Politischer Neuanfang oder finanzielles Desaster? – Millionen Menschen fürchten Horror-Weihnachten

Problemlöser dringen zuweilen in Tabubereiche ein, die nicht offen ausgesprochen werden.

BildAllerdings ist es auch nicht die Aufgabe von Risiko, Fraud-, Compliance.- und Krisenmanagern Sachverhalte schön zureden, sondern vielmehr die aktuelle Faktenlage zu analysieren und offen darzulegen. Zwei Jahre Corona haben neben Problemen wie Klimawandel und Spaltung der Gesellschaft, unendlichen Preissteigerungen verbunden mit dem Abbrechen von Lieferketten offene Wunden in der Gesellschaft hinterlassen, die gerne vonseiten der Verantwortlichen schön geredet werden. Aber die allgemeine Faktenlage offenbart, dass dieses Weihnachtsfest von einem besonderen Stern gelenkt wird. Verzweiflung vieler Menschen, die am Rande der finanziellen Belastbarkeit den kalten Tage trotz Ruhe und Besinnlichkeit mit Angst entgegensehen. Ungewissheit, Meinungsmache, Hass und Hetze, sichtbare und unsichtbare Wirtschaftsprobleme gepaart mit finanziellen Engpässen der Otto Normal-Verdiener bahnen sich den Weg in eine unsichere Zukunft. Kurzum, viele wissen nicht mehr, ob sie diesen Winter finanziell überleben.
Exorbitante Preissteigerungen in nahe zu allen Bereichen. Lebensmittel, Strom, Benzin, Gas, Wasser, Versicherungen, Mieten, Negativzinsen, Streitereien und Rechtfertigungen hinsichtlich der Zulässigkeit von Coronamaßnahmen, Lockdown, Maskenpflicht, Reise- und Freiheitseinschränkungen machen den Menschen zunehmend Angst. Sorgen um Energieknappheit, zunehmende Strom- und Internetausfälle, finanzielle Belastungen durch Digitalisierung und CO2-Einsparung, Arbeitsplatzabbau und Kurzarbeit bilden eine explosive Mischung besonders in unteren und mittleren Einkommensschichten, die sich jederzeit in Gewalt und Aggression entladen können. Unruhige Zeiten, jeder spürt es, kaum einer wagt es offen auszusprechen. Überbezahlten Politikern und Wirtschaftsführern ist diese Entwicklung lange bekannt und man gewinnt den Eindruck, dass die Massen mit Schön-Wetter Reden unter Zuhilfenahme der Medien bei Laune gehalten werden. Gut abgesicherte Spitzenverdiener entscheiden, wie die breite Masse der Bevölkerung zu leben hat, welche Einschränkungen und Belastungen zumutbar sind und geben das Regelwerk vor, an welche Gesetze sich der Bürger zu halten hat. Na ja, einfach, wenn man sich selber um die finanzielle Absicherung unter Ausnutzung von Lobby-Netzwerken ein sanftes Ruhekissen geschaffen hat. Elitäre Skandale, Affären, Krisen und fragwürdige Klüngeleien werden nach dem “Shit Happens” Prinzip medial abgefedert und ausgesessen. Ein Knackpunkt bereitet den Obrigkeiten aber zunehmen Probleme. Die Zahl derer, die unangenehmen Fragen stellen steigt Deutschland und europaweit zunehmend und dieser Aufwachprozess muss in jedem Fall verhindert werden, zumal die eigene Daseinsberechtigung von dieser Entwicklung abhängig ist. Es brodelt gewaltig und der Siedepunkt kann jederzeit überschritten sein. Ein Monopoly-Spiel mit dem Feuer, das Sprengkraft in sich birgt.
Wäre da noch die Schuldfrage. Im Moment gehen in allen Bereichen Pro und Contra wie Hyänen aufeinander los. Medial, in sozialen Netzwerken und im normalen Leben gehören schwerwiegende Auseinandersetzungen schon lange zum Alltag. Wer hat schuld, wer lügt und wer sagt die Wahrheit. Framing und Bashing was das Zeug hält, Hauptsache man kann das Gegenüber einer bestimmten Schublade zuordnen. Ist der Feind erkannt, hat der Tag Struktur. Entscheidend ist nur, dass man ein greifbares Feindbild hat mit dem es sich zu leben und zu streiten lohnt, wäre doch langweilig so ganz ohne, oder? Feindbilder zu inszenieren ist mittlerweile ein erfolgreiches Geschäftsmodell, das unendliche Wachstumsraten verspricht. Beispiele wie der menschengemachte Klimawandel stimmen, der Mensch hat die Natur zugrunde gerichtet und ausgebeutet. Aber wie steht es mit Kriegen, Hungersnot, Flüchtlinge, Armut, Skandale, Affären, Korruption, Desaster, sind alle diese Ereignisse nicht menschengemacht? Höher, schneller und weiter, Profitgier, Korruption und das Kredo vom angeblich ewigen Wachstum haben nichts mit dieser Entwicklung zu tun? Statt mit Schuldzuweisungen Konflikte, Hass und Hetze zu schüren sollte man der Spur des Geldes folgen und sich die Frage stellen, wer von diesen Krisen wirklich profitiert und welche Absichten sich dahinter verbergen.
Warum wird die Cui bono Frage nicht gestellt? Denken Sie mal darüber nach. Fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch und bleiben Sie alle gesund.

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Problemlösungen in Privat- und Wirtschaftsangelegenheiten – neutral, diskret und effizient

Die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS führt deutschlandweit und international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Detektive, Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive helfen Ihnen in jeglichen Fällen von Wirtschaftskriminalität, Bedrohung, Erpressung, Spionage, Sabotage, Entführung oder Betrug – kurzum bei jeder Form der Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung. Wir garantieren diskretes Ermittlungs- und Sicherheitsmanagement sowie Protection und Prevention rund um komplexe Themenbereiche wie Fraud-, Compliance-, Risk-, Crime-, Problem-, Konflikt- und Krisenmanagement. Oberste Priorität hat dabei ausnahmslos die absolute Diskretion hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern.

Unsere Klienten befinden sich stets in Ausnahmesituationen. Über 20 Jahre Berufserfahrung haben gezeigt, dass solche Ausnahmesituationen auch spezielle Lösungsansätze erfordern. Um diese zu garantieren folgen die Ermittler der ManagerSOS sorgfältig ausgewählten Prinzipien:
oWir nehmen uns Ihrer individuellen Problematik vollkommen wertneutral an. Ausschlaggebend sind die Fakten, nicht deren moralische Bewertung.
oWir beseitigen die Ursache schnell, effizient und diskret.
oWir ziehen uns umgehend vollständig zurück, sobald der Auftrag von Seiten des Mandanten beendet wurde.

Die ManagerSOS besteht aus einem Netzwerk global aktiver Profis mit militärischen und polizeilich fundierten Ausbildungen. Zu unseren festen Partnern zählen außerdem einflussreiche Funktionäre aus der freien Wirtschaft, darunter Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten. Wir agieren weltweit, unter allen Bedingungen und sind grundsätzlich binnen 72 Stunden einsatzbereit. Die Einsatzgebiete unserer Ermittler erstrecken sich über jegliche Kontinente und schließen alle Kriegs-, Katastrophen- und Krisengebiete mit ein, Haupteinsatzgebiete sind der mittlere und nahe Osten sowie der asiatische Raum – insbesondere Südostasien. Alle Mitarbeiter werden koordiniert durch unsere drei Firmenzentralen in Frankfurt am Main/Deutschland, Doha/Katar und Hongkong/China.

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EUROTATE – Barzahlung mit Kleingeld? Ja, bitte!

Die Stadt Klewe hat ein Pilotprojekt gestartet, die 1ct und 2ct Münzen bei Beträgen auf- bzw. abzurunden. Geben wir hier nicht ein Stück Freiheit auf? Eine deutsche Erfindung kämpft für diese Freiheit

BildDie Sache mit der Abschaffung des Bargeldes

Nicht nur zum Stopfen von Sommerlöchern in Nachrichten und Medien wird immer wieder davon berichtet, dass das von den Deutschen so geliebte Bargeld gänzlich abgeschafft werden soll. Angeblich gibt es von höchster Ebene der EU-Regierung bereits ganz konkrete Pläne, das Bargeld in Schein- und Münzform schon in den nächsten Jahren komplett abzuschaffen. Die Gründe dafür sind recht fadenscheinig und wohl kaum ernst zu nehmen. Unter dem Deckmantel Sicherheit soll durch die Abschaffung des Bargeldes energisch gegen Drogenhandel, Schwarzarbeit und sonstige Korruption vorgegangen werden. Tatsächlich wäre es aber wohl so, dass der einzelne Mensch viel besser kontrolliert werden kann, denn ohne Bargeld kann niemand mehr ein Geschäft abschließen, das nicht auf irgendeine Weise dokumentiert wäre. Abgesehen davon ist Geld, das zwangsläufig bei Banken deponiert ist, auch für Banken ständig verfügbar. Banken können damit wirtschaften und die Regierung hat langfristig sogar die Option, auf diese Gelder in frechster Weise zuzugreifen. Beispielhaft sei die Stellschraube “Zinsen” genannt. Diese könnten derart beeinflusst werden, dass das schon heute fast sinnlose Sparen per Sparbuch demnächst sogar mit Minuszinsen zum Verlustgeschäft werden kann. Verlustgeschäft für den Sparer versteht sich!

Wie Münzen uns teuer zu stehen kommen können

Münzgeld hat wohl jeder in seinem Portemonnaie und gelegentlich, wenn das Chaos herrscht, dann wandern überschüssige Münzen in die Sammeldose. Kinder haben auch heute noch das geliebte Sparschwein, in das sich natürlich überwiegend Münzen begeben. Wo auch immer die Münzen sich sammeln, früher oder später tragen wir den Überschuss gern zur Bank, um in Banknoten wechseln zu lassen oder um den Wert auf ein Konto gutschreiben zu lassen. Geht es nach neuen EU- Verordnungen, dann sollten Sie von diesen Plänen ganz schnell Abstand nehmen, denn Banken dürfen und sollten massiv stärkere Gebühren für diese Dienstleistung erheben. Schon bei 50 Münzen können, je nach Kreditinstitut, bis zu fünf Euro fällig werden. Man braucht kein großer Rechner zu sein, um zu erkennen, dass man so manche kleine Münzsammlung besser in den Müll als zur Bank gibt, der finanzielle Verlust wäre durch den Hausmüll einfach kleiner.
Hilfreich ist hier nur das private Angehen eines jeden Bürgers. In der Praxis heißt das: Wieder viel mehr und öfter mit Münzgeld zahlen und Münzen nicht mehr zu Hause sammeln. Der Münze an sich wird dadurch ein deutlicher Mehrwert gegeben, der sich in allen Stufen der finanzverwaltenden Institutionen bemerkbar machen wird.

Zurück zum Sparstrumpf und zur Freiheit

Nur Bares ist Wahres! Das wussten schon unsere Vorfahren und haben gar nicht erst ihr ganzes Geld zu einer Bank getragen, sondern in den viel zitierten Sparstrumpf gesteckt und unter Kopfkissen oder in Kleiderschränken versteckt. Heute, da Geld auf Banken nicht mehr uneingeschränkt sicher ist, tendieren immer mehr Menschen wieder zur ganz privaten Geldanlage im heimischen Umfeld. Dieses Geld ist für den Wirtschaftsmarkt zunächst nicht mehr greifbar und daher wertlos, es kann schließlich niemand damit arbeiten. Ein guter Grund also für die Entscheider über unsere Wirtschaftssituation in Zeiten mehr als leerer Kassen, die Abschaffung des Geldes weiter voran zu treiben.
Was uns allen letztlich dabei verloren geht ist Freiheit. Denn Bargeld bedeutet Freiheit im Tun und im Handeln. Frei sollten wir auch morgen noch sein und darum liegt es an jedem Einzelnen, ein kleines Stück zum Kampf gegen die Abschaffung des Bargeldes beizutragen.

Eine deutsche Erfindung hält am Bargeld fest – das EiMiX. Was ist das EiMiX für ein Portmonee?

In der Praxis ist nicht das Kleingeld selbst der Schwarze Peter, sondern das Chaos, das im Münzfach eines klassischen Portemonnaies herrscht. Hier sehen Sie nämlich sprichwörtlich vor lauter Bäumen den Wald nicht oder vor lauter Münzen den Wert, den Sie gerade benötigen. EiMiX ist nun der Schlüssel zu Ihrem Münzglück, indem er für die lange benötigte Ordnung sorgt. Der Clou liegt hier in separaten Münzfächern für alle wertvollen Euro Münzen. Vom kleinen Centstück bis hin zu zwei Euro ist alles vertreten und angenehm komfortabel zu handhaben. Wenn Sie wieder einmal an der Kasse stehen oder sich in einer Situation befinden, in der Kleingeld mit bestimmtem Wert nötig ist, dann genügt fortan ein kurzer Blick. Sie haben sofort einen Überblick darüber, welche Münzen Sie bei sich haben und haben mit ein klein wenig Übung auch sofort den wirklich vorhandenen Wert aller Münzen erfasst. Sie wissen also auf Anhieb, ob Sie Ihren Betrag in Münzen zahlen können oder ob doch der Geldschein die richtige Wahl ist.
Haben Sie ausreichend Kleingeld in Ihrem EiMiX dabei, so kommt der nächste Pluspunkt: die Entnahme. Sie müssen die einzelnen Münzen nicht umständlich aus Ihrem Portemonnaie herausholen, sondern können die gewünschte Anzahl jedes Münzwertes bequem herausschieben. Durch einen Spezialverschluss an der Oberkante jedes Münzfaches geschieht dies sehr einfach. Gleichzeitig sorgt dieser Verschluss auch dafür, dass Münzen nicht unbeabsichtigt herausfallen können.

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Herr Sven Palme
Aschfelder Straße 80
97776 Aschfeld
Deutschland

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EiMiX – Dieses Portemonnaie wird Ihr Leben verändern!
Der Zahlungsverkehr mit Bargeld liegt dem Menschen ganz allgemein und er gehört beim täglichen Einkaufen, bei kleinen Besorgungen oder beim Restaurantbesuch immer noch dazu. Nur Bares ist Wahres, gäbe es da nicht diese kleine Schattenseite Münzgeld. Was man eigentlich als wertvolle Euro Münze betrachten sollte, ist meist eher ungeliebter Ballast, denn die vielen Münzen, die sich in den meisten Portmonees ansammeln, bleiben dort ausgesprochen lange. Sie machen die Geldbörse ganz wörtlich zum schweren Päckchen, das Sie überall mit hinnehmen müssen. Denn mal ganz ehrlich: Sind Sie immer und in jeder Zeit bereit und willig, Ihr Kleingeld wieder an den Mann oder die Frau zu bringen?
Vermutlich werden Sie sich auch zu jenen Menschen zählen, denen es einfach unangenehm ist, wenn sie an der Kasse centgenau bezahlen wollen, denn das Zusammensuchen der passenden Münzen dauert eine gefühlte Ewigkeit. Ihnen können dabei durchaus Schweißperlen auf der Stirn glänzen, denn Sie haben es in aller Regel nicht nur mit einem wartenden Kassierer zu tun, sondern auch mit mehr oder meist weniger freundlich gestimmten weiteren Kunden, die hinter Ihnen warten und deren Geduld Sie unweigerlich auf die Probe stellen. Also dann doch lieber mit einem Geldschein zahlen und die ohnehin schon üppig geratene Kleingeldsammlung erweitern? Nein, Sie haben nämlich hier und jetzt die Lösung gefunden, das EiMiX!

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Einen eigenen Geldautomaten besitzen

Mit Geldautomaten verdienen, geht das? Wie funktioniert dieses Franchise-Geschäftsmodell? Wir geben Ihnen einen ersten Einblick über die Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren.

BildIn einer Zeit, wo wir über Niedrigzinsen, Kapitalanlagenotstand und Altersarmut sprechen, ist das Verlangen nach Alternativen sehr hoch. Es wird immer schwieriger außerhalb von Spekulationen attraktive Möglichkeiten zu finden, damit das eigene Kapital nicht dahin schmilzt, wie ein Eis in der Sommersonne.

Doch was für echte Alternativen gibt es? Stellen Sie sich vor, Sie wären an Western Union oder PayPal beteiligt und würden von jeder Transaktion, die über Sie abgewickelt wird, profitieren. Vielleicht haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht einen Parkschein-, Fahrkarten- oder Geldautomaten zu besitzen. Nicht nur, dass solche Geräte sehr kostspielig in der Anschaffung sind, der Markt dafür ist hierzulande vollständig aufgeteilt.

Die Franchise-Agentur GeldautomatenShop.de will hier Abhilfe versprechen. Dort bekommen Kunden die Möglichkeit Zahlterminals und Werbedisplays zu kaufen. Dieses Franchise-Prinzip sieht wie folgt aus: Sie kaufen z. B. einen Zahlterminal und schließen mit einer Verwaltungsfirma einen Treuhandvertrag, der regelt, dass Sie Eigentümer des Terminals sind, sich aber ansonsten um nichts kümmern müssen. Die Verwaltungsgesellschaft hat mittlerweile über 160 Mitarbeiter, die sich um einen lukrativen Standort und die Aufstellung des Zahlterminals kümmern. Auch die Installation der innovativen und geschützten Software ist Bestandteil des Treuhandvertrages. Nach dem der Terminal aufgestellt und in Betrieb gegangen ist, wird der neue Standort promotet, damit möglichst viele Kunden darauf aufmerksam werden.

Aber was kann dieser Zahlterminal nun eigentlich? Über den Zahlterminal können viele Dienstleistungen abgewickelt werden. Wenn z. B. ein Kunde seine Prepaid-Mobilkarte aufladen möchte, Gemeindegebühren entrichten muss oder eine Geldüberweisung tätigen möchte, kann er das bequem und schnell an diesem Terminal erledigen. Mittlerweile sind 790 internationale Vertragspartner an das System angeschlossen und laut dem Anbieter werden es immer mehr.

Wie kommen Sie nun zu ihren Einnahmen? Jede einzelne Transaktion wird mit einer Provision des entsprechenden Dienstleisters honoriert. Das bedeutet, Sie verdienen an jeder einzelnen Transaktion, die über Ihren Zahlterminal abgewickelt wird. Die Einnahmen aus den Transaktionsprovisionen werden je zu 50% mit der Verwaltungsgesellschaft und Ihnen als Eigentümer aufgeteilt. Die ausgeführten Transaktionen können dabei jederzeit in einem Online-Office-Zugang eingesehen werden. Die Abrechnungen und Auszahlungen erfolgen monatlich auf Ihr Treuhandkonto.

Da sich dieses Geschäftsmodell erst seit 2013 im Aufbau befindet, schwanken die Erträge noch. Aus diesem Grund bietet die Verwaltungsgesellschaft einen vertraglichen Mindestertrag von 12% p. a. an. Ferner besteht eine lebenslange Garantie der Terminals, die eine stetige Einsatzbereitschaft garantiert. Für große Skeptiker hat sich das Unternehmen noch ein Bonbon einfallen lassen. Sollte der Franchise-Partner aus irgendeinem Grund nicht zufrieden sein, besteht die Möglichkeit den Zahlterminal nach 3 Jahren zum vollen Kaufpreis zurückzugeben.

Weitere Einzelheiten zu diesem Franchise-Angebot erhalten Sie beim Anbieter GeldautomatenShop.de

Über:

GeldautomatenShop
Frau Heike Thomsen
Dierkower Damm 38d
18146 Rostock
Deutschland

fon ..: 03816867909
web ..: https://bargeldautomaten.de/
email : info@bargeldautomaten.de

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Bezahlung mobil – neue Fachlektüre zum bargeldlosen Bezahlen

Stefan Mosig und Matthias Sommer eröffnen in ihrem Buch “Mobile Payment” die Hintergründe zum Mobile Payment und Ansätze für deren Durchsetzbarkeit in Deutschland.

BildAuf Basis einer Diplomarbeit und der in diesem Rahmen durchgeführten Stichprobe untersuchen Stefan Mosig und Co-Autor Matthias Sommer, Experten in Sachen Zahlungsverkehr, Mobile Payment und Marketing, die Gründe, warum sich in Deutschland das mobile Bezahlen am stationären Point of Sale – im Gegensatz zu anderen Gegenden der Welt – nicht durchsetzen will. Es werden Hintergründe eruiert, Treiber und Voraussetzungen analysiert und schließlich eine kundenfreundliche Lösung gefunden, mit der zum einen ein enormes derzeit ungenutztes wirtschaftliches Potenzial gehoben werden kann und zum anderen die Zahlung an der Kasse vereinfacht wird.

“Mobile Payment – Der Weg weg vom Bargeld” ist Bestandsaufnahme und (für Player und Agenturen) inspirierender Impulsgeber, wie man über den Tellerrand hinausschauend Lösungen und Kombinationen entdeckt, an die vorher möglicherweise so noch nicht gedacht wurde. Es liefert, neben Cross-Marketing-Ansätzen und der Idee eines Opportunitätspreises viele Vorgehensideen, ist dabei wissenschaftlich und dennoch verständlich geschrieben. “Mobile Payment – Der Weg weg vom Bargeld” – eine interessante Fachlektüre rund um Mobile Payment, Mobile Marketing, Ablösung von Bargeld und Kundenbindung und dazu ein informatives Werk zum Thema bargeldloses Zahlen.

“Mobile Payment” von Stefan Mosig und Matthias Sommer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-9677-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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Semesterstart: Kreditkartentypen und -anbieter für Studenten

Das Online-Portal www.kreditkarte-studenten.net informiert über Kreditkartentypen sowie deren spezifische Vor- und Nachteile und stellt Anbieter vor.

BildDer Studienbeginn geht für die meisten Studierende mit zahlreichen Veränderungen einher: Nach Wohnungssuche und dem Umzug in eine neue Stadt stellt sich in vielen Fällen die Frage nach einem passenden Anbieter für Girokonto und Kreditkarte. Das Online-Portal www.kreditkarte-studenten.net informiert.

Generell stellt sich vor der Auswahl eines Kreditkartenanbieters die Frage nach dem überwiegenden Verwendungszweck des Zahlungsmittels. Kreditkarten werden heute nicht mehr unbedingt für den “Kauf auf Raten” genutzt, sondern dienen vielmehr der Bargeldversorgung auf Reisen und als Zahlungsmittel in Online-Shops. So erlauben viele Kreditkarten den gebührenfreien Zugang zu Bargeld im europäischen Ausland und sind damit deutlich günstiger als die meist gebührenpflichtigen Bankkarten. Der Einkauf in Online-Shops im Ausland wird durch Kreditkarten in vielen Fällen erleichtert, teilweise wird vom Betreiber gar kein anderes Zahlungsmittel akzeptiert.

Für die meisten Studenten dürfte damit der praktische Nutzen der Kreditkarte im Vordergrund stehen. Der “Kauf auf Raten” mit einer Kreditkarte ist zwar prinzipiell auch für Studierende möglich, ist allerdings immer mit Risiken verbunden. Die Möglichkeit, über den eigenen finanzielle Verhältnissen zu leben, kann verlockend sein.

Das Portal www.kreditkarte-studenten.net rät Studierenden daher zu Kreditkarten, bei denen
die Umsätze des Kunden in regelmäßigen Intervallen vollständig ausgeglichen werden oder bei denen die Möglichkeit zur Teilrückzahlung deaktiviert werden kann. Generell stellen echte Kreditkarten mit Ratenzahlung meist erhöhte Anforderungen an die Bonität des Kunden und sind für Studenten damit in vielen Fällen ohnehin nicht verfügbar. Eine Übersicht
über die gängigen Kreditkartentypen finden Sie unter der URL http://www.kreditkarte-studenten.net/wissen/kreditkartentypen.html.

Die gute Nachricht: Die oben genannten Kreditkarten mit vollständiger Abbuchung der Umsätze stehen auch Studierenden offen und sind nicht selten sogar ohne Jahresgebühr erhältlich. Gerade Direktbanken bieten hier überregional ein Paket aus Girokonto ohne Kontoführungsgebühren sowie Kreditkarte ohne Jahresgebühr an. Wer bereits ein Girokonto besitzt und eine separate Kreditkarte einer anderen Bank nutzen möchte, hat deutlich weniger Auswahl.

Eine Übersicht über die gängigen Kreditkartentypen mit deren Vor- und Nachteilen, eine Auswahl passender Kreditkartenanbieter für Studenten sowie weitere redaktionelle Inhalte bietet unser Online-Portal unter der URL http://www.kreditkarte-studenten.net.

Über:

www.kreditkarte-studenten.net
Herr P. Erb
Münchner-Str. 25
63607 Wächtersbach
Deutschland

fon ..: +49.1577.9 316 809
web ..: http://www.kreditkarte-studenten.net
email : uncover-it@shared-files.de

Das Online-Portal www.kreditkarte-studenten.net bietet vielfältige redaktionelle Inhalte rund um das Themenfeld “Kreditkarten”. Welchen Kreditkartentypen gibt es? Welche Kreditkarte ist für Studierende geeignet? Welche Kosten fallen beim Einsatz einer Kreditkarte im Ausland an?

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Die Karatbars International GmbH führt Cashgold ein

Erstes globales Tausch- und Zahlungsmittel auf der Basis von Gold

BildDie Karatbars International GmbH setzt auf Cashgold und erweitert die internationale Akzeptanz für Gold als anerkanntes wertbeständiges Tausch- und Zahlungsmittel. Cashgold ist eine innovative Möglichkeit, sich gegen Inflationen oder Krisen zu schützen und dabei immer Zugriff auf Liquidität zu haben. Gold gilt seit jeher als wertbeständig.

Cashgold als flexibler und sicherer Hafen

Die Minuszinspolitik der Banken, die bei den meisten Kontoanbietern nicht nur testweise eingeführt wurden oder noch eingeführt werden sollen, mindert die Ersparnisse der Betroffenen. Aktien unterliegen den ständigen Schwankungen des Marktes und eignen sich für Spekulationen, wenn genug Geld vorhanden ist. Für alle anderen ist es ein großes Risiko mit Geld zu spekulieren. Aus diesem Grund ist es für Normalverdiener eine sehr unsichere Alternative. Gold zählt seit langer Zeit zu einem der sichersten und weltweit akzeptierten Finanzmittel. Deshalb hat Karatbars International ein neues Tausch- und Zahlungsmittel basierend auf diesem Edelmetall eingeführt, Cashgold genannt
“Dieses Produkt bietet den Vorteil von Bargeld mit der Sicherheit von Gold”, so Harald Seiz, Geschäftsführer und Gründer der Karatbars International. Bargeld wird heutzutage immer noch benötigt, bei Cashgold kommt noch die Sicherheit der Wertstabilität und die Krisenfestigkeit des begehrten Edelmetalls hinzu. Liquides Kapital unterliegt der Inflation und kann schlimmstenfalls wertlos werden, so wie in der Geschichte der Wirtschaftsmärkte in vielen Ländern der Erde schon geschehen. Cashgold ist gegen diese Entwertung aufgrund des Goldanteils geschützt, denn Gold behält immer einen Wert. Dieser steigt nicht nur in den letzten Jahrzehnten deutlich an, sondern hat bisher immer auch die Inflation ausgeglichen.

Harald Seiz: “Cashgold wird die Welt revolutionieren”

Gold gilt nicht nur als wertvoll und wertbeständig, sondern wurde jeher zum Bezahlen oder handeln benutzt. Es sichert den Goldbesitzer in Krisenzeiten ab und sollte vernünftigerweise auch zugelassen sein, um Waren und Dienstleistungen damit zu kaufen. Gold ist das authentischste Tausch- und Zahlungsmittel der Welt.
Deshalb spricht vieles für das Gold in Kleinstmengen. Die Scheine mit Stückelungen ab 0,1/0,2/0,4/0,6g Gold sind eine sinnvolle und sichere Alternative zu Aktien oder Sparkonten, um mit der zuverlässigen Vermögenssicherung mit Gold zu beginnen. Durch die Kombination der Scheine ist es möglich, jeden benötigten Wert in Gold zu darzustellen.

Gold als Tausch- und Zahlungsmittel

Karatbars International heißt alle Unternehmen dieser Welt willkommen, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die auf Gold vertraut und baut. Ziel ist es, ein unabhängiges Tausch- und Zahlungssystem aufzubauen. “Ein goldenes Netzwerk für alle, die sich finanziell absichern wollen”, führt Harald Seiz seine Vision aus. Auf dem Cashgold in vier verschiedenen Nominalwerten – als untrennbare Kombination von Spezialpapier und Goldbarren – ist das Statement “In Gold we Trust” verewigt. Jedes Unternehmen kann sich für dieses System anmelden, nachdem es von Karatbars International auf Seriosität und Legalität geprüft wurde. So ist gewährleistet, dass nicht nur das Gold sicher ist, sondern auch alle am unabhängigen System beteiligten Unternehmer. Mit Gold als weltweit wertbeständiges Zahlungs- und Tauschmittel und der Vision von Harald Seiz, ein globales, kompatibles und unabhängigesZahlungssystem zu schaffen, ist jeder Mensch in der Lage, sich gegen Inflation und Wertverluste abzusichern und darüber hinaus weltweit bei den jeweiligen Partnern zahlen zu können.

Hintergrundinformationen zu Karatbars International GmbH

Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Handels mit Goldprodukten und Goldbarren in Kleinstmengen. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz Stuttgart wo sich auch das Logistikzentrum befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9% Gold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht den “London Gold Delivery Standard” und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit, das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Staaten dieser Erde akzeptiert.
Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem den Service an, dass erworbene Gold kostenlos zu lagern. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

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70567 Stuttgart
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fon ..: +49 (0) 711 128 970 00
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Warum das Bargeldverbot unvermeidbar ist

Um das Finanzsystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren, müssen Negativzinsen eingeführt werden. Dies würde allerdings zu erheblichen Bargeldabhebungen führen. Daher ist das Bargeldverbot unvermeidbar.

BildDas Bargeldverbot rückt unaufhaltsam näher. Das macht besonders der älteren Generation zu schaffen. Die heutigen Rentner sind in einer Zeit aufgewachsen, in der im privaten Bereich nahezu ausschließlich mit Bargeld bezahlt wurde. Mit elektronischen Zahlungsmöglichkeiten sind viele Rentner einfach überfordert. Die junge Generation ist hingegen gewöhnt, sämtliche Dinge des alltäglichen Lebens elektronisch abzuwickeln. Immer mehr junge Menschen nutzen EC-, Kredit- und Geldkarten oder sogar virtuelle Währungen, wie zum Beispiel den Bitcoin, um ihre Einkäufe zu bezahlen. Selbst Kleinstbeträge werden digital bezahlt. Doch ist bargeldlos wirklich besser?

In vielen europäischen Ländern sind bereits Bargeldbeschränkungen in Kraft getreten, um Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Kapitalflucht entgegen zu wirken. Ohne Bargeld gäbe es angeblich keine Kriminalität mehr, behaupten die Befürworter des Bargeldverbotes. Der viel gewichtigere Hintergrund des kommenden Bargeldverbotes ist jedoch ein anderer. Die globale Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einer Abwärtsbewegung. Trotz der beispiellosen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken konnte die Talfahrt bisher nicht gestoppt werden. Die Leitzinsen liegen in Europa und den USA bei nahezu Null Prozent. Die vielen Billionen US-Dollar und Euros, die den Investmentbanken zur Verfügung gestellt wurden, sind zum größten Teil in die Aktienmärkte geflossen. Dies hat zwar zu neuen Höchstständen der Aktienindizes geführt, doch in der Realwirtschaft ist das Geld leider nicht angekommen, wie an den Inflationsdaten abgelesen werden kann.

Es gibt zahlreiche Finanzexperten, die sich für negative Leitzinsen in Höhe von 4 bis 5 Prozent ausgesprochen haben, um die Wirtschaft zu beleben. Tatsächlich scheint diese Maßnahme alternativlos zu sein, um das marode Finanzsystem vor seinem Zusammenbruch zu bewahren. Allerdings gibt es da noch ein Problem. Denn kaum ein Sparer würde Strafzinsen auf seinem Konto akzeptieren. Ein Großteil der Bevölkerung würde die Ersparnisse kurzfristig in Bar vom Konto abheben. Das würde jedoch zum Bankrott der Geschäftsbanken führen, da nur ein Bruchteil der umlaufenden Geldmenge aus Bargeld besteht. Um das Finanzsystem vor seinem Untergang zu bewahren und die Wirtschaft zu beleben sind also nicht nur negative Zinsen, sondern auch ein vollständiges Bargeldverbot notwendig. Wie man sich auf das unvermeidbare Bargeldverbot optimal vorbereiten kann, wird auf bargeldverbot.com ausführlich behandelt.

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Andre Puschinski
Herr Andre Puschinski
Autal 9
22869 Schenefeld
Deutschland

fon ..: 0179/3454750
web ..: http://bargeldverbot.com
email : kontakt@bargeldverbot.com

Der Betreiber von bargeldverbot.com hat die Webseite mit dem Ziel erstellt, die Bevölkerung auf die kommende Abschaffung des Bargeldes aufmerksam zu machen. Neben der Beschreibung der Ursachen für das Bargeldverbot werden Informationen zur Krisenvorsorge angeboten. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Kommt die bargeldlose Gesellschaft?

Der Währungsexperte Ebury hat die Geschichte des Geldes genauer betrachtet und sich für die Zukunft gefragt, wie eine bargeldlose Gesellschaft aussehen könnte.

BildLondon, 07. Juli 2016 – Jüngst beschloss die Europäische Zentralbank (EZB), bis Ende 2018 den 500 Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen, da die große Stückelung der Organisierten Kriminalität, Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung (im spanischen Volksmund hieß der Schein übrigens “Bin Laden” – es war bekannt, dass er existierte, doch ward er nie gesehen ) Vorschub leiste. Gleichzeitig erklärten sowohl die EZB als auch die Bundesbank, weiterhin an Bargeld festhalten zu wollen. Wie eine Welt ohne Bargeld aussehen würde und was Geld im eigentlichen Sinne ist, hat der Londoner Währungsexperte (www.ebury.de) Ebury zusammengestellt.

Geld, wie wir es heute kennen und nutzen, hat eigentlich keinen real hinterlegten Gegenwert mehr, sondern beruht auf der gesellschaftlichen Übereinkunft, es als Zahlungsmittel anzuerkennen. Das war nicht immer so. Bevor das Geld in die Welt kam, begnügten sich die Menschen mit dem Handel von Naturalien. Mit der Zeit erwies sich das als unpraktisch, so dass sich viele Kulturen eine Verrechnungseinheit einfallen ließen, die in dem Kulturkreis als begehrt galt: Muscheln oder Edelmetalle etwa.

Münzgeld
Getreide oder Vieh konnte genau wie Silber und Gold gegen eine Ware gehandelt werden und nahmen somit die erste Geldfunktion ein. Um 1000 v. Chr. dienten kleine Gegenstände aus Bronze und später gestanzte Platten aus Metallen zum Eintausch, die bald mit Herrschaftsprägungen versehen wurden. Krösus, der schon zu Lebzeiten legendäre König von Lydien, verdankte seinen beispiellosen Reichtum dem Umstand, dass er um 650 v. Chr. die Münzprägung erfand und damit den Handel revolutionierte. Zum ersten Mal hatten Goldmünzen damit eine verlässliche Standardlegierung und mussten nicht mehr gewogen oder geschätzt werden.

Papiergeld
Die Chinesen waren die Voreiter des Papiergeldes und stellten schon im 10. Jahrhundert die ersten Scheine her, wobei diese Scheine, ähnlich wie im europäischen Mittelalter, nicht als Bargeld verstanden werden können, sondern vielmehr Kassenanweisungen waren, die von Bankiers in Münzen ausgezahlt wurden. Nur so konnte sich ein Vertrauen zu den Papierscheinen entwickeln, denn ihr Wert war jederzeit in Münzen aufwiegbar. Europa folgte mit der Entwicklung von Banknoten, die als Ersatz von fehlendem Münzgeld dienen sollten, erst über 500 Jahre später. Der Handel erlebte einen Quantensprung, als sich im 13. Jahrhundert in den oberitalienischen Städten Florenz, Genua, Perugia und Siena das Bankenwesen herausbildete, während im 14. Jahrhundert im islamischen Kulturraum das Hawala-System entstand, das Überweisungen über große Entfernungen ermöglichte. Erst im 19. Jahrhundert konnte sich das Papiergeld als Zahlungsmittel endgültig durchsetzen, denn bei großen Geldbeträgen erwies sich der Handel mit Münzen als umständlich.

Elektronisches Geld
Mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems entfiel nach 1973 die Gold-Deckung des US-Dollar, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Leitwährung fungierte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sind Bar- und Buchgeld eigentlich bloß virtuelle Werte. Zusätzlich hat die fortschreitende Technologisierung mittlerweile viele Prozesse vereinfacht; Online-Banking und E-Commerce etwa sind nicht mehr wegzudenken. Bargeld spielt eine immer geringere Rolle im Wirtschaftsverkehr.

Doch was geschieht, wenn das Bargeld der Gesellschaft weiterhin entzogen würde? Das Beispiel Schweden erlaubt eventuell einen Blick in die Zukunft. Selbst Kleinstbeträge werden elektronisch bezahlt und noch in der abgeschiedensten Bergregion Lapplands wird ein Kartenlesegerät zur Zahlung angeboten. Zwar führte die schwedische Reichsbank erst kürzlich eine neue Serie von Kronen in Münz- und Papierform ein, trotzdem machen verschiedene Faktoren das bargeldlose Zahlen für die Schweden so attraktiv, nämlich die Entfernung zum nächsten Geldautomaten in dem weitläufigen Land, der Glaube an den technologischen Fortschritt und an die eigene Regierung. Dazu kommt, dass die Abschaffung von Bargeld etwa Banküberfälle schlagartig reduziert. Transaktionen sind für Kreditinstitute jederzeit nachvollziehbar, wodurch plötzliches Hin- und Herschieben von großen Summen auf unbekannte Konten Misstrauen weckt. Ob die Datensicherheit gewährleistet werden kann, bleibt dahingestellt.

Die bargeldlose Gesellschaft
Im Grunde genommen ist die Gesellschaft bereits mehrheitlich bargeldlos organisiert. Nur noch ein Bruchteil des Geldes liegt in physischer Form vor; stattdessen wird es lediglich elektronisch als Buchgeld verwaltet. Laut Bundesbank war das Gesamtvolumen der Sichteinlagen im Euroraum im November 2014 mit 4.858 Milliarden Euro mehr als fünfmal so groß wie der Bargeldumlauf mit 957 Milliarden Euro. Ende März 2016 befanden sich Euro-Scheine im Gesamtwert von 1,07 Billionen Euro im Umlauf, was einer Verfünffachung der Menge seit Einführung des Euro 2002 bedeutete. In der Zwischenzeit waren sieben kleinere Volkswirtschaften der Euro-Zone beigetreten.

Die indische Regierung führt gerade flächendeckend einen Ausweis mit biometrischen Merkmalen ein, das System heißt Aadhaar (“Basis”). Zunächst geht es darum, dass Milliardenvolk noch in den entlegensten Regionen sämtlich zu registrieren und Berechtigten Zugang zu staatlichen Mitteln zu ermöglichen. Aadhaar lässt Startups und Finanzinstitute in dem Land mit schwacher Infrastruktur noch von ganz anderen Dienstleistungen träumen und erst jüngst kündigte die Zentralbank die Einführung eines einheitlichen Bezahlsystems auf Basis von Aadhaar an. Somit könnte Bargeld in Indien bald Geschichte sein.

Doch ist ein bargeldloser Finanzzyklus wirklich erstrebenswert? Auf den ersten Blick mag elektronisches Geld der herkömmlichen Kriminalität das Wasser abgraben, allerdings ermöglichen Online-Banking und E-Commerce Cyber-Kriminellen, ihren Opfern in bisher unbekannter Größenordnung zu schaden. Jüngst wurde die Zentralbank von Bangladesh nur deswegen um lediglich 81 Millionen statt zwei Milliarden Dollar erleichtert, weil sich die Hacker, die Zugangsdaten für Zahlungsüberweisungen erbeutet hatten, einen Tippfehler leisteten. Umgerechnet in 500 Euro-Scheine wären das beim heutigen Dollar-Kurs übrigens 145.370 Stück und in Bargeld entspräche diese Summe vermutlich dem größten Bankraub aller Zeiten.

Grundsätzlich können sämtliche Transaktionen nachvollzogen werden, dies birgt aber einerseits die Gefahr einer vollständigen Überwachung und andererseits verschieben sich Geschäfte mithilfe von BitCoins und ähnlichen Krypto-Währungen, die von Kriminellen gerne zur Geldwäsche und Verschleierung verwendet werden, in die Tiefen des Darknet.

Mit einer bargeldlosen Gesellschaft geht auch ein Grundvertrauen in ein fortwährend stabiles technologisches Netzwerk einher, das niemals zum Stillstand kommen dürfte. Im Falle eines vollständigen Stromausfalls käme der Handel zum Erliegen und alte Schmuckstücke würden zum Tausch gegen ein Brot hervorgekramt – willkommen im Mittelalter.

Die Tücken des E-Cash
Eine bargeldlose Gesellschaft stößt manchmal erstaunlich schnell an ihre Grenzen.

Seit 2012 sind in Großbritannien, den USA und Schweden bargeldlose Festivals im Trend. Man zahlt mit einem ins Eintrittsarmband integrierten Chip. Eben jener wurde 2014 beim Bråvalla-Festival den Besuchern zum Verhängnis: Das Bezahl-System brach zusammen und Tausende durstige Festival-Gänger saßen auf dem Trockenen. Letztlich kamen altmodische Schuldscheine (IOUs) zum Einsatz, um die Getränkesituation zu retten.
Auch Touristen aus Ländern, in denen wie in Deutschland Bargeld noch eine große Rolle spielt, könnten vor unerwarteten Problemen stehen: Bevor sie verreisen, tauschen sie ihr Geld zu einem guten Wechselkurs um, um an ihrem Reiseziel festzustellen, dass sie mit ihren Mengen an Bargeld nichts finanzieren können.
Mit der Einführung des SEPA-Zahlungssystems wurde zwar eine gesamteuropäische Infrastruktur geschaffen, die es genau wie in Schweden ermöglicht, eine bargeldlose Gesellschaft zu errichten. Diese könnte aber ganze Bevölkerungsschichten ausgrenzen. Denn eine reine immaterielle Zahlungsweise setzt den Zugang zu einem Konto, den Besitz einer Giro-Karte und möglicherweise eines Smartphones voraus – für viele selbstverständlich, doch bei weitem nicht flächendeckend vorhanden.

Der 500 Euro-Schein spielt im normalen Wirtschaftsverkehr keine bedeutende Rolle, seine Abschaffung wird keine negativen Effekte zeitigen. Ganz auf Bargeld zu verzichten, scheint auf absehbare Zeit aber unmöglich zu sein. Wie Währungssysteme in der Zukunft aussehen könnten, stellt Ebury in Kürze vor.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über:

Ebury Partners UK Limited
Herr Rob Adrichem
Grosvenor Gardens 42 – 44
SW1W 0EB London
Großbritannien

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web ..: http://www.ebury.de
email : info@ebury.de

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