FinanzRitter kooperiert mit der Fidor Bank AG

Das Insurtech-Start-up FinanzRitter aus Iserlohn und die mit zahlreichen Innovationspreisen ausgzeichnete Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft im Rahmen einer Kooperation zusammenarbeiten.

BildDer digitale Versicherungsmakler FinanzRitter und die Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft kooperieren. Damit haben sich die FinanzRitter mit Firmensitz in Iserlohn einen erfahrenen Partner aus dem Bereich des digitalen Bankings zur Seite geholt. Der Startschuss ist für den 01.09.2019 geplant.

Die Fidor Bank AG, gegründet während der Finanzkrise in 2009, ging von Anfang an den Weg einer digitalen Community-Bank und begegnete so der etablierten Bankenbranche mit einem völlig neuen Banking-Konzept. Heute, 10 Jahre nach Gründung geht die Wachstumsstory und Innovationsführerschaft der Fidor Gruppe weiter. Die Fidor Bank wurde in jüngster Vergangenheit mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet.

„Die Community-Philosophie der Fidor-Bank mit ihrer außerordentlichen Kundennähe und Innovationskraft passt hervorragend zu dem Konzept von uns FinanzRittern, unsere Kund*innen und deren individuelle Situation in den Vordergrund zu stellen, statt einfach nur auf die bisherigen Versicherungen zu schauen“, sagt Florian Kümper, Mitgründer und CEO der FinanzRitter.

Die FinanzRitter versprechen ihren Kund*innen eine einfache, individuelle und automatisierte Beratung zur persönlichen Versicherungssituation via App inklusive der Vertragsverwaltung und Hilfe im Schadensfall. Dazu durchlaufen die Kund*innen in der App zunächst anonym einen interaktiven Fragebogen, die KI-unterstütze Beratungstechnologie wertet die Kundensituation in Echtzeit aus und erstellt auf dieser Basis und den Empfehlungen des Verbraucherschutzes erste Handlungsempfehlungen. Erst wenn den Kund*innen die Lösung gefällt, folgen Registrierung und Maklervertrag. Dabei haben die Kund*innen immer die volle Kontrolle, da die einzelnen Handlungsempfehlungen trotz Maklervollmacht erst einzeln aktiviert werden müssen, bevor die FinanzRitter tätig werden.

Sebastian Cordes, Mitgründer und CTO der FinanzRitter erläutert: „Sobald die Kund*innen sich registrieren und uns ihren Versicherungsschutz anvertrauen, müssen sie sich nie wieder Gedanken um ihre Versicherungssituation machen. Die Software überprüft die Situation der Kund*innen und die vorhandenen Verträge laufend und schlägt ggf. automatisch Verbesserungen vor. Die Kund*innen müssen lediglich ihre Daten, wie zum Beispiel den Familienstand, aktuell halten.“

Die Fidor Bank erweitert mit den FinanzRittern somit ihr Produktportfolio im Versicherungssektor. FinanzRitter erhält Zugang zu einer starken Community und die Kund*innen profitieren von einem einfachen Versicherungsmanagement.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FinanzRitter UG (haftungsbeschränkt)
Herr Florian Kümper
Kalkofen 4
58638 Iserlohn
Deutschland

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email : info@finanzritter.com

FinanzRitter ist der erste digitale Versicherungsmakler mit KI-gestützten Prozessen zur intelligenten Beratung und automatisierten Vertragsverwaltung.

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Wirecard – Innovationen der Zukunft

Wirecard treibt mit ,Smart Biometrics‘, den Einsatz von „innovativen Handflächen-Scannern“ weiter voran.

BildIn einem auf Twitter veröffentlichten Videoclip zeigt der Innovationsführer für Bezahltechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), wie man noch vor etwa 20 Jahren bezahlt hat, zum Beispiel in einem Bekleidungsgeschäft: rein mit Bargeld. Nachdem der Kunde mit seiner Einkaufstüte das Geschäft verlässt, sieht man eine Person, die ein Handy der ersten Generation benutzt. Danach wagt Wirecard sogleich einen Sprung in die Zukunft, und der wird Einkauf per Drohne geliefert.

Wirecard, ein Weltkonzern mit Erfahrungen und Ideen, arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der heutigen Bezahlmethoden. Seit 20 Jahren ist man in diesem Bereich aktiv und werde laut eigener Aussage auch weiterhin die Bezahllösungen der Zukunft mitgestalten. In diesem Sinne verweisen wir z.B. auf ,Smart Biometrics‘, ein Bereich, wozu es erst kürzlich eine Meldung von Wirecard gab und indem das Unternehmen den Einsatz von „innovativen Handflächen-Scannern“ weiter vorantreibt.

Damit hat Wirecard ein weiteres Produkt vorgestellt und verspricht mit diesem nicht weniger als ein einzigartiges Ökosystem, das ein ganzheitliches Bezahl- und Banking-Erlebnis für den Endkonsumenten schaffen soll. Bereits im Oktober 2019 soll die neue Bezahlmethode unter dem Namen ,boon Planet‘ zu haben sein.

Diese ermöglicht dem Nutzer binnen weniger Minuten in einer entsprechenden App ein Konto zu eröffnen, Geld zu überweisen und kontaktlos mit dem ,Smart Device‘ zu bezahlen. Abgerundet wird die neue Technik von einem Echtzeit-Transaktionsüberblick. Zudem soll ,boon Planet‘ zukünftig um weitere Mehrwertservices wie ,Mobile Insurance‘ und ,Loyalty‘-Funktionen erweitert werden. So können dann zum Beispiel Produkte, die Nutzer mit ,boon‘ bezahlen, gleich mitversichert werden.

Ein umfangreiches Bankkonto ermöglicht es dem Nutzer, auch in Echtzeit ,SEPA‘-Überweisungen zu tätigen. Außerdem bietet das voll digitalisierte Bankkonto eine physische ,Debit‘-Mastercard in Kombination mit der App.

„Wir freuen uns sehr, in die Pilotphase von ,boon Planet‘ zu starten. Wie der Name schon sagt, bieten wir künftig all unseren Nutzern die ganze Welt des digitalen Bezahlens und Bankings. Damit beweisen wir einmal mehr unseren Pioniergeist und bieten Verbrauchern alles aus einer Hand. Wir werden mit ,boon Planet‘ neue Standards setzen, so dass unsere Nutzer dank unserer App für ihre alltäglichen Finanzierungsvorhaben nicht mehr auf andere Dienste ausweichen müssen“, verdeutlichte Claudia Kaub, Head of Consumer Solutions bei Wirecard.

Des Weiteren war der Pressemitteilung zu entnehmen, dass sich das auf ,boon‘ basierte System vom Front- bis zum Backend auf der ,Wirecard Financial Commerce Plattform‘ befindet und zukünftig das einzige ,B2C‘-Produkt des Konzerns darstellen werde. Heute ist ,boon‘ europaweit über Apple Pay, Google Pay, Garmin Pay und Fitbit Pay verfügbar. Zukünftig wird ,boon‘ auch außerhalb Europas gelauncht und ist darüber hinaus als vollständige ,White-Label‘- oder ,Co-Branded‘-Lösung für bestehende und zukünftige Corporate-Partner von Wirecard einsetzbar.

Durch die einfache Handhabung und die mögliche Konnektivität mit einer physischen Karte ist auch eine Verlinkung mit dem anderen Projekt von Wirecard, dem biometrischen Bezahlen, sehr gut vorstellbar, was die weitere Benutzung vereinfachen würde. Damit stellt Wirecard einmal mehr seinen Pioniergeist unter Beweis und vereinfacht das mobile Bezahlen erheblich.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Baubranche im Umbruch! Führendes Schalungstechnik-Unternehmen setzt auf Bezahl-Lösungen von Wirecard

Dokas Online-Angebot soll mit den ,Payment‘-Funktionen von Wirecard von derzeit von 14 Länder auf rund 40 Länder ausgerollt werden.

BildDas führende in Österreich ansässige Unternehmen für Schalungstechnik, Doka, will das Online-Angebot künftig auf etwa 40 Länder ausweiten. Bei dieser Internationalisierung setzt Doka bei der Bezahlabwickung auf die Produkte des Innovationsführers Wirecard AG (ISIN: DE0007472060). Wirecard hat für das Unternehmen bereits eine umfangreiche ,Payment‘-Lösung in den Online Shop integriert. Dabei stehen für den Transaktionsabschluss sämtliche aktuellen ,Payment‘-Funktionen zur Verfügung, auch Kreditkartenzahlungen. Wirecard übernimmt hierbei die Zahlungsabwicklung.

Derzeit greifen Kunden aus etwa 14 Ländern auf das Online-Angebot von Doka zu. Das Angebot soll nun mit dem Wirecard-know-how weiter aggressiv ausgebaut werden, indem, Planungen zufolge, jährlich zwischen sechs und acht Länder neu angebunden werden.

Mit seinem Online Shop setzt Doka ein für die Baubranche wichtiges Zeichen. Denn laut der Studie „Veränderung der B2C/B2B Marktstrukturen durch E-Commerce“, die von der Unternehmensberatung Roland Berger erstellt wurde, werden heute gerade einmal 5 % der Baustoffe und -produkte im Internet gekauft. Im Jahr 2030 sollen laut Studie bereits 25 % aller Umsätze in der Baubranche online erwirtschaftet werden.

Das Besondere an Dokas Online-Angebot ist das umfangreiche Mietgeschäft, das in einigen Ländern bereits angeboten wird. So können Wand- und Deckenschalungen, Bauzubehör und Sicherheitsprodukte des Herstellers nicht nur gekauft, sondern auch gemietet werden. Damit können Doka-Kunden noch einfacher von dem umfassenden Lösungsportfolio rund um Entwicklung, Produktion und Bereitstellung von Schalungstechnik für alle Bereiche am Bau profitieren. Überall dort, wo die höchsten Gebäude, die längsten Brücken und wegweisende Bauwerke errichtet werden, sind die Schalungslösungen des Unternehmens aus Holz, Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen, Stahl und Aluminium gefragt. Das zur Umdasch Group gehörende Familienunternehmen beschäftigt mehr als 6.700 Mitarbeiter in über 70 Ländern und kann auf eine 150-jährige Firmengeschichte zurückblicken.

Man hätte sich bewusst für Wirecard entschieden, da der Konzern zu den führenden und größten Anbietern für digitale Zahlungslösungen mit internationaler Erfahrung zähle. Da die Digitalisierung zudem eine entscheidende Rolle bei der Produktivitätssteigerung spiele, sei ein starker Partner wie Wirecard beim ,Payment‘ unabdingbar, da die Aschheimer sowohl technologisch als auch in Bezug auf Internationalisierung an der Spitze stehen, verdeutlichte Gerald Haring, Head of Department eCommerce bei Doka.

Wirecard zeige die Zusammenarbeit mit dem führenden Schalungstechnik-Unternehmen eindeutig, wie sich die Digitalisierung auf die Industrie auswirke. Denn auch hier würden digitale Verkaufsstrategien künftig den Erfolg von Herstellern und Service-Anbietern mitbestimmen. Daher freue man sich, die Entwicklung in diese Richtung mit voranzutreiben, um das Geschäft weiter rasant von 14 Ländern auf rund 40 Länder abzudecken, in denen Doka seine Services künftig digital anbieten werde, sagte Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Geld – Schulden – was jetzt? – heiterer Finanz-Ratgeber zum Umgang mit Geld, Schulden und Privatkonkurs

Thomas Berghuber gibt in seinem etwas anderen Finanzbuch „Geld – Schulden – was jetzt?“ einen unterhaltsamen Überblick über Finanzthemen in Wort und Bild.

BildEs gibt im Umgang mit Geld bestimmte Spielregeln, die man kennen muss, wenn man nicht im Sumpf der Schulden untergehen will. Die Verlockungen der Konsum- und Kreditgesellschaft sind riesig, die eigene Finanzkompetenz oft überfordert. Kein Wunder, dass die Zahl der überschuldeten Haushalte bzw. überschuldeten Personen ständig steigt und immer öfter auch Jugendliche im modernen Schuldenturm gefangen sind. Immer mehr Menschen wünschen sich daher mehr Kompetenz und das Wissen über den „richtigen“ Umgang mit Geld, Schulden und Schuldenproblemen. Thomas Berghuber erklärt in seinem etwas anderen Finanzratgeber „Geld – Schulden – was jetzt?“, warum wir im Grunde genommen immer Schuldner sind, aber warum es kaum jemandem bewusst ist. Er stellt wichtige Werkzeuge aus dem Finanz-Werkzeugkasten vor und erläutert fachkundig, wie diese richtig verwendet werden.

Das Buch „Geld – Schulden – was jetzt?“ von Thomas Berghuber liefert den Lesern auf übersichtliche und vor allem auch unterhaltsame Weise das nötige Wissen zum Thema Finanzen. Berghuber selbst sammelte über 30 Jahre Erfahrung als Schuldnerberater, Jurist, Fachhochschul-Lektor, Vortragender, Buchautor und Geschäftsführer der Schuldnerberatung Oberösterreich. Dieses Wissen bildet den fachlichen Hintergrund für sein informatives Buch und sorgt dafür, dass die Leser Informationen und Tipps erhalten, die im realen Leben auch wirklich umsetzbar und realistisch sind. Und weil ein Bild bekanntlich mehr sagt als tausend Worte, wird der trockene Text durch aussagekräftige Zeichnungen von Michael Pammesberger ergänzt – gönnen Sie sich einige Augenblicke der (Selbst-)Ironie und sammeln Sie die nötige Kompetenz im Bereich Finanzen und Geld.

„Geld – Schulden – was jetzt?“ von Thomas Berghuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7732-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Wirecard – Wieder viel Wind um nichts?

Derweil sieht der Unternehmenschef den Konzern auf ein herausragendes erstes Halbjahr zusteuern!

BildWieder einmal gab es am vergangenen Freitag nach einem Zeitungsbericht Unruhe um den Aschheimer Finanzdienstleister Wirecard AG. Dieses Mal berichtete das Handelsblatt, dass das Unternehmen oft in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften auftauche, wenn es um betrügerische ,Trading‘-Seiten für binäre Optionen ginge. Die süddeutschen seien dort als Zahlungsabwickler gelistet ist.

Die Frage, inwiefern die Vorwürfe den Tatsachen entsprechen oder ob seitens Wirecard (ISIN: DE0007472060) irgendwelche Pflichten verletzt wurden ist dabei noch lange nicht geklärt. Seitens der Staatsanwaltschaft wurden lediglich Unterlagen bei dem Finanzdienstleister angefordert, Ermittlungen gegen den DAX-Konzern gibt es aber nicht!

Ein Sprecher aus dem Hause Wirecard ließ in diesem Zusammenhang verlauten, dass jeder Kunde einer fundierten Prüfung nach den Vorschriften des Geldwäschegesetzes unterzogen wird. Aufgrund des Firmeninternen Risikomanagements sei Kunden daraufhin schon frühzeitig gekündigt worden.

Analysten zeigten sich unbeeindruckt vom Handelsblatt-Bericht und sehen Kurskorrekturen bei der Wirecard-Aktie als gute Einstiegschance. Die meisten unter ihnen halten an ihren Kurszielen von um die 200,- Euro weiterhin fest.

Und das scheinbar nicht ohne Grund. Denn der Großaktionär und Unternehmenschef Dr. Braun hatte am Sonntag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter die Investoren auf ein „herausragendes erstes Halbjahr 2019“ eingeschworen. Nachdem sich die Aktie bereits im Freitagshandel schon wieder deutlich von den zunächst zweistelligen Kursverlusten erholt hatte, sorge Brauns Nachricht gestern weiterhin für Kauflaune, was die Aktie um weitere, fast 4 % verteuerte.

In gut zwei Wochen soll auch der mit hohen Erwartungen begleitete Einstieg des japanischen Technologie-Riesen Softbank auf der Hauptversammlung bestätigt werden. Alleine dessen Beteiligungen an den US-Unternehmen Uber und Sprint sollen die abgewickelten Volumina und Umsätze bei Wirecard um etwa 10 % ansteigen lassen.

Auch die aktuelle Erweiterung des Online-Shop-Systems ,SUPR‘ bietet große Möglichkeiten für Wirecard. Mit ,SUPR‘ unterstützt der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie kleine und mittlere Händler europaweit bei der digitalen Transformation. Händler können kostengünstig und ohne Programmierkenntnisse einen Webshop erstellen und betreiben und so eine ansprechende Shopping-Umgebung für ihre physischen und digitalen Produkte kreieren. Durch eine Vielzahl an Designvorlagen sowie etlichen Anpassungsfunktionen können selbst komplexe ,E-Commerce‘-Angebote einfach umgesetzt werden.

Die Zahlungsabwicklung ist über die Wirecard Plattform nahtlos in das Angebot integriert und bietet so eine bequeme und sichere Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, SEPA, Vorauskasse, SOFORT by Klarna und Rechnungskauf.

Die aktuell rund 60.000 registrierten Händler werden monatlich um über 800 neue Online-Shops erweitert. Händler, die ,SUPR‘ nutzen, können seit dem ,Roll-Out‘ ihres Online-Shops Umsatzsteigerungen von bis zu 77 % vermelden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Tippfehler verhindert Milliarden-Raub! Warum Bank-Domains einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten….

Ein moderner Bankräuber braucht keine Maschinenpistole mehr wie Bonnie & Clyde – ein Laptop genügt.

BildDer neueste Beitrag auf Spiegel.de über einen geplanten Milliarden-Raub in Bangladesh sollte jeden Banker für die IT-Sicherheit sensibilisieren.

Ein Beitrag zu mehr Sicherheit kann auch die neue Bank-Domain leisten.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge „Name Policy“ reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: „Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben. ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.

Die Registrierungsstelle der Bank-Domains wird im April die Insurance-Domain starten. Die Insurance-Domains folgen 1:1 den Sicherheitsstandards der Bank-Domains.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/bank-domains.html
http://www.domainregistry.de/insurance-domains.html

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

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web ..: http://www.domainregistry.de
email : secura@domainregistry.de

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse.

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Erste Filesharing-Lösung erreicht ISAE 3000-Zertifizierung

Eine von ownCloud und der Bregenzer cyminds GmbH gemeinsam entwickelte EFSS-Speicherlösung (Enterprise File Sync and Share) erreicht als erste Plattform den Standard ISAE 3000.

BildDie Lösung eignet sich damit besonders für Kunden aus der Finanz- und Versicherungsbranche, da dort häufig sensible Daten gespeichert und verarbeitet werden.

Bei ISAE 3000 handelt es sich um einen international anerkannten Standard, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in der Reihe der Mindeststandards für die Prüfung der Informationssicherheit beim Einsatz von Cloud-Services aufgenommen hat.

Über die Plattform können Daten gezielt an ausgewählte Desktop-Computer oder mobile Geräte ausgespielt werden. „Unternehmen und Institutionen, die mit sensiblen Daten arbeiten, können mit der Filesync-, Fileshare- und Storage-Lösung sämtliche Daten, Metadaten und Gesprächsaufzeichnungen sicher in einem zentralen Rechenzentrum speichern und synchronisieren.“, erklärt Dr. Christian Sparl, Geschäftsführer von cyminds.

Die Zertifizierung gewährleistet, dass die Daten mühelos nach gesetzlichen Vorgaben gesichert werden können. Für den Tagesbetrieb einer Bank bedeutet die Auslagerung mehr Flexibilität und Sicherheit für Mitarbeiter, Kunden und Partner.

Geringe Einstiegshürden

„Mit der Entwicklung reagieren wir auf wachsende Anforderungen von Kunden und strengere Vorgaben durch den Gesetzgeber. Nicht nur die kommende DSGVO erhöht die datenschutzrechtlichen Hürden bei der Wahl des Cloud-Anbieters, sondern auch die europäischen Finanzaufsichtsbehörden sind sich der Risiken bewusst und reagieren mit strengeren Bestimmungen“, kommentiert Tobias Gerlinger, CEO von ownCloud, die Zusammenarbeit.

Für Unternehmen, die die neue ISAE 3000 zertifizierte Lösung nutzen möchten, sind die Hürden eher gering. cyminds übernimmt die Implementation der ownCloud-Anwendung in das bestehende Datenmanagement sowie die Einbindung von Sicherheitstools und -prozessen. Der Vorteil dabei ist, dass die Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner über eine einzige Schnittstelle auf ihre Dateien zugreifen, sie synchronisieren oder teilen können – jederzeit, überall und von jedem Gerät.

Aktuell existieren für Cloud-Anbieter unterschiedliche Sicherheitsgarantien. Als standardisierte Sicherheitszertifizierungen für die Cloud im europäischen Raum gelten gemeinhin die ISO/IEC-Normen 27001 und ISO/IEC 27018. Experten kritisierten allerdings schon länger, dass ISO 27001 keine Aussage zum Niveau des Datenschutzes und der Datensicherheit erlaubt, sondern lediglich aussagt, dass die zertifizierte Organisation das Thema Informationssicherheit ernst nimmt. Außerdem wird gemeinhin bezweifelt, dass eine Cloud-Zertifizierung nach ISO/IEC 27018 überhaupt möglich ist. Diese Lücke schließen ownCloud und cyminds mit ihrer zertifizierten Storage-Lösung.

Über:

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Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

Wenn Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um ownCloud auf dem Laufenden halten möchten, besuchen Sie unseren Blog unter https://owncloud.com/blog/ oder folgen Sie uns auf Twitter unter @ownCloud.

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EUROTATE – Barzahlung mit Kleingeld? Ja, bitte!

Die Stadt Klewe hat ein Pilotprojekt gestartet, die 1ct und 2ct Münzen bei Beträgen auf- bzw. abzurunden. Geben wir hier nicht ein Stück Freiheit auf? Eine deutsche Erfindung kämpft für diese Freiheit

BildDie Sache mit der Abschaffung des Bargeldes

Nicht nur zum Stopfen von Sommerlöchern in Nachrichten und Medien wird immer wieder davon berichtet, dass das von den Deutschen so geliebte Bargeld gänzlich abgeschafft werden soll. Angeblich gibt es von höchster Ebene der EU-Regierung bereits ganz konkrete Pläne, das Bargeld in Schein- und Münzform schon in den nächsten Jahren komplett abzuschaffen. Die Gründe dafür sind recht fadenscheinig und wohl kaum ernst zu nehmen. Unter dem Deckmantel Sicherheit soll durch die Abschaffung des Bargeldes energisch gegen Drogenhandel, Schwarzarbeit und sonstige Korruption vorgegangen werden. Tatsächlich wäre es aber wohl so, dass der einzelne Mensch viel besser kontrolliert werden kann, denn ohne Bargeld kann niemand mehr ein Geschäft abschließen, das nicht auf irgendeine Weise dokumentiert wäre. Abgesehen davon ist Geld, das zwangsläufig bei Banken deponiert ist, auch für Banken ständig verfügbar. Banken können damit wirtschaften und die Regierung hat langfristig sogar die Option, auf diese Gelder in frechster Weise zuzugreifen. Beispielhaft sei die Stellschraube „Zinsen“ genannt. Diese könnten derart beeinflusst werden, dass das schon heute fast sinnlose Sparen per Sparbuch demnächst sogar mit Minuszinsen zum Verlustgeschäft werden kann. Verlustgeschäft für den Sparer versteht sich!

Wie Münzen uns teuer zu stehen kommen können

Münzgeld hat wohl jeder in seinem Portemonnaie und gelegentlich, wenn das Chaos herrscht, dann wandern überschüssige Münzen in die Sammeldose. Kinder haben auch heute noch das geliebte Sparschwein, in das sich natürlich überwiegend Münzen begeben. Wo auch immer die Münzen sich sammeln, früher oder später tragen wir den Überschuss gern zur Bank, um in Banknoten wechseln zu lassen oder um den Wert auf ein Konto gutschreiben zu lassen. Geht es nach neuen EU- Verordnungen, dann sollten Sie von diesen Plänen ganz schnell Abstand nehmen, denn Banken dürfen und sollten massiv stärkere Gebühren für diese Dienstleistung erheben. Schon bei 50 Münzen können, je nach Kreditinstitut, bis zu fünf Euro fällig werden. Man braucht kein großer Rechner zu sein, um zu erkennen, dass man so manche kleine Münzsammlung besser in den Müll als zur Bank gibt, der finanzielle Verlust wäre durch den Hausmüll einfach kleiner.
Hilfreich ist hier nur das private Angehen eines jeden Bürgers. In der Praxis heißt das: Wieder viel mehr und öfter mit Münzgeld zahlen und Münzen nicht mehr zu Hause sammeln. Der Münze an sich wird dadurch ein deutlicher Mehrwert gegeben, der sich in allen Stufen der finanzverwaltenden Institutionen bemerkbar machen wird.

Zurück zum Sparstrumpf und zur Freiheit

Nur Bares ist Wahres! Das wussten schon unsere Vorfahren und haben gar nicht erst ihr ganzes Geld zu einer Bank getragen, sondern in den viel zitierten Sparstrumpf gesteckt und unter Kopfkissen oder in Kleiderschränken versteckt. Heute, da Geld auf Banken nicht mehr uneingeschränkt sicher ist, tendieren immer mehr Menschen wieder zur ganz privaten Geldanlage im heimischen Umfeld. Dieses Geld ist für den Wirtschaftsmarkt zunächst nicht mehr greifbar und daher wertlos, es kann schließlich niemand damit arbeiten. Ein guter Grund also für die Entscheider über unsere Wirtschaftssituation in Zeiten mehr als leerer Kassen, die Abschaffung des Geldes weiter voran zu treiben.
Was uns allen letztlich dabei verloren geht ist Freiheit. Denn Bargeld bedeutet Freiheit im Tun und im Handeln. Frei sollten wir auch morgen noch sein und darum liegt es an jedem Einzelnen, ein kleines Stück zum Kampf gegen die Abschaffung des Bargeldes beizutragen.

Eine deutsche Erfindung hält am Bargeld fest – das EiMiX. Was ist das EiMiX für ein Portmonee?

In der Praxis ist nicht das Kleingeld selbst der Schwarze Peter, sondern das Chaos, das im Münzfach eines klassischen Portemonnaies herrscht. Hier sehen Sie nämlich sprichwörtlich vor lauter Bäumen den Wald nicht oder vor lauter Münzen den Wert, den Sie gerade benötigen. EiMiX ist nun der Schlüssel zu Ihrem Münzglück, indem er für die lange benötigte Ordnung sorgt. Der Clou liegt hier in separaten Münzfächern für alle wertvollen Euro Münzen. Vom kleinen Centstück bis hin zu zwei Euro ist alles vertreten und angenehm komfortabel zu handhaben. Wenn Sie wieder einmal an der Kasse stehen oder sich in einer Situation befinden, in der Kleingeld mit bestimmtem Wert nötig ist, dann genügt fortan ein kurzer Blick. Sie haben sofort einen Überblick darüber, welche Münzen Sie bei sich haben und haben mit ein klein wenig Übung auch sofort den wirklich vorhandenen Wert aller Münzen erfasst. Sie wissen also auf Anhieb, ob Sie Ihren Betrag in Münzen zahlen können oder ob doch der Geldschein die richtige Wahl ist.
Haben Sie ausreichend Kleingeld in Ihrem EiMiX dabei, so kommt der nächste Pluspunkt: die Entnahme. Sie müssen die einzelnen Münzen nicht umständlich aus Ihrem Portemonnaie herausholen, sondern können die gewünschte Anzahl jedes Münzwertes bequem herausschieben. Durch einen Spezialverschluss an der Oberkante jedes Münzfaches geschieht dies sehr einfach. Gleichzeitig sorgt dieser Verschluss auch dafür, dass Münzen nicht unbeabsichtigt herausfallen können.

Über:

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EiMiX – Dieses Portemonnaie wird Ihr Leben verändern!
Der Zahlungsverkehr mit Bargeld liegt dem Menschen ganz allgemein und er gehört beim täglichen Einkaufen, bei kleinen Besorgungen oder beim Restaurantbesuch immer noch dazu. Nur Bares ist Wahres, gäbe es da nicht diese kleine Schattenseite Münzgeld. Was man eigentlich als wertvolle Euro Münze betrachten sollte, ist meist eher ungeliebter Ballast, denn die vielen Münzen, die sich in den meisten Portmonees ansammeln, bleiben dort ausgesprochen lange. Sie machen die Geldbörse ganz wörtlich zum schweren Päckchen, das Sie überall mit hinnehmen müssen. Denn mal ganz ehrlich: Sind Sie immer und in jeder Zeit bereit und willig, Ihr Kleingeld wieder an den Mann oder die Frau zu bringen?
Vermutlich werden Sie sich auch zu jenen Menschen zählen, denen es einfach unangenehm ist, wenn sie an der Kasse centgenau bezahlen wollen, denn das Zusammensuchen der passenden Münzen dauert eine gefühlte Ewigkeit. Ihnen können dabei durchaus Schweißperlen auf der Stirn glänzen, denn Sie haben es in aller Regel nicht nur mit einem wartenden Kassierer zu tun, sondern auch mit mehr oder meist weniger freundlich gestimmten weiteren Kunden, die hinter Ihnen warten und deren Geduld Sie unweigerlich auf die Probe stellen. Also dann doch lieber mit einem Geldschein zahlen und die ohnehin schon üppig geratene Kleingeldsammlung erweitern? Nein, Sie haben nämlich hier und jetzt die Lösung gefunden, das EiMiX!

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Auch die Banken sind an der Aussetzung von Zwangsversteigerungen interessiert

Viele Immobilienbesitzer sind der Meinung, dass „ihre“ Bank alles unternimmt, um bei ausstehenden Raten schnellstmöglich die Versteigerung zu beantragen. Diese Aussage stimmt so nicht.

BildDas Unternehmen PONDUS betreut viele Immobilienbesitzer und Bauträger, für deren Objekte die Zwangsversteigerung durch die finanzierende Bank beantragt wurde. Schon im ersten Gespräch stellt die Geschäftsführerin oft fest, dass sich die Fronten zwischen dem Kunden und der Bank stark verhärtet haben, da keine Kommunikation stattgefunden hat.
Natürlich sind in der Regel die Zahlungsschwierigkeiten des Eigentümers oder des Bauträgers die Grundlage für die eingeleiteten Schritte. Monatliche Zins- und Tilgungsraten konnten nicht geleistet werden, offene Absprachen mit der Bank fanden nicht statt und die Schuldner haben mit bzw. von der Hoffnung gelebt, dass sich noch eine Lösung finden lässt.
Wer das Glück hat, in dieser Situation mit dem Unternehmen PONDUS zu arbeiten, kann hoffen.
Die Geschäftsführerin, Cornelia Melcher, nimmt sich persönlich der Kunden an und erstellt im ersten Gespräch eine klare Ist-Situation und sucht bereits nach Lösungsansätzen.
Die angebotenen Möglichkeiten reichen von der Vermittlung eines privaten Investors, der zeitlich befristet die benötigte Kapitalsumme zur Verfügung stellt bis zum freien Verkauf in Absprache mit dem Kreditinstitut. In beiden Fällen liegen die Vorteile auf der Seite der Schuldner. Entweder kann die Immobilie aus der Zwangsversteigerung gerettet werden oder es wird ein Plus für den Eigentümer durch den freien Verkauf erwirtschaftet.
Im Fall von notleidenden Bauträgermaßnahmen stellt das Unternehmen PONDUS eine Kalkulation bis zur Fertigstellung der Objekte auf und kann mit dem erarbeiteten, schlüssigen Konzept sehr oft die Hausbank überzeugen das Kreditengagement weiterzuführen oder sogar noch zu erhöhen.
Auch den Banken ist bekannt, dass durch die eingeleitete Zwangsversteigerung die laufenden Darlehen oft nicht zurückgezahlt werden können.
Aber in dieser Situation brauchen die Bank und der Kunde einen Vermittler bzw. eine Vermittlerin, die beiden Seiten anhört und ein verlässliches Konzept erstellt. Aufgrund der eigenen Bauträgertätigkeiten und der Vielzahl der betreuten Finanzierungen bietet das Unternehmen PONDUS die notwendige Erfahrung, um die schwierige Vermittleraufgabe zu übernehmen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.

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Über:

Pondus S.L.
Frau Maria Melcher
Rolandsecker Weg 24
53619 Rheinbreitbach
Deutschland

fon ..: 0177-9640379
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email : info@pondus-gmbh.de

Das Unternehmen PONDUS hat sich auf die Betreuung von Immobilien und Bauträgermaßnahmen im laufenden Zwangsversteigerungsverfahren spezialisiert. Oft brauchen Bank und Schuldner eine Vermittlerin – eine Mediatorin – um das komplexe und schwierige Thema neu erörtern zu können.

Pressekontakt:

Pondus S.L.
Frau Maria Melcher
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