Stilvoll wohnen mit Parkflair

Neue Eigentumswohnungen im Stohrerpark in Leonberg

Vor den Toren von Stuttgart errichtet die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) auf dem ehemaligen Areal der Maschinenfabrik Stohrer eine moderne Wohnanlage. 49 Eigentumswohnungen bieten ab April 2018 für Singles, Paare und Familien attraktiven und nachhaltigen Wohnraum im Grünen.

“Wer zentral, aber naturnah wohnen möchte, der findet im Stohrerpark in Leonberg bald ideale Bedingungen”, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH aus Ludwigsburg.

Die stilvollen Eigentumswohnungen mit einer Größe von 37 bis 142 Quadratmetern entsprechen allen zeitgemäßen Anforderungen. Sie verfügen über einen Aufzug und eine Tiefgarage und ermöglichen so, mühelos und trockenen Fußes zur eigenen Wohnung zu gelangen. Innen sind die Wohnungen mit hochwertigen Parkett- und Fliesenböden und einer Fußbodenheizung, die für jeden Raum separat gesteuert werden kann, ausgestattet. Isolierverglaste Fenster, Pelletheizung und Wohnraumlüftung sind besonders umweltschonend und kostensparend.

“Mit der Architektur betonen wir speziell die Horizontale”, sagt Markus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer bei der WHS. “Sonnige Dachterrassen, große Balkone und separate Gärten ermöglichen das Frühstück oder Abendessen im Freien. Die breiten Fensterfronten lassen viel Licht in die Räume und geben zusätzlich den Blick auf die parkähnliche Anlage frei.” Der Baumbestand des einstigen Parkquartiers wurde dazu erhalten und in die großzügigen Grünanlagen mit Spielplatz und Ruhebänken integriert.

Auch die Lage des Stohrerparks besticht durch kurze Wege zu Kindergärten, Schulen, Ärzten, Apotheken sowie zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants beispielsweise in der pittoresken Altstadt. Über die Autobahn und die S-Bahn erreichen die zukünftigen Bewohner die umliegenden Städte, das Messegelände Stuttgart und den Flughafen problemlos.

Die Freizeit- und Kulturangebote sind ebenso attraktiv. Naturliebhaber kommen im großzügigen Stadtpark oder im Pomeranzengarten beim Alten Schloss, welcher der einzige Renaissance-Garten in Deutschland ist, auf ihre Kosten. Viele Wander- und Radwege, die Bäderlandschaft des Leo-Bads oder der volksfestartige traditionelle Pferdemarkt lassen keine Langeweile aufkommen.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH ist bekannt dafür, dass sie mit hoher Sorgfalt und Weitblick die Standorte für ihre Bauprojekte auswählt. Die langjährige Erfahrung seit über 68 Jahren nutzen sie dazu, für die Bewohner ein behagliches Zuhause und für Kapitalanleger ein attraktives Investment zu errichten. Seit neuestem bietet die WHS auch ein Projektmanagement an, das Dritte bei ihren Bauvorhaben zielführend unterstützt.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Köln oder Hausverwaltung Frankfurt finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/

Über:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 071411490
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 7079011
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email : info@wavepoint.de

Sparkasse investiert in Kirchberg in neue Geschäftsstelle

Die Kreissparkasse Rhein-Hunsrück ist im gesamten
Kreisgebiet mit insgesamt 14 Geschäftsstellen. In Kirchberg soll nun schräg gegenüber des aktuellen Gebäudes eine neue Geschäftsstelle entstehen.

BildDüsseldorf, 26. November 2014. Kirchberg ist als Verbandsgemeindesitz traditionell ein starker
Standort mit großer Bedeutung für die Sparkasse. “Viele, über die
Jahre gewachsene Verbindungen haben zu einer hohen
Kundenbindung geführt”, beschreibt Sparkassenvorstand
Wolfgang Nass die Situation. “Wir investieren in Kirchberg für
unsere Kunden und somit in die Zukunft des Standortes”, so Nass
weiter.
Das Bestandsgebäude wurde vor nunmehr 45 Jahren durch die
damalige Kreissparkasse Simmern neu erbaut. Die letzte
Renovierung und die damit verbundene Erweiterung durch einen
Glasanbau erfolgte im Jahr 1989/1990. Nach 25 Jahren Nutzung
entsprechen die Räumlichkeiten nicht mehr den heutigen
Anforderungen. So ist der vom eigentlichen Kundenbereich
getrennte Eingangsbereich in Ausgestaltung und Größe nicht
mehr ausreichend. Die Beraterplätze sind beengt untergebracht
und sollen zukünftig den heutigen Standards inklusive einer
verbesserten Diskretion entsprechen. Außerdem bedarf das gesamte
Gebäude einer umfangreichen energetischen Sanierung.
Ein Umbau – und das bei Aufrechterhaltung des
Geschäftsbetriebes – wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll und hat die
Sparkasse bewogen, stattdessen vis-a-vis an der Ecke
Hauptstraße/Graf-Simon-Straße eine neue Geschäftsstelle zu
errichten. Dies ist auch ein klares Bekenntnis der Sparkasse zum
Standort Kirchberg verbunden mit einer Aufwertung der baulichen
Gesamtsituation in diesem Bereich. “Es ist uns wichtig, dass wir im
Rahmen der Stadtsanierung im Einklang mit den städtebaulichen
Vorstellungen der Stadt Kirchberg stehen, was Standort und
Funktion des neuen Gebäudes betrifft”, erläutert der
Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Klaus Wende, das
Bauvorhaben. “Von der Neugestaltung des Umfeldes und der
Schaffung von Parkraum im Bereich Am Obertor profitieren nicht
nur wir als Sparkasse, sondern gleichfalls auch das medizinische
Zentrum am Burghaus sowie der Einzelhandel bis hin zum
Marktplatz”, ergänzt Geschäftsstellenleiter Gerd Endres.
Der Bauplatz liegt auf dem ehemaligen Stadtgraben, der seinerzeit
mit Waldboden und Ascherückständen aus Rodungen der
Gemarkung Dickenschied aufgefüllt wurde. Im Zusammenhang mit
der für das Projekt erforderlichen Bebauungsplanänderung wurde
im Auftrag der Stadt Kirchberg eine umwelttechnische
Untersuchung vorgenommen. Die abschließenden Ergebnisse
lassen eine gewerbliche Nutzung des Geländes als
Sparkassengeschäftsstelle bedenkenlos zu.
Das neue Geschäftsstellengebäude wird als zweigeschossiger Bau
mit gering geneigtem Pultdach in zeitgemäßer Architektur vom
Planungsbüro Identa Verwaltungs GmbH aus Düsseldorf geplant.
Im Erdgeschoss werden die einladende SB-Zone, der Servicebereich sowie die
Beraterbüros angesiedelt. Der Eingang und das darüber liegende
Besprechungszimmer sind als Reminiszenz an den Wasserturm
und den historischen Turm am Burghaus rund ausgebildet. An der
energetischen Ausrichtung hat die Transferstelle Bingen
mitgewirkt. Das neue Gebäude soll die Energie-Einsparverordnung
2014 (EnEV) noch deutlich unterbieten. Hierzu sollen eine
Gebäudehülle nach Passivhausstandard, Erdwärme,
Sonnenkollektoren und Photovoltaik eingesetzt werden.

Über:

Identa Verwaltungs GmbH
Herr Guido Eßer
Rolander Weg 54
40629 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 – 17607184
web ..: http://www.planungsbuero-identa.de
email : info@planungsbuero-identa.de

Pressekontakt:

Identa Verwaltungs GmbH
Herr Guido Eßer
Rolander Weg 54
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Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhöht Förderdarlehen für Energie-Effizienzhäuser +++ Einsparmöglichkeiten für Erstkäufer +++ Energieverbrauch gewinnt immer mehr an Gewicht bei Immobilienkauf

BildBeim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter. Die Energieeffizienz einer Immobilie ist jedoch nicht nur für die späteren Energiekosten von Bedeutung, sondern bereits beim Kauf spielt der Begriff “Effizienzhaus” eine große Rolle. Ab August erhöhen sich für Erstkäufer, dank staatlicher Förderung, die Einsparmöglichkeiten der Finanzierung von Effizienzhäusern noch einmal.
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG realisiert erstklassige Bauprojekte im Denkmal- und Neubaubereich und arbeitet dabei mit dem Energieberater Stefan Preiß, einem der führenden deutschen Energiesachverständigen, zusammen. Prinz von Preussen Grundbesitz AG-Vorstand Theodor J. Tantzen und Energieexperte Preiß erläutern die Grundsätze der Effizienzhaus-Förderung.

Herr Tantzen, warum nimmt das Thema Energieeffizienz einen immer höheren Stellenwert bei Immobilien ein?
Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob man für eine Immobilie Energiesparmaßnahmen vornimmt, sondern vielmehr, wie viel Energie man einsparen möchte. Und dies nicht nur aus umweltpolitischen Erwägungen, sondern weil die Nebenkosten beim Wohnen weiterhin steigen und zur nachhaltigen Belastung werden können. Die Investition in Energieeffizienz bei Wohnobjekten wird in Deutschland maßgeblich gefördert – wie durch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Hier gilt es dann jedoch, spezielle Effizienzhaus-Standards bei Sanierungen oder Neubauten einzuhalten.

Herr Preiß, was bedeutet denn der Begriff KfW-Effizienzhaus?
Wie der Name schon impliziert, definiert der Begriff, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Wichtig ist dabei die Zahl, die auf den Begriff Effizienzhaus folgt, denn diese beschreibt die Qualität des KfW-Effizienzhauses im Vergleich zu dem gesetzlichen Energieeinsparverordnungsstandard eines vergleichbaren Neubaus. So ist zum Beispiel ein Effizienzhaus 70 um 30 Prozent, ein Effizienzhaus 55 um 45 % besser als der gesetzliche Standard.
Die angegebenen Werte spiegeln sich auch im Energieausweis wider, was wichtig für die Aussage über die Werthaltigkeit und die Mietrendite einer Wohnung ist. So wird auch finanziell nachhaltig geplant, denn zurzeit steht eine CO2-Steuer ab 2021 im Raum, deren Höhe sich dann aus dem Energieausweis errechnen wird.

Und wie können die Maßnahmen bei einer Sanierung umgesetzt werden, Herr Preiß?
Ausgehend von einer gründlichen Bestandsanalyse erarbeiten wir Konzepte zur Erreichung verschiedener Effizienzhaus-Standards. Höhere energetische Standards führen nicht nur zu höheren Tilgungszuschüssen, sondern erfordern auch einen höheren baulichen Aufwand. Deshalb sollte ein Kosten-Nutzen-Vergleich zu einer abschließenden Bewertung führen, welches Effizienzhaus angestrebt wird. Da nur fünf Prozent aller Wohnungen in Deutschland altersgerecht sind, hier aber ein ständig wachsender Bedarf vorhanden ist, prüfen wir in der Regel auch, inwieweit die Wohnungen zudem altersgerecht umgesetzt werden können.

Herr Tantzen, wie können Ihre Kunden von der verbesserten Förderung ab August profitieren?
Im Moment setzen wir ein Bauprojekt in Düsseldorf-Golzheim/Derendorf um, bei dem erhaltenswerte Teile eines Verwaltungsgebäudes mit neuer Architektur verbunden werden, so dass moderne und funktionale Wohneinheiten sowie einige Gewerbeeinheiten für stilles Gewerbe entstehen.

Mit den neuen Rahmenbedingungen der KfW erhält ein Ersterwerber von Wohnungen nach dem Standard “KfW-Effizienzhaus 70” ab August 2015 einen Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro bei derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins je Einheit, zuvor lag die Höchstförderung bei 75.000 Euro. Dabei gewährt die KfW einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – dieser muss nicht zurückgezahlt werden. Um die KfW-Finanzierung für unsere Kunden möglich zu machen, wird im Vorfeld jede Wohnung einzeln bewertet. Hierfür ist die Beauftragung eines eingetragenen Sachverständigen, der die Einhaltung der Standards prüft, zwingend notwendig. Nur nach Bescheinigung durch den Energieeffizienzexperten kann eine geförderte Finanzierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden.

Dabei kommt es für den KfW-Förderbetrag nicht auf die Quadratmetergröße an. Auch für kleine Wohnungen können hohe Beträge bei der Förderung zum Tragen kommen.

Diese Vorteile sind natürlich auch starke Marketingargumente und machen Immobilien noch attraktiver für Investoren. Zumal es zurzeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen.

Über das Energieberatungsbüro Stefan Preiß:
Das Energieberatungsbüro Stefan Preiß mit seinen 7 Niederlassungen in Hannover, Rosenheim, Bissingen, Heilbronn, Leipzig, Berlin und Oberwiera erstellt bundesweit energetische Konzepte, berät Kunden in energetischer Hinsicht, plant Modernisierungsmaßnahmen und erstellt Anträge für Darlehen und Zuschüsse. Ziel der Beratung ist kostenoptimiertes Bauen mit hoher Qualität und optimierter Förderung und Finanzierung. Stefan Preiß ist mit seinen Energieberatern und Ingenieuren deutschlandweit in seinen Spezialgebieten der energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und der Sanierung von großen Wohnanlagen, wie auch in der energetischen Planung von großen Neubauvorhaben tätig.

Über die Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

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Frau Constanze von Poser
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