Kommentar von Quadient: Kundenbeschwerden über Banken auf neuem Rekordniveau

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert über Rekordniveau bei Kundenbeschwerden

BildDie Funke Mediengruppe berichtet über ein neues Rekordniveau bei Kundenbeschwerden, über das die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert hat. Wie Finanzdienstleister darauf am besten reagieren, erläutert der Kommentar von Jochen Razum, Geschäftsführer der Quadient Germany GmbH.

„Laut Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind bis Mitte September bereits 5684 Beschwerden bei der Finanzaufsicht eingegangen und damit mehr als im gesamten vergangenen Jahr (5539 Beschwerden). Einer der Gründe für diese Entwicklung liegt nach Einschätzung der BaFin in der gesetzlich verpflichtenden Umstellung auf das neue Online-Banking-Verfahren mit einer veränderten Authentifizierung. Wesentlich sind auch Probleme bei der Abwicklung von Geschäftsvorgängen wie etwa Kontoführung oder Überweisungen. Eine Rolle spielen darüber hinaus die Erreichbarkeit von Webseiten und IT-Probleme. Fast jede vierte Beschwerde (23 Prozent) betrifft eine Online-Bank. Jedoch ähneln sich die Probleme, mit denen klassische Filialbanken zu kämpfen haben.

Technische Störungen und Serviceprobleme, auch im Zusammenhang mit regulatorischen Neuerungen, sind für Finanzdienstleister nicht gänzlich zu verhindern. Häufig werden Probleme jedoch durch eine nicht hinreichende Kommunikation verschärft. So erfahren Kunden etwa im Falle von Softwarepannen oft höchstens auf Nachfrage, was genau passiert ist und wie bzw. wann sie gelöst werden. Durch eine treffende Kundenansprache und personalisierte Kommunikation hingegen lassen sich die Folgen in den meisten Fällen weitgehend abmildern. Dies bedarf jedoch einer strategischen Vorbereitung. Im Mittelpunkt stehen drei Punkte:

Proaktive Kommunikation: Bei Themen wie der Einführung eines neuen Authentifizierungsverfahrens ist es wichtig, Kunden vorab umfassend vorzubereiten. Es empfiehlt sich, eine Kommunikationskampagne zu starten, in der alle Informationen zusammenlaufen. Dabei kann die Bank etwa FAQs, Schritt-für-Schritt Anleitungen und Chat-Funktionen für eventuelle Rückfragen anbieten. Im Vordergrund steht die Aufklärung. Gerade die Situation älterer Generation muss dabei beachtet werden.

Einsatz aller Kommunikationswege: Um Kunden umfassend und zeitnah zu informieren, sollten Unternehmen sämtliche zur Verfügung stehende Kommunikationskanäle nutzen. Unabhängig davon, ob mithilfe von Apps, E-Mail, Webseiten, Telefonhotlines, Post oder Social Media informiert wird: Es ist wichtig, dass die Botschaft jeweils einheitlich und transparent aufbereitet wird. Dabei muss dem Rechnung getragen werden, dass jeder Kunden andere Kanäle bevorzugt.

Transparente und klare Kommunikation nach der Akutphase: Auch nach der Akutphase müssen Unternehmen ihren Kunden proaktiv statt reaktiv mitteilen, was schiefgelaufen ist. Hier geht es darum, mit transparenter Kommunikation Vertrauen aufzubauen. Finanzdienstleister können sich an dieser Stelle durch eine maßgeschneiderte Ansprache als vorausschauend und innovativ beweisen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Personalisierte Omnichannel-Kommunikation ist im Zuge von Störungen und Serviceproblemen unabdingbar. Auf die Präferenzen der Kunden eingehen bedeutet dabei, sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Hier ist etwa das Alter entscheidend: Menschen der älteren Generationen nutzen andere Kanäle, brauchen mehr persönlichen Kontakt und sind auf mehr Unterstützung angewiesen als digital affine junge Leute. Digital Natives wollen schnelle, direkte und einfache Information. An dieser Stelle hilft die Methode des Customer Journey Mapping, die unterschiedlichen Kunden zu verstehen, seine Kundenreise während der Umstellung nachzuzeichnen und mögliche Probleme vorab zu antizipieren.“

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Über Quadient

Quadient unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt beim Aufbau wertvoller Kundenbeziehungen. Es fokussiert sich dabei auf vier Kernbereiche der modernen Kundeninteraktion: Geschäftsprozessautomatisierung, Mailinglösungen, Customer Experience Management und Paketschließfachlösungen. In diesen Feldern entwickelt Quadient hard- und softwareseitige Schlüssellösungen, die relevante und personalisierte Kundenerlebnisse schaffen und die Verbindung zwischen Menschen und dem, was zählt, vereinfachen. Mehr Infos unter www.quadient.com/connections.

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Accomplished Entrepreneur Award 2018: Preis der London Business School geht an WebID Solutions-Gründer

„Unternehmertum par excellence- Gaspedal bleibt voll gedrückt“

BildAls WebID-Co-CEO Franz Thomas Fürst in den 1990ern seinen Master of Business Administration an der London Business School (LBS) machte, galt dies damals schon als wichtiger Baustein für eine aussichtsreiche Karriere. Fast niemand seiner Kommilitonen jedoch gründete seinerzeit ein Unternehmen, die meisten Absolventen schlugen einen Weg zu Investmentbanken ein oder wurden angestellte Manager. Fürst aber baute schließlich gemeinsam mit Partnern ein internationales FinTech auf, die WebID Solutions – wofür ihn die renommierte Hochschule nun mit dem „Accomplished Entrepreneur Award 2018“ auszeichnete, und zwar als Gewinner im Segment „Early Stage“.

Der Preis der LBS geht exklusiv nur an Absolventen und ehrt „das Schaffen herausragender unternehmerischer Werte“. Der Award, im Jahr 2010 eingeführt, honoriert all jene Alumni, die ein „prosperierendes Geschäft aufgebaut haben“, wie die Business School in einer Mitteilung herausstellte. In der Laudatio wurde betont, dass Fürst mit der WebID Solutions den „ersten geldwäschegesetzkonformen Online-Identifikationsservice ins Leben gerufen hat, der über die Genehmigung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) verfügt.“

Unterstrichen wurde zudem, wie es Fürst (LBS-Student von 1994 bis 1996) – gemeinsam mit Frank Stefan Jorga – geschafft hat, sein Unternehmen und die Video-Identifikation auch gegen Widerstände aufzubauen, darunter Regulatorik und übermächtige Konkurrenzverfahren. Doch schnell habe Fürst erkannt, dass er Neinsager ausbremsen könne, wenn er das Bundesministerium der Finanzen (BMF) überzeugt habe, hieß es auf der Verleihungszeremonie in London. Nachdem die Unterstützung des BMF gesichert war, startete Fürst mit seinen Partnern 2014 in den Finanzdienstleistungsmarkt. Innerhalb von nur zwölf Monaten schufen sie sich einen Kundenstamm von 25 Banken. Allein im Finanzbereich greifen heute 130 Banken und viele Weitere auf die innovativen Dienstleistungen der WebID zurück, darunter Barclays und American Express, wie lobend erwähnt wird.

Fürst, der den Preis persönlich entgegennahm, freute sich außerordentlich. In seiner Dankesrede sagte er: „Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich sehe dies als Anerkennung für die harte Arbeit, die die Gründer, das Management, vor allem aber die über 450 Mitarbeiter geleistet haben, um die WebID aufzubauen. Ohne die gemeinsamen Anstrengungen wären wir nicht dort, wo wir heute stehen.“
Fürst unterstrich weiter: „Verschiedene Bereiche der WebID sind unterschiedlich schnell gewachsen. Gemein haben sie jedoch, dass einmal bestehende Prozesse jedes Jahr völlig überarbeitet werden. Unser Geschäft wächst täglich, also verfeinern wir stets auch unsere Abläufe und Prinzipien. Diese galoppierende Entwicklung zu begleiten und mitgestalten zu dürfen macht richtig Spaß!“

Fürst gab den rund 70 versammelten Gästen auch einen Ausblick auf die Unternehmensentwicklung: „Wir werden immer internationaler. Der Gang in die USA steht kurz bevor. Daneben bauen wir auch unsere Präsenz in weiteren hochkarätigen Branchen aus, etwa bei Versicherungen und Mobilitätsdienstleistungen – überall dort, wo Firmen ihre Kunden kennen müssen.“
Mitgründer und Co-CEO Frank Stefan Jorga zeigte sich ebenfalls euphorisch: „Die Auszeichnung der London Business School bezeugt einmal mehr, dass wir als Erfinder des Verfahrens sehr wohl international wahrgenommen werden und nun sogar im englisch-sprachigen Raum ausgezeichnet wurden. Eine tolle Motivation für uns als Team!“

Jeff Skinner, Executive Director, Institute of Innovation and Entrepreneurship der LBS, sagte: „Unser Gewinner ist ein Zeichen der Hoffnung für all jene, die meinen, Unternehmertum sei nur etwas für Leute in ihren 20ern. Vielmehr ist Fürst jedoch in seinen 40ern und zeigt keinerlei Wunsch, vom Gaspedal herunterzugehen.“

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Frau Marina Kurz
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 555 74 76 40
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email : presse@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

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Bezahlen 4.0 – Hürden und Lösungsansätze für einen Durchbruch des mobilen Bezahlens

Dr. Ludwig Hierl untersucht in seinem Werk „Mobile Payment – Bezahlen 4.0“ die Zukunft des mobilen Bezahlens in Deutschland.

BildEs sollte heutzutage kein Problem mehr sein, wenn man mobil bezahlen möchte, doch Dr. Ludwig Hierl beschreibt in seiner Veröffentlichung „Mobile Payment – Bezahlen 4.0“, dass Deutschland immer noch nicht das Potential hinter dem mobilen Bezahlen ausnutzt. Er stellt die Frage, warum deutsche Banken, die ja alle notwendigen Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung eines mobile Payment-Netzes haben, das spannende und potenziell gewinnbringende Feld des mobilen Bezahlens bisher weitgehend außer Acht gelassen haben. Seiner Ansicht nach besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich daran in naher Zukunft etwas ändern wird. 2015 haben verschiedene Banken zusammen die Gesellschaft für Internet und mobile Bezahlungen gegründet. Könnte hier eine ernsthafte Konkurrenz zu PayPal entstehen?

Dr. Ludwig Hierl beschreibt die Welt des Bezahlens in seinem Buch „Mobile Payment – Bezahlen 4.0“ für alle Menschen leicht verständlich. Er erklärt darin die aktuelle Welt des Zahlens und die mögliche, mobile Zukunft des Zahlens. In seiner Lektüre schaut er in die Zukunft, untersucht aber auch die Vergangenheit, um unterschiedliche Probleme, die beim Zahlungsverkehr auftauchen können, zu erklären. Zugleich wartet er mit Lösungen für diese Probleme auf und kommt zu dem Schluss, dass mobile Payment in der Zukunft durchaus gängig wird. Sein informatives und leicht zugängliche Buch „Mobile Payment – Bezahlen 4.0“ ist ideal für alle Leser, die sich wundern, warum es in Deutschland auch heute noch kaum Konkurrenz zu PayPal gibt.

„Mobile Payment – Bezahlen 4.0“ von Ludwig Hierl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0901-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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tredition ist ein schnell wachsendes Verlagshaus, das 2006 in Hamburg gegründet wurde und seither viele tausend Buchtitel veröffentlicht hat. Autoren veröffentlichen in wenigen leichten Schritten gedruckte Bücher und e-Books. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing mit der aktiven Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines klassischen Verlages.

tredition ist ebenfalls im B2B-Bereich tätig. Wir unterstützen Unternehmen mit Software- und Distributionslösungen selbst zum Verleger oder Herausgeber von Büchern und Buchreihen unter eigener Marke werden können. tredition übernimmt dabei das komplette Herstellungs- und Distributionsrisiko. Zahlreiche Zeitschriften-, Zeitungs- und Buchverlage, Universitäten oder Forschungseinrichtungen nutzen diese Dienstleistung von tredition.

tredition wurde mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Webfuture Award und dem Innovationspreis der Buch-Digitale.

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Tippfehler verhindert Milliarden-Raub! Warum Bank-Domains einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten….

Ein moderner Bankräuber braucht keine Maschinenpistole mehr wie Bonnie & Clyde – ein Laptop genügt.

BildDer neueste Beitrag auf Spiegel.de über einen geplanten Milliarden-Raub in Bangladesh sollte jeden Banker für die IT-Sicherheit sensibilisieren.

Ein Beitrag zu mehr Sicherheit kann auch die neue Bank-Domain leisten.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge „Name Policy“ reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: „Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben. ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.

Die Registrierungsstelle der Bank-Domains wird im April die Insurance-Domain starten. Die Insurance-Domains folgen 1:1 den Sicherheitsstandards der Bank-Domains.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/bank-domains.html
http://www.domainregistry.de/insurance-domains.html

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse.

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WeltSparen startet ETF-Portfolios in Zusammenarbeit mit Vanguard

WeltSparen, Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte, erweitert das eigene Angebot um kostengünstige und global diversifizierte ETF-Portfolios.

BildWeltSparen erweitert das eigene Angebot um ETF-Portfolios. Ab sofort können die über 100.000 Kunden von Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte die neuen Produkte kostengünstig online abschließen – und so mit einer diversifizierten Portfoliolösung schon mit geringen Einstiegssummen an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilhaben.

„Gute Geldanlage darf nicht teuer sein. Unsere Kunden können bei uns zukünftig neben Tages- und Festgeldern mit den besten Zinsen auch eine ETF-Portfoliolösung zu niedrigsten Kosten abschließen,“ erklärt Gründer und Geschäftsführer Dr. Tamaz Georgadze. „Mit Vanguard und DAB BNP Paribas haben wir hierfür zwei starke Partner gefunden.“

Anleger können zwischen vier WeltInvest Portfolios mit einem Aktienanteil von 30, 50, 70 und 100 % wählen und so global diversifiziert in bis zu 16.000 Einzeltitel investieren. Die in den Portfolios enthaltenen ETFs und Indexfonds werden von Vanguard, dem weltweit größten Anbieter kosteneffizienter Anlagelösungen, verwaltet. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit WeltSparen,“ sagt Sebastian Külps, Head of Germany von Vanguard. „Gemeinsam können wir die Kosten für deutsche Privatanleger senken und die Geldanlage in Deutschland vereinfachen.“

Mit durchschnittlichen jährlichen Gesamtkosten von unter 0,5 % ist WeltInvest eine der günstigsten Portfoliolösungen im deutschen Markt. Die WeltInvest-Portfolios können mit einer Mindestanlage von EUR 2.000 online in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ein regelmäßiges Rebalancing und die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen machen die Anlage besonders komfortabel. Dabei stellt die DAB BNP Paribas als depotführende Bank eine effiziente Abwicklung sicher. „WeltInvest ist unsere Alternative zu teuren aktiv verwalteten Mischfonds und zur komplizierten ETF-Direktanlage,“ sagt Dr. Til Rochow, Head of Investment Products bei WeltSparen, „Wir machen gute Geldanlage zugänglich für jedermann.“

Beim Aufbau des neuen Produktbereichs wird WeltSparen von namhaften Experten unterstützt. Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Senior-Professor an der Universität Mannheim und Gründer des ARERO Fonds, Adam Nash, ehemaliger CEO des US Roboadvisor-Pioneers Wealthfront und Aufsichtsrat von Acorns, und Fondsmanager und Ökonom Al Breach beraten das Unternehmen bei der Produktentwicklung.

Über WeltSparen:
Seit dem Start des Zinsportals im Jahr 2013 konnte sich WeltSparen als führender Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte am Markt etablieren: Mehr als 100.000 Kunden haben seitdem über fünf Milliarden Euro bei 45 Partnerbanken angelegt. Die Raisin GmbH, die hinter der Marke WeltSparen steht, konnte zudem in den vergangenen Jahren mehrere Finanzierungsrunden erfolgreich abschließen und somit von Investoren wie PayPal, Index Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital mehr als 70 Millionen Euro einwerben – damit ist das Unternehmen eines der am besten finanzierten FinTech-Unternehmen Europas.

Über:

Raisin GmbH
Herr Tamaz Georgadze
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