Wie Verkäufer die Entscheidungen des Kunden positiv beeinflussen können

Verkaufen hat viel mit Psychologie zu tun. Vertriebler sind gut damit beraten, sich eingehend coachen zu lassen. Oliver Banerjee von Banerjee Training & Coaching weiß, wie es geht.

BildIn zahlreichen Branchen ist der Vertrieb, neben einem guten Produktangebot und einer professionellen Organisation, das herausragende Erfolgskriterium. Vertrieb und Verkaufen ist allerdings bei vielen Menschen negativ belegt. Aber warum eigentlich? „Menschen wollen und müssen kaufen. Sie brauchen Dinge für ihr tägliches Leben und für ihre Unternehmen“, sagt Oliver Banerjee. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen.

„Und genau das ist der springende Punkt: Wer verkauft, darf nie vergessen, dass er es mit Menschen zu tun hat – und die sind alle unterschiedlich.“ Die Persönlichkeit des Kunden spielt beim Verkaufen eines Produkts oder einer Dienstleistung eine wesentliche Rolle. Deshalb sollte sich der Vertriebler bestmöglich auf seinen Gesprächspartner vorbereiten und einstellen, sich dabei aber selbst treu bleiben. „Aufgesetztes Verhalten spürt das Gegenüber sofort. Und das ist für die Verkaufspsychologie eher kontraproduktiv“, warnt der Aachener Vertriebsexperte.

Oliver Banerjee rät jedem Verkäufer, sich selbst und die eigene innere Haltung zu hinterfragen. „Verkaufen ist eines der anspruchsvollsten Handwerke. Verkäufer sind wichtige Partner der Kunden, ihre Problemlöser und Lösungsanbieter. Sie können und sollen maßgeblich dazu beitragen, das Leben der Menschen leichter, bequemer, schöner oder besser zu gestalten. Und: Sie können ihren Kunden zum Erfolg verhelfen.“ Verkäufer sollten sich ihrer Stärken stets bewusst sein – auch im Umgang mit Menschen und Kunden. Freundlich, respektvoll, empathisch, aktiv, unterstützend und vor allem authentisch – dann ist man auch sympathisch.

Um Erfolg zu haben, braucht es Ziele. Das muss nicht immer und nicht sofort der Abschluss des Geschäfts sein. Auch die Vereinbarung eines weiteren Treffens, eine Anfrage oder ein privates Treffen mit einem Kunden zum Abendessen können Ziele im Vertriebsgeschehen sein. „Natürlich steht am Ende einer Begegnung immer ein Abschluss – und sei er noch so klein“, sagt Oliver Banerjee. Dabei hilft auch eine positive Erwartungshaltung. Denn wer annimmt, dass sein Angebot niemanden interessiert, wird auch Ablehnung erfahren.

Wer gut auf den Gesprächspartner vorbereitet ist und sein Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen kennt, macht sich zu einem wertvollen Gesprächspartner. „Der Kunde merkt dann, dass der Verkäufer sich mit ihm und den Bedürfnissen des Unternehmens auseinander gesetzt. Er hat sich Zeit genommen und kennt seine Probleme. Das zeugt von Respekt“, sagt Sales-Experte Oliver Banerjee. „Dennoch sitzen wir im Vertrieb immer auch Menschen gegenüber. Vielleicht hatte der Gesprächspartner einen schlechten Tag, ist überarbeitet, Streit mit der Frau. Das kann niemand beeinflussen. Aber gerade wenn man atmosphärische Störungen wahrnimmt, sollte man seine Antennen genau ausrichten und empathisch an das Gespräch herangehen.“

Jeder weiß: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Deswegen ist es essenziell, einen positiven ersten Eindruck beim (potenziellen) Kunden zu hinterlassen. Wer aufmerksam und wertschätzend agiert, freundlich und offen ist, signalisiert dem Kunden Interesse – nicht nur an dem Geschäftsabschluss. „Dabei hilft es auch, dem Kunden zu verdeutlichen, dass man zu ihm gekommen ist, um Probleme zu lösen oder Engpässe zu beseitigen. Das Gespräch muss dem Kunden einen echten Wert aufzeigen“, so Banerjee. Zuhören, nachfragen, zusammenfassen sind hier die grundlegenden Fertigkeiten, die der Verkäufer mitbringen muss. Er muss herausfinden, wo genau der Schuh drückt.

Ist das Gespräch gut verlaufen, trifft das Produkt den Bedarf, muss es zu weiteren Handlungen kommen. „Dann muss das Geschäft zum Abschluss gebracht werden. Der Kunde muss sich entscheiden, der Verkäufer bestärkt ihn darin. Und selbst wenn der Kunde das Angebot nicht annimmt, heißt es, freundlich zu bleiben. Man sieht sich immer zweimal im Leben“, betont der bekannte Verkaufstrainer.

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Banerjee Training & Coaching
Herr Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee
Beginenstraße 22
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email : kontakt@oliverbanerjee.de

Über Banerjee Training & Coaching

Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Coach Oliver Banerjee: Zielgruppendefinition ist essenziell für den erfolgreichen Vertrieb

Ist die Zielgruppe für eine Dienstleistung oder ein Produkt nicht bekannt, kann es zu falschen Entscheidungen und somit zu gravierenden Auswirkungen auf die weitere Unternehmensentwicklung kommen.

BildNur wer seine Zielgruppe kennt, weiß auch, wie er sie richtig anspricht. „Denn was nützt die beste Verkaufsstrategie, was nützt das beste Produkt, wenn die Definition des Kundenkreises nicht zutreffend ist“, bringt Oliver Banerjee es auf den Punkt. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen.

Das Sprichwort „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ lasse sich gut auf Kunden übertragen. Denn jeder Mensch habe seinen ganz eigenen Geschmack und seine individuellen Bedürfnisse. Die Schuhe, die einer 25-jährigen Kundin gefallen, würde eine 60-jährige Frau niemals anziehen – und auch im Business-to-Business-Bereich unterscheiden sich die Zielgruppe erheblich. „Ein Unternehmen, das alle Kunden in einen Topf wirft, läuft Gefahr, überhaupt keinen anzusprechen. Je besser das Management und die Mitarbeiter über ihre Zielgruppe Bescheid wissen, desto größer sind die Chancen, sie durch die passende Ansprache zu überzeugen“, sagt Oliver Banerjee.

Denn potenzielle Kunden sind nicht zwangsläufig jene, die in einem gewissen Umkreis rund um das Unternehmen angesiedelt sind. Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf Produkte und Umsatz, auf Gewinn und Kosten. Doch vielmehr sollten die Menschen, die sich hinter diesen betriebswirtschaftlichen Begriffen verbergen, im Fokus der Betrachtungen stehen. „Nur wer sich an den Bedürfnissen einer genau definierten Zielgruppe orientiert, wird langfristig Erfolg haben – das gilt für alle Branchen.“

Diese Definition muss erarbeitet werden – und das ist wichtig. Denn die Zielgruppe besteht aus den Menschen, die über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Kommen sie ins Geschäft oder Büro? Kaufen sie das Produkt oder die Dienstleistung? Kunden sind immer Menschen mit Wünschen, Bedürfnissen und Problemen. Und deshalb sind es auch nicht die Produkte, die die Menschen binden, sondern Menschen – vor allem, wenn die Leistungen kein Alleinstellungsmerkmal haben.

Oliver Banerjee rät: „Unternehmen sollten sich folgende Fragen beantworten: Wer ist unser Kunde? Haben wir den richtigen Kunden? Wen möchten wir mit unserem Sortiment ansprechen?“ Oftmals werden Zielgruppen nach rein äußerlichen Kriterien bestimmt, etwa nach sozio-demographischen oder finanziellen Faktoren. Besser ist es jedoch, auch die weichen Kriterien zu berücksichtigen, also die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. Erst an zweiter Stelle stehen Gesichtspunkte wie Religion, Alter oder Kaufkraft. „Bei der Definition kann ein Brainstorming helfen, bei dem die Mitarbeiter alle möglichen Zielgruppen aufschreiben, um eine Basis zu erstellen, auf der sie weiterdenken können“, sagt Oliver Banerjee. Hilfreich ist es, Stammkunden genauer zu betrachten und Gemeinsamkeiten herauszufiltern. Im zweiten Schritt gilt es zu überlegen, welcher Zielgruppe man den größtmöglichen Nutzen bieten kann, welche die angebotenen Leistungen am dringendsten benötigt.

„Im letzten Schritt sollte man sich auf die attraktivste Zielgruppe konzentrieren und eine Hauptzielgruppe definieren. Diese besteht aus Kunden, die einerseits gut zu dem Geschäft passen und andererseits die Produkte und Leistungen benötigen und auch bereit sind, dafür zu bezahlen“, so Banerjee. „Unternehmen sollten darauf achten, dass eine größtmögliche Harmonie zwischen ihren Stärken und den Bedürfnissen der Zielgruppen besteht. Nur dann fühlen sich beide am besten aufgehoben. Und nur dann kann der Erfolg weiter wachsen.“

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Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Es geht um Ihr Geld! So bezahlen Sie ihren eigenen Zins!

Ein Interview mit Berthold Schadek, Geschäftsführer des AVT Verbunds, über die derzeitige Situation am Anlagemarkt.

BildHerr Berthold Schadek, wie schätzen Sie die Möglichkeiten und den Spielraum der Banken und Sparkassen in der vorherrschenden Marktsituation ein?

Berthold Schadek: Zaubern können Banken und Sparkassen natürlich auch nicht. Das bedeutet in der Praxis, dass sie Ihnen für Ihr Sparguthaben keine attraktiven Zinsen anbieten können, wenn sie diese nicht selbst erwirtschaften können. Etwas anderes können Sie ernsthaft nicht erwarten und mehr zu versprechen ist schlicht nicht seriös. Das ist die nüchterne Realität der von der Politik verordneten Nullzins Politik. Wer an Wunder in dieser Marktsituation glaubt, wird schnell Opfer von mehr oder weniger seriösen Verkäufern.

Haben Sie selbst schon Erfahrungen mit solch nebulösen Angeboten gemacht?

Berthold Schadek: Überrascht war ich, dass mich die Bank, bei der ich seit vielen Jahren mein Konto habe, anschreibt und mir ein „Sonderangebot“ macht. Sie will mir einen Sparbrief anbieten mit einem Zinssatz, den es nach meinem Wissen im Moment nicht geben kann.
Ich werde hellhörig und will wissen wie die Bank das denn macht. Nach einigen bohrenden Fragen von mir, mit denen ich erfahren will, wo denn dieser Zinssatz, der mir angeboten wird, von der Bank erwirtschaftet wird, stellt sich folgendes heraus: Ich muss den Zins selbst bezahlen.

Was kann man sich als Laie darunter vorstellen, den Zins selbst zahlen zu müssen?

Berthold Schadek: Die Bank bietet mir ein „Kombiprodukt“ an. (Bei einem Verbundgeschäft werde ich ohnehin schon skeptisch) Die Kombination besteht aus einem Fonds und einem einjährigen Sparvertrag. Die Zinsen für den Sparvertrag nimmt die Bank aus dem Ausgabeaufschlag, den ich für für den Fonds bezahlen muss. Das heißt: Ich zahle bei einer Anlage von 10.000 Euro 500.- Euro und von diesen 500.- Euro bekomme ich 100.- Euro als Zins auf meine 10.000.- Euro Sparbriefanlage. Kurz und knapp: Die versprochenen Zinsen zahle ich mir selbst.

Wie haben Sie auf dieses Angebot reagiert?

Berthold Schadek: Da fehlten mir schlicht die Worte. Wie weit soll die Verdummung noch getrieben werden. Dass wir durch die fehlende Verzinsung in Kombination mit der Inflation systematisch enteignet werden, ist ja schlimm genug. Jetzt werden wir aber noch für dumm verkauft und in Produktkombinationen getrieben, die im günstigsten Fall kein Mensch braucht aber auch in einem weniger guten Szenario zu weiteren Verlusten führen kann.

Was ist Ihr Rat Herr Schadek?

Es ist Ihr Geld – informieren Sie sich über geeignete Schritte, die Sie jetzt unternehmen müssen um bei einer weiteren Verschärfung der Finanz- und Eurokrise nicht unvorbereitet zu sein. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit in einem Gespräch zur Verfügung.

Vielen Dank Herr Schadek für den Einblick und den Erfahrungsbericht!

Der Artikel ist nachzulesen unter „Es geht um Ihr Geld

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AMEX & Zeller informiert zum Thema Arbeitslosigkeit als Grenzgänger

Auch als Grenzgänger in die Schweiz ist man nicht vor Arbeitslosigkeit geschützt. Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH aus Buggingen hat eine sehr große Expertise in der Grenzgänger-Beratung.

BildSie informiert über wichtige Dinge, die es beim Thema Arbeitslosigkeit als Grenzgänger zu beachten gilt.

Die Schweiz zählt zu den reichsten Ländern der Welt. Nur Liechtenstein und Monaco liegen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beim Bruttonationaleinkommen je Einwohner noch vor den Eidgenossen (Stand Dezember 2017). Entsprechend hoch ist das Schweizer Durchschnittsgehalt. Angesichts der nicht minder hohen Lebenshaltungskosten profitieren insbesondere Berufspendler aus grenznahen Regionen Deutschlands von diesem sehr guten Lohnniveau.

Doch auch als Grenzgänger ist man nicht vor Arbeitslosigkeit geschützt. Was es im Zusammenhang mit der Arbeitslosenversicherung für Grenzgängerinnen und Grenzgängern zu beachten gilt, darüber informiert die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH. „Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Grenzgänger-Beratung und bieten in unseren modernen Büros in Buggingen im Markgräflerland eine ausführliche Beratung und Unterstützung auf dem Weg als Grenzgänger oderungsweise als Aufenthalterin/Aufenthalter“

„Grundsätzlich ist beim Thema Arbeitslosigkeit als Grenzgängerin oder Grenzgänger zu beachten, dass die Pflichtbeiträge zur Arbeitslosenversicherung in der Schweiz bezahlt werden müssen. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind verpflichtet, sich mindestens drei Monate vor der eintretenden Arbeitslosigkeit persönlich bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend zu melden, spätestens jedoch drei Tage nach Kenntnisnahme der zu erwartenden Arbeitslosigkeit“, erläutert Rainer Zeller, Geschäftsführer der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und weiter: „Bei Arbeitslosigkeit erhält der Grenzgänger in Deutschland Arbeitslosengeld. Bemessungsgrundlage ist der Schweizer Bruttoverdienst.“

Der Antrag wird in Deutschland gestellt. Der Beitragssatz beträgt 2,2 Prozent des für die AHV maßgebenden Lohnes, jedoch höchstens bis zur Bemessungsgrenze von 148.200 Schweizer Franken pro Jahr. „Der Beitrag wird je zur Hälfte von der Grenzgängerin beziehungsweise dem Grenzgänger und dem Arbeitgeber getragen. Für Einkommen über 148.201 Schweizer Franken pro Jahr beträgt der Beitragssatz 1,0 Prozent der ebenfalls je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen wird“, so Zeller.

Bei Interesse an einer Direktversicherung für Grenzgänger können sich Interessierte bei der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH unverbindlich beraten lassen. „Wir sind ein unabhängiges Versicherungsmaklerbüro, spezialisiert auf das Thema „Arbeiten in der Schweiz“. Wir beraten und informieren kostenlos und bedarfsgerecht zu allen Themen, die für Grenzgängerinnen und Grenzgänger wichtig sind“, so Zeller.

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DIE CITYAGENTUR – AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH
Herr Rainer Zeller
Im Mittelfeld 19
79426 Buggingen
Deutschland

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fax ..: 07631 / 2501
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Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH besteht seit 2003 und bietet am Standort Buggingen mit derzeit 10 Mitarbeitern ein Team von Spezialisten mit höchster Kompetenz in allen Versicherungsbereichen. Zudem verfügt das Unternehmen mit der Grenzgänger-Beratungsstelle DIE CITYAGENTUR über ausgewiesene Experten in der Beratung von Grenzgängern und Aufenthaltern in der Schweiz.

Weitere Informationen zur AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und der Grenzgänger-Beratungsstelle unter: www.amex-zeller.de bzw. www.die-cityagentur.de

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Familienvater Alexander Gerlach besitzt 20 Wohnungen und erklärt, wie jeder Vermieter werden kann.

BildSeit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?

Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DFK Deutsches Finanzkontor AG
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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Pressekontakt:

Freitexter Sebastian König
Herr Sebastian König
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37181 Hardegsen

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Direktversicherung für Grenzgänger: über 6000 Euro steuerlich abzugsfähig

Wie die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH aus Buggingen mitteilt, wird mit einer Direktversicherung für Grenzgänger nicht nur die Altersvorsorge verbessern, ebenso lassen sich Steuern sparen.

BildDie AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH mit Sitz in Buggingen verfügt mit ihrer Grenzgänger-Beratungsstelle Die CITYAGENTUR über eine hohe Expertise in der Beratung von Grenzgängerinnen und Grenzgängern in die Schweiz. Geschäftsführer Rainer Zeller erläutert die Vorteile einer Direktversicherung für Grenzgänger: „Mit einer Direktversicherung für Grenzgänger verbessern diese nicht nur ihre Altersvorsorge, sie vermindern gleichzeitig ihre Steuerbelastung. So können Grenzgänger im Jahr über 6000 Euro in einen Sparvertrag anlegen, der dann steuerlich abzugsfähig ist.“

Als Grenzgänger schließt man den Vertrag mit einem deutschen Versicherer ab. Die Beiträge und Renten fließen direkt zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherer. Da die Direktversicherung nach deutschem Recht jedoch eine kollektive Vorsorgeform ist – wie in der Schweiz die Pensionskasse – brauchen Grenzgänger zusätzlich eine Bestätigung des schweizerischen Arbeitgebers.

Die Vorteile einer Direktversicherung für Grenzgänger lägen dabei laut Zeller auf der Hand. So erreiche man eine Gleichstellung mit den Schweizer Kolleginnen und Kollegen, da die Direktversicherung mit der 3. Säule in der Schweiz vergleichbar sei. Des Weiteren könne man dank dem Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge seine Rentenlücke mindern. Durch Kollektiv-Rahmenverträge können darüber hinaus deutlich verbesserte Leistungen und somit Spezialkonditionen für Grenzgängerinnen und Grenzgänger erreicht werden.

Weitere Vorteile, so Rainer Zeller, seien die freie Wahl der Altersleistungen und die volle Portabilität: „Bei der freien Wahl der Altersleistungen können die Versicherten zwischen Altersrente und Kapitalabfindung wählen. Die volle Portabilität bedeutet, dass die Direktversicherung bei einem neuen Schweizer oder deutschen Arbeitgeber weitergeführt werden kann, ebenso ist eine privat oder Beitragsfreistellung möglich.“

Bei Interesse an einer Direktversicherung für Grenzgänger können sich Interessierte bei der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH unverbindlich beraten lassen. „Wir sind ein unabhängiges Versicherungsmaklerbüro, spezialisiert auf das Thema „Arbeiten in der Schweiz“. Wir beraten und informieren kostenlos und bedarfsgerecht zu allen Themen, die für Grenzgängerinnen und Grenzgänger wichtig sind“, so Zeller.

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Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH besteht seit 2003 und bietet am Standort Buggingen mit derzeit 10 Mitarbeitern ein Team von Spezialisten mit höchster Kompetenz in allen Versicherungsbereichen. Zudem verfügt das Unternehmen mit der Grenzgänger-Beratungsstelle DIE CITYAGENTUR über ausgewiesene Experten in der Beratung von Grenzgängern und Aufenthaltern in der Schweiz.

Weitere Informationen zur AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und der Grenzgänger-Beratungsstelle unter: www.amex-zeller.de bzw. www.die-cityagentur.de

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Überhöhte Krankenkassenbeiträge für ehemalige Grenzgänger in Rente

Ende 2016 hat das deutsche Bundessozialgericht entschieden, dass Einkünfte aus Schweizer Pensionskassen wie eine gesetzliche Rente zu behandeln sind.

BildDie deutschen Krankenkassen betrachteten jedoch Renten aus der Pensionskasse lange Zeit wie eine Zusatzversorgung und verlangten deshalb den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent. Kaum eine Kasse habe jedoch von sich aus die bis 2016 zu viel bezahlten Beiträge zurückerstattet, so Rainer Zeller, Experte für Grenzgängerberatung und Geschäftsführer der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH aus Buggingen.

Dass auf Renteneinkünfte auch Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen sind ist bekannt. Wer eine gesetzliche Rente bezieht, zahlt seit 2009 die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes, also 7,3 Prozent. Die andere Hälfte zahlt die Rentenversicherung. Bei Zusatzversorgungen wie zum Beispiel einer Betriebsrente muss der Rentner den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent entrichten.

Bei Schweizer Renten, die man als ehemaliger Grenzgänger bezieht, war die Sache etwas komplizierter. Die erste Versicherungssäule, die so genannte AHV, ist umlagefinanziert und entspricht der gesetzlichen Rente in Deutschland. Hier war ebenfalls nur der halbe Beitragssatz von 7,3 Prozent für die Krankenversicherung fällig. Daneben existiert jedoch noch die zweite Säule, die Pensionskasse. Die Krankenkassen betrachteten Renten aus der Pensionskasse lange Zeit wie eine Zusatzversorgung und verlangten hier den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent.

Ende 2016 hat jedoch das deutsche Bundessozialgericht geklärt, dass die Einkünfte aus Schweizer Pensionskassen wie eine gesetzliche Rente zu behandeln sind. Damit war entschieden, dass auch für Renten aus Schweizer Pensionskassen nur der halbe Beitrag von 7,3 Prozent zur Krankenversicherung zu bezahlen ist.

Die Umsetzung dieses Urteils bei den deutschen Krankenkassen lasse jedoch zu wünschen übrig, meint Rainer Zeller, Experte für Grenzgängerberatung und Geschäftsführer der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH. „Kaum eine Kasse hat von sich aus die bis 2016 zu viel bezahlten Beiträge zurückerstattet. Alle verlangen einen Antrag. Doch um einen Antrag zu stellen, muss man erst einmal wissen, dass die bisher bezahlten Beiträge zu hoch waren. Und selbst auf diese Information wurde teilweise von den Krankenkassen verzichtet“, so Zeller.

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfiehlt unbedingt, Widerspruch gegen die Beitragsberechnung einzulegen und sich als Betroffener auf keinen Fall von der Krankenkasse „abwimmeln“ zu lassen. Zu viel bezahlte Beiträge können binnen vier Jahren zurückverlangt werden.

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Die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH besteht seit 2003 und bietet am Standort Buggingen mit derzeit 10 Mitarbeitern ein Team von Spezialisten mit höchster Kompetenz in allen Versicherungsbereichen. Zudem verfügt das Unternehmen mit der Grenzgänger-Beratungsstelle DIE CITYAGENTUR über ausgewiesene Experten in der Beratung von Grenzgängern und Aufenthaltern in der Schweiz.

Weitere Informationen zur AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH und der Grenzgänger-Beratungsstelle unter: www.amex-zeller.de bzw. www.die-cityagentur.de

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem „DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018“ hervor. „Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein“, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. „So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen“, so Geise. Er ergänzt: „Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.“ Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

„Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder“. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. „Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.“

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

„Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen“, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. „Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen“, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: „Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.“

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Steuerliche Anerkennung bei Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) für Grenzgänger hat Bestand

Mit großer Freude hat Rainer Zeller, Experte für Grenzgängerberatung bei der AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH in Buggingen, die Entscheidung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe aufgenommen.

BildDie Aktualisierung des Erlasses von 2007 gibt die erhoffte Bestätigung: der Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) für Grenzgänger ist unbesorgt möglich, die steuerliche Anerkennung hat Bestand.

„Durch die Bekräftigung des Erlasses von 2007 können Grenzgänger, also Arbeitnehmer die in Deutschland wohnen, jedoch in der Schweiz arbeiten, beim Neuabschluss einer Direktversicherung zur betrieblichen Altersvorsorge für Grenzgänger alle Vorteile einer solchen Versicherung für sich nutzen,“ erläutert Zeller.

Warum diese Entscheidung so wichtig und begrüßenswert ist, darüber informiert Rainer Zeller, der sich intensiv mit diesem Thema befasst hat: „Das Rentensystem in der Schweiz unterscheidet sich in einigen Punkten vom Versicherungssystem in Deutschland. Der demographische Wandel macht sich aber auch in der Schweiz zunehmend bemerkbar. Galt früher daher die Absicherung in der Schweiz als wesentlich besser, ist vielen Grenzgängern heute noch nicht bewusst, wie groß die Differenz des Arbeitsgehalts zur tatsächlichen späteren Rente sein wird.“

„Durch den Abschluss der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) für Grenzgänger, mindern sie diese drohende Rentenlücke mit freier Wahl der Altersleistungen, also entweder Rente oder Kapital. Der besondere Vorteil hierbei ist, dass Grenzgänger zusätzlich Steuern sparen, da 40 bis 45 Prozent der monatlichen Anlage steuerlich beim Finanzamt abgesetzt werden können. Außerdem reduzieren die Grenzgänger ihre vierteljährliche Steuervorauszahlung durch den Abzug des Beitrags der Altersvorsorge“, führt Zeller weiter aus.

„Darüber hinaus erlangen Grenzgänger die Gleichstellung mit ihren Schweizer Kollegen durch eine Versicherung, die mit der Altersvorsorge-Säule 3a vergleichbar ist“, ergänzt Herr Zeller seine Ausführung und weist auch ganz deutlich darauf hin, dass die Direktversicherung beim Wechsel des Arbeitgebers in der Schweiz, sowie auch beim Arbeitsplatzwechsel zurück nach Deutschland übertragbar sei.

Und Rainer Zeller weiter: „Neben den Fragen der Grenzgänger zum Thema Krankenversicherung, ist der Beratungsbedarf zu dieser Form der stark steuerlich geförderten Absicherung, bei den Kundengesprächen besonders groß. Unsere Erfahrung zeigt, dass Grenzgänger in hohem Maße von der Optimierung Ihrer Altersvorsorge profitieren, daher bieten wir in der Beratung auch eine Prüfung von bereits bestehende Absicherungen an.“

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