Diskussionen über die Qualität von AIF und Co.

Fachjournalisten laden zum zweiten Sachwerte-Kolloquium nach München ein

BildDie Vorbereitungen für das kommende Sachwerte-Kolloquium am 21. Februar 2018 in München sind so gut wie abgeschlossen. Zum zweiten Mal laden die Fachjournalisten Stefan Loipfinger, Friedrich Andreas Wanschka und Markus Gotzi ein, über den Ist-Zustand der Sachwerte-Branche und dessen Zukunftspotenzial zu diskutieren.

Makroökonomisch hat sich seit der erfolgreichen ersten Veranstaltung mit rund 110 Teilnehmern im März 2017 nicht viel geändert: Die Zinsen sind anhaltend niedrig, Immobilien und vergleichbare Assets vor allem bei finanzstarken institutionellen Investoren weiterhin derart gefragt, dass die Preis-Spirale noch nicht beendet scheint.

Wie kann es vor diesem Hintergrund gelingen, rentable Sachwertebeteiligungen mit einem angemessenen Chancen-Risiko-Verhältnis für private Kapitalanleger zu konzipieren?
Was bedeuten neue Vorschriften wie MIFID II und die kommende PRIIPs-Verordnung für die Anbieter und ihre Vertriebspartner?
Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Investmentsteuergesetz, das zum Beispiel einer Investment-AG den Weg ebnet?
Welche Meinung haben Anbieter, Vertriebe, Analysten, politische Entscheider, Dienstleister und Verbandsvertreter zu den kommenden Veränderungen?

Die Referenten diskutieren zu drei Themenblöcken:

1. Konzept und Struktur – Neue Ideen oder weiter auf niedrigem Niveau?
2. Produkt und Darstellung – Was ändert MIFID II, und was können AIF und Vermögensanlagen im Sinne ihrer Kunden besser machen?
3. Vertrieb 2.0 – Digitalisierung der Vertriebsprozesse oder Scheindigitalisierung der Anlegerverwaltung?

“Der Erfolg unseres ersten Kolloquiums belegt die Notwendigkeit einer Veranstaltung für die Sachwerte-Branche mit öffentlichen Diskussionen. Wir regen dazu an, gemeinsam nach Möglichkeiten zu suchen, Produkte im Sinne des Anlegers sicherer und gleichzeitig rentabel zu machen”, sagt Stefan Loipfinger stellvertretend für die Organisatoren des Sachwerte-Kolloquiums.

Das Sachwerte Kolloquium findet am 21. Februar 2018 von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Tagungscenter Municon am Münchner Flughafen statt und richtet sich an Produktanbieter, Juristen, PR-Berater und andere Dienstleister, Berater und Vermittler, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren, Wirtschaftsjournalisten und Analysten.

Tickets kosten 795 Euro plus MwSt. Bei Anmeldungen bis zum 29. Dezember 2017 gilt der Sonderpreis von 495 Euro plus USt. Weitere Informationen und Anmeldungen www.Sachwerte-Kolloquium.de

Über:

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FinanzBusinessMagazin.de ist das vierteljährlich erscheinende Onlinemagazin für Entscheider der Finanzbranche mit den neuesten Trends, Entwicklungen und Studien aus den deutschen, europäischen und weltweiten Finanz- und Versicherungsmärkten. Management-Wissen für Investments, Immobilien, Banken, Versicherungen, Dienstleistungen, Institutionelle Anlage und Vertrieb.

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Kundenzufriedenheit bei der Eventus eG überdurchschnittlich

Eine unabhängige Bewertung und Befragung der investierenden Mitglieder der Eventus eG – Die Wohnungsgenossenschaft hat ergeben, dass die Mitglieder überdurchschnittlich zufrieden sind mit der Anlage.

BildDie Eventus eG tritt mit dem Anspruch an, neue Maßstäbe in der Anlagebranche zu setzen. Eine Etappe ist die Präsentation der Eventus eG als modernes, kunden- und zukunftsorientiertes Unternehmen.

Umso kundennah wie möglich zu sein, bittet die Eventus eG nun die Mitglieder auch um ihre Meinung zu Produkten und Services der Wohnungsgenossenschaft. Es werden nur Bewertungen von Personen mit direkter Erfahrung mit der Eventus eG veröffentlicht.

eKomi ist ein unabhängiger Bewertungs-Dienstleister, der Unternehmen, Hotels und weitere Anbieter dabei unterstützt, ausschließlich transaktionsbezogene Bewertungen zu generieren und zu verwalten. So kann reales, authentisches und wertvolles Kundenfeedback gewonnen werden, was für mehr Transparenz und Sicherheit für Endverbraucher im E-Commerce sorgt.

Mit 4,7 von 5 Sternen bewerten investierende Mitglieder der Eventus eG die Wohnungsgenossenschaft und teilen ihre guten Erfahrungen offen und ehrlich. Sachwertanlagen, wie die Investition als investierendes Mitglied, können für Anleger mit dem Wunsch nach einer hohen Sicherheit sowie ordentlichen und fairen Zinsen überaus sinnvoll sein.

Die Mitgliedschaft bei der Eventus eG ist kostenfrei und die Laufzeit / Mindesthaltedauer beträgt aktuell vier Jahre. Die Konditionen können Sie direkt auf der Homepage der Eventus eG einsehen.

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Die Eventus eG, als eine der führenden Adressen Deutschlands für genossenschaftliche Vermögensmehrung bietet investierenden Mitgliedern derzeit folgendes Angebot:

1. Vorzugszins für investierende Mitglieder 6,00%, Zins jährlich ausschüttend, Laufzeit 4 Jahre.
2. Kurze Laufzeit und hohe Sicherheit, da das Genossenschaftskapital an lastenfreien Immobilien gesichert wurde.
3. Investierende Mitglieder profitieren vom Sachwert statt Geldwert. Durch die Investition in Immobilien partizipieren Sie als investierendes Mitglied an einer stabilen und inflationssicheren Wertsteigerung und erhalten daher überdurchschnittliche Dividenden.

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Fondsbörse Deutschland übernimmt Deutsche Zweitmarkt

Die operative Unabhängigkeit beider Makler soll gewahrt, der Handel aber mittelfristig auf der Plattform zweitmarkt.de für eine höhere Marktliquidität im Sinne der Marktteilnehmer gebündelt werden.

BildDie Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat mit Wirkung zum 1. Oktober von der Salomon Invest AG und der Atalanta Beteiligungsgesellschaft mbH & CO KG 100 Prozent der Anteile an der Deutsche Zweitmarkt AG übernommen. Operativ sollen beide Makler weiterhin unabhängig voneinander agieren. Mittelfristig wird jedoch der Handel der beiden Maklerunternehmen auf der Handelsplattform zweitmarkt.de der Fondsbörse Deutschland unter Aufsicht der Börsen Hamburg Hannover München zusammengeführt werden. Das bringt neben Kostenvorteilen für beide Unternehmen vor allem eine Bündelung von Liquidität und damit eine erhöhte Abschlusswahrscheinlichkeit für die Marktteilnehmer.

“Unser Ziel ist ein funktionierender Zweitmarkt und eine verbesserte Handelbarkeit geschlossener Fonds. Je höher die Marktliquidität auf der Handelsplattform der Fondsbörse, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Käufer und Verkäufer finden”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Der Wettbewerb solle jedoch im Sinne eines funktionierenden Marktes erhalten bleiben, daher werde die Deutsche Zweitmarkt AG operativ weiter unabhängig handeln. “Das ist gut für den Anleger, gut für den Markt und damit auch gut für uns”, ergänzt Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutsche Zweitmarkt AG. Während die Leistungen der Fondsbörse Deutschland schwerpunktmäßig auf Banken und Sparkassen ausgerichtet sind, orientiert sich das Angebot der Deutsche Zweitmarkt stärker an den Bedürfnissen freier Vermittler.

Kostenersparnisse sollen vor allem durch die Zusammenlegung von skalierbaren Abwicklungsprozessen und IT-Strukturen sowie bei der Informationsbeschaffung erzielt werden. “Für das weitere Wachstum der Unternehmen werden wir noch zusätzliches Personal aufbauen müssen. Einsparungen bei den Mitarbeitern sind nicht geplant, ” versichert Gadeberg.

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

Weitere Informationen im Internet unter www.zweitmarkt.de.

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Mais oder… “das ist hier die Frage!”

Mythen, die eine nachhaltige Bioenergieversorgung bremsen.

BildDie Energiewende ist ohne Biogas undenkbar. Trotzdem hat die flexibelste der erneuerbaren Energien ein schlechtes Image. Der Vorwurf: Die Vermaisung der Landschaft. Energiepflanzen wie Mais würden auf Flächen angebaut, die man für Nahrungsmittel brauche.

Sollten wir nicht fasziniert sein von der Vielseitigkeit des Biogases? Die Möglichkeit, aus Abfällen, Reststoffen, Gülle, Biomüll und Energiepflanzen Strom, Wärme oder eben Gas zu gewinnen, ist etwas Besonderes. “Warum die Politik immer wieder den Nutzen und die mögliche Förderung der Bioenergie in Frage stellt, erschließt sich mir nicht”, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH aus Nürnberg. “Natürlich beschäftigen auch wir uns hier mit der öffentlichen Kritik an Anbaukonzentrationen, der Debatte um Monokulturen und dem Maisanbau. Wir verstehen die Bedenken der Menschen, doch von einer generellen “Vermaisung” der Kulturlandschaft kann keine Rede sein.”

Mais – besser als sein Ruf!

Dass der Mais, als robuste und zuverlässige Feldfrucht im Vergleich zur Gülle das Fünffache an Energie produziert, erklärt, warum ein Drittel der gesamten Maisernte heute für die Energiegewinnung aus Biomasse verwendet wird. Der Energiegehalt ist hoch, der Anbau und die Erntetechnik haben sich bewährt und das Preis-Leistungs-Verhältnis für Biogasanlagen ist mit Mais am besten. Im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) 2009 wurde die Verwendung von Mais zusätzlich mit einem Bonus gefördert, so dass die Anbauflächen von 2009 bis 2012 bundesweit zunahmen. Der Fachverband Biogas sprach bis Ende 2012 von einer installierten elektrischen Leistung von 3.189 Megawatt. “Das bedeutet, dass in Bezug auf Biogas in Deutschland eine Fläche von 755.000 Hektar Mais für diese Leistung angebaut wurde”, rechnet Felker. “Dass tatsächlich aber rund 2,6 Millionen Hektar Mais angebaut wurden zeigt, dass der Anteil für Biogas gerade einmal bei 29 Prozent liegt. Betrachtet man die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche hierzulande, dann macht die Fläche, die wir für die Biogasanlagen bestellen, nicht einmal sechs Prozent aus.”

Natürlich sei es schon so, dass in Regionen, in denen jahrzehntelang Mais angebaut wurde, durch die Biogasnutzung eine weitere Konzentration des Maisanbaus stattgefunden habe. In Regionen, in denen bisher kaum oder gar kein Mais angebaut wurde, falle der Mais für die Biogaserzeugung den Menschen nun ins Auge. “Dass der Mais in der breiten Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Es liegt wohl vielmehr daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Tatsächlich ist aber 75 % dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind Lebensmittel”, erklärt Harald Felker.

Keine Energiewende ohne Bioenergie

In der Novellierung des EEG 2014 strich die Bundesregierung die Zuschläge für nachwachsende Rohstoffe wie Mais bereits wieder und deckelte zusätzlich die Zubauten für Bioenergie auf 100 Megawatt bundesweit pro Jahr. Der Zubau neuer Anlagen wurde dadurch nahezu gestoppt und die rückwirkende Kürzung zugesicherter Boni bedrohte die Existenz von so manchem Biogasanlagenbetreiber. “Mit der heutigen Gesetzeslage immer noch von einem Mehr an Mais zu sprechen, ist meines Erachtens Unfug. Neben dem effizienten Mais kann man in modernen Biogasanlagen fast alle Ackerfrüchte, Blühpflanzen oder auch den Aufwuchs von Grünland nutzen.” Auf die Frage, ob der Anbau alternativer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Zuckerrüben, Hirse, Szarvasi Gras oder auch der Miscanthuspflanze eine Möglichkeit wären, die Akzeptanz für Biogas und deren Natur- und Umweltverträglichkeit in der Öffentlichkeit zu verbessern, erklärt Felker: “Eine Monokultur durch andere Monokulturen zu ersetzen, das macht keinen Sinn. Es gilt, nachhaltig und effizient Bioenergie zu erzeugen. Leider sind viele Anlagenbetreiber durch das aktuelle EEG vor unüberwindbare, wirtschaftliche Hürden gestellt. Wir können nur hoffen, dass sich mit dem EEG 2016 die Bedingungen auch für kleine Anlagen wieder verbessern. Die Energiewende ist ohne Bioenergie nicht denkbar.”

Als Finanzdienstleister und Projektierer für Erneuerbare-Energie-Anlagen realisiert die UDI derzeit ihre 47. Biogasanlage südlich von Leipzig. Auf dem Gelände des ehemaligen Braunkohlekraftwerks in Thierbach strahlen inzwischen statt alter Kühltürme, die weißen Kuppeln der neuen Biogasanlage. Ab Ende des Jahres soll die Biogasanlage bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.
Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Zweitmarkt geschlossener Fonds: Umsatzhoch statt Sommerloch

An der Fondsbörse Deutschland wurde im Juli 2014 mit 467 gehandelten Anteilen an geschlossenen Fonds das bisher höchste Handelsvolumen des Jahres in Höhe von nominal 18,8 Mio. Euro erreicht.

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Im Juli 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 467 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 18,8 Mio. Euro. Damit liegt das nominale Handelsvolumen im Juli deutlich über dem Durchschnittswert der bisherigen Monate im Jahr 2014 von 12,4 Mio. Euro im Monat. “Statt Sommerloch verzeichnen wir nach der Modernisierung unserer Handelsplattform ein Umsatzhoch im Juli”, freut sich Alex Gadeberg, Vorstand der Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Mit 12,9 Mio. Euro wurde das höchste Handelsvolumen bei den Immobilienfonds verzeichnet. Mit 74,6 Prozent lagen die Durchschnittskurse in diesem Anlagesegment in etwa auf dem Niveau des Vormonats (76,7 Prozent). Der höchste Kurs wurde mit 600 Prozent bei einer Transaktion von Anteilen des Einkaufs-Center-Fonds der DG Anlage GmbH aus dem Emissionsjahr 1977 erzielt.

Auch bei den Schiffsfonds wurden im Juli die bis heute höchsten Umsätze des Jahres beobachtet. Insgesamt wurden in diesem Segment 85 Transaktionen mit einem nominalen Volumen von 3,3 Mio. Euro durchgeführt. Mit 24,9 Prozent liegt der Durchschnittskurs im Juli auf dem Niveau der letzten beiden Monate.

Eine Kurserholung zeigten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im Juli auf 49,3 Prozent stieg. In diesem Segment wurden im Berichtsmonat 100 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,6 Mio. Euro durchgeführt.

Über alle Segmente lag der im Juli festgestellte Durchschnittskurs bei 62,3 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 51,1 Prozent. Insgesamt ist über alle Segmente eine positive Tendenz zu erkennen, die vor allem durch die Entwicklung der Immobilienfonds getrieben sein dürfte.

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

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Zweitmarkt geschlossener Fonds im 1. Halbjahr 2014: Geringeres Handelsvolumen durch Sondereffekte

Immobilienfonds mit erneutem Rekordkurs von 812,5 Prozent

BildIm ersten Halbjahr 2014 führte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG im Auftrag hauptsächlich privater Käufer und Verkäufer 2173 Transaktionen geschlossener Fonds mit einem nominalen Anteilsvolumen von rund 74,2 Mio. Euro aus (Vorjahr: 2586 / 90,8 Mio. Euro).

Sondereffekte durch Wegfall von Zweitmarktfonds als Investoren

Sondereffekte sorgten maßgeblich für die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringeren Werte. So waren im zweiten Quartal 2013 verstärkt Zweitmarktfonds als Käufer aktiv, bevor diese bedingt durch die Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches Ende Juli 2013 ihre Investitionstätigkeiten bis auf weiteres einstellen mussten. Das schlug sich insbesondere im Segment der Schiffsfonds nieder, deren Transaktionszahlen daraufhin deutlich zurückgingen.

Rekordkurs von 812,5 Prozent

Der durchschnittliche Transaktionskurs über alle Anlageklassen lag mit 48,2 Prozent des Nominalwertes auf dem Niveau des Vorjahresquartals (47,3 Prozent). “Bei der Bewertung der Fonds ist zu berücksichtigen, was die Fonds bereits an den Verkäufer ausgeschüttet haben und voraussichtlich noch an den Käufer ausschütten werden”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Insbesondere in den Monaten Mai und Juni 2014 wurden insgesamt höhere Durchschnittskurse verzeichnet, was insbesondere an den Rekordkursen einzelner Immobilienfonds lag. So wechselten im Juni 2014 Anteile des Fonds DWS Deutsche Grundbesitz-Anlagefonds 6 Olympia-Einkaufszentrum München zu einem Kurs von 812,5 Prozent auf den Nominalwert den Eigentümer. Der Fonds wurde 1978 emittiert und investierte in das Olympia-Einkaufszentrum in München. ” Solche Kurse zeigen, dass man geschlossene Fonds nicht über einen Kamm scheren kann”, betont Gadeberg. “Es gibt viel Schatten, aber auch Highlights wie diese.”

Insgesamt höhere Kurse bei Immobilienfonds

Den größten Anteil der an der Fondsbörse Deutschland gehandelten Anteile stellten erneut Immobilienfonds mit einem nominellen Handelsvolumen von etwa 48,1 Mio. Euro und 1291 Transaktionen. Der durchschnittliche Kurs im ersten Halbjahr lag bei 53,9 Prozent und damit deutlich über dem Niveau des Vergleichszeitraums im Vorjahr (42,0 Prozent).

Abnehmende Transaktionszahl bei Schiffsfonds

Schiffsfonds wurden von Januar bis Juni 2014 nur 335 Mal gehandelt. Das nominale Handelsvolumen belief sich auf 12,2 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr 2013 waren es noch 585 Transaktionen mit einem Nominalvolumen von rund 20,3 Mio. Euro. “Bei den Schiffsfonds machte sich der Wegfall der Zeitmarktfonds als Investoren am stärksten bemerkbar”, stellt Gadeberg fest. “Es wird zunehmend schwieriger, Anteile an Schiffsfonds zu vermitteln.” Die Kurse bewegen sich in diesem Segment seit Jahresbeginn seitwärts und schwanken um einen mittleren Kurs von 24,7 Prozent.

Sonstige Fonds wurden häufiger gehandelt als Schiffsfonds

In den ersten sechs Monaten 2014 wurden erstmals mehr Transaktionen mit Anteilen von sonstigen Fonds durchgeführt als mit Anteilen von Schiffsfonds. Insgesamt wurden in den sonstigen Anlageklassen 547 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 13,9 Mio. Euro verzeichnet (H1/2013: 586; 14,7 Mio. Euro). Die Kurse notierten hier auf einem stabilen Niveau von durchschnittlich rund 49,4 Prozent (H1/2013: 51,8 Prozent).

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Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: “Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.” Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie “Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen”, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. “Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten”, so Heinen weiter. “Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.”

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: “In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.”

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. “Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber”, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

“Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen”, betont Heinen. “Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen”, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema “Infrastruktur” überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie “Geschlossene Fonds für Stiftungen”.

Über:

Lacuna AG
Herr Ottmar Heinen
Ziegetdorfer Straße 102
93051 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 941 99 20 88 0
web ..: http://www.lacuna.de
email : heinen@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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