Sind deutsche Bankkonten sicher? Fazit: Ein Konten/ Einlageschutz bei EU Banken besteht nicht wirklich

In diesem Pressebericht des Human Investor Blog wird der dubiose 100.000 Euro Kontenschutz der Banken einem echten Faktencheck unterzogen.

BildDie wenigsten Bürger in Europa wissen, das es bei EU Banken keinen “echten” Schutz ihrer Einlagen mehr gibt. Dieser existiert nur noch auf dem Papier. Es geistert jedoch noch immer der Begriff “Einlageschutz bis 100.000 Euro” durch den Raum. Viele denken nun, das bis zu dieser Summe ihr Geld auf dem inländischen Konto wirklich absolut sicher sei. Doch das ist falsch. Es ist deshalb an der Zeit sich einmal mit den echten Fakten zu beschäftigen.

Der ominöse angebliche Einlageschutz von 100.000 Euro.

Hierbei ist es sehr wichtig zwischen Aussagen und Tatsachen zu unterscheiden. Wenn ein Gebrauchtwagenhändler ihnen gegenüber die Aussage macht: “Mit diesem Auto werden noch ihre Enkel fahren”, so ist diese Aussage im selben Moment tatsächlich nicht widerlegbar. Aus ihrer Erfahrung heraus, und wenn sie sich das Auto näher ansehen, haben sie hierzu jedoch vielleicht eine andere Meinung.

Bei ihrer Meinungsbildung ist vielleicht, abgesehen vom Auto selbst, jedoch auch der persönliche Eindruck (Glaubwürdigkeit) des Händlers von Bedeutung. Es gibt deshalb in dieser Sache zwei unterschiedliche Meinungen, die jedoch auf die eigentliche Fakten (wie lange das Auto wirklich real hält), erst einmal überhaupt keinen Einfluss haben.

Schauen wir uns deshalb einmal die Aussagen in Bezug auf die Banken (Kontosicherheit) an.

Die Europäische Union (EU / EZB) macht die Aussage:
Die gesetzliche Einlagensicherung ist EU-weit den Ländern und deren Banken vorgeschrieben. Bei allen Banken in der Europäischen Union ist deshalb das Geld bis 100.000 Euro geschützt.

Die deutsche Finanzindustrie macht die Aussage:
In Deutschland existiert neben der gesetzlichen Einlagensicherung ein System freiwilliger, institutsspezifischer Sicherungseinrichtungen, die von der Kreditwirtschaft selbst gemanaget werden.

Nun kommt, wie bei der obigen Aussage des Autohändlers die eigene Meinung hinzu. Hierbei ist die Meinungsbildung natürlich schwieriger, da die meisten Menschen vom internationalen Finanzwesen vielleicht weniger verstehen als von Autos. Jedoch kommt es auch hier auf den persönlichen Eindruck an, für wie glaubwürdig man die EZB, die deutsche Regierung (als Teil der EU), bzw. die Finanzbranche hält.

Wie beim Auto haben jedoch alle Aussagen und Meinungen mit den echten Fakten, “ob dieser 100.000EUR Schutz wirklich hält was er verspricht”, erst einmal überhaupt nichts zu tun. Deshalb ein Faktencheck.

Wir führen diesen anhand Deutschland aus, da hier alle Daten für jeden öffentlich im Internet frei verfügbar, und damit nachprüfbar sind. Die Deutschen verfügen über ein privates Barvermögen von 6,17 Billionen Euro (Stand Juli 2019). Hiervon entfallen 4,43 Billionen auf die “geschützten” Einlagen. Dies sind also 4.430 Milliarden Euro.

Faktencheck Teil 1:
Staatliche Einlagesicherung (EU Aussage).

Gibt es wirklich eine funktionierende Einlagesicherung von Staat und EU für Bankkonten?

Hier bürgt angeblich ein Staat (z. B. Deutschland) für die Konteneinlagen. Um festzustellen ob er dies überhaupt tun kann, muss man sich also die jeweiligen Staatsfinanzen (in Deutschland den Bundeshaushalt) genauer ansehen.

Der gesamte Bundeshaushalt (alle Ressorts) betrug z. B. im Jahr 2019 geschätzte knapp 357 Milliarden Euro. Dieses Geld ist fest verplant, für Bankenrettungen ist nichts vorgesehen. Durch die Coronakrise hat sich das benötigte Geld (Coronahilfen) nun aber mehr als verdoppelt.

Doch man braucht sich real gar nicht die Zahlen von 2020 oder 2019 ansehen. Selbst die guten Jahre davor zeigen die tatsächliche Situation. Die Schulden der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Dezember 2017) beliefen sich bereits damals auf 1.967 Milliarden Euro.

Fassen wir also noch einmal zusammen:

Zu schützende Kontoeinlagen: 4.430 Milliarden

Jahreseinkünfte des Staates: 357 Milliarden
(Bundeshaushalt von Deutschland)

Aufgelaufene Schulden von Deutschland: 1.967 Milliarden

Zunahme der Verschuldung (Neuverschuldung) noch aktuell (2020-2021) unbekannt.

Eine vollständige staatliche Einlagesicherung war also selbst bereits 2017 rein finanziell gar nicht möglich. Und aktuell, ist allein der Gedanke daran, absolut lachhaft. Der deutsche Staat kann also überhaupt keinen Kontoschutz mehr gewährleisten. Möglicherweise kann er jedoch durch weitere Verschuldung eine oder mehrere “systemrelevante” Banken in der Not retten.

Doch auch dies wird von Experten bezweifelt.Er ist inzwischen am Limit. So können selbst die laufenden Coronahilfen bei einem weiteren Andauern der Pandemie nicht mehr finanziert werden. Es wird also 2021 nicht nur viele Unternehmens-Insolvenzen geben, sondern zum erstenmal in der Nachkriegsgeschichte auch echte Bankenpleiten.

Hierzu wäre es vor ein paar Jahren fast gekommen. Der systemweite deutsche Bankencrash stand quasi vor der Tür. Hätte damals nur ein Bruchteil der Sparer ihr Geld abgehoben, wäre es aus gewesen.

Die “Notlüge” der Regierung.

So wandte sich damals Bundeskanzlerin Angela Merkel, zusammen mit ihrem damaligen Finanzminister Piere Steinbrück, in höchster Not mit einem improvisierten Statement an die Medien. Sie verbreiteten dabei öffentliche die Lüge, die Spareinlagen wären sicher, und die Bundesregierung würde Sorge tragen, das nicht ein Sparer auch nur einen Euro verliert.

Von nahezu allen Parteien und Politikern, jedoch auch vielen dummen Bürgern, wurde diese Aussage geschluckt. Es gab jedoch eine parlamentarische Anfrage der Grünen und Linkspartei zum Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

Die Bundesregierung rechtfertigte sich dann, ruderte quasi zurück, dies wäre auf gar keinen Fall rechtlich verbindlich gemeint gewesen, sondern nur eine politische Aussage. Und bei politischen Aussagen kann man natürlich ungestraft lügen.

Sehen Sie sich im Human Investor Orginalbeitrag das Video der Kanzlerin und ihres Finanzministers an, sowie das Statement der Opposition und maßgeblicher Finanzexperten.

Der ursprüngliche Artikel , der hier nun aus aktuellem Anlass als Pressebericht vorliegt, stammt aus dem Jahr 2019. Er zeigt detailiert auch in einem weiteren 2. Faktencheck, das auch die privaten Einlagensicherungen der deutschen Finanzbranche bei einer echten Krise nicht greifen.
Und diese Krise ist jetzt mit Corona da.

Der dubiose deutsche Banken Einlageschutz von Staat und Finanzbranche kann deshalb schon lange nicht mehr das Kriterium einer Geldanlage sein. Dieser existiert nicht wirklich, und gaukelt dem Bürger lediglich eine rein fiktive Sicherheit vor.

Man sollte sich deshalb bei der Geldanlage auf die wachstumsstärksten Länder der Welt, besonders in Asien konzentrieren. Länder wo das Wirtschaftswachstum aktuell mehr als 10 mal so hoch ist wie in Deutschland. Und wo es deshalb auch noch vernünftige Zinsen gibt. Wirtschaftswachstum, und damit wirtschaftlicher Erfolg, ist und bleibt nach wie vor der beste Einlageschutz.

Hier geht es zum Orginalbeitrag von Human Investor.

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Freude am Sparen – Anleitung für Einsteiger und Profis auf dem Weg in eine sichere Zukunft

Uwe Geier beweist in seinem neuen Buch, dass Menschen wirklich “Freude am Sparen” haben können.

BildDie meisten Menschen sind sich bewusst, dass Sparen immer wichtiger wird, vor allem, wenn man im Alter nicht arm sein möchte. Doch gerade in der aktuellen Weltlage scheint Sparen eine nicht allzu einfache Angelegenheit zu sein. Sparen wird immer herausfordernder – und mit Spaß verbinden die meisten Menschen dieses Thema nicht. Der Autor dieses neuen Buches zeigt jedoch auf verständliche Weise, dass es auch anders gehen kann: Mit der richtigen Einstellung zum lieben Geld und dem Willen zur Veränderung der täglichen Lebensroutine können die Leser wahrhaftig den Weg zu einem glücklichen und gesunden Leben finden. Sparen bedeutet reich sein, aber auf eine andere Weise, als die Leser es eventuell gewohnt sind, nämlich: an Bereitschaft zur Hilfe, an Empathie und einem Leben ohne Verschwendung ökologischer und ökonomischer Ressourcen.

Mit Begeisterung und Motivation geschrieben ist das Buch “Freude am Sparen” von Uwe Geier mehr als nur ein Ratgeber, sondern ein Mutmacher und ein Rezeptblock für Erfolg. Die Experten-Tipps mit Soforthilfe reichen von klassisch (Bank, Versicherung, Fonds, Immobilien und Kryptowährung) bis weitsichtig (lieber Erben oder Schenken, Konsum oder Investition, Frauen- und Kinder-Sparen). Das Buch ist nicht gerade zum Vorlesen geeignet, aber steckt auch nicht voller Fachchinesisch. Es ist ein Gute-Laune-Buch, aber steckt zugleich voller praktischer Hilfestellungen.

“Freude am Sparen” von Uwe Geier ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-10936-0 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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FinanzRitter kooperiert mit der Fidor Bank AG

Das Insurtech-Start-up FinanzRitter aus Iserlohn und die mit zahlreichen Innovationspreisen ausgzeichnete Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft im Rahmen einer Kooperation zusammenarbeiten.

BildDer digitale Versicherungsmakler FinanzRitter und die Direktbank Fidor Bank AG werden in Zukunft kooperieren. Damit haben sich die FinanzRitter mit Firmensitz in Iserlohn einen erfahrenen Partner aus dem Bereich des digitalen Bankings zur Seite geholt. Der Startschuss ist für den 01.09.2019 geplant.

Die Fidor Bank AG, gegründet während der Finanzkrise in 2009, ging von Anfang an den Weg einer digitalen Community-Bank und begegnete so der etablierten Bankenbranche mit einem völlig neuen Banking-Konzept. Heute, 10 Jahre nach Gründung geht die Wachstumsstory und Innovationsführerschaft der Fidor Gruppe weiter. Die Fidor Bank wurde in jüngster Vergangenheit mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet.

“Die Community-Philosophie der Fidor-Bank mit ihrer außerordentlichen Kundennähe und Innovationskraft passt hervorragend zu dem Konzept von uns FinanzRittern, unsere Kund*innen und deren individuelle Situation in den Vordergrund zu stellen, statt einfach nur auf die bisherigen Versicherungen zu schauen”, sagt Florian Kümper, Mitgründer und CEO der FinanzRitter.

Die FinanzRitter versprechen ihren Kund*innen eine einfache, individuelle und automatisierte Beratung zur persönlichen Versicherungssituation via App inklusive der Vertragsverwaltung und Hilfe im Schadensfall. Dazu durchlaufen die Kund*innen in der App zunächst anonym einen interaktiven Fragebogen, die KI-unterstütze Beratungstechnologie wertet die Kundensituation in Echtzeit aus und erstellt auf dieser Basis und den Empfehlungen des Verbraucherschutzes erste Handlungsempfehlungen. Erst wenn den Kund*innen die Lösung gefällt, folgen Registrierung und Maklervertrag. Dabei haben die Kund*innen immer die volle Kontrolle, da die einzelnen Handlungsempfehlungen trotz Maklervollmacht erst einzeln aktiviert werden müssen, bevor die FinanzRitter tätig werden.

Sebastian Cordes, Mitgründer und CTO der FinanzRitter erläutert: “Sobald die Kund*innen sich registrieren und uns ihren Versicherungsschutz anvertrauen, müssen sie sich nie wieder Gedanken um ihre Versicherungssituation machen. Die Software überprüft die Situation der Kund*innen und die vorhandenen Verträge laufend und schlägt ggf. automatisch Verbesserungen vor. Die Kund*innen müssen lediglich ihre Daten, wie zum Beispiel den Familienstand, aktuell halten.”

Die Fidor Bank erweitert mit den FinanzRittern somit ihr Produktportfolio im Versicherungssektor. FinanzRitter erhält Zugang zu einer starken Community und die Kund*innen profitieren von einem einfachen Versicherungsmanagement.

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FinanzRitter ist der erste digitale Versicherungsmakler mit KI-gestützten Prozessen zur intelligenten Beratung und automatisierten Vertragsverwaltung.

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Wirecard – Innovationen der Zukunft

Wirecard treibt mit ,Smart Biometrics’, den Einsatz von “innovativen Handflächen-Scannern” weiter voran.

BildIn einem auf Twitter veröffentlichten Videoclip zeigt der Innovationsführer für Bezahltechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), wie man noch vor etwa 20 Jahren bezahlt hat, zum Beispiel in einem Bekleidungsgeschäft: rein mit Bargeld. Nachdem der Kunde mit seiner Einkaufstüte das Geschäft verlässt, sieht man eine Person, die ein Handy der ersten Generation benutzt. Danach wagt Wirecard sogleich einen Sprung in die Zukunft, und der wird Einkauf per Drohne geliefert.

Wirecard, ein Weltkonzern mit Erfahrungen und Ideen, arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der heutigen Bezahlmethoden. Seit 20 Jahren ist man in diesem Bereich aktiv und werde laut eigener Aussage auch weiterhin die Bezahllösungen der Zukunft mitgestalten. In diesem Sinne verweisen wir z.B. auf ,Smart Biometrics’, ein Bereich, wozu es erst kürzlich eine Meldung von Wirecard gab und indem das Unternehmen den Einsatz von “innovativen Handflächen-Scannern” weiter vorantreibt.

Damit hat Wirecard ein weiteres Produkt vorgestellt und verspricht mit diesem nicht weniger als ein einzigartiges Ökosystem, das ein ganzheitliches Bezahl- und Banking-Erlebnis für den Endkonsumenten schaffen soll. Bereits im Oktober 2019 soll die neue Bezahlmethode unter dem Namen ,boon Planet’ zu haben sein.

Diese ermöglicht dem Nutzer binnen weniger Minuten in einer entsprechenden App ein Konto zu eröffnen, Geld zu überweisen und kontaktlos mit dem ,Smart Device’ zu bezahlen. Abgerundet wird die neue Technik von einem Echtzeit-Transaktionsüberblick. Zudem soll ,boon Planet’ zukünftig um weitere Mehrwertservices wie ,Mobile Insurance’ und ,Loyalty’-Funktionen erweitert werden. So können dann zum Beispiel Produkte, die Nutzer mit ,boon’ bezahlen, gleich mitversichert werden.

Ein umfangreiches Bankkonto ermöglicht es dem Nutzer, auch in Echtzeit ,SEPA’-Überweisungen zu tätigen. Außerdem bietet das voll digitalisierte Bankkonto eine physische ,Debit’-Mastercard in Kombination mit der App.

“Wir freuen uns sehr, in die Pilotphase von ,boon Planet’ zu starten. Wie der Name schon sagt, bieten wir künftig all unseren Nutzern die ganze Welt des digitalen Bezahlens und Bankings. Damit beweisen wir einmal mehr unseren Pioniergeist und bieten Verbrauchern alles aus einer Hand. Wir werden mit ,boon Planet’ neue Standards setzen, so dass unsere Nutzer dank unserer App für ihre alltäglichen Finanzierungsvorhaben nicht mehr auf andere Dienste ausweichen müssen”, verdeutlichte Claudia Kaub, Head of Consumer Solutions bei Wirecard.

Des Weiteren war der Pressemitteilung zu entnehmen, dass sich das auf ,boon’ basierte System vom Front- bis zum Backend auf der ,Wirecard Financial Commerce Plattform’ befindet und zukünftig das einzige ,B2C’-Produkt des Konzerns darstellen werde. Heute ist ,boon’ europaweit über Apple Pay, Google Pay, Garmin Pay und Fitbit Pay verfügbar. Zukünftig wird ,boon’ auch außerhalb Europas gelauncht und ist darüber hinaus als vollständige ,White-Label’- oder ,Co-Branded’-Lösung für bestehende und zukünftige Corporate-Partner von Wirecard einsetzbar.

Durch die einfache Handhabung und die mögliche Konnektivität mit einer physischen Karte ist auch eine Verlinkung mit dem anderen Projekt von Wirecard, dem biometrischen Bezahlen, sehr gut vorstellbar, was die weitere Benutzung vereinfachen würde. Damit stellt Wirecard einmal mehr seinen Pioniergeist unter Beweis und vereinfacht das mobile Bezahlen erheblich.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Baubranche im Umbruch! Führendes Schalungstechnik-Unternehmen setzt auf Bezahl-Lösungen von Wirecard

Dokas Online-Angebot soll mit den ,Payment’-Funktionen von Wirecard von derzeit von 14 Länder auf rund 40 Länder ausgerollt werden.

BildDas führende in Österreich ansässige Unternehmen für Schalungstechnik, Doka, will das Online-Angebot künftig auf etwa 40 Länder ausweiten. Bei dieser Internationalisierung setzt Doka bei der Bezahlabwickung auf die Produkte des Innovationsführers Wirecard AG (ISIN: DE0007472060). Wirecard hat für das Unternehmen bereits eine umfangreiche ,Payment’-Lösung in den Online Shop integriert. Dabei stehen für den Transaktionsabschluss sämtliche aktuellen ,Payment’-Funktionen zur Verfügung, auch Kreditkartenzahlungen. Wirecard übernimmt hierbei die Zahlungsabwicklung.

Derzeit greifen Kunden aus etwa 14 Ländern auf das Online-Angebot von Doka zu. Das Angebot soll nun mit dem Wirecard-know-how weiter aggressiv ausgebaut werden, indem, Planungen zufolge, jährlich zwischen sechs und acht Länder neu angebunden werden.

Mit seinem Online Shop setzt Doka ein für die Baubranche wichtiges Zeichen. Denn laut der Studie “Veränderung der B2C/B2B Marktstrukturen durch E-Commerce”, die von der Unternehmensberatung Roland Berger erstellt wurde, werden heute gerade einmal 5 % der Baustoffe und -produkte im Internet gekauft. Im Jahr 2030 sollen laut Studie bereits 25 % aller Umsätze in der Baubranche online erwirtschaftet werden.

Das Besondere an Dokas Online-Angebot ist das umfangreiche Mietgeschäft, das in einigen Ländern bereits angeboten wird. So können Wand- und Deckenschalungen, Bauzubehör und Sicherheitsprodukte des Herstellers nicht nur gekauft, sondern auch gemietet werden. Damit können Doka-Kunden noch einfacher von dem umfassenden Lösungsportfolio rund um Entwicklung, Produktion und Bereitstellung von Schalungstechnik für alle Bereiche am Bau profitieren. Überall dort, wo die höchsten Gebäude, die längsten Brücken und wegweisende Bauwerke errichtet werden, sind die Schalungslösungen des Unternehmens aus Holz, Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen, Stahl und Aluminium gefragt. Das zur Umdasch Group gehörende Familienunternehmen beschäftigt mehr als 6.700 Mitarbeiter in über 70 Ländern und kann auf eine 150-jährige Firmengeschichte zurückblicken.

Man hätte sich bewusst für Wirecard entschieden, da der Konzern zu den führenden und größten Anbietern für digitale Zahlungslösungen mit internationaler Erfahrung zähle. Da die Digitalisierung zudem eine entscheidende Rolle bei der Produktivitätssteigerung spiele, sei ein starker Partner wie Wirecard beim ,Payment’ unabdingbar, da die Aschheimer sowohl technologisch als auch in Bezug auf Internationalisierung an der Spitze stehen, verdeutlichte Gerald Haring, Head of Department eCommerce bei Doka.

Wirecard zeige die Zusammenarbeit mit dem führenden Schalungstechnik-Unternehmen eindeutig, wie sich die Digitalisierung auf die Industrie auswirke. Denn auch hier würden digitale Verkaufsstrategien künftig den Erfolg von Herstellern und Service-Anbietern mitbestimmen. Daher freue man sich, die Entwicklung in diese Richtung mit voranzutreiben, um das Geschäft weiter rasant von 14 Ländern auf rund 40 Länder abzudecken, in denen Doka seine Services künftig digital anbieten werde, sagte Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Geld – Schulden – was jetzt? – heiterer Finanz-Ratgeber zum Umgang mit Geld, Schulden und Privatkonkurs

Thomas Berghuber gibt in seinem etwas anderen Finanzbuch “Geld – Schulden – was jetzt?” einen unterhaltsamen Überblick über Finanzthemen in Wort und Bild.

BildEs gibt im Umgang mit Geld bestimmte Spielregeln, die man kennen muss, wenn man nicht im Sumpf der Schulden untergehen will. Die Verlockungen der Konsum- und Kreditgesellschaft sind riesig, die eigene Finanzkompetenz oft überfordert. Kein Wunder, dass die Zahl der überschuldeten Haushalte bzw. überschuldeten Personen ständig steigt und immer öfter auch Jugendliche im modernen Schuldenturm gefangen sind. Immer mehr Menschen wünschen sich daher mehr Kompetenz und das Wissen über den “richtigen” Umgang mit Geld, Schulden und Schuldenproblemen. Thomas Berghuber erklärt in seinem etwas anderen Finanzratgeber “Geld – Schulden – was jetzt?”, warum wir im Grunde genommen immer Schuldner sind, aber warum es kaum jemandem bewusst ist. Er stellt wichtige Werkzeuge aus dem Finanz-Werkzeugkasten vor und erläutert fachkundig, wie diese richtig verwendet werden.

Das Buch “Geld – Schulden – was jetzt?” von Thomas Berghuber liefert den Lesern auf übersichtliche und vor allem auch unterhaltsame Weise das nötige Wissen zum Thema Finanzen. Berghuber selbst sammelte über 30 Jahre Erfahrung als Schuldnerberater, Jurist, Fachhochschul-Lektor, Vortragender, Buchautor und Geschäftsführer der Schuldnerberatung Oberösterreich. Dieses Wissen bildet den fachlichen Hintergrund für sein informatives Buch und sorgt dafür, dass die Leser Informationen und Tipps erhalten, die im realen Leben auch wirklich umsetzbar und realistisch sind. Und weil ein Bild bekanntlich mehr sagt als tausend Worte, wird der trockene Text durch aussagekräftige Zeichnungen von Michael Pammesberger ergänzt – gönnen Sie sich einige Augenblicke der (Selbst-)Ironie und sammeln Sie die nötige Kompetenz im Bereich Finanzen und Geld.

“Geld – Schulden – was jetzt?” von Thomas Berghuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7732-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wirecard – Wieder viel Wind um nichts?

Derweil sieht der Unternehmenschef den Konzern auf ein herausragendes erstes Halbjahr zusteuern!

BildWieder einmal gab es am vergangenen Freitag nach einem Zeitungsbericht Unruhe um den Aschheimer Finanzdienstleister Wirecard AG. Dieses Mal berichtete das Handelsblatt, dass das Unternehmen oft in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften auftauche, wenn es um betrügerische ,Trading’-Seiten für binäre Optionen ginge. Die süddeutschen seien dort als Zahlungsabwickler gelistet ist.

Die Frage, inwiefern die Vorwürfe den Tatsachen entsprechen oder ob seitens Wirecard (ISIN: DE0007472060) irgendwelche Pflichten verletzt wurden ist dabei noch lange nicht geklärt. Seitens der Staatsanwaltschaft wurden lediglich Unterlagen bei dem Finanzdienstleister angefordert, Ermittlungen gegen den DAX-Konzern gibt es aber nicht!

Ein Sprecher aus dem Hause Wirecard ließ in diesem Zusammenhang verlauten, dass jeder Kunde einer fundierten Prüfung nach den Vorschriften des Geldwäschegesetzes unterzogen wird. Aufgrund des Firmeninternen Risikomanagements sei Kunden daraufhin schon frühzeitig gekündigt worden.

Analysten zeigten sich unbeeindruckt vom Handelsblatt-Bericht und sehen Kurskorrekturen bei der Wirecard-Aktie als gute Einstiegschance. Die meisten unter ihnen halten an ihren Kurszielen von um die 200,- Euro weiterhin fest.

Und das scheinbar nicht ohne Grund. Denn der Großaktionär und Unternehmenschef Dr. Braun hatte am Sonntag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter die Investoren auf ein “herausragendes erstes Halbjahr 2019” eingeschworen. Nachdem sich die Aktie bereits im Freitagshandel schon wieder deutlich von den zunächst zweistelligen Kursverlusten erholt hatte, sorge Brauns Nachricht gestern weiterhin für Kauflaune, was die Aktie um weitere, fast 4 % verteuerte.

In gut zwei Wochen soll auch der mit hohen Erwartungen begleitete Einstieg des japanischen Technologie-Riesen Softbank auf der Hauptversammlung bestätigt werden. Alleine dessen Beteiligungen an den US-Unternehmen Uber und Sprint sollen die abgewickelten Volumina und Umsätze bei Wirecard um etwa 10 % ansteigen lassen.

Auch die aktuelle Erweiterung des Online-Shop-Systems ,SUPR’ bietet große Möglichkeiten für Wirecard. Mit ,SUPR’ unterstützt der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie kleine und mittlere Händler europaweit bei der digitalen Transformation. Händler können kostengünstig und ohne Programmierkenntnisse einen Webshop erstellen und betreiben und so eine ansprechende Shopping-Umgebung für ihre physischen und digitalen Produkte kreieren. Durch eine Vielzahl an Designvorlagen sowie etlichen Anpassungsfunktionen können selbst komplexe ,E-Commerce’-Angebote einfach umgesetzt werden.

Die Zahlungsabwicklung ist über die Wirecard Plattform nahtlos in das Angebot integriert und bietet so eine bequeme und sichere Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, SEPA, Vorauskasse, SOFORT by Klarna und Rechnungskauf.

Die aktuell rund 60.000 registrierten Händler werden monatlich um über 800 neue Online-Shops erweitert. Händler, die ,SUPR’ nutzen, können seit dem ,Roll-Out’ ihres Online-Shops Umsatzsteigerungen von bis zu 77 % vermelden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Bildquelle: Wirecard AG

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Tippfehler verhindert Milliarden-Raub! Warum Bank-Domains einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten….

Ein moderner Bankräuber braucht keine Maschinenpistole mehr wie Bonnie & Clyde – ein Laptop genügt.

BildDer neueste Beitrag auf Spiegel.de über einen geplanten Milliarden-Raub in Bangladesh sollte jeden Banker für die IT-Sicherheit sensibilisieren.

Ein Beitrag zu mehr Sicherheit kann auch die neue Bank-Domain leisten.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge “Name Policy” reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: “Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.”

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: “Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.”

Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben. ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.

Die Registrierungsstelle der Bank-Domains wird im April die Insurance-Domain starten. Die Insurance-Domains folgen 1:1 den Sicherheitsstandards der Bank-Domains.

Hans-Peter Oswald
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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse.

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Erste Filesharing-Lösung erreicht ISAE 3000-Zertifizierung

Eine von ownCloud und der Bregenzer cyminds GmbH gemeinsam entwickelte EFSS-Speicherlösung (Enterprise File Sync and Share) erreicht als erste Plattform den Standard ISAE 3000.

BildDie Lösung eignet sich damit besonders für Kunden aus der Finanz- und Versicherungsbranche, da dort häufig sensible Daten gespeichert und verarbeitet werden.

Bei ISAE 3000 handelt es sich um einen international anerkannten Standard, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in der Reihe der Mindeststandards für die Prüfung der Informationssicherheit beim Einsatz von Cloud-Services aufgenommen hat.

Über die Plattform können Daten gezielt an ausgewählte Desktop-Computer oder mobile Geräte ausgespielt werden. “Unternehmen und Institutionen, die mit sensiblen Daten arbeiten, können mit der Filesync-, Fileshare- und Storage-Lösung sämtliche Daten, Metadaten und Gesprächsaufzeichnungen sicher in einem zentralen Rechenzentrum speichern und synchronisieren.”, erklärt Dr. Christian Sparl, Geschäftsführer von cyminds.

Die Zertifizierung gewährleistet, dass die Daten mühelos nach gesetzlichen Vorgaben gesichert werden können. Für den Tagesbetrieb einer Bank bedeutet die Auslagerung mehr Flexibilität und Sicherheit für Mitarbeiter, Kunden und Partner.

Geringe Einstiegshürden

“Mit der Entwicklung reagieren wir auf wachsende Anforderungen von Kunden und strengere Vorgaben durch den Gesetzgeber. Nicht nur die kommende DSGVO erhöht die datenschutzrechtlichen Hürden bei der Wahl des Cloud-Anbieters, sondern auch die europäischen Finanzaufsichtsbehörden sind sich der Risiken bewusst und reagieren mit strengeren Bestimmungen”, kommentiert Tobias Gerlinger, CEO von ownCloud, die Zusammenarbeit.

Für Unternehmen, die die neue ISAE 3000 zertifizierte Lösung nutzen möchten, sind die Hürden eher gering. cyminds übernimmt die Implementation der ownCloud-Anwendung in das bestehende Datenmanagement sowie die Einbindung von Sicherheitstools und -prozessen. Der Vorteil dabei ist, dass die Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner über eine einzige Schnittstelle auf ihre Dateien zugreifen, sie synchronisieren oder teilen können – jederzeit, überall und von jedem Gerät.

Aktuell existieren für Cloud-Anbieter unterschiedliche Sicherheitsgarantien. Als standardisierte Sicherheitszertifizierungen für die Cloud im europäischen Raum gelten gemeinhin die ISO/IEC-Normen 27001 und ISO/IEC 27018. Experten kritisierten allerdings schon länger, dass ISO 27001 keine Aussage zum Niveau des Datenschutzes und der Datensicherheit erlaubt, sondern lediglich aussagt, dass die zertifizierte Organisation das Thema Informationssicherheit ernst nimmt. Außerdem wird gemeinhin bezweifelt, dass eine Cloud-Zertifizierung nach ISO/IEC 27018 überhaupt möglich ist. Diese Lücke schließen ownCloud und cyminds mit ihrer zertifizierten Storage-Lösung.

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Unternehmen und Organisationen, die beim internen und externen Austausch von vertraulichen Daten auf höchste Sicherheit angewiesen sind, setzen auf ownCloud. Die offene Plattform für die digitale Zusammenarbeit ermöglicht den bequemen Zugriff auf Dateien unabhängig von deren Speicherort oder dem verwendeten Gerät und steigert dadurch sowie durch eine Vielzahl kollaborativer Funktionen die Produktivität. Dabei können die Anwender selbst bestimmen, welche Daten in welche Cloud verlagert werden und welche im Unternehmen verbleiben (On-Premises). Gleichzeitig bietet ownCloud volle Kontrolle und Transparenz bei der Verwaltung sensibler Daten. Durch die Einbindung in bestehende sicherheits- und compliancekonforme Systeme können vorhandene Geschäftsprozesse weiter genutzt werden. Möglich wird dies durch die hohe Flexibilität von ownCloud auf Basis einer offenen, modularen Architektur mit vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten und einzigartigen Funktionen für die Modernisierung der Dateninfrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.owncloud.com/de.

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