ImCheck24 begrüßt das Bestellerprinzip

Das Bestellerprinzip bietet der Branche viele Vorteile, weshalb der Online-Immobilienmakler ImCheck24 diese Entwicklung ausdrücklich begrüßt.

BildHamburg, 20. November – In den letzten Wochen wurde öffentlich viel über das Gesetz zum sogenannten Bestellerprinzip im Mietmarkt diskutiert. Leider, so scheint es, ist unzähligen Immobilienmaklern die Chance eines solchen Prinzips nicht annähernd bewusst.

Bestellerprinzip als Chance nutzen

Über Jahre hinweg galten Immobilienmakler als teuerster Schlüsseldienst der Welt. Dabei versteht die Öffentlichkeit nur wenig vom Beruf des Immobilienmaklers. So stellt die Vermittlung von Immobilien eine umfangreiche und zeitaufwendige Dienstleistung dar. Zahlreiche Unterlagen müssen eingeholt und teilweise unzählige Besichtigungen durchgeführt werden. Das ist einem zukünftigen Mieter nicht immer gleich bewusst. Umso größer ist mit In-Kraft-Treten des Bestellerprinzips die Gelegenheit für Immobilienmakler, den jeweiligen Auftraggeber von der eigenen Expertise zu überzeugen.

Wer sich bis dato durch eine solide und transparente Arbeitsweise profilieren konnte, bekommt mit dem Bestellerprinzip jetzt die Gelegenheit seinen Kundenstamm weiter auszubauen. Immobilienmakler werden gegenüber ihrem Auftraggeber alle Kosten aufdecken müssen. Nikolai Roth, Geschäftsführer von ImCheck24: “Die dadurch entstandene Auflistung der Dienstleistung wird sich positiv auf die Auftragslage auswirken. Ein Auftraggeber der genau weiß welche Leistung verrechnet werden sollen, stimmt diesem Service in der Regel auch eher zu.” In diesem Rahmen werden ebenfalls die üppigen Provisionen verschwinden und sich auf ein geringeres aber einheitlicheres Maß reduzieren. Damit wird die Dienstleistung des Immobilienmaklers auch für interessierte Mieter erschwinglich.

Erfolg auf den Schwingen des Bestellerprinzips

Bislang wird in Lagen mit einer das Angebot übersteigenden Nachfrage, die Maklerleistung über die Außenprovision vergütet. Geld also, das vom Mieter an den Immobilienmakler gezahlt werden muss. In Deutschland gehört die Außenprovision laut einer Studie der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien mit rund 12% der Jahresmiete ohne Umsatzsteuer im Europavergleich zu einer der höchsten. Lediglich österreichische Makler verlangen mit fast 23% eine höhere Courtage. Bei der sogenannten Innenprovision muss der Vermieter die Dienstleistungen des Maklers bezahlen. So wird es von deutschen Maklern in Gegenden praktiziert, in denen die Nachfrage geringer als das Angebot ist. Wenn 2015 das Bestellerprinzip rechtskräftig wird, sind die bisherigen Provisionsregelungen indes obsolet. Wer den Immobilienmakler beauftragt, der bezahlt ihn auch. Die sich daraus ergebenden Vorteile für die Branche werden von dem Online Immobilienmakler ImCheck24 und anderen begrüßt.

Angesichts der positiven Impulse durch das Bestellerprinzip für Mietwohnungen, stellt sich die Frage ob nicht eine ebenfalls vorteilhafte Entwicklung bei Immobilienverkäufen denkbar ist. Auch hier würden Immobilienmakler ihre Dienstleistungen offen legen und die Besteller wüssten den erbrachten Service einzuschätzen und zu bewerten. Darüber hinaus würde auch die Anzahl schlechter und dem Berufsstand schadender Makler nachweislich sinken. Ein Prozess den ImCheck24 für eine logische Folge des Bestellerprinzips für Mietwohnungen hält und in gleicher Weise befürwortet.

ImCheck24 – Ja zum Bestellerprinzip!

So ist es vor allem der digitale Immobilienmakler, der seine Arbeitsweise und Verkaufsprozesse für den Käufer wie den Verkäufer bereits transparent und fair gestaltet. “Der Online Immobilienmakler ImCheck24 informiert seine Klienten über jeden Schritt des Verkaufsprozesses und ist dank moderner Kommunikation jeder Zeit für die Verkäufer und Käufer erreichbar”, so Roth. Ein geschätzter Service, der mit dem Bestellerprinzip in gleicher Weise fortgeführt werden wird.

Mit dem Bestellerprinzip erhält die gesamte Immobilienmakler-Branche einen neuen Impuls. Die Auftragslage ist durch die Verteilung der Besteller klar geregelt, wodurch sich der Immobilienmakler mit ganzer Kraft den Interessen des Auftraggebers widmen kann. Auf diese Weise werden auch Interessenkonflikte zwischen den Beteiligten vermieden. Diese Entwirrung der Intransparenz hat zur Folge, dass die Arbeit des Immobilienmaklers übersichtlicher, leichter verständlich und allgemein kundenfreundlicher aufgestellt ist.

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Portrait Nikolai Roth: http://bit.ly/1xUF3HT
Weitere Informationen: http://www.imcheck24.de/presse/

Über ImCheck24:

ImCheck24 ist der transparente, flächendeckende Maklerservice in Deutschland und bietet professionelle Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses von Immobilien an. Dazu gehört eine kostenlose Bewertung der Immobilie durch einen Gutachter, die Erstellung eines aussagekräftigen Verkaufsexposés sowie die Gespräche mit Interessenten. Für den Verkäufer bedeutet das neben Zeit- und Kostenersparnis, dass die Immobilie überregional angeboten und durch ein transparentes Online-Bieterverfahren einen durchschnittlich höheren Verkaufspreis erzielt. Für den Käufer hat es den Vorteil, dass die Preisfindung transparent stattfindet. Für den Verkäufer ist der ImCheck24-Service kostenlos. Verkäufer und Käufer profitieren beiderseits von der Immobilienbewertung durch einen unabhängigen Gutachter. So haben beide Parteien ein gutes Gefühl. ImCheck24 finanziert sich durch eine Provision, die beim Verkauf der Immobilie fällig wird und vom Käufer zu tragen ist. Sie beträgt lediglich 3,45% (inkl. gesetzl. MwSt.) des Verkaufspreises.

Medienkontakt: Toni Reichel | presse@imcheck24.de | Tel.: +49 40 – 228 178 523

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Vermietung neu gedacht

Berliner Immobilien Startup geht neue Wege bei der Vermittlung von Mietwohnungen – Festpreisvermietung als Reaktion auf Bestellerprinzip

Die Einführung des Bestellerprinzips hat auf dem Immobilienmarkt für Furore gesorgt. Makler, Hausverwaltungen, Eigentümer und nicht zuletzt Mieter sehen sich einer neuen Situation ausgesetzt. Während in der Vergangenheit zumeist der Mieter bei der Anmietung einer durch einen Makler vermittelten Wohnung zur Kasse gebeten wurde, muss diesen nun derjenige bezahlen, der ihn beauftragt. In der Regel ist das der Vermieter. Damit gilt nun auch in der Maklerbranche das,was in anderen Bereichen der Wirtschaft schon längst gang und gäbe ist.

Die Tage des klassischen Mietmaklers auf Provisionsbasis scheinen damit gezählt. Den Eindruck bestätigt auch eine Marktanalyse des Online-Portals Immobilien Scout 24, welche genau 100 Tage nach Inkrafttreten des Bestellerprinzips durchgeführt wurde. Demnach seien die Insertionen gewerblicher Immobilienanbieter seit Einführung des Bestellerprinzips deutlich zurückgegangen, während Privatinserate leicht zugelegt hätten. Ein Grund dafür sei unter anderem, dass viele Eigentümer es zunächst selbst versuchten oder den derzeitigen Mieter um Mithilfe bei der Suche eines geeigneten Nachmieters bäten. Immobilienmakler haben also immer öfter das Nachsehen. Laut einer aktuellen Umfrage der Immobilien Zeitung, Immo Media Consult und Immobilien Scout 24 beklagen 4 von 5 Maklern Umsatzeinbußen bei der Vermittlung von Mietobjekten, jeder dritte verzeichnet sogar einen Rückgang um mehr als 50 Prozent. Um dennoch als Makler am Markt bestehen zu können, bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung des eigenen Geschäftsmodells.

Wie so etwas aussehen kann, zeigt das junge Berliner Startup H&Z Immobilien. Die Gründer Danny Havel und Benjamin Zühlke hatten bei der Entwicklung ihres Konzeptes vor allem diejenigen Vermieter im Blick, die sich an der bislang üblichen Courtage von 2 Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer gestört haben.

“Bereits vor der Einführung des Bestellerprinzips standen Maklerleistung und die daraus resultierende Provisionsforderung bezogen auf die Vermittlung von Mietobjekten in einem auffälligen Missverhältnis.”, so Zühlke, “Die Nettokaltmiete als Basis für das zu zahlende Honorar heranzuziehen entzieht sich jeder Logik. Vielmehr sollte die Leistung, die ein Makler zweifelsohne erbringt, angemessen vergütet werden. Dabei spielt es unserer Meinung nach keine Rolle, ob die Kaltmiete einer Wohnung 300EUR oder 800EUR beträgt.”

Die Lösung der beiden Immobilienkaufleute (IHK) heißt Festpreisvermietung und soll Aufwand und Vergütung wieder in ein gesundes Verhältnis zueinander setzen. Was konkret darunter zu verstehen ist, erklärt Danny Havel:

“Unsere Kunden bekommen von uns das komplette Spektrum an Maklerdienstleistungen, von der professionellen Objektaufnahme über die Vermarktung bis hin zur Durchführung von Besichtigungen und Prüfung der Bewerberunterlagen. Der Vermieter erhält schließlich eine Vorauswahl passender Interessenten, von denen er nur noch seinen Wunschkandidaten auswählt. Und das alles zum Festpreis von 499EUR zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer, unabhängig von der Höhe der Nettokaltmiete. Wenn gewünscht, übernehmen wir zusätzlich die Erstellung des Mietvertrags und die Wohnungsübergabe, beides gegen einen geringen Aufpreis.”

Ermöglicht werden diese Konditionen nach eigenen Angaben durch standardisierte Prozesse, einer optimierten Ablauforganisation und der Ausnutzung technologischer Möglichkeiten. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand minimiert und Zeit eingespart werden, ohne dabei Abstriche bei der Servicequalität zu verursachen. Ein rein auf Computeralgorithmen basierendes Matching, wie es von einigen Online-Maklern praktiziert wird, sei jedoch auch in Zukunft nicht vorgesehen.

“Als Makler sind wir die Schnittstelle zwischen Vermieter und Interessenten. Der Kontakt zu beiden Parteien und die persönliche Betreuung sind die Grundlage unserer Arbeit. Die zwischenmenschliche Komponente lässt sich nicht durch einen Algorithmus ersetzen, sei er auch noch so gut.”, kommentiert Benjamin Zühlke diese Haltung.

Die Idee zur Vermietung zum Festpreis kam den Gründern bereits während ihrer Ausbildung, lange vor der Einführung des Bestellerprinzips. Jedoch sei der Markt erst durch die veränderte Gesetzeslage in die Situation versetzt worden, aktiv nach alternativen Vermarktungskonzepten zu suchen. Havel und Zühlke sind überzeugt: “Die Festpreisvermietung ist ein bedeutender und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, von dem letztlich alle beteiligten profitieren werden. Vermieter, die Preise unterhalb der gewohnten Provisionen zahlen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Hausverwaltungen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die Vermietung ihrer Wohnungen erfahrenen Profis überlassen können. Und Mieter, da auch sie sich auf die kompetente und unabhängige Beratung verlassen können. Wir durchbrechen mit unserem Angebot bewusst alte Muster und sehen darin die Zukunft der Wohnraumvermittlung.”

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maklerbranche entwickeln wird. Eines aber scheint sicher: Die Zeichen stehen auf Veränderung.

Weitere Infos zur Festpreisvermietung von H&Z Immobilien erfahren Sie hier:
www.h-z-immobilien.de/vermietung

Über:

H&Z Immobilien
Herr Danny Havel
Langerhansstr. 27
12555 Berlin
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Die H&Z Immobilien oHG ist ein junges Immobilienunternehmen in Berlin, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leistungsspektrum des Immobilienvertriebs flexibel und innovativ weiterzuentwickeln. Die Gründer Havel und Zühlke stehen Ihnen als IHK-geprüfte Immobilienkaufleute und Makler für sämtliche Fragen der Immobilienwirtschaft und insbesondere in den Bereichen Verkauf, Vermietung und Wertermittlung gerne zur Seite. Das Auftragsgebiet der Gesellschaft liegt vor allem in Berlin und dem östlichen Berliner Umland.

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Aufruf des BVFI zur URABSTIMMUNG über einen bundesweiten Makler-Streik

Mit der Einführung des Bestellerprinzips würde die Bundesregierung den Berufsstand des Wohnungsvermittlers vernichten! Am 07.11.2014 entscheidet der Bundesrat.

BildSpätestens mit der Verabschiedung des “Gesetz zur Regelung der Wohnungsvermittlung (WoVermRG)” am 04.11.1971 ist es Wohnungsvermittlern erlaubt, vom Wohnungssuchenden für die Vermittlung oder den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Mietverträgen über Wohnraum ein Entgelt zu fordern. Infolge dessen ist ein neuer Berufsstand entstanden, nämlich der des Wohnungsvermittlungsmaklers.

Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zum sog. “Bestellerprinzip” führt zur Vernichtung von ca. 10.000 Maklerbetrieben, was für etwa 1/3 aller Maklerunternehmen das Aus bedeuten würde; mindestens noch einmal so viele Arbeitsplätze drohen wegzufallen. Da will der BVFI nicht mitmachen und ruft zum Streik auf.

Es ist natürlich nicht die Absicht des BVFI mit einem Streik die Bundesrepublik lahm zu legen, was wohl auch kaum gelingen würde. Allerdings ist beabsichtigt, den vom BVFI vertretenen Berufsstände, namentlich dem Immobilienmakler, mehr Aufmerksamkeit zu gewähren und nicht einfach mit einem Federstrich Existenzen zu vernichten. Daher wird der BVFI auch alle Unionspolitiker persönlich anschreiben und auf die Folgen hinweisen. Unionspolitiker deshalb, weil die SPD auf ihrem Parteitag 1973 in Hannover einen Beschluss nach den Motto fasste: “Makler weg!”. Und wie sich jetzt an dem Gesetzentwurf des SPD-Bundesjustizministers Heiko Maas zeigt, hat sie sich nie davon distanziert und will jetzt die Gunst der Stunde für sich nutzen.

Für manchen kommt diese Aktion (fast) zu spät. Dem ist in der Tat so. Denn es ist jahrzehntelang bei gleichzeitigem konsequentem Weghören der Politik seitens der Verbände und der Lobbyisten versäumt worden, aktiv gegenzusteuern. Dies ist übrigens auch ein Grund dafür, warum der BVFI überhaupt gegründet wurde. Und mit seinem “BVFI-Aktiv-Programmen” wird er versuchen, in Zukunft vermehrt Einfluss auszuüben. Denn Politiker dürfen nicht weiter das Gefühl haben, dass man Verbände zwar zu Höflichkeitsgesprächen nach Berlin einlädt, aber die Meinung der Immobilienwirtschaft nichts zählt, weil die Branche in der Öffentlichkeit eh kein Gehör findet oder extrem negativ dargestellt wird.

Im Falle dessen, dass mehr als 2/3 der abstimmenden Mitglieder des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. bis zum 31.10.2014 dem Antrag zustimmen, soll der BVFI zu einem bundesweiten Streik aller Immobilienmakler und deren MitarbeiterInnen, unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit, aufrufen. Mitmachen sollen bei der Aktion alle Immobilienmakler, unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit. Die anderen Berufsverbände sind dazu eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Bisher haben sich 87% für einen Streik ausgesprochen, 11% sind dagegen und 2% haben sich enthalten. Sollten bis zum 31. Oktober mehr als zwei Drittel der abstimmenden Mitglieder des BVFI dem Streikaufruf zustimmen, wird am 7. November vielerorts das Makeln ruhen.

Über:

BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
Herr Helge Norbert Ziegler
Hanauer Landstr. 204
60314 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 – 24 74 84 80
fax ..: 069 – 24 74 84 899
web ..: http://www.bvfi.de
email : ziegler@bvfi.de

Der BVFI bietet Dienstleistungen für alle Teilnehmern der Immobilienwirtschaft. Sogar mit der (beitragsfreien) Akkreditierten Vereinsmitgliedschaft können schon Grundleistungen abgerufen werden. Und für einen niedrigen Beitrag haben alle Basis-Mitglieder uneingeschränkten Zugang zu den vielfältigen Verbandsleistungen. Der BVFI ist nicht nur für die gewerblich Tätigen eine Anlaufstelle, sondern auch für alle Privatpersonen, die über die im ersten Jahr beitragsfreie Mitgliedschaft im Owners Club die hilfreichen Leistungen des Bundesverbandes abrufen können. Der BVFI ist als Interessenvertretung beim Deutschen Bundestag registriert und vertritt damit auch auf der politischen Ebene die Anliegen der Immobilienwirtschaft. Zudem setzt sich der BVFI aktiv für die Qualifizierung von Immobilienmakler ein und bietet die Ausbildungen zum “Fachmakler der Immobilienwirtschaft BVFI” und “Geprüfter Immobilienbewerter für Wohnimmobilien BVFI” an. Die Ausbildungen sind professionell, kostengünstig, modern und flexibel sowie infolge ihrer Konzeption einzigartig. Schon kurz nach seiner Gründung hat sich der BVFI als namhafter Bundesverband für die Immobilienwirtschaft etabliert. Seine Dienstleitungen werden von den über 11.000 Mitgliedern gerne in Anspruch genommen, so dass sein Siegel für Qualität bürgt. Er ist mit seinen über 100 Regional-Repräsentanten und Geschäftsstellenleitern flächendeckend in ganz Deutschland vertreten; zahlreiche Verbandsjuristen unterstützen die Mitglieder bei der Bewältigung rechtlicher Themen. Und zur Erbringung von Leistungen, die der BVFI selbst nicht bietet, geht er ausgesuchte Kooperationen zum Vorteil seiner Mitglieder ein.

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BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
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Immobase mit aktuellen und attraktiven neuen Immobilienangeboten

Anzahl an bundesweiten Immobilienangeboten steigt auf über 19.000 !!!

BildImmobase, das junge Start-Up Unternehmen, kann heute einen weiteren Etappensieg verzeichnen. Es hat aktuell mehr als 19.000 Immobilien im Angebot – Tendenz weiter steigend! Seit Veröffentlichung der neuen Suchanzeigen-Datenbak vor 6 Wochen hat das Unternehmen bereits über 2.000 registrierte Nutzer und kann damit seit Längerem mehr Suchanzeigen vorweisen als das drittgrößte Immobilien-Angebotsportal Deutschlands.

Immobase konzentriert sich bei der Suche ausschließlich auf den Suchenden und dessen Bedarf. Das junge Start-Up Unternehmen nutzt dabei drei neue Wege, neue Immobilien zu offerieren. Mit Veröffentlichung der Suchanzeige erhält jeder Nutzer…
Empfehlungen aus dem Datenbestand von über 19.000 Immobilienangeboten;
kann jeder Nutzer seine Suchanzeige eigenständig über sein soziales Netzwerk bewerben (“beste Angebote unter der Hand”, Empfehlung im Bekannten- und Freundeskreis) und
es besteht die Möglichkeit, direkte Angebote von Eigentümern, Maklern und Hausverwaltungen über Immobase zu generieren.
Die erste Suchanzeige ist mit Veröffentlichung bis zum bis zum 30.11.2015 (0:00 Uhr) für 12 Monate ohne Vertragsbindung KOSTENLOS. In Kürze stehen weitere Kooperationen mit größeren Bestandsverwaltern an, so dass die Anzahl der Angebote Ende des Jahres auf mind. 25.000 ansteigt.

Über:

Immobase GmbH
Herr Sebastian Scheele
Almenrauschstraße 6
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: 08966086860
web ..: http://www.immobase.de
email : info@ibbmuenchen.de

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Das perfekte Mietverhältnis

Ein Mietverhältnis einzugehen, bedeutet immer eine gewisse Vertrauensbasis zu schaffen.

BildNicht selten wurde in der Vergangenheit das Vertrauen der Vermieter auf übelste missbraucht. Das Nicht-Zahlen der Mieter ist dann nur eines der Probleme. Denn oftmals machen sich Mieter auch über Nacht aus dem Staub und hinterlassen die gemietete Immobilie in einem desolaten Zustand. Damit dies nicht geschieht, sollte bereits im Vorfeld der richtige Mieter gefunden werden.

FLIMMOX hilft

Den perfekten Mieter zu finden, ist natürlich gar nicht so einfach. Wie gut, dass sich Vermieter in Zukunft auf die Unterstützung von FLIMMOX in diesem Bereich verlassen können. Anhand der Vorgaben der Vermieter kann FLIMMOX den perfekten Mieter finden und dem Vermieter alle potenziellen Kandidaten auflisten. Dieser kann frei wählen und nach seinen Kriterien seinen Wunschmieter finden.

Mieter finden leicht gemacht

Aber auch bei der Suche nach einem neuen Nachmieter ist mit FLIMMOX ein Kinderspiel. Denn ein gutes Mietverhältnis setzt auch immer einen seriösen Mieter, Nachmieter und auch Vermieter voraus. Mit Hilfe von FLIMMOX kann beides gefunden werden. Gerade auch ohne Makler! In Zeiten von “Bestellerprinzip” können sich Vermieter viel Geld sparen, den administrativen Aufwand gering halten und trotzdem Ihren Wunschmieter finden

FLIMMOX hilft immer

Wenn es um Immobilien und Mitverhältnisse geht, ist FLIMMOX sowohl für Mieter, als auch Vermieter der richtige Ansprechpartner. Weitere Informationen finden sich zudem auch auf der Website des Unternehmens unter: http://www.flimmox.de.

Über:

FLIMMOX
Herr Florian Kemmler
Klugstr. 37
80638 München
Deutschland

fon ..: 089 80 91 70 02
web ..: http://www.flimmox.de
email : info@flimmox.de

Mit FLIMMOX können Eigentümer / Vermieter “einfach und stressfrei vermieten” ihre Wunschmieter finden. Die Suche nach dem neuen und perfekten Mieter für die Immobilie kann zu einer Last werden und mit einer Menge Stress verbunden sein. Nun haben Vermieter die Möglichkeit die Dienste von FLIMMOX in Anspruch zu nehmen. FLIMMOX übernimmt nicht nur die Inserierung der Anzeigen, sondern auch die Kontaktanfragen der potenziellen Mieter. Vermieter bekommen im Anschluss eine Auflistung der Interessenten und können anhand der Daten und Informationen eine Auswahl treffen.

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Das Bestellerprinzip – Ein Gesetz erregt die Gemüter

In der ersten Jahreshälfte 2015 tritt aller Voraussicht das Bestellerprinzip in Kraft. Immobilienmakler sorgen sich derweil um ihre Existenz!

BildHamburg, 23. Oktober – Das durch die große Koalition vorgestellte Bestellerprinzip ist Teil des Gesetzes zur Mietpreisbremse und verfolgt ein hehres Ziel. Bislang war es für die Vermietung einer Immobilie üblich, dass der Makler zwar vom Vermieter bestellt, jedoch durch den Mieter schlussendlich bezahlt wurde. Damit soll nach Inkrafttreten des Bestellerprinzips voraussichtlich zum ersten Halbjahr 2015 Schluss sein. Hiernach zahlt derjenige den Makler, der ihn bestellt, also den Auftrag gegeben hat.

Branchenunterschiede zwischen Stadt und Land
Diese neue Regelung erhitzt die Gemüter etlicher Immobilienmakler und auch der IVD, der Dachverband der Branche, hat bereits Verfassungsklage gegen das Bestellerprinzip angekündigt. Dabei ist es in strukturschwachen Regionen, in denen das Angebot die Nachfrage übersteigt bereits seit Jahren üblich, dass der Auftraggeber für Miet- und Kaufobjekte dem Makler die Courtage zahlt. Dem gegenüber stehen die Ballungszentren in denen auf ein Angebot oftmals bis zu 100 Anfragen abgegeben werden. Das hat zur Folge, dass sich viele Interessenten eine Wohnung kombiniert mit einer saftigen Provision nicht leisten können und zum Teil ein präferiertes Umfeld kategorisch ausschließen müssen. Ähnlich wie für Mietobjekte beläuft sich die Provision der Makler für Kaufobjekte, die sich aus Käufer- und Verkäuferprovision zusammensetzt, in einigen Bundesländern auf bis zu 7,14% inkl. MwSt.

Start-ups räumen den Markt auf!
Ohne eine Provision vom Verkäufer zu verlangen, berechnen auch die Online Immobilienmakler von ImCheck24 eine Käuferprovision. Diese fällt allerdings mit 3,45% inkl. MwSt. im Vergleich zu den Richtlinien des IVD für die Provisionssätze beim Verkauf einer Standardimmobilie gering aus. Sinn dahinter ist, dem Käufer deutschlandweit eine gleichbleibend niedrige Provision und parallel eine attraktive und erfolgreiche Dienstleistung für Verkäufer und Käufer anzubieten.

Die Angst vor Verdrängung
Traditionelle Immobilienmakler sehen sich durch das im ersten Quartal 2015 in Kraft tretenden Bestellerprinzip im Mietmarkt indes unter Druck gesetzt. Makler befürchten die Konkurrenz von Seiten der Vermieter, die knauserig mit ihrem Eigentum, keine weitere Maklerprovision aufwenden möchten und stattdessen die Immobilie in Eigenregie vermarkten. Dabei wird häufig die Qualität vieler Makler vergessen. Selbstverständlich haben Vermieter anhand des Mietpreisspiegels die Möglichkeit einen Verkaufswert zu schätzen, die Befähigungen eines Immobilienmaklers haben sie damit aber noch nicht. Jahrelange berufliche Erfahrung und Kenntnis des Immobilienmarktes zeichnen einen guten Makler aus, sodass die professionelle Dienstleistung stets über dem kurzfristig selbst angelernten Fachwissen des Eigentümers steht. Eine Verdrängung findet auch nach Meinung des Immobilienportals ImmobilienScout24 nicht statt. Lediglich die schwarzen Schafe der Branche Immobilienmakler, die mit übertriebenen Provisionen bei zu geringem Service gearbeitet haben, wird das neue Bestellerprinzip schlucken. Wer weiterhin einen guten Dienst anbietet, könnte sich durch die gestiegene Aufmerksamkeit aktuell hervortuen und sich damit einen neuen Kundenstamm aufbauen.

Das Recht der Makler
Der Immobilienverband Deutschland hat bereits angekündigt, vor das Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen. Zwar stimmen sie einer generellen Veränderung des Marktes und einer entsprechenden Qualitätsgarantie gegenüber den Leistungen der Maklerinnung zu. Jedoch streiten sie bei einem Punkt nicht ohne Grund. So kann ein Immobilienmakler, der für einen Eigentümer oder anderweitig berechtigte Personen eine Wohnung lediglich vermittelt, kein Entgelt verlangen, wenn er eine dem Makler bereits bekannte Wohnung benennt. Zusätzlich kann der Makler selbst die aufgrund des Suchauftrags ermittelte Wohnung auch bei künftigen “Bestellern” nicht mehr provisionspflichtig anbieten, wenn der Mietvertrag nicht im “ersten Anlauf” zustande kommt. Die Wohnung ist dem Vermittler dann bereits bekannt. Ein Dilemma, welches mit aller Dringlichkeit um Nachbesserung verlangt.

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Anonymes Internetportal oder der Makler um die Ecke?

Braucht der Makler einen Makler und der Verkäufer/Vermieter einen Makler-Vermittler?

Bild“Der Verbraucher will persönliche Ansprache”, antwortet Berthold G. Neitzel, Inhaber der Firma Bene Immobilien Management, aus Hofheim. Gemeint sind die vielen Käufer bzw. Verkäufer Portale, die seit einiger Zeit als Start-Ups, wie Pilze aus dem Boden schießen. “Diese Portale werben Immobilienverkäufer und Vermieter mit tollen Versprechungen und verkaufen dann die Leads (also die Kontaktanbahnung zu einem potentiellen Interessenten) an uns Makler”, so Neitzel. Die inzwischen große Zahl an diesen Portalen, ist unübersichtlich und auch “für den Verbraucher, wird es dadurch nicht leichter, einen Makler zu finden, im Gegenteil”, erklärt Dr. Joachim Näder Marketingchef bei Bene Immobilien. Diese Portale als Maklerfinder, sind wohl auch nicht in der Lage, die Anfragen zu bewältigen. Bene Immobilien hat anonym bei zwei Portalen als Verkäufer eine Anfrage zu einem Hausverkauf gestellt, aber bis heute keine Antwort darauf erhalten. “Den regionalen Makler vor Ort kann kein Portal ersetzen”, meint Berthold G. Neitzel. Bene Immobilien Management, auch als der “Taunus Makler” in der Region bekannt, hat aber auf die neuen Provisionsmodelle reagiert, die die nicht mehr zeitgemäßen, starren Provisionsforderungen ablösen. “Da haben einige Portale und Anbieter wirklich die Zeichen der Zeit erkannt und bieten die Maklerleistung als differenzierte Dienstleistung an, mit gestaffelten Preisen”, so Näder. Bene Immobilien hat zunächst begrenzt als “Herbst-Spezial”, beispielsweise ein Verkaufspaket BASIC, für 5000 EUR, mit gewohnten Maklerleistungen anzubieten. Darüber hinaus ein PREMIUM Paket für 10.000 EUR, mit erweiterten Leistungen. Diese Provision kann sowohl als Innenprovision, also Verkäufer zahlt, als auch als übliche Außenprovision (Käufer zahlt) gebucht werden. Somit hat der Immobilienverkäufer eine Vielzahl an Optionen, wenn er den Makler beauftragt. “Auch bei der Vermietung gibt es neue Preisstrukturen”, berichtet Neitzel. Die Vermietung einer Wohnung, unabhängig von der Größe, kann bei Bene Immobilien schon ab 499 EUR gebucht werden (BRONZE Paket), im SILBER und GOLD Paket, werden dann immer mehr Leistungen angeboten und erbracht. Die Tendenz, gerade jetzt in Zeiten des Bestellerprinzips (Vermieter zahlt den Makler), geht immer mehr in Richtung neue Preismodelle und Wahlmöglichkeiten für den Vermieter. Dies wendet Bene Immobilien nun auch auf den Verkauf an und betritt damit Neuland. In Hessen gilt beim Immobilienverkauf größtenteils die Käuferprovision in Höhe von 5,95% inkl. MwSt. Dies hält Berthold G. Neitzel aber für veraltet und für zu unflexibel. Der Makler sollte heutzutage als Dienstleister mit einer breiten Angebotspalette gesehen und gebucht werden. “Wenn wir 360 Grad Rundgänge in Immobilien anbieten, oder eine Mietausfallversicherung, dann muss für diese Extras auch extra bezahlt werden”, so der Inhaber des Maklerbüros aus Hofheim, “wenn ein Kunde diese Extras nicht möchte, dann bezahlt er auch weniger, ganz einfach”. Die Zukunft wird zeigen, ob die Portale im Internet, die deutschlandweit arbeiten, oder der Makler um die Ecke im Ort, letztendlich für die Immobilieneigentümer einen Mehrwert liefern.

Über:

Bene Immobilien Management
Herr Berthold G. Neitzel
Am Hochfeld 10
65719 Hofheim
Deutschland

fon ..: 06192-8079545
web ..: http://www.bene-immobilien.net
email : info@bene-immobilien.net

Pressekontakt:

Bene Immobilien Management
Herr Joachim Näder
Am Hochfeld 10
65179 Hofheim

fon ..: 06192-8079437
web ..: http://www.bene-immobilien.net
email : j.naeder@bene-immobilien.net

Immobase und Vonovia AG schließen Vereinbarung

Anzahl an provisionsfreien Kauf- und Mietangeboten steigt auf rund 20.000

BildDas Start-Up Unternehmen Immobase aus Ottobrunn hat nun auch Wohnungen von dem führenden Immobilienunternehmen in Deutschland im Angebot. Das durchschnittliche Mietniveau dieser Einheiten liegt bei rund EUR 5,60 pro m² und ergänzt das Immobase Angebot auf rund 20.000 Kauf- und Mietobjekte.

Immobase hatte bereits im Vorfeld mit größeren Bestandsverwaltern und ausgewählten Online-Portalen in Deutschland vergleichbare Vereinbarungen geschlossen.
Mit der Vonovia AG ist Immobase ein weiterer wichtiger Schritt in der Bereitstellung passender Immobilienangebote für ihre Nutzer gelungen. Das Online-Portal Immobase, dass sich auf Immobilien-Suchanzeigen (vom Mietgesuch bis zum Ankaufsprofil) spezialisiert hat, kann ab sofort als zusätzlichen Service interessante und passende Immobilienangebote empfehlen und erweitert somit sein Angebot an KAUF- und MIETIMMOBILIEN auf rund 20.000.

Der Suchende kann durch Eigenwerbung – mit nur einem Klick – sein Mietgesuch oder Ankaufsprofil in seinem Netzwerk teilen und erhöht dadurch die Reichweite möglicher Anbieter eigenständig. Da die “besten” Angebote meist “unter der Hand” gehandelt werden, fördert Immobase die kostenlose Eigenwerbung in den sozialen Netzwerken.

Anbieter können mit nur einem Klick, neue Kunden für Ihr Immobilienangebot gewinnen.

Was macht Immobase?
Immobase ist ausschließlich auf Immobilien Suchanzeigen spezialisiert. Vom privaten Ankaufsprofil bis zum gewerblichen Mietgesuch. Zur Veröffentlichung der Suchanzeige reichen die Pflichtangaben (Art, Ort, Größe und Budget der gesuchten Immobilie). Die Veröffentlichung der ersten Suchanzeige ist KOSTENLOS und endet automatisch nach 12 Monaten (ohne Vertragsbindung). Immobase bietet Unterstützung zur Akquise neuer Immobilien und Interessenten. Immobase eignet sich zur Erweiterung der Suchaktivitäten besonders für Expansions Manager und internationale Investoren.

Über:

Immobase GmbH
Herr Sebastian Scheele
Almenrauschstraße 6
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: 08966086860
web ..: http://www.immobase.de
email : info@ibbmuenchen.de

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Pressekontakt:

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Herr Sebastian Scheele
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Immobilienmakler aufgepasst: Das Bestellerprinzip kommt!

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur “Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung” verabschiedet.

BildDas ist insoweit enttäuschend, als dass u.a. auch der BVFI seit einem Jahr immer wieder bei Politikern intervenierte und auf die negativen Folgen bei Einführung des Bestellerprinzips auch für Mieter hingewiesen hat. Der BVFI wird daher jede Verfassungsbeschwerde unterstützen.

Was ändert sich?
– Um “Unklarheiten zu vermeiden” müssen Wohnungsvermittlungsverträge (Maklerverträge) künftig in Textform (z. B. E-Mail, Fax, SMS) geschlossen werden, um wirksam zu sein. Werden sie es nicht, sind sie nichtig.

– Entgeltpflichtige Maklerverträge zwischen einem Wohnungssuchenden und dem Wohnungsvermittler (Makler) kommen nur noch dann zustande, wenn der Makler ausschließlich wegen des Vertrags mit dem Wohnungssuchenden diejenige Wohnung beschafft, über die der Mietvertrag schließlich zustande kommt, er also ausschließlich im Interesse des Mietinteressenten tätig ist.

– Der Wohnungsvermittler hat nur dann einen Anspruch auf Entgeltzahlung an den Wohnungssuchenden, wenn er aufgrund des Vertrags mit dem Wohnungssuchenden hin tätig wird. Ausgeschlossen werden auch die Fälle, in denen der Vermieter dem Vermittler die Wohnung, über die schließlich ein Mietvertrag zustande kommt, selbst zur Suche eines geeigneten Mieters an die Hand gibt.

– Ein Vermittler wird im Sinne der neuen Vorschrift im Interesse eines Wohnungssuchenden nur dann tätig, wenn er sich für den Wohnungssuchenden auf die Suche begibt und die Wohnung ausschließlich für ihn und in dessen Interesse sucht. Nur dann ist der Wohnungssuchende künftig Besteller im Sinne der Vorschrift.

– Umgehungsgeschäfte, z.B. durch überhöhte Abstandszahlungen für überlassene Einbauten oder Mobiliar, die dazu führen würden, dass der Vermieter zwar zunächst das Vermittlungsentgelt zahlt, die Kosten aber auf andere Weise wieder auf den Wohnungssuchenden abwälzt, sind untersagt.

– Hat der Vermieter dem Makler eine Wohnung zur Suche eines für ihn geeigneten Mieters an die Hand gegeben, ist der Mieter keinesfalls zur Zahlung der Courtage verpflichtet. Vereinbarungen, um die Zahlungspflicht für die Maklervergütung auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam.

– Folgende gesetzliche Regelung wird im BGB eingefügt: “Der Wohnungsvermittler darf vom Wohnungssuchenden für die Vermittlung oder den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Mietverträgen über Wohnräume kein Entgelt fordern, sich versprechen lassen oder annehmen, es sei denn, der Wohnungsvermittler holt aus-schließlich wegen des Vermittlungsvertrags mit dem Wohnungssuchenden vom Vermieter oder von einem anderen Berechtigten den Auftrag ein, die Wohnung anzubieten”.

– Vorhaben, Wohnungssuchende aufzufordern, zunächst einen Maklervertrag abzuschließen und ihre Suchkriterien einzuholen um eine Mieterdatenbank aufzubauen und damit gegenüber Vermietern zu werben, würden dem Bestellerprinzip wiedersprechen und sind daher nicht zulässig. Vermittler würden nämlich dann die Wohnungen nicht mehr öffentlich bewerben, weil Wohnungssuchende, die sich auf ein Inserat melden, nicht mehr zur Zahlung der Courtage verpflichtet werden könnten. Vermieter würden solche Mieter nicht mehr akzeptieren, weil sie sonst selbst die Courtage zahlen müssten. In Konsequenz würde ein intransparenter Wohnungsmarkt entstehen, weil weniger Wohnungsangebote inseriert würden, was eine längere Wartezeit für Wohnungssuchende bedeuten würde. Demzufolge müsste dann doch wieder der Wohnungssuchende die Courtage zahlen. Infolge würden nur denjenigen Wohnungssuchenden die entsprechende Wohnung angeboten werden, die sich zeitlich vor dem Vermieter beim Vermittler angemeldet haben.

– Verstöße von Wohnungsvermittlern gegen das Verbot, vom Wohnungssuchenden ein Entgelt zu fordern, können mit Bußgeldern verfolgt werden.

Der Gesetzgeber ist der Meinung, dass …

– die Neuregelung angemessen ist;

– sie insbesondere nicht dazu führen wird, dass Wohnungsvermittler ein rechtfertigungsbedürftiges Sonderopfer erbringen müssen;

– zukünftig verstärkt die Vermieter statt bislang die Wohnungssuchenden das Vermittlungsentgelt tragen werden müssen. Dies betrifft vor allem die Vermieter, die für die Mietersuche bisher einen Makler beauftragt haben und auch weiterhin den mit der Mietersuche verbundenen Aufwand nicht selbst übernehmen wollen;

– Vermieter selbst die Suche nach einem neuen Mieter durchführen oder eine niedrigere Courtage aushandeln werden. In diesem Schwinden künftiger Geschäfts-aussichten liegt kein “Opfer” (des Maklers);

– dies alles zu Umsatzverlusten bei Maklerunternehmen führen wird. Der Gesetzgeber beziffert die jährlichen Einsparungen der Mieter (Ergo die Umsatzausfälle bei Maklerunternehmen) auf ca. 573 Mio. EUR, während der künftige Aufwand der Ver-mieter ohne Einschaltung eines Wohnungsvermittlers bei ca. 94 Mio. EUR liegen soll;

– künftig von den bundesweit jährlich ca. 2,12 Mio. Wiedervermietungen nur noch 5% statt wie bisher 35 – 45% über einen Auftrag des Mietsuchenden, der die o.g. Ansprüche an eine Provisionspflicht gegenüber dem Makler erfüllt, vermittelt werden;
die Abschätzung der Folgen besondere Schwierigkeiten bereitet, weil belastbare Daten über den Markt für die Wohnungsvermittlung, soweit ersichtlich, nicht zur Verfügung stehen.

Stellungnahme des BVFI zum Gesetzentwurf der Bundesregierung i.S. Bestellerprinzip:

a) Der BVFI hat mannigfach zum Ausdruck gebracht, dass keineswegs nur Vermieter Vorteile von der Einschaltung eines Wohnungsvermittlers (Maklers) haben. Die Politik ignoriert dies bedenkenlos. Eine gesetzliche Regelung, wonach der Mieter die gleiche Provision zu zahlen hat, wie der Vermieter, max. jedoch in Höhe einer Monatsmiete, wäre im Interesse aller Beteiligten gewesen.

b) Der BVFI hat große Zweifel, ob das Gesetz einer Verfassungsbeschwerde Stand hält, und zwar aus folgenden Gründen:

– Der Gesetzgeber missachtet die Rechtsprechung des BGH vom 03.05.2012 (AZ: II ZR 62/11). Dieser hat entschieden, dass das Inserat eines Immobilienmaklers mit Angabe des Provisionswunsches noch kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Maklervertrages darstellt, sondern es sich um eine “Aufforderung an Jedermann zur Abgabe eines Angebotes (Invitatio ad offerendum)” handelt. Das eigentliche Angebot liegt in der Aufforderung des Interessenten an den Makler, tätig zu werden, wodurch in Folge dessen ein Maklervertrag mit Provisionsanspruch zustande kommt.

– Der Gesetzgeber geht von jährlichen Einsparungen der Mieter (das sind die Provisionsausfälle der Makler!) in Höhe von 573 Mio. EUR aus. Bei der Annahme, dass ein Wohnungsvermittler pro Jahr einen Umsatz von 50.000 EUR erzielt, bedeutet dies das Aus von 11.000 Wohnungsvermittlern! Das kommt einem Berufsverbot gleich, was der freien Berufswahl nach Artikel 12 des Grundgesetzes widerspricht.

Welche Empfehlungen der BVFI seinen Mitgliedern gibt kann hier nachgelesen werden (HIER!)

Über:

BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
Herr Helge Norbert Ziegler
Hanauer Landstr. 204
60314 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 – 24 74 84 80
fax ..: 069 – 24 74 84 899
web ..: http://www.bvfi.de
email : ziegler@bvfi.de

Der BVFI bietet Dienstleistungen für alle Teilnehmern der Immobilienwirtschaft. Sogar mit der (beitragsfreien) Akkreditierten Vereinsmitgliedschaft können schon Grundleistungen abgerufen werden. Und für einen niedrigen Beitrag haben alle Basis-Mitglieder uneingeschränkten Zugang zu den vielfältigen Verbandsleistungen. Der BVFI ist nicht nur für die gewerblich Tätigen eine Anlaufstelle, sondern auch für alle Privatpersonen, die über die im ersten Jahr beitragsfreie Mitgliedschaft im Owners Club die hilfreichen Leistungen des Bundesverbandes abrufen können. Der BVFI ist als Interessenvertretung beim Deutschen Bundestag registriert und vertritt damit auch auf der politischen Ebene die Anliegen der Immobilienwirtschaft. Zudem setzt sich der BVFI aktiv für die Qualifizierung von Immobilienmakler ein und bietet die Ausbildungen zum “Fachmakler der Immobilienwirtschaft BVFI” und “Geprüfter Immobilienbewerter für Wohnimmobilien BVFI” an. Die Ausbildungen sind professionell, kostengünstig, modern und flexibel sowie infolge ihrer Konzeption einzigartig. Schon kurz nach seiner Gründung hat sich der BVFI als namhafter Bundesverband für die Immobilienwirtschaft etabliert. Seine Dienstleitungen werden von den über 11.000 Mitgliedern gerne in Anspruch genommen, so dass sein Siegel für Qualität bürgt. Er ist mit seinen über 100 Regional-Repräsentanten und Geschäftsstellenleitern flächendeckend in ganz Deutschland vertreten; zahlreiche Verbandsjuristen unterstützen die Mitglieder bei der Bewältigung rechtlicher Themen. Und zur Erbringung von Leistungen, die der BVFI selbst nicht bietet, geht er ausgesuchte Kooperationen zum Vorteil seiner Mitglieder ein.

Pressekontakt:

BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
Herr Helge Norbert Ziegler
Hanauer Landstr. 204
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