+++ Eile geboten! +++ Rückforderung von Bearbeitungsgebühren für Kredite +++teilweise Verjährung am 31.12.2014

Verbraucher, die in den letzten Jahren einen Kreditvertrag unterschrieben und dafür eine Bearbeitungsgebühr bezahlt haben, können diese Gebühr zurückfordern

BildDer Bundesgerichtshof (BGH) hat mit zwei Entscheidungen vom 13.05.2014 die Rechte der Verbraucher gestärkt. Er erklärt vorformulierte Bestimmungen in Darlehensverträgen über eine Bearbeitungsgebühr zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher für unwirksam.

In zwei weiteren Entscheidungen vom 28.10.2014 hat er präzisiert, für welche Zeiträume die Betroffenen von ihrer Bank gezahlte oder in Rechnung gestellte Bearbeitungsgebühren zurückfordern können, nämlich für 10 Jahre!

Zu beachten ist allerdings, dass für im Jahre 2004 gezahlte Bearbeitungsgebühren die 10-Jahres-Frist für die Geltendmachung taggenau abläuft, für die zwischen 2005 und 2011 gezahlten mit diesem Jahresende, also am 31.12.2014. Vor diesem Hintergrund ist also Eile bei der Geltendmachung geboten.

Selbstverständlich unterstützen wir Sie gerne bei der Prüfung und Geltendmachung Ihrer Ansprüche. In die Überlegungen sollte man auch Kredite mit einbeziehen, die zwar nicht als Verbraucherdarlehen im engeren Sinne (zum Erwerb eines privaten PKW, zur Umfinanzierung eines privaten Kontokorrentkredites oder für sonstige private Anschaffungen, insbesondere Wohnimmobilien) aufgenommen wurden, sondern zum Beispiel auch zur Aufnahme einer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit (Existenzgründungs-, Eigenkapitalhilfekredite, etc.)

Der BGH spricht in seinen Entscheidungen zwar von der Klauselunwirksamkeit gegenüber einem Verbraucher, stützt die juristische Begründung jedoch auf die Regelung des §307 BGB, unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners, deren Anwendungsbereich nicht auf Verbraucherverträge beschränkt ist.

Was ist zu tun?

1.
Wenn Ihnen hinsichtlich eines von Ihnen aufgenommenen Kredites die oben dargestellte Lage klar ist, Sie also den Darlehensvertrag, den Zeitpunkt der Aufnahme des Kredites und die Höhe der unzulässigen Bearbeitungsgebühr ermittelt haben, können Sie mit dem unter “Service/Downloads” zur Verfügung stehenden Musterschreiben, welches wir Ihnen zu diesem Zweck zur Verfügung stellen, Ihre Bank zur Rückzahlung auffordern. Bitte beachten Sie hierbei, dass Ihr Aufforderungsschreiben an die Bank die Verjährung nicht hemmt. Lehnt die Bank also ab und es handelt sich um Bearbeitungsgebühren, die vor dem 01.01.2012 gezahlt oder in Rechnung gestellt wurden, müssten Sie zur Wahrung der Frist bis Jahresende entweder einen Mahnbescheid beantragt oder eine Klage gegen Ihre Bank erhoben haben, ggf. ist die verjährungshemmende Wirkung auch durch die Einleitung des Ombudsverfahrens der Banken möglich. Bei allen verjährungshemmenden Maßnahmen unterstützen wir Sie gerne. Lesen Sie hierzu weiter unter Punkt 2.

2.
Wenn Sie unsicher sind, ob die Ihnen berechneten Kreditnebenkosten unter den oben dargestellten Sachverhalt fallen, Sie hinsichtlich der Verjährungsfrist Zweifel haben, sie sich die Mühe der Prüfung und Berechnung Ihrer Ansprüche nicht machen wollen bzw. zeitlich können, oder Ihre Bank bereits abgelehnt oder auf die Aufforderung unter Punkt 1 nicht reagiert hat, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie uns beauftragen möchten.

Hierzu stellen wir Ihnen unter “Service/Downloads” unter www.kanzlei-heller-rotter.de eine Checkliste zur Verfügung, die Sie uns zusammen mit den maßgeblichen Unterlagen, Kreditvertrag und wenn möglich, Kontoauszug über die Auszahlung des Darlehens übersenden können.
Wir überprüfen dann den Sachverhalt und setzen uns mit Ihnen wegen der weiteren Vorgehensweise in Verbindung.

3.
Zu den Kosten :

a) Für die Prüfung und erstmalige Geltendmachung gegenüber der Bank berechnen wir eine 1,0 Gebühr aus dem geltend zu machenden Rückforderungsbetrag als Streitwert nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) 2013 zzgl. Auslagenpauschale.

Beispiel:

Bei einem rückzufordernden Bearbeitungsentgelt von 1.500,00 EUR (zzgl. Zinsen) ergibt sich ein Honorar von 150,00 EUR (inkl. MwSt).

Hinzuweisen ist darauf, dass die Banken voraussichtlich dieses Honorar Ihnen nicht erstatten werden.

b) Für die Durchführung der verjährungshemmenden Maßnahmen (Klage, Mahnbescheid) berechnen wir die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG auf Basis des Streitwertes. Haben Sie uns ein vorgerichtliches Honorar gem. Punkt a) gezahlt, so wird dieses zur Hälfte auf die weiter entstehenden Gebühren angerechnet. Hinzu kommen an die Staatskasse zu leistende Gerichtskosten. Diese im zweiten Schritt bei der Geltendmachung entstehenden Kosten sind von den Banken zu erstatten und die entsprechenden Erstattungsansprüche werden von uns auch für Sie geltend gemacht.

Gerne können Sie uns Ihre Anfragen und Unterlagen auch per E-Mail zusenden:

voeth@heroskanzlei.de

oder sich bei Rückfragen an uns wenden:

Sekretariat, Lisa Vöth, 03693 – 84 84 20

Internet: www.kanzlei-heller-rotter.de

Über:

Kanzlei Heller & Rotter – Rechtsanwälte und Steuerberatung
Frau . Rickes
Feodorenstr. 16
98617 Meiningen
Deutschland

fon ..: 03693 84 84 0
web ..: http://www.kanzlei-heller-rotter.de
email : info@kanzlei-heller-rotter.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Abzocke mit Bearbeitungsgebühren bei Privatkrediten. Kennen Sie Ihre Rechte!

In der Schweiz ist die Belastung von Bearbeitungsgebühren für die Kreditvermittlung laut Kosumkreditgesetz grundsätzlich verboten. Passen Sie auf Abzocker unter den Kreditvermittlern auf..

BildEine Kreditaufnahme bringt eine langfristige Vertragsbindung mit sich. Es ist daher wichtig, dass Sie sich an professionelle und vertrauenswürdige Anbieter wenden. Leider gibt es jedoch auch unter den Schweizer Kreditanbietern schwarze Schafe, die ihren eigenen Profit in den Vordergrund stellen und versuchen hier und da noch eine Gebühr für den Kreditnehmer abzukassieren.

Seien Sie also auf der Hut vor Abzockern. In der Schweiz ist die Belastung von Bearbeitungsgebühren oder Spesen für die Kreditvermittlung grundsätzlich verboten. Die Kreditvermittlung muss kostenlos erfolgen und die einzigen Zahlungen, die Sie zu tätigen haben, sind die beim Vertragsabschluss vertraglich vereinbarten Monatsraten.

Gesetzliche Bestimmungen

Das bei der Vermittlung von Krediten keine Gebühr verlangt werden darf, kann dem Bundesgesetz

über Konsumkredit 221.214.1 entnommen werden. Es handelt sich hierbei um ein in der Schweiz

geltendes Bundesgesetz, welches dem Schutz der Kreditnehmer dient.

Laut Artikel 35 gelten die folgenden Bestimmungen für die Kreditvermittlung:

1. Die Konsumentin oder der Konsument schuldet der Kreditvermittlerin für die Vermittlung eines

Konsumkredits keine Entschädigung.

2. Die Aufwendungen der Kreditgeberin für die Kreditvermittlung bilden Teil der Gesamtkosten (Art.

5 und 34 Abs. 1); sie dürfen dem Konsumenten oder der Konsumentin nicht gesondert in Rechnung

gestellt werden.

Kennen Sie Ihre Rechte

Achten Sie also darauf, dass Ihnen bei der Aufnahme eines Privatkredites keine Vermittlungsgebühren in Rechnung gestellt werden, da die Belastung von Gebühren für die Vermittlung von Krediten gesetzlich verboten ist. Seröse Kreditvermittler bieten kostenlose Beratungen ohne Verkaufsdrang an und werden Sie kompetent und ehrlich beraten.

Über:

Mutuo AG
Herr Thomas Steiner
Clarastrasse 19
4005 Basel
Schweiz

fon ..: 061 692 57 88
fax ..: 061 692 57 77
web ..: http://mutuo.ch/
email : steiner@mutuo.ch

Mutuo.ch .Alles zum Thema Kredite und was Sie darüber wissen sollten: Kostenlose Kreditvergleiche seriöser Online-Kreditanbieter, kostenlose und unverbindliche Kreditanfragen, Informationen rund um den Privatkredit in der Schweiz, Privatkredite für Ausländer, Grenzgänger-Kredite, Kredite für Selbständige, Autokredite und Bankkredite bis 250’000.-.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Verbraucherhilfe24.de – Kosten – und risikofreie Unterstützung für Verbraucher!

Am 01.09.14 war es soweit: Die Demafair GmbH ging mit ihrem neuen Portal, www.Verbraucherhilfe24, online.

BildNach den Erfolgen mit dem Kredithilfeverein e.V., dem Lebensversicherungshilfeverein e.V. und der Tarifoptimierung der privaten Krankenversicherung erweitert die Demafair GmbH jetzt ihr Repertoire. Zukünftig werden zu den oben genannten Sparten auch weitere Dienstleistungen angeboten wie z.B. die Überprüfung von Rückholpotenzial aus Gasvertägen, Fluggastentschädigungen, Rückforderungsansprüche aus Fondsbeteiligungen und Verträge aus sogenannten “Haustürgeschäften” z.B. Bücher, Münzen und Bilder als Wertanlagen.
“Wir haben im Laufe der Jahre immer wieder festgestellt, dass unsere Kunden auf all diesen Gebieten Bedarf haben”, so Matthias Hartmann, Geschäftsführer der Demafair GmbH. “Bei uns haben sie die Möglichkeit, ihre Verträge völlig kosten- und risikofrei von unseren Experten und Partneranwälten überprüfen zu lassen. Ein Honorar wird erst dann fällig, wenn wir für unsere Kunden erfolgreich Erträge erzielt haben”. Das bedeutet beispielsweise, dass einem Bankkunden laut des BGH-Urteils vom Mai 2014 zu Unrecht Bearbeitungsgebühren oder völlig unnötige Restschuldversicherungen berechnet wurden. Dabei kann das Rückholpotenzial bis zu 30% der Kreditsumme (z.B 10.000 EUR Kredit, Rückholpotenzial 3.000 EUR) betragen. Die Verbraucherhilfe24 geht nun in Vorleistung: Die relevanten Verträge werden kostenfrei überprüft und dem Kreditnehmer wird mitgeteilt, was er an Rückzahlungen zu erwarten hat.
Erst dann entscheidet er, ob er diese letztendlich zurückfordern möchte. Nun wird das Expertennetz der Verbraucherhilfe24 tätig, noch immer völlig kostenfrei.
Und auch ohne Risiko: Die Kosten für Dienstleister, Rechtsanwälte und Gerichts werden von Verbraucherhilfe24 übernommen und der Kreditnehmer hat nicht zu befürchten, dass ihm die Bank seinen Kredit kündigen könnte.
Dies betrifft alle Arten von Krediten, vom KFZ-Kredit bis hin zum Immobiliendarlehen. “Bei Verbraucher- und Konsumentenkrediten kann oft bereits nach sechs bis acht Wochen eine Rückzahlung erwartet werden, bei Immobiliendarlehen liegt die Bearbeitungszeit zwischen einem und zehn Monaten”, so Matthias Hartmann, “Es lohnt sich allerdings, denn der wirtschaftliche Ertrag bei Immobiliendarlehen ist häufig enorm”. Genauso verhält es sich mit den Verträgen der anderen Sparten.
Wer sich näher informieren und auf dem Laufenden bleiben möchte, kann das sowohl auf www.verbraucherhilfe24.de als auch Youtube oder Facebook tun oder – ganz altmodisch – telefonisch unter 089 – 500 80 85 10.

Über:

Verbraucherhilfe24
Herr Denis Krebs
Albert-Roßhaupter-Straße 32
81369 München
Deutschland

fon ..: +49(0)89-500 80 85 10
fax ..: +49(0)89-500 80 85 19
web ..: https://www.verbraucherhilfe24.de/
email : info@verbraucherhilfe24.de

Das Portal Verbraucherhilfe24 versteht sich als Dienstleister im Bereich des Verbraucherschutzes und arbeitet mit einem breiten Netzwerk von Spezialisten in den jeweiligen Sparten zusammen.
Unser Team besteht aus Bank- und Finanzfachwirten sowie spezialisierten Anwälten mit viel Erfahrung im Durchsetzen von Verbraucherrechten.
Gemeinsam ermitteln und archivieren wir bedeutsame Urteile aus dem verbraucherrechtlichen Bereich und unterstützen Kunden durch zielführende Leistungen, ihr Recht und ihr Geld (zurück) zu bekommen.

Pressekontakt:

Ragna Communications
Frau Ragna Schwarz
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Bearbeitungsgebühren: Bankkunden dürfen sich nicht abschrecken lassen!

Trotz des BGH-Urteils vom Mai in dem definiert wird, dass die Bearbeitungsgebühren für Kredite zu Unrecht erhoben wurden, sträuben sich die meisten Banken noch immer, diese an ihre Kunden zu zahlen.

BildSeit der Entscheidung des BGHs vom 13.5.2014 versuchen viele Kreditnehmer ihre Bearbeitungsgebühren zurück zu erlangen. Häufig beißen sie bei ihrer Bank allerdings auf Granit und bekommen diesbezüglich Ablehnungsschreiben. Das Argument der Banken: Die Urteilsbegründung des BGH liegt noch immer nicht vor. Dieses Argument gehört allerdings der Vergangenheit an, denn das Urteil wurde mittlerweile samt Begründung veröffentlicht. Die Banken allerdings geben nicht auf und suchen nach “Schlupflöchern” um die Rückzahlungen an tausende Bankkunden zu vermeiden. Sie behaupten, die Bearbeitungsgebühren seien durch sogenannte Individualvereinbarungen zustande gekommen und versuchen damit, das Vorliegen einer allgemeinen Geschäftsbedingung zu umgehen. Die Urteile des BGH beziehen sich nämlich auf eben genannte AGBs, welche spezielle Anforderungen zu Transparenz und Verständlichkeit erfüllen müssen. Die sogenannten “individuellen Vereinbarungen” dürften hingegen hinfällig sein, denn das würde voraussetzen, dass der jeweilige Bankkunde bei der Kreditvereinbarung aktiv mit seiner Bank die Bearbeitungsgebühren verhandelt hat. Und genau das liegt in den wenigsten Fällen vor.
Bankkunden dürfen sich durch die Versuche der Banken, die Bearbeitungsgebühren einzubehalten, keinesfalls abschrecken lassen, denn die Entscheidung des BGHs ist eindeutig. Sollten Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an uns – wir vom Kredithilfeverein e.V. unterstützen Sie gern ohne Kostenrisiko und holen Ihre Bearbeitungsgebühren für Sie zurück!

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Kredithilfeverein e.V.
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WIR KLÄREN AUF – GEBEN RAT – GREIFEN EIN – SETZEN DURCH.

Wir sind ein Team aus Bankfachwirten und Finanzfachwirten und haben bereits große Erfahrung im Durchsetzen von Verbraucherrecht. Die Kompetenz des Kredithilfevereins basiert auf der Zusammenarbeit von Spezialisten im Bereich des bankenrechtlichen Verbraucherschutzes. Gemeinsam ermitteln und archivieren wir bedeutsame Urteile aus dem bankenrechtlichen Bereich und unterstützen Verbraucher durch zielführende Leistungen, ihr Recht und ihr Geld (zurück) zu bekommen.

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