Risiko der Betriebsprüfung

Um Bestechungszahlungen aufzudecken, rückt das Thema Compliance in den Fokus der Unternehmen. Steuerprüfer der Finanzbehörden sind sensibilisiert, Bestechungsfälle an die Staatsanwaltschaft zu geben.

Dabei sind die Steuerprüfer in den Betriebsprüfungen vor allem auf Zahlungen fixiert, die steuerlich als Betriebsausgaben deklariert werden. Daher ist es ratsam, das Compliance-Management-System auf Wirksamkeit hin zu überprüfen. Denn das Bewusstsein, über die Betriebsprüfung der Finanzbehörden ins Gesichtsfeld der Staatsanwaltschaft zu geraten, hat sich noch nicht durchgesetzt. Die Gefahr wird unterschätzt. Dabei arbeiten die Finanzbehörden auch im Ausland in ähnlicher Form. Das Tochterunternehmen im Ausland bietet keine Problemlösung, da sämtliche Vergehen an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet werden müssen. Auch wenn die Korruption zufällig im Zusammenhang mit einer Betriebsprüfung aufgedeckt wird, besteht in den meisten Ländern eine Meldepflicht an die Strafbehörde. Ermittlungen werden in jedem Fall eingeleitet. Unabhängig von der Höhe einer Bestechungsgeldzahlung findet eine Ermittlung in jedem Fall statt. Im Großteil aller Länder existiert ein Unternehmensstrafrecht. Die Sanktionen in den einzelnen Ländern können stark voneinander variieren. Über das Risiko Bestechungszahlungen bei Betriebsprüfungen zu ermitteln, informiert Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in Mannheim.

Strafmaß bei Bestechungszahlungen

Die Korruption über Bestechungsgeldzahlungen ist ein gesellschaftliches Problem. Auswirkungen sind materielle Schäden, der Vertrauensverlust in das Unternehmen und eine Verzerrung des Wettbewerbs. In Deutschland drohen sowohl den Tätern als auch den Unternehmen bei Korruptionsfällen Konsequenzen. Hat ein Unternehmensmitarbeiter Bestechungsgelder transferiert oder angenommen, muss das Unternehmen mit Strafzahlungen von bis zu zehn Millionen Euro rechnen. Weitere mögliche Sanktionen: Ausschluss bei öffentlichen Vergaben sowie Streichung bei öffentlichen Subventionen.
Bei Bestechungen im Geschäftsverkehr droht für den Täter eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren.

Für zielgerichtete Fragen und weitere Informationen bei der Aufdeckung von Korruptionszahlungen steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.

Über:

Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
Herr Jürgen-Dieter Körnig
O4 5
68161 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621 10069
fax ..: 0621 13358
web ..: http://www.stb-koernig.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

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Eine Erleichterung für Unternehmen: “zeitnahe Betriebsprüfungen”

Betriebe bekommen künftig häufiger Besuch vom Finanzamt. Geprüft wird nur der letzte Veranlagungszeitraum, also nur der, zu dem dem Finanzamt vollständige Unterlagen vorliegen.

Nach der Prüfung des Veranlagungszeitraumes wird ein Prüfungsbericht bzw. die Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung erstellt. Die verbindliche Regelung zur “zeitnahen Betriebsprüfung”, an die sich alle Finanzämter halten müssen, soll vor allem die Planungs- und Rechtssicherheit der Unternehmen erhöhen. Steuerberater Günther Zielinski aus Hamburg informiert über die Anwendung der “zeitnahen Betriebsprüfung”. Die Betriebsprüfung selbst läuft ab wie bisher auch. Sie ist lediglich wesentlich kürzer, weil nur ein Jahr geprüft wird.

“Zeitnahe Betriebsprüfung” nach Abgabe der Steuererklärung

Die neue Prüfung kann sofort nach Abgabe der betrieblichen Steuererklärung durchgeführt werden. Dadurch wird der Abstand zur nächsten Betriebsprüfung deutlich geringer. Die neuen Prüfungsrichtlinien beinhalten mehr Schwerpunkte und erlauben ein abgekürztes Prüfungsverfahren. Die Finanzverwaltungen können bereits beim Start der Prüfung auf die Finanzdaten zugreifen. Wichtig ist es, dass Unternehmer einen festen Ansprechpartner für Rückfragen und Erläuterungen benennen können. Die Präsenz eines Steuerberaters ist in vielen Fällen sinnvoll: Der Steuerberater ist schnell verfügbar, übernimmt die Verhandlungen im Betrieb und kümmert sich optional um die Einlegung von Rechtsmitteln.
Wer dem Betriebsprüfer die Arbeit erleichtert und alle erforderlichen Unterlagen vorlegt, sammelt Pluspunkte. Während der Prüfung werden teilweise komplizierte Fragen gestellt, die für Unternehmer schwer zu beantworten sind. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Steuerberater möglich. Auch die Schlussbesprechung ist von großer Bedeutung. Denn: Gelegentlich findet der Steuerberater Ungereimtheiten, die eventuelle Nachforderungen der Finanzverwaltungen reduzieren.

Für weitere Informationen und offene Fragen steht Steuerberater Günter Zielinski in seiner Kanzlei in Hamburg zur Verfügung.

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Rolfinckstraße 37
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