Wenn das Eigenkapital fehlt – wie Bauherren ihren Eigenkapitalanteil zur Baufinanzierung verbessern können

Vielen Immobilienkäufern fehlt das nötige Eigenkapital zur Baufinanzierung / Allianz Baufinanzierungsagentur Jens Schmidt zeigt Wege zur Verbesserung der Eigenkapitalquote

BildDie Machbarkeit einer Baufinanzierung hängt ganz wesentlich vom Eigenkapital ab, das Bauherren mitbringen. Ein besserer Beleihungsauslauf hat neben Konditionsvorteilen auch Bonitätsgründe. Faustformel: Je mehr Eigenkapital der Bauherr in seine Finanzierung einbringt, desto besser. Doch was ist, wenn nur wenig oder gar kein Eigenkapital vorhanden ist?

Die Baufinanzierungsagentur Allianz Jens Schmidt in Bremen begleitet Kaufinteressenten mit einem ganzheitlichen Konzept. Im Mittelpunkt der persönlichen Beratung steht dabei die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Kunden eine Baufinanzierung stemmen können.

Ein wichtiger Aspekt beim Bau oder Kauf einer Immobilie ist das Eigenkapital. Wer jede Menge Bares vorweisen kann, ist klar im Vorteil.

Kaufnebenkosten wie Notargebühren, Grunderwerbssteuer und Maklergebühren, falls die Vermittlung über einen Immobilienmakler erfolgte, sollten cash zur Verfügung stehen. Sie machen schnell rund 10 bis 15% des Kaufpreises aus und binden damit bei vielen Kaufinteressenten die liquiden Mittel. Dann aber steht für die Baufinanzierung selbst kaum noch Bargeld zur Verfügung. Hier zeigt Jens Schmidt mit seiner Allianz Baufinanzierungsagentur Alternativen auf.

Die Allianz ist seit über 95 Jahren Anbieter von Baufinanzierungen. Gerade im Langfristbereich kann Hauptvertreter Jens Schmidt im Konditionsvergleich mit besonders günstigen Zinsen glänzen. Durch die Bausparkasse Wüstenrot als Partner der Allianz realisiert Jens Schmidt mit seinem Baufinanzierungsbüro Wohnträume.

Als wichtiges Instrument zur Darstellung von Eigenkapital nennt Jens Schmidt den Bausparvertrag. Unter bestimmten Bedingungen kann er einen zuteilungsfähigen Bausparvertrag mit der Höhe der Bausparsumme als Eigenkapital werten.

Ein Rechenbeispiel: Bei einer Bausparsumme von 100.000 Euro spart der Bausparer während der mehrjährigen Ansparphase rund 40.000 Euro an. Aus der Regelmäßigkeit der Sparbeiträge, dem Faktor Zeit und der Höhe des Bausparguthabens berechnet sich eine Bewertungszahl, die den Bausparvertrag als zuteilungsfähig ausweist. Die fehlenden 60.000 Euro erhält der Bausparer dann als Bauspardarlehen. Aus Sicht der Allianz bringt er damit 100.000 Euro Eigenkapital in seine Baufinanzierung ein, die entsprechend bewertet werden können.

Die Baufinanzierungsagentur von Jens Schmidt zeigt auf diese Weise auch jungen Leuten, Geringverdienern, aber auch berufseinsteigenden Akademikern, die nach einer langen Studienzeit noch kein nennenswertes Kapital aufbauen konnten, tragfähige Finanzierungslösungen für ihr Immobilienvorhaben auf.

Ebenfalls als wertvoll für eine hohe Eigenkapitalquote erweist sich ein bereits bezahltes Baugrundstück. Wer geerbt oder schon günstig gekauft hat, kann seinen Eigenkapitalanteil zur Baufinanzierung damit deutlich verbessern. Denn im Verwertungsfall zählt der Beleihungswert des Grundstücks wie Bargeld.

Letztlich können auch handwerkliche Eigenleistungen den Anteil an Eigenkapital verbessern. Allerdings sollte man diesen Teil nicht zu hoch ansetzen. Selbst als Handwerker kann man in der Regel nur nach Feierabend und am Wochenende Hand anlegen.

Weitere Informationen und Anfragen:

Allianz Baufinanzierung Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen

Tel. 0421-83673100
Internet: www.allianz-jens-schmidt.de

Über:

Allianz Baufinanzierung und Versicherung Jens Schmidt
Herr Jens Schmidt
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Deutschland

fon ..: 0421-83673100
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email : schmidt.jens@allianz.com

Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt vermittelt Baufinanzierungsdarlehen, Forwarddarlehen, Anschlussfinanzierungen und Bausparverträge. Bauherren erhalten hier alles aus einer Hand: Eine kompetente und individuelle Finanzierungsberatung, aber auch die Absicherung der Bauherren untereinander sowie Versicherungsleistungen für die ganze Familie.

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Kündigung zuteilungsreifer Bausparverträge angreifbar

Aktuell sind mit sicheren Geldanlagen kaum nennenswerte Zinsen zu erzielen.

BildBausparer, die in den vergangenen Jahrzehnten Bausparverträge abgeschlossen haben, konnten sich jedoch anders als andere Sparer bislang zurücklehnen und vergleichsweise hohe Zinsen mit ihren teilweise Jahrzehnte alten Verträgen erzielen. Dies scheint nun vorbei zu sein. Immer mehr Bausparkassen versuchen diese “teuren” Kunden loszuwerden und kündigen diesen die Bauspar-verträge.

Bis vor kurzem waren lediglich Bausparer betroffen, die die Bausparsumme vollständig angespart haben. Teilweise wurde diesen sogar aktiv angeraten, Sondersparleistungen vorzunehmen, ohne sie darauf hinzuweisen, dass dies ein Kündigungsrecht der Bausparkasse bewirken könnte.

Nun gehen Bausparkassen dazu über auch lediglich zuteilungsreife Bausparverträge, die gerade nicht vollständig angespart worden sind, zu kündigen. Sie berufen sich dabei auf die gesetzliche Regelung des § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB.

Oftmals sehen jedoch die konkreten Vertragsbedingungen vor, dass eine Kündigung nur dann durch die Bausparkasse möglich ist, wenn der Bausparer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt.

Eine solche Vertragsverletzung kann nicht darin gesehen werden, dass trotz Zuteilung das Bauspardarlehen nicht abgerufen wird. Hierbei handelt sich lediglich um ein Recht und um keine Pflicht. Somit kann der Nichtabruf keine Vertragspflichtverletzung begründen und die Bausparkasse auch nicht zur Kündigung berechtigen.

Zu diesem Ergebnis gelangt auch das Oberlandesgericht Stuttgart in seiner Entscheidung vom 14.11.2011 – 9 U 151/11. Das Gericht hat zwar die Kündigung vollständig angesparter Bausparverträgen für rechtswirksam erachtet. Es geht in seiner Entscheidung davon aus, dass auch der Bausparvertrag selbst während der Ansparphase als Darlehensvertrag zu qualifizieren sei. Zweck des Bausparvertrages sei nicht die zinsgünstige Geldanlage, sondern die Erlangung eines Bauspardarlehens. Spart der Bausparer die vertraglich vereinbarte Bausparsumme vollständig an, sei die Gewährung des Bauspardarlehens nicht mehr möglich. In diesem Fall bestehe keine durch ein Darlehen zu überbrückende Lücke zwischen Bausparguthaben und Bausparsumme. Wer ein Bauspardarlehen nicht in Anspruch nehme, sondern stattdessen Sparleistungen bis zur Bausparsumme erbringe, verzichte faktisch auf ein Bauspardarlehen.

Im Einzelfall können Bausparer in einer solchen Konstellation lediglich ggf. gegen eine solche Kündigung vorgehen oder Schadensersatzansprüche geltend machen, sofern sie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen oder ohne Hinweis auf dieses Kündigungsrecht die Bausparsumme vollständig angespart haben.

Soweit der Vertrag dagegen nur zuteilungsreif ist stehen die Chancen eines erfolgreichen Vorgehens gegen die Kündigung im Einzelfall weitaus günstiger.

So gelangt das OLG Stuttgart in seiner Entscheidung zu dem Ergebnis, dass ein “…Bausparvertrag solange unkündbar ist, wie die Auszahlung des Tilgungsdarlehens möglich ist und der Bausparer seine hierzu erforderlichen planmäßigen Sparpflichten erfüllt”.

Dies erscheint auch konsequent. Denn die Zuteilungsreife gibt dem Bausparer lediglich die Möglichkeit, das Darlehen in Anspruch zu nehmen. Eine Pflicht zur Inanspruchnahme ergibt sich hieraus nicht. Durch eine solche Kündigung nimmt die Bausparkasse dem Bausparer das sich aus dem Abschluss des Vertrages ergebende Recht zur Inanspruchnahme des Darlehens.

Bausparer, die von dieser Kündigungswelle betroffen sind, sollten anwaltlichen Rat einholen und ihre Vertragsunterlagen dahingehend prüfen lassen, ob sie sich gegen die Kündigungen im Einzelfall erfolgreich zur Wehr setzen können und auch weiterhin attraktive Renditen einstreichen können.

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KSR
Herr Rechtsanwalt Siegfried Reulein
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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein, Inhaber der KSR | Kanzlei Siegfried Reulein, ist seit mehr als 10 Jahren schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig. Er berät ausschließlich geschädigte Anleger und Bankkunden aus ganz Deutschland und vertritt deren Interessen vor Gerichten deutschlandweit insbesondere gegen Anlageberater, Banken und Sparkassen sowie Prospektverantwortliche. Dabei konnte er bereits für viele Mandanten Urteile vor Amts-, Land- und Oberlandesgerichten (auch schon durch den BGH bestätigt) sowie positive gerichtliche und außergerichtliche Vergleiche erstreiten.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von geschlossenen Fondsanlagen (z.B. Schifffonds, Immobilienfonds, Film- und Medienfonds, Lebensversicherungsfonds), Genussrechten, (Mittelstands-)Anleihen, partiarischen Darlehen, atypisch stillen Gesellschaften sowie der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst. Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung von Darlehensverträgen. Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

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Verkauf – die bessere Alternative?

Interview zum Thema Lebensversicherung: Wir sprachen mit dem Profi!

BildIn Deutschland wird annähernd jede zweite Kapitallebensversicherung vorzeitig gekündigt. Das entspricht Lebensversicherungs-Stornierungen im Wert von als 14,86 Milliarden Euro allein im Jahr 2014. Viele wissen nicht, dass ein Verkauf meist lukrativer ist! Wir sprachen mit Prolife-Geschäftsführer Michael Früchtl, der sich als Versicherungsfachwirt bereits seit vielen Jahren dieser Thematik widmet.

Rentiert es sich momentan überhaupt noch, eine Kapital-Lebensversicherung zur Absicherung der Familie und für die Altersvorsorge abzuschließen?

M. Früchtl: Ganz ehrlich, ich rate allen dringend ab. Entschuldigen Sie den Sarkasmus, aber sie rentieren sich eigentlich nur, wenn der Versicherungsnehmer direkt nach Vertragsabschluss stirbt. In den Verträgen verbergen sich hohe und gut versteckte Kosten. Der Kunde übersieht, dass sich der Garantiezins nur auf den Sparanteil, also auf 70 bis 80 % der eingezahlten Beiträge bezieht und dieser ist inzwischen mit 1,25% so niedrig, dass er nicht einmal die Inflationsrate auffängt. Der Rest geht für die Risikoabsicherung im Todesfall und für die nicht unerheblichen Verwaltungskosten der Gesellschaften drauf. Ähnlich sieht es mit den sogenannten und viel beworbenen Überschüssen aus. Sie sind eine unverbindliche Prognose und sollten die allgemeinen Niedrigzinsen noch ein paar Jahre auf diesem Tiefstand verweilen, schmelzen die avisierten Überschüsse dahin. Zudem halte ich Laufzeiten von 20 bis 30 Jahren heute nicht mehr für zeitgemäß.

Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen ist und die Ersparnisse bereits in einer Kapital-Lebensversicherung stecken, kann man zur Kündigung raten?

M. Früchtl: Nein! Ich würde niemals zur Kündigung raten. Im Regelfall kommt der Versicherungsnehmer nur mit hohen Verlusten an sein Geld.

Warum trennt man sich überhaupt von einer Versicherung, die als Absicherung oder Vorsorge abgeschlossen wurde?

M. Früchtl: Gründe, eine Lebensversicherung zu kündigen oder zu verkaufen, gibt es viele. Das Leben spielt meist anders als man denkt und bei Laufzeiten von meist über 20, ja sogar 30 Jahren, wundert das nicht. Oft geht es darum, sich von hohen Beitragszahlungen zu befreien, da in manchen Lebenslagen die monatlichen Prämien zu sehr belasten. Ob finanzielle Engpässe zu meistern sind, man ein teures Darlehen aufnehmen müsste oder kein Geld von der Bank bekäme oder ob jemand sein frei gewordenes Kapital renditestärker anlegen möchte, jedes Jahr wird eine Vielzahl der Verträge gekündigt.

Wie gehen die Versicherer mit der Kündigung um und was gibt es für Alternativen?

M. Früchtl: Die Versicherer speisen Ihre Kunden bei der Kündigung einer Kapitalversicherung häufig mit mickrigen Beträgen ab. Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen.

Kündigen ist zwar eine Möglichkeit, aber immer die schlechteste Wahl. Wenn man Geld braucht, wäre eine Alternative zur Kündigung das Policendarlehen. Hier beleiht man seinen Versicherungsvertrag bis zur Höhe des aktuellen Rückkaufswertes entweder bei der Versicherungsgesellschaft selbst oder bei einer Bank. Bis zum Ablauf des Vertrages oder dem Leistungsfall, muss das Darlehen aber spätestens zurückgezahlt werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Zinsen bei dieser Darlehensform vergleichsweise hoch sind. Man sollte Policendarlehen deshalb nur für kurze Zeit in Anspruch nehmen. Viele Versicherungsnehmer sehen allerdings nicht ein, dass sie für ihr eigenes Geld hohe Zinsen bezahlen sollen. Wenn jemand längerfristig finanzieren möchte, ist der Verkauf einer Lebens- oder Rentenversicherung eine gute Möglichkeit. Das gilt auch für all diejenigen, die ohne Schufa-Auskunft schnell an liquide Mittel kommen wollen. (SCHUFA steht für “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”, bei der beispielsweise Geldinstitute Auskunft über die Bonität ihrer Kunden einholen.) Eine Bonitätsprüfung entfällt beim Policenverkauf also.

Kann jede Lebensversicherung verkauft werden?

M. Früchtl: Im Prinzip ja. Ist ein Vertrag allerdings im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen worden oder handelt es sich um Rürup-Verträge, ist ein Verkauf nicht möglich. Eine weitere Ausnahme sind normalerweise abgetretene Versicherungen. Auf Wunsch prüfen wir bei Prolife die Möglichkeit des Verkaufs – selbst bei abgetretenen Policen.

Wie läuft ein Policenverkauf ab und was kostet das?

M. Früchtl: Prolife geht finanziell in Vorleistung und übernimmt die komplette Abwicklung des Vertrages. Das heißt für den Kunden, dass unsere Bearbeitungszeit unabhängig von Kündigungsfristen und der Reaktionszeit der Versicherungen ist. Bereits achtzehn Tage nach Eingang der vollständigen Kaufvertragsunterlagen wird der Kaufpreis in einer Summe ausbezahlt. Natürlich berechnen wir für unsere Arbeit eine Gebühr. Im Gegenzug dazu überprüfen aber unsere Fachanwälte die angegebenen Rückkaufswerte der Versicherungsgesellschaften nach neuester BGH-Rechtsprechung. Das führte in der Vergangenheit schon häufig dazu, dass es wenige Wochen nach Auflösung des Versicherungsvertrages zu einer zweiten Zahlung kam. Die falsche Berechnung des Rückkaufswertes, wenn zum Beispiel zu hohe Stornoabschläge einbehalten wurden, ist keine Seltenheit. Die Differenz zum ursprünglich angegebenen Rückkaufswert wird anteilig an den Kunden ausbezahlt.

Ist damit der Verkauf abgeschlossen?

M. Früchtl: Das ist längst nicht alles und unterscheidet uns am Markt deutlich von anderen Anbietern. Wenn ein Versicherungsnehmer seinen Versicherungsvertrag über uns abwickelt oder abgewickelt hat, kümmern sich unsere Fachanwälte um seine weiteren Ansprüche aus neuen BGH-Entscheidungen. Wir erfassen also alle Policen in einem eigenen System und sobald sich aus der Rechtsprechung etwas Neues ergibt, werden sie nochmals geprüft. Drei Jahre lang läuft dieses sogenannte Clearing, bei dem wir weitere Nachzahlungsmöglichkeiten suchen und häufig fündig werden. Jeder weitere, unerwartete Geldeingang freut die Kunden natürlich.
Das Clearing bieten wir auch für bereits gekündigte Verträge an und setzen mögliche Nachzahlungen durch. Der gekündigte Vertrag durchläuft eine Kurzprüfung und bei Aussicht auf Erfolg macht Prolife sich dann an die Arbeit. Das kostet den Versicherungsnehmer weder Zeit noch Geld, er kann nur profitieren!

Weitere Infos finden Sie unter: www.prolife-gmbh.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

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email : presse@prolife-gmbh.de

Kurzportrait der ProLife GmbH

2007 gegründet, ist die ProLife GmbH heute Deutschlands Marktführer im Bereich Vermögensfactoring. Geschäftsführer Michael E. Früchtl, ausgebildeter Finanz- und Versicherungsfachwirt, blickt auf langjährige Erfahrungen in Vertrieb, Consulting und Marketing zurück.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Wer eine Lebens-, eine Rentenversicherung bzw. einen Bausparvertrag verkaufen oder beleihen möchte, bekommt dank ProLife sehr schnell sein Geld. Bereits nach 18 Tagen wird der Kaufpreis ausbezahlt. Die Rechtsabteilung von ProLife überprüft anschließend den Vertrag auf eine mögliche Nachzahlung zu Gunsten des Versicherten. 2014 kamen unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt 22,6 % auf den ursprünglichen Rückkaufswert zur weiteren Auszahlung. Wer seinen Vertrag bereits gekündigt hat, kann sich dennoch an ProLife wenden. Innerhalb von 2 Werktagen wird dort geprüft, ob die Police reelle Chancen auf eine Nachzahlung hat.

Dem Wissen der 24 Mitarbeiter des ProLife-Teams und der Qualität ihrer Arbeit vertrauen bereits mehr als 30.000 Kunden. Die bis dato angekaufte Versicherungssumme beträgt inzwischen über 822 Mio. Euro, was einem Gesamtfactoring-Volumen von mehr als 211 Mio. Euro entspricht.

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FutureConcepts, Christa Jäger-Schrödl & Kollegen
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“Schufafrei” ein Projekt finanzieren – geht das?

Gewusst wie!

BildEs sind nicht nur Privatleute, die mit einem “Nein” auf ihre Darlehensanfragen von der Bank ausgebremst werden. Gerade Freiberufler, Einzelunternehmer und kleinere Betriebe machen nicht selten diese Erfahrung. Oft geht es um die Finanzierung eines Projektes oder einer neuen Geschäftsidee und nach einer Absage müssen Alternativen her. Da erinnert man sich gerne an die lange angesparte Lebensversicherung. Mit einer Kündigung wäre man die lästigen Monatsbeiträge los und könnte mit dem Geld aus dem Vertrag sein Vorhaben realisieren. Doch das kann ernüchternd sein, bei Kündigung wird lediglich der Rückkaufswert bezahlt und auch das dauert schon seine Zeit. Was bringt in dieser Situation der Verkauf einer Police?

“Es ist nicht zu fassen, was sich der eine oder andere Banker einbildet”, schimpft Carmen Schade erbost. “Da habe ich ein detailliertes Konzept mit vollständiger Kalkulation erarbeitet und werde abgewiesen. Als ob ich Geld von der Bank bräuchte, wenn meine Einnahmen regelmäßiger und höher wären!” Carmen Schade ist Buchautorin und verfasst selbständig Werbetexte für Unternehmen. Sie ist “Einzelkämpferin” in diesem Bereich und hatte immer ein Auskommen mit ihrem schwankenden Einkommen. Natürlich kam es schon einmal vor, dass sie eine Rechnung über Gebühr lange nicht bezahlt hatte. Das brachte ihr dann auch einen Eintrag in die SCHUFA, einer Wirtschaftsauskunftei, die von den Banken zur Kreditwürdigkeit und Bonität von Personen und Unternehmen angefragt wird. Das war nun wohl auch der Grund für die Absage der Bank. Wer dort einen negativen Eintrag erhalten hat, bekommt nur selten ein Darlehen.

Dieses Jahr machte die Urlaubszeit Frau Schade so zu schaffen, dass all ihre Reserven aufgebraucht waren. Die Tantiemen für Ihre Bücher würden erst zum Jahresende abgerechnet werden und es schien so, als seien all ihre Auftraggeber gleichzeitig verreist. Sie musste unbedingt etwas tun, um Neukunden zu akquirieren und finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Geplant wurden ein neuer Internetauftritt, ein passender Flyer, Visitenkarten und eine Telefonaktion. Darüber hinaus musste sie einen neuen Laptop und den längst fälligen Laser-Drucker mit in die Kalkulation nehmen. Sie berechnete den Kapitalbedarf für die Fortsetzung und Erweiterung ihrer selbständigen Tätigkeit auf 10.000,- Euro. Doch die Bank spielte nicht mit, obwohl sie sich von sich aus bereit erklärt hatte, ihre Lebensversicherung zu verpfänden. Was sollte sie also tun?

Sich mit 48 Jahren um eine Anstellung zu bemühen, das hielt sie für sinnlos. Ihre Idee: Sie würde ihre Lebensversicherung zu Geld machen und ihre Tätigkeit auf Vordermann bringen. Ein Anruf bei der Versicherungsgesellschaft nahm ihr jedoch gleich die Euphorie. Erst müsste einmal die Kündigung per Einschreiben eingehen und dann würde es schon eine Weile dauern, bis der sogenannte Rückkaufswert zur Auszahlung käme. Das heißt: Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen. Carmen Schade sah ein, dass Kündigung zwar eine Möglichkeit wäre, aber nicht unbedingt die beste Wahl und ein Policen-Darlehen wollte sie nicht. “Ich sehe nicht ein, dass ich auf mein eigenes Geld auch noch Zinsen zahlen soll!”

Man kann doch Versicherungen auch verkaufen. Irgendwo hatte sie das schon gelesen oder gehört. Auf ihrer Suche im Internet wurde sie dann schnell fündig. Vorteil des Verkaufs gegenüber einer Kündigung ist, dass die Ankäufer meist mehr als den reinen Rückkaufswert bezahlen. Frau Schade wendet sich an die Firma Prolife in Ingolstadt und erfährt, dass man dort finanziell in Vorleistung geht und die komplette Abwicklung des Vertrages übernimmt. Sie könne also bereits 18 Tage nach Einreichung der Police mit der Auszahlung des Kaufpreises rechnen, unabhängig von der Kündigungsfrist.

Was kostet der Verkauf?

“Für unsere Arbeit berechnen wir natürlich eine Gebühr. Im Gegenzug dazu überprüfen aber unsere Fachanwälte die angegebenen Rückkaufswerte der Versicherungsgesellschaften nach neuester BGH-Rechtsprechung”, erklärt der Prolife-Geschäftsführer Michael Früchtl auf Rückfrage der Redaktion. “Oft kommt es wenige Wochen nach Auflösung des Versicherungsvertrages, zu einer zweiten Zahlung. Es ist nicht selten, dass die Versicherungen zu hohe Stornoabschläge einbehalten oder auch den Rückkaufswert falsch berechnen. Die Differenz zum ursprünglich angegebenen Rückkaufswert teilen sich dann Kunde und Policenkäufer.” Das sei aber längst nicht alles und unterscheide Prolife deutlich von anderen Anbietern. “Wir erfassen die Policen in einem eigenen System und sobald sich etwas Neues in der Rechtsprechung ergibt, werden sie nochmals geprüft. Drei Jahre lang läuft dieses ,Clearing’, bei dem wir weitere Nachzahlungsmöglichkeiten suchen und oft fündig werden. Das kommt unseren Kunden ebenfalls zu Gute. Jeder unerwartete Geldeingang freut natürlich.”

Beispiel Versicherungsverkauf Carmen Schade:

Vertragseinreichung am 03.08.2012
Rückkaufswertangabe der Versicherung EUR EUR 12.300,00
21.08.2012 Zahlung an die Kundin Schade: EUR 11.377,50
19.03.2014 Nachzahlung (neue Rechtsprechung): EUR 4.116,59
Bisherige Gesamtzahlung an den Kunden: EUR 15.461,09

Die Kundin hat durch den Verkauf im Vergleich zur Kündigung 25,70% mehr ausgezahlt bekommen. Das sogenannte Clearing, die Überprüfung der Police auf weitere Nachzahlungs-Möglichkeiten nach neuer Rechtsprechung, läuft aber noch weiter.

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Kurzportrait der ProLife GmbH

2007 gegründet, ist die ProLife GmbH heute Deutschlands Marktführer im Bereich Vermögensfactoring. Geschäftsführer Michael E. Früchtl, ausgebildeter Finanz- und Versicherungsfachwirt, blickt auf langjährige Erfahrungen in Vertrieb, Consulting, und Marketing zurück.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Wer eine Lebensversicherung bzw. einen Bausparvertrag kündigen oder beleihen möchte, bekommt dank ProLife sehr schnell sein Geld. Bereits nach 18 Tagen wird der Kaufpreis ausbezahlt. Die Rechtsabteilung von ProLife überprüft anschließend den Vertrag auf eine mögliche Nachzahlung zu Gunsten des Versicherten. 2014 kamen unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt 22,6 % auf den ursprünglichen Rückkaufswert zur weiteren Auszahlung. Wer seinen Vertrag bereits gekündigt hat, kann sich dennoch an ProLife wenden. Innerhalb von 2 Werktagen wird dort geprüft, ob die Police reelle Chancen auf eine Nachzahlung hat.

Dem Wissen der 24 Mitarbeiter des ProLife-Teams und der Qualität ihrer Arbeit vertrauen bereits mehr als 30.000 Kunden. Die bis dato angekaufte Versicherungssumme beträgt inzwischen über 822 Mio. Euro, was einem Gesamtfactoring-Volumen von mehr als 211 Mio. Euro entspricht.

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Lebensversicherungen: Kündigen oder verkaufen?

“Auch wenn man bei Lebens- und Rentenversicherungen immer die Absicherungsaspekte abwägen muss, stellt sich die Frage: Sollte man schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen?”

BildWer seine Kapitalversicherung kündigt, wird häufig vom Versicherer mit mickrigen Beträgen abgespeist. Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen. Je nach Tarif und Gesellschaft kann es passieren, dass bei einer Stornierung in den ersten fünf bis zehn Jahren nicht einmal die einbezahlten Beiträge erstattet werden. Für den, der gerade Geld braucht, ist guter Rat teuer.

Obwohl die Stornoquote für Lebensversicherungsverträge laut des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft leicht rückläufig ist, wird am Ende der oft 30-jährigen Laufzeit weniger als jeder zweite der bundesweit circa 90 Millionen Verträge erfüllt. “Niemandem ist geholfen, wenn man aus übertriebenem Sicherheitsstreben oder auch aus Bequemlichkeit blind an Verträgen festhält”, so Michael Früchtl, Geschäftsführer der Prolife GmbH. “Auch wenn man bei Lebens- und Rentenversicherungen immer die Absicherungsaspekte abwägen muss, stellt sich die Frage: Sollte man schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen?”

Welche Alternative gibt es zur Kündigung?
Der erfahrene Finanz- und Versicherungsfachwirt beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dieser Thematik. “Ob es darum geht, freigewordenes Kapital aus wenig ertragsstarken Lebensversicherungen oder Bausparverträgen renditestärker anzulegen oder etwas zu finanzieren – viele unserer Kunden haben sich anfangs nur mit der eventuellen Kündigung ihres Versicherungsvertrages beschäftigt. An die Möglichkeit des Verkaufs der Police dachten sie meist erst im zweiten Schritt.”

Der Hauptgrund, bestehende Verträge zu kündigen oder zu verkaufen ist wohl, dass viele sich von hohen Beitragszahlungen befreien oder über ihren derzeitigen Rückkaufswert frei verfügen möchten. “Das trifft auch auf Selbständige zu, wenn sie schnell und unkompliziert liquide Mittel brauchen”, so Früchtl weiter. Der Aufwand für Einkommensnachweise und lästige Bonitätsprüfungen sei überflüssig und der Unternehmer würde sich Zeit und Nerven sparen.

Ablauf eines Policenverkaufs im Einzelnen
Bei der Prolife in Ingolstadt geht man finanziell in Vorleistung und übernimmt die Abwicklung des Vertrages. Die Bearbeitungszeit ist auch aus diesem Grunde unabhängig von Kündigungsfristen und der Reaktionszeit der Versicherungen. Achtzehn Tage nach Eingang der vollständigen Kaufvertragsunterlagen wird der Kaufpreis in einer Summe ausbezahlt.

Für diese Leistung berechnet das Unternehmen natürlich eine Gebühr. Im Gegenzug dafür erfolgt eine Überprüfung der Rückkaufswerte nach neuester BGH-Rechtsprechung durch Fachanwälte, die sich ausschließlich mit dieser Materie befassen. Wenige Wochen später, nach Auflösung des Versicherungsvertrages, kann es bereits zu einer weiteren Zahlung kommen, da die Lebensversicherer oft zu hohe Stornoabschläge einbehalten haben oder der Rückkaufswert falsch berechnet wurde.

Doch das ist noch nicht alles. Prolife erfasst alle Policen in einem eigenen System und sollte sich etwas Neues in der Rechtsprechung ergeben, überprüft das Unternehmen die Policen nochmals. “Drei Jahre lang suchen wir Nachzahlungsmöglichkeiten und werden nicht selten fündig. Unsere Kunden freuen sich immer über weitere, unerwartete Geldeingänge und mancher Verkauf wird dadurch nachträglich zum zweiten Mal ein lukratives Geschäft”, führt Michael Früchtl aus und der Erfolg gibt ihm recht.

Aktuelle Beispielrechnung:
Vertragseinreichung am:
03.02.2014

Rückkaufswertangabe der Versicherung EUR 1.964,47
abzgl. Gebühren EUR – 250,00
18.02.2014 Zahlung an den Kunden: EUR 1.714,47
Tatsächliche Auszahlung der Versicherung: EUR 2.488,47
31.03.2014 Zahlung der Differenz an den Kunden: EUR 484,00
22.12.2014 Nachzahlung (neue Rechtsprechung): EUR 864,41
Bisherige Gesamtzahlung an den Kunden: EUR 3.062,88

Der Kunde hat durch den Verkauf im Vergleich zur Kündigung 34,58% mehr ausgezahlt bekommen. Das sogenannte Clearing, die Überprüfung der Police auf weitere Nachzahlungs-Möglichkeiten nach neuer Rechtsprechung, läuft aber noch weiter bis zum 31.12.2017.

Eine Prüfung lohnt sich:
Auch wenn man im Augenblick nicht an eine Kündigung oder den Verkauf des Lebensversicherungsvertrages gedacht hat – sollte man kurzfristig Geld brauchen, könnte das genau die richtige Lösung sein.
Weitere Infos finden Sie unter: www.prolife-gmbh.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

ProLife GmbH
Herr Michael E. Früchtl
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85055 Ingolstadt
Deutschland

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fax ..: 0841 / 981 60 13 -55
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Kurzportrait der ProLife GmbH

2007 gegründet, ist die ProLife GmbH heute Deutschlands Marktführer im Bereich Vermögensfactoring. Geschäftsführer Michael E. Früchtl, ausgebildeter Finanz- und Versicherungsfachwirt, blickt auf langjährige Erfahrungen in Vertrieb, Consulting, und Marketing zurück.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Wer eine Lebensversicherung bzw. einen Bausparvertrag kündigen oder beleihen möchte, bekommt dank ProLife sehr schnell sein Geld. Bereits nach 18 Tagen wird der Kaufpreis ausbezahlt. Die Rechtsabteilung von ProLife überprüft anschließend den Vertrag auf eine mögliche Nachzahlung zu Gunsten des Versicherten. 2014 kamen unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt 22,6 % auf den ursprünglichen Rückkaufswert zur weiteren Auszahlung. Wer seinen Vertrag bereits gekündigt hat, kann sich dennoch an ProLife wenden. Innerhalb von 2 Werktagen wird dort geprüft, ob die Police reelle Chancen auf eine Nachzahlung hat.

Dem Wissen der 24 Mitarbeiter des ProLife-Teams und der Qualität ihrer Arbeit vertrauen bereits mehr als 30.000 Kunden. Die bis dato angekaufte Versicherungssumme beträgt inzwischen über 822 Mio. Euro, was einem Gesamtfactoring-Volumen von mehr als 211 Mio. Euro entspricht.

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Kunden von Bausparkassen können sich gegen Kündigung erfolgreich zu Wehr setzen.

Kann ich mich gegen die Kündigung meines Bausparvertrages durch meine Bausparkasse erfolgreich wehren?

BildDiese Frage stellen sich aktuell Tausende von Kunden von Bausparkassen, die in den letzten Wochen und Monaten unerfreuliche Post von Ihrer Bausparkasse erhalten haben. Bausparkassen versuchen sich durch die Kündigung zuteilungsreifer Bausparverträge von “teuren” Kunden zu trennen. Teilweise verfügen Kunden über Verträge, die viele Jahre, teilweise Jahrzehnte laufen und zu einem Zeitpunkt abgeschlossen worden sind, als Bausparern noch sehr hohe Zinsen versprochen worden sind. Diese Zinsversprechen belasten nun die Bausparkassen in der heutigen Zeit, in welcher die Zinsen niedrig sind. Daher suchen sie Auswege, um sich von diesen Kunden zu trennen.

Bis vor kurzem waren lediglich Bausparer betroffen, die die Bausparsumme vollständig angespart haben. Nun gehen Bausparkassen dazu über auch lediglich zuteilungsreife Bausparverträge, die gerade nicht vollständig angespart worden sind, zu kündigen.

Dieses Vorgehen ist jedoch nicht ohne Weiteres möglich. Oftmals sehen nämlich die den Bausparverträgen zugrunde liegenden Vertragsbedingungen vor, dass eine Kündigung nur dann durch die Bausparkasse möglich ist, wenn der Bausparer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt. Es besteht keinerlei Verpflichtung des Bausparers bei Zuteilungsreife das Bauspardarlehen abzurufen. Insofern kommt auf der Grundlage solcher Vertragsbedingungen eine Kündigung durch die Bausparkasse nicht in Betracht und ist daher unwirksam.

Dieser Auffassung folgt auch die Rechtsprechung. So hat das Oberlandesgericht Stuttgart in seiner Entscheidung vom 14.11.2011 – 9 U 151/11 zwar die Kündigung vollständig angesparter Bausparverträge für rechtswirksam erachtet, jedoch gleichzeitig deutlich gemacht, dass ein “…Bausparvertrag solange unkündbar ist, wie die Auszahlung des Tilgungsdarlehens möglich ist und der Bausparer seine hierzu erforderlichen planmäßigen Sparpflichten erfüllt”.

Hieraus ist zu schließen, dass Kunden von Bausparkassen gute Chancen haben, sich im Einzelfall erfolgreich gegen die Kündigung ihrer Bausparkasse zu wenden und damit die Fortsetzung des Bausparvertrages durchzusetzen, um auch zukünftig von den ursprünglich vereinbarten hohen Zinsen zu profitieren.

Bausparer, die von dieser Kündigungswelle betroffen sind, sollten anwaltlichen Rat einholen und ihre Vertragsunterlagen dahingehend prüfen lassen, ob sie sich gegen die Kündigungen im Einzelfall erfolgreich zur Wehr setzen können und auch weiterhin attraktive Renditen einstreichen können.

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Rechtsanwalt Siegfried Reulein ist seit mehr als 10 Jahren schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts tätig. Er berät ausschließlich geschädigte Anleger und Bankkunden aus ganz Deutschland und vertritt deren Interessen vor Gerichten deutschlandweit insbesondere gegen Anlageberater, Banken und Sparkassen sowie Prospektverantwortliche. Dabei konnte er bereits für viele Mandanten Urteile vor Amts-, Land- und Oberlandesgerichten (auch schon durch den BGH bestätigt) sowie positive gerichtliche und außergerichtli-che Vergleiche erstreiten.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von geschlossenen Fondsanlagen (z.B. Schifffonds, Immobilienfonds, Film- und Medienfonds, Lebensversicherungsfonds), Genussrechten, (Mittelstands-)Anleihen, partiarischen Darlehen, atypisch stillen Gesellschaften sowie der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst.

Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung von Darlehensverträgen. Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

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