Videobotschaften vom Bachelor & Co. zum Valentinstag verschenken

Ab jetzt kann jeder Fan eine Rose seines Traum-Junggesellen bekommen: Leonard Freier, Bachelor 2016, ist einer von vielen Prominenten, die bei Volojoy persönliche Videobotschaften bereitstellen.

BildLeonard Freier bietet persönlich aufgenommene Videoclips über Volojoy an. Für einige Sekunden spielt der ehemalige RTL-Single Amor und erstellt eine lustige, romantische oder emotionale Liebesbotschaft – alles ganz nach Kundenwunsch. Der Bachelor kann die Angebetete nach einem Date fragen, der Freundin für ihre neue Frisur schmeicheln oder gleich den Satz loslassen, für den ihn alle kennen: „Sarah, möchtest du diese Rose von Fabian annehmen?“.

Damit gesellt sich Freier zu anderen Persönlichkeiten, die Videobotschaften über Volojoy anbieten. So gibt es Neujahreswünsche von Unternehmer Bastian Yotta, Tipps an frisch gebackene Eltern vom Comedy-Duo Erkan und Stefan sowie berührende Genesungswünsche von Schauspielerin Eva Habermann.

Die Preise für eine Videobotschaft bestimmen die Stars dabei selbst. Einige leiten ihre Einnahmen an den guten Zweck weiter. Aktuell besonders häufig: Spenden an gemeinnützige Organisationen, die das australische Wildfeuer bekämpfen.

Auch deshalb wächst die Beliebtheit von Plattformen, auf denen bekannte Menschen Autogramme in Video-Format bereitstellen. Ähnliche Anbieter feiern in den USA bereits Erfolge, Volojoy bringt den Trend jetzt nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Das lockt neue Namen an: Mittlerweile gibt es bei Branchenprimus Volojoy eine breite Auswahl an Schauspielerinnen, Sportlern und Comedians bis hin zu Reality-Show-Teilnehmern.

Wer eine Valentinsbotschaft vom Bachelor verschenken möchte, findet ihn auf der Plattform volojoy.de. Das Video-Shoutout von der Lieblingsperson ist jetzt also nur noch ein paar Klicks entfernt.

Über Volojoy
Volojoy ist eine Plattform für personalisierte Video-Shoutouts. Fans beauftragen Stars, Grußbotschaften oder andere Videoclips aufzunehmen. Die Stars legen die Preise dafür selbst fest und können mit den Einnahmen eine Charity ihrer Wahl unterstützen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volojoy International UG
Frau Sophie Hartmann
Ostpreussendamm 118
12207 Berlin
Deutschland

fon ..: 03075479335
web ..: https://www.volojoy.de
email : sophie@volojoy.com

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IfKom: Daniel Dzibela und Johannes Reschke sind die diesjährigen IfKom-Preisträger an der Ostbayerischen Techn

An der OTH Regensburg erhielten M.Sc. Johannes Reschke und B.Eng. Daniel Dzibela den IfKom-Preis zur Würdigung ihrer hervorragenden Abschlussarbeiten an der Fakultät Elektro- und Informationstechnik.

BildAn der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) erhielten M.Sc. Johannes Reschke und B.Eng. Daniel Dzibela am 13. Oktober 2017 den IfKom-Preis (IfKom e. V.) für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten an der Fakultät Elektro- und Informationstechnik. Mit diesem Preis werden ausgezeichnete Leistungen von Studierenden auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik gewürdigt.
In jüngster Zeit hat die Sprachsteuerung die Mensch-Maschine-Kommunikation grundlegend verändert. Sprachassistenten, sprachbediente Fernsehgeräte und intelligente Lautsprecher erleben derzeit einen ungeahnten kommerziellen Erfolg. Die beiden ausgezeichneten Arbeiten, beide durchgeführt im Labor Elektroakustik der Fakultät Elektro- und Informationstechnik und betreut durch Prof. Dr. Armin Sehr, realisieren jeweils Teilsysteme für die Sprachsteuerung.

Johannes Reschke hat im Rahmen seiner Masterarbeit ein vollständiges System zur Lokalisierung und Identifizierung von Sprechern mittels optischer und akustischer Signale aufgebaut. Es besteht aus einer akustischen Kamera und Gesichtserkennungsalgorithmen. Aus den Aufnahmen von 16 Mikrofonen berechnet die akustische Kamera eine farbcodierte Visualisierung des Schallfeldes, aus der die Position der Schallquelle bestimmt wird. Mit Hilfe verschiedener Techniken des maschinellen Lernens detektieren Gesichtserkennungsalgorithmen, wo sich in einem Bild ein Gesicht befindet und um welche Person es sich handelt. Die Datenfusion wird mit Hilfe von Entscheidungsbäumen erreicht. Durch die Implementierung der ausgewählten Algorithmen in C/C++ wird ein System erreicht, welches die Position, Identität und Aktivität eines Sprechers zuverlässig und genau in Echtzeit ermitteln und mit 30 Bildern pro Sekunde darstellen kann. Bei sprachgesteuerten Geräten können diese Informationen dazu genutzt werden, um die Aufmerksamkeit des Systems auf den Sprecher zu lenken.

Daniel Dzibela hat in seiner Bachelorarbeit unterschiedliche Methoden der statistischen Signalverarbeitung eingesetzt, um lineare Systeme zu identifizieren und somit Störgeräusche aus Mikrofonsignalen entfernen zu können. Mit Hilfe von Leistungsdichtespektren bzw. adaptiven Filtern wird der akustische Pfad zwischen dem Lautsprecher und dem Mikrofon identifiziert. Mit dieser Information können die Lautsprechersignale aus dem Mikrofonsignal entfernt werden, ohne das Nutzsignal, das beispielsweise ein gesprochenes Kommando an ein Spracherkennungssystem sein kann, zu stören. Beispielsweise bei einem sprachgesteuerten Fernsehapparat wird dadurch erreicht, dass die Sprachbedienung auch während der Wiedergabe ohne Probleme funktioniert.
Der Preis wurde im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät Elektro- und Informationstechnik der OTH Regensburg durch den Hochschulbeauftragten der IfKom Ostbayern Wilhelm Völkl an die Preisträger überreicht.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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IfKom: Ingenieure sorgen für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Studiengänge brauchen mehr Grundlagenwissen – Diplomgrad als Qualitätsmerkmal erhalten!

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordern die Beibehaltung hoher Qualitätsstandards in den Hochschulstudiengängen und ein breiteres Grundlagenwissen sowie auch weiterhin die Verleihung des Diplomgrades neben Bachelor- und Mastergraden. Anlässlich ihrer Herbsttagung in Berlin haben die Verbandsgremien Bundesvorstand und Verbandsrat über Wege zur Verbesserung der zunehmend verschulten und spezialisierten Studiengänge diskutiert.

Immer öfter bieten Hochschulen Studiengänge im Ingenieurwesen mit einem engen fachlichen Spezialgebiet oder einer Spezialisierung an. Bei einer Einengung auf ein zu schmal begrenztes Spezialgebiet des Ingenieurwesens besteht die Gefahr, dass die erworbenen Kompetenzen und die zugehörige Berufsbezeichnung zwar aktuell modisch klingen, jedoch perspektivisch nicht tragfähig sind. Die IfKom haben daher bereits in einigen Bundesländern Initiativen für eine stärkere Vermittlung grundständiger Fähigkeiten und Fertigkeiten ergriffen. In Bayern hat die Bayerische Ingenieurkammer Bau gemeinsam mit den IfKom und anderen Verbänden eine entsprechende Resolution verabschiedet.

Sorge bereitet den Ingenieuren für Kommunikation in diesem Zusammenhang die zunehmende Verschulung des Studiums aufgrund der derzeitigen Struktur der Bachelor- und Masterstudiengänge. Häufig ist eine insgesamt nicht den aktuellen pädagogischen Erkenntnissen gerecht werdende Gestaltung der Vorlesung und der zu erbringenden Leistungsnachweise zu finden, so dass die Studenten zwar schnell ein gutes Zeitmanagement lernen müssen, jedoch am Ende wenig von dem behalten, was sie eigentlich gelernt haben sollten. Dies betrifft ausdrücklich nicht alle Hochschulen, aber es ist ein allgemeiner Trend zu erkennen. Will Deutschland mit seinen Hochschulabsolventen international wettbewerbsfähig bleiben, müssen Pädagogen und Politiker diesem Trend entgegenwirken.

Nachdrücklich fordern die IfKom Landesregierungen und Kammern auf, den Diplomgrad als akademischen Grad weiterhin beizubehalten. Der „Diplom-Ingenieur“ ist ein weltweit anerkannter Qualitätsbegriff und sollte auch aus Gründen des internationalen Wettbewerbs nicht ohne Not aufgegeben werden! Auch der Bologna-Prozess verbietet die Vergabe des akademischen Grades „Diplom-Ingenieur“ nicht. Es muss für Absolventen eines Ingenieurstudiums daher möglich sein, auch den Grad Diplom-Ingenieur zu führen, ohne dass es einer besonderen zusätzlichen Anerkennung beispielsweise durch eine Ingenieurkammer bedarf. Die IfKom fordern daher die Bundesländer auf, ihre Hochschulgesetze so zu belassen oder anzupassen, dass der akademische Grad „Diplom-Ingenieur“ weiterhin als Äquivalenzbescheinigung von den Hochschulen vergeben werden kann.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Ingenieurausbildung auf hohem Niveau erhalten – Korrekturbedarf nach 15 Jahren Bologna-Reform!

Auch nach der Reform der Hochschulstudiengänge sind Anpassungen erforderlich. Wer Ingenieurwissenschaften studiert, soll sich auch Ingenieur nennen dürfen!

Die Hochschulen und Universitäten in Deutschland scheinen sich 15 Jahre nach der so genannten Bologna-Reform der Studiengänge auf die veränderte Situation eingerichtet zu haben. Dennoch sieht der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) Handlungs- und Korrekturbedarf. Wenn 25% der derzeitigen Studenten der Ingenieurwissenschaften gar nicht wissen, dass sie sich „Ingenieur“ nennen dürfen, scheint es sich zunächst vermeintlich um ein Informationsdefizit zu handeln. Für den Ingenieurverband IfKom ist das Problem jedoch vielschichtiger. Die Studiengänge gelten häufig als zu verschult, die Fachrichtungen zu spezialisiert und die Abschlüsse geben nicht eindeutig den Qualifikationsstand wieder.

Anlässlich ihrer Tagung Anfang April in Berlin haben sich Bundesvorstand und Verbandsrat des Ingenieurverbandes mit der Ausbildung der Ingenieure befasst. „Deutschland hat anspruchsvolle Herausforderungen im Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft und auch der privaten Lebensbereiche zu bewältigen. Dazu gehören sowohl eine exzellente Telekommunikations-Infrastruktur als auch eine führende Position im Bereich Industrie 4.0, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Insbesondere bei Hochtechnologieprodukten kommt qualifizierten Ingenieuren in einem Exportland wie Deutschland eine besondere Rolle zu“, betont der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann.

Für den IfKom-Verbandsrat, dem Gremium der Bezirks- bzw. Landesvorsitzenden des Verbandes, erklärt dessen Vorsitzender Lutz Zenker: „Die Hochschulausbildung unterliegt zwar den Zuständigkeiten der Bundesländer. Das darf aber nicht dazu führen, dass die Länder in ihren Ingenieurkammergesetzen uneinheitliche Regelungen treffen. Insbesondere darf die Bezeichnung Ingenieur nicht von einer zusätzlichen Genehmigung einer Kammer abhängig sein, sondern muss alleine aufgrund des erworbenen akademischen Grades geführt werden dürfen. Es kann nicht sein, dass ein Studienabsolvent in einem Bundesland Ingenieur ist und in einem anderen nicht!“.

Ausdrückliche Zustimmung der IfKom findet die Forderung des Präsidenten des VDI, die akademischen Grade eindeutig als ingenieurbezogen auszuweisen, und zwar mit dem Bachelor of Engineering, dem Master of Engineering oder dem Master of Science in Engineering. Die IfKom fordern außerdem die gleichwertige Berechtigung zur Führung des Titels „Diplom-Ingenieur“. Der Begriff „Ingenieur“ ist ein deutsches Markenzeichen mit besonderer globaler Anerkennung für eine hohe, qualitative wissenschaftliche Berufsbezeichnung auf einem technischen Gebiet.

Schließlich fordern die IfKom mehr Ingenieure in Führungspositionen, um Deutschlands Wirtschaft im globalen Wettbewerb zu stärken. Dazu bedarf es einer stärker auf Managementaufgaben vorbereitenden Ausbildung, die in den natur- und technikwissenschaftlichen Studiengängen neben den wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen auch Führungs-, Management- und Marketingkompetenz vermittelt.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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