Neue Experten Methode bringt Unternehmen in die digitale Zukunft

Dieter Hofer gilt als Problemlöser für Klein und Mittelbetriebe, wenn es um die Verknüpfung von Off- und Online-Business geht. Seine neue Methode klingt vielversprechend und dürfte sich gut bewähren.

BildWer als Einzelunternehmer, als kleines oder mittleres Unternehmen seinen Umsatz steigern möchte, muss am Ball bleiben. Neue Ideen und insbesondere die Umstellung auf digitalisierte Prozesse sind unabdingbare Voraussetzungen. Die aktuelle Krise als Chance nutzen, um sich neu aufzustellen und die Digitalisierungsprozesse im Unternehmen voranzutreiben ist hierbei die Devise des Experten Dieter Hofer. Auf Grundlage seiner langjährigen Erfahrung als Unternehmer, aber auch als Berater und Digital Consultant hat Dieter Hofer nun seine ganz eigene Methode “Unternehmung entspannter Erfolg” entwickelt.

Der Experte aus Oberösterreich hilft laut eigener Aussage besorgten Unternehmern, deren Umsätze wegbrechen, durch seine spezielle Methode, sichere und einfach bedienbare digitale Lösungen zu schaffen, um garantiert begeisterte Wunschkunden zu bekommen. Dieter Hofer garantiert den Erfolg seinen Klienten und bietet eine entsprechende Rückerstattung an, falls das Ziel trotz Absolvierung aller Vorgaben verfehlt wird. Die ausgezeichneten Kundenbewertungen lassen darauf schließen, dass die Arbeit des Profis rasch Früchte trägt und tatsächlich funktioniert.

Wenn Unternehmer etwas verändern oder etwas umsetzen wollen, dann sind dies nach Meinung des Experten die 3 Dinge, die sie meistens davon abhalten, sofort zu starten:
1. Die Angst vor der Technik
Wenn es zu kompliziert ist, versteckt man sich gerne dahinter. Technik, gerade im Online Marketing kann einen den letzten Nerv rauben.

2. Unklarheit – Blockaden
Welches ist mein bestes Angebot, meine Zielgruppe und wie verkaufe ich das… Weil: WIE IST MEINE MESSAGE?

3. Der eigene Saboteur
Oh gibt es da viele Varianten… den Perfektionisten, den Besserwisser, den “schaffst du eh nicht” und “du kannst es nicht” Kritiker usw…

Der Kernpunkt von “Unternehmung entspannter Erfolg” ist die Schaffung von kundenfreundlichen und erfolgsfördernden Strukturen, die das Leben von Unternehmer und Mitarbeiter entspannter machen sowie den Betrieb zukunftssicher und digital fit neu zu positionieren. Nach einer ausführlichen Analyse aus interner und externer Sicht geht es mit neuen Ideen und einem innovativen Konzept an die Umsetzung und Implementierung der ausgewählten Lösungen. Auf Wunsch begleitet der Experte dabei sämtliche Maßnahmen und gibt Unterstützung bei Technik, Software, Werbekampagnen usw.

Welche Vorteile die Digitalisierung bietet

Manchmal reichen kleine Korrekturen aus, um einem Unternehmen zu mehr Umsatz und höheren Gewinnen zu verhelfen. Beispiele sind ein modernes Kundenbindungsprogramm, das als Marketing-Instrument hilft, Konsumenten zum Kauf zu motivieren und die Kundenbindung zu intensivieren. Auch die Beschaffenheit der Website, ihre Struktur und Übersichtlichkeit sowie ihre Funktionalitäten tragen dazu bei, dass ein Unternehmen und seine Dienstleistungen besser gefunden und über automatisierte Abläufe mehr Anfragen und Kunden generiert werden. Mit Videoschaltungen sind Kundenkontakte jederzeit möglich. Sie sind zeitsparend und machen den persönlichen Kontakt vor Ort zumindest teilweise entbehrlich. Das ist eine interessante Lösung für diejenigen, deren Kundenbeziehung vorwiegend von der persönlichen Kontaktaufnahme abhängig ist, zum Beispiel für Immobilienmakler, aber auch für Anwälte, Steuerberater und viele weitere Dienstleistungsunternehmen.

Der kurze Ratgeber “Unternehmung entspannter Erfolg” gibt Einblick in die Experten-Methode und dient gleichzeitig als Vorbereitung auf den kostenfreien Erfolgs-Call, bei dem geklärt wird, ob die Methode für den Unternehmer geeignet erscheint.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dieter Hofer
Herr Dieter Hofer
Lagerstraße 25/3
4614 Marchtrenk
Österreich

fon ..: 00436606421020
web ..: https://www.dieter-hofer.at/
email : info@dieter-hofer.at

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Privatanschrift schützen, trotz Impressumspflicht. Geht das?

Wer unternehmerisch tätig ist oder redaktionelle Beiträge erstellt, ist verpflichtet ein Impressum anzugeben. Dies gilt sowohl für die Website als auch für Instagram, Facebook und ähnliches.

BildIn einem solchen Impressum ist eine “ladungsfähige Anschrift” anzugeben.

Dies kann die Privatanschrift oder die berufliche Anschrift sein.

Nun haben aber vor allem einige Influencer, Stars und Sternchen verständlicherweise keine Lust allen Followern einfach die Privatanschrift mitzuteilen. Und extra ein Büro anmieten will vielleicht auch nicht jeder.

Wenn man den Account von seiner Agentur etc. betreiben lässt, also gar nicht selbst der Verantwortliche ist, dann muss im Impressum die Agentur stehen und nicht der Influencer oder Unternehmer.

Aber was, wenn man selbst die Website bzw. den Account betreibt und keine Agentur hat, welche die Verantwortung übernimmt und für Fehler, Urheberrechtsverletzungen etc. den Kopf hinhält?

Dann muss man, um nicht abgemahnt zu werden, zwangsweise seine ladungsfähige Anschrift für Gott und die Welt veröffentlichen.

Und diese Verpflichtung trifft natürlich nicht nur Influencer, sondern auch die nebenberuflich von zu Hause aus tätigen Kleinunternehmer, Dienstleister, Künstler, Autoren und Journalisten.

“Stalker, nervtötende Menschen und Verrückte könnten dann Ihnen oder ihren Lieblingsmenschen ohne weiteres einen Besuch abstatten. Keine schöne Vorstellung, oder?”

So hatte z.B. OLG München im Urteil 29 U 8/17 vom 19.10.2017 entschieden, dass reine virtuelle Büros keine ladungsfähige Anschrift darstellen und somit als Verstoß gegen die Impressumspflicht (§ 5 TMG) zu werten sind. Denn entscheidend ist, dass man auch über die Anschrift “geladen” werden kann, also z.B. wirksam eine Klage zugestellt werden könnte. Bei einem reinen Postfach wäre dies nicht der Fall.

Es gibt aber eine Möglichkeit. Denn mit einer Zustellungsbevollmächtigung, kann z.B. ein Rechtsanwalt als Zustelladresse angegeben werden. Denn mit einer entsprechenden Vollmacht gilt jedes Schreiben, dass dem Anwalt zugeht, zugleich einem selbst als zugegangen. Und der Anwalt darf die wahre Anschrift seines Mandanten in der Regel verschweigen.

Daher bietet Rechtsanwalt Matutis nun auch solch einen Service unter matutis.com an. Der Sinn dieser Dienstleistung ist nicht, dass sich Mandanten hinter dem Schutz der Kanzlei in eine Grauzone oder gar einen rechtswidrigen Bereich begeben, sondern es sollen Personengruppen wie kleine Nebenerwerbsgründer, von zu Hause aus agierende Blogger und seriöse Journalisten unterstützt werden, damit deren Arbeit etwas erleichtert wird und die Angst vor der Öffentlichkeit genommen wird.

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Rechtsanwalt Matutis
Herr Cornelius Matutis
Berliner Straße 57
14467 Potsdam
Deutschland

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Die DK bAV-Jahreskonferenz 2019 hat dieses Mal das Schwerpunktthema “digitale bAV-Verwaltung”.

Führende Experten referieren zu den Möglichkeiten der digitalen Verwaltung versicherungsförmiger und fondsgebundener Verträge.

BildDas Deutsche Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG (www.dKbAV.de) ist eines der führenden Beraternetzwerke in Deutschland. Das DK bAV fördert – unter dem genossenschaftlichen Gedanken – die Kooperation führender rechtsberatender Berufsträger und Finanzdienstleister zum Beratungsschwerpunkt “betriebliche Altersversorgung”.

Die diesjährige Jahreskonferenz findet erneut am 23. Oktober 2019 in Würzburg statt. Die Veranstaltung richtet sich an Personalentscheider und Unternehmer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Rentenberater, Aktuare, Versicherungsmakler und Finanzdienstleister.

Das diesjährige Schwerpunktthema widmet sich der digitalen Verwaltung von Rentenanwartschaften in der betrieblichen Altersversorgung. Die diesbezüglich Beratungspraxis zeigt, dass viele Arbeitgeber einen unzureichenden Überblick über die arbeitsrechtlich zugesagten Versorgungsverpflichtungen haben. In der Folge können Schadenersatzzahlungen drohen, wenn schlummernde Gefahren zu spät erkannt werden. Eine professionell geführte digitale bAV-Verwaltung kann dies verhindern.

Wie jedes Jahr zeichnet sich die DK bAV-Jahreskonferenz 2019 durch ihre hochkarätigen Referenten aus. In diesem Jahr wird u.a. Frau Adelheid Lanz von der European Bank for Financial Services (ebase®) vortragen.

Das gesamte Programm, sowie das Anmeldeformular, finden Sie unter www.dkbav.de/dokumente/upload/DK_bAV_Einladung_Anmeldung_Jahreskonferenz-2019_FV.pdf

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97080 Würzburg
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Wer vertritt in Versicherungsfragen wirklich meine Interessen?

Versicherungsnehmer fragen sich regelmäßig, wer ihre Interessen in Bezug auf die Versicherungsangelegenheiten wirklich vertritt. Der Bundesverband der Versicherungsberater (BVVB) klärt auf.

BildDer Bundesverband der Versicherungsberater (BVVB) ist der führende Berufsfachverband für die behördlich zugelassenen Versicherungsberater in Deutschland. Neutralität und Unabhängigkeit stellen die Mitglieder im BVVB dadurch sicher, dass sie ausschließlich im Interesse ihrer Auftraggeber, also der Verbraucher, Unternehmen oder Behörden tätig werden. Dies unterscheidet sie schon im Grundsatz systemisch von Versicherungsmaklern und Versicherungsvertretern, da es Versicherungsberatern verboten ist, Versicherungen auf Provisionsbasis zu vermitteln.

Bei der Versicherungsberatung handelt es sich um eine erlaubnispflichtige Tätigkeit, wie man es von Rechtsanwälten und Steuerberatern kennt. Ausschließlich die Interessen der Mandanten zu wahren, bestimmt Inhalt und Erfolg der Tätigkeit eines behördlich zugelassenen Versicherungsberaters im BVVB. Dies schafft Vertrauen.

Fragestellungen rund um das Thema Versicherungen sind vielfältig und komplex. Daher sind die Mitglieder im BVVB mit ihrer Beratungskompetenz regelmäßig auf Themenschwerpunkte spezialisiert. Zentrale Aufgabe des Bundesverbands der Versicherungsberater (www.bvvb.de) ist es, das hohe Beratungsniveau seiner Mitglieder durch umfangreiche Fortbildungsangebote zu unterstützen.

Mandanten schätzen die Neutralität der unabhängigen Versicherungsberater. Deren Vergütung erfolgt, wie auch bei Steuerberatern und Rechtsanwälten, gegen Honorarvereinbarung.

Verbrauchern, Unternehmen und Behörden, die eine unabhängige Beratung auf hohem Niveau suchen empfiehlt der BVVB, ausschließlich unabhängige Berater für ihre Dienstleistung zu vergüten. Denn wird die Leistung eines Beraters stattdessen faktisch von einem Dritten vergütet, wie z.B. durch Provisionszahlungen von Versicherern, so besteht immer die Gefahr eines Interessenskonfliktes. Dies kann dazu führen, dass die vermeintlich kompetenten Berater nicht mehr ausschließlich die Interessen ihrer Mandanten vertreten, sondern letztlich mehr an den Provisionen für den Verkauf von Versicherungen interessiert sind.

Insofern gilt: Eine Beratung ist nur dann wirklich unabhängig, wenn diese ohne den Verkauf von Versicherungen auf Provisionsbasis erfolgt. Die Mitglieder im Bundesverband der Versicherungsberater (www.bvvb.de) beraten ausschließlich im Mandanteninteresse. Ein Verkauf von Versicherungen auf Provisionsbasis ist verboten.

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Bundesverband der Versicherungsberater
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14057 Berlin
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Der Bundesverband der Versicherungsberater (BVVB) ist der führende Berufsfachverband für die behördlich zugelassenen Versicherungsberater in Deutschland. Neutralität und Unabhängigkeit stellen die Mitglieder im BVVB dadurch sicher, dass sie ausschließlich im Interesse ihrer Auftraggeber, also der Verbraucher, Unternehmen oder Behörden tätig werden.

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem “DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018” hervor. “Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein”, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. “So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen”, so Geise. Er ergänzt: “Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.” Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

“Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder”. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. “Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.”

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

“Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen”, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. “Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen”, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: “Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.”

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) “Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.” Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. “Genau das ist das Problem”, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. “Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.”

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. “Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten”, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: “Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben”

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. “Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren”, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

“Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind”, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles “wie ein Uhrwerk” läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. “Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte”, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

“Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen”, betont Leopold. “Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.” Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: “Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.” Doch ein Schritt vor dem anderen: “Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.”

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Erweiterung des Dienstleistungsangebotes von ADVA Berater

Fördermöglichkeiten für Beratung in 2016
ADVA Berater – Moderne Steuer- und Unternehmensberatung in Dresden

BildZiel von ADVA Berater ist es, Existenzgründern sowie bestehenden Unternehmen einen besseren Zugang zu externem unternehmerischen Know-how zu ermöglichen.
Gerade eine gute Vorbereitung und Begleitung von unternehmerischen Richtungsentscheidungen ist essenziell und kann zukunftsweisend für das Unternehmen sein. Professionelle Beratung von Anfang an sichert somit nicht nur nachhaltig die Erfolgschancen von Gründungen sondern steigert auch die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit bestehender Unternehmen durch spezifische und individuell auf Sie abgestimmte Beratungsleistungen.
Von diesen Beratungsleistungen, die oftmals sogar staatlich gefördert werden, profitieren vor allem Neugründer, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die meisten Berufsgruppen der Freien Berufe.
ADVA Berater bietet Ihnen ab sofort zusätzlich eine auf Sie und ihr Unternehmen abgestimmte Fördermittelrecherche und Begleitung bei der Beantragung von Fördermitteln bis hin zur Unterstützung bei den Mittelverwendungsnachweisen an.

Profitieren Sie beispielsweise noch dieses Jahr von den für 2016 vom Bund bereitgestellten Fördermöglichkeiten wie z.B.:

1.) Förderung für neu gegründete Unternehmen (bis zwei Jahre nach Gründung)
? maximale Bemessungsgrundlage: 4.000 Euro
? Fördersatz: 80 Prozent neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region
Leipzig), sonst 50 Prozent

2.) Förderung für bestehende Unternehmen (mindestens zwei Jahre tätig)
? maximale Bemessungsgrundlage: 3.000 Euro
? Fördersatz: 80 Prozent neue Bundesländer (ohne Berlin und ohne Region
Leipzig), sonst 50 Prozent

3.) Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten
? Maximale Bemessungsgrundlage: 3.000 Euro
? Fördersatz: 90 Prozent bundesweit

Ergänzend hierzu beraten wir Sie zu staatlich subventionierten Finanzierungsprogrammen wie Darlehen und Kredite für Existenzgründung und Wachstum sowie zur Stärkung und Sicherung von Unternehmenskonzepten.
Die genannten Bundesprogramme werden oftmals durch ländereigene Maßnahmen erweitert, die mit geringen Abweichungen ebenfalls kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie den Freien Berufen zur Verfügung stehen.
Die ADVA Berater stehen Ihnen rund um Fragen zu den Themen Gründung, Wachstum, Sanierung und Nachfolge von Unternehmen zur Verfügung. Die Erarbeitung von Finanzierungskonzepten – auch unter Einbindung öffentlicher Mittel – ist Hauptbestandteil der Tätigkeit im Kernbereich Unternehmensfinanzierung.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website: www.adva-berater.de

Über:

ADVA I CON GmbH
Herr Karsten Lorenz
Maxstraße 8
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 8212960
web ..: http://www.adva-berater.de
email : kontakt@adva-berater.de

ADVA Berater ist ein junges, professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten am Standort in Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Bereichsübergreifende Kernkompetenzen aufgrund der langjährigen Tätigkeit der ADVA Berater in Steuerberatungs-, Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestehen insbesondere in den Fachgebieten Gründung und Wachstum von Unternehmen, der Unternehmensnachfolge und bei der Sanierung bzw. Restrukturierung von Unternehmen. Die professionelle Bearbeitung der klassischen Steuerberatungsdienstleistungen ist die Basis für eine aktive und effiziente Unternehmensgestaltung und einer fachübergreifenden Unternehmensberatung.
ADVA . Mehrwert für Ihr Unternehmen

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Beratungsdokumentation bei der Vermittlung von Versicherungen und Finanzdienstleistungen

Das Institut für Transparenz (ITA) hat eine Studie zur Beratungsdokumentation für das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz erstellt.

ITA kommt zu dem Schluss, dass bei der Vermittlung von Versicherungen den Kunden nur selten Beratungsprotokolle ausgehändigt werden. Dabei sind Versicherungsvermittler überhaupt nicht vom Gesetzgeber dazu verpflichtet worden, Beratungsprotokolle vor Vertragsabschluss an die Kunden weiterzugeben. Das hätte ITA berücksichtigen müssen, um die Studie glaubwürdiger zu gestalten.

Wettbewerb

Dass Kunden erst nach Vertragsabschluss das Beratungsprotokoll erhalten, ist unter anderem durch den Wettbewerb begründet. Eine Aushändigung des Protokolls vor Vertragsabschluss würde insbesondere den Berufsstand der Versicherungsmakler stark unter Druck setzen. Diese sind verpflichtet, aus der Breite des Marktes zu beraten. Der Kunde würde also mit dem Beratungsprotokoll eine Auswahl konkreter, für ihn geeignete Versicherungsprodukte erhalten. Er könnte auf Grundlage des Protokolls also eine der Versicherungen online oder zum Nettotarif abschließen. Nettotarife sind Tarife der Versicherungsgesellschaften ohne Vertriebskostenanteil. Alternativ könnte er die Versicherung bei einem anderen Versicherungsvermittler abschließen und diesem einen Anteil an der Courtage bzw. Provision abhandeln. Schließlich muss keine Beratungsleistung mehr erbracht werden. Den Schaden hat der Versicherungsmakler, der die Beratungsleistung erbracht hat. Er hat umsonst gearbeitet.

Bürokratie

Vermittler von Versicherungen erhalten nur bei Abschluss eine Courtage bzw. eine Provision. Die Anfertigung von Protokollen aller Verkaufsgespräche wäre eine zusätzliche bürokratische Belastung für die Vermittler. Hierfür würde aber keine Vergütung erfolgen.

Standardisierung

Eine Standardisierung der Beratungsprotokolle im Sinne einer gesetzlichen Formatvorlage ist nicht sinnvoll. Ein Qualitätszuwachs wäre damit nicht zu erreichen, weil Standards nicht der Vielfalt individueller Beratungsgespräche gerecht werden können. Die ITA-Studie zeigt, dass Dokumentationen im Versicherungsbereich in punkto Verständlichkeit deutlich besser abschneiden als im Bankenbereich. Das spricht eine klare Sprache. Der Wettbewerb um bessere Dokumentationen funktioniert.
Brancheninitiative
Die im BDWi organisierten Vermittler-Verbände engagieren sich gemeinsam mit Wissenschaftlern und Verbraucherschützern im Rahmen der Fortbildungs-Initiative “gut beraten”, um die Beratung zu verbessern. Auf der Website www.beratungsprozesse.de werden auch der Öffentlichkeit die Unterlagen des Arbeitskreises Beratungsprozesse mit Vorschlägen zur Beratung und zur Dokumentation zur Verfügung gestellt.

Fernabsatz

Die Verfasser der ITA-Studie weisen darauf hin, dass im Fernabsatz keine Beratungs- und Dokumentationspflichten existieren. Es ist nicht nachvollziehbar, warum Offline- und Onlinewelt unterschiedlich behandelt werden. Verbraucherschutzstandards haben Auswirkungen auf den Wettbewerb. Diesen Widerspruch konnte der Gesetzgeber nicht auflösen. Vielleicht gelingt das in Zukunft?

Fazit

Am Ende entscheidet immer der Kunde. Die Produkte müssen stimmen, die Beratungsdienstleistung muss auch stimmen. Ein Bestandteil dieser Dienstleistung ist die Dokumentation. Damit ist die Dokumentation ein Baustein im Wettbewerb der Anbieter um die qualitativ beste Beratung.

Grundsätzlich ist es wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass die Anzahl der Fehlberatungen im Versicherungsbereich äußerst gering ist. Beim Versicherungsombudsmann sind im Jahr 2013 gerade einmal 363 Eingaben zu Versicherungsvermittlern eingegangen – und das bei 460 Millionen laufenden Versicherungsverträgen.

Zum Text auf der BDWi-Website:

http://www.bdwi-online.de/schwerpunkt/zur-kenntnis/in-der-debatte/article/beratungsdokumentation-bei-der-vermittlung-von-versicherungen-und-finanzdienstleistungen-1/

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Siegfried A. Hesker, HSC Personalmanagement lehrt an der FOM – Hochschule für Ökonomie und Management

Dipl.-Informatiker Siegfried A. Hesker, geschäftsführender Gesellschafter der HSC Personalmanagement aus Berlin lehrt an der FOM – Hochschule für Ökonomie und Management

BildNeben seiner Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter der HSC Personalmanagement unterstützt er mit seiner Expertise auch die FOM – Hochschule für Ökonomie und Management im Bereich Wirtschaft und Informatik.

Zunächst hat Siegfried A. Hesker das Studium Angewandte Informatik und Mathematik mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Fulda absolviert. Danach war er langjährig in Führungsfunktionen sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch im Konzernumfeld tätig. Außerdem bringt Siegfried A. Hesker Berufserfahrungen aus den Bereichen Informatik und EDV sowie Handel und E-Commerce mit. Im Laufe seiner Mandate hat er seit Jahren zahlreiche Unternehmen bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen unterstützt. Nach dem Studium war er unter anderem bei der Oracle Deutschland GmbH, IBM Deutschland GmbH und bei der Metro AG tätig. Jetzt ist er seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der Personalberatung HSC Personalmanagement in Berlin.

Aktuell lehrt Siegfried Hesker auch als Dozent an der Hochschule für Ökonomie & Management und hält Vorlesungen zu Marketing- und Vertriebsstrategien, Wirtschaft, Management und Informatik.

Schwerpunkte
Wirtschaft, Sales und Marketing, Executive Search
für Bachelor- und Master-Studenten

SPEZIELLE THEMEN :

Erstens :

Bedeutung internationaler Geschäftsbeziehungen
Theorie der internationalen Unternehmung
International Sales als Teildisziplin der Vertriebsforschung
Internationale Marktforschung
Strategische Entscheidungen im internationalen Vertrieb
Marktauswahlententscheidungen
Markterschließungsentscheidungen
Formen (z.B. Export, Vertriebsbüro, JV, Ländergesellschaft)
Timing (Sprinkler vs. Waterfall)

Zweitens :

Organisatorische Entscheidungen im internationalen Vertrieb
Allokationsentscheidungen
Koordinationsentscheidungen
Gestaltung der Vertriebsorganisation (Global Account Management)

Drittens :

Internationaler Einsatz des Marketing-Mix
Internationale Distributionspolitik
Internationale Preispolitik
Leadership im internationalen Vertrieb

Ausbildung

Studium der Angewandten Informatik und Mathematik in Fulda

Sprachen

Deutsch, Englisch

FOM Hochschule

Die FOM Hochschule (kurz: FOM, früher Fachhochschule für Ökonomie und Management) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Hauptsitz in Essen, die hauptsächlich betriebswirtschaftliche und ingenieurwissenschaftliche sowie gesundheitswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Studiengänge für Berufstätige und Auszubildende anbietet. Deshalb bezeichnet sich die FOM selbst als größte private Hochschule in Deutschland. Träger ist die FOM Hochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH.

HSC Personalmanagement

HSC Personalmanagement ist eine der führenden Personalberatung in Deutschland, Österreich und der Schweiz speziell für den IT bzw. EDV Bereich. Bereits seit 1999 vermittelt HSC Personalmanagement Kandidaten in Führungspositionen an Mandanten aus der IT Industrie. Außerdem kommen die Personalberater bei HSC Personalmanagement in der Regel selbst aus dem EDV und entsprechenden Wirtschaftsbereichen.

Sie finden unter anderem Stellenangebote in Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Karlsruhe, Münster, Bocholt, Graz, Linz, Salzburg, Wien, Genf und Zürich.

http://www.hsc-personal.de

Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß. von Johann Wolfgang von Goethe

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