Gemeinsame Veranstaltung von Beratungsverbund ABG-Partner und IHK Riesa für mittelständische Unternehmen

Unternehmerbarbecue mit Praxistipps für eine erfolgreiche Unternehmensstrategie und -planung

(Dresden, 24. Juni 2015) Am 17. Juni 2015 lud die IHK Riesa gemeinsam mit dem Beratungsverbund ABG-Partner zum Unternehmerbarbecue in das OLYMPIA Sport- und Freizeitzentrum Coswig ein. Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG und Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG gaben den Gästen vielseitige Einblicke zum Thema “Praxistipps für eine erfolgreiche Unternehmensstrategie und -planung”. Strategie und Planung sind die Grundpfeiler der Unternehmensführung – dennoch verfolgen laut aktuellen Studien lediglich 10 Prozent aller Unternehmer eine ganzheitliche Strategie mit gezielten Maßnahmen, Aktivitäten und Projekten, um die Zukunft des Betriebes zu gestalten. Immerhin wünschen sich 90 Prozent aller mittelständischen Geschäftsführer eine detaillierte Unternehmensstrategie und
-planung, so dass es zu diesen Themen großen Nachholbedarf gibt. Oft existieren Strategieansätze auch nur im Kopf des Geschäftsführers. Zu einer ganzheitlichen Entwicklung gehören folgende Planungsbereiche: Produkte und Dienstleistungen, Zielgruppen, Absatzmärkte, Wettbewerb, Kapazitätenplanung (Personal, Maschinen, Flächen etc.), Finanzierung, Abläufe und Strukturen, Kommunikation, Recht. In welchem Umfang die einzelnen Bereiche in die Planung einfließen ist auch abhängig von der Lebensphase eines Unternehmens. So wird ein “junger Unternehmer” anders planen als ein Betrieb, der etabliert ist oder eine Firma, die sich auf eine Unternehmensnachfolge vorbereitet. Unabhängig davon gilt jedoch, dass resultierend aus den wirtschaftlichen Zielen ein gewisser Mindestumsatz sowie ein Mindestergebnis angestrebt werden.

Vertrieb und Kommunikation unterstützen Wachstum

Gerade die Kundenakquise und Öffentlichkeitsarbeit werden in vielen Betrieben vernachlässigt – die Folge sind fehlende Umsätze und eine schlechte Marktpräsenz. Ilka Stiegler stellte Vertriebs- und Kommunikationsstrategien vor und berichtete, wie sich die Bekanntheit eines Unternehmens am Markt gezielt steigern lässt. Auch die verschiedenen Maßnahmen auf der “Spielwiese” der Kommunikation wurden erläutert – vom Internetauftritt bis hin zu Broschüren, Pressearbeit, Mailings, Kundenmagazinen oder strategischen Kooperationen. Anschließend legte Simon Leopold dar, warum fehlende Prozesse und Strukturen im Betrieb schnell zu operativen Defiziten führen und wie die Einführung einer festen Aufbau- und Ablauforganisation mit klaren Zuständigkeiten der Mitarbeiter als Grundpfeiler der Unternehmenssteuerung funktionieren kann. Resultierend aus der Planung werden auch der Investitions- und Finanzierungsbedarf eines Unternehmens erarbeitet sowie geeignete Finanzierungsmodelle definiert. Die Banken bleiben dabei die wichtigsten Finanziers im Mittelstand, vor allem die regionalen Hausbanken. Ergänzend dazu werden jedoch immer stärker auch alternative Finanzierungen eingesetzt, wie zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungen. Unternehmensberater Leopold erläuterte die Modelle und Einsatzmöglichkeiten und ging dabei auch auf die Bedeutung des Ratings bei der Kapitalbeschaffung ein. Anhand eines Praxisbeispiels erfuhren die Gäste, wie die erarbeite Strategie im Unternehmen umgesetzt wird, wie Maßnahmen kontrolliert und bei Bedarf auch optimiert werden und sich so die geschäftliche Entwicklung eines produzierenden Unternehmens positiv beeinflussen lässt.

Die Veranstaltung klang bei einem anschließenden gemeinsamen Abendessen und guten Gesprächen aus. ABG-Partner bedankt sich an dieser Stelle für die zahlreichen Teilnehmer und freut sich auf das nächste gemeinsame Event mit der IHK Riesa.

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de.

Über:

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Herr Simon Leopold
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Deutschland

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden und Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finan-zierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Un-ternehmensbewertung, Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sa-nierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fair-ness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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Außergerichtliche Sanierung: Möglichkeiten und Grenzen

Gezieltes Vorgehen vor und nach einer Sanierung

Von einer Unternehmenskrise wird meist erst gesprochen, wenn die Fortführung “auf der Kippe” steht. Erste Anzeichen einer derartigen Schieflage zeichnen sich aber oft lange im Vorfeld ab. Neben sinkenden Umsatzzahlen können die fortlaufende vollständige Ausschöpfung der Kreditlinien oder überfällige Lieferantenverbindlichkeiten sowie Rückstände bei Sozialabgaben und dem Finanzamt dazu gehören. Das heißt, die Liquiditätskrise zeichnet sich
oft lange nach der Ertragskrise ab. Je nach Krisenstatus und Spezifika kann ein außergerichtliches Sanierungsverfahren eine Möglichkeit sein, das Unternehmen erfolgreich neu auszurichten.

Aktives und gezieltes Vorgehen in Sanierungssituationen

Ein Sanierungsgutachten bildet dafür meist die Grundlage. Neben einer vollständigen und möglichst objektiven Darstellung der rechtlichen und wirtschaftlichen Ist-Situation werden darin das Ziel der Sanierung formuliert sowie umfangreiche Aussagen zur Sanierungswürdigkeit erarbeitet. Dazu gehört in allererster Linie die Einschätzung, ob im Unternehmen ein operativ “gesunder Kern” vorhanden ist. Die Mindestanforderungen an ein Sanierungskonzept werden durch das Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) im IDWStandard S6 genau formuliert. So soll ein einheitlicher Mindeststandard gewährleistet werden. Nur wenn die Punkte im Hinblick auf Fortführungs-, Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit sowohl bei den Gläubigern durchsetzbar und die festgehaltenen operativen Maßnahmen umsetzbar sind, gilt das Unternehmen als nachhaltig sanierungsfähig.

Genaues Abwägen aller Faktoren erforderlich

Der größte Vorteil einer außergerichtlichen Sanierung liegt zunächst auf der Hand: die Umsetzung kann “geräuscharm” vollzogen und muss nicht öffentlich angezeigt werden – es sind zunächst keine Nachteile im Kundenverhältnis zu erwarten. Lieferanten und Mitarbeitern wird der Sanierungsbedarf jedoch nicht entgehen und bei einer außergerichtlichen Sanierung müssen alle Gläubiger überzeugt werden. So spielt die Anzahl der Gläubiger eine große Rolle – häufig verfolgen die verschiedenen Gläubigergruppen unterschiedliche Interessen. Stimmt auch nur einer nicht zu, scheitert dieser Weg der Sanierung vorzeitig.

Frühzeitiges Agieren bringt größeren Handlungsspielraum

Einen weiteren Risikofaktor stellt der richtige Zeitpunkt dar. Erkennt das Management die Krise frühzeitig und sind noch ausreichende finanzielle Mittel oder ein Zugang zu solchen vorhanden, stehen die Chancen für einen Vergleich relativ gut. Doch zeigt sich im Berateralltag oft, dass die Mehrzahl der Unternehmer die eigene Situation schlichtweg unterschätzt. Ist eine Zahlungsunfähigkeit bereits eingetroffen oder geht das Sanierungskonzept nicht auf, droht neben weiteren Haftungsrisiken der Vorwurf der “Insolvenzverschleppung”. Dann muss nach allen vorgelagerten Versuchen Insolvenz angemeldet werden – die Fronten sind oft “verhärtet” und der gerichtliche Weg wird zusätzlich erschwert.

Weitere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sanierung

Eine Reihe weiterer Voraussetzungen sollte erfüllt sein, denn eine Fokussierung auf die akuten Probleme reicht in der Regel nicht aus, da die Ursachen meistens deutlich früher beginnen. Hier ist eine ganzheitliche Betrachtung in Kombination mit einer strategischen Neuausrichtung sinnvoll. Ansonsten führt auch eine außergerichtliche Sanierung mittel- bis langfristig nicht zum erhofften Erfolg. Das Vorhandensein ausreichender finanzieller Mittel ist eine weitere Bedingung. Oft muss dafür neues Kapital (Eigen- oder Fremdkapital) eingeworben werden, was in einer Phase der Sanierung gerade bei Finanzierungspartnern im Bankenbereich nicht einfach ist. Ein weiteres Problem kann der von der Hausbank aufgedrückte “Sanierungsstempel” darstellen. Selbst nach Abschluss des Sanierungsprozesses werden neue Finanzierungsanfragen mit Skepsis betrachtet. Das Unternehmen ist – trotz “gefühltem” Neustart – gegenüber seinen Mitkonkurrenten weiterhin im Nachteil.

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Beratungsverbund ABG-Partner beim 9. Wirtschaftstag im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Referenten von ABG-Partner erläutern Praxistipps und Stolpersteine bei einer Unternehmensnachfolge

(Dresden, den 29. Mai 2015) Der Beratungsverbund ABG-Partner nahm am 20. Mai 2015 auf Einladung vom Landratsamt und Landrat Michael Geisler am 9. Wirtschaftstag im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge teil. Eines der Hauptthemen in diesem Jahr war die “Unternehmensnachfolge”. Auf Schloss Sonnenstein in Pirna hielten Simon Leopold und Ilka Stiegler, Geschäftsführer im Beratungsverbund ABG-Partner gemeinsam mit Dr. Matthias Bender, Rechtsanwalt von ABG Cramer Rechtsanwälte im Beratungsverbund ABG-Partner einen Vortrag zu “Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten – Praxistipps und Stolpersteine”. Simon Leopold stellte den 200 Gästen nicht nur verschiedene Anlässe einer Nachfolge vor, sondern erklärte ebenso, wie sich der komplexe Prozess optimal steuern lässt und wie eine Unternehmensbewertung erfolgt. Ilka Stiegler erläuterte zum einen zahlreiche
Kommunikationsaspekte und berichtete zum anderen, welche Beteiligten in die Kommunikation eingebunden werden müssen und wie sich die emotionalen Herausforderungen gerade bei einer familieninternen Nachfolge lösen lassen. Wie gegebenenfalls im Vorfeld eine strategische Neuausrichtung erfolgen kann, um als Unternehmen zum Beispiel für Investoren interessant zu werden, war ebenfalls Inhalt des Vortrags. Anschließend stellte Rechtsanwalt Dr. Matthias Bender die verschiedenen rechtlichen Grundlagen einer Unternehmensnachfolge dar und zeigte auf, wie sich ein Unternehmen für den Notfall rüsten kann – zum Beispiel bei einem plötzlichen Unfall des Geschäftsführers. Er berichtete außerdem, welche Auswirkungen eine Erbengemeinschaft für ein Unternehmen haben kann und welche Formen der Übertragung es gibt. Nach einem fachlichen Austausch zwischen Referenten, Unternehmern, Banken sowie der Industrie- und Handelskammer rund um die Nachfolge gab anschließend der IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel in seinem Vortrag “Hacking für Manager – IT-Sicherheit mal anders” Einblicke in die Welt der Hacker. Dabei deckte Schrödel auf eine unterhaltsame Art vor allem Sicherheitslücken in Handys und Computern auf. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Dresdner Salonorchester, das den Gästen beim Abendessen ein erstklassisches Klangerlebnis bot.

Der 9. Wirtschaftstag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge war eine erfolgreiche Veranstaltung. Die Referenten des Beratungsverbundes ABG-Partner bedanken sich für die zahlreichen Gespräche und freundlichen Kontakte und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit den Partnern des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Der regionale Sender Pirna-TV berichtete ebenfalls über den Wirtschaftstag 2015:
http://www.pirna-tv.de/2015/05/21/9-wirtschaftstag-im-landkreis/

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de.

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Erfolgreicher Unternehmensverkauf in der Insolvenz

Beratungsverbund ABG-Partner begleitet M&A-Transaktion eines mittelständischen fränkischen Werkzeugbauers

(Dresden/Bayreuth, 16. Juni 2016) Der Unternehmensverkauf der insolventen KS Werkzeugbau GmbH & Co. KG an die Werkzeug- und Formenbau Willy Sutter GmbH ist erfolgreich umgesetzt. “Es ist gelungen, den Standort in Franken und ein Teil der Arbeitsplätze zu erhalten”, bestätigt Simon Leopold, Geschäftsführer der mit Verkauf beauftragten ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. Als Spezialist in der Konstruktion und Herstellung von Spritzgusswerkzeugen für die Kunststoffindustrie war KS Werkzeugbau mehr als 30 Jahre am Markt erfolgreich. Durch den Wegfall eines Großkunden kam das Familienunternehmen in wirtschaftliche Schieflage und musste schließlich am 1. Dezember 2015 Insolvenz anmelden.

Verkaufsprozess: Marktanalyse und gezielte Investorenansprache
Der Beratungsverbund ABG-Partner suchte mit Hochdruck nach möglichen Investoren: “Wir erarbeiteten ein Verkaufsmemorandum und führten eine Marktanalyse durch, um potentielle Investoren herauszufiltern”, erzählt Leopold. “Zusätzlich setzten wir auf eine unterstützende Öffentlichkeitsarbeit, die wir im Verbund über die ABG Marketing abbildeten. Ziel war die Akquisition eines strategischen Investors, der im Idealfall einige Aufträge für die Grundauslastung mitbrachte. Mögliche Interessenten sprachen wir gezielt an und konnten so innerhalb weniger Monate in erste Verhandlungen gehen.” Die Werkzeug- und Formenbau Willy Sutter GmbH mit Sitz in Baden-Württemberg war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Unternehmen, um die eigenen Kapazitäten zu erweitern. Geschäftsführer Karl Maier berichtet: “Als wir damals von KS Werkzeugbau erfuhren, waren wir noch in Gesprächen mit einem anderen Betrieb bezüglich einer möglichen Übernahme. Das Gesamtpaket aus vorhandenem Fachwissen, technischer Ausstattung und Kundenstruktur bei KS war jedoch so stimmig, dass wir uns recht schnell für eine tiefergehende Prüfung entschieden und schließlich in die Verhandlungen einstiegen. Im April 2016 waren wir uns dann handelseinig und finalisierten gemeinsam mit der ABG die Übernahme. Die Zusammenarbeit während der gesamten Transaktion war professionell und hat Spaß gemacht.” Der Geschäftsbetrieb war damals bereits eingestellt, so dass Karl Maier für den Neustart einen Teil der Belegschaft zurückholte, sowie ehemalige Kunden und Geschäftspartner reaktivierte. “Uns ist gelungen, das Vertrauen der Mitarbeiter und Kunden wiederzugewinnen”, so der Geschäftsführer. “Wir konzentrieren uns am Kronacher Standort, genau wie an unserem Hauptsitz in Steinen, auf die Entwicklung und den Bau hochpräziser deutscher Werkzeuge für die Spritzgießtechnik. Wir sind froh, dass wir durch den Zukauf unsere Kapazitäten erweitern konnten, mittelfristig möchten wir in der Gruppe sieben Millionen Euro Umsatz erzielen.” Die Fehler von KS Werkzeugbau wird der neue Inhaber nicht wiederholen – die Werkzeug- und Formenbau Willy Sutter GmbH setzt auf einen starken Vertrieb und eine breite Kundenstruktur in mehreren Branchen.

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de und www.wsuttergmbh.de

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Existenzgründung: Deutschland (k)ein Gründerland?

Besonders die Menschen in Deutschland stehen einer Existenzgründung eher skeptisch gegenüber. Doch worin liegen die Gründe?

Bild(Dresden, 23. Dezember 2014) Jüngst erschien der aktuelle Amway Global Entrepreneurship Report 2014. Von April bis Juni 2014 befragte das Marketingunternehmen Amway 43.000 Menschen im Alter zwischen 14 und 99 Jahren aus 38 Ländern zu ihrer persönlichen Einstellung zum Thema Existenzgründung und berufliche Selbstständigkeit. Ergebnis: Besonders die Menschen in Deutschland stehen einer Existenzgründung eher skeptisch gegenüber. Doch worin liegen die Gründe? In Zeiten globaler Krisen und einer unsicheren Entwicklung der Weltwirtschaft sind gerade die Menschen in Europa um ihre private und berufliche Existenz besorgt, das gilt vor allem für die Deutschen. Immerhin 59 Prozent der 14- bis 34-Jährigen stehen einer Selbstständigkeit zwar grundsätzlich positiv gegenüber, allerdings wagen nur 32 Prozent tatsächlich den Schritt. Damit liegt die Generation Y weit hinter dem europäischen Vergleich zurück. Häufiger wird in Deutschland die berufliche Sicherheit in Form einer Anstellung vorgezogen. Dabei ist ein reges Gründungsgeschehen für eine Volkswirtschaft von besonderer Bedeutung. Mit ihren Unternehmungen setzen Existenzgründer etablierte Anbieter unter den permanenten Druck, ihr Effizienzpotenzial auszuschöpfen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig tragen neue Unternehmen zum technologischen Fortschritt des Landes und zu einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Ohne neue Unternehmen würde die deutsche Wirtschaft schnell erstarren und schrumpfen, da Jahr für Jahr etliche Unternehmen vom Markt verschwinden. Für Deutschland, das vor allem von Bildung, Innovation und Technologie lebt, ist ein gesundes und dynamisches Gründungsgeschehen besonders wichtig.

Der Mut macht sich bezahlt – erfolgreich ein Unternehmen gründen
Damit eine Existenzgründung zum Erfolg wird, sind Informationen und eine sorgfältige Planung das A und O. Eine Geschäftsidee kann noch so brillant sein und doch nicht zum gewünschten Erfolg führen, wenn rechtliche, steuerliche und betriebswirtschaftliche Aspekte nicht von vorn herein beachtet werden. Verfügen Firmengründer beispielsweise über keinen betriebswirtschaftlichen Hintergrund, lohnt sich eine professionelle Abstützung – zum Beispiel in Form eines Gründercoachings. “Vom Businessplan über die Wahl der Rechtsform, von der Gewerbeanmeldung über die Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnungen, Vertragsgestaltungen bis hin zur Aufstellung und Umsetzung der Finanzierungsstrategie oder einem einheitlichen Außenauftritt kann ein externer Berater Schützenhilfe leisten”, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beraterverbund ABG-Partner. “Zusätzlich können im Rahmen einer Beratung der Einsatz von Fördermöglichkeiten geprüft und beantragt werden.” Der Beraterverbund ABG-Partner bietet eine ganzheitliche Beratung aus einer Hand und berät Start-Up´s, wie sie den Start in die Selbständigkeit optimal planen. “Mit den richtigen Hintergrundinformationen und einem Schritt-für-Schritt-Plan steht der erfolgreichen Gründung nichts im Wege. Natürlich steht unser ABG-Team auch nach der Gründungsphase mit Rat und Tat zur Seite”, so Simon Leopold.

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