamerika. Die EU und die Mercosur-Staaten (Vereinigung gemeinsamer Markt Südamerika) haben eine Einigung erzielt, die die größte Freihandelszone der Welt schaffen wird.

Dies betrifft mehr als 750 Millionen Menschen. Was seit etwa dem Jahr 1999 ins Auge gefasst wurde, ist nun Wirklichkeit geworden. Das ist ein, laut EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, ein „historischer Moment“. Im Umfeld von Handelsstreitigkeiten wurde ein Signal für einen geregelten Handel gesetzt. Dies sollte sich eben positiv auch für den Kupferpreis auswirken und Gesellschaften mit Kupfer in den Projekten wie Copper Mountain Mining oder Aurania Resources voranbringen.

Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – ist an der Copper Mountain Mine in British Columbia zu 75 Prozent beteiligt. Bei einem geschätzten Minenleben von 26 Jahren werden jährlich rund 116 Millionen Pfund Kupfer produziert.

Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – besitzt auf seinem Lost Cities-Cutucu-Projekt in Ecuador neben Gold und Silber auch Kupfer. Gelegen ist das Projekt im aussichtsreichen Cordilla del Condor-Mineralgürtel, das bereits diversen Unternehmen zu Gold- und Kupferfunden verholfen hat.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Lithium und Kupfer zukünftig im Defizit

Rohstoffe wie Kupfer und Lithium sollten in den nächsten Jahren stark nachgefragt werden.

BildDie zunehmende Nachfrage nach Elektromobilität heizt den Rohstoffbedarf bestimmter Metalle an. Das Konjunkturmetall Kupfer ist in der Automobilbranche, bei Infrastrukturprojekten und im Bereich der erneuerbaren Energie gefragt. Und beim Kupfer herrscht ein Defizit. Zudem sinkt generell der Kupfergehalt im abgebauten Gestein. Daher muss, auch wenn die Nachfrage nach dem roten Metall nicht wachsen sollte, mit einer Vergrößerung des Defizits gerechnet werden.

Ein steigender Kupferpreis würde also nicht verwundern und Kupfergesellschaften wie etwa Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – erfreuen. Mit der 75-prozentigen Beteiligung an der Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining gut im Geschäft. Schließlich produziert die Mine pro Jahr rund 116 Millionen Pfund Kupferäquivalent.

Diese Entwicklung zeigt sich auch am großen Interesse chinesischer Unternehmen, die im vergangenen Jahr Kursschwächen nutzen, um bei Bergbauunternehmen einzusteigen. Besonders bei Unternehmen, die Rohstoffe für Energieerzeugung und Batterien besitzen. Kupfer, Nickel, Kobalt und Lithium standen also im Blickpunkt der chinesischen Investoren. Denn sich die Rohstoffe für Batterie-Akkus zu sichern, ist ein wichtiges Thema in der Welt. Und gerade die Chinesen haben, wenn es um Weitblick geht, gerne die Nase vorne.

Der Präsident von Global Lithium, Joe Lowry brachte es auf einer Konferenz in Kalifornien kürzlich auf den Punkt. Ein mögliches Überangebot an Lithium sei ein Mythos. Die „Big Four“, also die vier großen Lithiumproduzenten weltweit werden den für 2025 vorhergesagten Lithiumbedarf nicht decken können. So müssen noch gewaltige Investitionen in den Lithiummarkt getätigt werden, um nicht in ein Angebotsdefizit zu kommen.

Da sollten die Lithiumprojekte von Millennial Lithium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien gerade recht kommen, denn hier gibt es beste Batteriequalität. Das Pastos Grandes-Lithiumprojekt befindet sich im Genehmigungsverfahren, die Umweltverträglichkeitsprüfung für Bau und Betrieb wurde gerade eingereicht. Eine Produktion von 25.000 Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent jährlich wird erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Infrastrukturprojekte und Massenelektrifizierung verschlingen Rohstoffe

Wichtige Rohstoffe könnten sich in den nächsten Jahren deutlich verteuern. Dazu gehören Lithium, Kobalt, Nickel und vor allem Kupfer.

BildGroße Infrastrukturprojekte werden enorme Mengen Kupfer verschlingen. China hat bereits angekündigt auf diesem Gebiet tätig zu werden. Auch Donald Trump, der sich vor kurzem mit Führern des demokratischen Kongresses getroffen hat, gab sein okay für ein Zwei-Billionen-Dollar-Infrastrukturprogramm.

Straßen, Autobahnen, Brücken, Eisenbahnen und Wasserstraßen in den USA sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Und das ist auch dringend nötig, ist doch vieles in marodem Zustand. Dabei soll auch das Internet ausgebaut werden, ebenso wie neue Stromtrassen für die Verteilung von sauberem Strom sorgen.

Ähnliches geschieht auch in Indien. Narendra Modi, Indiens Premierminister, will der Infrastruktur mit 1,44 Billionen US-Dollar auf die Sprünge helfen. Denn Infrastruktur und wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Landes sind eng miteinander verbunden. Große Seehäfen und viel vom indischen Schienennetz und auch vom Straßennetz stammen noch aus der Kolonialzeit.

Dies alles sollte zu einer stark steigenden Kupfernachfrage führen. Denn auch die zunehmende Zahl an Elektroautos und der Einsatz von erneuerbaren Energie braucht vermehrt Kupfer. Kupferproduzenten wie Copper Mountain Mining beispielsweise sollte es also an Käufern für ihre Produktion nicht fehlen.

Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – ist zu 75 Prozent an der Produktion der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Zirka 116 Millionen Pfund Kupferäquivalent durchschnittlich werden jährlich dort produziert. Das Minenleben wird auf 26 Jahre geschätzt.

Auch Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 -, zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines äußerst interessanten Projektes (Lost Cities-Cutucu-Projekt, Ecuador), könnte zu den Profiteuren eines Kupferdefizits gehören. Kupfer und auch Silber enthält das Projekt von Aurania Resources, das in einem aussichtsreichen Mineralgürtel (Cordillera del Condor) liegt, in dem bereits Unternehmen fündig geworden sind.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Viele Grüße
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Künstliche Intelligenz im Bergbau

In 2018 rückte die KI (Künstliche Intelligenz) so richtig in den Blickpunkt. Innovationen können auch im Bergbau die Arbeit erleichtern.

BildUnsere Welt verändert sich durch künstliche Intelligenz. Die Maschinen sollten den Menschen bestmöglich dienen. Algorithmen sind zu unglaublichen Leistungen fähig. Im Alltag ist es heute vielleicht der Mähroboter, der Einzug in unser Dasein hält, aber die Entwicklung schreitet voran. Doch damit die Welt effizienter, gerechter und sicherer wird, ist auch Kontrolle nötig.

Künstliche Intelligenz erkundet die Welt und lernt wie ein Baby. Angst vor Arbeitsplatzverlust, Algorithmen mit Vorurteilen und Überwachung rund um die Uhr, das sind auf der anderen Seite die Ängste. Ein Land, das beim Thema künstlicher Intelligenz weit vorn steht, ist Kanada. Hier nutzen ausländische Unternehmen die hervorragende Forschungstätigkeit Kanadas. Die Themen dabei sind vor allem Mobilität, Gesundheit und der Bergbau.

Bei der Rohstoffexploration geht es um viele Daten, besser gesagtDatenberge. Auch hier werden neue Wege gesucht, mit externen Daten-Wissenschaftlern und Bergbauspezialisten. Maschinelle Lernalgorithmen sollen die Rohstoffsuche vorantreiben.

Doch auch alte Methoden können Bergbaugesellschaften zum Erfolg verhelfen. Jahrhunderte alte Landkarten hat etwa Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – für die Rohstoffsuche herangezogen. Dies und daneben moderne Techniken führen zum Lost Cities-Cutucu-Projekt von Aurania Resources in den Anden von Ecuador. Gold und auch Silber und Kupferfunde könnten hier zu einer großartigen Entdeckung führen. Auf jeden Fall ein extrem interessantes Projekt, das Anleger im Auge behalten sollten.

Kupfer ist ein Rohstoff, der sich im Defizit befindet und daher schnell mal preislich neue Höhen erklimmen könnte. Kupfer ist auch der Rohstoff, auf den Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – setzt. Dessen Copper Mountain Mine in British Columbia, an der die Gesellschaft zu 75 Prozent beteiligt ist, wird pro Jahr geschätzte 116 Millionen Pfund Kupferäquivalent liefern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Copper Mountains Top-Bohrergebnisse rufen Analysten auf den Plan

Ziel ist die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial der früher produzierenden Mine.

BildDie jüngsten Bohrergebnisse von Copper Mountain Minings (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) namensgebenden ,Copper Mountain‘-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia wurden von den ersten Analysten sehr positiv aufgenommen, weshalb sie ihre Kaufempfehlungen bestätigt und die Kursziele erhöht haben.

Der kanadische Kupferproduzent veröffentlichte Bohrergebnisse mit sehr guten Gehalten über lange Strecken aus dem ,New Ingerbelle‘-Vorkommen, einem Gebiet, mit einer früher produzierenden Mine. In der Bohrung 18IG-06 z.B. wurden 1,03 % Kupferäquivalent (CuÄq) über 105 m bzw. 0,71 % Kupfer (Cu), 0,87 g/t Silber (Ag) und 0,47 g/t Gold (Au) durchteuft, einschließlich 2,22 % CuÄq über 30 m bzw. 1,53 % Cu, 2,02 g/t Ag und 1,01 g/t Au sowie 0,83 % CuÄq über 48 m bzw. 0,58 % Cu, 0,58 Gramm pro Tonne (g/t) Ag und 0,37 g/t Au. Aber auch die Bohrung 18IG-03 war mit einem Gehalt von 0,91 % CuÄq über 63 m, bzw. 0,56 % Cu, 0,91 g/t Ag und 0,51 g/t Au sowie 0,50 % CuÄq über 117 m bzw. 0,35 % Cu, 0,49 g/t Ag und 0,22 g/t Au ein absoluter Volltreffer. Die Bohrungen 18IG-01, 18IG-02 und 18IG-05 waren mit Gehalten zwischen 0,63 % CuÄq über 165 m, 0,70 % CuÄq über 60 m, und 0,72 % CuÄq über 48 m nicht minder erfolgreich.

Die Ergebnisse des ,Phase 2′-Bohrprogramms, dem noch ein ,Phase 3′-Programm folgen wird, sind so hervorragend, dass Geologen und Analysten hier noch signifikantes Potenzial sehen. Auch der Präsident und CEO der Gesellschaft, Gil Clausen, zeigte sich höchst erfreut und sagte: „Diese Ergebnisse aus der frühen ,Phase 2′ sind sehr ermutigend und belegen unserer Ansicht nach, dass sich ,New Ingerbelle‘ in Qualität und Umfang kontinuierlich erweitern wird. Wir erkennen in ,New Ingerbelle‘ transformatives Potenzial für unsere Aktivitäten in British Columbia, was weitere Wachstumschancen für unser Unternehmen eröffnet.“

Die Analysten aus dem Hause Cormark Securities Inc. und Haywood Securities Inc. merkten zudem an, dass es zu ,New Ingerbelle‘ noch keine offizielle Mineralreservenschätzung gäbe, aber bereits das 22 Bohrlöcher umfassende ,Phase 1′-Programm aus dem vergangenen Jahr die historischen Daten erfolgreich validiert und bestätigt hätte, was unter Einsatz sowohl der historischen wie auch der neuen Bohrdaten eine überarbeitete Mineralressourcenschätzung ermöglichen würde. Der Kupferäquivalent-Gehalt von 35 signifikanten Bohrabschnitten des letztjährigen Bohrprogramms hätten bei durchschnittlich 0,48 % gelegen, wobei im Schnitt ein Kupferanteil von 0,34 % sowie ein Silbergehalt von 0,7 g/t und ein Goldgehalt von 0,22 g/t ermittelt werden konnte. Außerdem hätten die Bohrungen zur Identifikation einer bedeutenden Goldmineralisierung geführt. Mit den nun veröffentlichten Bohrergebnissen sei man in den ,High Grade‘-Bereich zurückgekehrt, was sich kurz- bis mittelfristig in den Produktionszahlen und Gewinnen widerspiegeln sollte.

Ziel des Bohrprogramms der ,Phase 2′ ist, den genannten Ressourcenbereich weiter auszubauen und die bislang als ,geschlussfolgert‘ (,inferred‘) eingestufte Ressourcen in die höherwertige Kategorie ,gemessen und angezeigt‘ (,measured & indicated‘) zu überführen. Dazu sind insgesamt 30 Bohrungen über 10.000 m geplant, die im dritten Quartal dieses Jahres in eine Mineralressourcenschätzung einfließen sollen.

Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Ziel ist es, mit diesem ,3-phasigen‘-Programm auf ,New Ingerbelle‘ die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial der früher produzierenden Mine zu erreichen. Das Unternehmen strebt dabei eine Erweiterung der gemessenen und angezeigten Ressource um mindestens 150 Millionen Tonnen an.

Ausgehend von diesen positiven Bohrergebnissen und Aussichten für Copper Mountain Mining halten die Cormark- und Haywood Analysten die Aktien derzeit für unterbewertet und wiederholten daher ihre Kaufempfehlung am 24.07.2018 mit den Kurszielen: Cormark 2,15 CAD und Haywood 2,- CAD. Das entspricht einem Kurspotenzial von mehr als 80 % im Fall Cormark bzw. rund 70 % im Fall Haywood, ausgehend vom aktuellen Aktienkurs von 1,17 CAD.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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