So verkaufen Eigentümer erfolgreich ihr Grundstück

Farid Sabori von Sabori Immobilien aus Hamburg gibt Tipps für ein gutes Gelingen

Wo und wie liegt das Grundstück? Welche Zielgruppe interessiert sich für dieses? Wann ist der beste Verkaufszeitpunkt? All das sind Fragen, die Grundstücksverkäufer frühzeitig klären sollten, meint Farid Sabori. Der Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien aus Hamburg liefert weiterführende Informationen zu den Punkten.

Punkt 1: Eigentümer, die vor dem Verkauf wissen möchten, was ihr Grundstück wert ist, können sich dazu am Bodenrichtwert orientieren. Dieser wird regelmäßig von entsprechenden Gutachterausschüssen ermittelt. Bei der Festlegung des Bodenrichtwerts werden die Summen berücksichtigt, die in der Vergangenheit für vergleichbare Grundstücke gezahlt worden sind. “Dennoch können Grundstücke mit derselben Größe und in vergleichbarer Lage einen sehr unterschiedlichen Wert haben”, erklärt Farid Sabori, “denn dieser ist auch abhängig von der erlaubten Nutzungsart des Grundstücks”. So sei Ackerland oftmals weniger wert als Bauland. Wer sein Grundstück auf eigene Faust verkaufen möchte, sollte sich daher umfassend über die Lage, die mögliche Nutzungsart und über den Wert des Grundstücks informieren, um es zu einem angemessenen Preis zu verkaufen.

Punkt 2: Gerade für größer Grundstücke interessieren sich neben Privatpersonen auch Projektentwickler, die neuen Wohnraum schaffen möchten. “Die Grundstücke müssen dazu aber oftmals bestimmte Anforderungen erfüllen – zum Beispiel als Bauland ausgewiesen sein, in einer Umgebung mit einer guten Infrastruktur liegen und ausreichend Platz bieten”, weiß Farid Sabori. Er und seine Kollegen kennen Projektentwickler und ihre Anforderungen an ein Grundstück genau, vermarkten es unter Angabe der Renditeerwartung zielgruppenspezifisch und übernehmen auf Wunsch die Verhandlungen. “Mit unserer Tochtergesellschaft, der IROBAS Bauunternehmung, sind wir zudem selbst in der Errichtung von Neubauimmobilien aktiv und daher am Ankauf verschiedener Grundstücke in Hamburg und Umgebung interessiert”, so Farid Sabori. Gerne unterbreiten die Makler Eigentümern ein entsprechendes Angebot. “Ob Eigentümer an einen Projektentwickler oder an eine Privatperson verkaufen möchten, müssen sie natürlich selbst entscheiden”, so der Leiter Verkauf und Vermietung.

Tipp 3: “Eigentümer sollten sich vor der Veräußerung ihres Grundstücks fragen, wann der optimale Verkaufszeitpunkt ist”, so Farid Sabori. Dabei kommt es nicht nur auf die aktuelle Marktlage, sondern auch auf die persönlichen Vorstellungen des Eigentümers an. “Einige Tipps vorm Verkauf einer Immobilie sind aber allgemein gültig”, erklärt Farid Sabori. So zahle beispielsweise ein Eigentümer, der seine Immobilie selbst nutzt und nicht vermietet, nach zwei Jahren keine Spekulationssteuern mehr. “Wenn er die Immobilie dagegen vermietet, ist er erst nach zehn Jahren aus der Spekulationssteuer raus”, so Farid Sabori.

Eigentümer, die mehr zum Grundstücksverkauf mit Sabori Immobilien erfahren möchten, können sich unter 040 / 231 662 300 von den Immobilienmaklern aus Hamburg beraten lassen.

Informationen weiteren Themen sowie zu Grundstück verkaufen Hamburg, Immobilie verkaufen Hamburg und mehr erhalten Interessierte auf https://www.sabori-immobilien.de/.

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Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

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Populismus löst keine Probleme verfehlter Wohnungspolitik

Aufgeheizte Debatte +++ Gefährlicher Systemwandel in der freien Marktwirtschaft +++ Populismus in der Wohnungspolitik verschreckt Investoren +++ Steuermittel alleine reichen für Wohnungsmarkt nicht

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Politik muss Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und vorhandene Probleme verantwortungsbewusst lösen. Schauen wir auf den Wohnungsbau, müssen wir leider festhalten, dass verantwortliche Politiker ihre Aufgabe nicht gelöst haben. Die Leidtragenden sind die Mieter. Missstände auf dem Wohnungsmarkt haben sich längst zu einer zentralen und brisanten sozialen Frage unserer Zeit entwickelt.

Systemwandel in der Marktwirtschaft?
Plötzlich wird die Politik aktiv. Parteien, die massiv an Wählergunst verloren haben, ringen mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit: Wie nie zuvor beherrschen Themen wie Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen die täglichen Debatten, die ausgesprochen emotional und bevorzugt öffentlich geführt werden.

Enteignungen zählen zu wirtschaftspolitischen Tabus, die in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen haben. Gesetzlich eingefrorene Mieten subventionieren zudem nur all diejenigen, die bevorzugt in den Städten leben wollen.

All dies verspricht zwar mediale Aufmerksamkeit, wird aber dem Thema selbst so keinesfalls gerecht. Ganz im Gegenteil: Es wird gefährlich mit einem Systemwandel gespielt, da Parteien ihren Zenit längst überschritten haben und der Druck aus der Bevölkerung auf die Politik enorm gewachsen ist.

Fakt ist: Die von vielen Bürgern in den Ballungsgebieten beklagten Mietpreissteigerungen sind in einer freien Marktwirtschaft die natürliche Folge des vorhandenen Wohnraummangels oder besser eines nicht gedeckten Wohnbedarfs unserer Bürger.

Wohnungspolitik wird Chefsache
Eine weitsichtige Wohnungspolitik hätte diese Entwicklung sicherlich abmildern, wenn nicht sogar verhindern können. Das Thema beherrschte zuletzt auch den Deutschen Mietertag in Köln. Defizite im Wohnungsbau wurden hier zur “Chefsache” erklärt, was ganz nebenbei auch belegt, dass nachgeordnete verantwortliche Minister klare Versäumnisse einräumen müssen. So wird es in der Tat Zeit für das Plädoyer unserer Kanzlerin, dass sich bei Wohnungsmangel nur etwas ändert, wenn Wohnungen gebaut werden.

Fünf weitere Milliarden Euro soll es nun für den sozialen Wohnungsbau geben, plus Baukindergeld, plus Wohngeld und Städtebauförderung – insgesamt 13 Milliarden Euro mehr noch in dieser Legislatur – das ist durchaus beachtlich. Allerdings wissen Kenner der Branche, dass das keineswegs ausreichen wird, um den über Jahre entstandenen Wohnungsmangel wirksam zu beheben.

Zu hohe Erwartungen an die politischen Versprechungen und Investitionen in puncto Wohnungsmarkt muss man bremsen. Mit Steuermitteln allein lässt sich das Problem nicht lösen. Ohne private Investoren werden wichtige Schritte in diese Richtung nicht funktionieren. Wie sagte Angela Merkel so treffend: “Wir müssen ein Klima schaffen, in dem gerne gebaut wird.” Das ist lange überfällig.

Getrübtes Investitionsklima
Wer jedoch mit Mietpreisbremsen, fünfjährigen Mietendeckeln und Volksbegehren zur Enteignung in der überfälligen Debatte agiert, hat den Blick für die wirtschaftlichen Grundsätze verloren. Solche Themen sind überaus brisant und grenzen gerade bei Enteignungen an blanken Populismus. Dies schafft ein desaströses Klima für potenzielle Investoren und wird diese – in einer derzeit zum Glück noch boomenden Baubranche – über kurz oder lang verschrecken. Wen wundert es, dass sich Investoren lieber dem Ausland zuwenden?

Weniger Bürokratie und mehr Bauland
Was wäre wirklich nötig? Unseren Baufirmen fehlen Fachkräfte, die händeringend gebraucht werden. Hierzulande verstreicht zudem zu viel Zeit zwischen Bauanträgen und Genehmigungen. Beteiligte Behörden und Ämter beklagen ihre Überlastungen und Personalmangel – viel zu lange schon. Sucht man wirklich nach Lösungen, brauchen wir mehr Fachkräfte, weniger Bürokratie und vor allem eins – mehr Bauland. Davon gibt es im direkten Umland der Metropolen mehr als genug. Hier gilt es private Investoren zu finden – und nicht zu verschrecken!

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