Kibaran Resources: Wichtiger Fortschritt Richtung Projektfinanzierung

Das ist schon ein Meilenstein: Die Graphitgesellschaft Kibaran Resources hat die prinzipielle Zustimmung Tansanias zur Finanzierung ihres Epanko-Projekts erhalten!

BildDie gute Nachricht lautet: die deutsche Kfw-IPEX Bank und der tansanische Staat stellen sich hinter das Epanko-Graphitprojekt von Kibaran Resources Ltd. (ASX: KNL; FRA: FMK). Durch die Garantieerklärung des tansanischen Staates ist die KfW nun ihrerseits in der Lage, einen Antrag auf einen ungebundenen Finanzkredit (UFK-Darlehen) bei der deutschen Bundesregierung zu stellen. Es wird allerdings erwartet, dass die Erteilung einer UFK-Garantie einige Monate dauern wird.

Garantien für ungebundene Finanzkredite (UFK-Garantien) sind integraler Bestandteil der Rohstoffstrategie der deutschen Bundesregierung. Sie sichern Kreditgeber von Rohstoffvorhaben im Ausland gegen wirtschaftliche und politische Kreditausfallrisiken ab. Grundsätzlich muss das finanzierte Vorhaben als rohstoffwirtschaftlich förderungswürdig beurteilt werden und im besonderen staatlichen und gesamtwirtschaftlichen Interesse Deutschlands liegen. Darüber hinaus ist der Abschluss eines langfristigen Rohstoffliefervertrags mit einem deutschen Abnehmer Voraussetzung für die Garantieübernahme.

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Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Kibaran Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen. Darüber hinaus besteht zwischen Kibaran Resources und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Vertragsverhältnis, das beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über Kibaran Resources berichtet. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Profitiert vom Boom der Elektroautos und hat drei Buchstaben: HPA

HPA oder High Purity Alumina dürfte den wenigsten Anleger bekannt sein. Dabei bietet sich risikobereiten Anlegern hier eine enorme Chance.

BildVor kurzem hat die renommierte Beratungsgesellschaft CRU eine Studie darüber veröffentlicht, welche Rohstoffe am meisten vom Trend zur Elektromobilität profitieren. Den Spitzenplatz nimmt – wenig überraschend – Lithium ein, aber schon Platz zwei belegt ein Material, das wohl die wenigsten erwartet hätten, wenn sie es überhaupt schon kennen: High Purity Alumina, kurz HPA. (Zu deutsch: hochreines Aluminiumoxid.)

CRU kommt zu dem Schluss, dass die Nachfrage nach HPA bis zum Jahr 2025 um 257 Prozent steigen wird! CRUs Senior-Analyst Toby Green bezeichnet HPA „als eine riesige Wachstumsstory, die sich von einem heute noch überschaubaren Markt von rund 1,1 Milliarden USD aus entwickelt.“ Dabei ist der Hauptgrund für die steigende Nachfrage die Batteriesicherheit. In Lithium-Ionen-Batterien wird HPA mit 99,99 Prozent Reinheit zur Verstärkung der Trennmembran zwischen Anode und Kathode eingesetzt. Der zweite große Wachstumsmarkt für HPA sind LED Leuchten.

Hochreines HPA kostet derzeit rund 27.000 USD pro Tonne. Der Markt könnte von aktuell 30.000 Tonnen pro Jahr auf 55.000 Tonnen im Jahr 2021 und sogar auf 86.000 Tonnen im Jahr 2024 wachsen. Es lohnt sich ein genauerer Blick. Investoren sollten verstehen, was ausgerechnet HPA für die Lithium-Ionen Batterie so wertvoll macht. Stellen Sie sich dazu für einen Moment vor, sie wären Ingenieur und sie hätten die Aufgabe, ihre alte Batterie besser zu machen. Ihr Problem ist, dass sie einerseits die Leistungsdichte immer weiter erhöhen möchten, aber die Überhitzung und das Durchbrennen der Batterie vermeiden müssen. Anode und Kathode dürfen nie direkt in Kontakt miteinander geraten, nur die kleinen Lithium-Ionen (Lithium ist das drittleichteste Element im Periodensystem!) dürfen durch die Trennmembran hindurchschlüpfen. Andernfalls kommt es zum berüchtigten „Durchgehen“, einer exothermen Reaktion, die erst endet, wenn alles brennbare Material verbraucht ist. Die meisten heute verwendeten Trennmembranen sind aus Polyethylen mit einem Schmelzpunkt bei 135 bis 155 Grad. Aber schon vor dem Schmelzen, wenn die Trennmembran innerhalb einer Batterie heiß wird und schrumpft, kann die Trennung zwischen Plus- und Minuspol löchrig werden und es kommt zum Unglück.

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Durango Resources – Frauenpower im Bergbau

Eine der wenigen Bergbau-Gesellschaften, deren Firmenleitung nur aus Frauen besteht, ist Durango Resources. Neben einem Lithium-Projekt besitzt das Unternehmen diverse Bergbau-Lizenzen

Zum Flaggschiffprojekt, dem NMX-East-Lithiumprojekt, gelegen neben einem Lithium-Weltklasseprojekt, gesellen sich bei Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ein Silberprojekt und drei Goldprojekte, sowie eine Kalkstein-Liegenschaft und ein Graphitprojekt. Zudem zeichnet Durango Resources aus, dass es zwar ein noch kleines jedoch an der Börse vergleichsweise liquides Junior-Bergbauunternehmen ist.

Diese interessante Mischung von Aktivitäten leitet ein Führungsteam, das wohl seinesgleichen sucht. Es besteht nämlich aus vier Frauen. Als Direktorin fungiert Twila Jensen, die über eine Erfahrung von mehr als 15 Jahren im Kapitalmarkt verfügt. Marcy Kiesman, als Director und Chief Executive Officer, ist seit 2010 dabei und verantwortlich für die Weiterentwicklung von Durango. Als gefragte Rednerin wird sie zum Beispiel Anfang 2019 auch auf der Moneyshow in Orlando sprechen. Das zeigt, dass Kiesmans Expertise über die Grenzen des eigenen Unternehmens Beachtung findet.

Thea Koshman ist Anwältin und auch als Director tätig und hat über 27 Jahre Bergbaugesellschaften und öffentliche Unternehmen beraten. Veronika Liu ist ebenfalls Director von Durango und Chief Financial Officer. Als Spezialistin für Junior-Bergbauunternehmen war sie bereits bei der Lundin-Gruppe tätig.

Dass Durango Resources sein Hauptaugenmerk auf Lithium gerichtet hat, verwundert nicht, denn dieser Rohstoff hat es in sich. Wohl die am schnellsten wachsende und wichtigste Anwendung für den Rohstoff ist die Nutzung in Lithium-Ionen-Akkumulatoren (wiederaufladbare Batterien). Die Angst, dass Lithium nicht der Nachfrage entsprechend schnell gefördert werden kann, hat den Preis für Lithium in den letzten Jahren enorm angetrieben. Elektrische Fahrzeuge, Smartphones, Laptops oder Akkuwerkzeuge, sie alle brauchen Lithium. Auch für die Speicherung von Solarenergie zu Hause sind die Lithium-Akkus unverzichtbar. Große Produzenten wie Tesla und LG Energy produzieren Lithium-Ionen-Batterien.

Aber auch die Mayners Fortune-Kalkstein-Liegenschaft, eine der Kalksteinprojekte von Durango Resources, strategisch günstig in Quebec gelegen, könnte sich als äußerst lukratives Unterfangen herausstellen. Kalkstein ist in diversen Anwendungen unverzichtbar, beispielsweise wird es in der Eisen- und Stahlindustrie, in der chemischen Industrie, in der Papierherstellung und in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt. Es wird auch zur Herstellung von Düngemitteln in der Landwirtschaft verwendet.

Die den Frauen allgemein nachgesagte Fähigkeit zu Multitasking erklärt vielleicht auch die Vielfältigkeit der Projekte von Durango Resources. Denn auch im Silberbereich ist das Unternehmen aktiv – hier geht es um das Dianna Lake-Silberprojekt in Saskatchewan. Historische Proben zeigten enorm hohe Silber- und Kupferwerte. Im September 2017 lieferten entnommene Proben durchschnittlich 2650 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Die Anwendungen von Silber werden immer mehr. Silber wird gebraucht für umweltfreundliche Technologien wie etwa bei der Stromerzeugung durch Wind und Sonne. Auch Brennstoffzellen, Elektrofahrzeuge und Batterien benötigen Silber. So geht auch die Weltbank von einem steigenden Silberbedarf aus.

Das in Ontario gelegene und zu 100 Prozent im Besitz von Durango Resources befindliche Whitney Northwest Goldprojekt und eine Beteiligung an der Windfall Lake-Liegenschaft in Quebec gehören ebenfalls zum Portfolio. Noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet sich die Buckshot-Graphit-Liegenschaft nahe Quebec.

Auf jeden Fall ist Durango Resources eine äußerst interessante Gesellschaft – nicht nur für spekulativ eingestellte weibliche Investoren. Mit Projekten, die eine Erfolgsgeschichte schreiben könnten ist das Unternehmen gut aufgestellt. Da Rohstoffunternehmen im Allgemeinen und kleinere Gesellschaften im Speziellen vielen Risiken unterliegen, sollte ein Engagement jedoch nur als Portfoliobeimischung verstanden werden. Dabei ist es nicht falsch das Investment anhand von Stopp-Kursen abzusichern oder zumindest bei Erreichen neu zu überdenken. Aus heutiger Sicht erscheinen die Chancen bei Durango jedoch größer als ein Totalverlust – der jedoch nicht auszuschließen ist.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Zum Flaggschiffprojekt, dem NMX-East-Lithiumprojekt, gelegen neben einem Lithium-Weltklasseprojekt, gesellen sich bei Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ein Silberprojekt und drei Goldprojekte, sowie eine Kalkstein-Liegenschaft und ein Graphitprojekt. Zudem zeichnet Durango Resources aus, dass es zwar ein noch kleines jedoch an der Börse vergleichsweise liquides Junior-Bergbauunternehmen ist.

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Durango Resources – eine außergewöhnliche Bergbau-Gesellschaft

Eine Reihe von Projekten, die große Erfolge feiern könnten und – was im Bergbau ziemlich ungewöhnlich ist – eine Vorstandsriege, die nur aus Frauen besteht, das macht Durango Resources aus

Das Flaggschiffprojekt von Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ist das NMX-East-Lithiumprojekt in der kanadischen Provinz Quebec. Zwei der vier Lizenzgebiete grenzen direkt an das Whabouchi-Projekt von Nemaska Lithium, ein immens hochkarätiges Projekt, das gerade eine Finanzierung von 1,1 Milliarden kanadische Dollar unter Dach und Fach gebracht hat. Mit dem NMX-East-Projekt dürfte Durango Resources auf das richtige Pferd setzen.

Denn Lithium ist einer der besonders zukunftsträchtigen und begehrten Rohstoffe. Lithium ist beim Bau von Akkus ein nicht wegzudenkender Faktor. Umso mehr Elektroautos auf die Straßen kommen, desto mehr Akkus werden gebraucht, was die Nachfrage nach Lithium anheizt. Daher bezeichnen viele Lithium als das „neue Gold“ oder das „neue Öl“. Derzeit stellt China den größten Absatzmarkt für Elektroautos dar. In 2017 wurden in der Volksrepublik mehr als 500.000 Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge verkauft. Damit war China für mehr als 40 Prozent des Wachstums verantwortlich.

Auch Indien setzt auf die Elektromobilität. Bis zum Jahr 2030 sollen gemäß der dortigen Regierung nur noch Elektroautos auf die Straßen kommen. Hintergrund ist die starke Luftverschmutzung, die das Land plagt, da dort rund 90 Prozent des Stroms aus Kohle produziert werden. Die in Indien enorm wachsende Mittelschicht wird die Nachfrage zusätzlich antreiben. Vorbild für Indien und vor allem für viele Industrieländer könnte Norwegen sein. Dort ist bereits jedes dritte neu zugelassene Fahrzeug ein Elektrofahrzeug.

Dass wir am Beginn eines neuen Automobilzeitalters stehen, scheint sicher. Nebenbei bemerkt wird Lithium zudem in zahlreichen anderen Branchen benötigt. Sei es bei der Produktion von Glas und Keramik, sei es in Industriefetten oder Klimaanlagen.

Doch Durango Resources besitzt noch weitere interessante Projekte. Etwa seine Kalksteinprojekte im nördlichen Quebec. Für Kalkstein interessieren sich unter anderem Zementhersteller. Die Mayners Fortune-Kalkstein-Liegenschaft besteht aus einer zwei Kilometer dicken Sequenz, welche sechs Kalkstein-Einheiten unterschiedlicher Dicke beherbergt und umfasst über 300 Hektar Land. Die Probebohrungen ergaben bereits hervorragende Reinheitswerte. Die nötige Infrastruktur ist vorhanden, das Projekt liegt strategisch günstig zwischen Terrace und Kitimat und verfügt so über Bahn- und Straßenzugang. Dazu kommt noch ein weiteres auch ehemals produzierendes Kalksteinprojekt namens Smith Islands.

Rund 17 Kilometer nordwestlich von Uranium City in Saskatchewan liegt das nächste Projekt von Durango Resources, das Dianna Lake-Silberprojekt. 608 Hektar Land, das laut einem historischen Bewertungsbericht etwa fünf Millionen Tonnen mit durchschnittlich 0,4 Unzen pro Tonne Gestein an Silber und 0,4 Prozent Kupfer enthält. Frühere Stichproben ergaben enorme Silbergehalte von bis zu 76 Kilogramm Silber pro Tonne Gestein.

Durango Resources besitzt auch im Goldbereich drei Projekte in Quebec. Besonders vielversprechend ist das Trove Gold-Zink-Projekt, für das eine Vereinbarung mit Bonterra Resources besteht. Durango Resources wird ein Net Smelter Return-Lizenzgebühr in Höhe von zwei Prozent für das Trove-Projekt erhalten. Dass man sich in einem äußerst an Gold reichen Gebiet befindet, zeigen die Finanzierungen, die die Nachbarn in 2017 über insgesamt mehr als 100 Millionen kanadischen Dollar durchführen konnten.

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Das Flaggschiffprojekt von Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001) ist das NMX-East-Lithiumprojekt in der kanadischen Provinz Quebec. Zwei der vier Lizenzgebiete grenzen direkt an das Whabouchi-Projekt von Nemaska Lithium. Doch Durango Resources besitzt noch weitere interessante Projekte. Etwa seine Kalksteinprojekte im nördlichen Quebec. Rund 17 Kilometer nordwestlich von Uranium City in Saskatchewan liegt das nächste Projekt von Durango Resources, das Dianna Lake-Silberprojekt. Auch im Goldbereich besitzt die Gesellschaft drei Projekte in Quebec. Besonders vielversprechend ist das Trove Gold-Zink-Projekt.
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Lithium – das weiße Gold des 21. Jahrhunderts

Weltweit schätzen Analysten, dass die globale Nachfrage nach Lithium extrem ansteigen wird. Zu den Unternehmen, die für Nachschub sorgen könnten, gehört auch Durango Resources

„Durango Resources plant, sich 2018 weiter auf Entdeckung zu konzentrieren. Die Arbeit an den Projekten soll den Shareholder Value positiv beeinflussen. Durango hat sich dazu für das Jahr 2018 strategische Ziele gesetzt“, sagt Marcy Kiesman, President und CEO von Durango Resources (WKN: A1KCZY, ISIN: CA2664951001). Eines der Durango-Projekte zielt dabei auf den neuen Boom-Rohstoff Lithium ab. Dass Durango dabei nicht nur eines unter vielen Unternehmen sein könnte, die sich nur mit Lithium-Projekten schmücken wollen, um die Aufmerksamkeit des Marktes zu erreichen, zeigt die Lage der Liegenschaft. Das NMX East-Projekt von Durango Resources liegt unmittelbar in der Nähe von Nemaska Lithium, die gerade für ihre Whabouchi-Mine, eine der in puncto Qualität und Menge reichsten Spodumen-Vorkommen der Erde, eine riesige Finanzierung für den Abbau ihres Vorkommens erhalten haben. Das Paket umfasst insgesamt rund 1,1 Milliarden kanadische Dollar.

Dass viele Bergbauunternehmen im Lithium-Sektor präsent sein wollen, kommt nicht von ungefährt. Der Markt boomt. Bis 2025 soll sich laut Prognosen der Bedarf nach Lithium von heute rund 33.000 Tonnen mindestens verdoppeln. Dafür verantwortlich ist besonders die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen. Deren Absatz soll sich laut der International Energy Agency bis 2020 mehr als verdreifachen. Die Elektromobilität ist einerseits im Hinblick auf das Erreichen von Klimaschutzzielen, als auch im Hinblick auf die Endlichkeit fossiler Ressourcen ein wichtiges Thema.

Und die Batterien für die Elektrofahrzeuge brauchen unter anderem als Rohstoff das Lithium. Vor gut einem Jahr hat der US-Autobauer Tesla mit der Batterien-Produktion für Elektroautos und auch für stationäre Energiespeicher für Häuser in Nevada begonnen. Die Produktionsstätte wird erst in 2020 vollständig fertiggestellt sein. Das gemessen an der Grundfläche größte Gebäude der Welt mit einer Produktionsfläche von 530.000 Quadratmetern wird es sein. Die nächste Gigafactory wird Tesla in China bauen. Nicht nur Tesla, auch Google und Apple planen vermehrte Investitionen im Elektro-Autosektor.

Es wäre also nicht verwunderlich, wenn die Preise für Lithium weiter ansteigen. Insbesondere Lithiumcarbonat und Lithiumhydroxid in Batteriequalität sollte zunehmend gefragt sein.

Im nördlichen Quebec könnte Durango Resources mit seiner NMX-Liegenschaft somit ein großer Wurf gelingen. Anormale Lithiumwerte konnten bereits ausgemacht werden. Das Projekt grenzt ja an eine der weltweit bedeutendsten Spodumen-Lithium-Hartgesteinslagerstätten weltweit, nämlich an die Whabouchi-Lithium Lagerstätte von Nemaska Lithium. Whabouchi wird mithilfe kürzlich abgeschlossener großer Finanzierungsgeschäfte zur Mine entwickelt werden. Für den Lithiumbatterien-Markt wird Whabouchi Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat liefern.

Das Konzessionsgebiet von Durango Resources hat aufgrund seiner Lage also beste Chancen auf Erfolg. Denn sollten Volumen und Qualität ähnlich des Whabouchi-Projekts sein, dann könnte dies die nächste global bedeutende Lithium-Lagerstätte sein. Doch Durango Resources besitzt zusätzlich weitere interessante Projekte, Gold in Quebec und Silber in Saskatchewan.

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