Sind deutsche Bankkonten sicher? Fazit: Ein Konten/ Einlageschutz bei EU Banken besteht nicht wirklich

In diesem Pressebericht des Human Investor Blog wird der dubiose 100.000 Euro Kontenschutz der Banken einem echten Faktencheck unterzogen.

BildDie wenigsten Bürger in Europa wissen, das es bei EU Banken keinen “echten” Schutz ihrer Einlagen mehr gibt. Dieser existiert nur noch auf dem Papier. Es geistert jedoch noch immer der Begriff “Einlageschutz bis 100.000 Euro” durch den Raum. Viele denken nun, das bis zu dieser Summe ihr Geld auf dem inländischen Konto wirklich absolut sicher sei. Doch das ist falsch. Es ist deshalb an der Zeit sich einmal mit den echten Fakten zu beschäftigen.

Der ominöse angebliche Einlageschutz von 100.000 Euro.

Hierbei ist es sehr wichtig zwischen Aussagen und Tatsachen zu unterscheiden. Wenn ein Gebrauchtwagenhändler ihnen gegenüber die Aussage macht: “Mit diesem Auto werden noch ihre Enkel fahren”, so ist diese Aussage im selben Moment tatsächlich nicht widerlegbar. Aus ihrer Erfahrung heraus, und wenn sie sich das Auto näher ansehen, haben sie hierzu jedoch vielleicht eine andere Meinung.

Bei ihrer Meinungsbildung ist vielleicht, abgesehen vom Auto selbst, jedoch auch der persönliche Eindruck (Glaubwürdigkeit) des Händlers von Bedeutung. Es gibt deshalb in dieser Sache zwei unterschiedliche Meinungen, die jedoch auf die eigentliche Fakten (wie lange das Auto wirklich real hält), erst einmal überhaupt keinen Einfluss haben.

Schauen wir uns deshalb einmal die Aussagen in Bezug auf die Banken (Kontosicherheit) an.

Die Europäische Union (EU / EZB) macht die Aussage:
Die gesetzliche Einlagensicherung ist EU-weit den Ländern und deren Banken vorgeschrieben. Bei allen Banken in der Europäischen Union ist deshalb das Geld bis 100.000 Euro geschützt.

Die deutsche Finanzindustrie macht die Aussage:
In Deutschland existiert neben der gesetzlichen Einlagensicherung ein System freiwilliger, institutsspezifischer Sicherungseinrichtungen, die von der Kreditwirtschaft selbst gemanaget werden.

Nun kommt, wie bei der obigen Aussage des Autohändlers die eigene Meinung hinzu. Hierbei ist die Meinungsbildung natürlich schwieriger, da die meisten Menschen vom internationalen Finanzwesen vielleicht weniger verstehen als von Autos. Jedoch kommt es auch hier auf den persönlichen Eindruck an, für wie glaubwürdig man die EZB, die deutsche Regierung (als Teil der EU), bzw. die Finanzbranche hält.

Wie beim Auto haben jedoch alle Aussagen und Meinungen mit den echten Fakten, “ob dieser 100.000EUR Schutz wirklich hält was er verspricht”, erst einmal überhaupt nichts zu tun. Deshalb ein Faktencheck.

Wir führen diesen anhand Deutschland aus, da hier alle Daten für jeden öffentlich im Internet frei verfügbar, und damit nachprüfbar sind. Die Deutschen verfügen über ein privates Barvermögen von 6,17 Billionen Euro (Stand Juli 2019). Hiervon entfallen 4,43 Billionen auf die “geschützten” Einlagen. Dies sind also 4.430 Milliarden Euro.

Faktencheck Teil 1:
Staatliche Einlagesicherung (EU Aussage).

Gibt es wirklich eine funktionierende Einlagesicherung von Staat und EU für Bankkonten?

Hier bürgt angeblich ein Staat (z. B. Deutschland) für die Konteneinlagen. Um festzustellen ob er dies überhaupt tun kann, muss man sich also die jeweiligen Staatsfinanzen (in Deutschland den Bundeshaushalt) genauer ansehen.

Der gesamte Bundeshaushalt (alle Ressorts) betrug z. B. im Jahr 2019 geschätzte knapp 357 Milliarden Euro. Dieses Geld ist fest verplant, für Bankenrettungen ist nichts vorgesehen. Durch die Coronakrise hat sich das benötigte Geld (Coronahilfen) nun aber mehr als verdoppelt.

Doch man braucht sich real gar nicht die Zahlen von 2020 oder 2019 ansehen. Selbst die guten Jahre davor zeigen die tatsächliche Situation. Die Schulden der Bundesrepublik Deutschland (Stand: Dezember 2017) beliefen sich bereits damals auf 1.967 Milliarden Euro.

Fassen wir also noch einmal zusammen:

Zu schützende Kontoeinlagen: 4.430 Milliarden

Jahreseinkünfte des Staates: 357 Milliarden
(Bundeshaushalt von Deutschland)

Aufgelaufene Schulden von Deutschland: 1.967 Milliarden

Zunahme der Verschuldung (Neuverschuldung) noch aktuell (2020-2021) unbekannt.

Eine vollständige staatliche Einlagesicherung war also selbst bereits 2017 rein finanziell gar nicht möglich. Und aktuell, ist allein der Gedanke daran, absolut lachhaft. Der deutsche Staat kann also überhaupt keinen Kontoschutz mehr gewährleisten. Möglicherweise kann er jedoch durch weitere Verschuldung eine oder mehrere “systemrelevante” Banken in der Not retten.

Doch auch dies wird von Experten bezweifelt.Er ist inzwischen am Limit. So können selbst die laufenden Coronahilfen bei einem weiteren Andauern der Pandemie nicht mehr finanziert werden. Es wird also 2021 nicht nur viele Unternehmens-Insolvenzen geben, sondern zum erstenmal in der Nachkriegsgeschichte auch echte Bankenpleiten.

Hierzu wäre es vor ein paar Jahren fast gekommen. Der systemweite deutsche Bankencrash stand quasi vor der Tür. Hätte damals nur ein Bruchteil der Sparer ihr Geld abgehoben, wäre es aus gewesen.

Die “Notlüge” der Regierung.

So wandte sich damals Bundeskanzlerin Angela Merkel, zusammen mit ihrem damaligen Finanzminister Piere Steinbrück, in höchster Not mit einem improvisierten Statement an die Medien. Sie verbreiteten dabei öffentliche die Lüge, die Spareinlagen wären sicher, und die Bundesregierung würde Sorge tragen, das nicht ein Sparer auch nur einen Euro verliert.

Von nahezu allen Parteien und Politikern, jedoch auch vielen dummen Bürgern, wurde diese Aussage geschluckt. Es gab jedoch eine parlamentarische Anfrage der Grünen und Linkspartei zum Wahrheitsgehalt dieser Aussage.

Die Bundesregierung rechtfertigte sich dann, ruderte quasi zurück, dies wäre auf gar keinen Fall rechtlich verbindlich gemeint gewesen, sondern nur eine politische Aussage. Und bei politischen Aussagen kann man natürlich ungestraft lügen.

Sehen Sie sich im Human Investor Orginalbeitrag das Video der Kanzlerin und ihres Finanzministers an, sowie das Statement der Opposition und maßgeblicher Finanzexperten.

Der ursprüngliche Artikel , der hier nun aus aktuellem Anlass als Pressebericht vorliegt, stammt aus dem Jahr 2019. Er zeigt detailiert auch in einem weiteren 2. Faktencheck, das auch die privaten Einlagensicherungen der deutschen Finanzbranche bei einer echten Krise nicht greifen.
Und diese Krise ist jetzt mit Corona da.

Der dubiose deutsche Banken Einlageschutz von Staat und Finanzbranche kann deshalb schon lange nicht mehr das Kriterium einer Geldanlage sein. Dieser existiert nicht wirklich, und gaukelt dem Bürger lediglich eine rein fiktive Sicherheit vor.

Man sollte sich deshalb bei der Geldanlage auf die wachstumsstärksten Länder der Welt, besonders in Asien konzentrieren. Länder wo das Wirtschaftswachstum aktuell mehr als 10 mal so hoch ist wie in Deutschland. Und wo es deshalb auch noch vernünftige Zinsen gibt. Wirtschaftswachstum, und damit wirtschaftlicher Erfolg, ist und bleibt nach wie vor der beste Einlageschutz.

Hier geht es zum Orginalbeitrag von Human Investor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HUMAN INVEST CJV
Herr Peter Kleinert
Fortune Financial Center, Dong San Huan Zhong Road 5 China Ce
100020 Beijing (Chaoyang District)
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email : kleinert@humaninvest.uno

Human Invest ist ein moderner, seit 1995 tätiger, asiatischer FinTech Dienstleister. Den Anlegern wird ermöglicht über das Internet Zins sichere Auslandskonten zu eröffnen, sowie weitere renditestarke Finanzprodukte zu beziehen. Zur einfachen Online Verwaltung stellt Human Invest seinen Kunden ein Homebanking System für PC, sowie nahezu allen mobilen Endgeräten zur Verfügung.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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ifyna bietet preiswerte CRM-Lösung für Finanzvertriebe, Steuerberater, Versicherungen und Banken

ifyna ist als Beratungsunternehmen auf CRM, Prozessoptimierung und IT-Management fokussiert.

BildUnternehmerische Ziele, Geschäftsprozesse und Informationstechnologie bilden für ifyna in Beratung und Projekt-Umsetzung eine klare Einheit.

Das von Geschäftsführer Oliver Senhold im Jahr 2008 gegründete Unternehmen bündelt die technische und betriebswirtschaftliche Kompetenz aus der langjährigen Beratungsexpertise seiner Mitarbeiter in den Branchen Finanzvertriebe, Banken und Versicherungen.

ifyna-CRM bietet eine integrierte Lösung, mit der jeder Anwender mit Kundenkontakt seine Kunden besser verstehen und binden kann, damit jeder Kundenkontakt einen Mehrwert schafft. Die ifyna Customer-Relationship-Management (CRM)-Plattform liefert die nötige Agilität, Flexibilität und Sicherheit, um allen Mitarbeitern mit Kundenkontakt die erforderlichen Informationen und Werkzeuge für ein besseres Kundenverständnis und eine effizientere Arbeitsweise an die Hand zu geben. So wird im gesamten Unternehmen jeder Kundenkontakt zu einem angenehmen Erlebnis. Die Anwendungen von ifyna wurden bisher
tausende Male heruntergeladen. Derzeit setzen unzählige Endanwender in der Finanzbranche bei der erfolgreichen Kundenbindung auf die Unterstützung von ifyna. Unzählige Kunden haben sich für die Cloud-Computing-Services von ifyna entschieden.

Mit diversen Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät ifyna Firmen in allen Belangen rund um das Thema CRM für Finanzvertriebe, Banken und Versicherungen. Die Software-Lösungen unterstützen bei der Optimierung der Kernprozesse in Vertrieb, Marketing und Service durch die transparente Abbildung von Vertriebschancen oder die Analyse aktueller Kundendaten für Management-Entscheidungen.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.ifyna.eu

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ifyna Finanzplanungssoftware GmbH
Herr Oliver Senhold
Untere Königsstrasse 44
34117 Kassel
Deutschland

fon ..: +49 561 9979 1750
fax ..: +49 561 9979 1759
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email : info@ifyna.eu

Die ifyna Finanzplanung bietet mehrere CRM-Systeme (Sales, Service, Marketing etc.), die alle Kundendaten einheitlich an einem Ort zur Verfügung stellt. ifyna ermöglicht Finanzplanung- Kundenberatern, Versicherungsgesellschaften und Steuerberatern Ihren Kunden einen schnellen, ersten Überblick Ihrer derzeitigen Anlage- und Versorgungssituation zu präsentieren. Nachfolgen kann jedes Detail der finanziellen Situation analysiert werden. ifyna Finanzplanungssoftware bietet Ihre Produkte über Cloud-Technologie an. Damit sind Daten von jedem Ort und von jedem Gerät immer erreichbar. Zudem fallen Installationen und Updates weg.

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ifyna – Alles rundum im Blick: 360 Grad und noch viel mehr

ifyna nutzt eine offene Architektur, um die CRM-Lösung für Finanzberater jederzeit flexibel an Kunden-Bedürfnisse anpassen zu können.

BildGerade CRM-Systeme mit zahlreichen unterstützenden Aufgaben in den Bereichen Beratung, Verkauf oder Antrag-Vertrag-Provision benötigen vielfältige Schnittstellen zu anderen Systemen. Die ifyna CRM-Lösung ist so anpassungsfähig, dass sich bestehende IT-Systeme problemlos anbinden lassen.

Finanzvertriebe können beispielsweise Analyse- und Reporting-Funktionen implementieren und Verkaufspotenziale für die gezielte Kundenansprache automatisch erkennen. Die Unternehmen können so auf eine individualisierte Gesamtlösung setzen, isolierte CRM-Anwendungen gehören der Vergangenheit an.

“ifyna verfügt über umfassende Erfahrungen im Bereich der Finanzvertriebe. Diese Branchen- und Prozesskompetenz verbunden mit den Vorteilen von ifyna ermöglichen eine maßgeschneiderte und einfach zu integrierende Lösung für die spezielle Situation von Finanzvertrieben” so Entwickler und Geschäftsführer Oliver Senhold. Weiter meint er:
“ifyna kennt die vertrieblichen Prozesse in der All-Finanz-Branche. Dieses Wissen haben wir jetzt genutzt und eine CRM-Lösung für Finanzvertriebe entwickelt. Mithilfe unserer Lösung steigern Finanzvertriebe sowohl Kundenzufriedenheit als auch Abschlussfrequenz und Beratereffizienz deutlich.”

Zielgruppe & Chancen
Zur Zielgruppe gehören Finanzberater, Finanzplaner, Steuerberater, Banken, Versicherungsmakler und Vermittler. Zurzeit sind in Deutschland 220.000 Vermittler bei der Industrie- und Handelskammer registriert. Dazu kommen als erweiterte Zielgruppe rund 100.000 Steuerberater.

Es wird ein realistischer Marktanteil von 5% in den nächsten 5 Jahren angestrebt. Die Chancen stehen gut, da ifyna eine hohe Aussagekraft, einfache Darstellung und Bedienung ermöglicht. Die Softwarelösungen der Mitbewerber liegen preislich erheblich über dem ifyna Preisniveau und bieten bei weitem nicht die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten.

Weitere Details und Referenzen finden Sie auf: www.ifyna.eu

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ifyna – Dynamische Lösung schafft 360 Grad Blick auf Kunden

Die ifyna Finanzplanungssoftware GmbH, Beratungsunternehmen für CRM, Prozessoptimierung und IT-Management, hat ihr Angebot für Finanzvertriebe um branchenspezifische CRM-Lösungen erweitert.

Bildifyna entwirft und implementiert Gesamtlösungen, die sich nahtlos in die vorhandenen Systeme und Prozesse des jeweiligen Finanzvertriebs einfügen. Die ifyna Lösung erlaubt rasche Anpassung an praktisch jede IT-Umgebung. Mit der ifyna Lösung optimieren Finanzvertriebe gezielt CRM-Funktionen und bieten ihren Finanzberatern einen 360 Grad Blick auf alle Kunden.

Kundenmanagement ist für Finanzvertriebe erfolgsentscheidend. Allerdings stuften in der Vergangenheit zwei Drittel der befragten Finanzberater grundlegende CRM-Funktionen als verbesserungswürdig ein. Die Befragten fordern, die vorhanden Kundendaten durch optimierte Prozesse besser für die Geschäftszwecke zu nutzen. Das war Anlass für ifyna, eine spezielle Lösung für Finanzvertriebe zu entwickeln.

Die Herausforderung: Dreiecksbeziehung

Finanzvertriebe befinden sich in einer besonderen Kundensituation, denn sie stehen gleichermaßen mit Endkunden und Finanzberatern in einer Kundenbeziehung. Entsprechend müssen sie sowohl die Kunden- als auch die Beraterbeziehungen effizient steuern, beider Zufriedenheit steigern und beide Parteien an sich binden. Die Lösung von ifyna steigert den Wert beider Kundengruppen.

Für erfolgreiche Beratungstermine benötigen Vermittler neben allgemeinen Adress- und Kontaktdaten auch Einblick in Beratungshistorie und bestehende Verträge der einzelnen Kunden. Für Kunden wiederum zählen Individualität des Angebotes sowie Service- und Beratungsqualität des Vertriebes – vertreten durch den Vermittler.

Die ifyna-Lösung liefert umfassende Funktionen für Kunden,- Vertrags- und Beschwerde-Management. Zugleich sorgen strukturierte Prozesse für eine konstant hohe Service-Qualität. Darüber hinaus hat das Management die Situation im Vertriebsteam, den Verkaufsstatus einzelner Produkte oder die Auslastung der Mitarbeiter stets im Blick. So lassen sich etwa auffällig hohe Stornoquoten in der Lösung erkennen und durch Ausbildungsmaßnahmen und andere qualitätssteigernde Maßnahmen beheben. Finanzvertriebe gewinnen mit der ifyna Lösung für CRM einen 360 Grad Blick sowohl auf ihre Kunden als auch auf ihre Berater.

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Kommentar von Quadient: Kundenbeschwerden über Banken auf neuem Rekordniveau

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert über Rekordniveau bei Kundenbeschwerden

BildDie Funke Mediengruppe berichtet über ein neues Rekordniveau bei Kundenbeschwerden, über das die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert hat. Wie Finanzdienstleister darauf am besten reagieren, erläutert der Kommentar von Jochen Razum, Geschäftsführer der Quadient Germany GmbH.

“Laut Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind bis Mitte September bereits 5684 Beschwerden bei der Finanzaufsicht eingegangen und damit mehr als im gesamten vergangenen Jahr (5539 Beschwerden). Einer der Gründe für diese Entwicklung liegt nach Einschätzung der BaFin in der gesetzlich verpflichtenden Umstellung auf das neue Online-Banking-Verfahren mit einer veränderten Authentifizierung. Wesentlich sind auch Probleme bei der Abwicklung von Geschäftsvorgängen wie etwa Kontoführung oder Überweisungen. Eine Rolle spielen darüber hinaus die Erreichbarkeit von Webseiten und IT-Probleme. Fast jede vierte Beschwerde (23 Prozent) betrifft eine Online-Bank. Jedoch ähneln sich die Probleme, mit denen klassische Filialbanken zu kämpfen haben.

Technische Störungen und Serviceprobleme, auch im Zusammenhang mit regulatorischen Neuerungen, sind für Finanzdienstleister nicht gänzlich zu verhindern. Häufig werden Probleme jedoch durch eine nicht hinreichende Kommunikation verschärft. So erfahren Kunden etwa im Falle von Softwarepannen oft höchstens auf Nachfrage, was genau passiert ist und wie bzw. wann sie gelöst werden. Durch eine treffende Kundenansprache und personalisierte Kommunikation hingegen lassen sich die Folgen in den meisten Fällen weitgehend abmildern. Dies bedarf jedoch einer strategischen Vorbereitung. Im Mittelpunkt stehen drei Punkte:

Proaktive Kommunikation: Bei Themen wie der Einführung eines neuen Authentifizierungsverfahrens ist es wichtig, Kunden vorab umfassend vorzubereiten. Es empfiehlt sich, eine Kommunikationskampagne zu starten, in der alle Informationen zusammenlaufen. Dabei kann die Bank etwa FAQs, Schritt-für-Schritt Anleitungen und Chat-Funktionen für eventuelle Rückfragen anbieten. Im Vordergrund steht die Aufklärung. Gerade die Situation älterer Generation muss dabei beachtet werden.

Einsatz aller Kommunikationswege: Um Kunden umfassend und zeitnah zu informieren, sollten Unternehmen sämtliche zur Verfügung stehende Kommunikationskanäle nutzen. Unabhängig davon, ob mithilfe von Apps, E-Mail, Webseiten, Telefonhotlines, Post oder Social Media informiert wird: Es ist wichtig, dass die Botschaft jeweils einheitlich und transparent aufbereitet wird. Dabei muss dem Rechnung getragen werden, dass jeder Kunden andere Kanäle bevorzugt.

Transparente und klare Kommunikation nach der Akutphase: Auch nach der Akutphase müssen Unternehmen ihren Kunden proaktiv statt reaktiv mitteilen, was schiefgelaufen ist. Hier geht es darum, mit transparenter Kommunikation Vertrauen aufzubauen. Finanzdienstleister können sich an dieser Stelle durch eine maßgeschneiderte Ansprache als vorausschauend und innovativ beweisen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Personalisierte Omnichannel-Kommunikation ist im Zuge von Störungen und Serviceproblemen unabdingbar. Auf die Präferenzen der Kunden eingehen bedeutet dabei, sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Hier ist etwa das Alter entscheidend: Menschen der älteren Generationen nutzen andere Kanäle, brauchen mehr persönlichen Kontakt und sind auf mehr Unterstützung angewiesen als digital affine junge Leute. Digital Natives wollen schnelle, direkte und einfache Information. An dieser Stelle hilft die Methode des Customer Journey Mapping, die unterschiedlichen Kunden zu verstehen, seine Kundenreise während der Umstellung nachzuzeichnen und mögliche Probleme vorab zu antizipieren.”

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Quadient Germany GmbH
Frau Mina Smolej
Richard-Reitzner-Allee 1
85540 München-Haar
Deutschland

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Über Quadient

Quadient unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt beim Aufbau wertvoller Kundenbeziehungen. Es fokussiert sich dabei auf vier Kernbereiche der modernen Kundeninteraktion: Geschäftsprozessautomatisierung, Mailinglösungen, Customer Experience Management und Paketschließfachlösungen. In diesen Feldern entwickelt Quadient hard- und softwareseitige Schlüssellösungen, die relevante und personalisierte Kundenerlebnisse schaffen und die Verbindung zwischen Menschen und dem, was zählt, vereinfachen. Mehr Infos unter www.quadient.com/connections.

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Herr Michael Schmitt
Kaiserstraße 36
80801 München

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Accomplished Entrepreneur Award 2018: Preis der London Business School geht an WebID Solutions-Gründer

“Unternehmertum par excellence- Gaspedal bleibt voll gedrückt”

BildAls WebID-Co-CEO Franz Thomas Fürst in den 1990ern seinen Master of Business Administration an der London Business School (LBS) machte, galt dies damals schon als wichtiger Baustein für eine aussichtsreiche Karriere. Fast niemand seiner Kommilitonen jedoch gründete seinerzeit ein Unternehmen, die meisten Absolventen schlugen einen Weg zu Investmentbanken ein oder wurden angestellte Manager. Fürst aber baute schließlich gemeinsam mit Partnern ein internationales FinTech auf, die WebID Solutions – wofür ihn die renommierte Hochschule nun mit dem “Accomplished Entrepreneur Award 2018” auszeichnete, und zwar als Gewinner im Segment “Early Stage”.

Der Preis der LBS geht exklusiv nur an Absolventen und ehrt “das Schaffen herausragender unternehmerischer Werte”. Der Award, im Jahr 2010 eingeführt, honoriert all jene Alumni, die ein “prosperierendes Geschäft aufgebaut haben”, wie die Business School in einer Mitteilung herausstellte. In der Laudatio wurde betont, dass Fürst mit der WebID Solutions den “ersten geldwäschegesetzkonformen Online-Identifikationsservice ins Leben gerufen hat, der über die Genehmigung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) verfügt.”

Unterstrichen wurde zudem, wie es Fürst (LBS-Student von 1994 bis 1996) – gemeinsam mit Frank Stefan Jorga – geschafft hat, sein Unternehmen und die Video-Identifikation auch gegen Widerstände aufzubauen, darunter Regulatorik und übermächtige Konkurrenzverfahren. Doch schnell habe Fürst erkannt, dass er Neinsager ausbremsen könne, wenn er das Bundesministerium der Finanzen (BMF) überzeugt habe, hieß es auf der Verleihungszeremonie in London. Nachdem die Unterstützung des BMF gesichert war, startete Fürst mit seinen Partnern 2014 in den Finanzdienstleistungsmarkt. Innerhalb von nur zwölf Monaten schufen sie sich einen Kundenstamm von 25 Banken. Allein im Finanzbereich greifen heute 130 Banken und viele Weitere auf die innovativen Dienstleistungen der WebID zurück, darunter Barclays und American Express, wie lobend erwähnt wird.

Fürst, der den Preis persönlich entgegennahm, freute sich außerordentlich. In seiner Dankesrede sagte er: “Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich sehe dies als Anerkennung für die harte Arbeit, die die Gründer, das Management, vor allem aber die über 450 Mitarbeiter geleistet haben, um die WebID aufzubauen. Ohne die gemeinsamen Anstrengungen wären wir nicht dort, wo wir heute stehen.”
Fürst unterstrich weiter: “Verschiedene Bereiche der WebID sind unterschiedlich schnell gewachsen. Gemein haben sie jedoch, dass einmal bestehende Prozesse jedes Jahr völlig überarbeitet werden. Unser Geschäft wächst täglich, also verfeinern wir stets auch unsere Abläufe und Prinzipien. Diese galoppierende Entwicklung zu begleiten und mitgestalten zu dürfen macht richtig Spaß!”

Fürst gab den rund 70 versammelten Gästen auch einen Ausblick auf die Unternehmensentwicklung: “Wir werden immer internationaler. Der Gang in die USA steht kurz bevor. Daneben bauen wir auch unsere Präsenz in weiteren hochkarätigen Branchen aus, etwa bei Versicherungen und Mobilitätsdienstleistungen – überall dort, wo Firmen ihre Kunden kennen müssen.”
Mitgründer und Co-CEO Frank Stefan Jorga zeigte sich ebenfalls euphorisch: “Die Auszeichnung der London Business School bezeugt einmal mehr, dass wir als Erfinder des Verfahrens sehr wohl international wahrgenommen werden und nun sogar im englisch-sprachigen Raum ausgezeichnet wurden. Eine tolle Motivation für uns als Team!”

Jeff Skinner, Executive Director, Institute of Innovation and Entrepreneurship der LBS, sagte: “Unser Gewinner ist ein Zeichen der Hoffnung für all jene, die meinen, Unternehmertum sei nur etwas für Leute in ihren 20ern. Vielmehr ist Fürst jedoch in seinen 40ern und zeigt keinerlei Wunsch, vom Gaspedal herunterzugehen.”

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Frau Marina Kurz
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 555 74 76 40
web ..: http://www.webid-solutions.de
email : presse@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III. und 3/2017 (GW)) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen unter anderem Barclaycard, Check24, DKB, Santander, TARGOBANK, Vodafone, Allianz, AMAG, BNP Paribas, Daimler, ING-DiBa, Deutsche Bank, MMOGA, moneyou, Sparda Bank, Swisscom, Ubeeqo und viele weitere Partner.

Pressekontakt:

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Bezahlen 4.0 – Hürden und Lösungsansätze für einen Durchbruch des mobilen Bezahlens

Dr. Ludwig Hierl untersucht in seinem Werk “Mobile Payment – Bezahlen 4.0” die Zukunft des mobilen Bezahlens in Deutschland.

BildEs sollte heutzutage kein Problem mehr sein, wenn man mobil bezahlen möchte, doch Dr. Ludwig Hierl beschreibt in seiner Veröffentlichung “Mobile Payment – Bezahlen 4.0”, dass Deutschland immer noch nicht das Potential hinter dem mobilen Bezahlen ausnutzt. Er stellt die Frage, warum deutsche Banken, die ja alle notwendigen Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung eines mobile Payment-Netzes haben, das spannende und potenziell gewinnbringende Feld des mobilen Bezahlens bisher weitgehend außer Acht gelassen haben. Seiner Ansicht nach besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich daran in naher Zukunft etwas ändern wird. 2015 haben verschiedene Banken zusammen die Gesellschaft für Internet und mobile Bezahlungen gegründet. Könnte hier eine ernsthafte Konkurrenz zu PayPal entstehen?

Dr. Ludwig Hierl beschreibt die Welt des Bezahlens in seinem Buch “Mobile Payment – Bezahlen 4.0” für alle Menschen leicht verständlich. Er erklärt darin die aktuelle Welt des Zahlens und die mögliche, mobile Zukunft des Zahlens. In seiner Lektüre schaut er in die Zukunft, untersucht aber auch die Vergangenheit, um unterschiedliche Probleme, die beim Zahlungsverkehr auftauchen können, zu erklären. Zugleich wartet er mit Lösungen für diese Probleme auf und kommt zu dem Schluss, dass mobile Payment in der Zukunft durchaus gängig wird. Sein informatives und leicht zugängliche Buch “Mobile Payment – Bezahlen 4.0” ist ideal für alle Leser, die sich wundern, warum es in Deutschland auch heute noch kaum Konkurrenz zu PayPal gibt.

“Mobile Payment – Bezahlen 4.0” von Ludwig Hierl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0901-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de

tredition ist ein schnell wachsendes Verlagshaus, das 2006 in Hamburg gegründet wurde und seither viele tausend Buchtitel veröffentlicht hat. Autoren veröffentlichen in wenigen leichten Schritten gedruckte Bücher und e-Books. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing mit der aktiven Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines klassischen Verlages.

tredition ist ebenfalls im B2B-Bereich tätig. Wir unterstützen Unternehmen mit Software- und Distributionslösungen selbst zum Verleger oder Herausgeber von Büchern und Buchreihen unter eigener Marke werden können. tredition übernimmt dabei das komplette Herstellungs- und Distributionsrisiko. Zahlreiche Zeitschriften-, Zeitungs- und Buchverlage, Universitäten oder Forschungseinrichtungen nutzen diese Dienstleistung von tredition.

tredition wurde mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Webfuture Award und dem Innovationspreis der Buch-Digitale.

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Tippfehler verhindert Milliarden-Raub! Warum Bank-Domains einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten….

Ein moderner Bankräuber braucht keine Maschinenpistole mehr wie Bonnie & Clyde – ein Laptop genügt.

BildDer neueste Beitrag auf Spiegel.de über einen geplanten Milliarden-Raub in Bangladesh sollte jeden Banker für die IT-Sicherheit sensibilisieren.

Ein Beitrag zu mehr Sicherheit kann auch die neue Bank-Domain leisten.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge “Name Policy” reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: “Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.”

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: “Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.”

Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben. ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.

Die Registrierungsstelle der Bank-Domains wird im April die Insurance-Domain starten. Die Insurance-Domains folgen 1:1 den Sicherheitsstandards der Bank-Domains.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/bank-domains.html
http://www.domainregistry.de/insurance-domains.html

Über:

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Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse.

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WeltSparen startet ETF-Portfolios in Zusammenarbeit mit Vanguard

WeltSparen, Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte, erweitert das eigene Angebot um kostengünstige und global diversifizierte ETF-Portfolios.

BildWeltSparen erweitert das eigene Angebot um ETF-Portfolios. Ab sofort können die über 100.000 Kunden von Europas führendem Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte die neuen Produkte kostengünstig online abschließen – und so mit einer diversifizierten Portfoliolösung schon mit geringen Einstiegssummen an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilhaben.

“Gute Geldanlage darf nicht teuer sein. Unsere Kunden können bei uns zukünftig neben Tages- und Festgeldern mit den besten Zinsen auch eine ETF-Portfoliolösung zu niedrigsten Kosten abschließen,” erklärt Gründer und Geschäftsführer Dr. Tamaz Georgadze. “Mit Vanguard und DAB BNP Paribas haben wir hierfür zwei starke Partner gefunden.”

Anleger können zwischen vier WeltInvest Portfolios mit einem Aktienanteil von 30, 50, 70 und 100 % wählen und so global diversifiziert in bis zu 16.000 Einzeltitel investieren. Die in den Portfolios enthaltenen ETFs und Indexfonds werden von Vanguard, dem weltweit größten Anbieter kosteneffizienter Anlagelösungen, verwaltet. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit WeltSparen,” sagt Sebastian Külps, Head of Germany von Vanguard. “Gemeinsam können wir die Kosten für deutsche Privatanleger senken und die Geldanlage in Deutschland vereinfachen.”

Mit durchschnittlichen jährlichen Gesamtkosten von unter 0,5 % ist WeltInvest eine der günstigsten Portfoliolösungen im deutschen Markt. Die WeltInvest-Portfolios können mit einer Mindestanlage von EUR 2.000 online in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ein regelmäßiges Rebalancing und die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen machen die Anlage besonders komfortabel. Dabei stellt die DAB BNP Paribas als depotführende Bank eine effiziente Abwicklung sicher. “WeltInvest ist unsere Alternative zu teuren aktiv verwalteten Mischfonds und zur komplizierten ETF-Direktanlage,” sagt Dr. Til Rochow, Head of Investment Products bei WeltSparen, “Wir machen gute Geldanlage zugänglich für jedermann.”

Beim Aufbau des neuen Produktbereichs wird WeltSparen von namhaften Experten unterstützt. Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Weber, Senior-Professor an der Universität Mannheim und Gründer des ARERO Fonds, Adam Nash, ehemaliger CEO des US Roboadvisor-Pioneers Wealthfront und Aufsichtsrat von Acorns, und Fondsmanager und Ökonom Al Breach beraten das Unternehmen bei der Produktentwicklung.

Über WeltSparen:
Seit dem Start des Zinsportals im Jahr 2013 konnte sich WeltSparen als führender Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte am Markt etablieren: Mehr als 100.000 Kunden haben seitdem über fünf Milliarden Euro bei 45 Partnerbanken angelegt. Die Raisin GmbH, die hinter der Marke WeltSparen steht, konnte zudem in den vergangenen Jahren mehrere Finanzierungsrunden erfolgreich abschließen und somit von Investoren wie PayPal, Index Ventures, Ribbit Capital und Thrive Capital mehr als 70 Millionen Euro einwerben – damit ist das Unternehmen eines der am besten finanzierten FinTech-Unternehmen Europas.

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